Erlebnisse der Ehesklavin Coala VII-VIII-IX

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Erlebnisse der Ehesklavin Coala

Verehrte Leser, liebe Leserinnen
SIr Frank hat mich angewiesen Ihnen von meiner Nutzung am Samstag als Dreiloch zu berichten. Ich bitte vielsmals um Verzeihung, dass ich heute erst schreibe. Mir ging es Sonntag und auch noch am Montag nicht besonders gut. Aber das dürfte Sie bestimmt nicht interessieren…

Samstag Nachmittag wurde ich von meinem Herrn für den Herrenüberschuss vorbereitet. Nachdem ich mir meine Arschfotze gespült hatte und mich für die Herren hübsch gemacht hatte, hat Sir Frank mir einen Liter handwarmen Rotwein als Klistier in den Darm gepumpt und mich mit meinem dicksten Anlaplug verschlossen. Ich dürfte nur Halterlose Strümpfe sowie mein Halsband tragen und bekam für die Fahrt einen Mantel zugestanden, den ich allerdings offen lassen musste. Als wir nach etwa einer Stunde Fahrt, vor einem großen, abseits gelegenen

Haus hielten, stand der Hausherr bereits in der Tür und empfing uns. Er führte uns in den Keller, wo in einem Raum die anderen drei Männer warteten. Ich spürte mittlerweile die Wirkung des Rotweins in meinem Darm und sah mich um. Man hatte mich in einen SM-Keller geführt, in dem alles vorhanden war, um mich hilflos zu fixieren. Sir Frank wieß die Männer auf meine Zustand hin und so musste ich mich breitbeinig über eine alte Zinkwanne stellen und bekam den Plug entfernt. Ich kniff meinen Schließmuskel zusammen, um nicht unerlaubt aus dem Arsch zu tropfen.
Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen, stand ich da und wartete auf das, was nun folgen sollte, aber es passiert erstmal nichts.
Außer das auf einem großen Fernseher ein Video anlief. Es zeigte eine Sklavin, die genauso wie ich, über der Wanne stand und es sich um den SM-Keller handelte, in dem ich nun behandelt und benutzt werden würde.
Die Männer beachteten mich nicht weiter und so sah ich wie die Sklavin auf dem Bildschirm, sich entleerte. Wie ich, war sie mit Rotwein enthemmt worden und wurde, kaum sie sich ausgepisst hatte, von einem der Männer auf die Knie gedrückt worden. Der Film stoppte und Sir Frank befahl mir mich nun ebenfalls zu entleeren und so schoss mir der Rotwein aus dem Arsch und sammelte sich in der Wanne. Er drückte mich auf die Knie, packte mich im Nacken und drückte mein Gesicht in die Wanne. Mit weit raus gestreckten Hinterteil wurde ich an Ösen im Boden fixiert und war durch meine Postion jeder Art der Nutzung ausgeliefert. Während mich Sir Frank in deutlichen Worten als triebhafte und schmerzgeile Dreilochsklavin anpreiste, hörte ich wie ein Rohrstock drohend durch die Luft zischte und mir schließlich mit voller Wucht, quer über meinen Arsch knallte.
In schneller Abfolge bekam ich 49 Hiebe und bat, wie mir beigebracht , um den letzten Hieb der diesmal längs kam und mich genau auf die freiliegende Rosette traf. Spätestens jetzt wusste ich, dass man mich mehr quälen als benutzen würde. Der erste Mann kam hinter mich, setzte seinen knüppelharten Schwanz an meiner schmerzenden und dick angeschwollenen Rosette an und rammte ihn mir ohne jedes Mitgefühl tief in meinen Darm. Er fickte mich hart und steigerte die Härte seiner Stösse, bis er ihn plötzlich rauszog und Platz für den nächsten Schwanz machte, der mir abeer nicht den Arsch penetrierte, sondern mir mein schleimendes Fotzenloch aufstieß und mir eine Fick verpasste, der mich sehr schnell stöhnen ließ und mich unausweichlich auf einen Abgang zutrieb. Ich hörte meinen Herrn, wie er mir verbot zu kommen, während die Männer ihrem Freund aufforderten mich zum Orgasmus zu zwingen. Ich versuchte an etwas abturnendes zu denken, schaffte es aber nicht den dicken Schwanz in meiner ausgehungerten Fickfotze zu ignorieren. Ich bettelte und bettelte, bekam keine Erlaubnis. Der Schwanz verschwand aus meiner zuckenden Fotze und gab mich für den nächsten Ficker frei. Der wählte wieder meinen Arsch und nahm mich mit aller Härte und traktierte meinen gestriemten Hintern mit einer kurzen Knotenpeitsche, deren Knoten meinen Arsch mit weiteren Spuren verzierte, während er meine Darmfotze genauso hart fickte, wie er mich schlug. Einer forderte mich auf, die Mischung aus Rotwein und Darminhalt aufzusaugen und drückte mein Gesicht mit dem Fuß im Nacken in die Brühe. Ich saugte den Rotwein auf und merkte, dass ich auch durch den brutalen Arschfick Lust empfand, immer mehr Lust und mich der Schwanz auch auf diese Nutzungsart zum Orgasmus zwingen würde.
Wieder bettelte ich um die Erlaubnis kommen zu dürfen und wieder wurde er mir verweigert. Der Schwanz verschwand aus meinem Darm und auch der Fuß wurde gehoben. Einer zog mich an den Haaren hoch und zerrte mich vor einen großen Spiegel. Er sagte mir, dass ich nicht nur eine Drecksau sei, sondern auch wie eine Drecksau aussehen würde. Ich musste mich nun breitbeinig vor den Spiegel stellen und meine Arme heben. Mit einem elektrischen Seilzug wurde ich nun soweit nach oben gezogen, dass ich den Bodenkontakt verlor und frei im Raum hing.
Einer der Männer hatte eine Schale in der Hand, in der lauter Leimzwingen aus Metal und setzte mir diese als Kranz um meine hängenden Titten. Sie schmerzten sehr, aber ich verbiss mir jeden Ton außer einen leisen wimmern war ich stumm. Als er die letzte Klammer setzte, sah ich wie einer der Männer sich einen Flogger nahm und damit auf mich zukam. Er ließ die Peitsche über die Klammern streicheln und fragte in die Runde, wieviele Schläge er wohl brauchen würe, um alle Klammern abzuschlagen. 20 / 50 kam es aus der Runde was Sir Frank mit der Aussage Soviele wie du brauchst toppte.

