Alte Hände, junge Haut – 1 – Der erste Abend

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Eine Woche später öffnete Gertrud die Tür. Hinter ihr standen Dieter und Helga.

„Die haben euch gehört“, sagte Gertrud ohne Umschweife. „Das ganze Haus hat mich schreien gehört. Und sie haben gesehen, wie ich eine Woche lang gelaufen bin – vorsichtig, als hätte ich mir was gebrochen. Ich habe ihnen gesagt, dass Hans mich in vierzig Jahren Ehe nicht ein einziges Mal so gefickt hat wie du. Dass ich danach eine Woche nicht richtig sitzen konnte. Jetzt wollen die beiden das auch mal erleben.“

Helga stand etwas zurückhaltend da. Das dünne Nachthemd klebte bereits zwischen ihren Beinen. Ein dunkler Fleck zeichnete sich ab. Sie war klatschnass, aber unsicher. Ihre Finger kneteten den Stoff.

Gertrud wollte sofort loslegen. Sie griff mir zwischen die Beine. Ich hielt ihre Hand fest.

„Nicht so schnell.“

Ich setzte mich in den Sessel. „Ihr wollt meinen Schwanz. Dann verdient ihn euch. Gegenseitig. Ich will sehen, wie zwei alte Schlampen sich den Mund und die Fotze lecken, bevor ich euch auch nur einen Zentimeter gebe.“

Gertrud lachte heiser. „Du kleiner Dom.“ Dann griff sie Helga in den Nacken und zog sie zu sich. Helga keuchte überrascht auf. Die beiden küssten sich. Zuerst war Helga steif, dann öffnete sie den Mund, als Gertrud die Hand zwischen ihre Beine schob.

„Schau mal einer an“, murmelte Gertrud und zeigte mir die glänzenden Finger. „Komplett durchgeweicht. Und steht hier wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Die will es so sehr, dass sie kaum stillhalten kann.“

Sie legte Helga auf den Teppich, spreizte deren Beine und vergrub das Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Helga stöhnte auf – laut, überrumpelt.

„Ich… ich weiß nicht… es ist so viel…“, wimmerte sie.

„Sei still und genieß es“, murmelte Gertrud zwischen den Schenkeln. „Du wirst gleich noch viel mehr bekommen.“

Ich ließ sie eine ganze Weile machen. Erst als beide richtig nass und atemlos waren, erlaubte ich ihnen, an ihre Männer zu gehen – kurz, kontrolliert. Gertrud musste Hans blasen. Helga sollte sich langsam auf Dieter setzen. Sie zitterte dabei sichtbar.

„Genug.“

Ich stand auf. Beide Frauen schauten mich an. Gertrud gierig. Helga mit großen, feuchten Augen.

Ich nahm zuerst Gertrud. Drückte sie vornüber auf den Esstisch und schob meinen Schwanz hart in ihren Arsch. Sie schrie sofort auf.

„Ja… verdammt… genau so… zerleg ihn mir wieder!“

Ich fickte sie tief und gnadenlos, bis der Tisch wackelte. Dann zog ich mich heraus und packte Helga.

„Ich… warte… ich hab das noch nie…“, murmelte sie, aber sie spreizte die Beine trotzdem.

Als ich in ihren engeren Arsch eindrang, entwich ihr ein langer, zittriger Schrei.

„Es… es ist zu viel… ich kann nicht… doch… bitte nicht aufhören… steck ihn mir richtig rein…“

Ich wechselte zwischen den beiden. Am Ende hatte ich beide Ärsche so gründlich aufgerissen, dass sie offen, rot und nass vor mir lagen. Ich kam abwechselnd in beiden.

Währenddessen hatte meine Freundin Hans und Dieter übernommen. Sie ließ sich von beiden gleichzeitig nehmen – Hans in der Fotze, Dieter im Arsch – und leckte dabei Gertrud und Helga die offenen Löcher.

„Schluck alles“, keuchte sie, als Hans in ihr kam. „Und du“, sagte sie zu Dieter, „füll mir den Arsch.“

Am Ende lag Helga mit glasigen Augen da.

„Ich werde morgen bestimmt nicht richtig laufen können…“, flüsterte sie. „Und ich glaube, das will ich.“

Nach paar Gläser Wein und noch relativ netten Gespräche zwischen den Generationen Ende der Abend auch ziemlich schnell.
Die alten Herren sind schon teilweise auf der Couch eingeschlafen. Wo meine Freundin sich schon lustig gemacht hat das so viele Muschis müde machen.

Beim Verabschieden sagte Sie noch in die Runde zu den Opas. „Nächste Mal bringe ich euch ein Geschenk mit womit ihr hoffentlich uns alle fix und fertig macht“ und ging dann mit mir raus.
Mich hat Gertrud noch sehr zärtlich verabschiedet und hat es sich auch nicht neben lassen noch einmal in meinen Schritt zu greifen mit einem Augenzwinkern.
Die alte Frau hat es echt Faust dick hinter den Ohren.

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