Willenlose Sklavin 38

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 38

Ich musste noch lange schmunzeln, wie Günther mich mit dem Chinesen rein gelegt hatte. Am Anfang war es super soft, um mich anschließend hart mit zwei, wenn auch flach aufeinander liegenden Händen zu Fisten und anschließend meine Fotze bis zum Anschlag zu dehnen. Gut, es waren Hände, wie von einem vielleicht , trotzdem 2. Aber absolut geil ausgeführt und ich war erschrocken, als ich sah, wie weit meine Fotze aufgerissen wurde. So deutlich hatte ich noch nie meinen Gebärmuttermund gesehen.
Günther wollte das noch einmal wiederholen. Gerne, aber die Überraschung war natürlich weg.
In den 2 freien Tagen gingen wir etwas Shoppen und immer gut Essen. Wir schliefen ohne Sex zusammen wie ein altes Ehepaar. Er wirkte immer ein wenig eifersüchtig, wenn ich mit meinen Freunden telefonierte. Ich fragte ihn mal, ob er sie vielleicht mal kennenlernen wollte , aber er lehnte ab. Aber er wusste, dass ich auch ein Leben nach ihm habe und das sagte er auch einmal,

worauf wir bestimmt 30 Minuten nichts mehr sagten, was auch?
Aber der Montag kam, er stand früh auf und verabschiedete sich lange von mir und fragte nochmal nach, ob ich am Sonntag auf ihn warten würde, was ich versprach. Anschließend fuhr er zum Flughafen , ich sprang in meine Klamotten und 1 Stunde später saß ich auch im Taxi, kam genau in dem Augenblick an, als seine Maschine startete. Ich wusste nicht, wo ich hin musste, aber kein Problem, ich sah am Haupteingang einen Mann mit einem Schild in der Hand, wo Andrea darauf stand. Wir gingen zu einem VIP Eingang und ab da wurde ich wie eine Königin behandelt, mein Koffer wurde mir abgenommen und ich wurde mit einem Aufzug runter auf das Vorfeld gebracht, wo eine Limousine auf mich wartete und mich zu einem Learjet brachte. Der Master hatte 2 Flugzeuge, das wusste ich. Das war wohl das kleinere, war aber bombastisch ausgestattet.
Ein paar Stunden später stand ich in Nizza am Ausgang, wo wieder jemand mit einem Schild auf mich wartete und mich mit einer Limousine durch die Berge zu einem gewaltigen Anwesen fuhr. Es erinnerte mich an ein altes Schloss. Kurz bevor wir auf den Hof davor fuhren, drehte sich der Fahrer um und forderte mich auf, komplett auszuziehen, ab hier wäre ich eine läufige Hündin. Wieso hatte ich nur mit sowas gerechnet? Was aber kein Problem für mich darstellte. Schon zog ich mir das Kleid über den Kopf und bis auf Socken und Schuhe war ich nackt. “Alles” sagte er und so zog ich auch die Schuhe nebst Socken aus. Er kam nach hinten und legte mir eine Kette um den Hals, die mit einem Schloss geschlossen wurde, nicht wirklich eng, aber doch so, dass ich sie nicht über den Kopf ziehen konnte. Die Kette war aber wesentlich länger, der Rest eine Art Hundeleine. Zum Glück war es eine leichte Kette. Er fuhr den Rest bis zum Eingang, wo auch direkt eine Person die Treppe runter kam, die Tür öffnete und das Ende der Kette packte und mich regelrecht herauszog. Mein Koffer, krächzte ich noch, aber das interessierte ihn nicht. Er zog mich quer durch das Gebäude hinter sich her zu einer alten dicken Holztür, hinter der eine lange alte Wendeltreppe herunter ging. Sofort war alles schmutzig, roch modrig und ich hatte das Gefühl, nochmals ein paar hundert Jahre in der Zeit weiter zurück zu gehen. Das einzige, was nicht wirklich ins Bild passte, war das elektrische Licht und die Kabel an der Wand. Der Mann erzählte mir beim runter gehen, dass dies der alte Teil einer Burg wäre, auf dem später das Schlösschen gebaut wurde. Das beste Fundament grinste er mich an. Unten angekommen gingen wir an einigen Gewölbekellern vorbei, die teilweise mit Schutt gefüllt waren, eine dicke Holztür später kamen wir an eine Art Gefängnis vorbei. Auf jeder Seite 3 Zellen mit dicken Eisenstangen, die vom Boden bis zur Decke gingen. Die Zellen waren mit nichts ausgestattet. An der letzten blieb er stehen und erklärte mir etwas höhnisch, dass dies meine Suite wäre und öffnete die Eisentüre. “Willkommen”, grinste er noch und drückte mich durch die Tür.
