Camping mit Mutti 1-8
Veröffentlicht amTeil 8:
Mein Gehirn war vor Lust und Aufregung viel zu benebelt, als dass ich verstehen hätte können, was gerade zwischen meinen Eltern passierte. Das einzige an das ich denken konnte war, dass ich meinen harten schwanz in meiner wundervollen Mutter spüren wollte und sie mein machen wollte. Mein hartes Glied lag ausfüllend zwischen ihren warmen Backen. Sie musste meine Härte spüren, denn sie bewegte Ihren Hintern sanft und kam näher zu mir. Ihr nackter Körper schmiegte sich an sich. Der sinnliche Duft Ihrer Haut benebelte meine Gedanke. Meine Hände umfassten Ihre Brüste und ich fing an mit Ihren Nippeln zwischen meinen Fingerspitzen zu spielen. Ihr zwirbelte ihre hart abstehenden Nippel. Tief atmend legte Sie ihren Kopf nach hinten. Ihr wundervoller runder Hintern war schon ganz von meine Lust glänzend. Ihre Hand legte sich auf die meine und zusammen drückten wir leidenschaftlich ihre Brust. Sie stöhnte sanft in den leeren Wohnwagen. Ihre Hüften bewegten sich langsam aber stetig mehr und mehr. Ihre Bewegungen wurden deutlicher und fordernder bis sie Ihren Hintern anhob und meinen schwanz zwischen ihren Beinen platzierte. Meine pochende Eichel legte sich zwischen Ihre wundervollen pulsierenden Lippen. Ich spürte ihre Wärme. Ihre Nässe glasierte meinen Phallus. Mit einer gekonnten Bewegung ihrer Lenden, verschwand mein dicker Prügel in meiner Mutter. Wir stöhnten beide vor geilheit auf. Dieses Gefühl, wie meine Eichel ihre pochenden Lippen spaltet und ich in Ihrer Enge verschwinde. Wie Ihre Muskeln meinen Schwanz umschließen…
„Ich brauche Dich jetzt Alex. Du bist jetzt mein. Heute Nacht gibt es nur Dich und mich“ stöhnte meine Mutter als sie langsam ihre Hüften anfing zu bewegen. Stöhnend fragte ich: „Aber was ist mit ?“ wirklich interessieren tat die Frage mich nicht. Ich war zu Geil auf meine Mutter. Ich wollte nur sie. „Ach der alte Arsch. Ich kümmere mich morgen um ihn.“ antwortete meine Mutter. Ich sah ein Grinsen über Ihre Lippen huschen. Meine Hand ließ ihre wunderschönen Brüste los und wanderte hoch zu ihren Hals. Ich umschloss ihre Kehle als ich hinter ihr liegend Fahrt aufnahm. Meine Stöße wurden tiefer und intensiver. Meine Hand umschloss ihren Hals. Ich kontrollierte sie. Ich drückte ihren Körper fester an mich. Lies sie spüren, dass ich sie führe, dass ich ihr Sicherheit gebe, dass sie sich fallen lassen kann. Ich spürte wie meine Mutter vor mir anfing zu zittern und genau das tat. Mir war egal wer uns hörte, ich wollte nur Sie. Laut stöhnend überspülte sie der erste Orgasmus.
Meine Mutter hielt sich nicht zurück und wurde lauter und schmutziger. Ich dreht sie auf alle viere und drückte meinen schwanz von hinten in Sie rein: „lass Dich von deinem schön ficken, meine geile versaute Mutter.“ jeden meiner kräftigen Stöße quittierte sie mit einem tiefen Seufzer. Als ich meiner Mutter von hinten in die Haare griff und ihren Kopf leicht anhob, schlug die Tür auf. Mein Vater stürmte rein. Er wollte gerade loslegen und uns zusammen schnauzen, aber das was er vor sich sah, verschlug ihm die Sprache. Seine Frau nackt auf allen vieren im bett ihres Sohnes. Dominiert von ihrem , der sie mit seinem harten schwanz einfach weiter fickte. Mit offenen Mund stand er vor uns. Ihm fehlten die Worte.