Ich schloss die Augen als er die Peitsche hob und zum erstemal zuschlug. Gleich 7 Klammern wurden mit von meinem Tittenfleisch gerissen. Der 2. Hieb kam genauso hart und entferne 4 Klammern
Nach dem 21. Hieb waren es noch 6 Klammern, die sich tief in mein Fleisch verbissen hatten, bei 30 waren es noch 3 Klammern und um diese runter zu schlagen, brauchte mein Peiniger nochmal 29 Hiebe, sodass ich 50x von dem Flogger gequält worden war und von meiner Geilheit nichts mehr übrig war. Ich war auf Null runter geholt und sah die bösen Spuren der Klammern und des Floggers. Meine Titten sehen heute noch aus, als hätte man mich gefoltert. Was ja auch der Wahrheit entspricht. Bis hier hin hatte noch keiner der Männer abgespritzt, als mein Herr neben mich trat und mir sagte, dass er nun zusehen werde, wie ich von jedem der 4 Männer gezüchtigt würde.
Er erlaubte mir dabei zu kommen und meine Maso-Ader zu zulassen.

Der erste Dom hatte einen etwa einen Meter langen überproportionellen Kochlöffel in der Hand und wählte meinen Bauch und meine Oberschenkel als Ziel von 50 Schlägen, die ich mitzuzählen hatte und die mich übel zurichteten. Handteller große Hämathome, die heute, als vier Tage später in einem dunklen grünblau anzeigen, dass ich eine Zuchtsklavin bin. Der 2. Herr hatte ein Holzpaddel mit dem er mich meinen Arsch windelweich klopfte und sich mein Arsch in ein Meer aus Schmerz verwandelte. Das Auslaufen meiner Möse zeigte den Herrschaften, dass ich mehr vertragen konnte.Straus Brennnessel in der Hand, mit dene er mir von den anspannten Arme über gezeichneten Titten hinab zu meiner auslaufenden Möse strich. Besonders abgesehen hatte er auf meinen Schritt, die aufklaffene Fotze, die exrtem empfinlich auf die Nesseln reragierte und aufing,wie verrückt zu jucken und noch stärke nässen. nach diesen Vorspiel hatte der driite Mann eine abgewetzte Hundpeitsche in der Hand mit der er meine glutheiße und anschwolle Fotze und tierisch juckend Kimme nun begannn, schnell zogen mir zwei weitere Hände meine Arschbacken obzönweit auf und strichen mit den Fingern fast zätlich über meine deutlich aufklaffernde Rosette.
In meiner Stellung konnte sich nicht sehen was sich hinter mit anküdnigte. der vierte ficker holte weit aus und ließ die rauhe Hundepeitschte durch meine Kimme zischen. Wieder nusste ich mitzählen und erneut wurde mit meine lüsterne Fotze und millisekunden später mein daumendicken Klit mit unzähligen Hieben liebkost. Nach insgesamt 200 fremdhieben erlebte ich das Finale, vor der Freigabe, als rechtlose Sexklavin, durch die Hand meines geliebeten Herrn und Besitzer.

Er hatte einen unterarmdicken Gummischwanz mit einem Saugfuß auf einen Schemel gestellt und ließ mich die 1:1 Gummikopie eines pony Schwanzes besteigen und ihn mir anal einfüren. Dann wurde mein Oberkörper weit nach hinten gebeugt, sodas meine kahlsierte und massvin angeschwolle Sklavenmöse zur tiefen Penetration freilag

Die vier Männern vergingen sich in meinen vor Geilheit brodelten Fotzenloch und quälten mir meine ja bereis mehr als deutlich gezeichnten Titten, die heute grün und blau sinde und recht eindeutige Bissspuren zeigen, da mich einer der viel immer wieder damit quälte, dass er mir sehr fest in das gestriemte Euterfleisch biss und seine Zahnabdrücke auch meine Scham und Hals verschönerten

Das war auch der Typ, der mich in meiner schutzlosen Hängeposition mit der langen und fieserweise gewässerten Bull whip auspeitschte.
sie hatte auf dem Boden gelegen, als ich zum squirten gezwungen wurde und sie selbst vollpisste. Die lange Bull Whip schlang sich um meinen gesamten Oberkörper und hinterließ fingerbreite, sofo´rt blutunterlaufene und teilweis aufgeplatzte Stellen. Vom Hals abwärts traf mich die Peitsche und lies mich mehr heulend mitzählen als klar verständlich. Einer der Männer holte ein Reizstromgerät und verband die Kabel mit den Klammern an den Schamlippen und auf meinen Zitze. Zusätzlich hatte er einen Edelstahl in meinen Arsch geschoben, an dem zwei Kontake angeschlossen werden konnten. Als er den Strom anschlatete, wanderte diese intervall mäßig von den Nippel, zu dem Schamlippen und schoss dann in meinem Darm. In meinen Fesseln zuckend, gab es nur als Abschluss der vierfachen Fremdzucht noch eine Lektion mit einen etwa 1,5cm dicken Kabel quer über den Bauch und den Arsch, von dem bereits Blutspuren die Schenkel hinab liefen.