Draußen drehte er sich noch einmal um und musterte mich lange von oben bis unten. Jetzt wurde er etwas redseliger und auch freundlicher. “ Klein, aber hübsch. Wie groß bist du? 1,60 m vermutlich. Mein Name ist Henri. Meine Aufgabe ist es, mich die nächsten Tage um dich zu kümmern. Hier waren schon einige Frauen. Die wurden nicht so gut behandelt. Für dich wurde extra ein Bett aufgestellt und ein Kühlschrank, eine Kaffeemaschine hast du auch. In den Eimern ist Wasser und in dem dritten kannst du dein Geschäft machen. Jeden Abend um 19.00 Uhr darfst du eine Stunde nach oben und behältst auch dein Handy. Allerdings wird überprüft, ob da ein GPS Tracker drauf ist.” Drehte sich um und war verschwunden.
Ich setzte mich erstmal aufs Bett um mich zu sammeln und überlegte, worauf ich mich hier eingelassen hatte. Aber das hätte ich vorher machen müssen, blind war ich nur davon getrieben, Günther zu helfen.
Und der verdammte Pornofilm hat mich auch noch neugierig gemacht und bestärkt mich auf das einzulassen.
Aber jetzt kam ich nicht mehr raus. Also half kein Jammern, hier musste ich durch.
Obwohl schon die Räumlichkeiten sehr bedrückend waren. Ich stand auf und sah mich um. Ein Kühlschrank stand in der Ecke, in ihm waren ein paar Kleinigkeiten zum Essen und auch viele Getränke. Auf ihm stand eine Senseo mit einem ganzen Sack voll Pads, daneben stand ein elektrischer Heizkörper, den ich auch sofort in Betrieb nahm, denn es war recht kühl hier unten. Das Bett war sehr massiv, an den Ecken waren jeweils eine Kette, an deren Ende eine Handschelle war, also wusste ich schon, was auf mich zukam. Was mir noch mehr Gedanken machte, war die nächste Türe, die nach dem Zellentrakt kam. Aber es dauerte nicht lange, bis ich es erfahren würde. Aber zuerst kam Henri zurück, gab mir mein Handy nebst Ladegerät. Anschließend forderte er mich auf, aufs Bett zu legen und er fixierte mich an den Ecken, wobei er mich nicht stramm zog, so dass ich mich etwas bewegen konnte, oder auch die Beine etwas weiter spreizen konnte. Anschließend nahm er mir mit den Worten “das ist sicherer” die Kette vom Hals.
Ich hörte eine Art Grunzen und dachte, es wäre ein Tier im Gang und fragte Henri, der mich etwas mitleidig anschaute, was das für ein Tier wäre. “Kein Tier, schlimmer!” War seine kurze Antwort. “Geb ihm nicht das Gefühl, dass du dich ekelst.” flüsterte er noch. Stand auf und ging zur Tür und musste direkt Platz machen, da ein anderer Mann ihm entgegenkam, der grunzend in einem merkwürdigen Gang die Zelle betrat. Ich sah noch, wie Henri ihn angewidert anschaute, aber dann auch ging.
Ich schaute diesen Mann bestimmt etwas verängstigt an, er war groß, fett, hatte kaum Haare und sah etwas entstellt aus. Leider nicht nur etwas, er war komplett entstellt, er erinnerte mich voll an den Schauspieler aus einem alten Film, den Glöckner von Notre-Dame, aber etwas auch an die Comicfigur von Hulk, irgendwo dazwischen.
Auf jeden Fall total entstellt.
Sein Gesicht wirkte verzogen und er schaute mich gierig grinsend und mit offenem Mund an, der keine Schneidezähne mehr enthielt und auch die restlichen wirkten verrutscht. Die dicke Nase wirkte schief und alles wies auf eine geistige Behinderung hin. Sein Alter war schwer zu schätzen, aber mindestens 50j. Er setzte sich auf den Bettrand und musterte mich wortlos, ich lag verzweifelt auf dem Bett, versuchte mich zu sammeln und überlegte, wie ich mit der Situation umgehen sollte.
Sicherlich war er behindert. Diese Menschen haben oft einen ausgeprägten sexuellen Trieb, wie ich von Jan wusste und auch von seinem Vater erfahren hatte, viele andere auch. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Es ging nur um den Akt selbst, der Rest spielte keine Rolle. Auf Deutsch, reinstecken, ficken, abspritzen und fertig. Aber wenn man diesen Menschen mit Abscheu, ja offen gezeigten Ekel entgegentrat, konnte das schnell in Gewalt ausarten und sie sich einfach hart und brutal nahmen, was sie wollten. So zumindest mein Gedankengang. Und ich war absolut nicht in der Position, um weg zu laufen oder gar zu wehren. Bekommen würde er sowieso, was er wollte.
