Der Preis der Einsamkeit Teil 1-2

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Nach drei Monaten war aus der verbitterten Margot eine gebrochene, heimlich geile Schlampe geworden. Sie hasste sich dafür, aber sie konnte nicht mehr aufhören. Jedes Mal, wenn sie ihren Enkel sehen wollte, kam sie zu mir – und inzwischen rief sie sogar von selbst an, wenn die Einsamkeit zu groß wurde.

„Bitte… ich halte es nicht mehr aus. Ich brauche es“, flüsterte sie eines Abends am Telefon. Ihre Stimme zitterte vor Scham.

Ich bestellte sie in ein heruntergekommenes Stundenhotel am Stadtrand. Als sie ankam, trug sie genau das, was ich ihr befohlen hatte: ein enges, viel zu kurzes schwarzes Kleid ohne BH, kein Höschen, und hohe Schuhe. Ihre schweren Titten zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab, die Nippel schon hart.

Kaum war die Tür zu, drückte ich sie gegen die Wand.

„Auf die Knie, du alte Fotze.“

Margot gehorchte sofort. Ihre Augen waren glasig vor Erregung und Demütigung. Ich holte meinen Schwanz raus und schlug ihr damit ins Gesicht.

„Sag es.“

„Ich… ich bin deine versaute Schwiegermutter-Hure“, flüsterte sie heiser. „Ich lasse mich ficken, damit ich meine und meinen Enkel sehen darf.“

„Lauter.“

„Ich bin deine dreckige Schwiegermutter-Hure! Bitte benutz mich!“

Ich packte sie an den Haaren und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hals. Sie würgte, Tränen liefen, aber sie hielt still. Sabber lief über ihr Kinn auf ihre Titten. Ich fickte ihr Gesicht hart und tief, bis ihr Make-up völlig verschmiert war.

Dann warf ich sie aufs Bett, zog ihre Beine brutal auseinander und spuckte ihr direkt auf die schon tropfende Fotze.

„Schau dich an. 58 Jahre und läufst aus wie eine läufige Hündin.“

Ich drang hart in sie ein und fickte sie mit langen, brutalen Stößen. Dabei drückte ich ihr zwei Finger in den Mund, damit sie daran lutschen konnte.

„Heute werde ich deinen Arsch nehmen, Margot. Zum ersten Mal.“

Ihre Augen weiteten sich vor Schreck. „Nein… bitte nicht… das habe ich noch nie…“

„Genau deshalb. Du wirst es für deine Familie tun.“

Ich drehte sie auf den Bauch, zog ihren dicken Arsch hoch und spuckte mehrmals auf ihr enges, jungfräuliches Arschloch. Langsam drückte ich meinen Schwanz gegen die enge Öffnung. Margot wimmerte laut, krallte sich ins Laken, als ich mich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch schob.

„Ahhh… fuck… es tut weh…“

„Halt’s Maul und drück zurück, Schlampe.“

Als ich endlich ganz drin war, begann ich sie richtig durchzuficken. Ihr Arsch war unglaublich eng und heiß. Mit jedem Stoß klatschten meine Eier gegen ihre nasse Fotze. Ich griff unter sie, rieb ihre Klit und spürte, wie sie trotz der Schmerzen immer geiler wurde.

„Sag, dass du eine Arschfick-Hure bist.“

„Ich… ich bin deine Arschfick-Hure… fick meinen Arsch… bitte…“

Sie kam so heftig, dass ihr ganzer Körper zuckte und sie laut aufschrie. Ihr Arschloch zog sich krampfend um meinen Schwanz zusammen. Ich konnte nicht mehr und spritzte tief in ihren Darm – eine dicke, heiße Ladung.

Danach zog ich meinen Schwanz raus und hielt ihr den verdreckten Schwanz vor den Mund.

„Sauber lecken.“

Und sie tat es. Mit glasigen Augen leckte sie ihren eigenen Arsch von meinem Schwanz, während Sperma aus ihrem geweiteten Loch lief.

Von da an wurde es noch versauter.

Ich zwang sie, bei einem der nächsten Treffen einen Butt-Plug zu tragen – den ganzen Tag, während sie mit Anna und dem Enkel im Park war. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, spürte sie den Plug in ihrem Arsch und wurde rot vor Scham und Erregung.

Ein anderes Mal musste sie sich in meinem Auto auf die Rückbank knien, während ich sie von hinten fickte – riskant auf einem Parkplatz, wo Leute vorbeiliefen. Sie biss ins Polster, um nicht zu laut zu stöhnen, während ich ihr immer wieder sagte:

„Deine eigene sitzt gerade zu Hause und ahnt nichts, dass ihre Mutter gerade wie eine billige Nutte durchgefickt wird.“

Sie wurde immer abhängiger. Die Verbitterung verschwand mehr und mehr und wurde durch devote Geilheit ersetzt. Manchmal weinte sie nach dem Fick leise und flüsterte:

„Ich bin so kaputt… aber ich brauche deinen Schwanz. Ich brauche es, benutzt zu werden.“

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Schlampe Tanja
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13 Tage vor

oh sehr geil ich hoffe da kommt noch mehr und versauter???

rasierter Schwanz
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13 Tage vor

Eine wahre Hassliebe. Ja hat schon was. Für meinen Geachmack zwar etwas zu heftig aber wenn ich so eine Schwiegermutter hätte, würde ich es glaube genauso machen. Das schreit einfach nach einer Fortsetzung! Eine genaue Beschreibung wäre nicht schlecht, ist sie rasiert, behaart, was weiss ich.

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