VIII

Sir Frank hat mich heute Morgen noch mal die Striemen auf meinem Arsch, meinen Kuheutern und den Innenseiten meiner Oberschenkel aufgefrischt und mit einen Abgang durch wohl dosierte aber Strenge Gertenhiebe auf meine Klit gegönnt, ehe er mich dann als Analhure genommen und gefickt hat. Um mich eng zu halten, hatte ich den pinken Pferdeschwanz in der Fotze und erlebte einen sehr langen und qualvoll langsamen Arschfick. Ich blieb dabei unbefriedigt und bekam meinen geschundenen und spürbbar gestriemten Arsch noch mit kräftigen Schlägen mit der flachen Hand aber auch sehr hart mit der Faust geschlagen. Die Boxhiebe wechselten mit einem harten Griff in mein Hüftflleisch, sodass sich jetzt schon dunkle Hämatome gebildet haben. Nachdem er von meiner Darmfotze genug hatte, musste ich ohne Hände nur mit meiner Maulfotze befriedigen und wurde dabei zur Motivation serienweise geohrfeigt und immer wieder gewürgt… Als Sir Frank so weit war, zu spritzen, entzog er sich meiner Maulfotze, stellte sich etwa einen Meter vor mich und wichste sich mit der extrem demütigenden und schmerzenden Bemerkung, ich hätte es nicht verdient, vo ihm besamt zu werden, seine Ladung verächtlich ab und spritzte sie auf den Boden. Er packte ich grob an den Haaren, schlug meinen Kopf auf den Boden und stellte seinen Fuß in meinen Nacken und befahl mir, ihm zu zeigen, dass ich auch für diese Art der Besamung dankbar bin. Unter seinem Fuß leckte ich um Verzeihung bettelnd, die Herrenwichse auf und wurde von oben hemmungslos vollgepisst. Ich drehte meinen Kopf zur Seite, öffnete meinen Mund und versuchte so viel wie möglich zu trinken, denn Sir Frank pisste mich mitten im Wohnzimmer und ohne Rücksicht auf den Teppich zu nehmen an und meinte nur grinsend, dass es dann bei mir halt nach Pisse riecht… In einen Stall würde es schließlich auch nach Jauche riechen…
ch bin vor einer Stunde aufgewacht und habe eine WhatsApp von Sir Frank auf meinem Handy gefunden, in der er mir schrieb, dass er hofft, dass mir die doch sehr strenge Fotzenzucht helfen würde, meine Triebhaftigkeit und meine Schwanzgeilheit kontrollieren zu können und mich an das mir auferlegte Fremdfickverbot zu halten. Ich habe lächeln müssen, denn meine Fotze sieht aus, als wäre ich im Schlachthaus ausgenommen worden. Sie ist nach wie vor massiv zugeschwollen und dennoch klafft sie unnatürlich weit auf und zeigt die Spuren der Strafzucht in dunklem rot und blau. Ich kann es nicht leugnen, dass ich mir die Behandlung selbst zu zuschreiben habe und sie verdient habe. Demütigender als die Strafzucht, war die Tatsache, dass mich Sir Frank zwar kurz anal gefickt aber mir halt seinen Orgasmus verweigert hat und durch eigene Hand kam. Das ich den Saft vom Boden lecken dürfte, sollte ich wohl als Großzügigkeit ansehen. Er hat mich eindrücklich darauf hingewiesen, dass er mich nicht dringend bräuchte, um seine Lust und Befriedigung zu haben und seine Sissysau schon darauf warten würde, seinen Schwanz komplett in die Kehle saugen zu dürfen… Es tat wirklich weh und hat mich mehr geschmerzt, als die streng geschlagenen Starfhiebe. Ich bin durcheinander und hoffe, Sir Frank verzeiht mir meinen Fehltritt. Ich will alles dafür tun, um meine Schuld zu büßen, Hauptsache ich darf mich weiterhin Ehesklavin nennen und werde meines Standes entsprechend behandelt, benutzt und auch begehrt zu werden.

