Ulrike- der Weg zur AOPainSlut Teil 1-5

Kommentar   18 👁️ 4.854
4.4 Stimmenzahl: 30

KAPITEL 5

Asphaltfleisch

Ulrike wird von Torsten und Bastardo in

Hamburg-Hamm vorgeführt, wo sie von

Truckern erniedrigt und gefilmt wird. Ihre

Transformation zur willigen Sklavin

beginnt.

 

Das Bewusstsein kehrt nur langsam zurück, wie ein langsames Auftauchen aus tiefem, schwar Wasser. Mein Körper fühlt sich nicht wie meiner an; er ist ein einziger, pochender Schmerz, ein Sammelsurium aus wunden Stellen, gezerrten Muskeln und dem dumpfen Dröhnen in meinem Schädel. Der kalte Betonboden drückt gegen meine nackte Haut, und das Echo der Maschine, dieses rhythmische, unerbittliche *Plopp-Plopp-Plopp*, hämmert noch immer in meinen Ohren, obwohl der Stille längst verfallen ist.

Ich öffne die Augen. Das Licht ist grell, es schneidet ins Gehirn. Über mir steht Torsten. Er sieht nicht einmal außer Atem. Sein schwarzer Anzug sitzt perfekt, keine Falte, als hätte er nicht gerade zugeschaut, wie eine Maschine mich in die Ohnmacht

fickte. Er hält ein Bündel Stoff in der Hand, wirft es einfach neben meinen Kopf auf den Boden.

„Steh auf“, sagt er. Seine Stimme ist ruhig, befehlsmäßig. Kein Gnade, kein Mitleid. Nur eine Anweisung.

Ich blonde, versuche, die Arme unter mich zu schieben, aber meine Gliedmaßen gehorchen nur zögerlich. Ich bin ein Wrack, ein benutztes, aufgebrauchtes Stück Fleisch. Aber ich weiß, dass ich keine Wahl habe. Ich kämpfe mich hoch, zittere, als ich auf den Knien stehe. Die frischen Tätowierungen an meinen Schenkeln und meinem Unterleib ziehen, die neuen Metallringe in meinen Brustwarzen und Schamlippen scheinen mit jeder Bewegung schwerer zu werden.

„Zieh dich an“, befiehlt er und deutet auf den Stoffhaufen neben mir.

Es ist kein Kleidungsstück, wie ich es aus meinem Leben kenne. Es ist ein Witz, eine Beleidigung. Ein neonpinkes Top, das kaum mehr als zwei schmale Streifen Stoff ist, durchsichtig und billig. Dazu ein extrem kurzer Rock, eher ein breiter Gürtel aus schwarzer Kunstleder-Imitation, der meine Hüfte kaum bedeckt und den frischen Tätowierungen auf meinen Oberschenkeln freilegt. Und Strümpfe. Netzstrümpfe mit Naht, die a den Waden rutschen, wenn man nicht aufpasst, und High Heels, so hoch, dass ich kaum stehen kann. Billig-Platikleder, klappernde Absätze.

Ich ziehe die Sachen an, mit zitternden Fingern. Der Stoff kratzt, der Top rutscht ständig und deckt meine schweren, durchbohrten Brüste nicht ab. Die Nippel stehen hart ab, sichtbar durch das dünne Material. Der Rock reicht gerade so bis zu meinem Schritt. Wenn ich mich bücke, sieht man alles. Die Fotze, die Tätowierung, die Ringe. Ich sehe aus wie das billigste Stück Ware, das man für zwanzig Euro an der Straßenecke kaufen kann.

Genau so soll es sein.

Torsten mustert mich, den Kopf leicht schiefgelegt. Er nickt zufrieden. „Gut. Du siehst aus wie das, was du bist.

Eine drecksige Luder, die es verdient, auf der Straße benutzt zu werden.“

Er dreht sich um und geht zur Tür. „Folge mir. Wir haben Training.“

Ich wankle hinter ihm her, die Absätze klackern laut auf dem Beton. Jeder Schritt sendet einen Stich durch meine wunde Muschel. Wir verlassen den Bunker, treten in die kühle Nachtluft hinaus. Der schwarze BMW steht bereit, Motor läuft. Bastardo sitzt am Steuer, die albinofarbenen  Augen blenden im Scheinwerferlicht. Er grinstnicht, er starrt nur, diese kalkulierte, böse Starre.

Ich steige auf die Rückbank. Das Leder ist kalt. Torsten setzt sich neben mich vorne. Die Fahrt ist still. Niemand spricht. Ich starre aus dem Fenster, sehe die Lichter von Hamburg vorbeiziehen, und mein Magen dreht sich um.

