Die Affäre Teil 1

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Die Affäre 

Teil 1

 

Das ist eine wahre Geschichte. Aus Respekt habe ich nur den Ort und den Namen geändert .

Das alles passierte vor ca. 5 Jahren.Ich war bei einer

kleinen Spedition als LKW Fahrer beschäftigt. Nach der Schicht , brachten wir unsere Touren Belege ins Büro . Dort saß auch Sybille , 53 Jahre , sportliche Figur , halb langes , dunkelblondes Haar und ca. 163 cm groß.  Sie hatte immer ein freundliches Wort für uns Fahrer . Aber außer diesen Worten,  kamen wir nie ins Gespräch. Als ich dann einmal früher fertig war als gedacht und die Belege ins Büro bringen wollte,kam mir Sybille auf dem Flur entgegen.  Wenn ich so zurückdenke, war dies wohl der Anfang von dem, was noch kommen sollte.

“Hi Stefan””Schon fertig mit der Tour?”

“Ja,lief ganz gut heute.””War ja auch nicht so viel.”

“Na dann.””Magst noch ein Kaffee?””Ich wollte gerade in die Kaffeeküche und mir einen holen!”

“Bei Kaffee sage ich nie nein.” und lächelte

“Na, dann komm mit.””Wie willst Du den Kaffee?”

Schwarz ,ohne Zucker bitte.”

“Kommt sofort.”

Sie brachte den Kaffee und stellte noch ein paar Kekse auf den Tisch.

“Du bist ja auch bald bei uns.””Und noch zufrieden?”

11pt;font-family: Arial, sans-serif;color: #000000;background-color: transparent;vertical-align: baseline">“Stimmt!””Nächste Woche  ist es soweit.””Und ja,der Job macht mir viel Spaß.””Bin echt froh,die Chance bekommen zu haben,als ich mich hier beworben habe.””Alle anderen haben abgesagt und keiner hat mir gesagt warum.”

“Ich sage Dir jetzt was.””Aber das bleibt unter uns.””Okay?”

“Klaro, Ehrenwort.”

“Du hattest ja kein Arbeitszeugnis vom alten Arbeitgeber bekommen,da hat der Chef halt dort angerufen.””Und ich denke mal die anderen auch.””Der hat da kein gutes Haar an dir gelassen.””Als der Chef mich dann fragte, was wir machen , sagte ich ihm,gib ihm eine Chance, das Gegenteil zu beweisen.””Und das hast Du.””Der Chef ist zufrieden mit deiner Arbeit und Umgang mit den Kollege.”

“Schön zu Wissen.””Nun kann ich mir auch denken,  warum ich die Absagen bekommen habe.””Aber egal, jetzt bin ich hier glücklich und freu mich jeden Tag auf die Arbeit.””Wie lange bist Du denn schon hier,Sybille?”

“Ich gehöre schon zum Inventar hier.”” “Habe hier meine Lehre gemacht und bin gleich geblieben.””Ich habe den Junior Chef aufwachsen sehen und bin auch seine Patentante geworden.”

Wir unterhielten uns noch etwas und dann ging sie zurück ins Büro.

Dieses Kaffeetreffen wiederholten wir dann und irgendwann wurde es ein Ritual. Ich erfuhr so viel von ihr. Sie war seit 20 Jahren verheiratet,  hatte eine und backte sehr gerne. Außerdem ging sie jeden Tag joggen mit dem Hund. Aus Arbeitskollegen wurden irgendwann Freunde und jeder freute sich auf das Kaffeetreffen. Irgendwann fingen wir an uns zu schreiben. Nichts Intimes oder so. Einfach nur so . Dann kam das Sommerfest.  Als Dankeschön , dass die Anwohner das An- und Abfahren der LKWs in Kauf nehmen.  Es fing Nachmittags mit Grillen , Kuchen etc. an und ging dann abends mit Musik weiter .

“Stefan, hast Du Lust zu tanzen?”

“Ja, warum nicht.”

“Dann komm.:

Wir gingen zur Tanzfläche, wo schon einige tanzten .

“Sybille, wo ist dein Mann geblieben?”

“Dem ging es nicht gut.””Da ist er mit dem Taxi nach Hause gefahren.”

“Hoffe nix schlimmes”

“Denke nicht.””Wenn wird er sich melden.”

“Okay,dann genieße den Abend.”

“Das tue ich bestimmt.”

Aus einem Tanz wurden ein paar mehr . Als der DJ einen langsamen Song spielte , tanzten wir enger zusammen und ich konnte ihre Wärme fühlen.

“Stefan,ich wünschte,wir wären jetzt alleine.” 

“Das können wir haben, wenn Du es wirklich willst.”

“Ich denke,das will ich.”

“Dann lass uns zum LKW gehen.” “Ich hole eben den Schlüssel und Du kommst in 10 Minuten nach.”

Das ist eine gute Idee.””Ich werde kommen!”

Ich holte den LKW Schlüssel aus meinem Spind , ging zum LKW und schloss diesen auf. Ich räumte das Bett auf und löste den Vorhang von den Seitenhalterungen. Im Anschluss wartete ich vorm LKW auf Sybille. Als nach ca 15 Minuten niemand kam, dachte ich,sie hätte es sich doch anders überlegt.  Doch dann kam sie um die Ecke.

“Sorry””Ich habe mich nur verabschiedet und gesagt, ich fahre mit dem Taxi heim.”