Ich habe gelernt, dass ich Nichts bin und er ALLES ist, was ich als abgrundtief liebende Frau brauche. Kurz bevor er gestern fuhr, hat er mir eine Nummer von einem mir bereits lange bekannten Bullficker gegeben und mich aufgefordert, ihn für nächstes Wochenende zur Kontrolle und Fotzeninspektion einzuladen. Ich habe gehorcht und ihn bereits angeschrieben und mich ihm als Sklavenhure angeboten. Er hat auch schon zugesagt und so dachte ich zu diesem Zeitpunkt, dass ich dann halt von zwei dominanten Sadisten begutachtet werden würde. Als ich Sir Frank die Zusage bestätigte, kam von ihm nur ein Satz…
“Dann brauche ich mich ja nicht um deine krankhaft schwanzgeile Nutzfotze kümmern und weiß trotzdem, dass du eine angemessene Behandlung und die Strenge erfährst, die du ja offensichtlich zu brauchen scheinst”
Es dauerte eine Weile, bis ich kapierte, was er damit sagte. Er wird nicht kommen und so werde ich erst nächsten Samstag wieder einen Schwanz zwischen meine Beine bekommen. Okay eine großen und sehr audauernden Schwanz aber halt nicht en geliebten, verehrten und göttlichen Schwanz von Sir Frank. Der fickt lieber seine Sissy in den Hals, als sich mit einem untreuen und verkommenen Eheweib abzugeben und überlässt dies lieber einem Fremden. Das habe ich mir wohl ebenfalls selbst zu zuschreiben und so will ich nicht klagen und dem Gastherrn in aller Demut und Unterwürfigkeit meinen Sklavenkörper zur Kontrolle und Nutzung anbieten…
Als schuldbewusste Sexsklavin habe ich Sir Frank’s Entscheidung zu akzeptieren und werde dem Bull eine gute, weil willige und belastbare Devothure sein…
Es ehrt mich, dass ich es also doch schaffe deinen Schwanz hart werden zu lassen. Ich habe mir heute mal meinen Schritt vor dem Spiegel etwas genauer angesehen. Die Striemen sind mittlerweile blau/schwarz und extrem druckempfindlich. Meine kleinen Schamlippen sind teilweise aufgeplatzt und meine Rosette durch einen harten Treffer in der Mitte wie aufgespalten. Beide Löcher stehen noch immer weit auf und mein Fotzenloch sondert unentwegt milchigen Schleim ab. Wenn ich mir den schwarzen Gummischwanz nur einmal tief in die Möse schiebe, glänzt er vor lauter hurenhaftem Fotzensekret. Ich musste heute Nachmittag zur Toilette und brauchte mich nur hinsetzen und entspannen und schoss konnte ich mich entleeren, ohne das ich drücken musste. Meine Arschfotze ist gegen meine Fotze aber noch spürbar eng und würde zum Arschficken taugen. bei meiner Fotze sieht das schon anders aus, sie bietet einem normal gebauten Durchschnittsschanz keinerlkei Widerstand mehr. Da bräuchte ich schon einen wirklich gut gebauten Schwarzen, aber davon werde ich wohl erstmal nur träumen kann. Im Grunde bin ich froh, bis nächstes Wochenende unbehandelt zu bleiben, damit sich mein Nuttenfleisch und meine geschundenen Löcher erholen und regenrieren können… Ich kann mir mittlerweile doch gut vorstellen, wie es ist, wenn mir meine Möse nur noch mit der Faust zum Orgasmus gefickt werden kann und ich als Faustloch benutzt und zur Freude meines Besitzers vaginal zu Brei gefistet werde… Er hat mir bereits die nächste Trainingsmaßnahme angekündigt. Rücklings mit weit gespreitzen Benen und schutzlos frei liegener Fotze auf dem Couchtisch fixiert. Die Augen verbunden und meine Zitzen mit Klammern schmerzhaft gequetscht. Er freut sich darauf mir mein Geburtsloch leidenschaftlich zu fisten. Immer wieder ganz raus und dann wieder rein, Erst mit spitzen Fingern und wenn ich gut warm und aufgefickt bin, mit der geschlossenen Faust. Ich weiß, dass er mich nicht kaputt machen will aber ich weiß auch, dass es meine Zukunft ist, als Faustfotze nutz- und bespielbar zu sein. Ich denke ich werde durch die komplette Dehnung meiner Fotze Lust und Befriedigung erfahren und außerdem bin ich sowieso schon süchtig nach Sir Frank’s Herrenschwanz in meiner Darmfotze. Er schenkt mir die Befriedigung, die ich brauche um mich auch noch mit 58 als gute und brauchbare Eheficksau zu fühlen. Ich hoffe ich konnte dich erneut zum geilwerden bringen und verbleibe mit devotem Gruß Coala / Carola ExHure und Sklavin des Sir Fra

