Das Girl Christin Teil 4-5
Veröffentlicht amDas Girl Christin Teil 5/5 Das Finale
Zuhause schleiche ich mich leise in Richtung meinem Zimmer, Mama passt mich dazwischen aber ab. Sie ist außer sich meines Aussehens, wir zanken und schreien uns an, weinen und beschimpfen uns unflätig.
Trotz meinen achzehneinhalb Jahren habe ich Hausarrest bekommen, die Stimmung zuhause am Boden.
Die Nacht ist kurz, die Pein am unteren Fleisch heilt dank meiner aufgetragenen Wundcreme am Abend vor dem Zu Bettgehen. Meine anderen Öffnungen mit den Plugs dicht gestopft winde ich mich aufgeregt lange im Bett, sauge, nuckel und blase den Gummistopfen in meinem Maul, rotierend und stoßend bewege ich dabei meinen Arschplug um einen analen Beischlaf herbeizuführen . Ich snuzzel immer mal wieder ein, wache auf, masturbiere mich wieder lüstern in den Schlaf.
Der Wecker nimmt mir die Restruhe und ich
freue mich auf meinen großen Tag….heute soll es endlich geschehen! Wie mir aufgetragen öffne ich mein Präsent erst heute Morgen.Meine Gedanken drehen sich ausschließlich um dich. Wir haben eine solche Bindung zueinander die außergewöhnlich ist. Ich liebe deine Aufmerksamkeiten und Geschenke. Ich liebe es zwischenzeitlich sogar wenn du mich beschimpfst, mich abwertest. Was sagt das über mich aus? Lasse mich schon wieder heute von dir vögeln, einfach weil ich es nötig habe, so dreckig nötig!
Ich durchschneide die Schmuckschlaufe um den Geschenkkarton, öffne das Papier und falte es je zur Hälfte zur Seite. Ich hebe das erste Kleidungsstück aus dem Geschenkkarton, falte es öffnend auf. Ein langer Mantel mit Kragen, knöchellang, aus schwarzem, glänzenden PVC Material. Eine Knopfleiste vorne fehlt gänzlich, notdürftig schließen lässt er sich mit einem breiten Band um die Taille desselben Materials..dieses allerdings in knallrot!
Darunter ein zweites Teil von *Tom`s Haute Couture*, hälftig gefaltet öffne ich auch dieses Anziehteil. Ein tailliert betontes Korsettstück aus schwarzem Lack Material, die Innenseite gefüttert und stellenweise gepolstert. Das schnürige Hauptteil als Stäbchenkorsett mit aufgesetzten, offenen Halteschalen für meine Brüste. Das Korsett liegt in Höhe meines Steißbeines auf, mein Unterleib ist frei und offen zugänglich. Eine Papierabdeckung darunter zusätzlich steile heels mit 16er Absätze im roten Lack, passend zum Schließgürtel meines Mantels. Daneben ein Sortiment aus Schminkutensilien, einen 4cm breiten Halsreif aus poliertem Edelstahl mit Ring angeschweißt. Du hast hier scheinbar nichts dem Zufall überlassen, zwiegespalten ob ich deine Idee wirklich gut finden soll. Ich bin erschüttert und gleichzeitig geflashed und doch überwiegt der in mir aufsteigende Reiz dich zu treffen und dir in dem gewählten Outfit zu gefallen. Ich schäle mich in das viel zu enge Korsett, mit Atempausen dazwischen kann ich die kleinen Glieder an der Rückseite in den Rundungen einhaken. Die Kreuzschnürungen ziehe ich fest, fast zu fest an, um den perfekten Sitz zu generieren.
Meine Brüste liegen offen sichtbar in den gepolsterten Halteschalen die meine kleinen Tüten gefühlt auf das doppelte Volumen hervor pushen. Ich schminke mich wie es die Utensilien hergeben. Ein blutrot verführerischer Lippenstift, farblich zu den Stilettos und dem Mantelgürtel passend. Dunkle, schwarze Eyeliner hauchen mir Verruchtes in mein sonst ungeschminktes Gesicht. Dann folgt mein Plug. Geweitet von der Nacht mit dem “Kleinen“, rastet die weitaus dickere Birne schnell hinter meinem Anus ein. Die Dehnung ist allgegenwärtig, aber diese Druckfülle ist es mir, trotz des enormen Volumens in meinem engen Darm, wert.
