Frühstück und seine folgen… Karin erzählt

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Wir sahen uns dann in die Augen und er streichelte mich am Kopf und sagte, „Du bleibst heute bei mir, verstanden! ” Er hatte wieder seine Hände an meinen Kopf, beugte sich vor und küsste mich. Ich kniete noch und hatte sein Glied in der Hand und spürte wie es kleiner wurde.
„Komm, wir gehen ins Bett, du wirst jetzt meinen Schwanz wieder steif machen!”
Ich war wie in Trance, warum hab ich vorhin gesagt, dass ich eine devote Schlampe bin, jetzt glaubt er mit mir machen zu können was er will. Aber wahrscheinlich will ich es so.
Ich stand auf und folgte ihm wie ein kleines Hündchen.
Im Schlafzimmer sagte er, „Setzt dich aufs Bett und warte auf mich.” Ich hatte noch immer nichts gesagt, außer das ich eine devote Schlampe bin.
Er kam mit einer Flasche Wein und 2 Gläser, gab mir ein Glas und machte es voll, seines auch und sagte. „Ich bin der Werner.” Er stieß an mein Glas an und sagte, „Du trinkst jetzt das Glas aus!” und sah mir tief in die Augen. Ich hab das Glas gleich aus getrunken. Er hatte nur einen kleinen Schluck gemacht und machte mein Glas wieder voll und sagte, „Noch einmal austrinken und stell das Glas auf den Nachttisch!“ Er trank sein Glas auch aus, legte sich ins Bett und sagte,„ Leg dich auf mich und küsse mich!” Ich spreizte meine Beine, setzte mich auf seinen Bauch, nahm seinen Kopf in beide Hände und beugte mich hinunter und meine Lippen saugten sich an seine und unserer Zungen leckten sich.  Er streichelte meinen Arsch und spreizte die Arschbacken. Ich spürte wie sein Schwanz mein Fickloch suchte. Ich hab mein Becken gehoben und versuchte meinen Kitzler an seinen Schwanz zu reiben  und ihn dann hineingleiten zu lassen. Es gelang uns aber nicht zusammen zu kommen. Ich saugte an seiner Zunge, hab meinen Kopf und meinen Körper etwas angehoben, griff dabei an seinen Schwanz und ließ ihm in meine vom intensiven Küssen feuchte Muschi gleiten und saugte mich wieder an seinen Mund. Er begann mich langsam zu ficken. Als er schneller wurde, stüzte ich mich mit beiden Armen ab und hab, „Jaaaa, jaaaa!” gerufen. Er hat eine Brust von mir zusammengedrückt und saugte an der der Brustwarze, ich spürte wie er mit der Zunge schnell über den Nippel schleckt und der dabei seine Zähne berührt. Es war ein leichtes Schmerz und ich rief, „Auuu das tut weh!” „Jaaa das soll weh tun, du geile Schlampe!” sagte er und stieß noch fester in meine Muschi. „Jaaa Fick mich noch schneller!” rief ich und er  biss leicht auf meine Brustwarze. Der Schmerz zog sich bis in meine gefickte
Muschi und ich versuchte es auszuhalten. Er löste den Biss und klatscht ein paar Mal mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Er steckte mir zwei Finger in den Mund und ich leckte gierig daran. Wir hatten einen Rhythmus gefunden und ich saugte die ganze Zeit an seine Finger. Plötzlich hat er seinen Schwanz herausgezogen, griff mir unter die Achseln und legte mich mit dem Rücken aufs Bett nahm meine Hand, legte sie auf meine Muschi und  sagte, „Massier wieder deine Muschi und zieh an einer Brustwarze! ” Ich machte zwei Finger feucht und massierte meinen Kitzler, mit der anderen Hand drehte ich an der Brustwarze, die er im Mund hatte. Ich ließ es mir nicht anmerken, das es schmerzte, drehte sie und zog sie leicht in die Höhe, während ich meinen Kitzler bearbeitete. Ich hab die Augen geschlossen und er sagte, „Mach die Augen auf und schau mich an! ” Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah zu ihm. Er kniete neben mir und hatte seinen Schwanz in der Hand und schob seine Vorhaut langsam vor und zurück. Sein Becken bewegte sich nach vor, legte seinen Schwanz auf meine Lippen. Ich streckte meine Zunge hinaus und seine Schwanz gleitete auf meinen Lippen hin und her. Ich massierte dabei meine Muschi und zwirbelte noch immer an meiner Brustwarze.