Wir schauten beide zu meinem Vater, ließen uns aber nicht unterbrechen, zu geil war die Situation. Mein Vater holte Luft und sagte: „was ist denn das hier für eine scheiße. Willst du jetzt alles kaputt machen, du Schlampe?“
Mit funkelnden Augen sah meine Mutter meinen Vater an und stöhnte: „wie nennst du mich? Guck Dir lieber den geilen Prügel unseres Sohnes an. Siehe Dir an, wie er mich geil ausfüllt. Er bringt mich wenigstens zum kommen. Das vorhin in der Dusche, das waren wird…. Ahhhhhh, ja Alex Fick deine schlampen Mutter!!!!“ Ich wurde unendlich geil bei diesen Worten und es klatschte noch lauter als meine Hüften gegen ihren geilen Arsch schlugen. Unsere Säfte schmatzen laut. Mein Vater stand wie angewurzelt da. „Komm Stephan, zieh deine Hose aus und wichs Dich, ich sehe doch wie geil es Dich macht, wenn Du siehst, wie deine Hure von Ehefrau geil von Ihrem gefickt wird“. Meine Augen wanderten zur Hose meines Vaters wo sich wirklich eine Beule abbildete. Ich merkte wie die Situation sich veränderte. Meine Mutter stoppte unsere Bewegungen. Pochend lag man Schwanz immer noch in Ihrer Nässe. Langsam ließ meine Mutter sich nach vorne gleiten, wobei mein glänzender Schwanz immer noch hart aus meiner Mutter glitt. Wie ein Mahnmal abstehend von mir starrte mein Vater mir auf meinen wippenden Schwanz. Meine Mutter deutete mir mich auf den Rücken zu legen. Sie krabbelte zwischen meine Beine guckte meinen Vater an und sagte: „Na du alter wichser, Macht es dich an, wenn deine Ehefrau zur schlampe für unseren wird. Komm wichs Dich endlich.“ Zögernd aber dann doch zu meiner Überraschung, zog sich mein Vater wirklich aus und fing langsam seinen kleinen Schwanz an zu wichsen. „Sie dir an, wie der geile große Schwanz unseres Sohnes in meiner Mundfotze verschwindet. Mmmmh ja Stephan macht es Dich an, wie deine Frau mal so richtig gefickt wird?“ mit diesen Worten verschwand mein Schwanz im Rachen meiner Mutter und sie bließ mich hart und tief, während sie meinen Vater weiterhin ansah. Wie gelähmt lag ich unter meiner Mutter. So wurde ich noch nie geblasen. Sie nahm meine Härte ganz auf. Meine Hände hielten Ihre Haare und ich drückte Ihren Kopf tiefer über meinen Phallus. Als ihre Lippen sich schließlich von meiner Härte entfernten hatte sie ein Feuer in den Augen. Sie ließ meinen Vater nicht aus Blick und sagte: „Zieh dich aus. Zeig mir geil es Dich macht, wenn unser uns mit seinem Prachtexemplar ausfüllt. Zeig mir deinen kleinen Pimmel, wichse ihn für mich!!!!“. Mein Vater gehorchte und zog sich aus.
Meine Mutter klettere über mich und ließ sich langsam auf meinem schwanz nieder. Ihre Haare zerzaust, Ihre himmlischen Brüste hängend vor Ihr, Ihr verschmiertes Gesicht. Es war ein göttlicher Anblick der sich da über mir bot. Langsam teilte meine dicke Eichel ihre nassen Lippen und ich drang in ihre Enge ein.
