Das ungeplante Wochenende

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Das ungeplante Wochenende 

 Teil 3

 

Nach dem sehr guten Frühstück sind wir erstmal an die Rezeption gegangen,um zu erfahren,  was für ein Fest dieses Wochenende denn statt findet.

“Es ist wieder unser Traditionsfest”, “Pforzheimer Wirtschaftswunder”. “” Das ist jedes Jahr .” erklärte die Dame von der Rezeption 

“Oh , okay.”” Haben denn die Geschäfte auch auf?” fragte ich nach

“Ja sicher.””Von 13 Uhr bis 18 Uhr .””Wenn Sie dahin möchten , in ca. 300 Meter fährt ein Bus direkt in die Stadt.” gab Sie uns die Auskunft 

“Super , vielen Dank.” erwiderte ich freundlich

Im Anschluss rufen wir bei Mama an.

“Guten Morgen Mama, hört mit .””Habe das Handy auf Lautsprecher gestellt. “ erklärte ich ihr.

“ Guten Morgen,  hoffe, ihr habt gut geschlafen.” fragte sie uns

“ Ja.” “Waren aber auch geschafft nach dem Tag.”meinte mein Stiefvater.

“Was macht ihr heute?””Denke mal, was aus dem Auto wird, erfahrt ihr ja erst morgen früh.” sagte sie uns

“Ja leider.”” Hier ist ja das Fest und die Geschäfte haben offen.””Da gehen wir heute Klamotten und Hygiene Artikel kaufen.”sagte ich ihr .

“Dann viel Spaß und meldet Euch zwischendurch mal.”

“Machen wir Mama und Dir einen schönen Sonntag.” sagte ich

“Ich liebe Dich, mein Engel.” sagte mein Stiefvater 

“Ich Dich auch , bis später.” sagte meine Mutter und legt dann auf.

“Jo , dann mal los zum Shoppen.” fordere ich meinen Stiefvater auf und zieh ihn mit mir.

Wir hatten Glück, der Bus kam gerade und wir waren schnell im Zentrum.

“Ganz schön voll hier.”meinte mein Stiefvater 

“Ist das ein Wunder?””Bestes Wetter zum Feiern.” erwiderte ich

Wir schlenderten durch die Geschäfte und kauften dies und das . Im großen Kaufhaus  fand ich auch super schöne Kleider und Röcke.Als ich in der Umkleide stand und gerade ein Kleid anprobieren wollte , kam mein Stiefvater rein. 

“Jana, du siehst heiß aus “sagte er leise , zog mich an sich und küsste mich .

Leise flüsterte er mir ins Ohr:”Hast Du nicht Lust, mir hier einen zu Blasen?” 

Ich schaute ihn an , grinste und ging in die Knie. Er öffnete seine Hose und sein harter Schwanz sprang mir entgegen . Ich nahm ihn sofort in den Mund und saugte daran . Dabei wichste ich seinen Schwanz . Er stöhnte leise und begann mir in den Mund zu ficken. Meine Zunge umkreiste seine Eichel und ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu pulsieren.

“Jana , mir kommt es gleich .”stöhnte er . 

Er drückte seinen Schwanz noch tiefer in meinen Rachen . Dann spritzte er mir sein Sperma in den Mund . Ich schlucke alles und meine Zunge gleitet über seine Eichel. 

“Das tat gut, Jana.”flüsterte er mir zu . Ich stand auf , küsste ihn und er verschwand aus der Kabine, als ich ihm sagte , dass die Luft rein ist. 

Insgesamt kaufte ich 4 Kleider, 2 Röcke ,einige heiße Unterhöschen und einige T-Shirts , obwohl ich eigentlich nur zwei Teile kaufen wollte . Nach dem Shoppen gingen wir noch etwas durch die Stadt,bevor wir wieder zurück fuhren. Im Hotel haben wir unsere Kleidung zum waschen abgegeben. Denn vorher wollten wir die nicht tragen. 

“Wir bringen dann Kleidung auf Ihr Zimmer , das wird etwa 2 Stunden dauern.” sagte die Dame an der Rezeption. 

“Vielen lieben Dank .” sagte ich und wir gingen aufs Zimmer. Kaum war die Tür zu , hob mich mein Stiefvater hoch, trug mich zum Bett und zog mich aus .Kurz darauf lag er zwischen meinen Beinen und küsste meine Muschi, die dadurch rasch nass wurde.Seine Zunge streichelte meinen Spalt und drang immer wieder in mein Loch ein.

“Du machst mich heiß,.””Leck meine Dose .” stöhne ich vor Lust

Er saugt an meiner Clit und fickt mich mit  3 Fingern . 

“Mir kommts ,jaaaa jetzt.” schreie ich meine Lust raus. Er leckt meine nasse Muschi weiter , fickt mich mit den Fingern schneller und mir kommt es ein zweites Mal.

