Ulrike- der Weg zur AOPainSlut Teil 1-5
Veröffentlicht amKAPITEL 3
Die Markierung
Ulrike wird von Torsten in einen Bunker
gebracht, wo ihr Körper mit demütigenden
Tätowierungen und Piercings markiert
wird. Andreas, ihr Ehemann, wird
gezwungen, sie zurückzulassen, während
Torsten ihre Identität systematisch
zerstört.
Der grelle Schein der Neonröhren im Bunker flackert kurz, als sich die Stahltür mit einem dumpfen, metallischen Geräusch schließt und die Gruppe auseinanderdriftet. Die Luft ist schwer, gesättigt mit dem Gestank von
Schweiß, Sperma, desinfiziertem Beton und dem süßlichen, metallischen Hauch von Blut. Ulrike liegt auf demkalten Boden, ihr Körper zuckt unregelmäßig, ein Gemisch aus Erschöpfung und dem Nachklang der brutalenÜbergriffe. Ihre Haut glänzt feucht, verschmiert mit Körperflüssigkeiten, die langsam trocknen und eine zweite, klebrige Haut bilden.
Torsten richtet sich auf, glättet mit einer ruhigen, fast gelangweilten Bewegung den Saum
seines schwarzen Anzugs. Er wirft einen kurzen, abschätzenden Blick auf das zerlumpte Paket am Boden, dann dreht er sich zu Andreas um. Der Arzt steht etwas abseits, die Hände in den Taschen seiner Hose vergraben, seine Brille beschlagen. Sein Blick wandert zwischen seiner Frau, die dort wie ein benutztes Objekt liegt, und dem Mann im schwarzen Anzug hin und her.„Komm, Doktor“, sagt Torsten, seine Stimme ruhig, aber mit einer Schneide, die keinen Widerspruch duldet. „Die Nacht ist vorüber. Für dich zumindest.“
Er deutet mit dem Kopf Richtung Ausgang. Andreas zögert einen Herzschlag lang. Er sieht Ulrike an, die gerade ULI versucht, sich aufzulehnen, ihre Augen weit aufgerissen, glasig, noch immer in der Welt des Schmerzes und der Erregung gefangen. Sie sagt nichts. Ihr Mund steht leicht offen, ein feuerroter Abdruck von Bastardos Hand auf ihrer Wange schwillt langsam an.
„Geh jetzt“, befiehlt Torsten, diesmals schärfer. „Du hast hier nichts mehr zu tun. Nicht für den Moment.“
Andreas schluckt schwer, nickt dann stumm und folgt Torsten durch den langen, neonblau erleuchteten Flur zurück Ausgang des Torturbunkers. Der schwarze BMW steht dort wie ein schlafendes Raubtier, die Lackierung spiegelt die kargen Lichter wider. Torsten fährt Andreas zurück in die Stadt zum Hotel EmpireRiverside auf St.Pauli. Die Fahrt zurück verläuft in absoluter Stille. Torsten fährt mit einer Präzision, die beängstigend wirkt, jedes Manöver sitzt, als hätte er diese Strecke tausendmal in einem Zustand höchster Gefahr zurückgelegt.
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Das Hotel EmpireRiverside taucht aus der grauen Dämmerung des frühen Morgens auf, ein Fels aus Glas und Stahl am Ufer der Elbe. Torsten parkt den Wagen direkt vor dem Eingang, dreht den Motor ab und dreht sich auf dem Beifahrersitz zu Andreas. Das Licht der Armaturen beleuchtet sein Profil, die harte Linie des Kiefers, die kühlen, berechnenden Augen.
„Hör mir gut zu, Andreas Beyer“, beginnt Torsten, ohne Umschweife. Er lehnt sich leicht vor, dringt mit seiner physischen Präsenz in den persönlichen Raum des Arztes ein. „Das war nur der Vorgeschmack. Das Aufwärmen.“
Andreas rückt nervös auf seinem Sitz hin und her, seine Finger trommeln ungeduldig auf seinem Oberschenkel.
„Was… was passiert jetzt?“ fragt er, seine Stimme heiser, als ob er den ganzen Weg kein Wort gesprochen hätte.
„Sie bleibt bei mir“, sagt Torsten lapidar. „Für mindestens vier Wochen. Vielleicht länger. Das hängt davon ab, wie schnell sie bricht. Oder wie tief sie fällt.“ Er lässt eine kurze Pause wirken, in der das ticken des Abkühlmotors das einzige Geräusch ist. „In dieser Zeit wird sie abgerichtet. Neu programmiert. Jeder Rest von der Frau, die du kennst, wird abgetragen. Schicht für Schicht.“
Andreas atmet scharf ein, seine Brust hebt sich sichtbar unter seinem Hemd. „Vier Wochen“, wiederholt er tonlos, als würde er eine Diagnose verlesen.
„Genau“, bestätigt Torsten. „Du fährst jetzt zurück nach Ulm. Gehst zurück in deine Praxis, spielst den braveB Arzt, den guten Ehemann, den Vater. Wenn dich jemand fragt, wo sie ist, ist sie bei einer Kur. Oder bei einer alten Freundin, die es nicht mehr gibt. Mir egal, was du erzählst, solange du den Mund hält, was wirklich mit Ulrike passiert.“
„Und… und nach vier Wochen?“
„Dann kommst du wieder nach Hamburg“, sagt Torsten. Er mustert Andreas mit einem Mitleid, das so gespielt ist, dass es fast wie Hohn klingt. „Dann holst du sie vielleicht ab. Wenn Sie dann noch zu dir zurück will. Oder auch nicht. Aber pass auf: Das, was du dann gegebenffalls abholst, wird nicht mehr die Ulrike sein, die du heute hier zu mir gebracht hast. Sie wird ein anderes Wesen sein. Eine andere Maschine. Verstehst du das? Du bist schuld, dass sie so wird, Du hast sie dem SadoTeufel übergeben.”
