Das verhängnisvolle Profil

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Ich stand in der Küche, ich hatte mir nur den Morgenmantel übergeworfen, nach dem Duschen, und machte mir gerade einen Kaffee. Draußen war es still, typisch für unser kleines Dorf, wo jeder jeden kannte. Dann ertönte unsere Klingel. Ding Dong. Um neun Uhr morgens. Wer zum Teufel wollte jetzt schon was?

Ich murmelte etwas Unverständliches, stellte die Tasse ab und schlurfte zur Tür. Durch das Milchglas sah ich die schemenhafte Gestalt und erkannte sie sofort. Werner, unser Nachbar. Sechsundsechzig Jahre, immer mürrisch, immer am Nörgeln, und seit er seinen Job verloren hatte, noch schlimmer. Er trank, das wusste jeder, und verbrachte die meiste Zeit in seinem Garten, wo er Unkraut zupfte oder einfach nur stand und schaute, als würde er den Rest der Welt verachten.

„Ja, was gibt’s denn?“, rief ich durch die geschlossene Tür, die Stimme schon genervt, weil ich genau wusste,

dass es wieder irgendeine Kleinigkeit sein würde. Der Rasen zu hoch, die Mülltonne zu nah an der Grenze, der Hund von den Nachbarn auf der anderen Seite, der mal wieder gebellt hatte.

„Tina, ich müsste dich mal kurz sprechen.“

Tina. Er nannte mich immer so, obwohl ich Martina hieß. Ich seufzte, drehte den Schlüssel und öffnete. Der Morgenmantel rutschte ein Stück an der Schulter herunter, ich zog ihn hoch, ohne groß drüber nachzudenken. Werner stand da, die Augen etwas trüb, der Atem roch schon nach dem ersten Bier des Tages, und er hatte dieses komische Grinsen im Gesicht, das mir nie geheuer war.

„Also, was kann ich diesmal für dich tun?“, fragte ich und lehnte mich gegen den Türrahmen, die Arme verschränkt unter der Brust.

„Ist Tom da?“

„Nein, ist er nicht. Ich bin alleine. Und ich dachte, du willst mich sprechen, zumindest hast du das gerade noch gesagt.“

„Ja, das ist auch richtig. Deshalb frag ich, denn es ist etwas privat, weißt du.“

Privat? Mit dem alten Sack? Wir hatten noch nie ein gutes Wort gewechselt, und jetzt wollte er plötzlich privat mit mir reden. Ich schüttelte den Kopf und griff schon nach dem Türgriff.

„Weißt du was, komm doch lieber, wenn Tom da ist, ja? Dann können wir das in Ruhe klären.“

Ich wollte zumachen, aber Werner stellte den Fuß dazwischen, und die Tür blieb einen Spalt offen. Ich spürte, wie mir der Ärger hochkroch.

„Sag mal, geht’s noch? Nimm deinen Fuß aus der Tür.“

„Ich müsste es wirklich nur mit dir besprechen. Aber gut, wenn du nicht willst, dann gehe ich eben und wir reden ein anderes Mal.“ Er fummelte umständlich in der Hosentasche herum, zog sein altes Smartphone raus, das Display voller Fingerabdrücke, und schaltete es ein. Die Bewegungen waren langsam, ein bisschen zittrig, und er hielt mir das Ding einfach vor die Nase.

„Ich dachte eben, wir reden mal hier drüber.“

Ich starrte auf den Bildschirm. Für einen Moment wurde alles ganz still in meinem Kopf. Da war es. Mein Profil. Das Foto, das ich damals hochgeladen hatte, halb im Schatten, das lange schwarze Haar über einer Schulter, der Blick ein bisschen frech, der Ausschnitt vom Top tiefer als nötig. Der Username, den ich mir ausgedacht hatte, die Beschreibung, in der ich geschrieben hatte, dass ich neugierig war, dass ich mal was Verruchtes ausprobieren wollte, dass mein Mann viel arbeitete und der Sex zu Hause irgendwie eingeschlafen war. Alles da.

Woher zum Teufel hatte der das? Wie war der alte Wichser auf mich gekommen? Die Seite war anonym, dachte ich. Ich hatte mich damals in einem Anfall von Langeweile und Frustration angemeldet, nachts, als Tom wieder spät nach Hause gekommen war und ich allein im Bett lag. Neugier, hatte ich mir eingeredet. Oder der Wunsch, einmal etwas zu tun, das niemand von der braven Ehefrau aus dem Vorzeigehaushalt erwartet hätte.