Er begann seinen Schwanz schneller zu wichsen und sagte , „Mach den Mund auf! ” Er steckte seine Eichel in meinen Mund und spritzte hinein, zog den Schwanz wieder heraus, wichste weiter und die nächste Ladung spritzte in mein Gesicht. Ich ließ alles Geschehen, massierte weiter meinen Kitzler und streichelte meine Brust. Er verschmierte das Sperma auf meinen Gesicht mit seinen Schwanz und sagte dann, „Du kannst ins Bad gehen und dir das Gesicht waschen!” Ich stand sofort auf und ging ins Bad. Ich schaute mich in den Spiegel und dachte, das war schon geil als er mir ins Gesicht spritzte und es dann mit dem Schwanz verschmierte. Drehte das Wasser auf und hab mein Gesicht gewaschen. „Du kannst das Handtuch verwenden, es ist frisch. Dann setz dich ins Wohnzimmer und mach die Gläser voll.” hörte ich ihn hinter mir sagen. Er hat sich dann seinen Schwanz gereinigt. Als ich aus dem Bad ging sah ich mein Bluse, BH und seine Short am Boden liegen. Ich hab sie ins Wohnzimmer mitgenommen. Dort standen die Flasche Wein und die Gläser am Couchtisch. Ich setzte mich auf die Couch und machte die Gläser voll und wartete.
Er kam ins Wohnzimmer und sagte, du trinkst die zwei Gläser sofort aus und machst sie wieder voll. Ich  machte es und als ich das zweite Glas leerte, setzte er sich zu mir. Wir unterhielten uns dann und ich merke, dass ich mir  etwas schwer tat beim sprechen, wegen der 5 Gläser Rotwein. Ich hab dann noch ein 6. getrunken. Bin dann aufgestanden und wollte mir die Leggins anziehen, weil ich nach Hause wollte. „Was machst du da? ” sagte er
„Ich zieh mich an und geh nach Hause! ” meinte ich. „So gehst du nicht nach Hause, du bleibst bei mir und kannst morgen Früh gehen! ”
„Hab vergessen, dass du es mir befohlen hast, hier zu bleiben.” lallte ich und lachte. Er stand auf kam zu mir , nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich. Ich umarmte ihm ganz fest und sagte, „Es ist so schön geküsst zu werden, und zu wissen, dass man begehrt ist.” „Du bist eine begehrenswerte Frau, die es genießt von einen Mann dominiert zu werden. Jetzt gehen wir uns Bett kuscheln und schlafen gemeinsam ein!”
Ich bin sofort eingeschlafen, der Alkohol hat seine Wirkung gezeigt.
Ich wachte auf und spürte etwas an meinen Brüsten, machte die Augen auf und sah Herr Weninger neben mir liegen und wie er mich lächelnd ansah. Die Hand an meinen Brüsten war aber nicht von Weninger. Ich drehte meinen Kopf und sah einen dicken, glazköpfigen Mann , nackt am Bett sitzen. „Das ist ein Freund von mir, der dich jetzt küssen wird! ” Die Hand des Freundes war jetzt zwischen meine Beine, er beugte sich hinunter und presste seine Lippen an meine und ich spürte seine Zunge , die in meinen Mund eindringen wollte. „Mach den Mund auf Schlampe! ” hörte ich Weninger sagen und ich öffnete meinen Mund und ließ die Zunge hinein. ich spürte wie er an meiner Muschi reibte, ich erwiderte den Kuss und bewegte meinen Arsch auf und ab. „Ich lass euch jetzt alleine und mach Frühstück für uns.” hörte ich Weninger sagen. Der Mann hörte auf mich zu küssen und sagte, „ Du sagst jetzt, bitte Fick mich, du fettes Schwein! ” „Jaaa, fick mich du fettes Schwein! ” rief ich. Er sagte, „Du hast nicht bitte gesagt! ” „Bitte, fick mich!” sagte ich leise. Er küsste mich wieder und ich erwiderte sofort seinen Kuss und streichelte seinen kahlen Kopf und drückte ihn fester an mich und dachte an die Worte von Weninger, dass ich es genieße dominiert zu werden!