Andreas nickt langsam, der Blick stur auf seine Hände gerichtet, die er nun ineinander verkrallt hat. „Ja. Ich verstehe.“
„Gut.“ Torsten öffnet die Beifahrertür von innen, ein sanfter Schubs, der Andreas signalisiert, dass das Gespräch beendet ist. „Geh nach Hause. Schlaf ein paar Stunden. Versuch nicht, das hier zu verarbeiten. Du kannst es nicht.“
Andreas steigt aus, die kühle Morgenluft trifft ihn wie ein Schlag ins Gesicht. Er dreht sich noch einmal um, will vielleicht etwas sagen, vielleicht nachfragen, ob sie lebt, ob sie Schmerzen hat, aber Torsten hat bereits die Scheibe hochfahren lassen und der BMW fährt los. Mit einem leisen Surren gleitet der Wagen in den frühen
Verkehr, lässt Andreas allein auf dem Bordstein vor dem Hoteleingang zurück, ein kleiner, grauer Mann vor dem kolossalen Hotel, mit einem Wissen, das ihn innerlich zerfressen wird.
Während der BMW durch die schlafenden Straßen Hamburgs zurück in Richtung Hafen schneidet, sitzt Torsten in sich gekehrt, die Hände fest am Lenkrad. Sein Gesichtsausdruck ist unverändert, aber in seinen Augen brennt
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eine kalte, kalkulierte Vorfreude. Er denkt an das Material, das im Kellergeschoss auf ihn wartet. Roh, ungeschliffen, bereit für die endgültige Formung. Erfreut sich darauf Ulrike so fertig zu machen wie sie es will.
Zurück im Bunker stößt er die schwere Stahltür auf. Der Geruch von Sex und Gewalt schlägt ihm sofort entgegen, intensiver als draußen vor demmBunker. Er geht die Stufen hinunter, seine Schritte hallen rhythmisch auf dem Betonboden. Im Hauptraum ist es still geworden. Die anderen Männer – Bastardo, Dreadlocks, der Typ mit dem Goldzahn – haben sich zurückgezogen, vielleicht in einen Nebenraum, um sich zu waschen oder eine Zigarette zu rauchen. Nur Ulrike ist noch da.
Sie liegt auf einer Liege, die an einen gynäkologischen Stuhl erinnert, aber mit schweren Lederriemen für Hände und Füße. Sie ist nackt, ihre Haut im grellen Licht der Deckenlampen blass, übersät mit roten Markierungen, Hämatomen und Kratzern. Sie starrt an die Decke, die Augenlider flattern leicht, als würde sie träumen. Als sie die Schritte hört, dreht sie den Kopf langsam. Die Hoffnung, die für einen Bruchteil einer Sekunde in ihrem Gesicht aufleuchtet, erlischt augenblicklich, als sie erkennt, dass es nicht Andreas ist.
Torsten bleibt an ihrem Kopfende stehen, blickt lange auf sie herab, wie ein Künstler auf eine noch leere
Leinwand, die aber bereits den ersten Grundierungsschichten erhalten hat.
„Er ist weg“, sagt Torsten ruhig und streichelt fast zärtlich ihre rechte Wange. Seine Stimme ist laut genug, um in dem großen Raum zu hallen, aber ohne Emotion. „Andreas. Er ist zurück zum Hotel. Fährt heute nach Ulm.
Du siehst ihn momentan nicht mehr. Nicht für lange Zeit. Ich denke insgeheim willst Du Sau es doch so, er ist ein Klotz an Deinem Bein.”
Ulrikes Lippen bewegen sich, aber kein Laut kommt heraus. Ihr Körper spannt sich kurz an, die Muskeln in den Oberschenkeln treten hervor, dann lässt sie wieder nach.
„Weißt du, was er gesagt hat, bevor er ausstieg?“ fragt Torsten und beugt sich etwas vor, sodass sein Gesicht direkt über ihrem ist. Der Geruch nach teurem Tabak und kaltem Metall füllt ihren Sinnesbereich. „Er hat mir die volle Vollmacht und Verfügungsgewalt gegeben. Wörtlich.“
Er streicht mit einem Finger sanft wieder über ihre Wange, eine Geste, die fast zärtlich wirkt, aber in diesem Kontakt wie eine Ankündigung von Schmerz ist.
„Mach mit ihr, was du willst“, zitiert Torsten seine eigenen Worte, die er Andreas in den Mund gelegt hat, oder vielleicht die Worte, die er in Andreas’ Augen gelesen hat. „ Quäle und zerstöre sie richtig. No way of return.“
Ulrike schließt die Augen, eine einzelne Träne quellt hervor und rinnt über die Schläfe in ihr Ohr. Sie weiß, dass es keine Rückkehr mehr gibt. Der Vertrag, den sie unterschrieben hat, die Videos, die Bilder, die Demütigung –
sie haben alle Türen hinter ihr verriegelt. Aber tief in ihr, in einem Winkel ihres Gehirns, den sie selbst kaum noch zu deuten vermag, regt sich etwas anderes. Eine dunkle, perverse Erleichterung. Die Verantwortung ist nicht mehr ihre. Sie muss nicht mehr entscheiden. Sie muss nur noch ertragen.
Torsten richtet sich auf, klatscht einmal in die Hände. Das Geräusch ist trocken und scharf.
„Wir fangen jetzt mit der Kennzeichnung an“, sagt er in den Raum hinein. „Wir müssen sicherstellen, dass jeder weiß, was die Sau ist. Und dass sie es selbst nie vergisst, auch wenn sie im Schlaf ist. Es hilft ihr aus dieser extremen Perversion nicht mehr flüchten zu können.”
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Aus einer Seitentür tritt ein Mann, den Ulrike noch nicht gesehen hat. Er ist groß, bullig, die Arme bedeckt mit bunten Tätowierungen, die bis unter die Kurzarmshirt seiner Arbeitskleidung reichen. Er trägt schwarze Latexhandschuhe, die knistern, wenn er die Hände bewegt. In einer Hand hält er einen kleinen, schwarzen Koffer, in der anderen eine Spritze und einen Schaber. Sein Blick ist professionell, abgetastet, wie ein Handwerker, der ein marodes Gebäude begutachtet, bevor er mit dem Abriss beginnt.
„Stell sie auf“, befiehlt Torsten dem Tätowierer, ohne ihn anzusehen. Er fixiert Ulrike weiter. „Aber binde sie fest. Ich will nicht, dass sie zappelt und mir die Kunst ruiniert.“
Der Tätowierer nickt, kein Wort, nur ein kurzes, bestätigendes Geräusch. Er öffnet den Koffer, holt schwere Lederfesseln hervor. Ulrike wehrt sich nicht, als er ihre Handgelenke an die Armlehnen des Stuhls schnallt, dann ihre Knöchel. Sie liegt dort, gespreizt, hilflos, der perfekte Sockel für das, was kommen wird. Der Tätowierer reinigt ihre Haut erst mit einer desinfizierenden Lösung, die auf den wunden Stellen brennt und Ulrike zum Zucken bringt. Dann rasiert er mit einem Einwegrasierer über ihre Haut, entfernt die letzten Flaumhaare am Bauch, an den Oberschenkeln, um eine glatte Fläche zu schaffen.