„Also?“, sagte er leise, die Stimme rau. „Wollen wir jetzt drüber reden, oder soll ich vielleicht mal bei Tom nachfragen, ob er weiß, was seine Frau so treibt, wenn er nicht zu Hause ist?“

Ich

holte einmal tief Luft. Die Tür war immer noch einen Spalt offen, sein Fuß dazwischen, und ich spürte, wie die Situation plötzlich in eine Richtung kippte, die ich nicht geplant hatte.

Werner nahm den Fuß aus der Tür, drehte sich um und ging die Einfahrt herunter, als wäre ihm das Ganze egal.

„Aber okay, wenn du nicht willst, deine Entscheidung“, murmelte er, ohne sich noch einmal umzudrehen.

Scheiße. Scheiße. Das war das Einzige, was mir durch den Kopf schoss, während ich ihn da so weggehen sah. Was sollte ich jetzt machen? Ihn einfach gehen lassen und das Profil löschen? Als ob das noch was bringen würde. Der Alte hatte bestimmt schon längst Screenshots gemacht, die Chatverläufe gespeichert, alles. Ich spürte, wie mir der Magen zusammenkrampfte, der Morgenmantel klebte an meiner noch feuchten Haut, und plötzlich war die Idee, dass Tom davon erfahren könnte, schlimmer als alles andere. Die Vorzeigeehe, die ganzen Leute im Dorf, die Vereine, in denen er steckte. Ich überlegte fieberhaft, die Sekunden zogen sich, und dann rief ich hinter ihm her, lauter, als ich eigentlich wollte.

„Okay, lass uns reden.“

Er drehte sich sofort um, das Grinsen schon wieder im Gesicht, triumphierend, als hätte er genau darauf gewartet. Er kam die Einfahrt hoch, an mir vorbei, ohne zu fragen, und schob sich einfach ins Haus. Ich schloss die Tür hinter uns, das Herz hämmerte mir bis in den Hals, und bat ihn in die Küche. Er nahm sich ohne zu zögern einen Stuhl, setzte sich hin, als wäre er hier zu Hause, und lehnte sich zurück, die Beine breit, das Handy immer noch in der Hand.

„Also, was willst du?“, fragte ich und blieb stehen, die Arme verschränkt, als könnte ich mich damit irgendwie schützen.

„Na ja, ich wollte eigentlich nur fragen, ob Tom denn gar nichts von deinem kleinen Geheimnis weiß?“

„Werner, ich weiß nicht, wovon du sprichst.“

„Also ist das hier nicht dein Profil?“ Er schaltete das Display wieder ein und hielt es mir erneut hin.

„Nein, natürlich nicht. Wie kommst du denn auf so was?“

Er grinste breiter, die gelblichen Zähne wurden sichtbar, und lehnte sich noch weiter zurück.

„Hmmm. Na, ich bin auch dort angemeldet. Wir haben gechattet, und du hast mir manches erzählt, sodass ich mir ganz sicher war, dass du es bist.“

Verdammt. In welche Lage hatte ich mich da nur gebracht. Die ganzen Nächte, in denen ich allein im Bett lag, das Handy in der Hand, und irgendeinem Fremden geschrieben hatte, was ich mir wünschte, was mir fehlte. Und ausgerechnet er war einer davon gewesen.

„Was Tom wohl sagen wird, wenn er erfährt, dass du dich dort virtuell von jedem ficken lässt wie die letzte Schlampe und dich schamlos jedem zeigst.“

„Das ist doch Quatsch“, sagte ich. „Wie kommst du darauf?“

„Weil ich dich dort auch schon mehrmals gefickt habe, alleine und mit anderen zusammen. Die Chatverläufe kann ich dir gern zeigen.“

Na toll. Wie sollte ich da jetzt herauskommen. Ich spürte, wie mir heiß wurde, nicht vor Erregung, sondern vor Scham und Wut.

„Aber es muss ja niemand erfahren.“ Seine Worte unterbrachen meine Gedanken.

„Was willst du?“, fragte ich.

„Naja, du könntest zum Beispiel ein bisschen netter zu mir sein.“ Er grinste und ließ den Blick langsam über meinen Körper wandern, von meinem Gesicht runter über den Ausschnitt des Morgenmantels, über meine Hüften bis zu den Beinen. Ich spürte jeden Zentimeter davon, als hätte er mich schon angefasst.