Dann die heels, das wird wohl die größte Herausforderung für mich werden. Erstens kann ich nicht wirklich gut darin gehen, zweitens sind sie, meiner Meinung nach, nicht für die Straße bestimmt. Ich betrachte das Gesamtkunstwerk nun vor meine großen Wandspiegel und bin erstaunt wie schockierend scharf ich
darin aussehe. Ich bin die fleischgewordene Winchester die geladen und entsichert nur auf den Abzug wartet. Meine Silhouette ist makellos, meine Taillierung wespenförmig eng und meine Brüste ein Genuss in Perfektion. Das poliert glänzende Halsband um meinen Hals bildet den Ankerpunkt als Mitte meines Dekolleté.Meine Lippen und Augen strahlen einen Sexappeal aus wie ich es nur in Hochglanzmagazinen bisher gesehen habe. Ein Slip hast du für mich heute nicht vorgesehen, mir wird es eklig wenn ich daran denke mich auf die schmutzigen Bahnsitze zu setzen.
Aber ich werde nicht kneifen, habe mir die sexuellen Lehrstunden der letzten Tage nicht umsonst angetan. Außerdem freue ich mich doch wirklich meiner letzten Prüfung.
Dennoch wird meine Anreise ähnlich einem Spießrutenlauf, ich werde auffallen auch wenn ich nicht gesehen werden möchte. Ich bin hochaufgeregt, fast zum umfallen nervös. Ich schleiche mich barfuß trotz Arrest aus dem Haus, schnüre die Schuhe erst auf der Straße lautlos an.
Ich mache auf den Weg zur Bahn, gehe aufrecht vorsichtig, trotzdem knicke ich ab und an einfach um, meist den vielfältig auftretenden Bodenunebenheiten geschuldet.
Im Bahnhofsgebäude hallen meine heels schon aus weiter Ferne, neugierige Blicke durchdringen meinen aufreizenden Leib wie Pfeile. Ich sollte sie an mir abprallen lassen!
Die Bahn ist voll besetzt, ich stelle mich mittig in den Gang, eine Hand durch die obere Halteschlaufe gewickelt. Die nächsten 5 Haltestellen werden am Display angezeigt.
Abwertende Blicke von den Sitzen, Getuschel und grinsen von Halbwüchsigen und starre Augen auf mich runden die Anfahrt ab. Ich versuche abzuschalten, sehe und höre von nun an wie in Watte gepackt, dumpf und verschwommen. Immer wieder unterbrochen von dem Schließen meines Gürtels, der sich aufgrund meiner gepushten Hupen fast zu leicht wieder öffnet. Zugereiste stellen sich neben mich, streifen “zufällig unabsichtlich“ meine Brüste und Po. Ich schmunzle innerlich, nehme dies als Kompliment wahr. Fühle mich begehrenswert, lecke mir lasziv über meine Lippen, forme frech einen verruchten Schmollmund, spiele die Rolle die du mir angedacht hast. Es ist drückend heiß, ich auch, aber die fast 28 Grad an der Anzeige dürfte fast noch untertrieben sein. Die Klimaanlage am Boden rattert auf Volllast, der kühle Luftschleier strömt wie durch einen Schlauchkanal direkt an meine unbedeckte Pussy. Obszöne Blicke als ich aufrechten Ganges die Bahn verlasse, noch zwei Minuten Gehzeit zu meinem Schatzi.
Das Tor zur Tiefgarage ist verschlossen. Ich gehe die drei Stockwerke die Treppe zu Fuß.
Vorbei an der ersten Wohnung Meier/Müller öffnet sich kurz eine Tür und schließt dann wieder laut vor mir. Meine Absätze lassen mich schon von Weiten hörbar werden, die Pumpe pocht vor Aufregung und ich bin vorgenässt wie in meinem Leben noch nie. Vorbei an der Wohnung im zweiten Stock, auf dem Klingelschild H.Caprice leserlich eingraviert. Ich komme dann endlich oben an, klingel bei Tom Hagel und nach etwas Wartezeit öffnest du mir. Deine Augen blitzen als du mich wahrnimmst wie du mich geschaffen hast, wie ich aufblühe als unsere Blicke sich miteinander verschmelzen. Wir umarmen uns, küssen uns fast schon filmreif. Du ziehst mich in deinen Bann,“was kann der Mann nur so phantastisch küssen“, reine Zärtlichkeit ohne Hast, als hätten wir die Zeit einfach angehalten. Wir auf einem Maskenball küsst du mir meine Hand und ich mache einen neckisch graziösen Hofknicks vor dir. Du führst mich in die Küche und ich habe solch kindliche Vorfreude, wie du mich ansiehst wenn du dein noch verpacktes Geschenk öffnen kannst.
