Armer Marcello zwischen den Regalen
Veröffentlicht amArmer Marcello zwischen den Regalen
Von: La Stellina
Anmerkung der Autorin: Die Geschichte entstammt einem ihrer Romane und wurde für das Portal leicht umgeschrieben. Zur Vorgeschichte: Francesca Valentini (Mitte 30) ist eine erfolgreiche Anwältin, leidet aber seit ihrer Jugend an einem „Defekt“, der mit einem psychischen Schmerz verbunden ist, den sie nur lindern kann, indem sie sich anderen Menschen gegenüber sexuell erniedrigt und sich willig zu einem Objekt reduzieren lässt. Innerhalb der Gesamtgeschichte gibt es immer wieder Rückblicke auf Episoden aus jungen Jahren. Die vorliegende Geschichte ist eine solche Episode aus Francescas Jugend.
Wütend und übellaunig stapfte Francesca den Hügel hinab zum Alimentari Barbavatto, nachdem ihre Eltern ausgerechnet ihr die undankbare Aufgabe aufgebrummt hatten, Lebensmittel einzukaufen, weil ihre Haushälterin Cosetta krank ausgefallen war. Warum musste nicht der Prinz Giovanni gehen, warum blieb das an ihr hängen? Francesca
kotzte es an, welche Rolle ihr als junger Frau in dieser italienischen Gesellschaft ganz automatisch zugewiesen wurde, weil sie noch keine Mutter war. War man Mutter in Italien, dann war man zeitlebens die Königin für den männlichen und hatte eine herausgehobene Position innerhalb der Familie. Doch bis dahin rangierte man unweigerlich in der zweiten Reihe. Als Frau ohne kam man noch kurz vor der Hausbelegschaft, wenn man zu den Wohlhabenden gehörte wie Francescas Familie, ansonsten hatte man als Unverheiratete und als Kinderlose eben jenen Status einer Haushälterin. Und während dem Prinzen-Bruder alles durchgelassen wurde und man von ihm nichts verlangte in Sachen Beteiligung am Haushalt, sah das bei Francesca ganz anders aus. Sie musste trotz Hausangestellter mit anpacken, musste bestimmten Regeln folgen. Und jedes Abweichen von einer Norm, die irgendwann einmal festgelegt worden war – Francesca vermutete im dunklen Mittelalter, als Frauen noch als Hexen verbrannt worden waren –, führte zu negativen Konsequenzen, während Giovanni in ihrer Wahrnehmung tun und lassen konnte, was er wollte.Und weil man dieser unsinnigen und überkommenen Tradition folgend nun ihr, Francesca, die Aufgabe, einkaufen zu gehen, aufs Auge gedrückt hatte, war sie in einem fort wütend. Es war heiß, es war bereits August, die ganze Welt schien zu dieser Uhrzeit kurz vor Mittag angehalten. Kein Lüftchen bewegte sich, und Francesca trabte maulend bergab. Ihr war viel zu warm. Ihr Sommerkleidchen war bereits nach wenigen Metern an vielen Stellen von Schweiß durchtränkt und klebte ihr am Körper. Die Augen brannten ihr, weil die Sonne so grell ihr milchiges Licht vom Himmel warf. Aber eigentlich war sie wütend auf Anna, wütend auf das Leben, das ihr das einzige genommen hatte, was ihr heilig gewesen war. Und anstatt irgendwo am Meer oder am Fluss mit Anna zu liegen und im Schatten der Bäume mit ihrem Schatz im Arm zu dösen, hatte man ihr diese blöde Aufgabe aufgetragen und hatte sich auch nach minutenlangem Klagen und Motzen nicht umstimmen lassen. »Sei nicht immer so zickig, Francesca«, hatte ihre Mutter gesagt, »es kann keiner was dafür, dass du Liebeskummer hast.« – »Das geht vorüber«, wusste ihr immer so kluger Vater beizutragen. Was wussten die schon? Nichts würde vorübergehen. Francesca würde nie wieder glücklich werden können, das war unumstößlich.