“Schlauer Schachzug .”

Wir schauten uns an und passierte es wie von selbst. Wir küssten uns . Erst vorsichtig , zärtlich,dann voller Leidenschaft. 

“Gehen wir in den LKW.””Da sind wir ungestört.”

“Du hast Recht.”

“Einfach hoch ,Schuhe aus und dann hinten auf die Koje.”

“Jawoll Herr Kapitän.” lachte sie

Ich öffnete die Tür und Sybille kletterte als erste hinein, zog sich die Schuhe aus und verschwand in der Koje . Kurz darauf folgte ich und schloss den LKW von innen ab. Dann zog ich den Vorhang vors Bett und legte mich zu Sybille. 

Ich küsste sie zärtlich und knüpfte dabei ihre Bluse auf . Meine Finger strichen sanft über ihre Haut . Langsam wanderte meine Hand nach unten und ich öffnete ihren Rock . Wir zogen uns dann gegenseitig aus und ich begann, ihren Körper zu küssen. Meine Finger strichen zart über ihre Haut . Als ich ihre Muschi erreichte,  stöhnte Sybille leise auf. Sie griff nach meinem harten Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Ich streichelte über ihre Schamlippen und steckte einen Finger in ihre nasse Möse . Dann zog ich meine Finger durch ihre nasse Spalte bis zu ihren Kitzler.

“Ahhh,ist das schön.”stöhnte Sybille.  Als ich dann ihren Brustnippel saugte und meine Zunge diesen umkreiste,  nahm das Stöhnen zu . Ihr Atmen wurde schneller.

“Stefan, das tut so gut.””Mach genauso weiter,bitte.” 

Und ich tat ihr den Gefallen. Meine Finger streichelte abwechselnd ihren Kitzler , ihre nasse Spalte und ihr Fickloch.

“Ich komme gleich.””Höre nicht auf.””Jaaa, jetzt kommt es mir .” stöhnte Sybille 

Ich küsste sie zärtlich .

“Stefan, das war so schön.”

“Es wird gleich noch schöner.”

Ich küsste mich langsam an ihrem Körper nach unten , bis ich zwischen ihren Beinen lag und ihre Muschi küsste. Ich schob meine Zunge in ihr Loch und ließ sie durch den nassen Spalt bis zu ihrem Kitzler gleiten.

“Stefan ist das geil.””Das habe ich so vermisst. “

Ich schob ihr 2 Finger ins Fickloch und fingerte sie , während meine Zunge ihren Kitzler streichelte .

“Jaa, so ist gut.””Stefan, leck meine Pussy.” 

Sie kraulte meinen Kopf und drückte ihr Becken meiner Zunge entgegen. Sie stöhnte und keuchte .”Jaaa ,jetzt , Stefan ich komme.””Leck weiter ,bitte.”

Dann kam es ihr und sie klemmte mich zwischen ihren Beinen ein. Langsam ließ ihr Orgasmus nach und sie gab mich frei .

“Ich will ihn spüren.””Bitte steck ihn in mein Loch.”

“Das tue ich gerne ,mein Schatz.”

Langsam schob ich mich nach oben und mein Schwanz fand den Weg in ihre Pussy von ganz alleine. 

“Ahhh , ich fühl ihn so schön tief.””Lass Dir Zeit, ich will es genießen. “

“Du wirst es genießen, mein Engel.” 

Ich zog meinen Schwanz langsam bis zur Eichel raus und stieß dann wieder zu . Sybille stöhnte und hielt mich fest. Ich fickte sie in einem langsamen Tempo,um nicht zu schnell zu kommen.

“Stefan,  jaaa, ich komme .””Ah ist das geil.””Hör nicht auf zu ficken.”

Ich hatte nicht vor, aufzuhören und fickte im gleichen Tempo weiter .Sybille,  stöhnte und ihr Körper spannte sich. Nach weiteren Stößen kam sie erneut .

“Stefan , spritz ab.””Ich will es tief in mir spüren.”

“Ich bin gleich soweit.” Nach ein 3 – 4 Stößen konnte ich es nicht mehr zurückhalten und pumpte ihre Möse voll.

“Jaaaa, ich spüre deinen Schwanz spritzen.” “Gib mir alles…” Sybille stöhnte und dann kam sie erneut .

Ich küsste sie zärtlich .

“Stefan, ich liebe Dich.”

“Ich dich auch,schon lange.”

Langsam wurde mein Schwanz kleiner und rutschte aus ihrer Möse. 

“Ich würde gerne weitermachen, aber ich muss leider los.”

“Ich weiß.””Leider bist du nicht so frei wie ich.”

“Trotzdem habe ich den Sex genossen.””Und ich will das Wiederholen.”

“Ich auch.””Aber dann bei mir zu Hause.”

“Ja,ganz bestimmt.”

Wir zogen uns an und verließen den LKW . Die Firma lag im Dunkeln und das Fest war beendet. Ich brachte Sybille zum Auto und küsste sie dort noch einmal. 

“Danke für den schönen Sex.””Ich Liebe Dich Stefan.””Wie es weiter geht,das weiß ich ich noch nicht.”

“Wir finden eine Lösung , mein Engel.”” Ich liebe Dich auch.””Und ich habe unsere gemeinsame Zeit genossen.””Melde Dich,wenn Du zu Hause bist.

“Mache ich.” Sie küsste mich noch mal und fuhr dann los. 

 

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