Camping mit Mutti 1-6
Veröffentlicht amDer Tag neigte sich dem Ende als wir uns anzogen. Nachdem wir gerichtet waren, fingen wir an das Abendessen vorzubereiten. Meine Mutter stand in der kleinen Küche und ich deckte den Tisch. Das Wetter war herrlich und wir freuten uns den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Ich merkte, dass es meiner Mutter ähnlich ging wie mir. Das gerade in der Dusche erlebte schwebte uns immer noch im Kopf. Verstohlen guckten wir uns immer wieder an. Ich hatte durchgehend eine leichte Beule in meinen dünnen Shorts. Meine Mutter grinste mich immer wieder an, in Ihren Augen loderte noch das Feuer. Irgendwann kam mein Vater mit nassen Haaren und einem breiten grinsen zu uns. „Huch wo kommst du denn her? Wir dachten schon, du seist in deinem Liegestuhl festgewachsen. Warst du noch im Meer?“ fragte meine Mutter meinen Vater. „ne, ne, ich war duschen.“ antwortete mein Vater.
Erschrocken sah ich kurz zu meiner Mutter. Aber sie guckte, als wäre nichts gewesen und fragte trocken: „Schön die Duschräume oder?“ „Oh ja, das hast du hier toll ausgesucht.“ antworte mein Vater und ging zu meiner Mutter umarmte sie von hinten und küsste ihren Nacken. Ich spürte dass ich leicht eifersüchtig wurde, auch wenn mir klar war, dass sie zusammen gehörten, aber nach dem, was meine Mutter und ich heute erlebt hatten, konnte ich sie mit keinem anderen Mann sehen.
Meiner Mutter war aber immernoch etwas sauer auf meinen Vater, dafür, dass er in seinem Liegestuhl bleiben wollte und nicht mit zum Strand wollte und wand sich schnell aus seinen Griffen. Er bemerkte nichts und ging zufrieden in den Wohnwagen und zog sich an.
Als wir aßen fragte meine Mutter meinen Vater: „Stefan, warum grinst du eigentlich seit der Dusche so? Hast du eine junge Blondine kennengelernt?“
Erschrocken versuchte mein Vater seine Gesichtszüge in den Griff zu bekommen, aber es gelang ihm nicht wirklich. Zögerlich guckte er zu mir, dann seufzte er und meine: „Ach was soll’s, als ich eben duschen war, haben es zwei wie wild getrieben. Das hättet ihr hören müssen. Da hättet ihr auch nicht an euch halten können.“
„Ah deswegen bist du so spitz“ gab meine Mutter als Reaktion von sich. „Hast du die beiden denn gesehen?“ „ne, leider nicht. Ich war so mit mir… Äh dem duschen beschäftigt, dass ich nicht mitbekommen habe, als sie weg sind.“ sagte mein Vater und guckte mich nervös an. Erzählte mein Vater gerade, wie er es sich in der Dusche selber gemacht hat? Nichts ahnend, dass es seine Frau war, die dort von Ihrem zum Orgasmus gefickt wurde.
Mein schwanz wurde hart. Unterm Tisch spürte ich wie der Fuß meiner Mutter an meinem Bein spielte und als ich hoch sah, grinste mich meine Mutter an und zwinkerte mir unauffällig zu. Mein Vater bekam davon aber mal wieder nichts mit. Vermutlich war er noch in seinen Gedanken in der Dusche.
„Na, vielleicht nimmst du das nächste Mal Alex mit, vielleicht lernt ja dann er noch was.“ sagte meine Mutter. Verdutzt guckten mein Vater und ich uns an. Meine Mutter lachte laut Hals los. Der Moment war gerettet und wir genossen unseren ersten Abend.
Wir spielten Karten und meine Eltern tranken einen Wein. Ich gönnte mir ein kühles Bier.
Die Nacht war nicht weiter aufregend. Ich habe es mir erneut in meinem Bett gemacht, in der Hoffnung, dass meine Mutter mich sah, aber ohne Reaktion von ihr. So schlief ich befriedigt ein und träumte von den Ereignissen des Tages.