Ich weiß, wo wir hingehen. Ich habe davon geträumt, habe in meinen dunkelsten Fantasien davon gelesen, aberjetzt, wo es Realität wird, lähmt die Angst.

Wir fahren. Die Häuser werden niedriger, die Straßen grauer. Der Geruch von Diesel und Abgasen dringt durch die Lüftungsdüsen. Hamburg-Hamm. Der Truckerstrich.

Der Wagen bremst abrupt ab. Wir sind in einer Seitenstraße, dunkel, nur beleuchtet durch das flackernde Licht einer Ampel in der Ferne. Vor uns ist die Süderstraße. Lastwagen stehen am Rand, wie riesige, schlafende Ungeheuer. Der Boden ist voller Dreck, Zigarettenstummel und Kondome. Die Luft ist schwer, feucht und riecht nach Männern, Schweiß und billigem Sex.

„Raus“, sagt Torsten.

Ich öffne die Tür und steige aus. Der Wind greift unter den kurzen Rock, kitzelt an meinen blanken Schenkeln.

Ich fühle mich nackt, entblößt, obwohl ich diese “Kleidung” trage. Männer stehen herum, lehnen an ihren Lkws, rauchen, reden. Als sie mich sehen, verstummt es. Blicke heften sich auf mich. Blicke voller Gier, Verachtung, Hunger. Sie sehen das Top, den Rock, die Strümpfe, die Make-up, das mich wie eine billige Hure aussehen lässt.

Sie sehen die Tätowierungen, die unter dem Rand des Rocks hervorblitzen.

Torsten und Bastardo kommen hinter mir her. Bastardo hat eine Kamera dabei, eine große, schwarze Profi-Ka.

Er hebt sie, richtet sie auf mich. Das rote Aufnahmelicht leuchtet.

„Lauf“, befiehlt Torsten. „Geh zu den Männern. Zeig ihnen, was du bist.“

Ich atme tief ein, versuche, die Panik hinunterzuschlucken. Ich mache den ersten Schritt auf den Absätzen.

*Klack. Klack.* Das Gerusch ist ohrenbetäubend in der Stille. Ich gehe auf die Gruppe von Männern zu. Drei, vier Typen. Grob, ungepflegt, in zerknitterten Jeans und Westen.

Der erste, den ich erreiche, ist ein mit Glatze und einer Totenkopf-Tätowierung am Hals. Er riecht nach Bier und Tabak. Er starrt auf meine Brust, auf die durchsichtigen Stoffstreifen, die meine Titten nicht halten können.

“Na, “, brummt er, seine Stimme rau wie Sandpapier. „Was suchst du hier so spät? Hast du vermisst?“

Ich weiß, was ich sagen muss. Die Worte stecken in meinem Hals, aber ich drücke sie hervor. „Ich… ich brauche Schwänze“, flüstere ich, meine Stimme bricht. „Ich will benutzt werden.“

Der Mann lacht, ein kurzes, bellendes Geräusch. Er greift nach meinem Arm, zieht mich grob zu sich. Seine Hand ist schmutzig, der Griff fest. „Dann bist du hier richtig, Schlampe.“

Er drückt mich gegen die kalte Metallwand seines Lkws. Die Kamera von Bastardo zischt, zoomt auf mein Gesicht, auf die Angst in meinen Augen, auf den Griff des Mannes. Der Mann mit der Totenkopf-Tätowierung drückt seine Kniescheibe zwischen meine Beine, zwingt sie auseinander. Seine Hand wandert unter meinen Rock, greift grob nach meiner Fotze.

„Uff, die ist ja nass“, spottet er und reibt meine Schamlippen auseinander, an den Ringen ziehend. Schmerz

schießt durch meine Leiste. „Ein richtiges Fickloch.“

Er öffnet seinen Gürtel, die Schnalle klappert laut. Er lässt seine Hose rutschen. Sein Schwanz springt hervor, halb steif, dick, mit rötlicher Eichel, die nach vorne strebt. Er riecht intensiv, nach Urin und Vorhautschimmel.

„Saug ihn, Hure“, befiehlt er und drückt meinen Kopf nach unten.

Ich gehe in die Knie, der Asphalt schmirgelt meine Haut durch die dünnen Netzstrümpfe. Sein Schwanz steht direkt vor meinem Gesicht. Ich öffne den Mund, lasse meine Zunge herausgleiten. Er stößt sofort zu, rammt seinen Prügel tief in meinen Rachen. Ich würge, die Tränen schießen in die Augen, aber er lässt nicht zu. Er hält meinen Kopf fest, fesselt mich mit seinen Fingern in meinen Haaren, und fickt meinen Mund wie eine Fotze.