Er schaute mich sabbernd, gierig, aber freundlich an und so machte ich es einfach mit.
Ich gab alles, um freundlich und erfreut auszusehen.
Obwohl ich mir sicher war, dass er mich nicht verstand, ( wenn überhaupt, redete er nur französisch) redete ich sanft und so verführerisch ich konnte, auf ihn ein. Ich entschied mich für Deutsch, da ich da die Betonungen am besten rüberbringen konnte.
“Gefall Ich dir? Bin ich dein Typ? Wenn du willst, nimm mich!” Ich hätte ihm vermutlich auch sagen können, dass ich mich davor ekel, was kommen würde, noch nie hatte ich es mit so einer hässlichen und abstoßenden Figur zu tun, aber es kam sich nicht darauf an, was ich sagte, sondern wie ich es sagte. Mehr konnte ich nicht machen, als mich ihm hinzugeben und zu schauspielern.
Es schien zu funktionieren, er schaute mich erfreut an und verzog dabei sein Gesicht noch weiter zu einer Grimasse. Er begann hart, meine Brüste zu streicheln, wobei es wohl in seinen Augen zärtlich war. Er hatte in seinen riesigen Händen viel Kraft, die er wohl nicht wirklich kontrollieren konnte.
Anschließend zog er sein verschmutztes T-Shirt aus und präsentierte mir stolz seinen Oberkörper und seinen dicken Bauch und schaute mich auffordernd an. Ich tat so, als wäre es schön, was ich sehe und sagte das auch dementsprechend im verführerischsten Tonfall. Er streichelte mich weiter, drehte sich anschließend um und kniete sich neben das Bett, um mich mit beiden Händen zu bearbeiten, hart, wie es scheinbar in seiner Natur lag, aber für ihn wahrscheinlich zärtlich. Beide Brüste gleichzeitig, um anschließend mit einer Hand in mein Gesicht zu fahren und der anderen runter und grob meine Fotze zu massieren, aber nicht schmerzhaft. Es dauerte auch nicht lange, bis er den Eingang gefunden hatte und mir einen Finger einführte, was mich leise aufstöhnen ließ, er hatte riesige Pranken mit Finger dran, wo manch Mann zumindest in der Dicke neidisch wäre. Ich gebe zu, es war nicht unangenehm. Es wurde unangenehm, als er mit der anderen Hand über meinen Mund verharrte und versuchte, mir Finger in den Mund zu stecken. Der ganze Mann stank nach kaltem Schweiß ( es gibt für mich nichts ekligeres, was ich natürlich nicht zeigte), aber diese Finger rochen unter meiner Nase nach allem möglichen. Ich musste einen Würgereiz unterdrücken.
Er kam mit dem Gesicht hoch und schaute mich fragend an, so dass ich schnell den Mund öffnete und er sofort einen Finger rein steckte. Es fiel mir in diesem Augenblick schwer, Geilheit vorzuspielen und mich nicht zu übergeben, aber es gelang mir trotzdem und er schaute mich wieder zufrieden an, während er langsam einen zweiten Finger in meine Fotze bohrte, um mich anschließend mit diesen zu ficken. Er senkte seinen Kopf und stülpte seinen Mund über eine Brustwarze und fing erst an zu lecken um anschließend zu saugen,so stark er nur konnte. Es war schmerzhaft und obwohl er zum Glück keine Schneidezähne mehr hatte, fing er zusätzlich an zu knabbern. Meine Brustwarze brannte fast unerträglich und trotzdem schrie ich nicht auf, sondern stöhnte nur, zwar vor Schmerz, aber das verstand er zum Glück nicht. Im Gegenteil, er empfand das als Ausruf der Lust und machte es anschließend sofort bei der zweiten weiter, während er begann, einen dritten Finger einzuführen. Ich bekam langsam etwas Panik, zwar hatte ich keine Probleme mit Fisting, aber diese Hand war wesentlich größer als beide Hände des Chinesen zusammen. Und der wusste genau, was und wie er es machte. Dieser hier, dessen Namen ich ebenfalls nicht kannte, war nicht mehr wie ein triebgesteuertes Tier, denn man noch nicht mal zur Verantwortung ziehen könnte.