Er hatte jetzt seine Finger in meiner Muschi und fickte mich damit. Ich spreizte meine Beine und bewegte meinen Arsch auf und ab. „Bitte Fick mich mit deinen Schwanz. ” hab ich laut gerufen.
„Du leckst vorher meinen Arsch und wichst den Schwanz steif! ”
Ist der wahnsinnig , das mach ich nicht und dachte an Karl, bei den ich es kurz machte. Ich traute mich aber nicht nein sagen und sagte. „Darf ich bitte deinen Arsch lecken! ”
Er kniete sich aufs Bett, gab einen Fuß auf die andere Seite, ich spürte seinen dicken Bauch an meinen Brüsten und er senkte seinen dicken Arsch zu meinen Gesicht. Es roch nach Rasierwasser, wenigstens ist das Arschloch desinfiziert. Er hatte eine glatte weiße Haut und ein rosa braunes Poloch.  Ich hab meinen Kopf etwas hochgehoben, eine Hand hat eine Pobacke zu Seite geschoben, die andere kam aber nicht zu seinen Schwanz. Er merkte es und sagte, „Leck zuerst meinen Arsch und dann kannst du meinen Schwanz in den Mund nehmen.” Meine Lippen näherten sich dem Poloch und ich streckte die Zunge heraus und leckte wie einen Katze darüber. „Nimm mehr spucke und Leck schneller! ” rief er. Ich sammelte Flüssigkeit und leckte weiter. Er bewegte seinen Arsch vor und zurück und ich hatte sein Loch an der Nase und seine Hoden am Kinn. Ab und zu spitze ich die Zunge und wollte in sein Loch eindringen. Es fühlte sich gut an so eingeengt, fast erdrückt zu werden und ich spürte wie er meinen Kitzler den er bestimmt mit Spucke befeuchtete, mit seine Finger bearbeitet. Ich bewegte automatisch mein Becken auf und ab. Er krabbelte schwerfällig nach vor und sein Bauch streifte von meinen Brüsten zum Bauch und ließ sich auf die Seite fallen und blieb am Rücken liegen und sagte, „Komm lutsch meinen Schwanz! ” Ich atmete durch und drehte mich sofort zur Seite und hab gleich seinen Schwanz gesehen. Er war nicht so dick, als ich es mir vorgestellt habe. Er hat sich schon etwas aufgerichtet und seine Eichel schaute halb aus der Vorhaut. Ich streichelte über seine glatten Beine nahm den Schwanz zog die Vorhaut zurück und lutschte an der Eichel. „Ahh Schön, du machst das gut!” sagte er und ich spürte wie der Schwanz steifer wurde und sich aufrichtete. „Setzt dich auf mich, er will in deine Fickfotze.” Ich ließ seinen Schwanz los und er stand steif in die Höhe. ich gab einen Fuß auf die andere Seite , nahm den Schwanz in die Hand und ließ ihn in meine Muschi gleiten. Wahnsinn wie feucht ich schon war und der Schwanz problemlos in die Muschi geleitete. Ich stützte mich an seinen weichen Bauch ab und fickte ihm. Ich hab meine Augen geschlossen, mein Arsch bewegte sich auf und ab und ich begann gleichzeitig mit ihm zu stöhnen. Plötzlich sagte er, „ Leg dich auf den Rücken und spreize die Beine.” Er nahm einen Polster, sagte , „Heb deinen Arsch!” und hat den Polster unter meinen Arsch geschoben, kniete sich zwischen meine Beine, nahm seinen Schwanz und steckte ihn in meine Muschi, stüzte sich ab und fickte mich. Er wurde immer schneller und rief bei jeden stoß, „Jaa, jaa, jaa….! ” Ich knetete dabei meine Brüste und bewegte meinen Kopf vor Geilheit nach links und rechts