„Was meinst du damit?“

„Na was schon? Du hast mir doch sowieso schon alles gezeigt.“ Er lachte wieder, dreckig diesmal. „Bilder von deiner Fotze, deinen Titten, dann kannst du es doch jetzt auch.“

„Rede nicht so vulgär mit mir, okay“, sagte ich.

„Komisch. Im Chat hat es dich immer geil gemacht, wenn ich so mit dir geredet habe. Ich wette, du hast deine Fotze dabei gewichst, wenn wir geschrieben haben. Ich habe jedenfalls schon oft bei dir abgespritzt.“ Er grinste frech, die Augen glänzten feucht. „Aber jetzt stört es die feine Dame. Ist schon seltsam.“

„Okay, es reicht. Ich denke, es ist besser, du gehst jetzt.“

„Ganz wie du meinst, Tina. Aber einfacher wäre es, wenn du tust, was ich will.“

Ich schaute ihn wütend an, die Hände zu Fäusten geballt unter den Armen.

„Du bist so ein mieses Schwein, weißt du das?“

„Wenn ich dafür bekomme, was ich will, soll mir das egal sein, was du von mir hältst.“ Sein Blick verdunkelte sich, die Stimme wurde härter. „Und jetzt haben wir genug gequatscht. Dreh dich um und zieh den Fummel aus. Mach schon.“

Etwas unwillig drehte ich mich um, der Rücken zu ihm, und spürte, wie meine Finger am Gürtel des Morgenmantels zitterten. Ich öffnete ihn, streifte ihn über die Schultern, und der Stoff rutschte zu Boden, landete weich auf den Fliesen. Die kühle Luft streifte über meine nackte Haut, über die noch feuchten Stellen an den Schultern, über meinen Rücken, meinen Arsch. Ich stand da, komplett nackt, und hörte hinter mir, wie er die Luft durch die Zähne zog.

„Sehr gut. Ich sehe, wir können uns doch einigen.“ Sein Lachen war dreckig, befriedigt. „Und jetzt zieh deine Arschbacken auseinander und dreh dich nicht um.“

Ich tat, was er wollte, griff hinter mich und zog meine Arschbacken mit beiden Händen auseinander, die Finger gruben sich in die weiche Haut, und ich starrte an die Küchenwand, als könnte ich dadurch irgendwie verschwinden. Schließlich erhoffte ich mir, dass dann Tom nichts davon erfahren würde und die ganze Sache endgültig vom Tisch wäre. Hinter mir hörte ich das Klimpern seiner Gürtelschnalle, das metallische Klicken, als er den Gürtel öffnete, dann das Rascheln von Stoff, und kurz darauf ein kontinuierliches, feuchtes Schmatzen. Mir war klar, was er gerade machte, dazu musste ich mich nicht umdrehen. Es war so erniedrigend, zu wissen, dass er mich gerade betrachtete, meine geöffneten Löcher, und seinen Schwanz dabei wichste, langsam und genüsslich, während ich da stand wie ein Stück Fleisch.

„Richtig geile Löcher hast du, Tina“, keuchte er hinter mir, die Stimme schon rauer. „Sie sehen in Natura noch geiler aus als auf den Bildern. So rosa,eng und bereit. Mann, ich könnte den ganzen Tag nur drauf starren und mir einen runterholen.“

Ich hörte, wie er aufstand, der Stuhl kratzte über den Boden, und dann kamen seine Schritte näher. Als ich seine Hände an meinem Hintern spürte, bekam ich eine Gänsehaut, die vom Nacken bis in die Kniekehlen lief. Seine Finger waren warm, sie gruben sich in mein Fleisch, drückten und kneteten, und dann spürte ich, wie sich sein Schwanz an mich drückte, heiß und hart, die Haut glitschig. Er rieb ihn langsam zwischen meinen gespreizten Arschbacken entlang, vor und zurück, als wollte er mir klar machen, wer hier das Sagen hatte.

„Werner, bitte“, sagte ich leise.

Seine Hände fuhren weiter über meinen nackten Körper, von meinem Arsch hoch über die Hüften, den Bauch, bis er meine Brüste von hinten fasste und sie ziemlich grob knetete, die Daumen über die Nippel reibend, sie zusammenpressend, als gehörten sie ihm. Ich spürte seinen Atem an meinem Nacken, warm und nach Bier riechend, und seinen Schwanz, der sich immer fester gegen mich presste.