Also forderte ihn auf, mich zu ficken. Ich drückte meinen Unterleib gegen seine Hand und schaute intensiv auf seine Hose und sagte auf Englisch ‘ fuck my, fuck my’. Das verstand er scheinbar, stand auf und zog die Hose runter. Raus sprang hart und knallrot ein von der Länge her normaler Schwanz, 17 cm ca, aber wahnsinnig dick. Selbst der Schwanz wirkte irgendwie entstellt. Direkt wurde mir klar, dass er nicht so schnell abspritzen würde, die Röte sagte alles. Der wurde oft gewichst, mehrmals am Tag. Aber besser als von diesem Tier gefistet zu werden, auch wenn es Ewigkeiten dauert. Er zeigte stolz auf seinen Schwanz und zog seine angewinkelten Arme vor und zurück, sein Unterleib ebenfalls. Das internationale Fickzeichen. Ich nickte vorgetäuscht erfreut und ich dachte,er springt jetzt auf mich drauf, aber nein, er löste mir in Sekunden die Handschellen. Anschließend packte er mich am Arm und riss mich mit extrem viel Kraft hoch. Er hatte Bärenkräfte, die er nicht kontrollieren konnte oder wollte.
Er Riss mich hinter sich her, öffnete die hölzerne Tür und wir waren in einem großen dreckigen Raum, in dem jede Menge hölzerne Geräte oder Möbel waren. Es war der Folterkeller der alten Burg, aber er zog mich in einen anderen Gang und wir folgten diesem bis zu einer weiteren Türe aus Eisen, neueren Datums, von innen gut mit mehreren Riegeln gesichert.
Er schmetterte sie auf und schmiss die Türe nach außen regelrecht auf, wollte mich am Hals ( vermutlich) packen , erwischte aber meinen Zopf, den ich mir heute morgen in Dubai geflochten hatte. Es war ihm egal, Hauptsache er hatte was in der Hand und zog mich ins freie. Dieses Schloss stand auf einem Hügel und wir waren seitlich davon, wie ich aus den Augenwinkeln sah. Nach ein paar Metern stoppte er und zeigte freudig auf einen kleinen Teich. Ich schaute ihn fragend an, ich wusste nicht, was er wollte. Doch er wusste ganz genau,was er wollte. Er wirkte plötzlich etwas verärgert und stieß mich heftig in eine Richtung, ich taumelte und stolperte in den schwärzlichen Schlamm seitlich des Teichs. Scheinbar wollte er genau das. Und sofort schoss mir Günther durch den Kopf, er wollte genau das gerne sehen. Aber nein, er wollte es live sehen und nicht durch eine Kamera. Ich lag im Schlamm, meine Fotze war aber noch sauber, nur mein Hintern und meine Hände, mit denen ich mich auf stütze, waren im Schlamm. Er schaute etwas wütend und ich spreizte einfach meine Beine und rieb mir genüsslich mit einer Hand den Schlamm über die Brust, um weiter runter zu gehen und meine Fotze zu massieren. Seine Verärgerung wich langsam aus seinem Gesicht und dieser animalische Blick kam wieder. Schon kniete er sich zwischen meinen Schenkeln nieder, drückte mich runter und zielte mit seinem Schwanz auf meine Fotze, schob hart sein mit Schlamm bedeckten Schwanz in meine Fotze und begann mich direkt an zu ficken. Der Schlamm war nicht unangenehm, er scheuerte kaum, scheinbar waren keine großen Sandkörner enthalten. Er lag einfach auf mir und fickte mich in der Missionarsstellung recht schnell und grunzte dabei wie ein Eber. Es war nichts besonderes, ich bekam zwar ein paar Orgasmen, aber ansonsten war es, naja, langweilig. Aber er beobachtete mich und so spielte ich die beglückte Frau und tat so, als wäre es der beste Fick meines Lebens.
Wie ich mir gedacht hatte, dauerte es Ewigkeiten, aber vielleicht nach 30 Minuten war es soweit, er grunzte noch lauter und kam. Aber nicht nur das, sein Speichel schoss nur so aus der Höhle, die sich Mund nannte und flog nur so über mein Gesicht. Ich täuschte ebenfalls einen Orgasmus vor, während er sein Sperma in mich pumpte, um anschließend aufzuspringen und einfach zu gehen, er hatte seinen Spaß gehabt und ich war für ihn, zumindest im Moment, uninteressant. Ich war nichts anderes als eine Gummipuppe.
Ich schaute ihm irritiert hinterher, während er durch die Tür verschwand. Ich saß da im Schlamm und überlegte, was ich machen sollte, als jemand laut auflachte. Ich sah mich um und sah einen Mann grinsend auf mich zu kommen, mit einer Kamera in der Hand. Er sah dem Behinderten ziemlich ähnlich, nur normal. Es war Leo, der Teilhaber von Günther. Er war 63 Jahre , das wusste ich. Klein, untersetzt und nicht gerade eine Schönheit, hässlich und verschlagen sah er aus. Trotz seines Reichtums hätte er nie eine Frau lange halten können, zu brutal wäre er gewesen. Günther vermutete, dass er Frauen hasst, warum auch immer.
