Unsere neue Nachbarin

Autor biker60
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Meine Frau hatte gerade geduscht und stand im Morgenmantel in der Küche, als es an der Haustüre klingelte. Überrascht stellte sie die Kaffeetasse hin. Wer wollte um diese Zeit etwas von ihr. Ich war bereits auf der Arbeit und hatte sowieso einen Schlüssel, wenn ich etwas gebraucht hätte.

Sie zog den Gürtel etwas enger um ihre Sanduhrfigur mit den grossen Möpsen, ging zur Türe und schaute durch den Spion. Draussen stand eine schwarzhaarige, fremdländisch aussehende Frau mit einem Blumenstrauss in der Hand. Verwirrt öffnete Sereina die Türe.

„Guten Morgen, Frau Dinkelmoser. Ich bin Katy, ihre neue Nachbarin und möchte mich herzlich bei Ihnen vorstellen.”

Sereina bat die Fremde herein. „Nett von Ihnen. Möchten Sie einen Kaffee, ich hab gerade frischen gemacht?”

”Gerne, zu einer guten Tasse sage ich nie nein.” Die Unbekannte trat ein und wurde von Sereina in der

Küche mit einer frischen Tasse bedient.

„Setzen wir uns doch ins Wohnzimmer zum Quatschen. Da ist es etwas gemütlicher.” Sereina bat die Nachbarin in unser gemütlich eingerichtetes Heim. Die beiden setzten sich auf unser Ledersofa und begannen zu plaudern. Sereina musterte unsere neue Nachbarin gespannt. Ein enges Oberteil, das ihre nicht gerade Oberweite straff umspannte, ein kurzer Rock um den griffigen Arsch. Sereina schluckte leer und spürte, wie ihre Spalte feucht wurde. Sie war schon immer Männern und Frauen gleichermassen zugetan, und sie spürte eine starke Anziehungskraft bei ihrer neuen Bekannten.

Katy plauderte belanglos über ihre Herkunft und ihre Pläne. „Ich freue mich immer, neue Bekanntschaften zu machen. Ich bin Thai, hier geboren und seit längerem schon auf der Suche nach einem Ort, an dem ich mich glücklich fühlen kann. Ich arbeite zuhause, und diese Siedlung ist ja schon ziemlich ruhig.”

Sereina schaute sie wissend an. „Hier ist es schon ziemlich ruhig, da hast du recht. Die Meisten sind Junggesellen oder geschiedene Männer, die tagsüber auf der Arbeit sind. Wir Frauen sind hier ziemlich einsam und freuen uns über jeden Kontakt.” Sereina verschwieg ihr, dass wir auch öfters mal abends ausgingen, und nicht immer nur auf ein Bier in die nächste Kneipe.

„Tönt ganz gut”, erwiderte Katy und lehnte sich ein wenig zurück. Ihre nicht zu übersehenden Brüste sprengten fast den Stoff ihres Oberteils. Die harten Warzen drückten hart durch das Gewebe. Sereina schluckte leer, und Katy schaute kurz auf ihre Uhr.

„Entschuldige bitte, aber ich erwarte noch einen dringenden Anruf, ich muss leider weg. Aber wir könne unser Gespräch gerne später weiterführen. Ehrlich gesagt, fühle ich mich bei dir sehr wohl.”

„Würde mich sehr freuen”, antwortete Sereina. „Uwe, mein Mann, arbeitet heute bloss halbtags, er ist also heute Mittag auch zuhause und freut sich sicher, dich kennenzulernen.” Sereina erhob sich, dabei klaffte ihr Morgenmantel etwas auf und ihre schweren Titten drückten aus dem Frotteestoff. Katys Augen blitzen auf, als sie die grossen Kugeln mit den harten Warzen erblickte.

„Dann freue ich mich auf heute Mittag”, entgegnete Katy und Sereina führte sie zur Tür und verabschiedete sich.