Du nimmst mich verliebt erneut in den Arm, deine Hand streicht mir über meine rasierte Haut an meinem Nacken unter mein Deckhaar hoch an meinem Hinterkopf. Du hauchst mir ins Ohr*Liebes, ich vergöttere dich und liebe dich wie ich noch nie eine Frau zuvor. Ich schulde einem Freund einen großen Gefallen und hoffe du lässt mich jetzt nicht im Stich?*
Meine funkelnden Sterne in meinem Augeninneren erlöschen kurzzeitig und ich erbitte wortlos wartend gespannt die Auflösung deiner Einforderung. Plötzlich erscheint um die Ecke der Spannernachbar von gestern, bekleidet nur im hellblauen Bademantel. *Das ist Norbert, sei ein braves Mädchen, ja?*
Ich bin wie zu einer Salzsäule erstarrt, seine Blicke durchdringend und gefühlskalt, meine anhaltenden Schmetterlingsgefühle erkalten jäh unter meinem warmen Plastikmantel.
Du postierst dich hinter mich, ein flüchtiger Hilfeblick zu dir als du die Schlaufe meines Mantels löst. Du schälst die Mantelhälften über meine knochigen Schultern und lässt ihn raschelnd auf den gefliesten Boden fallen. Am Hals spiegelt sich seine Gier förmlich in meinem polierten Halsband. Meine nackten Brüste in den kleinen Halteschalen zusammengepfercht scheinen förmlich zu platzen, meine Nippel so hart wie Glasschneider stellen sich einladend vor den dunklen Vorhöfen. Mein Taille eng geschnürt, die Nieten an den Zugbändern prägen rote Druckstellen in mein Gerippe, das Lackmaterial schwarz hochglänzend hüllt mich eng formend ein. Meine Scham sauberst ausrasiert, am dicken Goldring an meiner duftenden Blume durchstochen haftet ein langer Schleimfaden der keinen Zweifel an meiner heutigen Paarungsbereitschaft offen lässt. Meine Skyscraper heels lassen meine Füße von den Zehen an steil aufsteigend anheben, mein Rumpf und Hinterteil lupft sich daher unweigerlich anbietend an. Der Plug rundet meine Arschform wie einen Apfel und das funkelnde Endstück ragt mittig zentriert als prinzipielle Einladung hervor. Norbert ist sichtlich angetan von meinem feurigen Look, greift nach meiner Hand und legt sie mir an die wulstige End naht meines Korsetts. Ich kenne das Prozedere gut genug, führe zitternd seine gekrümmten Knochenfinger an mein wulstig angeschwollenes Pfläumchen. Meine cremige Feuchte dort hat sich schon aufgeschäumt und Luftbläschen platzen bei seiner Berührung an der intimen Engstelle. Ich schließe die Augen und Norbert dringt forsch in mich ein. Ich schlucke meine Erregung trocken, nur meine wellenförmige Atembewegungen an meinem Bauch verraten mein Empfinden. Als er seine Finger aus mir nimmt, klebt meine angestaute Erregung mit seidigen Fäden an seinen Kuppen. Er riecht und schmeckt meine Lust, rollt seine Zunge über meine Finger. *Sie ist wahrlich überfällig…..du hast die Stute gut für mich vorbereitet Tom*.
