Meine außerwöhnlichste Taxifahrt
Veröffentlicht amMeine außergewöhnlichste Taxifahrt
Ich fahre seit Jahren schon Taxi. Durch gewisse Portale wurden die Verdienste zwar ein wenig schlechter, doch viele schwören noch auf das gelbe Schild auf dem Dach. Dabei darf man nicht prüde oder zimperlich sein. Natürlich nervt es, wenn jemand mal wieder ins Innere kotzt oder meinen sie wüssten, was die schnellste Route wäre. Aber obwohl dies öfter vorkommt, als man zugeben möchte, finde ich nachts fahren am besten. Die Leute sind lockerer drauf, man kommt eher ins Gespräch, man bekommt Dinge mit, die man eigentlich nicht wissen sollte oder die Leute sind so fertig, dass ich meine Ruhe habe. Und ich muss dazu sagen….als Frau muss man immer auf ALLES gefasst sein. Überfälle oder versuchte Übergriffe gibt es sehr oft. Deshalb ist Peppi mein Pfefferspray mein treuer Begleiter und hängt immer offen am Rückspiegel. Meine noch aktive Laufbahn im Wing Tsun ist da ebenfalls hilfreich.
🙂 ABER, Je jünger die Gäste sind umso mehr sexuelle Anspielungen und Angebote gibt es. Auch denken Sie durch gewisse Pornos, dass man ein Taxi mit Gefälligkeiten bezahlen könnte und man immer darauf anspringt. Natürlich schmeichelt es bei manchem Gast, wenn man deshalb Angebote bekommt, da sowas ebenfalls auch mal von dem einen oder anderen Schnuckelchen kommt, obwohl ich nie aufreizend fahre. Und mein Aussehen würde ich nicht grad attraktiv nennen: ich habe zwar Reh braune Augen, braune lange Haare, meist zum Zopf gebunden, Stupsnase, ein paar Sommersprossen, volle Lippen, aber leider sehr kurze Wimpern und meine Ohren sind eher groß. Mein Outfit besteht meist aus bequemen weit geschnittenen schwarzen Metal-Band oder Festivalshirts, Leggings und Sneakers, da ich Stunden im Auto sitze und Jeans mit der Zeit nerven und unangenehm sind. Meine A-Körbchen kommen unter den Shirts nie zur Geltung und mein bisschen dickerer Po sehen die Fahrgäste, wegen der sitzenden Tätigkeit auch nicht. Da sind Komplimente zur Figur lächerlich, aber zu meinem Gesicht schmeicheln mir. Trotzdem bin ich bis vor drei Tagen nie schwach geworden, obwohl ich schon 1000 Euro extra hätte bekommen können oder ein Fußballstar mir ein unmissverständliches Angebot machte.Doch, wie schon angedeutet wurde ich vor drei Tagen schwach und warf alle Prinzipien über Bord und sogar im Nachhinein werde ich immer noch feucht, wenn ich daran denke.
Es war ein normaler Abend wie immer. Er begann mit Fahrten vom Bahnhof zu Hotels, von Hotels zu Musicals und von Privathäusern zu Discotheken. Je später der Abend umso alkoholisierter, geselliger, lustiger die Fahrgäste. Es war schon weit nach Mitternacht, als ich von der Zentrale den Auftrag bekam an einer Privatadresse vier Personen abzuholen. Als ich dort ankam, standen sie auch schon auf der Straße…zwei Männer, zwei Frauen. Eine der Frauen schon so betrunken, dass die Männer ihre Mühe hatten sie zu stützen. ‘Scheiße, Warum musste gerade ich in der Nähe sein’,ging es mir durch den Kopf. Als sich die zwei Herren mit der Frau endlich die Rückbank teilten und die zweite Frau auf dem Beifahrersitz war, begann die Fahrt. Ich unterhielt mich mit meiner Nachbarin und die drei hinten waren weder ruhig. Es wurden die üblichen Smalltalk Themen behandelt und Floskeln ausgetauscht. An der Adresse angekommen stiegen die Sturz betrunkene und ihr gerade erst kennengelernter Macho aus. Da meinte die zweite Frau, ob es möglich wäre, dass ich noch zwei weitere Adressen anfahren könnte, da dies vorher nicht abgesprochen wäre. Ich bejahte es und wir fuhren weiter. Nach kurzer Zeit stieg sie aus und ich war mit dem letzten auf der Rückbank alleine. Er nannte das Ziel und ich stutzte…es war fast genau an dem Punkt, an welchem ich alle vier eingesammelt hatte. Ich vergewisserte mich nochmal und er wiederholte die Adresse nochmal. Ich nickte und fuhr los. Wir fuhren eine Weile still schweigend, doch ich sah im Rückspiegel, dass er mich öfter musterte. An der nächsten roten Ampel, sah ich länger in den Spiegel, doch er blickte mich unbeirrt an. Ich sah seine grüne Augen im Schein der Straßenlaterne und das Licht fiel so, dass man seinen definierten Körper erkennen konnte. ok, es war eher die Brust, da er im Sitzen, doch einen ziemlichen Bauchansatz hatte. Aber sein Blick faszinierte mich so sehr, dass ich ab jetzt immer wieder während der weiteren Fahrt ihn im Spiegel an sah: markantes Gesicht, schätzungsweise 45, lange Koteletten, Ziegenbart, Nase, schmale Lippen und eine Narbe unter dem rechten Auge.