„Was ist? Willst du lieber einen Rückzieher machen?“, keuchte er erregt, die Stimme dicht an meinem Ohr. „Lass dich von mir ficken und Tom erfährt niemals davon. So einfach ist das. Einmal richtig durchnehmen, und dann ist die Sache erledigt.“

Am liebsten hätte ich ihn herausgeworfen, ihm eine geknallt und die Tür hinter ihm zugeschlagen. Aber jetzt war ich schon fast zu weit gegangen. Wie sollte ich auch sonst aus der Nummer wieder herauskommen? Die Bilder, die Chats, die Drohungen.

„Also?“, seine Stimme riss mich aus meinen Gedanken.

Ich nickte, die Augen fest auf die Wand gerichtet.

„Ja“, sagte ich leise.

„Ja, was?“, sagte Werner scharf und knetete meine Titten noch fester, fast schmerzhaft.

„Ja, ich bin einverstanden.“

„Womit? Sag es mir. Laut und deutlich, Tina. Ich will es hören.“

„Warum quälst du mich noch?“, flüsterte ich, aber er ließ nicht locker, seine Finger zwickten in meine Nippel.

„Sag es. Jetzt.“

„Ja, ich bin einverstanden, dass du mich fickst“, sagte ich leise.

Werner lachte hämisch hinter mir, ein dreckiges, zufriedenes Lachen, das mir den Magen umdrehte.

„Siehst du, es geht. Ich wusste doch, dass du eine schlaue Frau bist.“

„Aber bevor ich dich ficke, zeigst du mir erstmal, wie gut du im Schwanzlutschen bist“, die Stimme schon heiser vor Geilheit. Seine Hände ließen meine Titten los, griffen stattdessen an meine Schultern und drehten mich grob zu ihm um, bevor er mich nach unten drückte. Ich kniete ungeschickt auf dem kalten Küchenboden, die Knie auf den Fliesen, und zum ersten Mal sah ich ihn richtig, nackt und hart, direkt vor mir.

Trotz seiner sechsundsechzig Jahre war sein Körper muskulöser und trainierter als der von Tom, die Schultern breit, die Arme sehnig, der Bauch flach und fest. Und sein Schwanz… der wippte direkt vor meinem Gesicht hin und her, dick, adrig, die Eichel glänzend. Er war ein ganzes Stück länger und deutlich dicker als das, was ich von Tom kannte, und ich schluckte unwillkürlich, als ich ihn so nah vor mir sah.

Er nahm ihn in die Hand und klatschte ihn mir mehrmals ins Gesicht, einmal gegen die Wange, dann gegen die Lippen, dann nochmal fester gegen die Stirn, sodass ich den warmen, feuchten Schlag spürte und den Geruch von seinem Schwanz und dem billigen Deo in der Nase hatte.

„Lass das“, sagte ich böse und drehte den Kopf weg, aber er grinste mich nur an, die Augen halb zugekniffen vor Vergnügen.

„Los, lutsch ihn mir“, befahl er streng und packte mir ins Haar, zog meinen Kopf wieder nach vorne. „Aufmachen, Tina. Du hast im Chat immer so schön geschrieben, wie gerne du einen Schwanz im Maul hast. Jetzt beweis es.“

Ich tat, was er verlangte, öffnete den Mund und nahm seine Eichel rein, begann vorsichtig daran zu saugen, die Zunge darunter, weil ich einfach nur wollte, dass es schnell vorbei war. Aber Werner schnaubte sofort genervt.

„Was machst du denn da? Das ist kein Ehepflichtsex. Saug vernünftig. Tief rein, und richtig.“

Dabei stieß er seinen Schwanz hart nach vorne, tief in meinen Hals, so tief, dass ich sofort würgen musste. Die Eichel rutschte an meinem Gaumen vorbei, tief in meinen Rachen, und der Speichel lief mir sofort aus den Mundwinkeln, tropfte auf den Boden und auf meine nackten Brüste. Ich versuchte, den Kopf zurückzuziehen, aber seine Hand im Haar hielt mich fest.