Er unterstellte mir, das ich seinen kleinen armen Bruder verführt hätte und das nicht ungestraft bliebe und packte kräftig meinen Arm, Riss mich hoch und zog mich hinter sich her durch den Tunnel zurück bis ins Verlies, um mir dort ein paar Mittelalterliche Handschellen anzulegen. Schon hängte er sie in eine Kette und ich wurde hochgezogen, bis ich nur noch auf den Zehenspitzen stand.
Er kam wieder zu mir und musterte mich von oben bis unten.
“ Mein Bruder hat dich ausgesucht. Wir haben uns zusammen ein paar heiße Filme mit dir angeschaut und er wollte dich unbedingt haben. Er ist genauso drauf wie ich, benutzt gerne Schlampen um sie so in seinem kranken Kopf zu ficken, wie er möchte. Hast gut reagiert, habe ich beobachtet, wenn er bekommt, was er will, nimmt er dich nur. Aber wehe, du verweigerst dich. Ich hingegen mag es gerne etwas heftiger.”
Schon packte er auf den Tisch zu einer Peitsche und sagte noch, dass er jetzt erst einmal den Lehm von meinem Körper klopfen wollte. Vorher musste ich aber noch laut sagen, dass ich mit allem einverstanden wäre, und das in eine Richtung und drehte mich um, wo ein Mann mit einer Kamera auf der Schulter stand. Also sagte ich es in die Kamera. Schon kam der erste Peitschenhieb auf meinem Rücken. Ich hatte noch nicht damit gerechnet und so schrie ich erschrocken und vor Schmerz auf, als es wie ein Blitz durch meinen Körper fuhr. Er hatte kräftig zugeschlagen und mit der Peitsche würde es gute Striemen geben, die lange sichtbar waren.
“ Na, jetzt schreist du schon, da hätte ich mehr erwartet” und trat vor mir. “ Vielleicht magst du diese Seite mehr” und schon bekam ich einen von vorne. Der war nicht ganz so fest und ich versuchte auch nicht zu schreien, aber ein lautes Aufstöhnen konnte ich nicht vermeiden, es war ein Treffer auf meine Brüste, Als ich runter schaute, sah ich rote Striemen und dann kam auch schon der nächste auf meinem Bauch.
“ Spreitz deine Beine ein wenig”, fuhr er mich an und als ich vor Angst nicht schnell genug reagierte, bekam ich einen seitlichen Schlag, bei der das Peitschende genau auf meinem Hintern extrem heftig einschlug.
“ Eins solltest du dir merken, wenn ich dir was sage, hast du zu parieren, ansonsten wirst du gefügig gemacht.” Er schaute mich toternst, ja brutal an. Ich verstand, ich werde gequält, aber noch heftiger, bis er seinen Willen bekommt. So versuchte ich, mich noch weiter zu strecken und spreizte leicht meine Beine. Er holte leicht aus, aber er konnte mit der Peitsche perfekt umgehen, die Spitze traf auf den Punkt meinen Kitzler. Es war wirklich nur ein leichter Schlag, aber ich schrie und stöhnte so laut auf wie noch nie. Tausend Blitze fuhren durch meinen Körper. Das war kein SM, dass war reine Folter aus dem Mittelalter. Für mich war SM bis dato eine Mischung aus Schmerz/Freude. Hier ging es nur um Schmerz, Dominanz und Macht.
Mir wurde schwarz vor Augen und ich war wohl auch für ein paar Sekunden ohnmächtig vor Schmerz. Als ich wieder zu mir kam stand Leo dicht vor mir und grinste hämisch, während ich schlaff in diesen breiten Schellen um meine Handgelenke hing. Es war schmerzhaft und so versuchte ich, sie mit den Füßen zu entlasten, was durch meine stark brennende Fotze nicht so einfach war. Er war zusätzlich mit der Hand grob meine Fotze am massieren und knetete hart eine meiner Brüste. Meine Fotze war lange gefickt worden, dazu der Peitschenhieb und jetzt diese brutale Massage, gelegentlich klatschte er auch mit seiner flachen Hand drauf, ließ mich permanent laut vor Schmerz stöhnen, alles schön von der Kamera aufgenommen.