Francesca trat durch die sich automatisch zur Seite öffnenden Türen ins kühle Innere des anscheinend so kurz vor mezzogiorno nahezu leeren Supermarktes, weil die Bewohner von Fossombrone zur Mittagszeit Besseres wussten, um mit der sommerlichen Hitze umzugehen, als ausgerechnet dann die Einkäufe zu erledigen, wenn die Sonne am höchsten steht. Francesca schnappte sich einen Einkaufswagen und schob ihn sauertöpfisch durch die Gänge. Sie packte Gemüse und Obst in den Wagen, in den nächsten Gängen Pasta, passierte Tomaten, Salz, Mehl und alle möglichen weiteren Lebensmittel, die ihr Mama auf einen Zettel geschrieben hatte, auf den sie immer wieder genervt blickte, nachdem ein Produkt von ihr gefunden und in den Wagen gelegt worden war.
Hinter dem Wurst- und Käsestand wartete ein gelangweilter Marcello auf Kundschaft. Der des Ladenbesitzers Barbavatto war Anfang zwanzig und alles an ihm war ein anklagendes Zeugnis, wie sehr er es hasste, im Alimentari seines Vaters Dienst haben zu müssen. In Ermangelung von Arbeit saß er auf einem Hocker und blätterte in einer Zeitschrift und hob seinen Kopf erst, nachdem Francesca schon ein zweites Mal salve! gerufen hatte.
»Ah, salve Fra’, hab dich gar nicht gesehen!«
»Das ist mir auch aufgefallen. Ich bekomme hier eine Lungenentzündung dank eurer übertrieben aufgedrehten Klimaanlage, während ich darauf warte, dass der Herr Barbavatto junior von seinem Titten-Magazin aufblickt und die einzige Kundschaft bedient, die er gerade hat!«
»Hey, spinnst du? Ich guck doch kein Titten-Magazin!« Entrüstet riss Marcello die Zeitschrift hoch und hielt ihr demonstrativ das Titelblatt der Fußballzeitschrift hin. »Da, siehst du? Und was bist du denn so übellaunig, so kenn ich dich ja gar nicht?« Marcello kratzte sich unsicher am Kopf, stand dann aber träge auf und fragte Francesca, was sie denn bräuchte.
»Da kann ich ja nur übellaunig werden, wenn du mich hier nicht einmal beachtest.«
»Tut mir leid, tut mir leid, signorina«, heuchelte Marcello mit gespielt unterwürfigem Ton und machte beinahe einen Hofknicks.
Ohne darauf einzugehen, skandierte Francesca in Stakkato-Ton den Teil von Mamas Einkaufszettel herunter, der mit Wurst und Käse zu tun hatte: »Ein Stück Pecorino, 5 etti Ricotta, 2 Kugeln Büffelmozzarella, 5 etti Prosciutto di Carpegna und eine halbe Ciauscolo.«
Ungeduldig wartete Francesca, während Marcello – wie sie meinte absichtlich – langsam und sehr sorgsam die Produkte jeweils aus der Auslage zu sich heranhob, die gewünschte Menge dann für Francesca abwog und in Papier oder eine Tüte einwickelte, um dann den Teller oder die Schüssel zurück in die mit Kunstlicht ausgeleuchtete Vitrine vor ihm zu stellen.
Francesca krallte sich mit ihren Händen am Griff des Einkaufswagens fest, bis ihre Knöchel weiß hervortraten.
»Ecco, signorina!« Mit einem breiten Grinsen reichte Marcello Käse und Wurst in einer Tüte über die Theke und legte sie in Francescas ungeduldig entgegengestreckte Hände. »Darf es heute sonst noch etwas sein, hmm?«, flötete Marcello und setzte ein dienstbares Gesicht mit solch schmierigem Ausdruck auf, dass Francesca trotz all ihrer Wut losprusten musste.
»Lello, sei un scemo – du Depp, verarschen kann ich mich auch selbst!«
»Dann mach das gerne einmal, dann hast du vielleicht bessere Laune«, grinste Marcello und zwinkerte Francesca zu, während er hinter der Theke hervorkam und in Richtung Kasse lief. In der Mittagszeit war so wenig los im Alimentari, dass Marcello alle Jobs gleichzeitig verrichten musste, während seine Eltern in der Wohnung über dem Laden Mittagsschlaf abhielten. Er hockte sich an die Kasse und begann, wieder in seiner Fußballzeitung zu blättern, während er darauf wartete, dass Francesca den Einkauf abschloss und zum Zahlen an die Kasse kommen würde.