Hart, tief, gnadenlos.

„Ja, leck ihn! Nimm ihn ganz!“, grunzt er.

Bastardo filmt alles. Er filmt, wie meine Wangen aufblähen, wie Speichel aus meinen Mundwinkeln läuft, wie der Schwanz des Fremden immer wieder in meinen Rachen stößt. Torsten steht ein paar Meter entfernt, die Arme vor der Brust verschränkt, und beobachtet das Spektakel mit kühlem, analytischem Blick.

„Gut“, sagt er leise, fast zu sich selbst. „Sie lernt schnell.“

Der Mann mit der Totenkopf-Tätowierung zieht seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich keuche, atme schwer,

Luft schnappend. Er zwingt mich dazu, mich auf alle viere zu kriechen, den Arsch ihm entgegenstreckend. Der Rock rutscht hoch, entblößt mein Hintern. Die kühle Nachtluft trifft auf meine feuchte Haut.

„So, und jetzt wird die Muschi gefüllt“, sagt er und kniet sich hinter mich.

Er spuckt auf seine Hand, reibt den Speichel auf seinen Eichel, und dann stößt er zu. Ein Ruck geht durch meinen Körper, als er sich in mich bohrt. Er ist groß, dehnt mich aus, füllt mich komplett aus. Ich stöhne laut, ein Geräusch voller Schmerz und Erregung. Er fängt an zu pumpen, schlägt mit seinen Hüften gegen meinen Arsch, dass es klatscht. Seine Oberschenkel schlagen gegen meine, die Haut wird rot.

“Sieh dir das an“, sagt eine andere Stimme. Ein weiterer Trucker ist herangetreten. Ein großer, muskulöser mit einem dicken Goldzahn, der im flackernden Licht blitzt. Er hat eine Bierdose in der Hand und trinkt, während er zuseht. „Die Sau nimmt es gut.“

Goldzahn tritt näher, öffnet seine Hose. Sein Schwanz ist schon steif, ein mächtiges Stück Fleisch. Er kniet sich vor mich hin, greift nach meinen Haaren und hebt meinen Kopf an. „Mach weiter, Blasmaul“, befiehlt er.

Ich öffne den Mund, und er schiebt sich hinein. Jetzt bin ich gefüllt. Ein Schwanz in meiner Fotze, ein Schwanz in meinem Mund. Sie benutzen mich wie eine Puppe, ein Objekt zur Befriedigung ihrer Triebe. Der Mann mit der Totenkopf-Tätowierung fickt mich von hinten, tief und hart, während Goldzahn meinen Mund benutzt, rhythmisch stößend, seine Eichel gegen meinen Gaumen drückend.

Die Kamera von Bastardo läuft ununterbrochen. Er filmt das Dreieck, die schmutzige Szene auf der Straße. Er

filmt meine hängenden Brüste, die unter dem Rhythmus des Fickens schwingen. Er filmt den Schweiß, der aufmeiner Stirn perlt.

„Dreh dich um“, knurrt der Mann hinter mir plötzlich. Er zieht seinen Schwanz aus mir raus. Ich fühle mich leer, klaffend.

Ich drehe mich um, bleibe auf dem Rücken liegen, die Beine weit gespreizt. Der Asphalt ist hart und kalt.

Goldzahn ist sofort da, er drückt sich zwischen meine Beine. Er braucht keine Vorberritung. Er rammt seinen Schwanz in meine nasse, vorgedehnte Fotze. Er ist noch dicker als der andere, dehnt mich fast bis zum Zerreißen.

„Aah!“, schreie ich auf.

„Ruhe!“, faucht Torsten von der Seite. „Genieß es.“

Goldzahn legt sich schwer auf mich, sein Gewicht drückt die Luft aus meinen Lungen. Er stößt wild, unkontrolliert, sein Goldzahn blinzelt im Licht der Laterne. Er beißt in meinen Hals, saugt an meiner Haut, hinterlässt rote Spuren. Ich bin gefangen, eingeklemmt zwischen dem harten Boden und diesem muskulösen Körper, der mich benutzt.

Der Mann mit der Totenkopf-Tätowierung steht über uns, seinen Schwanz in der Hand. Er wichst sich, während er zusieht. „Mach den Mund auf“, sagt er.