Jedes Mal, ein Blick riskierte, schaute er zurück, bis er irgendwann an fing zu grinsen:”Warum blickst du mich schon wieder an? Ich duz dich jetzt einfach mal, weil nach dem hundertsten Blick, darf man nicht mehr siezen.”
Ich grinse halb beschämt zurück:” Ach, eigentlich ist nichts, aber ich frage mich, ob deine Narbe echt ist oder nur so ein Partygag.”
“Achso, ja ist sie. Hatte vor ein paar Jahren mit dem Motorrad einen Unfall und der Helm dachte, er müsse mal meinem Kopf und Gesicht zeigen, dass ein Billig-Fabrikat aus einer Supermarkt-Kette doch eher ungeeignet ist, wie einer vom Fachhandel.
Ich musste ein erschrockenes Gesicht gemacht haben, denn er meinte direkt:”Ach gar nicht so schlimm. War nur drei Tage im Krankenhaus und wurde mit acht Stichen genäht.”
Während er dies sagte, ging mir durch den Kopf, dass es ihn attraktiv, verwegen, verrucht macht. Seine Augen finde ich wunderschön. Der Ziegenbart und die Kotletten passen nicht, aber ohne diese hat er bestimmt im Gesamten ein hübsches Gesicht.
Er schaut mich wieder die ganze Zeit an und meinte dann:” Wenn ich das so sagen darf, du hast ein sehr hübsches Gesicht. Ich habe schon lange keine Frau mehr mit Sommersprossen gesehen und ich hab eine Schwäche für Frauen mit Sommersprossen.” Ich erröte, aber das konnte man in der Dunkelheit nicht erkennen. Während wir über die Schnellstraße zurück zum Ausgangspunkt der Tour faren, kam er vorgerückt und lehnte sich zwischen Fahrer-und Beifahrersitz. Ich hörte ihn atmen und dann sagen:”Der Song ist gut.” Es war die Coverversion Whiskey in the Jar von Metallica. Ich reagiere nicht. Da merke ich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich schaue kurz irritiert in den Spiegel…er grinst:”Darf ich?”
Was für eine blöde Frage und dann zu spät. Seine Hand liegt doch schon längst dort. Also bekomme ich nur ein:”Ähm oookkaaayyy,” raus.
“Wie oooookkaayyy?” Lacht er. “Gut? Oder soll ich es lassen?”
“Naja…kommt drauf an, was du zu bieten hast?”
“Was meinst du jetzt damit?”
“Na…wenn du schon so forsch bist und einer fremden Frau mal direkt die Hand so auf den Oberschenkel legst, nicht weit vom Intimbereich, dann musst du ziemlich selbstbewusst und gut bestückt sein oder ein völliger Idiot.”
Er lachte nochmal kurz auf:”Ha, naja…ein Idiot könnte nicht Senior Chef in einer großen Anwaltskanzlei mit Hauptsitz Berlin werden. Und für eine Antwort auf deinen ersten Kommentar müsstest du schon anhalten und es mir selbst sagen, weil es heißt doch immer, dass Männer so prahlen und eigentlich nichts in der Hose haben.”
“Warum anhalten, wenn man es auch während der Fahrt überprüfen könnte? Rück vor, lass mich testen und dann entscheide ich, ob ich rechts ran fahre oder dich gleich zur nächsten Polizei fahre und Anzeige wegen sexueller Belästigung.”