Francesca blickte Marcello stumm hinterher und war plötzlich ganz nachdenklich. Ihr war nie aufgefallen, dass der Typ vom Supermarkt eigentlich ein ganz hübscher Kerl war. Er hatte eine sportlich-schlanke Figur und war hoch aufgeschossen. Auf seinem Kopf rankten sich pechschwarze, dicke Locken, in die man gerne die Finger vergraben hätte. Dazu ein sinnlicher Mund, um den sich süße Grübchen bildeten, wenn er lächelte. Am meisten anziehend war aber sein Blick, waren seine warmen, bernsteinfarbenen Augen, die freundlich waren, und Francesca konnte sich gerade gut vorstellen, dass man sich darin verlieren konnte.
Und mit einem Mal war da wieder dieses Kribbeln in ihr, dieser einerseits schöne und anziehende, lockende Reiz, der andererseits aber auch wie ein nerviges Jucken war und sie ohne Rücksicht aufforderte, dem Drang nachzugehen. Bereits während ihr Kopf noch vernünftig und ganz erwachsen dachte, was denn das jetzt für unsinnige Gedanken wären, sich Marcello an den Hals zu werfen, begann sich das juckende Rauschen in ihrem Unterleib auszubreiten. Und je weiter sich das zwanghafte Gefühl in Wellen ausbreitete, umso mehr verstummte ihr Kopf, bis Francesca nicht einmal mehr die geflüsterten Einsprüche wahrnahm und wie fremdgesteuert ihren Wagen in die Regalreihe mit den Getränken schob, die die letzte Reihe vor der Kasse war.
Francesca ließ den Einkaufswagen stehen und lugte verstohlen durch die Flaschenreihen. Das Regal mit den Getränken war nach beiden Seiten offen, und so konnte sie, vorbei an den Weinflaschen, auf den in seiner Sportzeitschrift blätternden Marcello blicken, woraufhin sich das nagende Kribbeln in ihr sofort verstärkte. Sie musste sich anfassen. Es war komplett verrückt, und Francesca wäre kein vernünftiger Grund eingefallen, zu tun, was sie jetzt wie automatisch auf Befehl ihres Defekts tat. Sie ließ ihre Hände über ihren Körper gleiten und fasste sich an. Sehr langsam streichelte sie mit ihren Handflächen von oben herab über ihren Oberkörper, knetete vorsichtig ihre Brüste, deren Knospen sich sofort steil aufstellten und ganz fest wurden. Weiter fuhren ihre Hände hinab, und während sie sich in ihren warmen Schritt fasste, zog sie scharf Luft durch die geschlossenen Zähne ein und ließ am Ende des Atemzugs die Luft mit einem Stöhnen wieder aus sich hinausströmen. Sie konnte nicht mehr klar denken und sie wusste nicht, warum sie der Gedanke an den in weißem Arbeitskittel an der Kasse gelangweilt Zeitschrift lesenden Marcello so sehr erregte und sie zwang, ihn mit Stöhngeräuschen und Seufzern ihrer stark aufkeimenden Lust zu locken, wie einst Circe den Odysseus.
Marcello reckte erstaunt den Kopf empor und blickte sich um. Was war das gerade gewesen? Ihm war, als habe er ein Stöhnen gehört. Machte ihn die Langeweile jetzt schon so doof im Kopf, dass er anfing, sich Geräusche einzubilden? Da schon wieder! Gefolgt von einem Seufzen, das bildete er sich doch nicht ein. Er erhob sich langsam von seinem Platz an der Kasse und schaute den Gang entlang Richtung Wurst- und Käsetheke. Niemand war im Laden, soweit er das überblicken konnte. Aber da war deutlich das Stöhnen einer Frau zu hören – relativ nah. Da fiel ihm wieder ein, dass Francesca ja noch irgendwo in den Gängen sein musste.
