Die Brautmutterentführung
Veröffentlicht amDer geneigte Leser meiner Geschichte „Schwiegermutter benutzt“ kennt bereits zwei meiner innerfamiliären weiblichen Sexspielzeuge. Für neu Hinzugekommene: Das sind meine 22-jährige Frau Anita und meine 41-jährige Schwiegermutter Henrike. Während Anita von Natur aus hochgradig devot ist und ihre Erfüllung in der vollständigen Unterwerfung innerhalb unserer Ehe findet, verhält es sich mit Henrike etwas komplizierter.
Hier ist die Geschichte, wie es dazu kam, dass ich heute nach Belieben über meine Schwiegermutter verfügen kann.
Von der ersten Begegnung an, als Anita mich Henrike und ihrem Mann Rolf vorstellte, war ich sicher, dass zwischen meiner angehenden Schwiegermutter und mir ein erotisches Band existierte. Doch meine Avancen in Form von Komplimenten sowie für einen Schwiegersohn allzu vertraulichen, ja beinahe intimen Berührungen fanden keinen Widerhall.
Ich spürte
ihren Zwiespalt zwischen ihrer Rolle als Frau, der ich gefiel, und ihrer zweiten Rolle als Mutter, die – ihren Instinkten folgend – Anita beschützen wollte, um sie nicht einem Schwiegersohn auszuliefern, der die eigene Schwiegermutter anbaggerte.Anlässlich der Hochzeit meiner Schwägerin Amelie, der um vier Jahre älteren Schwester Anitas, setzte ich den entscheidenden Schritt. Statt der traditionellen Brautentführung entführte ich kurzerhand die Brautmutter – also Henrike. Schon leicht beschwipst hielt sie das für einen harmlosen Scherz und spielte das Spiel mit. Es sollte in ein Gasthaus in einem Nachbarort gehen, wo der Brautvater Rolf seine Frau finden und auslösen sollte.
Allerdings hatte ich nicht nur für Rolf, sondern auch für Henrike eine Überraschung geplant. Deshalb steuerte ich nicht sofort das Lokal an, sondern brachte sie unter einem Vorwand in unser Haus. Dort bot ich ihr zur Feier des Tages noch ein Glas Wein und Cracker an, was sie dankend annahm.
Nun war es so, dass ich die Cracker selbst zubereitet und mit einer geheimen Zutat versehen hatte, die Henrike umgehend ins Land der Träume schickte.
Das nutzte ich natürlich für meine Zwecke und legte sie zunächst auf die Couch, wo ich sie auszog und ihren Körper inspizierte. Sie war fast eins zu eins die ältere Version von Anita, nur ihre Hüften waren etwas breiter, und ihrem Busen sah man die zwei an, ohne dass er deshalb unattraktiv wirkte. Zur Sicherheit machte ich ein paar Fotos, wie sie dort auf dem Rücken lag und friedlich döste.
Das sollte es jedoch noch nicht gewesen sein, denn ich hatte noch weit mehr mit ihr vor. Dazu musste ich allerdings abwarten, bis sie langsam wieder zu sich kam, um ihre Benommenheit auszunutzen. Ich legte mich neben sie, streichelte und knetete ihre Brüste und wartete ungeduldig auf erste Anzeichen des Erwachens. Ich hatte schließlich nicht ewig Zeit, sie wieder an Rolf auszuhändigen.
Nach etwa 45 Minuten begann sie, etwas unruhiger zu werden. Das war für mich das Signal, jetzt aufs Ganze zu gehen. Ich kniete mich vor das Bett und zog sie so weit an die Bettkante, dass ich sie mit der Zunge zwischen ihren gespreizten Beinen erreichen konnte. Bald entlockte ich ihr durch Saugen und Lecken an ihrer Klitoris die ersten leisen Seufzer, die ihr Erwachen ankündigten. Ich spürte, wie ihre Hände kurz über meinen Kopf strichen, bevor sie sich plötzlich aufsetzte und, noch völlig benommen, fragte: „Was machst du da?“
Ich blickte zu ihr auf, hielt den Augenkontakt und setzte mein Tun unbeirrt fort. Indem ich ihre Oberschenkel mit den Armen umschlang und ihr Becken festhielt, verhinderte ich, dass sich durch ihr Aufsetzen unser Mund-zu-Mumu-Kontakt löste.
Sie wirkte ratlos und stammelte irgendetwas Unverständliches, ließ aber alles geschehen. Dabei zuckte sie immer wieder vor Erregung, der sie sich nicht entziehen konnte.
Entschlossen, meine Schwiegernutte zum Orgasmus zu bringen, erhöhte ich das Tempo und wurde mit reichlich Mösensaft belohnt. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sie kam. Anschließend
ließ ich ihr eine kurze Erholungspause, die ich dazu nutzte, mein Handy in einen Ständer zu legen und eine Aufnahme zu starten. Ich wollte alles, was nun folgen würde, im Kasten haben.Nach fünf Minuten fragte ich sie: „Na, das hat dir doch gefallen, nicht wahr?“ „Schon, aber du hast mich reingelegt“, antwortete sie vorwurfsvoll. „So bin ich eben. Jetzt bist du dran, mir etwas Gutes zu tun.“
Ich kniete mich über sie, öffnete meinen Hosenschlitz und präsentierte ihr auffordernd meinen Schwanz. Sie richtete sich auf, und ich unterstützte sie, indem ich ihr zwei Kissen unter den Kopf legte, damit sie es beim Blowjob bequem hatte.
Bevor sie begann, bemerkte sie noch: „Heute ist es ja schon passiert, also bringen wir es zu Ende. Davon wird es aber keine Wiederholung geben.“ Dabei bemerkte sie nicht, dass sie sich durch ihre auf Video festgehaltene Zustimmung gerade erpressbar gemacht hatte.
Mein Ziel war damit erreicht. Dennoch genoss ich es, wie mich mein neues Fickstück gekonnt von meinem Druck befreite und artig alles hinunterschluckte.
Nachdem wir nun schon fast zwei Stunden von der Feier verschollen waren, machten wir uns eilig auf den Weg zum Lokal. Ich rief Anita an und gab ihr einen Hinweis auf unseren Aufenthaltsort, wo uns Rolf kurze Zeit später antraf und ahnungslos seine Frau auslöste.
„Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich mir deine Frau ausgeliehen habe. Aber hier hast du sie vollgetankt wieder zurück“, sagte ich und zwickte Henrike vor ihrem Gatten – allerdings so, dass er es nicht sehen konnte – in den Hintern.