Am nächsten Morgen weckten mich die ersten Sonnenstrahlen. Meine Eltern schliefen noch und so beschloss ich schwimmen zu gehen. Das kühle Nass wäre doch bestimmt ein schöner Start in den Tag. Also schlüpfte ich in meine Badehose und ging zum Strand. Meine Füße hatten noch nicht ganz das Wasser berührt, da wusste ich, dass es eine dumme Idee war und es viel zu kalt war, so ging ich in der Morgensonne ein wenig spazieren am Strand. Nach einigen Metern stand ich vor einem Schild mit einer durchgestrichenen Badehose und einem durchgestrichenen Bikini. Das musste wohl der FKK Abschnitt des Strands gewesen sein. Ich wurde neugierig und war aufgeregt. Da es aber noch sehr früh war, war ich natürlich der einzige Gast und so drehte ich wieder um, aber mit dem Plan, meine Mutter dazu zu überreden hier später wieder hinzugehen. Also ging ich zurück zum Wohnwagen. Kurz bevor ich die Tür öffnen wollte, hörte ich deutlich meine Mutter stöhnen. Fickte sie doch meinen Vater? Besitzergreifend öffnete ich die Tür des Wohnwagens und trat ein und tat als hätte sie nicht gehört. Sie lagen noch halb unter der Decke, Löffelchen, man konnte die wunderschönen Brüste meiner Mutter im tackt Wippen sehen. Fasziniert blieb ich stehen. Mein Schwanz wurde in meiner dünnen Shorts sofort Hart. Als meine Eltern mich bemerkten, hielt mein Vater sofort inne und starrte mich erschrocken an. Doch meine Mutter sah mir tief in die Augen und übernahm nun die Führung und bewegte ihre Hüften unter der Decke. Dabei formten ihre Lippen leise: „ich will Dich!“
Mein Vater versuchte meine Mutter zu stoppen, aber sie lies es nicht zu. Er guckte mich erschrocken an, dann meine Mutter und sagte: „Halt! Er ist unser , du kannst doch nicht einfach, nicht vor ihm“. „Na und? Guck doch, es scheint ihm zu gefallen“ und sie deutete auf meinen harten Schwanz, der inzwischen versuchte meine Badeshorts zu sprengen. Mein Vater begriff die Welt nicht mehr und sprang aus dem Bett. Ungeschickt versuchte er seinen überraschend kleineren Penis zu verstecken, was ihm aber nicht ganz gelang. „Tut mir leid Alex, dass du uns hierbei überrascht hast. Tut mir auch leid, für das Benehmen deiner Mutter.“
Ich musste lachen: „Ach , ist doch alles gut, sieht doch geil aus, freut mich dass ihr Spaß habt. Bei so einer heißen Frau wie Mama kann ich verstehen, dass du dich nicht zurück halten kannst.“ Hatte ich das gerade wirklich gesagt und hatte ich dabei noch einen Ständer in der Badeshorts? Meine Mutter grinste über beide Ohren, sie stieg in Ihrer vollen Pracht ungeniert aus dem Bett. Der leichte Schweiß, brachte ihre Haut zum funkeln, ihre vollen Brüste mit ihren harten Nippeln schwangen schwer vom aufstehen hin und her und zwischen ihren Beinen sah man noch Ihre Lust feucht glänzen. Sie küsste mich auf die Wange: „Na, Hast du gut geschlafen? Wo warst du denn so früh?“ „Wow Mama! Du siehst einfach nur heiß aus.“ platzte es aus mir heraus. Mein Vater stand mit offenem Mund neben uns und begriff die Situation nicht. „Was wird das hier? Möchtest du Dir nicht lieber was überziehen?“ fragte er leicht angesäuert meine Mutter. „Ach komm Stefan, jetzt hat er doch sowieso alles gesehen und es wird schon so warm, da bleibe ich lieber noch etwas nackt. Und wenn ich von zwei Männern so tolle Komplimente bekomme, dann startet man noch viel besser in den Tag“ sagte meine Mutter und kniff mir dabei in den Bauch, wobei ihr Handrücken über meinen harten schwanz strich.
Ich guckte meine Mutter mit großen Augen war. War sie wirklich so abgebrüht.