„Fang oben an“, sagt Torsten, der sich in einen Beobachtungsstuhl gesetzt hat, ein Glas Whiskey in der Hand.
Die Kamera des Kameramanns ist wieder aufgebaut, das rote Aufnahmelicht leuchtet stetig, zeichnet jede Nadelbewegung auf.
Die Nadel der Tätowiernasel summt laut, ein aggressives, vibrierendes Geräusch, das durch den hallenden Raum dringt. Der erste Schmerz, als die Nadel ihre Haut durchdringt, lässt Ulrike aufstöhnen. Es ist ein scharfer, brennender Stich, anders als der Schläge oder Ficks zuvor. Dieser Schmerz ist dauerhaft, er hinterlässt eine Markierung, die nicht weggehen wird.
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Der Tätowierer arbeitet schnell und präzise. Über ihren Brustkorb, direkt unter das Schlüsselbein, setzt er dicke, schwarze Buchstaben in einer aggressiven, gotischen Schrift.
**CUMSLUT**
Die Tinte sickert in ihre Haut, ein permanenter Stempel. Ulrike stöhnt leise, den Kopf im Genick, die Zähne zusammengebissen. Der Tätowierer wischt das Blut und die überschüssige Tinte weg, greift sofort wieder zur
Nadel. Er wandert tiefer. Zwischen ihre Brüste, über das Brustbein.
**FUCKTOY**
Jeder Buchstabe ist eine Demütigung, die in Fleisch und Blut übersetzt wird. Der Tätowierer zieht die Haut straff, um die Linien gerade zu halten. Ulrikes Herz rast, sie kann fühlen, wie sich die Buchstaben in ihr einbrennen, wie sie ihr Identität stehlen und durch diese Worte ersetzen.
„Weiter“, sagt Torsten, nippt an seinem Drink. „Mach sie lesbar.“
Der Tätowierer arbeitet sich an ihren Bauch hinunter. Um den Nabel herum, auf dem weichen Fleisch ihres
Unterbauchs, wo normalerweise Kleidung sitzt, die nun nie mehr etwas verbergen wird.
**PAINSLUT**
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Ulrike weint nicht mehr. Die Tränen haben aufgehört. Sie starrt auf die Lichter an der Decke, lässt den Schmerz über sich ergehen, akzeptiert ihn als den Preis für ihre Existenz in dieser neuen Welt. Der Tätowierer dreht sie leicht zur Seite, um an ihre Flanke zu gelangen.
**RUIN MY CUNTS**
Der Text zieht sich über ihre Hüfte, grotesk und groß. Der Tätowierer schwitzt leicht, die Konzentration ist ihm in die Stirn geschrieben. Er wechselt die Nadel, frischt die Tinte auf. Dann geht er tiefer. Direkt über ihren Schammhügel, ein Bereich, der extrem empfindlich ist. Ulrike zieht die Luft scharf ein, ihre Hände ballen sich zu Fäusten, die gegen die Lederriemen drücken.
**NO CONDOMS**
Ein Befehl an jeden, der sie sieht. Ein Warnschild. Ein Einladung. Der Tätowierer arbeitet mit routinierter Brutalität. Er dreht sie wieder auf den Rücken, spreizt ihre Beine weiter, fixiert sie so, dass sie sich nicht schließen kann. Er tätowiert auf das Innere ihrer Oberschenkel, nah an ihrer rasierten Muschi.
**MASO FOTZE**
Und dann, das Letzte. Direkt auf ihr linkes Schambein, fast schon im Übergang zum Schritt. In großen fetten Buchstaben.
**K9-FOTZE**
Das Summen der Nadel verstummt schließlich. Ulrike atmet schwer aus, ihr Körper ist bedeckt mit frischen Tätowierungen, die rot und geschwollen aussehen. Sie fühlt sich wie ein Poster, wie eine Wand in einer öffentlichen Toilette, auf die jeder seine Botschaft gesprüht hat. Aber es ist nicht Spray. Es ist ihr Körper.
„Gut“, sagt Torsten und stellt das Glas ab. Er steht auf, geht herüber und betrachtet das Werk. Er läuft mit dem Finger über die frischen, schmerzenden Linien. Ulrike zuckt unter seiner Berührung. „Sehr gut. Jetzt kommt der Rest.“
Der Tätowierer legt die Tätowiermaschine weg und öffnet ein weiteres Fach seines Koffers. Er holt ein kleines Tablett hervor, auf dem verschiedene Instrumente liegen: Zangen, Nadeln, Ringe aus Stahl und Silber, dick und schwer.
„Piercings“, sagt Torsten einfach. „Damit man sie auch greifen kann. Und führen.“
Der Tätowierer fängt bei ihren Brüsten an. Er greift ihre linke Brustwarze, die bereits von der Behandlung der
Nacht vorher hart und empfindlich ist. Mit einer Pinzette zieht er sie langsam, fast genüsslich in die Länge. Ulrike stöhnt auf, ein hoher, piepsender Laut. Er hält eine hohle Nadel dagegen. Ohne Betäubung.
Der Stich ist intensiv, scharf und hell. Ulrike schreit auf, kurz und heiser, reißt an ihren Fesseln. Die Nadel durchdringt das Gewebe. Der Tätowierer schiebt sie durch, und im nächsten Moment folgt der Ring. Ein dicker, schwerer Stahlring, der durch das frische Loch gefädelt wird. Er klickt die Kugel unten hinein. Das Metall liegt kühl und schwer auf ihrer Haut, zieht an der Warze durch sein bloßes Gewicht.
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Das Gleiche an der rechten Seite. Wieder der Schrei, wieder das Ziehen, das Klicken des Metalls. Ulrike keucht, ihre Brust hebt und senkt sich rasch, die neuen Ringe klappern leise gegeneinander, ein metallisches Geräusch, das nun zu ihrem Körper gehört.
„Nicht aufhören“, befiehlt Torsten.
