Überraschung
Veröffentlicht amDie Überraschung
Zur Info diese Geschichte ist so oder so ähnlich tatsächlich passiert. Natürlich waren bzw. sind alle Personen 18 oder älter gewesen.
Über ein Anzeigenportal hatte ich eine Anzeige geschaltet. seit ein paar Tagen, hatte sich nichts getan. Da ich nichts weiter zu tun hatte, sah ich mir die anderen Anzeigen an und lass auch die ein oder andere. Da ging eine Nachricht ein und dann noch eine. Öffnete sie und lass sie. Überlegte ob ich antworten sollte und tat es schließlich. War überrascht das sofort geantwortet wurde. So chatteten wir etwas. Und schließlich verabredeten wir uns, für ein treffen. Hatten uns auf das wann und wo geeinigt.
Während ich in meinem Bus die Sitzbank umklappte zur liege, merkte ich wie ich mich auf das treffen freute. Und spürte auch eine gewisse Aufregung, hatte so ein treffen ja auch bisher nur einmal gehabt. Und dreimal eins wo diejenigen nicht erschienen waren, fiel mir ein. Während ich mich selbst richtete, war ich der Überzeugung das ich mal wider um sonst wo hin fahren würde. Da es aber Zeit war aufzubrechen, machte ich mich auf den Weg.
Bog auf den kleinen Parkplatz beim Bahnhof. Stellte den Motor ab und sah mich um. Es war noch ein weiteres Auto da, sonst nur noch ein paar Fahrräder am Fahrradständer. Sah auf die Uhr, war etwas vor der ausgemachten Zeit. Während ich so den Parkplatz beobachtete, überlegte ich ob ich soweit alles dabei hatte. Stellte zufrieden fest das es so war. Da bemerkte ich jemanden auf dem Bürgersteig auf der anderen Straßenseite. Wau wen es er sein sollte sieht er echt gut aus. Nein es war er nicht, er ging einfach weiter. So wartete ich weiter. Spürte wie sich etwas in meiner Hose tat, bei dem Gedanken an das was gleich sein würde. Um mich etwas abzulenken von meinen Vorstellungen, begab ich mich nach hinten. Breitete die Decke aus, legte die Kissen bereit und auch die Papiertuchrolle. Schaute auf die Uhr, zehn Minuten drüber, stellte ich fest. sagte mir das junge Kerle so seien, war ja erst 18. Würde noch zehn Minuten warten, machte ich mit meinem inneren ab. Da kam einer von den Fahrrädern her und verschwand auf dem Fußweg hinter mir. Überlegte ob ich los fahren sollte.
Da wurde die Beifahrer Tür geöffnet. “hey” hörte ich “hey” antwortete ich. “Sorry, bin nicht früher los gekommen” meinte er und dann “Du”. “Du” sahen uns an. Es war mein Neffe und ich sein Onkel. Nach dem ersten Überraschungsmoment, waren wir uns einig. Wir hatten uns tatsächlich verabredet. Er fand es “Cool” und ich muss zugeben, das ich geil wurde während wir klärten ob wir es nun machen oder nicht. Hatte mir letztens schon mal vorgestellt wie es wohl mit ihm wäre. So waren wir uns einig und fuhren los, wollten etwas außerhalb uns ein ruhiges Plätzchen suchen. Während wir so dahin fuhren, sah ich immer wider zu ihm. Spürte seine Nervosität, wie auch meine eigene. Merkte aber auch an seiner Beule in der Hose das er wie ich geil war.
Bog auf einen Feldweg ein und fuhr noch etwas bis ich auf einen Wiesenstreifen zwischen Apfelbäumen den Bus abstellen konnte. Sahen uns um und dann an. Er sah mich erwartungsvoll an. Würde ihn gleich nackt sehen und er mich, Schoß es mir durch den Kopf. Mein Penis machte mit klar wie sehr ich ihn wollte. Auch er musste einen Ständer haben so wie seine Hose aussah. “Wo? Da!” hörte ich ihn, “Ja! Da, geh hinter” meinte ich. Er schlüpfte nach hinten. So saßen wir nebeneinander da. Er zog sich das T-Shirt aus und warf es über die Rückenlehne. Zog mir auch meins aus, beobachteten uns. Er sah so klasse aus, meiner musste aus der Hose. Ich öffnet sie und mein Penis ploppte regelrecht heraus und stand da. Sein erstaunter Blick machte mich noch geiler. Er öffnete nun auch seine Hose und auch seiner war steif. Wir zogen sie aus und so waren wir nackt und saßen da. Er legte eine Hand an sei Glied und wichste es leicht. Sah aber interessiert zu meinem, was pochte und dadurch wippte.
Spürte seine weiche, zarte Haut da ich ihn bereits mit einer Hand über den rücken strich. “Alles gut, wollen wir?” fragte ich “Hmm schon ” meinte er. Rutsche etwas näher, so das wir uns berührten. Stützte mich auf die Hand, die soeben noch über seinen Rücken gestrichen hatte. Und berührte ihn mit der anderen. Er hatte schöne leicht ovale Brustwarzen die schön dunkel waren. Spürte wie nervös er war oder genauer wie wir es waren. “Darf ich” zögerte er “Klar” meinte ich. Er fasste meinen Steinharten Schwanz an, wau. Fing an ihn vorsichtig zu wichsen. Berührte mit den Lippen seine Schulter, küsste sie, seinen Hals.
Er lag da nackt, streichelte ihn. Beugte mich zu ihm, küsste seine Schulter, Hals, Wange. Seine Lippen, kurz, flüchtig. Sahen uns an, küssten uns. Spürte wie er entspannte. Wichste seinen noch Haarlosen Schwanz. Küssten uns und ich bedeckte ihn mit küssen. Seine Brust, den Bauch, spürte wie er vor Erregung leicht zitterte. Küsste weiter, strich mit einem Finger über seinen Penisschaft was ihm ein kurzes Luft anhalten entlockte. Nahm seinen Ständer richtete ihn etwas auf und leckte seine feuchte Eichel. Während meine Lippen sich über seine Eichel stülpten, spürte ich wie sich sein Becken versuchte zu entziehen in dem es sich ins Polster drückte. Ich umschloss seinen prallen Schwanz. Und begann ihn zu blassen, hoch, runter. Je intensiver um so mehr kam sein Becken aus dem Polster. aus tiefem Atmen wurde oh und hmm. “Ich komme, komme oh” hörte ich und schluckte. Küsste mich über seinen Bauch seine Brust und seine Schulter zurück. Und küsste ihn während ich auf ihm lag.
Ich glitt langsam von ihm. Und er folgte mir lag auf mir und wir küssten uns. Er küsste sich über meinen Körper zu meinem Schanz, wichste ihn. Leckte ihn etwas unbeholfen, was dennoch extrem geil war und mich beinahe zu explodieren brachte. Nahm ihn in den Mund und bliess ihn mir, bis ich explodierte. Er schluckte und leckte ihn mir sauber. Lag auf mir. Sahen uns an und küssten uns.
So blieben wir einfach liegen, streichelte ihn leicht über den Rücken.
Waren uns beim zurück fahren einig das es natürlich Niemand wissen bräuchte und wir es gern wider machen wollten.
Das ist jetzt fünf Jahre her. Und unterdessen haben wir noch weiteres Erlebt, aber das sind andere Geschichten.