“Fuck , jaaaaa jetzt.”Mir kommts jaaaaaa, ahhh ist das geil””Fick mich endlich .” stöhnte ich .

Langsam küsst er sich nach oben. Sein Schwanz berührt meine Dose und rutschte dann von alleine in mein Loch.

“Bitte , fick mich.””Ich möchte dich tief spritzen spüren.” flehte ich ihn an.

“Das werde ich kleines.” stöhnte mein Stiefvater und stieß seinen Schwanz schnell und hart in meine nasse Dose.

“Jaaaaaa ,mir kommts.””Du weißt wie ich schnell komme.” stöhnte ich schwer atmend und spüre wie sich der nächste Höhepunkt sich ankündigt.

“Spritz ab , bitte , ich will dich spüren .”” Ich komme gleich wieder.””Jaaaaaaaa , fuck , das ist so geil.” stöhne ich 

“Ich komme gleich Jana “”Jetzt ,jaaaaaaaa ah , ich spritze Dir deine Fickdose voll.” stöhnte er und ich spüre wie sein Schwanz meine Dose füllt

“Jaaaaaa, ich komme noch mal.” schreie ich meinen Orgasmus raus.

Er küsst mich und dann kommt es von alleine aus meinem Mund.

“ Ich liebe Dich.””Nicht als , als Frau.” sage ich zärtlich und ziehe ihn zu mir, um ihn zu küssen.

“Jana, ich liebe Dich auch, aber ich liebe auch Deine Mutter.” sagte er .

“Ich möchte Euch beide immer an meiner Seite haben.””Jana, es ist so unkompliziert und schön, wenn wir Sex haben.””Den Rest bekommen wir geklärt.” sagte er zärtlich und küsste mich intensiv.

Sein Schwanz rutschte aus meiner Möse und sein Sperma läuft aus mir raus. Als es an der Tür klopfte,  erschreckten wir. Ich zog mir ein Bademantel an und öffnete die Tür. Eine junge Hotelangestellte stand davor mit roten Wangen,etwas außer Atem und meinte , sie würde unsere Wäsche bringen. 

“Vielen lieben Dank.” sagte ich höflich . Dabei spürte ich, wie mir das Sperma am Bein runter floss und etwas auf den Boden tropfte. Sie schaute mich an und meinte: “Gern geschehen,  hoffe ich habe nicht gestört .” grinste Sie mich an.

“Nein, wir machen gleich weiter , war ja nur das Vorspiel.” grinste ich frech

“Dann viel Spaß mit der nächsten Runde.” lächelte Sie mich an

“Danke, den werden wir bestimmt haben.”grinste ich. Ich ging zurück ins Zimmer,  wo mein Stiefvater gerade mit meiner Mutter telefonierte.

“Da kommt Jana, Schatz.””Ich stell auf Lautsprecher.” sagte er gerade

“Hallo Mama.”sagte ich freudig .Dabei nahm ich den Schwanz von meinem Stiefvater in die Hand und streichelte ihn. Schnell wurde der wieder hart.

“ hat gesagt, du hast ordentlich eingekauft .” sagte ie lachend

“Nööö , ich doch nicht””Nur etwas mehr als geplant.”” Mehr nicht.” lachte ich

“So kenn ich Dich,Jana.” lachte meine Mutter auch. 

Mein Vater genoss mein Streicheln seines Schwanzes .

“Was macht ihr heute noch?” fragte meine Mutter.

“Gleich noch was essen, eventuell noch Fernsehen und dann schlafen gehen.”sagte mein Stiefvater 

“ Wir wollen ja morgen um 7 Uhr hoch und gleich nach dem Frühstück zur Werkstatt.”sagte ich

Auf der Eichel zeigen sich die ersten Lusttropfen und mein Stiefvater fängt an, seinen Schwanz meiner Hand entgegen zu stoßen. 

“Hoffe, dass ihr morgen nicht mehr lange braucht und bald nach Hause kommt.” sagte meine Mutter.

“Ja, das hoffen wir auch,Mama.” sagte ich .

“Dann hören wir uns morgen früh”, sagte meine Mutter und legte auf.

“Jana , hör nicht auf, ich komme gleich.” stöhnte mein Stiefvater 

Ich zog meinen Bademantel aus , setzte mich auf seinen Schwanz und ritt ihn . 

“Jetzt kannst Du kommen.”stöhnte ich voller Lust.

Er hielt mich fest,  drückte seinen Schwanz tief in meine Möse und dann spüre ich , wie er in mich reinspritzt. Ich reite weiter . Er umfast meine Hüfte , reibt meinen Kitzler und massiert meine Brustwarze. 

“Jaaaaaaa, jetzt komme ich.” stöhne ich 

“Jana, du Sex geile Maus.” stöhnt er , als sein Schwanz kleiner wird.