Mein Vater griff in den Schrank, kramte und zog sich hastig seine Badehose an und meinte: „Ich muss jetzt erstmal in Wasser, mein Kopf braucht eine Abkühlung und vielleicht hast du Susi dich bis dahin auch wieder besonnen und verhältst dich dementsprechend vor unserem “. Er stürzte fast aus dem Wohnwagen. Meinte Mutter verzog die Mundwinkel und starrte ihm kurz nach. „Wow Mama, das war der absolute Hammer, du siehst so sexy aus, am liebsten würde ich Dich hier direkt ficken.“ versuchte ich Sie aufzumuntern. „Ach Alex, auch wenn das gerade mein größter Wunsch wäre, ich glaube das war gerade doch etwas viel für deinen Vater, lass uns lieber nichts riskieren“, antwortete meine Mutter. Enttäuscht blickte ich Sie an, nahm sie in den Arm und tröstete sie, dabei strichen meine Hände über Ihren nackten Körper. Mein Ständern bohrte sich in ihren Bauch, ein tiefer Seufzer entwich ihr als ich lustvoll ihre Runden Arschbacken auseinander zog. „Nicht jetzt Alex, auch wenn ich noch nicht gekommen bin und dich wirklich in mir haben wollen würde, aber ich möchte nichts riskieren, aber ich verspreche Dir, dass wir später Zeit finden werden. So wie gestern bin ich schon ewig nicht mehr gekommen. Ich brauche deinen Schwanz.“ sagte meine Mutter, während sie sich von mir löste. Ich hielt sie fest küsste sie und lies sie dann aber doch wieder los.
5 Minuten später kam mein Vater vom schwimmen zurück. Meine Mutter und ich saßen angezogen vor dem Wohnwagen in unseren Stühlen. Sie hatte sich ein helles leichtes Kleid angezogen, die Sonne im Gesicht und die Augen geschlossen. Ich hatte meine Kopfhörer auf und bewunderte sie. Als mein Vater näher kam öffnete meine Mutter die Augen und fragte versöhnlich: „Na, gehts wieder besser?“
„Ja, das Wasser ist herrlich, wir sollten nachher alle zusammen an den Strand.“ antworte mein Vater. Ein Lächeln huschte über die Lippen meiner Mutter. „lasst uns vorher aber die Gegend erkunden. Wir können ja nicht den ganzen Tag einfach faul herum sitzen.“ schlug mein Vater vor. Ich hatte weniger Lust, gab mich aber dem
Vorschlag meines Vaters hin und wir gingen los. Der nächste Ort war schön und wir aßen lecker zu Mittag bevor wir zurück zum Campingplatz schlenderten. Es war brüllend heiß geworden und ich sehnte mich nach dem kühlen nass. Ich sprintete direkt in den Wohnwagen und ohne nachzudenken stieg ich aus meinen Klamotten und nahm meine Badehose aus dem Schrank. Nackt wie Gott mich schuf, stand ich im Wohnwagen als meine Eltern eintraten. Mein Vater blieb verdutzt stehen. Sein räuspern holte mich aus meinen Gedanken zurück und überrascht dreht ich mich um, immer noch nackt. Mein Schwanz schwer hängend vor mir. Mein Vater fand keine Worte. Meine Mutter stand hinter ihm und strahlte und die Lust Schoß ihr in die Augen. „Was? Ihr ward heute Morgen doch auch nackt, was ist schon so schlimm daran?“ richtete ich meine Stimme an meinen Vater. Ich war überrascht über meinen Mut. Mein Vater antworte: „Ja, da hast du recht, aber das nächste Mal solltest du uns doch bitte vorwarnen, schließlich sollte ein sein Glied nicht unbedingt seinen Eltern so präsentieren. Außerdem war das heute Morgen ja auch nicht ganz freiwillig.“
„Ach hab dich nicht so Stefan, Alex ist doch auch nur ein Mensch. Oder bist du etwa etwas neidisch auf den Körper deines Sohnes?“ während meine Mutter keck meinen Vater fragte konnte Sie Ihre Augen nicht von meinen leicht steif werdenden Schwanz lassen. „Warum sollte ich denn eifersüchtig werden, was er hat er denn, was ich nicht habe?“ fragte mein Vater meine Mutter. Meine Mutter biss sich auf die Unterlippe und verkniff sich die Antwort. Wobei ich mir bei Ihren Blicken genau denken konnte, was sie sagen wollte.
„Kommt, wir gehen zum Strand.“ schlug meine Mutter vor bevor die Situation wieder eskalierte.