Ich höre das Klicken des Sicherheitsgurtes und sehe im Rückspiegel, wie er seine Hüfte nun versucht vor zu schieben. Meine Hand wandert zwischen beiden Sitzen nach hinten und ertastet seine Kniescheibe. Langsam arbeite ich mich den Oberschenkel hoch und merke schon auf halber Höhe, dass die Hose sich anders anfühlt. Ein paar Zentimeter weiter, ertaste ich seinen Penis und oh mein Gott…der muss einen Umfang von mindestens 6cm haben, ganz geschweige denn von der Länge. Ich muss ein ziemlich überraschendes Gesicht gemacht haben, da er mich im Spiegel mit seinem breitesten Grinsen anschaut.
“Na…überzeugt, dass ich nicht Lüge?”
“Häräähm…hmm…äh”,stammele ich.
Da höre ich, wie es wieder klickt und er hinter mir sich anschallte.”Ich denke mal, dass es dann heißt, dass wir demnächst einen ruhigen Platz finden werden,” kam es selbstbewusst von ihm. Ich antworte nicht und versuche mich wieder auf die Straße zu konzentrieren. Doch es war schwieriger als gedacht….die erfühlten Ausmaße hatten mein Kopfkino auf volle Lautstärke in Dolby Digital und 4k-HD Qualität in Gang gesetzt. Ich lief langsam rot an. Dann hörte ich wieder ein leises summen, als er den Gurt raus zog und sich vorbeugte. Ich sag ihn nicht mehr im Spiegel, doch ich fühlte ihn zwischen meinen Beinen. Er drückte leicht mit der ganzen Hand in meinen Schritt. Ich war so perplex, dass ich nicht widersprach. Deshalb merkte ich auch gleich drauf, wie er anfing mit zwei Finger mir über der Leggings meine Vagina zu reiben. Mir entwich ein leises Stöhnen. Verdammt, macht er das gut. Ich hatte schon lange keinen Sex mehr. Er reibt weiter und ein wenig fester. Zum Glück ist sehr wenig Verkehr auf der Straße und auf meinen Abstandstempomat ist verlass. Ich drehe ein klein wenig an meiner Rückenlehne und öffne die Beine ein wenig mehr. Er versteht es und findet den Weg in meine Hose. Gleichzeitig merke ich, wie er an meinen Brüsten anfängt. Ich muss vor Erregung kurz die Augen schließen. Als ich sie wieder öffne, bremst mein Taxi schon. Der Tempomat macht seinen Job. Ich greife ein und lenke aus der nächsten Ausfahrt.
“Ähm, das ist aber glaube ich nicht die richtige Ausfahrt,” höre ich von hinten. Ich schweige und genieße weiter, wie er meinen Brüste nun mit zwei Händen massiert. Es dauert nicht lange und ich finde einen riesen Parkplatz eines Einkaufszentrum welches um diese Zeit geschlossen hat. Ich parke in der letzten Ecke, am weitesten weg von der Einfahrt und mit Mauern wenig einsehbar abgeschirmt von der Nachbarschaft. Ich steige aus und öffne die hinteren Türen, da sehe ich schon im kleinen Deckenlicht seinen Penis aus dem Reißverschluss schauen und ihn grinsen. Ich fackle nicht lange und nehme ihn direkt ganz in den Mund. Er stöhnt auf:”Uuuhhh, damit habe ich nicht gerechnet. So geil!” Als ich wieder ihn aus meinem Mund entlasse, spiele ich mit der Zunge an seiner Eichel. Der Geschmack lässt zu wünschen übrig…ich glaube er war öfter mal auf der Toilette, aber ich will Sex und dazu muss er steinhart sein. Bevor ich ihn wieder aufnehme, muss ich kurz ein Haar entfernen, da er unten ein paar stehen hat lassen. Danach nehme ich ihn wieder in den Mund. Dieses Mal nur zur Hälfte, da meine eigene Hand den Weg versperrt. Also ziehe ich kräftig nach unten, entblöße seine Eichel wieder und beiße leicht mit den Zähnen rein. Er stöhnt auf, nimmt meinen Kopf in die Hände und meint:” Ah, nein nicht, warte, ah, fuck ist das geil.” Ich warte bis er meinen Kopf wieder frei lässt und nehme ihn direkt wieder so tief ich kann. Meine Nase klopft an den Hoden an, ich öffne den Mund und lecke mit meiner Zunge darüber. Auch dies wird von ihm mit einem lauten Stöhnen und den bekannten Worten quittiert. Ich wieder hole es mehrmals und merke dabei, wie seine Hand nun öfter meinen Po sucht. Er grabscht daran herum bis er immer wieder versucht von hinten zwischen meine Beine zu kommen. Also ist die Zeit gekommen und ich stelle mich hin, immer noch außerhalb meines Autos, blicke ihn und sein dickes pulsierendes Glied an.
