Frau Keller Teil 4
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Brigitte Keller genoss das Leben bei Josy in vollen Zügen. Mindestens einmal täglich entsaftete sie einen Schwanz mit ihren Ficklöchern. Es gab bei Josy keine Tabus, es wurde gefickt, gepisst und geleckt wo immer es war.
Eines schönen Tages im Sommer sassen Josy, Brigitte und Sabine auf der Terrasse und genossen die selige Mattigkeit nach einem geilen Fick.
„Sagt mal, Mädels, was haltet ihr von einem Urlaub?” fragte Josy plötzlich.
„Eigentlich keine schlechte Idee, etwas Luftveränderung schadet nie”, erwiderte Sabine. „Aber wohin? Und was mach ich mit Ralf?”
„Wohin ist keine Frage.” Josy lächelte. „Ich bin an einem Hotel beteiligt, da ist immer was für mich frei. Und Ralf? Für ihn hat’s sicher auch eine Möglichkeit.”
„Na dann. Wann geht’s los?” Brigitte strahlte.
„Nächste Woche?” Josy blickte die beiden forschend an.
„Wenn unsere Arbeitgeber mitmachen.” Sabine musterte Josy fragend.
„Lasst
das mal meine Sorge sein”, entgegnete Josy. „Da findet sich sicher eine Lösung.”„Na dann, einverstanden. Und wo geht’s hin?”
„Lasst euch überraschen. Enttäuscht werdet ihr alle nicht sein.” Josy schmunzelte still.
Nach längerer Fahrt stoppte Philippe den schweren Wagen vor einem grossen Portal und liess Josy, Brigitte, Sabine und Ralf aussteigen. Nachdem Ralf die Koffer aus dem Gepäckraum geladen hatte, fuhr er winkend davon.
Josy ging die grosse Freitreppe hoch und betrat, gefolgt von den andern die grosse Eingangshalle. Hinter dem Empfangstresen begrüsste sie eine dunkelhäutige Frau in einer weissen, halb durchsichtigen Bluse, unter der ihre grossen Titten frei wackelten.
„Guten Tag, Baronesse. Ihre Suite, wie immer?”
„Natürlich, Suzette. Und für meine Gäste bitte die zweite daneben.”
„Selbstverständlich, Madame. Ihr Gepäck wird gleich hochgebracht.” Sie klingelte nach einem Boy.
Josy winkte ihren Gästen, und alle fuhren mit dem Aufzug hoch. Josy öffnete eine Türe, bat ihre Begleiter einzutreten und führte sie auf die Terrasse. Mit grossen Augen starrten Brigitte und Sabine auf die beinahe fussballfeldgrosse Wiese mit dem türkisfarbenen Pool, der ringsum von einer weit über mannshohen Hecke eingefasst wurde. Etwa zwanzig Frauen tummelten sich auf der grossen Wiese mit dem Pool, und sie waren alle nackt. An der Theke am Rand standen mehrere junge Männer in langen Kaftans. Einige bummelten auch zwischen den Frauen umher.
Sabine und Brigitte schluckten erst mal leer. „Ein FKK-Park”, stotterte Brigitte mit glänzenden Augen. „Wie geil ist das denn?” Sie deutete auf einen kaum zwanzigjährigen Angestellten in einem roten Kaftan, der ruhig und dienstbeflissen bei einer älteren Frau mit riesigen Titten stand. Die Frau kniete vor ihm, hatte seinen Kaftan hochgeschoben und lutschte hingebungsvoll den harten Schwanz.
Ein paar Meter daneben vergnügten sich zwei Frauen in der 69er-Stellung.
„Das Paradies”, seufzte Sabine.
„Ein Ferienhaus nur für Frauen”, bestätigte Josy. „Dein Ralf wird sich hier wohlfühlen”, lächelte sie Sabine zu.
„Das sicher”, bekräftigte Ralf, „wo kann ich mich umziehen?”
„Melde dich mal bei Suzette”, antwortete Josy. „Sie wird dich einführen.” Ralf ging mit einem Lächeln davon.
Brigitte starrte noch immer in die Anlage hinunter. „Du hast uns nie etwas davon gesagt”, rügte sie Josy grinsend.
„Sollte ich?” Josy schmunzelte. „Dann wäre die ganze Überraschung umsonst.” Sie trat ins Zimmer zurück. „Jetzt aber los, Mädels. Auf in den Spass…”
Wenig später trafen sich die drei wieder in der Halle und zogen gemeinsam in den Garten hinaus. Josy wurde sofort von mehreren der anwesenden Jünglingen umringt.
„Haben Gnädigste einen Wunsch?”, wollte ein schwarzer Hüne mit Kraushaaren wissen.
„Ich wünsche, dass meine Begleiterinnen keine offenen Wünsche haben”, entgegnete Josy mit einem Lächeln. „Ich werde mich erst mal um die anwesenden Damen kümmern.”