İX

Gedanken einer devoten Ehefotze…
Ich habe mich damit abgefunden, nicht mehr selbst zu entscheiden, ob, wann, wie und auf welche Art benutzt ud behandelt werde. Es macht mich einfach glücklich, wenn ich trotz allem Sir Frank’s ehrlose >Sklavenfotze sein darf und er mir gibt, was ich brauche, um mich kopfmäßig gut zu fühlen…
Seid wann interssiert es jemanden, was ich will?
Ja ich gestehe, ich wäre gern mal wieder eine menschliche Hündin aber ich habe das nicht zu entscheiden. Ich habe mich zu fügen und zu beweisen, dass ich mir solch eine Nutzung verdient habe und so wie ich meinen Stand gegenüber Sir Frank einschätze, werde ich für einen Rüden doch noch sehtr anstrengen müssen. Samstag habe ich die erste Chance dazu…
Ich weiß mittlerweile, dass ich am Samstag definitiv als Sklavenhure durch Kemal besucht werde. Er erwartet mich um 16h mit verbundenen Augen, nackt im Flur auf einem der Pferdedildos hockend. Kemal ist ein typischer Türkenmacho und ich weiß, dass er nicht zimperlich ist, wenn es darum geht, zu kriegen was er will.
Er hat mich wiederholt als devote Deutschnutte gebucht und mich wie eine wertlose Hündin behandelt und qualvoll gefickt. Er hat keinen großen aber extrem dicken und beschittenen Schwanz, der mir jedesmal meinen Schließmuskel massiv aufgerissen hat. Erst recht, wenn ich dann schon 8 Tage anal ungestopft bin und dementsprechend paarungswillig bin. Er ist ein Genussficker und wechselt gerne zwischen Darmloch und Maulfotze und nutzte beide Löcher auch schon Lebendurinal. Ich weiß also wie ich mich zu benehmen und anzubieten habe. Was ich nicht weiß, aber stark vermute, ist das, was er mit Sir Frank ausgemacht hat. Er weiß anscheinend von meiner triebgesteuerten Fehltritt und meinte schoin am Telefon, dass ich froh sein könne, nicht sein Eheweib zu sein. Er hätte mich ohne Betäubung zugenäht und erstmal dauerhaft verschlossen.
Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie sein Umgang mit mir sein wird und dass ich zum Schluss wieder ein Stück wertloses Fick- und Zuchtfleisch fühle und mir diese Gefühl die Bestättigung gibt, eine brave und versaute Ehesklavin zu sein.
Ich habe mich vorhin nochmal eingehend vor dem Spiegel betrachtet und hatte sofort die Bilder meiner Strafzucht vor Augen. Meine Löcher sind zwar noch immer deutlich gezeichnet, stehen aber nach 5 Tagen nicht mehr so unnatürlich weit auf, wobei meine Fotze immer noch perment offensteht. Die Striemen sind abgeheilt aber immer noch sichtbar und meine Titten und mein Arsch zeigen nur noch schwache Hämatome. Ich rechne damit, dass dies nah Kemal’s Besuch wieder anders aussieht.
Von Sir Frank habe ich gestern nichts weiter als ein neues Video geschickt bekommen, in dem er seine Sissy mit steifem Schwanz bis zum Anschlag in die Kehle fickt und seine Blase tief im übersteckten Hals entleert. Es geht kein Tropfen zu Boden auch wenn die Sissy mehrfach würgen muss und ihr dem Maulfotzenrotz aus der Nase quillt.
Dazu der Kommentar “DAS KANNST DU NICHT, DU UNDANKBARE HURE”…
Ich musste weinen, weil ich wusste, dass er Recht damit hat und ich mich mal wieder minderwertig und unnütz fühle.
Ich weiß, dass ich mir morgen alle Mühe geben werde, Kemal eine gute “Deutschnutte” zu sein und habe mir vorgenommen, alles zu ertragen und zu erdulden, was er von mir verlangt… Insofern wird mir das Video und der Kommentar als Motivation dienen, mir meine Kehle selbst zu trainieren um es endlich hinzukriegen, auch größerer Schwänze bis in meine sowieso schon schluckwillige Kehle stossen zu lassen, ohne gleich zu kotzen. Vielleicht schaffe ich es ja auf diesem Wege, Sir Frank milde zu stimmen und mir seine Anerkennung und Liebe zu verdienen.
Du denkst bestimmt, die Alte hat ne Klatsche aber das ist mir egal. Ich weiß auch nicht was mich dazu bringt, dir alles so haarklein zu schreiben und dir von meiner Lust und meinen Ängsten zu berichten. Ich habe noch 8 Stunden, bis Kemal empfange und ihm sozusagen in Stellvertretung meine demütige Seite und meine Unterwerfung beweisen muss. Sir Frank hatte mir gestern Abend am Telefon noch geraten, schön brav zu sein und mich artig, für das zu bedanken, was mir Kemal abverlangen wird. Die beiden haben also irgend etwas ausgeheckt und ich werde erleben, welche Behandlung sie mir zugedacht haben. Ich habe mich diese Woche an alle Anweisungen meines Herrn befolgt und habe mich weder rasiert, noch gefingert oder anderweitig selbst erregt. Nichts desto trotz, bin ich heute Morgen mit klatschnasser Möse aufgewacht und musste das Laken wechseln, da ich wohl die Nacht über ausgelaufen bin und das Bett eingesaut hatte.
ch nehme zwar an, das mich Kemal nichgt im Bett ficken und benutzen wird, will aber nicht den Eindruck hinterlassen, ich sei eine dreckige Eheschlampe, die gerne im Siff liegt. Das wird sicher sowieso so sein, wenn mixch Kemal auf seine typische Machoart benutzt und mit seinen Körpersäften einsaut. Ich habe von Sir Frank keinerlei Anweisungen bezüglich Kemal’s Besuch bekommen und denke es wird ihm schon klar sein, dass mich Kemal eindeutige auf die perverse Tour behandeln und demütigen wird. Bei seinem letzten Besuch hat er mich dazu benutzt, ihm zur Begrüßung die Spuren seines letzten Ficks von seinem dicken Prügel zu lutschen und mich gleich zu Anfang als duldsames Lebendurinal anzubieten und seinen Blaseninhalt restlos abzuschlucken.
Zwischen meine Beinen herrscht Aufruhr und die Schleimproduktion zwingt mich dazu mir meine saftende Fotze regelmässig mit Zewatüchern trocken zu legen, will ich verhindern, dass mir mein Fotzensekret die Schenkel runterläuft. Auch wenn ich einen heiden Respekt vor Kemal und seiner bestimmenden und unnachgiebigen Art habe, so bin ich trotzdem aufgeregt um nicht zu sagen, erregt. Er wird mich sicher demütigen und garantiert als wertlose Schlucknutte mit seiner Pisse abfüllen er wird mich schlagen, treten und anspucken und ich denke, ich werde darauf mit Unterwerfung und duldsamer Dankbarkeit reagieren. Ich habe ein wenig Angst davor, ihn blind zu empfangen, da ich dann die Schläge nicht kommen sehen kann. Er schlägt mir gerne ins Gesicht und steht wie gesagt auf Atemreduktion und so rechne ich damit, dass ich mir das unbeschwerte Atmen durch vollkommene Unterwerfung und Folgsamkeit verdienen werden muss. Vielleicht legt er mir wieder das Würgehalsband an, welches mir den Hals abschnürt und mich so die ganze Zeit alleine durch das Tragen nur schwer atmen lassen wird. Besonders gerne nutzt er es, wenn er mich von hinten besteigt und mir meine Darmfotze penetriert. Wie eine Stute an die Zügel genommen wird, so wird er mich als dummen deutsche Stutenhure an die Zügel nehmen und da liegt es nahe, dass die dicken Pferdeschwänze für mich als Stute zum Einsatz kommen. Letztendlich wird mich Kemal ohnehin so behandeln, wie er es will und wie ich es, in seinen Augen verdiene. Auf Frank’s Anweisung werde ich alles ertragen und fügsam meinen Körper zur freien Nutzung anbieten. Er hat Kemal also freie Hand gegeben und so erwarte ich eine sehr harte und genauso demütigende Behandlung. Um es mir nicht zusätzlich schwer zu machen, habe ich eine Stunde bevor Kemal kommt, die Höchstdosis meiner Medikamente zu nehmen und werde dann definitiv als willenlose und wehrlose Sklavenhure in der geforderten Position hinter der Wohnungstür knien. Sir Frank hat mir ausdrücklich die höchste Dosis befohlen, da ich dann spätestens nach 45 Minuten völlig zugeschossen und vollkommen willenlos bin und zu ausnahmslos jeder Praktik bereit und nutzbar sein werde.
Ich vertraue Sir Frank und ich werde gezwungen sein auch Kemal zu vertrauen, denn er wird mit mir machen können was er will… Meine Befürchtung ist es nicht, dass er meinen Zustand ausnutzen wird, sondern, dass ich, wenn er gegangen ist, nicht mehr weiß, was er alles mit mir gemacht hat. Die mir somit aufgezwungene Unwissenheit macht mir gleichermaßen Angst wie sie mich erregt. In meinem Kopfkino läuft schon jetzt ein ziemlich heftiger SM-Porno und wie gesagt, ich muss mich regelmässig trockenlegen um nicht wie eine läufige Hündin auszulaufen… Ich wünsche dir und unbekannterweise auch deiner Partnerin ein lustvolles und schönes Wochenende und verbleibe mit nassem Schritt.