Nach einer Zeit stellte er sich hinter mir, ich hörte einen Reißverschluss und er spuckte sich in die Hand. Anschließend packte mich fest bei den Hüften und schon fühlte ich, wie sein Schwanz zwischen meinen Arschbacken nach meinem Hintereingang suchte und auch fand. Das einzige Gleitgel war etwas Spucke und so brannte meine Arschfotze wie Feuer, während er mit einer Hand nach meiner Fotze griff und die andere in eine Titte von mir krallte. Er fickte mich hart, während ich in diesen alten Schellen hing und versuchte, mit den Zehenspitzen etwas Halt zu haben. Damit ich nicht bei jedem Stoß nach vorne flog und damit sein Schwanz ( der scheinbar identisch mit dem seines Bruders war, normal lang, aber sehr dick) aus meiner Arschfotze raus rutschte, hielt er meinen Schritt weiter mit einer Hand fest, während mehrere Finger in meiner Fotze steckten. Nach ein paar Minuten stöhnte er auf und spritzte in mich rein. Keuchend
stand er hinter mir und hielt sich regelrecht an meiner Hüfte fest, während ich spürte, wie sein Saft an meinen Schenkeln herunter lief. Aber er sammelte sich schließlich und sagte
“ Das perfekte Arschloch. Alles im Kasten?” fragte er und der Kameramann bestätigte.
“ Es ist 18.00 Uhr. Wenn du willst kannst du noch eine Stunde mit der Schlampe Spaß haben. Danach kann sie ihr Handy holen und draußen telefonieren, hier im Verließ hat sie keinen Empfang. Anschließend legst du sie für meinen Bruder ins Bett. Morgen schauen wir weiter!” Drehte sich um und ging.
Jetzt erst konnte ich mir diesen anschauen, ich hatte ihn zwar bemerkt, aber keine Zeit gehabt, ihn zu mustern, da direkt meine Tortur begann. Er war tiefschwarz, bestimmt 2m und extrem muskulös.
Er legte seine Kamera beiseite und kam lächelnd zu mir. Ich schaute kurz an ihm runter und sah die gewaltige Beule an seiner Hose, wahrscheinlich hatte ihn das eben aufgegeilt.
“ Wir werden gelegentlich auch Spaß haben!” Sagte er im fast perfekten Deutsch zu mir, während er die Handschellen von der Kette an der Decke löste. Er führte mich zu einer Art Weinfass und drückte mich mit dem Rücken darauf, ging auf die Rückseite und fixierte dort meine Handschellen erneut. Ich lag so gestreckt auf der Rundung vom Fass, egal wie weit ich meinen Kopf hob, ich konnte nicht sehen, was an meinem Unterleib abging. Meine Füße wurden ebenfalls breitbeinig fixiert, und dann scheinbar zwei Hölzer in vorgesehene Löcher in das Fass gedrückt, so dass meine Beine perfekt gespreizt waren und ich zu keiner Bewegung mehr fähig war, außer dem Kopf. Die Tonne wurde leicht gedreht, so dass ich für ihn in perfekter Position war.
Er packte mich an den Hüften und ich hörte wieder einen Reißverschluss und schon setzte er seinen Schwanz an meiner Fotze an, um langsam einzudringen. Es war ein gewaltiger Schwanz den er bis zum Ende rein schob und mich dann langsam zu ficken. Er genoss es, aber nicht nur er. Er fickte perfekt, immer, wenn er spürte, dass es mir auf diesem gewaltigen Schwanz kam, fickte er mich schnell, um anschließend gemütlich weiterzumachen. Eilig hatte er es nicht und so fickte er mich richtig durch und ich lag windend unter Orgasmen auf dem Fass, während er perfekt meine Brüste massierte. Schließlich kam es ihm leider, nicht ohne zu fragen, ob er rein spritzen könnte, ein echter Gentleman. Natürlich konnte er und sauber lecken wollte ich auch. Er spritzte seine komplette Ladung unter lautem Stöhnen in mich ab und nahm natürlich die Einladung an. Ein wunderschöner, glatter und langer Schwanz verschwand in meinem Mund bis in meinen Rachen. Ich musste zwei ein wenig würgen, aber es war perfekt. Das Fass war perfekt und ich nahm in dem Augenblick vor mir später auch einmal so eins zuzulegen. Trotz der Dicke und Größe der Schwanzes war er sehr zärtlich gewesen, er brauchte auch nicht hart zu mir sein, die Größe seines Schwanzes war hart genug.
Er löste die Fixierung und half mir auch von dem Fass runter.
Ich schaute ihn an und sagte, das können wir bei Gelegenheit öfters wiederholen, es war perfekt. Er packte mich von hinten am Hals und fuhr mir mit der anderen Hand zärtlich durchs Gesicht.
“Würde ich gerne machen aber ich glaube demnächst hast du keine Lust mehr auf Sex, zumindest die nächsten Tage!”