Langsam verließ er seinen Platz, bewegte sich dann vorsichtig in Richtung der geilen Geräusche, die sogleich dafür sorgten, dass sich sein Penis mit Blut füllte, anschwoll und bereits unangenehm von innen gegen seine Hose presste. »Ma che cazzo – was ist denn da los?«, murmelte Marcello vor sich hin und bewegte sich weiter über den Hauptgang. Als er in den ersten Seitengang, wo sich die Getränke befanden, einen Blick wagte, blieb ihm beinahe die Luft weg. Was er da sah, konnte er anfangs gar nicht erfassen. Er benötigte einige Sekunden, bis er realisierte, welch unfassbar erotische Szene sich da vor ihm abspielte.
Francesca stand stöhnend, mit hochrotem Kopf, im Gang und war splitternackt. Sommerkleidchen und Slip lagen zu ihren Füßen, die noch in ihren Sandalen steckten. Mit der einen Hand walkte sie ihren apfelförmigen Busen und umspielte ihren spitz aufgereckten Nippel mit ihren Fingern. Die andere Hand steckte, soweit Marcello das sehen konnte, zwischen ihren Beinen, zwei oder drei Finger schien Francesca sich in die Mumu eingeführt zu haben, und sie fingerte sich bereits schwer atmend. Marcello konnte nicht glauben, was er da sah. Das war das Erregendste, das er je gesehen hatte. Dagegen war jeder Porno, den er bisher geschaut hatte, komplett langweilig. Er konnte nur stehen und staunen und mühte sich, keine der köstlichen Bewegungen zu verpassen und alles ganz genau in seinem Gehirn abzuspeichern, um es nie wieder zu vergessen. Francesca stieß sich ihre halbe Hand immer wieder in ihre nasse Grotte und stöhnte dabei jedesmal lüstern auf. Jetzt endlich hatte sie den gaffenden Marcello am Anfang der Regalwand entdeckt.
Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken, was das hier alles bedeutete, zog Francesca sich die Finger aus ihrer Spalte und taumelte schwer atmend auf Marcello zu. Dessen Augen weiteten sich, der Mund stand ihm staunend offen und in seinem Rachen war es so trocken, dass er kaum schlucken konnte. Francesca war mit wenigen Schritten bei ihm und ließ sich vor ihm auf die Knie sinken, ignorierte dabei völlig, dass der Boden im Supermarkt hart und kalt war. Wie unter Hypnose richtete sie ihren Blick auf den Hosenbund von Marcello direkt vor ihren Augen. Bevor der überhaupt verstehen konnte, warum Francesca jetzt nackt und heftig atmend vor ihm kniete, nestelte das gierige Ding bereits am Knopf seiner Hose herum, zog den Reißverschluss herunter und, ohne dass Marcello auch nur einen Ton hätte einwenden können, zog sie ihm in einem Schwung die Hose bis in die Kniekehlen hinab. Die Unterhose folgte gleich hinterher. Vor Francesca baumelte jetzt, bereits auf halbmast aufgepumpt, Marcellos pochendes Glied. Ohne Zeit zu verlieren, öffnete Francesca ihren Mund, beugte sich vor und nahm seinen Penis halb zwischen ihre vollen Lippen, als habe sie Hunger und würde sich über eine köstliche Banane hermachen. »Fra’, was …«, konnte Marcello stammelnd hervorbringen, da begann sie auch schon fest an seinem Schwanz zu saugen. Sie leckte mit geschlossenem Mund mit ihrer Zunge über Marcellos Eichel, und in kürzester Zeit schwoll sein Glied zur vollen Größe in Francescas feucht-heißem Mund an, was das schmatzend lutschende Mädchen nur noch mehr animierte, sich über den Ständer herzumachen und Marcello nach allen Regeln der Kunst oral zu befriedigen.
Während sie ihren Kopf nun rhythmisch vor- und zurückbewegte und dem hechelnden und noch immer mit aufgerissenen Augen und offenem Mund staunend auf Francesca unter ihm blickenden Marcello so manchen gutturalen Stöhnlaut entlockte, fing sie an, sein enorm angeschwollenes Glied am Schaft zu packen und es geschmeidig drehend zu masturbieren, während sie weiter mit ihrem nassen Mund auf und ab fuhr und den Penisschaft ganz glitschig machte. Marcello schwankte, er hatte den Kopf in den Nacken geworfen und die Augen geschlossen. Es war einfach zu gut, was Francesca gerade mit seinem pulsierenden Schwanz anstellte, und er fühlte sich wie im Himmel. Um nicht umzufallen, vergrub er seine Hände in Francescas welligem Haar und spürte die Feuchte ihres verschwitzten Kopfes unter seinen Fingerspitzen. Fordernd drückte er Francescas Kopf weiter auf seinen Schoß, und das wilde Mädchen verstärkte dadurch nur noch weiter ihr Blasen und schleckte und schmatzte, als habe Marcello durch diese Druckbewegung noch einmal einen Schalter in ihr umgelegt. Sie wollte ihm zu gerne zu Diensten sein. Sie wollte, dass er mit ihr anstellte, was auch immer er im Sinn hatte. Ihr Mund wurde für Marcello zur Möse. Und Francesca war bereit, ihm alles zu sein, ihn ganz zu bedienen.