Als ich kurz nach Mittag in die Wohnung trat, begrüsste mich Sereina wie gewohnt nur mit Push-Up-BH und Tanga bekleidet, mit einem innigen Zungenkuss. „Du glaubst nicht, wer gegenüber eingezogen ist. Ich denke, die könnte dir auch gefallen. Eine Thai, lebt aber seit Geburt hier und spricht ausgezeichnet Deutsch. Sie will heute Mittag nochmal vorbeikommen und dich kennenlernen.”

„Du kennst mich doch, meine Süsse. Neuen Kontakten bin ich nie abgeneigt”, teilte ich ihr mit, zog Jackett und Krawatte aus und warf sie ins Schlafzimmer. Mit offenem Hemd und leichter Sommerhose setzte ich mich in der Küche hin. „Aber du weisst auch, dass wir eigentlich etwas ganz anderes vorhatten heute?”, fragte ich meine Holde.

„Ja, aber ich glaube, wir können das trotzdem”, lächelte Sereina und setzte sich auf

meinen Schoss. „Trink erstmal deinen Kaffee, sonst wird er noch kalt”, redete sie weiter, öffnete mit fliegenden Fingern meine Hose und pullte meinen halbsteifen Schwanz aus dem Stoff. Gerade als sie mit kundigen Fingern begann, ihn zu reiben, klingelte es. „Lass ihn so”, liess sie mich wissen, erhob sich und ging in ihrem sicher nicht jugendfreien Outfit zur Türe. Nach einem kurzen Blick durch den Spion öffnete sie. Vor dem Eingang stand eine etwa 25-jährige Frau in kurzem Rock und vielversprechend gefüllter Bluse. Sereina bat die mir Fremde ungeniert herein und führte sie ins Wohnzimmer. Ich hörte die Frauen tuscheln, und kurz darauf kam meine Frau zu mir. „Katy freut sich, dich kennenzulernen”, sagte sie mit einem verschmitzten Grinsen. „Komm rüber – und lass deinen Frauenbeglücker ruhig draussen.”

Ich kannte meine Frau gut genug, um mir keine Gedanken zu machen. Ich trat hinter ihr ins Wohnzimmer und blieb freudig überrascht stehen. Katy hatte ihre Bluse geöffnet und sass erwartungsvoll auf unserem Sofa. Ihre fetten Euter dehnten den leichten Stoff weit auf, und die harten Zitzen standen wie Kirschsteine ab. Unter dem kurzen Rock blitzte ein pinkes Höschen hervor. Ihre Augen leuchteten auf, als sie meinen aus der Hose ragenden Schwanz erblickte. „Geile Überraschung”, strahlte sie, „der sieht ja richtig lecker aus.” Sie schaute meine Frau an. „Da hast du aber einen guten Fang gemacht.”

„Viele Frauen sind mit ihm glücklich. Wir sind öfters mal auf Swingerparties zu Gast, ich hab auch schon unzählige Schwänze entsaftet..” Sereina griff nach Katys Möpsen und drückte sie.

Katy stöhnte auf. „Ja… ihr geilen Säue… das gefällt mir…” Sie lehnte sich zurück und genoss die Finger meiner Frau, die ihre harten Zitzen drückten.