Ich öffne ihn, und er spritzt. Eine dicke, weiße Ladung landet auf meiner Zunge, auf meinem Kinn, tropft auf meinen Hals. Der Geschmack ist salzig, bitter, intensiv. Ich schlucke automatisch, ein Reflex, den ich kaum kontrollieren kann.

Goldzahn stöhnt laut, sein Rhythmus wird schneller, hektischer. „Ich komm!“, brüllt er. Er stößt ein letztes Mal tief in mich hinein und hält inne. Ich spüre, wie sich sein Schwanz in mir pulsiert, wie er mich füllt mit seiner Sahne. Warm, flüssig, überfließend. Er zieht sich zurück, und sein Saft läuft aus meiner Fotze, rinnt über meinen Schamhügel, auf den Asphalt.

Ich liege da, benutzt, voller fremder Körperflüssigkeiten. Die Kamera zoomt auf meine nasse, klaffende Muschi, auf das Sperma, das aus mir läuft. Torsten nickt anerkennend.

„Nicht schlecht“, sagt er. „Aber wir sind noch nicht fertig.“

Er deutet auf einen anderen Mann, der etwas abseits gestanden hat. Ein Typ mit Dreadlocks, jünger, aber mit genauso hungrigen Augen. „Du. Nimm den Arsch.“

Mein Herz setzt einen Schlag aus. Der Arsch. Ich habe Angst. Ich bin noch nie dort genommen worden, nicht so brutal, nicht hier auf der Straße.

Dreadlocks kommt näher, grinst breit. Er hat ein Messer in der Scheide, eine Warnung, die keine Worte braucht.

Er kniet sich zwischen meine Beine, die noch von Goldzahns Saft kleben. Er greift meine Hüfte, dreht mich herum, sodass ich auf dem Bauch liege. Mein Gesicht liegt im Dreck, ich kann den Geruch von Abgasen und Urin riechen.

Er spuckt auf meinen Arsch, reibt den Speibel mit seinem Daumen um meinen After. Dann drückt er einen Finger rein. Ich zucke zusammen. Es tut weh, ein brennender Schmerz. Er dreht den Finger, dehnt mich etwas.

Dann kommt ein zweiter dazu.

„Entspann dich, sonst reiß ich dich auf“, sagt er leise, aber die Drohung ist deutlich.

Er zieht die Finger heraus und positioniert seinen Schwanz an meinem Eingang. Er ist hart, bereit. Er drückt zu.

Der Schmerz ist scharf, wie ein Messer, das mich spaltet. Ich schreie in den Asphalt hinein, meine Fäuste ballen sich.

„Ja! Schrei!“, stöhnt er und schiebt sich weiter in mich hinein. Er ist riesig, fühlt sich an wie ein Pfahl, der mich in zwei Teile teilt.

Er fängt an zu ficken. Langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß ist ein neuer Schmerz, aber mit der Zeit verändert sich die Sensation. Der Schmerz wird zu einem dumpfen Druck, einer seltsamen Fülle, die mich überwältigt. Ich spüre, wie er mich öffnet, wie er meinen After benutzt, wie es sich anfühlt, so völlig besessen zu sein, so völlig gefüllt.

Bastardo filmt aus der Nähe. Er filmt, wie Dreadlocks Schwanz in meinen Arschschlund gleitet, wie meine Haut um ihn herum spannt. Er filmt mein Gesicht, verzerrt vor Schmerz und Lust.

Torsten tritt heran, steht direkt über meinem Kopf. Er sieht auf mich herab wie auf ein Insekt. „Sieh dir an, was du bist“, sagt er. „Eine Drecksau, die es liebt, von fremden Männern in den Arsch gefickt zu werden. Ein billiges Loch für jeden, der zahlen will.“

Seine Worte treffen mich härter als die Schläge. Ich schäme mich, aber gleichzeitig lodert eine Hitze in mir auf.

Ich genieße es. Ich genieße die Erniedrigung, den Schmerz, die Rohheit. Ich bin genau das, was er sagt.

Dreadlocks beschleunigt seinen Rhythmus. Er packt meine Haare, zieht meinen Kopf zurück. „Du enges Arschloch“, keucht er. „Ich spreng dich gleich.“

Er stößt ein letztes Mal tief ein, und ich spüre, wie er sich in mir entlädt. Die Hitze in meinem After ist intensiv.

Er fällt über mir zusammen, schwer, atmet schwer. Dann zieht er sich zurück. Sein Sperma läuft aus mir, mischt sich mit dem von Goldzahn, das noch an meinen Schenkeln klebt.