“Du machst mich halt so geil.” stöhnte ich , drehte mich um und lutschte seinen Schwanz sauber.

“Lass uns etwas ausruhen , frisch machen und dann essen gehen.” meinte mein Stiefvater

“Aber nur,  wenn Du mir verspricht, mich heute noch zu ficken.” sagte ich grinsend

“Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche .” lachte er 

Teil 4

Das ungeplante Wochenende Teil 4

Nachdem wir etwas geschlafen und danach geduscht hatten, zogen wir uns frische Wäsche an und wollten essen gehen.

“Jana,lass das Höschen weg, das ist doch überflüssig.” grinste mein Stiefvater

“Wo Du Recht hast,  hast Du Recht.”lächelte ich und ließ das Höschen weg. Danach gingen wir etwas essen. Im Restaurant sah ich die Hotelangestellten wieder. Sie lächelte mich an , kam auf uns zu und fragte uns:”Darf ich ihnen einen Tisch zuweisen?” 

“Ja gerne.”lächelte ich sie an

Sie gab uns einen Tisch, der etwas abseits stand , so dass wir ungestört waren. 

“Eine sehr nette Angestellte und sehr zuvorkommend.” meinte mein Stiefvater

“Ja,scheint so.” sagte ich 

Wir bestellten etwas zu trinken und zu essen . Plötzlich spürte ich die Hand von meinem Stiefvater auf meinem Bein . Er streichelte ganz zärtlich über meine Haut .Seine Finger wandern langsam nach oben . Ich öffnete die Beine etwas und er verstand es als Einladung.  Seine Hand glitt unter meinem Kleid und direkt zu meiner feuchten Dose. Zärtlich streichelte er meine Schamlippen und meine nasse Spalte . Ich stöhnte leise .

“Nicht hier,bitte.” bat ich ihn

“Doch hier, du hast beim Telefonieren ja auch meinen Schwanz gewichst.” lächelte er

Als er meine Clit streichelte und danach sein Finger in mein Loch stieß,  kam ich sofort zum Höhepunkt.

“Du bist verrückt. “ stöhne ich 

“Ich bin nur geil.” sagte er und streichelte mich weiter . 

Kurz darauf erscheint die Angestellte mit unseren Getränken.

Mein Vater massiert meinen Kitzler und ich versuche nicht zu stöhnen.

Die Kellnerin lächelt mich an und fragt, ob sie noch etwas tun kann.

Ich schaute sie an und meinte:” Hier nicht danke”. versuchte ich normal zu antworten 

Sie schaute mich an , nickte und wollte gehen.

Ich war froh , das sie gehen wollte, denn ich stand kurz vor dem nächsten Orgasmus. Aber mein Stiefvater hielt sie noch auf.

“Entschuldigen Sie bitte.”sagte mein Stiefvater. “Darf ich fragen,wie sie heißen ?”

“ Ich heiße Doris.””Warum möchten Sie das denn wissen?”fragte sie unsicher

“Nun, Doris, hätten Sie Lust, als Dankeschön für Ihre nette Bedienung, später etwas mit uns zu trinken?” fragte mein Stiefvater sie

“Hmm, warum nicht ?””Aber erst nach Feierabend!””Vorher ist uns das nicht erlaubt.” erklärte sie uns

“ Kein Problem.””Wir essen eh gleich noch und können warten.” lächelte mein Stiefvater

“Okay, ich habe in ca. 30 Minuten Feierabend, dann komm ich zu Ihnen an den Tisch.” meinte Sie

Ich war froh, das wir alleine waren und ich stöhnte meine Orgasmus raus.

“Das war gemein , mich zu streicheln , wenn die Kellnerin da ist und ich nicht kommen kann.”sagte ich. Dann kam endlich unser Essen und mein Stiefvater nahm die Hand von meiner nassen Möse.

Nachdem wir gegessen hatten, planen wir den Tagesablauf für morgen . Sollten alle Stricke reißen, kaufen wir vor Ort ein neues Auto . Das steht inzwischen fest . Wir riefen kurz zu Hause an und erklärten Mama unseren Plan und sie stimmte zu. Denn sie wollte uns endlich wieder zu Hause haben. Dann erzählten wir, was wir so den Tag über gemacht hatten und verabschiedeten uns von ihr. Mein Stiefvater legte wieder die Hand auf mein Bein und meinte:” Unsere letzte Nacht hier.””Die möchte ich mit Dir genießen.”sagte er und küsste mich zärtlich.

“Hier ja, aber wir werden zu Hause weiter Sex haben, dafür ist es einfach zu schön mit Dir.” sagte ich ihm

Dann sahen wir Doris auf uns zu kommen . Nix mehr mit Dienstkleidung. Sondern in einem kurzen Sommerrock und T-Shirt.