„ Ich habe heute Morgen bei meinem Spaziergang gesehen, dass es ein Stückchen weiter oben einen FKK Bereich gibt, wäre das Ok, wenn wir da heute mal hin gehen, ich würde das gerne mal ausprobieren und jetzt wo wir uns alle gesehen haben, müsste ich nicht alleine hin.“ fragte ich scheinheilig meine Eltern. Mein Vater zögerte und wollte schon Nein sagen, aber meine Mutter war sofort Feuer und Flamme. „Gute Idee Alex. Dann bekomme ich keine Bräunungsstreifen und dein Vater und ich haben früher häufiger FKK gemacht, dann können wir dir alles zeigen und erklären.“
„Meinst du nicht, Susi, dass es etwas unangebracht ist, mit dem eigenen FKK zu machen?“ fragte mein Vater in den Raum. „Ach, was! Das ist doch immer dieses Gerede der verklemmten Leute. Kommt lasst uns los.“
Meine Mutter war ihr Kleid übern Kopf schlüpfte aus ihrem Höschen und verzichtete auf ihren Badeanzug. Ich konnte nur noch staunen wie sexy sie ist. Sie warf sich ihre Tunika über und stieg aus dem Wohnwagen. Ich nahm mir ein Handtuch und bindete es mir um die Hüften. Zögerlich entkleidete sich auch mein Vater und schnappte sich auch ein Handtuch. Wir liefen zum Strand. Meinem Vater merkte man sein Unwohlsein sehr an. „Na Alex, wo müssen wir hin?“ fragte mich meine Mutter freudig als wir ankamen. „Hier entlang, es ist nicht weit“ gab ich als Antwort und ging vorraus. Ich konnte das Schild schon sehen. Den Strand hatte ich heute Morgen ja schon gesehen, nur waren jetzt hier viel mehr Menschen. Jung und , Männer und Frauen. Meinen Vater und mir vielen fast die Augen aus den Köpfen als wir die ein oder andere schöne Dame sahen. Zum Glück war mein Handtuch doppelt gewickelt und hielt so meinen schwanz etwas im Schacht, bei meinem Vater sah das ganz anders aus. Geniert hielt er sich die Hand vor den Schritt und wir suchten zusammen eine ruhige Ecke und ließen uns nieder. Wir richteten unser Lager ein. Decken auf den Boden, Sonnenschirm aufgespannt und Tücher zurecht gelegt. Als meine Mutter ihre Tunika abstrich war es um mich geschehen. Mein Schwanz wuchs zur vollen Größe an und reckte sich der Sonne empor. Ich dachte kurz mein Vater würde mich mustern und sehen warum ich so geil wurde, aber vermutlich schielte er nur neidisch auf meine Größe und hat nicht gecheckt dass meine Mutter verantwortlich für meinen mords Ständer war. Wir genossen die Sonne und weil Mütter nun mal so sind, ermahnte meine Mutter uns, dass wir uns doch eincremen müssen. Ich cremte meinen Körper so gut es ging ein. Mit einem grinsen deutete meine Mutter auf meinen sich etwas beruhigenden Schwanz und meinte: „da auch, glaub mir, da möchtest du keinen Sonnenbrand haben.“ Also nahm ich mutig meinen schwanz in die Hand und verrieb die restliche Sonnencreme auf ihm, wobei ich den Moment nutze und mir vor meine meiner Mutter kurz einen wichste, dabei blickte ich ihr tief in die Augen. Mein Vater sah mich komisch an, sagte aber nichts. Meine Mutter trat hinter mich und fing an meinen Rücken einzucremen? Für meinen wieder wachsenden Schwanz waren diese Berührungen das reinste Feuer. Ein dicker Tropfen llustsaft landete vor mir im Sand. Meine dicke Eichel glänze vor Lust. Zum Glück sah mein Vater dies nicht, er beobachtete eine junge Frau mit monströs dicken titten, die im den Wellen hüpfte und spielte.
Meine Mutter sah meinem Vater aus den Augenwinkeln genervt zu und meinte zu mir: „Da dein Vater gerade zu beschäftigt ist die Wellen zu beobachten, könntest du mir den Rücken eincremen?“ Diese Gelegenheit lies ich mir natürlich nicht entgehen und stellte mich direkt hinter meine Mutter. Ich fing mit ihren Schultern an und aus dem eincremen wurde eine leichte Massage, sie legte ihren Kopf in den Nacken und streckte ihren wunderschönen runden Hintern mir entgegen. Mein immernoch harter tropfender Schwanz berührte immer wieder ihre dicken pobacken und verteilten meine lusttropfen auf ihrer Haut. Klebrig verschmiert glänzten ihre Backen vor mir in der Sonne. „Oh deine Sonnencreme ist toll, verreib sie bitte gründlich.“ sagte meine Mutter und meine Hände glitten an ihren Hintern. Immer mutig werdender massierte ich meinen Geilsaft auf ihrem Arsch. Mein Vater saß 1m vor uns und bekam aber nichts von alle dem mit, da er nur aufs Meer und die immer noch wippenden dicken titten starrte.