Ich setzte mich neben Katy und streichelte ihre Schenkel. Langsam fuhr ich an der Innenseite  nach oben, erreichte kurz darauf den Rand ihres Höschens. Als ich die Finger unter den Stoff schieben wollte, zuckte Katy zurück. „Ich war nicht ganz ehrlich”, flüsterte sie, „ich habe ein kleines Geheimnis…” Sie zog den Spickel ihres Höschens zur Seite und… entblösste einen bereits halbhart stehenden Schwanz. Sereina und ich starrten erst in Katys Schritt und schauten uns dann in die Augen. „GEIL…”, entfuhr es uns gleichzeitig, und meine Frau griff hemmungslos zu. Ich beeilte mich, meine Kleider abzustreifen, kniete mich blitzschnell zwischen Katys Schenkel und stülpte meinen Mund über ihren Schwanz. Sereina knabberte an den grossen Titten und entlockte Katy ein heisses Stöhnen. „Ja… macht mich fertig… ich bin eure geile, tabulose Hure… spielt mit mir…” Ihr Schwanz in meinem Mund wurde immer härter, begann zu zucken, und unvermittelt entlud die Schlampe ihren Saft in meinen Rachen. Da ich schon öfters Schwänze gelutscht und zum Abspritzen gebracht hatte, irritierte mich die geile Sahne nicht, und ich schluckte den heissen Saft bedenkenlos.

Sereina hatte sich mit weit gespreizten Beinen über Katys Gesicht gehockt und drückte ihre heisse Spalte auf ihr Gesicht. „Fick mich…”, befahl sie heiser, „fick meine Fotze mit deiner Zunge… schieb deinen Lecker in mein Loch…” Sie keuchte laut auf, als Katys Lippen ihren harten Kitzler einsaugten. „Das ist geil…”, hechelte sie, „mir kommts gleich, du Sau…” Sie rieb ihre Fotze über Katys Gesicht und japste laut auf. „Gleich… jaaaa… jetzt… ich piss dich voll… jaaa… JAAAAAAA….” Sie hob kurz den Arsch, und ich sah, wie meine perverse Ehegattin ihre Gespielin vollsaute. Der heisse Sekt schoss aus ihrer Fotze, klatschte in Katys Gesicht und troff auf unsere Gott sei Dank pflegeleichte Polstergruppe.

Mein Schwanz stand bretthart, als ich aufstand, den Arsch meiner Frau packte und ihn zu mir zog. Kurz spuckte ich auf Sereinas Rosette, setzte meine Schwanzspitze an und drückte meinen Hammer in ihren Darm. Sereina keuchte nur kurz auf, als mein Prügel ihren Po durchstiess und genoss mit lauten Schreien meine Stösse.

„Fick mich, du Hund… fick meinen Arsch… Das. Ist. Geil… stoss deinen herrlichen Fickstab in meinen Arsch…”

Mit leuchtenden Augen schaute Katy zu mir hoch. Ich nickte, drückte meine Frau ein wenig zurück, und Katy konnte ihren immer noch harten Schwengel in Sereinas Fotze schieben. Sereina japste überrascht auf, genoss aber die beiden harten Prügel. „Fickt mich… macht mich fertig…”, schrie sie lauthals, als sie spürte, wie unsere Schwänze zu zucken begannen. Katy und ich fickten meine versaute Ehehure gnadenlos, und schon nach wenigen Stössen begannen meine Eier zu brodeln. Ich verlangsamte meine Stösse und spürte durch die dünne Wand Katys Schwanz, wie sie die Fotze meiner Frau durchpflügte. Als Katy zu keuchen begann,  hämmerte ich meinen Schwengel unbarmherzig in Sereinas Arsch und fühlte, wie Katy durchlud. Fast gleichzeitig schossen wir unsere Sahne in die heissen Löcher meiner Ehefotze. Sereina heulte auf, als wir ihr Arsch und Fotze füllten und brach fast zusammen. „Ihr geilen Hunde…”, keuchte sie atemlos, „fickt mich… fickt mich durch… füllt mich ab mit eurem Saft… ich komme… jetzt… jaaa… JAAAAAA…”

Sie stützte sich ab, zog sich nach oben, und unsere beiden Schwänze rutschten aus ihren Löchern. Sereina drehte sich um, beugte sich zu uns und lutschte die beiden halbharten Kolben gemeinsam sauber. Ein geiles Gefühl, zusammen mit einem anderen Schwanz in der Lutschfotze meiner lieben Gattin zu stecken.

 

 

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