“Hi , sorry , schneller ging es nicht.” meinte sie.

“Kein Problem.””Komm, setz Dich zu uns. “meinte mein Stiefvater.

Sie setzte sich zwischen uns und wir stießen auf einen schönen Abend an .

“ So Doris, dann will ich uns mal vorstellen””Das ist Frank, mein Stiefvater und ich bin Jana. “ erklärte ich 

Doris schaute mich an wie ein Auto , nur nicht so schnell.

“Dein Stiefvater?” fragte sie 

“Ja, mein Stiefvater.” erwiderte ich.

“Und ich dachte, ihr seid ein Paar.” sagte sie.

“Warum dachtest Du das Doris?”“Und darf ich dich mal etwas fragen?””Ist absolut nicht böse gemeint, nur pure Neugier.” sagte ich

“Ja klar.” meinte sie

“ Ganz ehrlich Doris, hast Du uns heute Nachmittag beim Sex belauscht und vorhin gesehen, wie mein Stiefvater mich gestreichelt hat.?” fragte ich sie frei raus.

Doris wurde rot und es dauerte einen Moment, ehe sie antwortete. 

“Naja ,als ich Euch die Kleidung hoch brachte und an der Tür stand, habe ich Euch gehört und wollte nicht stören.””Es war schön, Euch so zu hören.”” Und ja, ich habe Euch gesehen””Nicht umsonst habe ich Euch den Tisch gegeben.””Aber ich wusste bisher nicht, dass es Dein Stiefvater ist.” sagte sie mir

“Bist Du jetzt deswegen entsetzt?”fragte ich 

“Nein, absolut nicht.””Ehrlich gesagt,ich finde es heiß.” sagte sie 

“Das Jana und ich Sex haben, ist durch ein Zufall passiert. “” Ich hatte geträumt, ich habe Sex mit meiner Frau,  dabei war es Jana , die mein Schwanz zu spüren bekam.”” Ich war auch erst entsetzt, aber heute genießen wir beide den Sex.” sagte er

“Dass ihr ihn genießt, habe ich durch die Tür gehört.” meinte Doris 

“Hat es Dich erregt .” fragte ich 

“Ganz ehrlich,ja , sehr sogar und ich habe mich selbst gestreichelt dabei.”” gestand sie uns

Mein Stiefvater legte seine Hand auf ihr Bein und streichelte sanft mit der Hand darüber. Doris schaute mich an und ich meinte:” Wenn es Dir gefällt, dann genieße es.” sagte ich

Und wie sie es genoss. Mein Stiefvater streichelte zart über ihr Bein nach oben . Sie öffnete die Beine etwas und seine Hand rutschte unter ihren Rock.

“Da ist aber jemand sehr nass.” sagte mein Stiefvater und schob den Rock höher , so dass ich sehen konnte, wie er über ihre Spalte rieb. Doris stöhnte vor Lust ,als er ihr Höschen zur Seite schob und ihren Kitzler direkt streichelte. Sie legte ihre Hand auf seine Beule und massierte seinen Schwanz durch die Hose .Der Anblick machte mich total geil und ich fange an, mich selbst zu streicheln . Vergessen war, dass wir noch im Restaurant waren, Gott sei Dank etwas abseits von allen und man konnte uns nicht sofort sehen. 

“Das ist geil,wenn Du so weiter machst,komm ich gleich.” stöhnte Doris .

“ Komm ruhig, lass Dich fallen.” sagte mein Stiefvater und streichelte sie nun schneller und stieß seine Finger immer wieder in ihr nasses Loch.

“ Jaaaaaa , ich bin gleich soweit , jaa jetzt ,ich komme .” stöhnte Doris und drückte die Hand von meinem Stiefvater auf Ihre Dose.

“Das war geil.””Das habe ich lange nicht erlebt.” sagte sie uns.

 “Wenn Du möchtest, gehen wir aufs Zimmer.” sagte ich

“Doris, es passiert nichts, was Du nicht möchtest.”sagte mein Stiefvater 

“ Ich denke, ich kann Euch vertrauen.””Gehen wir aufs Zimmer.” sagte sie uns 

Wir tranken aus und gingen zum Fahrstuhl .Im Zimmer angekommen , zog mein Stiefvater

 erst Doris, dann mich aus und gemeinsam gingen wir ins Bett. 

 

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Nobody90
Mitglied
2 Std. vor

Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung und evtl. ja auch die sicht der mutter auf das wochenende, weil sie mit dem alleine zu hause ist.

Reserva71
Erfahren
7 Std. vor

Schön, das fängt gut an, vielleicht werden die beiden ja nochmal von Mama unterstützt😇

Kleine Prinzessin
Kleine Prinzessin
Gast
12 Std. vor

Liebe ich

Georg
Author
17 Std. vor

Mega geile Geschichte, mehr davon

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