und plötzlich bekam ich einen Orgasmus und begann zu zittern. Er hörte auf mich zu ficken, streichelte meine Oberschenkel und wartete bis ich nicht mehr zitterte. Sein Schwanz rutschte aus meiner Muschi, weil er sich auf mich legte und mich küsste. Ich hatte das Gefühl er erdrückt mich,  umarmte ihn aber ganz fest und wir küssten uns ganz wild. „Trennt euch ihr zwei, das Frühstück wartet.” hörte ich Herr Weninger sagen. „ Übrigens, ich bin der Walter und nach dem Frühstück spritze ich dir in deinen geilen Mund.” flüsterte er mir ins Ohr. „Ja, bitte Walter.” sagte ich ganz unterwürfig. Im Vorzimmer sagte ich, dass ich für Mädchen müsse. Karl fragte, „für große auch?” „Glaube schon. ” erwiderte ich. „Lass dir Zeit ich mach deinen Kaffee wenn du kommst.” „Ich bin schon einmal gekommen! ” rief ich und hörte wie Walter zurück rief, „Ich noch nicht! ”
Ich saß am Wc und ich dachte an Walter, wie er auf mir gelegen ist und ich es genossen habe seinen großen Körper auf mir zu spüren und ihm zu küssen, nachdem ich einen Orgasmus hatte. Es war ein geiles Gefühl fast erdrückt zu werden und seinen Körper zu spüren.
Ich machte meine Geschäfte, pinkelte wieder auf meinen Finger und schleckte ihm ab. Das machte ich jetzt jeden Tag seit ich bei Karl war und mich anpinkeln ließ.
Ich reinigte mich gründlich, er hatte auch Feuchttücher am Wc. Ging dann ins Bad und sah mich in den Spiegel. Ich sah gar nicht so schlecht aus, meine schwarzen Nackenlange Haare waren unordentlich, aber dafür, dass ich gestern beschwipst war ging es mir auch gut.
Nachdem ich Hände und Gesicht gewaschen habe, wollte ich ins Wohnzimmer um mich anzuziehen, sah aber Walter und Werner nackt in der Küche und ging auch nackt hinein. Der Tisch war mit Brot, Wurst, Butter und Marmelade gedeckt. Werner machte mir einen Cappuccino.
Ich hab Walter genauer betrachtet, er war gar nicht so dick, eher muskulös mit kleinen Brüsten und etwas herunterhängenden Bauch. Er sah mit seiner Glatze aber süß aus und hatte eine sympathische Art, trotz des rauen Ton, den er im Bett von sich gab. Beim Frühstück erzählten sie mir, dass sie Arbeitskollegen sind und in einem Büro eines Energie Betrieb arbeiten.
Walter ist heute gekommen, weil er mit Werner einen Spaziergang machen wollte.
„Warum ist er dann nackt am Bett gesessen, würde ich gerne wissen.”
fragte ich die beiden. Sie sahen sich schmunzelnd an und Werner sagte, „Als Walter geläutet hat und ich ihn aufmachte, hab ich zu dir ins Schlafzimmer geschaut und du bist so geil und sexy in Bett gelegen und nicht wach geworden. Dann hab ich Walter gesagt er soll ins Schlafzimmer gehen.” Walter stand auf stellte sich hinter mich streichelte meine Brüste und sagte,„ Die Frau die ich im Schlafzimmer gesehen habe, war wunderschön.” Werner streichelte mich an den Innen Schenkel sah mir in die Augen und sagte, „ Ich hab Walter gesagt, dass du eine devote Schlampe bist und du dich bestimmt von ihm ficken lässt.” Walter hat meinen Kopf nach hinten gezogen, beugte sich hinunter und küsste mich. Ich konnte und wollte mich wahrscheinlich nicht dagegen wehren und erwiderte den Kuss.