FORTSETZUNG

….ich bin vor etwa einer Stunde aufgewacht. Kemal war gegangen, nachdem er mich auf seine typische Art und seiner Ankündigung entsprechend, benutzt und gequält hat. Er kam 16h und ich hockte , wie gefordert nackt auf dem dicken Pferdegummischwanz, welcher meine Fotze massiv ausfüllte und meine Darmfotze um einiges verengte. Perfekt gestopft, um als Analobjekt zu dienen und Kemal’s dicken Schwanz mit meinem Schließmuskel zu verwöhnen. Er hatte mich gleich im Flur genommen und mir seinen schon knüppelharten Schwanz ohne jede Vorwarnung in meine Arschloch zu prügeln und mir meinen Schließmuskel endgültig aufzureißen.
Ich bin noch ziemlich müde aber auch rattenscharf und habe nur so bruchstückhaft eine Erinnerung an die fast sechs Stunden, die mich Kemal benutzt und behandelt hat. Ich trage, wie ich es mir schon gedacht hatte, frische Striemen, meine Arschfotze brennt und wurde, so wund gefickt, wie ich bin, wohl trocken gefickt. Mein Gesicht ist ziemlich angeschwollen, was ich als Zeichen dafür nehme, dass mich Kemal massiv ins Gesicht geschlagen hat. Meine Titten sind von Kratzern und blauben Flecken bedeckt und rund um meinem Blasmund klebte mir wohl mein Darminhalt. Nutella schmeckt anders… Quer über meine Stirn steht das Wort “Drecksau” und oberhalb meiner aufklaffenden Nuttenmöse das Wort “Opferloch”
…Scheiße, ich kann nicht mehr schlafen. In meinem Kopf herrscht Chaos und ich sehe die Spuren die Kemal hinterlassen hat. Als er kam, war ich noch einigermaßen klar, aber nach einer Weile merkte ich, wie sich dieser warme Schauer durch meinen Kopf wand und ich immer willenloser wurde. Kemal wäre auch so mit mir umgegangen, wenn ich klar im Kopf gewesen wäre aber so hat er sich wohl reiflich an und in mir ausgetobt und abreagiert. Ich fand vorhin sieben benutzte Kondome und wusste, dass sie nicht von mir stammten… Keine Ahnung welche perverse Idee dahinter steckt. Ich weiß nur, dass meine Haare völlig eingesaut waren und nacch altem Sperma rochen, als ich wieder zu mir kam.
So sehr ich auch nachdenke, mir fällt nicht ein, was er mit mir gemacht hat. Nur wenige Spuren lassen darauf schließen, dass er mich nur im Flur und im Wohnzimmerr benutzt hat. Das Schlafzimmer und mein Bett waren sauber und unbenutzt. Wach wurde ich im Wohnzimmer auf dem Fußboden und um mich herum lagen die ganzen benutzten Sexspielzeuge.
Ich denke es dürfte dich interessieren, dass ich seit dem 1.Januar von Frank einen ständigen Vertreter zur Kontrolle und Fremddisziplinierung, bekommen habe…

Meine jugendlichen Erlebisse als “Deutschnutte” für Türken und Araber holen mich ein… Kemal hat mich für einen Monatsfixpreis als Sexsklavin gemietet und kann jederzeit über mich verfügen. Als Gegenleistung habe ich meinen Wunsch, zur Hündin gemacht zu werden, erfüllt bekommen und darf seitdem Kemal’s Mischlingsrüden meine mittlerweile auf Faustgröße ausgedehnte Fotze zum bespringen anbieten. Er tut mir gut und er tut mir nur dann weh, wenn er tief in meinem Arsch knotet, nachdem er meinen Arsch mit seinen heißen Hundesperma geflutet hat. Es fühlt sich an, als bekäme ich ein Klistier…
Frank hat mir neue Benzo’s als “Notfall” Medikation besorgt. Es wirkt wesentlich schneller und intensiver und lässt mich selbst die derbste Nutzung duldsam und willenlos erleben…
Kemal hat sie bislang nur einmal eingesetzt und mich in meiner Hilf- und Schutzlosigkeit mit einem Baseball Schläger bis zur Ohnmacht penetriert und anschließend von Brutus, seinem Rüden decken lassen… Als ich auf dem Boden liegenden, zu mir kam, klebte mir massenweise Hundesperma im Gesicht und Kemal und Brutus waren gegangen…

Ich fühle mich durch die Situation schon sehr beansprucht, freue mich aber, wenn Frank mit mir und den zu erwarteten Mehreinahmen als Zweibeiner Hündin zufrieden ist und habe mich in mein Schicksal ergeben….