Und schaute mich traurig dabei an. Keine Ahnung, was noch auf mich zukam, aber er bereitete mir doch etwas Angst.
Ich fragte ihn, wie der Mann heißt, der so gut fickte und er sagte mir, sein Name ist Tom und wäre aus London.
Wir konnten uns allerdings nicht weiter unterhalten, es war kurz vor 19.00 Uhr und Günther wollte mich immer zwischen 19.00 und 20 Uhr anrufen, Tom erinnerte mich daran. Also schnell das Handy und Tom begleitete mich wieder durch den Tunnel nach draußen, wo ich es schon im Schlamm getrieben hatte.
Es dauerte höchstens 5 Minuten, da ging auch schon mein Telefon und Günther wollte wissen, was ich den ganzen Tag getrieben hatte, also musste ich etwas die Wahrheit verdrehen und erzählte, dass ich einen wunderbaren schwarzen Mann kennen gelernt hätte und Spaß gehabt hätte. War irgendwie die Wahrheit, und eifersüchtig könnte er nicht sein.
Und das war er auch nicht. Wir unterhielten uns ein paar Minuten, als ich Leos jüngerer Bruder sah, der mich gierig anschaute, wurde aber von Tom zurückgehalten. Aber nachdem ich aufgelegt hatte, gab es kein Halten mehr, er stürzte sich regelrecht auf mich.
Er hatte sich nicht mal gewaschen und war immer noch voller Schlamm, so wie ich auch. Meiner war nur etwas verriebener.
“ Der Spacko kann immer” sagte Tom, “der wichst bestimmt 10x am Tag”.
Ich fragte ihn, wie er heißt, aber er wusste es nicht, wofür auch, er könnte sich sowieso nicht mit ihm unterhalten. Und er sollte alles filmen. Für private Pornos.
Während wir uns unterhielten war er an mir rum am Grapschen und wurde ungeduldig, Tom nahm seine Kamera wieder in die Hand, während der Kerl mich wieder nach unten drückte. Aber nur auf die Knie und hielt mir seinen Schwanz vor dem Mund und grunzte glücklich. Natürlich nahm ich ihn in den Mund, es schmeckte merkwürdig….bitter und sandig, schwer zu beschreiben. Aber diese Schlammgrube war wohl extra für ihn angelegt worden, wie man mir hinterher auch mal bestätigte. Leo liebte seinen Bruder und alles, was er sich wünschte, bekam er auch. Wenn er sich eine Schlampe wünschte, kein Problem. So wie mich! Und wenn er sich eine Schlammgrube wünschte, bekam er auch diese. Was ich nicht zu dem Zeitpunkt wusste, war, dass ich es in den nächsten Tagen noch oft im Schlamm treiben würde. Wobei vorweg, es nicht unangenehm war, er war kühlend und brannte auch nicht in der Fotze und löste auch keine Infektion aus.
Es schmeckte halt etwas merkwürdig. Schon stieß er mich nach hinten und sprang regelrecht auf mich, fickte mich kurz um mich anschließend umzudrehen. Er suchte mit seinem Schwanz ein Loch, fand meine Rosette, die zum Glück schon von seinem Bruder benutzt worden war ( zwar auch brutal, aber gedehnt) und fing mich direkt an, wie ein Kaninchen zu ficken. Ich hatte Probleme, meinen Kopf über den Schlamm zu halten, so schwer lag er auf mir. Es ging bestimmt eine halbe Stunde, gefühlt eine Ewigkeit aber dann kam sein Höhepunkt und spritzte in meiner Arschfotze rein, während er sich auf mir abstütze, eine Hand auf dem Rücken und die andere auf dem Kopf und ihn so unter die Schlammschicht drückte. Er war schwer und sowieso stark und ich bekam Panik und war kurz davor, den Schlamm einzuatmen, als er regelrecht von mir flog. Es war vermutlich Tom, der ihn von mir heruntergerissen hatte.
Der Bruder ( später erfuhr ich, dass er Patrick hieß, ich werde ihn demnächst mit Pat schreiben) störte es nicht, er hatte wieder seinen Spaß gehabt und ging, verschlammt wie er war, während ich nach Luft am Japsen war.
“ Du musst vorsichtig sein, der hat keine Probleme, dich aus Versehen zu töten. Er ist gefährlich, und glaube mir, sein großer Bruder hat keine Probleme, aufzuräumen!”
“Danke”, stammelte ich nur.
“ Übrigens, um die Ecke ist ein Wasserschlauch, falls du zufällig Interesse daran hast “, grinste Tom.