Als er aufhörte mich zu küssen, sagte Werner, „Du kannst dich jetzt entscheiden, willst du nach Hause gehen, oder willst du hier bei uns bleiben und das machen was wir dir befehlen.” Er schaute mir dabei wieder tief in die Augen , ich sah zu Walter, der sah mich mit einen süßen lächeln an und ich sagte, „Ich bleibe hier.”
Werner stand auf und sagte, „Dann komm mit du musst dich vorbereiten.
Er ging mit mir ins Bad nahm aus einer Lade einen Klistierball heraus und eine Gleitcreme. Er füllte den Ball mit warmen Wasser steckte die Spitze darauf. Dann nahm er die Gleitcreme drückte Creme auf seinen Finger, sagte „Dreh dich um und bück dich.” und schmierte die Creme auf mein Poloch. „Jetzt setzt du dich aufs WC, führst die Spitze vorsichtig ein und drückst die Flüssigkeit in deinen Darm. Du haltest den Ball zusammengedrückt und ziehst ihm wieder hinaus. Du wartest 5 bis 10 Minuten und lässt nicht gleich alles herausfließen. Dann kommst du mit der Gleitcreme ins Schlafzimmer. Hast du alles verstanden?” erklärte er mir. Ich wiederholte die Anweisungen und ging aufs WC.
Ich dachte mir jetzt werde ich das zweite Mal in den Arschgefickt innerhalb von paar Tagen. Heute vielleicht von zwei Männer. Vielleicht in beide Löcher gleichzeitig. Daran hab ich schon ein paar Mal gedacht. Letztens als ich mit Alex bei Karl war, aber da hat Alex abgespritzt und mich mit Karl alleine gelassen.
Ich machte den Einlauf und als ich ins Bad ging, dürften Walter und Werner im Schlafzimmer sein. In der Küche und Wohnzimmer waren sie nicht. Ich überlegte mich kurz abzuduschen, weil ich schon etwas unter den Achseln gerochen habe. Aber ich mag den leichten Schweißgeruch und für die 2 sollte das egal sein. Sie nehmen mich auch so wie ich bin. Im wahrsten Sinne des Wortes, dachte ich mir.
Als ich die Tür zum Schlafzimmer öffnete, traute ich meinen Augen nicht. Die zwei lagen im Bett, Werner am Rücken, Walter küsste ihn und wichste seinen steifen Schwanz. Walter sah aber so sexy aus, seitlich liegend mit seinen fülligen unbehaarten Körper. Die zwei ließen sich nicht von mir stören als ich die Tür aufmachte. Ich legte die Gleitcreme auf den Nachttisch, kniete mich aufs Bett und streichelte Walters Bauch und seine Schultern und sagte, „Darf ich kurz stören, ich bin auch noch da.” „Hallo süße, wir haben schon ohne dich angefangen. ” sagte Walter und drehte sich zu mir. Sein Schwanz stand aufrecht und ich beugte mich hinunter küsste seinen Bauch und streichelte seine Hoden und mit der anderen Hand seine weichen Brüste. Ich spürte seine kleinen steifen Brustwarzen und wollte mich hinaufküssen er drückte aber meinen Kopf hinunter.
Ich wusste was er wollte und drückte den Schwanz auf den Bauch und meine Lippen wanderten zu seiner Eichel. Ich saugte leicht an ihr und meine Lippen und die Zunge fuhren bis fast zu den Hodensäcken und wieder zurück. Ich richtete den Schwanz auf, machte es auf der anderen Seite.
Ich spürte Werner hinter mir, wie er meinen Anus und die Muschi mit Creme einschmierte und seinen Schwanz in meine Muschi steckte und mich langsam fickte.
Ich fickte jetzt zur gleichen Zeit den Schwanz von Walter mit meinen Lippen, streichelte seine Innenschenkel und mit festen Druck seinen Bauch. Ich ließ den Schwanz schneller in meinen Mund auf und abgleiten. Walter drückte meinen Kopf hinunter und ich hatte die  Eichel in meinen Rachen und musste würgen. Er ließ den Druck nach und ich fickte weiter. Werners Stöße wurden fester und ich musste mit dem Schwanz im Mund vor Geilheit stöhnen. Ich ließ den Schwanz von selber bis zum Rachen und würgte länger und drehte meinen Kopf. Da spürte ich wie Werner versuchte einen Finger in den Arsch zu steckte. Ich versuchte locker zu bleiben und der Finger geleitete hinein. Dann dürfte er einen zweiten Finger genommen haben und das gelang auch gleich.