Sie näherte sich einer schon etwas älteren Frau, die rücklings auf der Wiese lag und Josy schon längere Zeit sehnsüchtig anschaute. „Leck mich, Eva”, forderte sie, spreizte ihre nasse Fotze und drückte sie der Frau aufs Gesicht. Blitzartig schob diese ihre Zunge in Josys triefende Spalte. Josy stöhnte auf, als die Frau an ihrem Kitzler zu saugen begann.
Brigitte drehte sich zu dem kraushaarigen Hünen um und griff blitzschnell zwischen seine Beine. Geräuschvoll atmete sie ein. „Das ist ein starkes Stück”, wandte sie sich an Sabine, begann den Kaftan des Jünglings hochzurollen und entblösste den beinahe unterarmlangen, bereits halbsteifen Schwanz. Sabine staunte, kauerte sich blitzschnell nieder und saugte den Pfahl zwischen ihre Lippen. Der Schwanz füllte ihre Lutschfotze komplett aus, und sie musste bereits würgen. Brigitte kraulte die Klöten des Schwarzen, strich mit ihren Nägeln leicht durch die Schenkel des Recken. Leise stöhnte er auf, sein Unterkörper begann zu zucken, und er schoss seine Sahne druckvoll in Sabines Mund. Sabine versuchte, soviel wie möglich zu schlucken, aber die Menge war so gross, dass es aus ihren Mundwinkeln quoll und auf ihre Titten tropfte.
Keuchend gab sie den gewaltigen Prügel frei. „Das war eine geile Ladung”, seufzte sie und wischte mit den Fingern die schleimige Masse von ihren Möpsen.
Brigitte liess den Kaftan fallen, drückte dem Jüngling ein Küsschen auf die Wange und schlenderte mit Sabine über die Wiese davon.
Ralf war inzwischen bei Suzette vorstellig geworden und über seine Aufgaben aufgeklärt worden. Er wandelte nun in seinem braunen Kaftan über die Wiese und wurde von den anwesenden Damen beobachtet. Eine etwa Sechzigjährige musterte ihn sehr genau und winkte ihm mit der Hand zu. Ralf schlenderte zu der knapp eins sechzig grossen Rothaarigen mit den gut faustgrossen Hängeeutern hin.
„Hallo, ich bin Ralf. Wie kann ich Ihnen zu Diensten sein?”, stellte er sich der Dame vor.
„Quatsch nicht, Süsser, Namen sind Schall und Rauch. Zeig mir deinen geilen Schwanz und fick mich richtig. Junges Gemüse fickt immer gut.” Sie langte unter Ralfs Kaftan und begann hemmungslos, seinen erwachenden Prügel zu wichsen. „Mein Arsch braucht eine ordentliche Füllung, wenn du es mir richtig besorgst, soll es dein Schaden nicht sein.”
Ralfs Prügel stand kurz darauf bretthart unter seinem Kaftan hervor. Die Dame kniete sich vor ihm hin und wackelte auffordernd mit ihrem Arsch. Ralf kroch hinter sie, spuckte ihr auf die Rosette und drückte seinen Hammer rücksichtslos bis zum Anschlag in den Darm der Rothaarigen. Diese keuchte nur kurz auf und begann bald, unbeherrscht zu Schreien.
Fick… mich… fick meinen Arsch, du geiler Hund… stoss… zu… gib’s mir… FICK… MICH…” bei jedem von Ralfs Stössen wackelten ihre Euter heftig.
Ralf keuchte und schnaubte. „Du geile Fotze… dein Arsch ist sooo geil…” Er rammte seinen Prügel unnachgiebig in den engen Arsch.
Nach kurzer Zeit begann die Frau zu zittern und hechelte immer heftiger. „Fick…mich… reiss meine Arschfotze auf, du Bock… dein Schwanz ist der Hammer… ich spritz gleich… jetzt… jaa… jaaaaa… JAAAA!!!”
Ralf klatschte ihr heftig mit der flachen Hand auf den ausladenden Arsch, was der Frau ein lautes Schreien abnötigte. „Schlag mich, du Hund… hau meinen Po, du Bock… ich komme… ICH… KOOOOMMMMEEEE…” Ihre Fotze zuckte und spritzte, und sie pisste enthemmt ab.
Ralf zog seinen Prügel aus dem zuckenden Arsch und stiess ihn rücksichtslos in die pissende Fotze der Frau.
„Du geile Pisssau”, knurrte er. „Ich werde dir deine ausgeleierte Fotze gut abfüllen, du Schlampe.” Er stiess noch zwei-, dreimal zu und schoss seine Sahne in die nasse Fotze der alten Sau.
Josy hatte sich inzwischen wieder zu Sabine und Brigitte gesellt. „Das war eine geile Sauerei”, stellte sie mit einem Seitenblick zu Ralf fest. „Aber kommt jetzt rein, es gibt gleich Essen und danach die Abendunterhaltung.” Die drei schlenderten zurück in ihre Zimmer.
„Gibt’s da irgendwelche Kleideranweisungen?”, wollte Sabine wissen.