Der Tätowierer lässt sich Zeit. Er geht tiefer. Er spreizt ihre Schamlippen mit seinen Fingern, die in Latex gehüllt sind. Das Fleisch dort ist dunkel, geschwollen von den Stunden des Missbrauchs. Er wählt einen dicken Punkt in der linken inneren Lippe. Die Nadel blitzt auf. Ulrike windet sich, versucht, die Beine zu schließen, aber die Riemen halten sie unerbittlich offen.
Der Schmerz ist anders hier, dumpfer, aber tiefer sitzend. Als der Ring durch das Loch gezogen wird, fühlt es sich an, als würde ihr Fleisch zerrissen. Der Ring ist groß, ein offener Kreis, der durch die Lippe hängt und sie markiert. Dann die rechte Seite. Symmetrie ist auch hier wichtig.
„Und jetzt die Klitoris“, sagt Torsten leise, wie ein Flüstern, das Ulrike in den Mark treibt.
Der Tätowierer sucht den kleinen, empfindlichen Knopf unter seiner Haube, der bereits vor Erregung und Schmerz geschwollen ist. Er wischt ihn mit einem Alkoholtuch ab – der Brennschmerz lässt Ulrike zusammenzucken. Er greift die Klitoris mit der Klemme, zieht sie vorsichtig vor. Ulrike hält die Luft an, ihr ganzer Körper ist angespannt wie eine Bogensehne.
Die Nadel ist dünner, präziser. Sie dringt ein. Ulrike gibt einen Laut von sich, der nicht menschlich klingt, ein Tierlaut der Qual. Der Ring, der hier eingesetzt wird, ist kleiner, aber mit einer kleinen Kugel, die direkt auf den Nerv drückt.
Als der Tätowierer fertig ist, tritt er einen Schritt zurück. Ulrike liegt dort, ein Bildnis der Zerstörung. Ihr Körper ist eine Landkarte aus Tinte und Metall. Die Worte auf ihrer Haut beschreiben ihren Zweck, die Ringe in ihren Brustwarzen und Schamlippen dienen als Griffpunkte zur Kontrolle. Sie atmet schwer, jedes Atemzügen sendet Wellen von Schmerz durch ihre Brust, jede Bewegung zieht an den frischen Wunden in ihrem Schritt.
Torsten tritt an die Liege heran. Er greift nach dem Ring in ihrer linken Brustwarze und zieht ihn sanft nach oben. Ulrike muss folgen, ihr Oberkörper hebt sich vom Polster. Sie schreit nicht mehr, sie hat keine Kraft mehr dazu. Sie sieht ihn an, ihre Augen leer, gebrochen, aber in ihrer Tiefe lodert noch immer dieses dunkle Feuer, dasnicht erlöschen will.
„Sieh dich an“, sagt Torsten leise. Er lässt den Ring los, ihr Rücken fällt zurück. „Du bist jetzt komplett. Du hast keine Namen mehr. Du hast nur noch Beschreibungen.“
Er dreht sich zum Tätowierer um. „Räum auf. Geh.“
Der Mann nickt, beginnt, seine Instrumente zu desinfizieren und wegzupacken, ohne Ulrike noch einen Blick zu würdigen. Sie ist für ihn nur noch Arbeit, die er getan hat.
Torsten bleibt bei ihr stehen. Er betrachtet sie wie ein Investment, das gerade fertiggestellt wurde. Er weiß, dass die physische Markierung nur der erste Schritt war. Die Tätowierungen und Piercings sind die Hülle.
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Jetzt kommt der Prozess, der das Innere füllt. Vier Wochen. Vier Wochen, in denen er diese Hülle mit dem Geist einer Sklavin füllen wird, bis keine Erinnerung mehr an Andreas Beyer, an Ulrike, an die Mutter und die Ehefrau übrig ist. Nur noch das, was auf ihrer Haut steht.
CUMSLUT. FUCKTOY. PAINSLUT. RUIN MY CUNTS. NO CONDOMS. MASO FOTZE. K9-FOTZE.
Er greift nach dem Ring in ihrer Schamlippe, dreht ihn langsam herum. Ulrike stöhnt auf, ein Geräusch voller
Schmerz und voller Unterwerfung.
„Willkommen in deinem neuen Leben
bzw besser gesagt in der Hölle“, sagt Torsten und lächelt zum ersten Mal in dieser Nacht ein echtes, kaltes Lächeln.
Teil 4 Ulrike – der Weg zur AOPainSlut
Maschinengefüge
Ulrike wird von Torsten an ein
Metallgitterbett gefesselt, wo eine
Maschine mit einem gigantischen Dildo sie
die ganze Nacht hindurch unerbittlich
penetriert. Ihre frisch tätowierte und
gepiercte Haut brennt, während die
Maschine sie zu Orgasmen zwingt, die sie
nicht kontrollieren kann.
Der Tätowierer packt seine Nadeln zusammen, das metallische Klirren der Instrumente hallt kurz durch den sterilen Raum. Ulrike sitzt noch immer auf dem gynäkologischen Stuhl, ihr Körper zittert unkontrolliert.
Die frischen Tätowierungen an ihren Schenkeln und Unterleib brennen wie Feuer, und die neuen Metallringe in ihren Brustwarzen und Schamlippen ziehen bei jeder ihrer Bewegungen. Der Tätowierer verlässt den Raum ohne ein Wort, nur das schwere Schließen der Stahltür signalisiert sein Ende.
Torsten tritt einen Schritt näher, seine schwarzen Lederabsätze klackern leise auf dem Betonboden. Er betrachtet sein Werk mit dem kühlen, analytischen Blick eines Chirurgen, der gerade eine komplexe Operation abgeschlossen hat. Er greift in seine Innentasche und holt eine schlichte goldene Uhr hervor, wirft einen kurzen Blick auf das Zifferblatt.
„Die Nacht ist noch jung, Ulrike“, sagt er, seine Stimme ruhig, aber mit einer Unterton von Stahl. „Deine Ausbildung ist noch lange nicht abgeschlossen. Das hier war nur die Vorbereitung. Das Branding. Jetzt beginnt das eigentliche Training.“
Er deutet mit einer flachen Handbewegung auf die Ecke des Raumes, die bisher im Schatten lag. Dort steht ein massives Metallgitterbett, an dessen Kopf- und Fußende schwere Eisenringe geschweißt sind. Das Bett selbst ist roh, ohne Matratze, nur ein engmaschiges Gitter aus kaltem Stahl, das sich in den Rücken graben wird, wenn man darauf liegt. Daneben steht eine Maschine, die auf den ersten Blick wie ein Stück medizinischer Ausrüstung aussieht, aber deren Zweck undeutlich ist. Ein langer, pneumatischer Arm ist an einem schweren Motorblock befestigt, und am Ende des Arms thront ein gigantischer, schwarzer Dildo aus dickem, realistischem Silikon.