„Oh Mann, offenbar hat Tom dich noch nie richtig ins Maul gefickt, oder?“, lachte er und zog meinen Kopf noch fester an seinen Schritt. „Aber ich werde es dir schon beibringen.“

Er drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund, die Schamhaare kratzten an meiner Nase, und ich würgte heftig, Tränen schossen mir in die Augen, der Speichel schäumte um seine Eichel herum. Er ließ nicht locker, stieß mehrmals hintereinander nach, hart, als wäre mein Hals nur ein Loch zum Ficken. Ich kratzte mit den Händen an seinen Oberschenkeln, versuchte, ihn wegzudrücken, aber er lachte nur und hielt mich fest.

Als er ihn dann schließlich doch mit einem Ruck herauszog, fiel ich hustend nach vorne auf meine Ellbogen, der Speichel hing in Fäden von meinen Lippen, und ich keuchte nach Luft, die Kehle brannte.

„Du perverses Schwein!“, schrie ich ihn an, die Stimme heiser und wütend, und starrte ihn von unten an. „Du dreckiges, altes Schwein!“

Werner grinste nur breiter, wischte sich mit dem Daumen über die glänzende Eichel und klatschte mir den Schwanz nochmal ins Gesicht.

„Ach komm, hör doch auf. Das gefällt dir doch auch. Schau dich an, du bist genauso eine geile Schlampe wie im Chat. Und jetzt Mund wieder auf, wir sind noch lange nicht fertig.“

Er packte mich erneut am Haar, zog meinen Kopf hoch und schob seinen Schwanz ohne Vorwarnung wieder zwischen meine Lippen, diesmal noch härter, noch tiefer, und begann richtig, mein Maul zu ficken, Stoß für Stoß, bis mir die Tränen über die Wangen liefen und ich nur noch würgen konnte.

Er hielt mich am Haaransatz, die Finger fest in meinen langen schwarzen Haaren vergraben, und fickte mich erbarmungslos in den Mund. Es kamen nur noch glucksende, nasse Geräusche und das würgende Keuchen. Der Speichel lief mir in Strömen aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine Brüste, und je mehr ich würgte, desto geiler schien er zu werden.

„Ja, genau so ist es richtig, du Fotze“, lachte er heiser und stieß noch einmal bis zum Anschlag rein, hielt mich fest, bis mir die Tränen über das Gesicht liefen und ich kurz dachte, ich ersticke. „Richtig schön die Kehle vollstopfen. Tom hat dich wohl nie richtig benutzt, was? Aber ich schon. Du bist meine Maulfotze, und du nimmst das, was ich dir gebe.“

Als er seinen Schwanz endlich mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus meinem Hals zog, fiel ich hustend und sabbernd nach vorne, die Ellbogen auf dem kalten Boden, der Speichel lief unaufhörlich in Fäden von meinen Lippen und tropfte auf die Fliesen. Ich keuchte nach Luft, und ich hasste ihn in diesem Moment so sehr, dass mir fast schlecht wurde.

Aber Werner packte mich sofort wieder, griff unter meinen Armen durch und zog mich hoch, bis ich wackelig auf den Beinen stand, der Speichel noch immer von meinem Kinn tropfend.

„So, und jetzt, meine Hure“, keuchte er und drehte mich grob um, drückte meinen Oberkörper nach vorne, bis ich mich an der Küchenzeile abstützen musste, „werde ich dich ficken.“

Ich spürte, wie er seinen dicken Schwanz langsam durch meine Spalte rieb, die Eichel heiß und glitschig, einmal vor und zurück, als wollte er sich an mir nass machen, und dann stieß er ansatzlos in mich hinein. Hart, tief, bis er vollständig in mir steckte. Ich schrie auf, der Laut kam unwillkürlich, weil er so plötzlich und so grob war, und meine Finger krallten sich an der Kante der Küchenzeile fest.

Seine Hände griffen sofort nach vorne, packten meine Brüste und kneteten sie grob und fordernd, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, zwickten in die Nippel, während er anfing, mich richtig zu ficken. Hart und tief, jeder Stoß schob mich ein Stück gegen die Zeile, das nasse Schmatzen hallte in der Küche, und ich spürte, wie er sich jedes Mal bis zum Anschlag in mich rammte.

„Fuck, was für eine enge Fotze“, keuchte er hinter mir und lachte dreckig, während er weiter zustieß. „Tom fickt dich wohl nie richtig, was? Du brauchst das hier, Tina. Du brauchst einen richtigen Schwanz, der dich durchnimmt.“

„Hör auf…“, keuchte ich zwischen den Stößen, und versuchte, mich ein Stück nach vorne zu schieben, aber er zog mich am Bauch zurück und rammte noch fester rein.