Mein Plan meine Mutter mein zu machen, war dahin, ich war ihr Spielzeug. Heute war Sie die Königin und nahm sich was sie wollte. Mein Vater keuchte vor Lust, als er seinen kleinen Pimmel wild vor uns wichste. Meine Mutter lachte ihn aus, während ihre Bewegungen auf mir wilder und heftiger wurden. Ich konzentrierte mich ihr zu dienen. Lange würde mein Vater nicht mehr aushalten. Meine Mutter spürte dies und legte nach. Sie hob ihre Lenden hoch bewegte sich leicht vor und mein harter Prügel drang in ihr zuckendes Arschloch. Ohne Pause drang ich tiefer und tiefer in Sie. Ihr Lust übertönte jegliche Möglichkeit eines Schmerzes. „Naaa siehst du wie ein richtiger Schwanz geil mein Arschloch fickt.“ mit diesen Worten fing sie an mich zu reiten. Ihr Hände ruhten auf meinen Beinen, ihre Brüste hingen und wippten im tackt, ich sah nur wie mein glänzender Schwanz immer und immer wieder in dem arschloch meiner Mutter verschwand. Für meinen Vater war dieser Anblick zu viel. Er kam mit heftigen Gestöne. „Naa, machst du schon schlapp du kleiner wichser. Ich hoffe Dir hat die Show gefallen. Jetzt zeigt dir dein mal wie er seine Mammi zu kommen bringt.“ mit diesen Worten wurden die Bewegungen meiner Mutter noch wilder und heftiger. Nun aufgerichtet, den Kopf in den Nacken geworfen, mit einer Hand wild ihren Kitzler reibend und mein schwanz in Ihrem Arschloch steckend, ritt mich meine Mutter. Ich musste aufpassen nicht gleich zu kommen. Ich wollte Ihr dienen. Ich wollte meinem Vater zeigen, was ein richtiger Schwanz kann. Mein Vater stand immer noch vor uns und sah nicht weg. Von der Geilheit gebannt. Meine Mutter wurde lauter und hemmungsloser: „Ja, mein Fick mich, Füll mein dreckiges Loch mit deinem geilen Saft. Bring Mama zu kommen. Komm mein Spritz alles in mich rein.“ ich konnte nicht mehr. Ich kam in langen Schüben. Als meine Mutter meinen waren Saft in Ihrem Arsch spürte, kam es Ihr auch. Ihr Körper kontrahierte, sie warf sich nach vorne. Sie zitterte vor Lust am ganzen Körper. Ihr Arschloch zuckte und melkte meinen Saft. Sie konnte sich nicht mehr aufrecht halten. Als sie weiter nach vorne viel, sprang mein immer noch harter und spritzender Schwanz aus ihrem zuckenden arschloch. Mein Vater trat blitzschnell vor und fing meine Mutter auf. Verschwitzt und verschmiert lag ich unter meiner Mutter. Es dauerte einige Zeit, bis meine Mutter wieder zu sich kam. Als sie hochkam, sah sie meinem Vater tief in die Augen und sagte: „So, jetzt leck mich sauber!“ ohne zu zögern, drehte mein Vater meine Mutter um, kniete sich zwischen ihre Schenkel und fing an mit seiner Zunge über ihr noch immer zuckendes Arschloch zu lecken. Ihre Nässe, mein Saft und ihr pochendes arschloch, vereinten sich auf seiner Zunge. Meine Mutter quittierte jeden Zungenschlag meines Vaters mit einem Stöhnen und es durchzuckte sie jedes mal. Ihre Hände drückten den Kopf meines Vaters tief an sich. Mein Vater ließ keinen Tropfen über. Als er fertig war, stieg er über meine Mutter, legte sich zu ihr und nam sie in den Arm. Verwirrt lag ich neben ihnen. Bewegte mich aber nicht.
Mein Vater schaute zu mir rüber, dann sagte er: „Susi, so was geiles habe ich noch nie erlebt. Was war denn das? Auch wenn es total falsch war und ich mich eigentlich sofort von dir scheiden lassen müsste, war es das geilste Erlebnis in meinem Leben. Bitte Fick Alex nochmal für mich.“ meine Mutter lachte herzlich : „Ich liebe Dich auch Stephan, aber jetzt brauche ich erstmal eine Pause. Alex hat mich heute schon drei Mal gefickt. Jetzt wird geschlafen.!“
….
Lass Dich überraschen 🙂
Heißer Arsch, den du da hast
Atemberaubende Susi, wie geil es sein muss, den Ehemann zum Cuck vom eigenen zu machen. Ein noch so intensiverer Sex mit dem . So spannend so heiß. Muutisjunge, bitte unbedingt fortsetzen. Du schreibst nur Bestseller in Punkto Sexstorys. Danke
Die Mutter scheint ihren Alex zu vergöttern. Geile Fortsetzung. Danke Muttisjunge
sehr geil nu ist der Dad ja der Cucki ich hoffe er muss noch oft zusehn und reinigen. mach bitte weiter
Teil 8 habe ich nun gelesen … heiß, sehr heiß!
Den Vater zum Cuckold machen. Sehr auf- und erregend.
Es geht weiter
Muuttisjunge antworte mal
Hast du das ehrlich gemacht mit dein Muttisjunge
danke
Endlich ging es nun mit Teil7 weiter, wo bleiben teil 8-20???? ich kanns nicht erwarten!!!
bin durch und wie ging es weiter?? seit ihr heimgefahren???
die muss ich dann mal lesen
Wieder sehr geile Steigerung. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl, die Session unter der Dusche.Endlich outen sich unsere Zwei tollen. Freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Du entzückende Tanja, darf ich Dir privat schreiben? Geile Grüße, Eli
Ich hoffe Dir gefallen die Fortsetzungen