Er ist riesig, mit ausgeprägten Adern und einem gewaltigen Eichelumfang, der selbst für eine geübte Frau abschreckend wirken müsste.
Torsten greift Ulrike am Oberarm, seine Finger fest wie ein Schraubstock, und zieht sie vom Stuhl. Sie stolpert, ihre Beine sind wackelig, eine Mischung aus Erschöpfung und dem Adrenalin der letzten Stunden. Sie schreit nicht, sie weint nicht. Ihr Gesicht ist eine Maske aus resignation, die Augen glasig, auf den Boden gerichtet. Sie lässt sich führen wie ein Marionette, deren Fäden in Torstens Hand liegen.
Er führt sie zum Bett. „Leg dich hin“, befiehlt er. Es ist kein Bitten, es ist eine physikalische Notwendigkeit in diesem Raum.
Ulrike krabbelt auf das kalte Gitter. Das Metall schneidet sich in ihre Haut, die Kälte zieht sofort ihre Wärme aus ihrem Körper. Sie liegt auf dem Rücken, die Arme und Beine hängen lässig über die Kanten. Torsten arbeitet schnell und routiniert. Er nimmt vier schwere Lederfesseln, die an den Ecken des Bettes befestigt sind, und schnallt sie um ihre Handgelenke und Knöchel. Er zieht die Riemen so fest zu, dass das Leder in ihr Fleisch beißt und ihre Gelenke in einer unnatürlichen Spannung a das Bett fixiert. Sie ist vollkommen bewegungsunfähig, gespreizt wie ein Schmetterling auf einem Nadelbrett, ihre frisch tätowierte Fotze ungeschützt der kalten Luft ausgesetzt.
Der Dildo der Maschine ist nur wenige Zentimeter von ihrem Eingang entfernt. Torsten justiert die Position der Maschine mit präzisen Handgriffen. Er schiebt den pneumatischen Arm nach vorne, bis die Spitze des Dildos gerade so ihre Schamlippen berührt. Die frischen Piercings in ihren Labia klimpern leise, als das Silikon gegen sie stößt. Er dreht an einem Feinjustierungsrad, senkt den Winkel leicht ab, sodass der Eichelkopf perfekt auf ihrenEingang ausgerichtet ist.
„Das ist dein Partner für die Nacht“, sagt Torsten und streicht über das Gehäuse des Motors. „Er hat keine
Ermüdungsgrenzen. Er kennt kein Erbarmen. Er wird dich ficken, bis du vergisst, wie es sich anfühlt, nicht gefickt zu werden.“
Er geht zu einem Kontrollpult an der Wand, das mit verschiedenen Schaltern, Drehreglern und einem digitalen Timer bestückt ist. Seine Finger gleiten über die Oberfläche, als würde er ein Instrument stimmen.
„Das Protokoll ist simpel“, erklärt er, ohne sich umzudrehen. „15 Minuten ununterbrochener, harter Einsatz.
Dann eine Pause von 30 Minuten zur Erholung. Das wiederholt sich. Die ganze Nacht.“
Er dreht einen Regler auf „Hoch“. „Geschwindigkeit: Maximal.“
Er drückt auf einen roten Knopf. Ein leises Summen setzt ein, der Motor heult kurz auf und findet dann einen gleichmäßigen, tiefen Rhythmus.
„Lass es dir gut gehen, Fucktoy.“
Torsten dreht sich um und verlässt den Raum. Das Licht bleibt an, grell und flackernd. Die Tür fällt ins Schloss, und Ulrike ist allein mit der Maschine.
Der erste Stoß kommt unerwartet hart. Der Motor schiebt den Arm mit brutaler Kraft nach vorne. Der riesige Dildo dringt in ihre nasse, albeit noch nicht ausreichend gedehnte Fotze ein. Ulrike reißt den Kopf zurück, ein burgeoned Laut entweicht ihrer Kehle, aber ihre Schreie hallen nur gegen die Betonwände und kommen zu ihr zurück. Es ist kein sanftes Eindringen, es ist eine ramponierende Gewalt. Das Silikon reißt ihre Schamlippen auseinander, die frischen Piercings werden gezerrt und verursachen einen scharfen, stechenden Schmerz, der sich mit dem dumpfen Druck im Inneren vermischt.
Die Maschine zieht sich fast ganz zurück, nur um im nächsten Moment mit noch größerer Wucht wieder zuzuschlagen. *Plopp. Plopp. Plopp.* Das Geräusch ist nass und fleischig, ein rhythmischer Klatscher, wenn der Dildo gegen ihren Pelvis prallt. Ihre Schenkel zucken unter den Fesseln, die Muskeln in ihrem Bauch krampfen sich zusammen, um das Eindringen des fremden Körpers zu stoppen, aber es ist zwecklos. Sie ist festgenagelt.
Die ersten Minuten sind reine Qual. Der Dildo ist zu groß, die Geschwindigkeit zu hoch. Es fühlt sich an, als wuerde ein kolossaler Kolben in ihr Inneres hämmern. Mit jedem Stoß drückt die Luft aus ihren Lungen, ihre Brust hebt und senkt sich in kurzen, keuchenden Stößen. Die Metallringe an ihren Brustwarzen kühlen im Luftzug, während der Rest ihres Körpers in Schweiß badet. Sie starrt a die flackernde Neonröhre über ihr, versucht, ihren Geist an einen anderen Ort zu flüchten, aber der physische Reiz ist allgegenwärtig. Das Gitter unter ihrem Rücken drückt hart in ihre Wirbelsäule, hinterlässt rote Abdrücke in ihrer Haut.
Doch der Körper reagiert anders als der Geist. Nach und nach, getrieben durch die unvermeidliche Biologie, beginnt sich ihre Fotze anzupassen. Die Schmerzwellen weichen einer dumpfen, betäubenden Vibration, und darunter, tief in ihrem Unterleib, regt sich etwas anderes. Die Reibung an ihren Wänden, die ständige Stimulation ihrer Klitoris durch den Stoß des Dildos und das Ziehen a den Schamlippenpiercings senden elektrische Signale an ihr Gehirn. Ihre Nippel verhärten sich trotz der Schmerzen in den Ringen, werden steif und empfindlich.