„Hör auf?“, lachte er und knetete meine Titten noch roher, drückte sie zusammen, bis es wehtat. „Du stehst doch drauf. Spür mal, wie nass du schon bist. Du bist eine geile, verheiratete Schlampe, und jetzt gehörst du mir.“

Er fickte weiter, hart und rhythmisch, und jedes Mal wenn er tief in mir steckte, spürte ich seinen Bauch an meinem Arsch und seine Finger, die meine Brüste behandelten, als wären sie sein Eigentum. Ich biss die Zähne zusammen, hasste das Lachen hinter mir, und wünschte mir, dass es einfach schnell vorbei sein würde.

Er fickte mich weiter, hart und rücksichtslos, ohne Pause, ohne Rücksicht, einfach immer wieder und wieder. Jeder Stoß rammte seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein. Ich krallte mich fester an die Küchenzeile, die Finger weiß vor Anspannung, und versuchte, die Stöße irgendwie wegzustecken, aber er ließ nicht nach. Er zog fast komplett raus, nur die Eichel blieb noch in mir, und dann rammte er wieder voll rein, so hart, dass mir die Luft wegblieb und ein unterdrückter Laut aus meiner Kehle kam. Der Boden unter meinen Füßen fühlte sich plötzlich unsicher an, meine Beine zitterten, und ich hasste, wie mein Körper auf die rücksichtslosen Stöße reagierte.

„Hör… auf… so fest…“, brachte ich zwischen den Stößen hervor, die Stimme schon heiser vom Maulfick vorher, aber er lachte nur und beschleunigte das Tempo.

„Aufhören? Niemals. Du hast ja gesagt, dass du einverstanden bist. Also nimm es auch. Jeder einzelne Zentimeter. Ich fick dich, bis du nicht mehr stehen kannst, Tina. Und danach weißt du endlich, wie sich ein richtiger Schwanz anfühlt.“

Er stieß weiter, immer wieder, tief und brutal, und ich spürte, wie der Speichel von vorhin immer noch an meinem Kinn klebte, während er mich von hinten durchnahm, als hätte er auf diesen Moment jahrelang gewartet.

Endlich zog er ihn aus mir heraus, das nasse, und ich dachte schon, es wäre vorbei. Aber dann spürte ich, wie er seinen dicken, glitschigen Schwanz zwischen meine Arschbacken legte und ihn langsam hin und her rieb, bis die Eichel genau an meinem engen Loch ansetzte.

„Was machst du? Nicht da rein, verstanden?“, keuchte ich und versuchte, mich nach vorne wegzudrücken, aber seine Hände hielten meine Hüften fest.

„Das hast du nicht zu bestimmen, Schlampe“, lachte er dreckig hinter mir. „Du kriegst es jetzt in den Arsch. Genau da, wo Tom dich nie richtig genommen hat.“

„Nein… nein, Werner, bitte nicht in meinen Arsch.“ Die Worte kamen panisch, weil ich an die vielen erfolglosen Versuche mit Tom denken musste. Sein Schwanz war viel kleiner gewesen als dieses dicke Ding, und selbst dann hatte es nie geklappt, immer nur Schmerz und Abbruch und dieses peinliche Fiasko im Bett. Jetzt wollte der Alte mir genau das antun, und ich wusste, dass er nicht aufhören würde.

Werner ließ sich nicht beirren. Er setzte die dicke Eichel fester an meinen Anus, drückte einmal probeweise dagegen, und dann stieß er mit einem harten Ruck zu. Ich schrie laut auf, als sein Schwanz mich aufdehnte und zentimeterweise in meinen engen Arsch rutschte.

„Ahhhh… nein… nein, es geht nicht…“, keuchte ich, die Tränen kamen sofort, weil der Druck unbeschreiblich war, als würde er mich von innen zerreißen. Aber er machte weiter, langsam und unnachgiebig, bis sein ganzer dicker Schwanz in meinem Arsch verschwunden war und ich seinen Bauch an meinen Backen spürte. Der Schmerz pochte, heiß und stechend, und ich krallte mich so fest an die Küchenzeile, dass mir die Finger wehtaten.

Vorsichtig begann er mit leichten Stößen, nur ein paar Zentimeter raus und wieder rein, und ich versuchte irgendwie zu atmen, den Schmerz wegzustecken. Aber schon nach kurzer Zeit wurden die Stöße härter und schneller. Er packte meine Arschbacken mit beiden Händen, drückte sie auseinander, wahrscheinlich um zuzusehen, wie sein glänzender Schwanz immer wieder in meinem engen Loch verschwand und wieder auftauchte, und dann rammelte er völlig enthemmt los.