Ich liege regungslos da. Ich bin voll. Mein Mund, meine Fotze, mein Arsch. Alles benutzt, alles voller fremder Männerflüssigkeiten. Die Kamera läuft noch immer. Bastardo filmt mein zerstörtes Aussehen, das Make-up, das über mein Gesicht gelaufen ist, vermischt mit Sperma und Schweiß.

Torsten tritt zu dem Mann mit der Totenkopf-Tätowierung, der sich wieder eine Zigarette anzündet.

„Zufrieden?“, fragt Torsten.

Der Mann bläst Rauch in die Luft. „Für den Anfang ja“, sagt er. „Aber das Loch ist noch zu eng. Die braucht Übung.“

Torsten dreht sich zu mir um. „Du hast gehört, Ulrike. Du brauchst Übung. Wir kommen wieder.“

Er deutet Bastardo an, die Kamera wegzupacken. Bastardo nickt, stoppt die Aufnahme.

„Steh auf“, befiehlt Torsten.

Ich kämpfe mich hoch. Meine Beine zittern so sehr, dass ich kaum stehen kann. Die High Heels klackern unregelmäßg auf dem Asphalt. Ich fühle mich leer, ausgeleert, aber auch seltsam erfüllt. Eine tiefe Erschöpfung fällt über mich her.

Wir gehen zurück zum Wagen. Die Männer an der Seite der Straße lachen, pfeifen, machen obszöne Gesten. Ich ignoriere sie. Ich sehe geradeaus, auf den schwarzen BMW, der wie ein rettender Anker in diesem Meer aus Dreck und Gewalt wirkt.

Ich steige ein. Der Sitz ist unter mir klebrig. Torsten setzt sich neben mich. Er riecht nach teurem Tabak und Macht. Er sagt nichts. Er startet einfach den Timer auf seiner Uhr.

„Nächste Lektion in einer Stunde“, sagt er kalt.

Wir fahren los. Ich lehne den Kopf zurück, schließe die Augen. Bilder der Nacht flackern vor meinem inneren Auge: Der Schwanz im Mund, der Stoß in die Fotze, der brennende Schmerz im Arsch. Die Kamera, die auf mich gerichtet war. Torstens kalte Stimme. Ich weiß, dass mein altes Leben vorbei ist. Ich bin nicht mehr Ulrike Beyer, die Mutter, die Ehefrau. Ich bin ein Trainingsobjekt. Eine Nutte auf dem Truckerstrich. Und tief in mir, in einemdunklen Winkel, den ich nie zugegeben hätte, freue ich mich darauf.

4.4 30 votes
Artikelbewertung
Seiten: 1 2 3
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

18 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nur Objekt
Mitglied
Beantworten  AOPainSlut
Mein Ziel was mein Traumendzustand sein soll🙈❤️❤️❤️

Wenn es nicht nur Deine literarische Phantasie bleiben soll, sondern Du wirklich ernsthaft Interesse an der von Dir beschriebenen Verwandlung hast, dann liegt es jetzt an Dir, mit mir Kontakt aufzunehmen

Nur Objekt
Nur Objekt
Gast
Beantworten  AOPainSlut
Kann mir jemand dabei helfen?

Wenn Dein Wunsch nicht nur Deiner bildhaften Phantasie entspringt, sondern real ist, dann nimm Kontakt auf

Marc
Marc
Gast
1 Monat vor

Schöne Geschichte, wie wäre eine paralelle Geschichte in der er sich als Dom ausbilden lässt und sie dann nach den vier Wochen abholt und selber über sie herrscht.

Marvin-142
Erfahren
2 Monate vor

Für mich war der Einstieg in die Geschichte zu schnell und natürlich komplett unrealistisch. Beispielsweise hätte es zu Anfang auch ein Edding getan. Die Tätowierungen muss sie sich ja erst noch verdienen. Aber ich verstehe natürlich, dass es dir um das Extrem geht und nicht um eine realistische Geschichte.
Ich bin auf die Fortsetzung gespannt.

Approx87
Author
2 Monate vor

Sehr geile Geschichte. Meld dich via PN

unterdemReitstiefel
Erfahren
2 Monate vor

Du hast klare Vorstellungen von der Geschichte, vielleicht sogar eigene Erfahrungen. Die Fortsetzung garantiert sicher aufregende Lesemomente.

unterdemReitstiefel
Erfahren
2 Monate vor

Beeindruckend, geil, kenntnisreich, nachvollziehbar für den Kenner…hoffentlich kommt die Fortsetzung schon bald.

18
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x