Nachdem sie ihn ein wenig weiter geblasen und masturbiert hatte, ließ sie vom Schwanz ab, bewegte Marcellos Schaft nun mit der Hand auf und ab und nahm seinen Hoden in den Mund, um vorsichtig, aber genüsslich daran zu nuckeln. Dabei blickte sie nach oben, und als ihr unterwürfiger Blick aus großen, fast unschuldig kindlichen Augen Marcello endlich auffiel, staunte der umso mehr und wähnte sich im Paradies. »Lello, ich mache, was du willst. Du kannst mit mir anstellen, worauf auch immer du Bock hast, hörst du?«, stammelte Francesca atemlos. Und um ihr großzügiges Angebot zu unterstreichen, begann sie von Neuem, seinen Schwanz zu blasen, der in Francescas Mund schon merklich zu pumpen anfing.
»Francesca, ich …«, stammelte Marcello völlig außer Atem, »ich … oddio! … ich möchte dich so gern ficken!«, brach es schließlich aus ihm heraus. Und als wäre Francesca eine Art Flaschengeist, der sofort ausführt, was der Herr befiehlt, entließ sie seinen Schwanz mit einem letzten schmatzenden Geräusch aus ihrem Mund, drehte ihm den Rücken zu und beugte sich nach vorn. Sie hockte jetzt auf allen Vieren und reckte ihren knackigen Po in die Höhe, um Marcello ihre Mitte anzubieten, so wie er es sich gewünscht hatte.
»Hier, Lello, jetzt fick mich, fick mich hart!«
Und als wäre weiteres Locken überhaupt noch vonnöten, wackelte sie einladend mit ihrem Hinterteil und präsentierte dem fassungslos glotzenden Marcello den nass glitzernden Eingang zu ihrer Liebeshöhle. Dieser Po war so wundervoll proportioniert, alles daran war noch fest und stramm, die Rundungen waren perfekt und gaben dazwischen in der Mitte den Blick frei auf ein rötlich gefärbtes Sternchen und darunter den feucht-glänzenden Schlitz. Der Anblick wirkte wie ein Magnet auf den jungen Mann. Und endlich kriegte er sich wieder ein, zog sich ungelenk und schwankend die Hose und den Slip vollends aus, kniete sich hinter Francesca und zögerte. Die neckte ihn und drückte ihre feuchte Möse nach hinten gegen sein hartes Glied und sagte, »los doch, Lello, worauf wartest du denn, bitte gebrauche mich, ich will jetzt, dass du mich fickst!«
Marcello schien seinen ganzen Mut zusammenzunehmen, fasste das schöne Mädchen links und rechts an ihrer Hüfte und brachte sich in Stellung. Schon spürte er, wie seine Eichel gegen die weichen Schamlippen von Francesca drückte, und mit einer beherzten Bewegung mit der Hüfte nach vorn, rutschte sein steifes Glied auch schon in Francescas heiße Vulva. Das Gefühl war so fantastisch, wie er es sich – noch immer Jungfrau – nicht einmal in seinen kühnsten Träumen erhofft hätte. Während er vorsichtig sein Glied immer tiefer in Francesca hineinschob, wurde ihm beinahe schwindelig aufgrund all der Sinnesreize, die auf ihn einprasselten. Wie die Scheidenwände seine Eichel, seinen Schaft umschlossen und sanft zu massieren schienen – es war zum Verrücktwerden! Und solchermaßen eingeladen, begann Marcello erst langsam, dann immer schneller, sich in der Vagina von Francesca zu bewegen, die er vor sich zufrieden gurren hörte.