Der Motor ändert seine Tonlage nicht. Er ist eine Maschine, unbeeindruckt von ihren Verzweiflungen. *Bumm. Bumm. Bumm.* Das Geräusch füllt den Raum, wird zur einzigen Zeitmessung. Sekunden vergehen wie Stunden.
Ulrikes Hände ballen sich zu Fäusten, die Knöcheln weiß vor Anspannung gegen die Lederriemen. Sie beißt sich auf die Unterlippe, bis sie schmeckt. Der Geschmack von Eisen mischt sich mit dem salzigen Schweiß, der in ihr Augen läuft. Sie spürt, wie sich ihre Schenkelmuskeln verspannen, wie der Tiefenmuskel in ihrer Vagina um den Eindringling klammert, nicht um ihn auszustoßen, sondern instinktiv, um ihn zu halten. Es ist ein Verrat an sich selbst, eine automatische Reaktion ihres Körpers auf die Penetration.
Ihre Atmung wird schneller, flacher. Ein leises Stöhnen beginnt, rhythmisch, synchron mit den Stößen der Maschine. Es ist kein Laut der Lust, sondern ein Ausdruck der Überforderung, ein Ventil für die immense physische Energie, die in ihrem Körper freigesetzt wird. Die Maschine zeigt keine Gnade. Sie rammt den Dildo tief in sie hinein, bis zum Anschlag, drückt gegen ihren Muttermund, was bei jedem Stoß einen scharfen Schmerz auslöst, der sofort in ein warmes, ausstrahlendes Gefühl umschlägt.
Fünf Minuten. Zehn Minuten. Die Zeit dehnt sich. Ulrike fühlt, wie der erste Orgasmus herannaht. Er baut sich auf wie eine Flutwelle, unkontrollierbar und gewaltig. Sie versucht, ihn zurückzuhalten, schließt die Augen, verschränkt die Muskeln, aber die Maschine überstimmt jeden ihrer Versuche der Selbstkontrolle. Der Dildo reibt über ihren G-Punkt, eine Stelle, die so empfindlich ist, dass es fast wehtut.
Mit einem plötzlichen, heftigen Zucken ihres ganzen Körpers bricht die Damm über ihr. Ein Schrei reißt sich aus ihrer Kehle, roh und ungefiltert. Ihr Körper archt sich so weit es die Fesseln zulassen, ihr Rücken hebt sich vom Gitter ab, nur die Schultern und die Füße haben noch Kontakt. Wellen der Ekstase rollen durch sie, lassen ihre Sicht verschwimmen, lassen sie taub werden für alles außer dem Pulsieren zwischen ihren Beinen. Ihre Fotze krampft sich um den Dildo, saugt ihn fast ein, während sie ihn flutet. Ein Schwall von Flüssigkeit spritzt aus ihr heraus, benetzt den Dildo, tropft auf den Betonboden unter dem Bett. *Plitscher. Platscher.*
Die Maschine stoppt nicht. Sie fickt sie durch ihren Orgasmus hindurch, intensiviert die Empfindungen ins Unerträgliche. Jeder Stoß jetzt ist ein direkter Schlag auf ihren hypersensiblen Kitzler. Sie zuckt zusammen, jedes Mal ein kurzes, hohes Keuchen ausstoßend. Es ist zu viel. Es ist zu intensiv. Aber es geht weiter.
Endlich, nach 15 Minuten, die sich wie eine Ewigkeit angefühlt haben, verstummt der Motor mit einem letzten, verhallenden Summen. Der Dildo bleibt tief in ihr stecken, eine stumme Erinnerung an die Gewalt. Der Raum ist plötzlich still, abgesehen von ihrem schweren, keuchenden Atmen. Ulrike sinkt zurück auf das Gitter, ihr Körper ist ein einziger großer Muskelkater. Schweiß rinnt in Strömen von ihr herunter und sammelt sich in den kleinen Vertiefungen des Bettes. Sie fühlt sich leer, ausgehöhlt, aber auch seltsam schwer.
Die 30-minütige Pause beginnt. Es ist keine Erholung im eigentlichen Sinne. Der Dildo ist noch da, füllt sie aus, dehnt sie. Sie spürt jedes Pochen ihres eigenen Blutes in den Geweben, die um das Silikon herum gepresst sind.
Die Schmerzen in den Fesseln nehmen zu, die Durchblutung in ihren Händen und Füßen ist eingeschränkt. Sieliegt da, starrt an die Decke, und wartet. Das Warten ist fast schlimmer als das Ficken. Die Angst vor dem nächsten Durchlauf nagt an ihr. Sie weiß, dass es gleich wieder losgeht. Dass der Motor wieder heulen wird.
Die Zeit vergeht qualvoll langsam. Sie hört das Tropfen ihres eigenen Saftes auf den Boden. Sie hört das leise Summen der Neonröhre. Sie spürt, wie sich ihre Fotze langsam wieder etwas zusammenzieht, nur um zu wissen, dass sie in wenigen Minuten wieder gewaltsam aufgerissen wird. Ihre Gedanken kreisen. Warum lässt sie das zu?
Warum genießt sie den Schmerz? Die Antworten sind dunkel und verschwommen, vermischt mit dem chemischen Rausch des Körpers.
Dann, ohne Vorwarnung, springt der Motor wieder an. Der pneumatische Arm zieht sich kurz zurück, um dann mit voller Wucht erneut zuzuschlagen. Der erste Stoß trifft sie wie ein Hammerschlag. Ihr Körper, der sich gerade leicht entspannt hatte, wird sofort wieder in den Alarmzustand versetzt. Das Schreien ist diesmal leiser, mehr ein Würgen, als hätte sie keine Luft mehr zum Schreien.
Der zweite Zyklus beginnt. Diesmal ist ihre Fotze schon vorgedehnt, nass und geschwollen von der vorangegangenen Behandlung. Der Dildo gleitet leichter hinein, aber die Reibung ist intensiver. Die Schamlippen sind rot und aufgequollen, die Haut spannt sich. Die Metallringe kühlen nicht mehr ab, sie werden warm durch die Reibung und die Wärme ihres Körpers.