Mir geht es gut. Ich bin mittlerweile Single und habe zwei nette Herren, die sich meiner angenommen haben und mir geben, was ich brauche… Frank hat mich dem Älteren vorgestellt und mich ihm als (Zitat Frank:) Gebrauchtsklavin zugeführt. Er ist sehr nett und bei aller Strenge und Perversion, äußerst zuvorkommend und großzügig… Er teilt mich mit einem ebenfalls dominanten Freund und so darf ich regelmässig zwei relativ große Herrenschwänze bedienen und spüren… Wie Frank bevorzugen sie Anal und lassen meine Fotze regelrecht vertrocknet…😭
Um meine Lust und Befriedigung habe ich mich selbst zu kümmern. Natürlich nur mit ihrer Erlaubnis… Die beiden nennen mich ihre dumme Hündin und sehr einfallsreich, mich verbal auf das derbste zu demütigen und zu entwerten… Sie genießen es, mich als Leckobjekt zu benutzen und lassen mich regelmässig Ihre schweren, behaarten Hoden und ihre Ärsche und Rosetten lecken und züngeln. Beide nutzen mich gegen Trinkgeld als Tischurinal und geben mir dabei tatsächlich das Gefühl, als müsse ich mich für Ihren Sekt bedanken… Ich diene den Beiden zwei bis dreimal die Woche. Meistens bei Olaf, dem Älteren, in dessen Haus, bzw Spielzimmer im Keller.
Dort habe ich dann auch ggf zu schlafen und werde Dritten als Haussklavin vorgeführt und körperlich gezüchtigt. Nur gezüchtigt zu werden, ohne auch sexuell benutzt zu werden… Das war mir bislang neu und ich muss gestehen, dass die beiden auf diese Weise meine Maso Neigung immer weiter freilegen und vertiefen. Es war heftig aber unglaublich intensiv und anhaltend, als ich durch 20 Rohrstockhiebe auf die Klit hemmungslos und unkontrolliert zum nassen Schmerzorgasmus kam…
Sie geben mir das was ich brauche. Sie geben mir das Gefühl, begehrt zu sein und das Gefühl für sie mehr als nur ihre Sexsklavin zu sein. Ja sie reduzieren mich auf meinen drallen Körper und behandeln mich im Spiel auf die rücksichtlose und teilweise brutale Weise, aber ich kann mir sicher sein, dass ich für sie die einzige Nutzfotze bin.

Ja sie bezahlen mich und ja sie sind diesbezüglich auch sehr großzügig, aber sie fordern und erwarten dafür auch vollen und uneingeschränkten Respekt bis hin zur Selbstaufgabe… Sie haben mich erst vorgestern über drei Stunden als Nutzsklavin benutzt und mich zusammen im Spielzimmer mit Wachs und Strom gequält. Vor Strom habe ich nach all den Jahren noch immer Angst und so war es für mich ein Schock, als sie mich vaginal und anal an ein Reitstromgerät anschlossen. Ich stand beritbeinig im Türrrahmen fixiert und bekam meine löcher mit zwei schweren und dicken Metall Dildos gefüllt, die mit einem ledernen Schrittgurt gehalten wurden. Auf meiner Klit saß eine aber gemeine Zahnklammer und an meinen vaginalen Schweinelippen (Zitat) ebenfalls. Zu den Stahldildos führten zwei Kabel zu dem Reizstromgerät, welches anscheinden auf Lautstärke reagierte. An meinem Oberschenkel war der Magic Wand mit Panzertape so fixiert, dass er mein Fotzenloch auf mittlerer Stärke lustvoll quälte und mich auf einen erzwungenen Abgang zu trieb. Die beiden saßen mir gegenüber und sahen mir zu, wie ich anfing mich durch mein unstillbares Verlangen meine auferzwungene Lust durch Stöhnen raus zu lassen, selbst mit dem doch recht intensivem Strom zu quälen. Um mich noch lauter werden zu lassen, nahm sich der eine die Gerte und ließ sie zielgenau auf meine rechte Hurenzitze klatschen. Mein lautes Auuuua ließ das Tensgerät voll ausschlagen und so jagte es eine gefühlte Ewigkeit kurze aber heftige stromstösse in meinen Arsch, meine Fotze und meinen dick angeschwollenen Kitzler. Ich konnte kaum noch stehen und hing mehr in den Fesseln als das ich noch stand. Einer der beiden kam zu mir, griff mir zeitgleich zwischen die Beine und unter mein Kinn und fragte mich, warum ich klatschnass wäre? Er forderte mich auf, mich für die erfahrene Lust durch den Strom zu bedanken. Er schaltete das Gerät wieder ein und so war ich in der Falle. Ich musste mich für die Erregung bedanken auch wenn ich mich darurch selbst weitere Stromqualen zufügen würde. Ein motivierender, weiterer Gertenhieb auf die Nippel zwang mir ein Lautes “JA HRR” ab und sofort fingen Arsch und Fotze qualvoll an extrem intensiv zu jucken und mein ohnehin schon dicker Kitzler schwoll noch weiter an, so dass ich dachte, er würde explodieren.