Je schneller und je fester Marcello mit seinem Becken nach vorn drang und in sie hineinstieß, umso lauter wurde Francescas Stöhnen. Er wollte nur nicht zu viel machen. Er spürte schon deutlich, dass er kurz davor war zu kommen, und diesen Moment, an dem dieser paradiesische Kontakt mit dieser schönen jungen Frau durch seinen Orgasmus beendet sein würde, galt es, möglichst lange hinauszuzögern. Marcello stellte ein Bein auf und kniete nur noch auf einer Seite, hatte so mehr Druck und konnte das Mädchen härter knallen, die immer dann, wenn er sich aus ihr etwas zurückzog, nach Luft zu ringen schien und hörbar einatmete, um schließlich, kaum stieß er wieder zu, mit einem lauten Stöhnen das Vordringen erneut zu begrüßen. Marcello konnte kaum noch an sich halten, das war alles viel zu viel. Zu viel an Gefühlen, zu viel prasselte auf ihn ein. Seine Gedanken überschlugen sich und er spürte ein Prickeln, das ankündigte, dass er kurz vor seinem Höhepunkt war. Er packte Francesca fest an ihren Arschbacken und quetschte sie sich in den Händen zusammen, hatte so etwas zu greifen, um sich ihren Unterleib immer wieder hart auf den Schwanz zu rammen, was Francesca inzwischen zu lauten, spitzen Schreien brachte. Sie hatte ihren Oberkörper wie weggetreten ganz auf den kalten Fliesen abgelegt, nur noch ihr Hinterteil ragte in die Höhe, um Marcello weiter zu ermöglichen, sie zu penetrieren, als bestünde sie nur noch aus Arsch und Muschi. Marcello starrte bereits mit verschwommenem Blick auf ihren appetitlichen Hintern, den er an den Pobacken fest zusammenpackte und das hechelnde Ding unter sich fickte, als gälte es, das weiche, warme und klitschnasse Loch zu zerstören, in das er unaufhörlich hineinstieß.
»Fra’, cazzo, ich komme gleich, was … was soll ich tun?«, stammelte Marcello kurzatmig
Wie von ganz weit weg kam ein Flüstern vom Boden, und Francesca hauchte: »Spritz in mir ab, bitte, ich will deine Wichse in mir spüren! Spritz alles in mich hinein! Bitte, Lello!«
So, als wäre ihm nun eine Art Generalamnestie erteilt worden, bäumte sich Marcello mit einem letzten Stoß in Francescas schmatzende Vagina auf, kam mit einem lauten Schrei und spritzte all sein Sperma in spuckenden Krämpfen in sie hinein. Kaum hatte sie der erste Schuss von Marcello an ihrer Scheidenwand erwischt, überrollte Francesca eine Welle puren Fühlens. Sie bebte und mit einem Kreischen kam sie lang und zitternd, bis sie endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, vom Orgasmus losgelassen wurde und gänzlich zu Boden sank.
Marcello hatte noch immer fest Francescas Pobacken umklammert und atmete schwer, sein Herz schlug ihm bis zum Hals und er war klatschnass geschwitzt. Er blickte ungläubig auf das Häufchen unter ihm, das er gerade gefickt hatte wie ein Tier und das ihn auch noch genau dazu aufgefordert hatte. Sein Penis schrumpfte schnell und rutschte aus Francescas noch immer pulsierender Vagina heraus, zog beim Herausrutschen eine Spermaspur mit sich, quer über Francescas rosa glitzernde Schamlippen.
Als sich Marcello schwer erhob, mit dem Arm aufgestützt auf seinem Knie, und seinen verklebten Penis wie leblos zwischen den Lenden baumeln sah, fragte er sich bereits, ob das alles wirklich passiert war. Noch immer staunend drehte er sich nach hinten, um Hose und Unterhose aufzulesen, und musste dabei entdecken, dass einige Kunden am Anfang des Getränkeregals standen und entsetzt das Schlachtfeld beäugten, das Marcello gerade verlassen wollte.
Eine beleibte Kundin in ihren Vierzigern starrte Marcello mit weit aufgerissenen Augen an. »Wo finde ich denn Rohrzucker, bitte?«