Ich wollte jetzt aber Walters Schwanz in mir spüren.
Ich begann Walters Bauch zu küssen und wandernde mit den Lippen höher und Werners Schwanz rutschte aus der Muschi und ich küsste Walter gierig und sagte, „Ich will dich jetzt in mir spüren! ”
Walter rutschte zur Bettkante und sagte, „Komm, setzt dich auf meinen Schwanz! ” Ich setzte mich auf ihn und sein Schwanz gleitete in meine Muschi und ich saß aufrecht auf seinen Schwanz und  bewegte mich auf und ab. Er knetete meine Brüste und ich rief, „Jaa, zieh an meine  Brustwarzen das ist so geil!” Ich spürte das die linke Brustwarze etwas schmerzte, aber das war egal, es war sogar anregend für mich, der Schwanz in meiner Muschi und das drücken und ziehen an meinen Brüsten. Werner stand hinter mir, seine Hände waren an meinen Schultern und er drückte mich nach vor. Walter umklammerte mich ganz fest und ich spürte wie Werner seinen Schwanz an meinen Arsch ansetzte und eindrang. Er hatte seinen Schwanz bestimmt eingecremt , weil er rutschte ohne Widerstand in meinen Arsch. Es hat nicht geschmerzt, es war nur ein geiles Gefühl. „Die Schlampe dürfte schon öfter Arschgefickt haben, das ging ja Problemlos! ” rief Werner und fickte mich mit festen Stößen in den Arsch. Walter umklammerte mich noch immer ganz fest und versuchte sein Becken auf und ab zu bewegen. Ich stöhnte ganz laut und das Gefühl, fest umklammert zu sein und die Schwänze in meinen Löcher, war wunderschön und unbeschreiblich!
„Du hast so ein enges, fickbereites Arschloch ich komme gleich!” Ich spürte wie er den Schwanz aus dem Loch zog. Walter löste die Umarmung und drückte mich hoch. Werner stieg aufs Bett und sagte, „Setz dich auf und mach das Maul auf!” Ich setzte mich auf und spürte wie sich Walters Schwanz tiefer in meine Muschi schob.
Er stand vor mir und hielt mir den Schwanz vors Gesicht und ich streckte meine Zunge heraus. Es war mir egal das der Schwanz in meinen Arsch war,  nahm den Schwanz in die Hand  und leckte rund um die Eichel und ließ sie in meinen Mund hin und her gleiten. Ich wichste jetzt kurz ganz schnell seinen Schwanz und ließ die Eichel wieder in den Mund und umkreiste sie mit der Zunge. Wichste wieder ganz schnell mit offenen Mund. Ich spürte wie seine Atmung tiefer wurde und plötzlich steckte er mir den Schwanz bis in den Rachen und spritzte ab. Ich musste wieder würgen und mein Speichel ist über meine Mundwinkel geronnen.
Ich machte dabei Würgegeräusche als würde ich mich ankotzen. Er hat den Schwanz wieder herausgezogen und wichste langsam und es floß noch Sperma heraus. Ich fing das Sperma mit der Hand ab, schmierte es auf den Schwanz und leckte es wieder ab. Plötzlich begann Walter mich wieder zu ficken und legte mich auf ihn und sagte, „Drück mich bitte ganz fest! ”
Er umarmte mich fickte mich langsam weiter und ich küsste ihn leidenschaftlich . „Dann lass ich euch zwei wieder alleine.” sagte Werner und ging wieder aus dem Schlafzimmer.
Ich wollte schneller gefickt werden, aber Walters Schwanz rutschte aus der Muschi. Er umarmte mich noch immer und versuchte wieder in die Muschi zu stoßen, sein Schwanz fand aber den Weg  in meinen Anus und er fickte mich langsam weiter und ich saugte mich gierig an seinen Mund. Es war so schön auf seinen Körper zu liegen gefickt, fest umklammert und leidenschaftlich geküsst zu werden.