Kaum sind seine Worte verklungen nimmt mich Norbert an die Hand und führt mich seitlich auf gleicher Höhe zur Ledercouch. Du nimmst am Esstisch Platz und siehst wie dein Liebling hochhackig mit wackelndem Arsch stolzierend von dir weg geführt wird. Norbert entledigt sich flink seinem Bademantel, sein Schwanz krümmt sich bis fast an seine Bauchdecke, sein Hodensack hängt tief und seine Einer sind deutlich durch seine Sackhaut zu erahnen. Sein Brusthaar gekräuselt silbergrau, die Haut faltig und hängend. *Leg dich auf den Rücken und spreize die Beine ordentlich weit für mich wie es sich für eine Dreilochnutte wie dich gehört*…..knurrst er mich an. *Ein Vorspiel scheint dir ohnehin nicht von Nöten zu sein so
rossig wie du doch bist und ich weiß genau wie man Fotzen wie dich nehmen muss.*
ich lege mich auf den Rücken, öffne meine Schenkel, die Absätze der Fickschuhe in die Sitzfläche eingebohrt. *Ich….können….Ich verhüte nicht, können wir ein Kondom nehmen?*…säusel ich bettelnd. Er legt seine Armbanduhr ab und lächelt mir gekünstelt zu *Nutten haben selbst für ihre Verhütung vor zu sorgen…wie dümmlich naiv du doch noch bist…womöglich lässt du dich jetzt noch schwängern, was?*. Er kommt dann zwischen meine Beine und drängt sich weit über mich. Er öffnet das Riemchen unterhalb meiner Brustschalen und löst die Spannung. *Deine Hupen müssen sich schaukeln wenn ich dich ficke, entspann dich jetzt, Puppe!* Ich lehne mich wieder etwas zurück. Meine Brüste sind vom Schweiß angefeuchtet und dank der Zimmertemperatur breitet sich auf meiner Haut eine angenehme Kühle aus, ein krasser Gegenpol zu dem lodernden Inferno zwischen meinen Beinen. Er dehnt meine Innenschenkel mit seiner Hüfte, streicht mit der Spitze seines Wonnespenders über meinen runden Metallschmuck und reibt damit an meiner Klit.
Ich habe es bisher noch für ein Missverständnis gehalten, liebe ich doch den Mann dort hinten, jenen Mann, mir zusieht wie ich für den vaginalen Fick vorbereitet werde. Seinen Schwanz noch einmal durch meine geöffnete Auster angenässt dringt er ruckartig und grob in mich ein..*aaaaahhhwwwww*,recke ich mich auf, die Finger in das Laken gekrallt. Ich bin trotz der Menge an Fotzenschleim doch noch sehr eng und sein Hammerinstrument dehnt mich enorm auf,
meine Scheidenwände schmiegen sich eng um sein Rohr. Ich sehe wie er innehält um die Vibrationen beider Leiber aufzunehmen, stiert, wie meine nuttig roten Lippen sich öffnen als wollte ich protestieren. Dann legt er sich auf mich und beginnt mich zu ficken,seine Bewegungen werden teils schnell und energisch, teils nimmt er die Sensorik seiner Schwanzspitze wahr und schiebt ihn gänzlich tief bohrend in mein Loch. Wie in Trance lasse ich
die Gefühlswelt nun zu, auch wenn er meine schüchternen Versuche mich seinem Rhythmus anzupassen offensichtlich ignoriert. Die von dem vormals eingezwängten Halt befreiten Möpse schaukeln taktvoll hin und her, mein Kopf drückt gegen das Lederkissen wenn er fest zustößt, das Lackkorsett knarzt und quietscht aufgrund der schnellen Reibung auf dem Leder. Er versteht sein Werk, vögelt mir wie ein Dämon meine Energie aus dem Leib als würde er mich als seinen Besitz betrachten. Hart, fest, aufbauend! Fast schon überreizt dröhnt mein Stöhnen in seine Ohrmuschel, sein Pfahl zuckend in meine eingenässten Spalte reibt deine Spitze zwischen meinen Schamlippen hin und her. Er hält mich an meinem Becken, greift in mein Backenfleisch während sein Pfahl unaufhörlich meine Schnecke durchpflügt. Er presst meine Brust gegen seinen Oberköper, seine Hüften rollen in langsamen, tiefen Stößen in mein saftiges Fotzenfleisch, zieht sich vollständig aus mir, nur um ihn wieder in mich zu versenken. Jedes Mal ein genussvolles Schieben durch meine glitschigen Labien, ein Aufdehnen, ein Nachgeben meines Körpers. *Sieh zu wie du fremdgefickt wirst Hure, gewöhn dich dran*, keuchst er mich räudig an.* Er genießt den engen Gripp meines Traumbodys und ächzt keuchend als ich die ersten schlangenartigen Beckenbewegungen unter ihm zelebriere.