Und tatsächlich, versteckt hinter der Ecke war ein Wasserschlauch und Tom hielt ihn in Sprühfunktion auf mich, es war so ein Gardena Kopf drauf, der einstellbar war. Das Wasser war zwar kühl, aber besser als eine Schlammschicht auf mir. Und da der Kopf gut einstellbar war, eignete er sich auch wunderbar zur Innenreinigung, was ich auch lange Zeit zur Belustigung von Tom genoss.
“ Ich hoffe, dass war es für heute” sagte ich zu Tom, aber der,l schüttelte den Kopf und meinte, sicherlich würde der Bruder noch mal kommen.
Er brachte mich zurück in meine Zelle und entschuldigte sich dafür, dass er mich einsperren müsse. Kaum war er weg, da kam auch schon Henri zu mir mit einem Tablet, auf dem mein Abendessen stand. Er blieb bei mir und wartete, bis ich fertig war, nicht ohne mich permanent während des Essens zu streicheln. Zärtlich massierte er meine Brüste und anschließend meinen Schritt und sagte mir, während meines Aufenthaltes kann jeder zu mir kommen.
Das war mir vorher schon klar und so fragte ich ihn nach dem Essen, was ich für ihn tun könnte. Ich saß am Bettrand, er nahm mir das Tablet ab und stellte es an die Seite, um mich anschließend nach hinten zu drücken. Allerdings zart, hart hatte ich schon bei den Streicheleinheiten gemerkt, das war nicht sein Ding.
.Er saugte zärtlich meine Brustwarzen und eine Hand massierte meine wie immer klatschnasse Fotze, meine Beine hingen immer noch weit gespreizt über den Bettrand. Anschließend erhob er sich, kniete sich zwischen meine Schenkel, zog seine Hose runter
und begann mich sofort mit seinem Durchschnittsschwanz zu ficken. Ich bleib einfach wie eine Gummipuppe liegen und ließ ihn machen. Ich war aber schon gut an dem Tag gefickt worden, da brachte mir der Schwanz keine große Freude und so spielte ich einen Orgasmus genau in dem Augenblick, als es ihm kam.
Er ließ sich nach vorne fallen und schaute mir die Augen und erfreute sich daran, während der Saft wieder langsam aus meiner Fotze heraus lief, ja, er schien regelrecht stolz zu sein, mir einen Orgasmus verpasst zu haben.
Anschließend stand er auf, wichte seinen Schwanz mit ein paar Servietten sauber und bedankte sich für den guten Fick. Okay, dachte ich bei mir selber und ließ mich rücklings auf das Bett fallen, und da es dank der Heizung schön warm war, schlief ich fast augenblicklich in dieser Position ein, mein Unterleib am Bettrand und meine Füße standen auf dem Boden. Es war aber auch ein anstrengender Tag gewesen. Ich musste tief geschlafen haben, denn ich hatte nicht mitbekommen, dass jemand die Zelle betreten hatte, noch nicht einmal, dass meine Beine gespreizt wurden. Ich wachte erst auf, als ein Stechen und Brennen durch meinen Unterleib fuhr. Es war Pat, der wieder mal geil war und seine Puppe besteigen wollte, ich. So hatte er wahnsinnig Spaß daran, meine trockene Fotze zu benutzen, die aber schnell ihre Arbeit aufnahm. Er fickte mich wieder lange und schnell, dem entzündeten und geschwollenen Schwanz geschuldet, aber so mag ich es auch und immer, wenn es mir kam, hörte ich ein erfreutes Grunzen, während er mich noch härter fickte und meine Brüste noch fester knetete, eigentlich genau, wie ich es mag. Ich lag nur breitbeinig quer zum Bett, die Arme nach hinten ausgestreckt und ließ ihn machen, ließ mich benutzen. Und er nahm sich, was er wollte, eine lebendige Gummipuppe. Es dauerte lange, aber irgendwann spritzte er ab und wurde dabei schneller und härter und verpasste mir so auch noch einen heftigen Orgasmus.
Er stand wie immer auf, streichelte noch mal meine Fotze um anschließend zu gehen. Ich legte mich wieder hin und, in der Hoffnung, dass ich in der Nacht Ruhe hätte. Die hatte ich auch, der erste Tag von 5 war geschafft…

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Willi_60
Erfahren
3 Monate vor

Hallo Andrea

Wie alle 37 Teile davor irre geil und versaut.
Ich freue mich jedesmal auf einen neuen Teil und würde am liebsten deine Turboperle mit einer leichten Klammer versehen.
Dicken Kuss auf genannte Perle

Darkside01
Mitglied
4 Monate vor

Hallo Andrea,
wäre ein Kontakt zu Dir möglich?

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