„Zieht euch an, was euch gefällt”, antwortete Josy nur. „Es ist freizügig…” Sie schmunzelte nur.
„Na dann, bis später.” Sabine öffnete die Tür zu ihrer Suite und ging mit Brigitte hinein. Sie durchwühlte ihre Koffer und hielt Brigitte ein schwarzes, hautenges Latexkleid hin. „Genügt wohl”, stellte sie fest und zog es mit einiger Mühe an. „Uh, da war ich wohl etwas schlanker. Aber das passt so.” Sie drehte sich vor dem Spiegel und betrachtete sich. Das Kleid spannte sich stark über ihren Titten und bedeckte nur notdürftig ihren Arsch.
Brigitte griff zu einem weissen Bikiniunterteil und zog es mühevoll über ihren Po. „Da haben wir wohl beide dasselbe Problem, früher waren wir doch noch weniger füllig”, stellte sie fest. „Ich glaube, das Oberteil passt sicher nicht mehr.” Sie schaute das Stück Stoff zweifelnd an und legte es zur Seite. „Was soll’s. Ich denke, was wir hier bereits gesehen haben, da wird oben ohne sicher keinen Aufstand machen.”
Die beiden traten wieder auf den Flur und prallten fast mit Josy zusammen, die soeben ihre Suite verliess. Sabine starrte sie mit grossen Augen an. Josy trug eine schwarze Corsage mit Netzstrümpfen, die ihr vorzüglich stand.
„Bereit für einen geilen Abend”, fragte sie mit sinnlicher Stimme.
„Jederzeit”, erwiderte Sabine grinsend.
In der grossen Halle war ein leckeres Buffet aufgebaut mit kleinen Snacks und Getränken. Josy führte ihre Freundinnen zu einem kleinen Tisch am Rande der grossen Fläche. „Holt euch, was euch beliebt”, forderte sie die beiden auf und setzte sich. Brigitte und Sabine griffen am Buffet zu und setzten sich neben Josy auf die lederne Bank.
Die Tische ringsherum waren schon von den erwartungsvollen Damen belegt. Sabine schaute sich neugierig um. Die meisten der Anwesenden trugen nicht viel mehr am Körper als Brigitte und sie.
Langsam dimmte sich automatisch die Beleuchtung, und ein einzelner Spot richtete sich auf den Eingang. Leise Musik erklang aus versteckten Lautsprechern, als sich die Türe öffnete und Suzette, die Dame vom Empfang, eintrat. Mitten im Raum blieb sie stehen und begann, mit lasziven Bewegungen zu tanzen. Stück für Stück zog sie ihre Kleider aus und warf sie in die Runde. Als sie nur noch im Höschen bekleidet in der Mitte stand, erhob sich Josy und griff nach einem Mikrofon.
„Liebe Gäste, einige von euch waren schon mehrmals hier, und daran erkenne ich den Wert unserer Anlage. Ich habe heute zwei ganz liebe Freundinnen mitgebracht und möchte diese jetzt bitten, zu mir zu kommen.” Sie warf einen auffordernden Blick zu Sabine und Brigitte. Zögernd erhoben sich die beiden und gingen langsam zu Josy. „Ich habe euch noch eine Überraschung versprochen und möchte fragen, wer von euch meiner lieben Suzette helfen möchte, den letzten Stoff auszuziehen.”
Brigitte und Sabine schauten fragend zu Suzette, die sich mit wiegenden Hüften näherte.
„Ich mach’s”, raunte Sabine, trat zu der Dunkelhäutigen, die sie auffordern anschaute. Sabine strich ihr mit beiden Händen über die festen Titten, über die Hüften, ergriff flugs den Saum des kleinen Höschens und zog es nach unten.
Überrascht riss sie die Augen auf, als sich ihr ein grosser Schwanz entgegenwuchs. Ihr freudiger Aufschrei wurde vom Applaus der anwesenden Damen übertönt. Sabine griff nach dem ebenholzschwarzen Prügel und begann, ihn langsam zu wichsen. Schnell wurde das Rohr hart, und Suzette begann zu stöhnen.
„Hol mir die Sahne raus, du geile Fotze. Saug meinen harten Schwanz…”, forderte sie Sabine auf, welche sich blitzschnell hinkniete, ihre Lippen über den Prügel schob und hingebungsvoll saugte.
Die Frauen in der Runde klatschten begeistert, als Sabine den Bolzen der Mulattin freiliess und ihn intensiv zu wichsen begann. Brigitte kniete neben ihr, saugte und kraulte an Suzettes Sack.
Suzette stöhnte abrupt auf, zuckte und kurz darauf schoss ihr weisser Schleimsaft aus dem Rohr und klatschte in die Gesichter der beiden Weiber. Ringsherum erscholl Applaus, und bald waren Brigitte und Sabine von halbnackten oder völlig unbekleideten Damen umringt, welche hingebungsvoll das Sperma aus ihren Gesichtern leckte.