Als ich fertig war bedankte sich meine Mutter bei mir drehte sich um und umfasste meinen harten schwanz. Erschrocken sah ich mich um, ob uns jemand sah. Aber weder mein Vater noch wer anders bemerkte uns. Meine Mutter wusste dies und wichste meinen harten prügel kurz, bevor sie sich auf den Bauch legte und die Augen schloss. Ich steckte meine Kopfhörer in die Ohren, legte mich aber auf den Rücken mit meinem schwanz wie ein Fahnenmast von mir abstehend. Mein Vater war derweil Richtung Wasser gegangen.
Obwohl meine Mutter sehr genau darauf geachtet hatte, dass ich eingecremt war, merkte ich doch schnell wie die Sonne brannte. Ich öffnete die Augen und guckte mich um. Mein Vater lag wieder bei uns, sein kleiner Ausflug ins Wasser war wohl ohne Erfolg, da sein kleiner Schwanz putzig und schlaff auf seinem Bauch lag. Er laß vertieft sein Buch.
„Boa, mir ist heiß! Ich muss ins Wasser. Will jemand mit.“ fragte ich in die Runde. Mein Vater schüttelte abwesend seinen Kopf, machte sich aber nicht weiter die Mühe hochzugucken. Meine Mutter hingegen sprang auf und meinte mit einem Lächeln: „ Oh ja, endlich ins Meer.“
Sie war so voller Freude, dass sie den kurzen Weg ins Wasser vor mir lief, ihr wackelnder Hintern hypnotisierte mich und mein Schwanz nutze den kurzen Moment um wieder zu wachsen, bevor er im kühlen Wasser wie ein U-Boot verschwand. Wir ließen uns in die Wellen fallen und schwammen ein wenig. Meine Mutter kam etwas näher und griff an meinen Schwanz, vor Freude konnte sie kaum klar sprechen: „ich habe ja gelernt, dass ich dir gefalle, aber dass ich dir so gefalle.“ strahlend blickte sie mich an.
Ich guckte mich nervös um.
Aber niemand schien uns zu beobachten. „Mama du bist meine Göttin“ grinste ich zurück. Ich griff ihr an den Hintern und zog sie näher an mich, aber anstatt dass sie überrascht war, platzierte sie meinen schwanz gekonnt so, dass er direkt in ihrer fordernden Fotze verschwand. Vor Schreck und geilheit verdrehte ich die Augen. Meine Mutter atmete schwer ein. „fick mich!“ flüstere sie mir ins Ohr. Langsam bewegten sich. Unsere Hüften tanzten unter Wasser, wobei wir versuchten tobend auszusehen, damit ist es für die anderen nicht zu offensichtlich ist. Die Gefahr, der Kick und das Können meiner Mutter ließen mich nicht lange durchhalten, also ich meinen ersten Schub in meine Mutter Schoß kam es ihr auch. Sie biss sich auf die lippen schloss die Augen. Einen kurzen Moment zu lange verharrten unsere nackten Körper im Wasser. Als ich mich umsah, sah ich wie mein Vater uns kritisch beobachtete. Ich deutete meiner Mutter, dass wir uns lösen sollten und so schwammen wir möglichst unauffällig noch etwas. Wie viel hatte er wohl gesehen? Ist jetzt alles vorbei? Aber warum ist er nicht wutentbrannt aufgesprungen und ist weg?
Meine Mutter schwamm Richtung Strand. Ich folgte ihr und genoss den Blick auf ihren geilen Hintern. Als wir bei meinem Vater ankamen, guckte er uns kritisch an. „Naa, habt ihr schön gekuschelt? Ist das so nackt nicht etwas unpassend Susi?“ fragte er uns grimmig. „NaJa, wenn mein Mann sich den ganzen Tag an anderen jüngeren weibern mit dicken Titten aufgeilt, Muss ich halt mal getröstet werden, egal ob angezogen oder nackt. Alex hat mir Trost gespendet.“ antworte meine Mutter scharf. Zack! Der saß. Mein Vater guckte schuldbewusst zu Boden und gab kleinlaut zu verstehen, dass es ihm leid täte. Meine Mutter schnappte sich unsere Handtücher und nahm mich an die Hand, wir gingen Richtung Wohnwagen. Meinen Vater ließen wir am Strand zurück.