Die Maschine arbeitet sie ab. *Stoß. Stoß. Stoß.* Es ist eine monotone, endlose Folter durch Lust. Ulrike verliert das Gefühl für Zeit. Die Grenzen zwischen den einzelnen Stößen verschwimmen. Es wird zu einem einzigen, langen, vibrierenden Schmerz, der sich in ihrem ganzen Körper ausbreitet. Ihr Becken wird rhythmisch gegen den Dildo geschleudert, auch wenn sie versucht, sich stillzuhalten. Die Physik zwingt sie dazu.
Sie spürt, wie ein zweiter Orgasmus aufbaut, anders als der erste. Er ist tiefer, dunkler, weniger explosionsartig, sondern mehr wie ein langsames Ertrinken in einem warmen, schweren Ozean. Sie gibt dem Impuls nach, den Kopf zur Seite zu werfen, die Augen zu schließen. Sie lässt die Maschine machen. Sie ist nur noch ein Gefäß, ein Loch, das benutzt wird. Die Demütigung, die Tätowierungen an ihrer Haut, die Fesseln, alles das verschmilzt zu dem einzigen Gefühl der absoluten Unterwerfung.
Sie kommt erneut, diesmal ohne lautes Schreien. Ihr Körper bebt nur, eine feine Vibration, die durch ihre Glieder läuft. Ein leises, unhörbares Stöhnen liegt in ihrem Atem. Ihre Fotze pulsiert, klammert sich a den Dildo, während Wellen der Lust sie überfluten. Es ist ein trostloser, einsamer Orgasmus, erzwungen von einer Maschine, beobachtet von niemandem.
Wieder stoppt die Maschine. Wieder die Stille. Wieder das Warten. Ihre Schenkel zucken unkontrolliert,
Krämpfe ziehen durch ihre Waden. Sie ist erschöpft, aber der Schlaf will nicht kommen. Die Adrenalin und Endorphinestroeme in ihrem Blutsystem halten sie wach, hyperwach. Jeder Ton im Gebäude, jedes Flackern des Lichts wird von ihren Sinnen mit alarmierender Schärfe registriert.
Die nächsten Zyklen verschwimmen. Es ist eine Endlosschleife aus Lärm und Stille, Schmerz und Lust, Ficken und Warten. Ihr Körper reagiert immer heftiger, immer instinktiver. Sie lernt, die Maschine zu „lieben“, in dem Sinne, dass sie sich nach dem Rhythmus sehnt, wenn er stoppt, weil das Warten die Unsicherheit ist. Die Maschine ist konstant. Die Maschine ist sicher.
Ihre Haut klebt am Metallgitter, durch den Schweiß fast wie festgeklebt. Die Abdrücke des Gitters zeichnen sich tief in ihren Rücken, ihren Po, ihre Oberschenkel ein. Sie sieht aus wie ein gezeichnetes Blatt Papier, ein Muster aus roten Linien auf blasser, schweißnasser Haut. Die Tätowierungen an ihren Schenkeln sind kaum noch zu erkennen unter den Schichten von Körperflüssigkeiten.
Die Schwellung ihrer Schamlippen nimmt massiv zu. Sie hängen jetzt rot und prall zwischen ihren Beinen, die
Piercings wirken winzig in dem aufgequollenen Gewebe. Der Eingang ihrer Fotze ist klaffend, ein dunkles Loch, das nicht mehr zugeht. Es ist ständig offen, bereit, bereitgestellt. Der Dildo rutscht hinein wie in eine alte, vertrautes Hülle, auch wenn die Wände immer noch empfindlich auf jede Berührung reagieren.
Ihre Stimme ist heiser. Sie hat während der Stöße gelaucht, gestöhnt, gefleht, aber die Worte waren sinnlos.
„Bitte“, „Ja“, „Nein“, „Mehr“ – alles vermischt sich zu einem Kauderwelsch aus Lauten, die keinen Sinn mehr ergeben. Sie redet mit der Maschine, als wäre sie ein Liebhaber, als könnte sie sie durch W beeinflussen. Aber der Motor ist taub. Er hört nur das Klicken des Timers.
In einer der Pausen wimmert sie leise vor sich hin. Der Schmerz in den Gelenken ist unerträglich geworden. Die Fesseln haben ihre Haut wundgerieben, a den Handgelenken blutet es leicht. Sie hat das Gefühl, dass ihre Arme und Beine nicht mehr zu ihr gehören, dass sie nur noch Anhängsel sind, die das Bett an ihr Fleisch schweißen. Sie ist fixiert, immobilisiert, reduziert auf ihren Sex.
Der Motor springt wieder an. Diesmal fühlt es sich an, als würde der Dildo sie zerreißen. Auf dem Dildo sind Blut und Schleimspuren zu sehen. Die Schwellung ist so groß, dass der Druck immens ist. Jeder Stoß drückt gegen ihre Blase, gegen ihren Darm, gegen alle Organe in ihrem Becken. Sie muss, aber sie kann nicht. Die Fesseln halten sie fest, die Position lässt es nicht zu. Sie muss die Qual ertragen, gefüllt zu sein, während ihr Körper schreit nach Entlastung.
Der Orgasmus, der folgt, ist fast schmerzhaft. Er zuckt durch ihren Körper wie ein elektrischer Schlag, lässt ihre Zehen krampfen, ihre Augen sich verdrehen. Sie verliert für einen Moment das Bewusstsein, schwebt in einem schwarzen Nichts, nur das rhythmische *Plopp-Plopp-Plopp* begleitet sie wie ein Herzschlag in der Ferne. Als sie wieder zu sich kommt, ist die Maschine noch immer am Arbeiten, ungerührt, unermüdlich. Sie hat sie nicht vermisst.
Die Nacht zieht sich hin. Stunden vergehen. Ulrike ist nicht mehr die Frau, die zu Beginn in den Raum geführt wurde. Sie ist ein gebrochenes Ding, ein Haufen Fleisch und Nerven, der nur noch auf Reize reagiert. Ihr Geist hat sich aufgegeben, hat die Kontrolle a den Körper abgegeben. Sie ist reine Instinkt, reines Empfinden.
Die Maschine stoppt erneut. Diesmal ist die Pause anders. Es ist die letzte Pause. Sie spürt es nicht bewusst, aber der Rhythmus hat sich geändert. Der Motor ist heiß, das Metall des Gehäuses strahlt Wärme ab. Der Dildo ist glänzend von ihren Säften, dick und schwer.