“Bereit für Runde Zwei?” höre ich mich selbst fragen, obwohl es gar nicht beabsichtigt war. Er nickt mich nur an.
Ich steige auf seinen Schoß ein, schließe die Tür und fange an ihn mit Zunge zu küssen. Er konnte es anscheinend nicht mehr abwarten, denn er begann direkt an meinem Po herum zu grabschen und dann hörte ich ein lautes rrraattsch. Er riss ein Loch in meine Leggings, zog meinen Tanga zur Seite und steckte seinen Penis in meine sehr feuchte Vagina. Er glitt einfach hinein und ich stöhnte auf. Auch er tat es und wir begannen uns rhythmisch zu bewegen. Seine Hände auf meinem Arsch, meine abstützend auf der Rückenlehne wurden wir schneller und lauter. Sein Stöhnen erinnerte eher an eine Kuh, aber das machte mir in dem Moment nichts aus. ICH…WOLLTE…IHN! Und er gab mir genau das mit seinem dicken Schwanz. Was störte war, dass er nicht tief genug kam, da er immer noch die Hose an hatte und der Reißverschluss mit der Zeit an meiner Vulva rieb. Also entschied ich mich, ihm die Hose auszuziehen. Darunter trug er einen -Männer Slip. Schnell weg mit dem Ding und dann sah ich ihn in voller Pracht. Ich muss sagen, in der Hose kam er mir dicker und größer vor, jedoch als er wieder in mich eindrang, war ich zufrieden. Ich zeigte es ihm, indem ich ihm ins Ohr stöhnte und ihn aufforderte sich schneller zu bewegen. Nach einiger Zeit, packte er mich, hob mich hoch und meinte:” Ich will dich doggy.” Ich musste nicht lange überlegen. Also kniete ich mich so hin, dass mein Oberkörper zwischen den Vordersitzen war und er sich auf die Rückbank kniete und los legte. Vorteil war, dass meine Knie durch die Vordersitze gehalten wurden, so konnte er mich richtig tief nehmen, ohne das ich viel nach vorne wippte…und er nutzte es aus und nahm mich richtig fest und tief. Ich spürte ihn, so tief war nicht einmal mein Ex gekommen und der hatte 23cm. Ich stöhnte, ich schwitzte und irgendwann tat es weh, doch ich wollte mehr.
“Stopp, hör auf, ich will dich sehen,” sagte ich und wir wechselten die Position. Ich drehte mich um, setzte mich halb und lag halb dieses mal auf der Mittelkonsole zwischen Fahrer und Beifahrersitz, schaute ihn an. Er zog mir mein Shirt hoch entblößte meine Brüste und steckte seine Errektion wieder in meine Vagina. Ich stöhnte auf:” aaahh.”
Er bewegte sich nicht, kam runter zu mir und nahm eine Brust in den Mund. Leckte an meiner Brustwarze herum. Ich legte den Kopf in den Nacken oder besser gesagt auf die Handbremse und genoss das Zungenspiel und begann meine Hüfte zu bewegen.
Er stöhnte auf und bewegte sich mit. Sein Schwanz rutschte nur leicht hin und her, jedoch machte es ihn geiler, so dass er schneller wurde. Ich hielt mich nun auch mit den Händen an den Sitzen fest. Er wurde härter und dann zog er ihn raus und spritze auf mich und überall im Auto herum. Ich wollte ihn wieder einführen, doch er war direkt schlaff, so dass es nicht nehr ging. Er atmete noch schnell. Ich war noch nicht fertig, deshalb fing ich an mich zu fingern und kam auch sehr bald…zitternd und laut. Er schaute mir die ganze Zeit zu, aber geil wurde er nicht mehr. Ich kroch, noch schwer atmend, auf den Fahrersitz, zog mein Shirt zurecht und startete den Motor. Im Spiegel sah ich, wie er mich an sah, aber kein Wort sagte. Ich fuhr ihn zur Adresse. Beim Aussteigen meinte er nur noch:”Als ich vorhin einstieg, wusste ich, dass ich dich will. Was du dann mir gegeben hast, war besser als in meiner Fantasie.” Damit schloß er die Tür und ging ins Haus.
Danke für deinen Kommentar. Ja so sind aber eben manche Männer. Leider leider. Aber eigentlich wollte ich ja auch nicht 🙂 doch gut war es trotzdem.
Super geile Geschichte, aber dein Fahrgast war ein absoluter Idiot, er hätte zumindest versuchen können, das du noch kommst, dann zerreißt er deine Leggings und wie wars mit Drinkgeld? So geht man nicht mit Frauen um.