Immer noch Hand in Hand erreichten wir unseren Wohnwagen und bemerkten, dass mein Vater den Schlüssel hatte. Meine Mutter grinste aber nur und sagte: „los, ab in die Dusche, fick mich dieses Mal richtig. Ich will dass uns dein Vater wieder hört.“ also ab in die Dusche, wir waren zum Glück wieder alleine. Noch bevor die Tür geschlossen war hatte meine Mutter mich an sich gezogen und mit tanzenden Zungen und suchenden Händen stolperten wir in die Dusche. Wir vergoldeten keine Zeit. Meine Mutter dreht sich um und streckte mir ihren Prachthintern entgegen. „Los, Fick mich hart, ich brauche es jetzt“! Stöhnte meine Mutter als meine dicke Eichel ihren glänzenden Lippen teilten und tief in ihre lüsterne Fotze eindrang. Meine Hände hielten ihre Hüften fest. Das klatschen unserer Körper hallte durch den Duschraum gepaart mit dem Stöhnen meiner Mutter. Mit harten Stößen trieben wir uns weiter in Richtung Höhepunkt. Dieses Mal hielt sie sich nicht zurück und wollte erwischt werden. Der Kick ließ sie schnell kommen. Als der erste Orgasmus sie überrollte wurde ich aber nicht langsamer sonder fickte sie weiter, meine Hand um fasste ihren Hals und mit einer Hand am Hals einer an der Hüfte fickte ich sie weiter. Das Machtspiel geilte sie so auf, dass sie gleich wieder kam, dieses Mal haben aber ihre Beine nach. Ich konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie zu bodengesackt wäre. Kichernd und zitternd blickte sie mich an und hauchte : „gib mir ne Sekunde, ich brauche ne Pause“ mmmmm mein schwanz stand immer noch wie eine eins, vor mir meiner Mutter zitternd vor Lust, die Welle der orgsamen lies nicht ab. Ich kniete mich neben sie und nahm sie fest in den Arm und spendete ihr Nähe. Noch nie fühlte ich mich meiner Mutter so verbunden, wir genossen den Moment. Keine Ahnung wie lange wir so verharrten. Irgend wann wurden wir aus unserer Welt zurück geholt, als die Tür auf ging und jemand in den großen Vorraum trat, meine Mutter sah mich an und fragte leise: „meinst du das ist dein Vater?“
Langsam schlich ich zur Tür und lauschte, durch einen kleinen Spalt konnte ich in den Vorraum gucken und sah dort meinen Vater stehen. Ich drehte mich zu meiner Mutter um und nickte. Sie kam auf mich zu mit wippenden Brüsten kniete sich vor mich hin, nahm meinen schwanz in die Hand, schaute zu mir hoch und mit einem breitem grinsen sagte sie: „Na, dann lass uns ihm mal zeigen, was wir drauf haben, mein .“
Mit diesen Worten verschwand mein schwanz in ihrem Rachen.
….
Sehr geile Geschichte ich lief förmlich aus bitte weiter schreiben vieleicht erwischt der Vater sie ja noch und macht mit nur si ne Idee
Hoffentlich gehst bald weiter, mein schw… explodiert
Ich hoffe sehr das es bald weiter geht
Vielen Dank für diese Geschichte 🤗
Hammer 🤗, wie geht es weiter?
Spannend , da warte ich doch gerne auf die Fortsetzung.
Wann geht es endlich weiter? ich warte Sehnsüchtig!!
Geile Story, in die Mann sich gut reinversetzen kann … ich hatte selbst einmal im Urlaub mit meiner Mutter ein frivoles Erlebnis beim Sonnenbaden … war megageil und öffnete den Weg zu mehr !!!
Ich auch entzückende Tanja. Geile Grüße
Mega geile Fortsetzung. Hoffe, dass es weitergeht. Es ist so eine unvergleichlich schöne geile Spannung dabei. Die tolle Frau Mama durchzuficken
Der hat vielleicht eine Kondition! Trotzdem würde ich ein Korrekturlesen empfehlen.
wie geht es weiter??? ich warte
Ich warte sehnsüchtig auf teil 7-10 , hammer toll geschrieben anregende geschichte!
Das muss unbedingt noch weiter gehen, wann kommen die nächsten Teile???
wie geht es weiter???