Torsten kommt zurück. Die Tür öffnet sich, und er tritt ein. Er sieht aus, als hätte er nicht geschlafen, frisch wie am ersten Tag. Er geht zum Bett und betrachtet Ulrike. Sie ist ein Bild des Elends. Ihr Körper ist eine einzige Wunde, geschwollen, rot, verschmiert. Sie zittert ununterbrochen, ein feines Zittern, das sie nicht kontrollieren kann.
Er prüft die Einstellungen der Maschine, dreht den Regler noch eine Spur höher, bis er auf dem Anschlag steht. „Eine letzte Runde“, sagt er leise. „Um sicherzugehen, dass die Lektion sitzt.“
Er drückt den Knopf. Die Maschine heult auf, eine höhere Frequenz, eine schnellere Geschwindigkeit. Der Dildo bewegt sich nun wie ein Wirbelsturm. Er rammt sich in sie hinein mit einer Geschwindigkeit, die kein Mensch je erreichen könnte. Es ist eine Explosion aus Bewegung.
Ulrike kann nicht mehr schreien. Sie hat keine Stimme mehr. Sie öffnet den Mund zu einem lautlosen Schrei, ihr Gesicht verzerrt sich. Die Stöße sind so schnell, dass sie zu einer einzigen Vibration verschmelzen. Sie fühlt sich nicht mehr als einzelne Stöße, sondern als eine konstante, massive Penetration, die sie füllt, dehnt, sprengt.
Ihr Körper reagiert mit einem finalen, gewaltigen Krampf. Alle Muskeln spannen sich gleichzeitig an. Sie zieht an den Fesseln, das Leder quietscht. Ihr Rücken wölbt sich zu einem Bogen. Ihre Augen rollt zurück, sodass nur noch das Weiß zu sehen ist. Sie kommt, und sie kommt hart. Es ist ein Orgasmus, der ihren Körper auslöscht, ihn leer saugt, ihn in einen Zustand der völligen Erschöpfung stürzt.
Die Maschine fährt weiter, Sekunde um Sekunde, Minute um Minute. Ulrike hängt in den Fesseln, bewusstlos, ihr Körper schlaff, nur noch von den Stößen der Maschine bewegt wie eine Puppe. Ihre Fotze ist ein offenes, klaffendes Loch, rot und geschwollen, das den Dildo gierig aufnimmt, auch wenn der Geist längst abgeschaltet ist.
Erst als die 15 Minuten vorbei sind, schaltet Torsten die Maschine ab. Der Motor verstummt. Der Dildo bleibt einen Moment lang in ihr stecken, dann zieht Torsten den Arm manuell zurück. Ein lautes, saugendes Geräusch ertönt, als der riesige Silikonkörper aus ihrer Fotze gleitet. Eine Flut von Flüssigkeiten folgt ihm, läuft aus ihrem Loch heraus, über ihren geschwollenen Po und tropft auf den Boden. Auch Blut ist dabei.
Torsten löst die Fesseln. Ulrike rutscht vom Bett, sie kann sich nicht halten. Sie fällt auf den harten Betonboden, zusammengekauert wie ein Fötus. Sie rührt sich nicht. Sie atmet noch, schwer und flach, aber sonst ist sie regungslos.
Er betrachtet sie einen Moment lang. „Gute Arbeit“, sagt er, mehr zu sich selbst als zu ihr. Er tritt an sie heran, schiebt sie mit der Spitze seines Schuhs leicht zur Seite, um zu sehen, wie viel Flüssigkeit sich unter ihr sammelt.
Es ist eine Pfütze, eine Mischung aus ihrem Saft und dem Schweiß der Nacht.
„Morgen früh“, sagt er und dreht sich zur Tür, „fangen wir von vorne an. Und glaube mir, wir werden es massiv steigern! Aber jetzt hast du Ruhe verdient.“
Er geht zur Tür, löscht das Licht. Der Raum versinkt in Dunkelheit, nur das schwache, rote Notlicht an der Decke wirft lange Schatten. Ulrike liegt allein in der Dunkelheit, umgeben vom Geruch von Sex, Schweiß und Maschinenöl. Ihr Körper ist zerstört, ihre Fotze ruiniert, aber sie ist am Leben. Und sie weiß, dass sie wiederkommen wird. Dass sie es will. Dass das hier jetzt ihr Leben ist. Die Stille der Nacht wiegt sich schwer über ihr, nur unterbrochen von ihrem eigenen, unregelmäßigen Atem und dem Tropfen der Flüssigkeit aus ihrem geschwollenen Loch. Die Nacht ist vorbei, aber die Qual hat gerade erst begonnen.

Mein Ziel was mein Traumendzustand sein soll🙈❤️❤️❤️
Zwi neue Bilder Truckerstrich Hamburg .
AOPainSlut
Wenn es nicht nur Deine literarische Phantasie bleiben soll, sondern Du wirklich ernsthaft Interesse an der von Dir beschriebenen Verwandlung hast, dann liegt es jetzt an Dir, mit mir Kontakt aufzunehmen
Wenn Dein Wunsch nicht nur Deiner bildhaften Phantasie entspringt, sondern real ist, dann nimm Kontakt auf
Schöne Geschichte, wie wäre eine paralelle Geschichte in der er sich als Dom ausbilden lässt und sie dann nach den vier Wochen abholt und selber über sie herrscht.
So will ich gehalten werden bitte.
Wem würde es Spaß machen mich so zu halten? Als SexSklavin
Kann mir jemand dabei helfen?
Für mich war der Einstieg in die Geschichte zu schnell und natürlich komplett unrealistisch. Beispielsweise hätte es zu Anfang auch ein Edding getan. Die Tätowierungen muss sie sich ja erst noch verdienen. Aber ich verstehe natürlich, dass es dir um das Extrem geht und nicht um eine realistische Geschichte.
Ich bin auf die Fortsetzung gespannt.
Sehr geile Geschichte. Meld dich via PN
Das bin ichbin real keine KI
Ja und ich will möglichst so nah wie moeglich es real leben
Du hast klare Vorstellungen von der Geschichte, vielleicht sogar eigene Erfahrungen. Die Fortsetzung garantiert sicher aufregende Lesemomente.
Ulrikes Lieblingsstyle als Nutte
Beeindruckend, geil, kenntnisreich, nachvollziehbar für den Kenner…hoffentlich kommt die Fortsetzung schon bald.