Ich brachte es hinter mich und bedankte mich für den Lustschmerz und hatte dabei das Gefühl, als hätte ich einen Kaktus in meinen Löchern. Jetzt hing ich in den Fesseln ud die beiden gönnten mir eine Pause. ich wurde losgemacht und dürfte mich breitbeinig in den Sessel setzen. Ich bekam etwas zu trinken, was ich auf Ex zu trinken hatte und dürfte mal an dem Joint ziehen, den die beiden rauchten. Nach etwa 10 Minuten setzte der schnell getrunkene Alkohol und die Tüte ein und ich fügte mich in mein Schicksal.

Mir ist durchaus bewusst, dass ich mit 58 und leider 80 Kilo Fickfleisch (Zitat) weiterhin mehr bieten muss, als nur harten, blanken Dreilochsex. Mit meinen beiden Herrschaften habe ich zwei zwar sehr strenge und perverse Bestimmer gefunden, die mir aber auch auf der normalen, der zwischenmenschlichen Art sehr nahe kommen und neben ihren Qualitäten als Herrn auch sehr gute Zuhörer sin und es ihnen nicht an Einfühlungsvermögen für meine gesundheitliche Lage fehlt.
Ich bin keine 30 mehr und habe mit zwei durchaus potenten und guten Fickern, zwei Männer gefunden, die mich nehmen wie ich bin und die auch schon mal Rücksicht auf mich nehmen. Nicht immer, aber immer im richtigen Moment…
Sie haben mich für morgend Abend zu sich einbestellt und haben mir gesagt, dass ich um 17uhr abgeholt werden würde. Es käme “jemand” um mich abzuholen und zu mich zum Haus des einen Dom zu fahren. Es ist das erstemal, dass sie eine dritte Person mit ins Spiel bringen. Mehr weiß ich nicht und mehr muss ich auch nicht wissen. ich habe meine Bekeidungsvorschriften und weiß, dass beide auf ein nuttiges make-Up zum ruinieren stehen. Alles weitere werde ich erleben. Ich werde die Nacht vor Ort artgerecht im Spielzimmer auf einer alten Decke schlafen. Was davor mit mir geschieht, kann und will ich gar nicht wissen oder beeinflussen. Ich weiß, dass beide gut zuhören und mir meine tiefsten und dunkelsten Erlebnisse entlocken. Sie unterziehen mich immer wieder eingehenden Verhören und sie wissen beide, wie sie mich dazu bringen, ihnen wirklich alles zu erzählen, was ich in 44 Jahren als devotes Dreiloch erfahren, erleben und erdulden musste. Auch die Sachen, die gegen meinen Willen mit mir gemacht wurden und die während meiner Jugend. Sie wissen schon so viel von mir und über mich. Das ist ihre Macht über mich. Sie können es sich beide leisten, mich für meine Dienste als Sex- Nutz- und Zuchtsklavin zu bezahlen und sie zahlen wirklich nicht schlecht, aber dafür wollen sie natürlich das volle Programm und das dann, wenn es ihnen passt. Mitunter geben sie mir per WhatsApp eine Stunde um beide oder nur einen zu treffen. Beide sind geschäftlich in der Region unterwegs und nutzen mich für schnelle unkomplizierte orale Dienste zwischendurch. Da kommt nur ein Knappes “KOMM RUNTER,FOTZE” uund eine Uhrzeit und dann habe ich unten vor dem Haus zu stehen. Meist geht es runter ans Rheinufer wo ich dann meistens neben dem Auto zu knien habe und den Herrn mit meiner Maulfotze zu befriedigen. Die eine Hand in den Haaren und die andere klatscht mir rechts und links ins Gesicht. Dann habe ich meine Lippen über den Schwanz zu stülpen und kriege die Tiefe und den Takt aufgezwungen. Beide Herren sind mehrfach Spritzer, wenn sie richtig geil sind, spritzen sie binnen 5 Minuten zweimal ab und auch die zweite Ladung ist ordentlich fett. Im Hausfrauengriff (Zitat) Maulgefickt neben einem Auto zu knien ist das eine, wenn ich aber auf der Straßenseite, für jeden weithin sichtbar, knie und mich ins Gesicht ficken lasse, dann ist das schon ne andere Hausnummer.

Ich glaube ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Ich danke Sir Frank für ALLES was er mir gegeben und gegönnt und auch immer wieder ermöglich hat, aber unsere Uhr ist abgelaufen… Er bedeutet mir nach wie vor extrem viel, aber ich weiß, dass ich ihm nicht mehr das geben kann, was erwartet und verlangt. Er hat seine Maso-Sissy in Braunschweig und weiss, dass ich da bin, wenn er mich will… Ich würde ihm all das geben, zu dem ich als kranke Psychonutte fähig bin, aber ich weiß, dass er mich nur aus Mitleid ficken würde. Er nannte den Sex mit mir zum Schluss, als würde man in der Psychatrie eine Patientin ficken… Irgendwie hat er recht abert irgendwie auch nicht… Abr Egal. Ich will nach vorn schauen und hoffe noch lange als sexuell attraktive Altnutte meinen körper zu verkaufen. Das ist nun mal mein Schicksal, von meiner Rente allein könnte ich nicht leben.
Ich bin nicht jung und brauchte das Geld, ich bin und brauche das Geld… Ich weiß, dass ich von den beiden teilweise sehr hart und brutal benutzt werde, ich weiß aber auch, dass sie mich als devote Frau sehr schätzen und ehren. Ich bin gespannt, was mich moreh erwartet und werde mich heute noch zweimal meine Arschfotze spülen und mich sehr gründlich enthaaren. Für ein Haar in Scham und Arschbereich gibt es zwei Rohrtsockhieb längs durch den Schritt… Sie haben mir einen Strafkatalog erstellt, der Strarfmaß und Strafwerkzeug festlegt. Somit ist gewährleistet, dass mich beide Herren gleich behandeln und wenn nötig gleich bestrafen, wobei es natürlich Ermessungsspielraum gibt.

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