„Ahhh…“, stöhnte ich, und irgendwann, nach gefühlt einer Ewigkeit, begann der stechende Schmerz in eine dumpfe, schwere Lust überzugehen. Ich konnte mich ein Stück entspannen, und sein großer Schwanz füllte mich so komplett aus, dass er bei jedem tiefen Stoß direkt auf meine Blase drückte. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in mich rammte, spürte ich, wie ein Schwall Urin unkontrolliert aus mir herausgedrückt wurde, warm lief es an den Innenseiten meiner Schenkel herunter und tropfte auf den Boden. Es war so unangenehm, so erniedrigend, und ich hoffte verzweifelt, dass er es nicht merken würde.

Aber natürlich merkte er es.

„Unglaublich…“, keuchte er sichtlich angestrengt und fickte mich noch schneller, noch härter. „Du Schlampe pisst sogar dabei. So ein versautes Ding hab ich schon ewig nicht mehr gebumst. Schau dir das an, deine Fotze und dein Arschloch, und du pissest mir einfach beim Arschficken vor die Füße. Du bist noch dreckiger, als ich dachte.“

Er grunzte und beschleunigte das Tempo, die Stöße wurden unkontrolliert und wild, seine Hände kneteten meine Arschbacken so fest, dass ich wusste, da würden blaue Flecken bleiben. Jeder Rammstoß drückte wieder warmen Urin aus mir.

„Jeeeetzt… oh Shit…“, keuchte er plötzlich. „Ich spritze dir alles in deinen Arsch… nimm es, du Arschfotze…“

Seine Stöße wurden völlig unkontrolliert, er rammte noch ein paar Mal hart und tief, und dann spürte ich, wie sein Schwanz in mir zuckte und pulsierte. Warme, dicke Ladungen Sperma pumpte er tief in meinen Darm, Schwall um Schwall, und ich spürte, wie es sich in mir ausbreitete, heiß und klebrig, während er noch ein paar letzte, zuckende Stöße machte.

„Ahhh… das war mal geil“, keuchte er und zog seinen Schwanz langsam aus mir heraus. Ich spürte, wie das gemischte Zeug aus Sperma und dem, was er aus mir gedrückt hatte, sofort aus meinem offenen Arschloch tropfte und mir die Oberschenkel runterlief. Er stand auf, atmete schwer, und zog sich an, als wäre nichts gewesen.

„Das hast du wirklich gut gemacht“, sagte er und lachte leise. „Und natürlich halte ich mein Wort. Tom wird von deinem kleinen Geheimnis nie etwas erfahren. Aber wir sehen uns noch.“

Dann drehte er sich um und verließ das Haus, die Tür fiel hinter ihm ins Schloss.

Wie in Trance stand ich auf, die Beine zitterten, und ich spürte das warme Gemisch weiter aus mir tropfte. Was war gerade bloß passiert? Ich hatte mich einfach von ihm ficken lassen, sogar in meinen Arsch, nicht einmal Tom war je da drin gewesen. Ich war völlig durcheinander, hob meinen Morgenmantel vom Boden auf und ging unter die Dusche, ließ das heiße Wasser lange über meinen Körper laufen, als könnte ich das alles abwaschen. Als ich fertig war, zog ich mich an, aber ich musste ständig an seine letzten Worte denken. Was meinte er wohl mit „wir sehen uns noch“? Was würde wohl noch alles passieren?

Ich setzte mich an meinen Laptop, loggte mich auf dem Profil ein, löschte alle Chats und dann das gesamte Profil und alles, was damit zusammenhing. Jetzt war ich erst einmal etwas beruhigt. Aber irgendwo tief in mir wusste ich schon, dass das noch lange nicht das Ende war.

 

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Domian
Erfahren
3 Std. vor

Es ist vielleicht eine fiktive Geschichte…aber sowas gibt es sicherlich…es gibt auch diese naiven Frauen die denken, wenn sie es einmal zulassen, dann hätte sich das erledigt…dumm gelaufen…ich persönlich verabscheue Erpresser…

Willi_60
Erfahren
3 Std. vor

Herrlich geil und erregend. Genau das richtige für ein alten Domus. 😉
LG
Werner

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