Dann greift er mach meinen Kniekehlen und legt meine Beine um sich, meine langen Hacken der Schuhe suchen nach Halt auf seinem Rücken. Dann hebt er mein Becken an und rammelt mich schnell und tief in mein laut schmatzendes Fotzenloch. Ich halte meinen Arm um seinen Nacken, ziehe ihn enger an mich. Während die endlosen Minuten schwer wie Blei werden und mein Kopf absolut leicht und leer, werde ich mir meiner Selbstaufgabe bewusst und beherrsche mich meiner Sinne nicht zu emotional zu werden. Ich entspannte mich dann doch und ergebe mich seiner Macht, als ich sein Zucken und pumpen wahrnehme, sein Höhepunkt sich aufbauend ankündigt. Ich lasse ihn nicht los, ziehe seinen Kopf eng an mein Gesicht, rolle meine Lippen lasziv vor seinen Augen. Wissend, dass Huren nicht küssen, lege ich meine Wange zur Seite und keuche dir in dein Ohr:*Du schaffst mich nicht, ich liebe nur Tom!*. Er nimmt grimmig meine Einladung an, streicht meine rundgeformten Äpfel und bewegst bedacht dein Becken vor und zurück ….Schweißtropfen von seiner Stirn perlen von deiner Nasenspitze auf meinen Hals. Fasziniert und höchst erregt beobachtest du aus der Ferne wie ich mein Becken an ihn ziehe um ihn tief in mir aufzunehmen, wie ich laut keuchend und an allen Gliedern zitternd mit seiner Erektion spiele und wie ich ungekünstelt Lust verspüre mit ihm zu ficken. Sein Griff um meine Hüften ist eisern, seine Stöße kommen schneller, härter, erbarmungsloser. Dein Hängehoden klatscht nass gegen meinen Schoß, seine Schreie sind gedämpft und dennoch brachial als er einen riesigen Schwall heißen Samen in mich ergießt. . Die pupsenden Geräusche während sein Samen aus deiner Venus tropft untermalen das animalische Bild wie er mich in seinem Saft liegen lässt um sich nackt auf der Terrasse eine Kippe zu gönnen.
Ich habe niemals an seiner Potenz gezweifelt, aber das er mich nach diesem Fick nochmals zweimal rannimmt, war eine ungewollte Lehrstunde für mich.
Als er nun mich doch so lange durchgepflügt hat, geht er zu dir um sich seine Huldigung seiner Verdienste abzuholen. Du hast uns die ganzen Stunden stoisch ruhig zugesehen und schüttelst ihm dankbar aufrichtig die Hand. Ich hingegen kann meine Glieder kaum noch spüren, mein Loch fördert zuckend und weit geöffnet seine Samensoße zutage. Ein schnelles Aufspringen und Auswaschen meiner triefenden Höhle und der Gebärmutter scheint sinnlos, habe ich den kindlichen Gedanken, eine mögliche Empfängnis so zu unterbrechen, längst aufgegeben und verworfen. *Deine Schlampe ist gut bumsbar, sie kann sich nun frisch machen und eine Stunde erholen, um 16.00 Uhr fängt sie dann an*.
Seit diesem Tag arbeite ich einen Stock tiefer im “Haus Caprice“. Mittlerweile sind schon sieben Monate vergangen, es leben dort noch vier Mitbewohnerinnen die mit mir die Beine für Freier spreizen….und wir haben alle gut zu tun. Ich wohne und arbeite gerne dort, Kost und Logis frei, dazu noch ein ordentliches Taschengeld. Ich liebe Tom noch immer sehr und alle drei Tage rechnen wir oben dann ab. Warum hat er mir nicht schon viel früher gestanden dass er Schulden hat? Natürlich helfe ich ihm vorrübergehend aus der Patsche,
welche Frau würde das nicht für ihren Schatzi tun?
Ich habe mir heute von Janine vom Zimmer nebenan berichten lassen, dass meine beste Freundin Lisa auf Tom`s Terrasse gesehen wurde. Ist ja lieb, sie kommt mich bestimmt besuchen wenn ich gerade nicht oral bediene oder jemand auf mir liegt. Mein Hintertürchen gehört ohnehin nurTom alleine und ab und an nimmt er mich mit ganz nach oben:*Leg dich auf die Seite Nutte, du weißt ja wie das geht…hopp*.
Er liebt mich wirklich sehr, doch, bestimmt………..ENDE