Er löste die Umarmung, streichelt mit seinen großen Hände meinen Körper, ließ sie unter meine Achseln gleiten und setzte sich auf. Er küsste mich zwischen den Brüsten und seine küsse wanderten zu einer Brustwarze, seine Zunge drückte auf den Nippel und er schleckte ein paar Mal über den steifen Nippel. Es war der Nippel auf den Werner gebissen hatte. Es schmerzte leicht und der Schmerz zog sich durch meinen Körper das ich meine Gesäßmuskel anspannte und den Schwanz im Arsch noch intensiver spürte. Ich entspannte mich gleich und genoss es seine Zunge und den leichten Schmerz zu spüren. Sein kahler Kopf glänzte und ich küsste seine Glatze und leckte den salzigen Schweiß, nahm dabei seinen Kopf in beide Hände, küsste und leckte ihn über seine Stirn zu seinen Mund. Ich wollte wieder seine Zunge in mir spüren. Er legte sich zurück und ich folgte ihm, sein Gesicht küssend. Er legte seine Hände zur Seite und genoss es meine Lippen und Zunge zu spüren. Sein Schwanz ist aus dem Anus herausgerutscht, aber das war mir egal. ich steigerte mich in den Rausch ihm zu küssen und lecken. Meine Lippen wanderten über seine Schulter zu seinen Achseln und ich saugte und leckte mich in seine Achselhöhle. Der herbe und salzige Geschmack von Aftershave und Schweiß und die glatte Haut von ihm machten mich fast süchtig danach.
Er lag da und stöhnte und flüsterte,„jaa, jaaa, jaaa….du bist so süß und anschmiegsam…ich will das du nicht aufhörst mich zu küssen!”
Ich wanderte mit den Lippen zu seinen Mund, leckte darüber und sagte, „Nein, du bist so süß und anschmiegsam, ich kann nicht aufhören dich zu lecken und zu küssen!” und meine Zunge wanderte in seinen Mund und wir küssten uns noch leidenschaftlicher als zuvor.
Plötzlich hatte er seine Hände wieder unter meine Achseln, legte mich auf den Rücken. Er stand auf hat meine Beine hochgehoben kniete sich aufs Bett, spreizte meine Beine, nahm seinen steifen Schwanz, ließ ihn zwischen meine Schamlippen auf und abgleiten und sagte, „Wahnsinn, du bist so feuchte!” und sein Schwanz geleitete in meine Muschi und ich rief, „Jaaa , fick mich, mein wilder Stier!” Meine Beine umklammerte seine weichen Hüften, er fickte mich und seine Finger massierten den Kitzler. Mein Becken stieß wild gegen seines und meine Hände krallten sich ins Leintuch. Ich stöhnte und mein Kopf bewegte sich vor Geilheit hin und her. Plötzlich haben meine Beine zu zittern  begonnen. Er legte sich auf mich, fickte mich weiter und sein Finger blieb auf dem Kitzler. Ich umklammerte ihn jetzt fest und mein ganzer Körper zitterte! Er fickte schneller, küssten uns gierig und wir beide stöhnten und atmeten  ganz laut. Seine stöße wurden langsamer und er stöhnte mir ins Ohr, „Ich spritze gleich ab!” „Jaaa, ich will dein Sperma in mir!” rief ich ganz laut. Er stüzte sich ab und seine Stöße wurden  schneller und härter. Meine Beine umklammerten ihm und ich begann vor Geilheit laut zu wimmern. Er legte sich wieder auf mich, küsste mich und ich spürte wie sich seine Muskeln anspannten. Ich umarme ihn ganz fest und er stieß langsamer zu und ich spürte die Wärme seines Sperma in meiner Muschi. „Bitte  bleib auf mir liegen Schatz, es ist so schön, deinen weichen Körper auf mir, dein Glied und die wärme deines Sperma in mir zu spüren!” flüsterte ich….
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Bruno Hunter
Erfahren
5 Monate vor

Super geschrieben, wie devotes Verhalten ausgelebt wird,

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