Er kam zum Haareschneiden

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Es war ein schöner Samstagmorgen, als ich wieder dieses besondere Gefühl hatte und keine Gelegenheit, meine intensive Lust mit einem Mann auszuleben. Meine Spalte war feucht, da ich die ganze Nacht von erotischen Gedanken geplagt war. Eine meiner Freundinnen meinte schon länger, ich sei „untervögelt“, aber ich stritt das immer ab. An diesem Morgen aber erkannte ich es: Ich benötigte wieder mal was Neues.

Mein dominanter „Part-Time-Lover“ nahm mich ja immer ordentlich durch, fickte mich lange und gut, aber trotzdem blieb da was in mir, was er nicht befriedigen konnte: Es war mein Verlangen, auch mal wieder dominant zu sein, und das ging mit ihm halt gar nicht.

Aber es war ja leider gar keiner da, bei dem ich diese Lust ausleben konnte. Somit war ich gehalten, es mir selbst zu machen. Zunächst ging ich in die Dusche und ließ meinem Blasendruck unter der Dusche freien Lauf. Ich stellte mir vor wir geil es doch wäre, einen jungen Mann mit meinem gelben Saft zu überraschen,

ganz so wie ich es schon mal getan hatte. Dann stellte ich den Brausekopf auf einen starken Strahl ein und ging an meine Klitt. Ein sehr schneller Orgasmus stellte sich ein. Ich schrie bei offenem Fenster, aber ich konnte meine aufgestaute Lust nicht zurückhalten.

Der Samstag konnte also kommen. Ich zog mich an. Bewusst sexy denn ich war einfach heiß. Ich wählte ein Minikleid in Weiß und einen schwarzen String, der sich unter dem dünnen Stoff des Kleides auch schön abzeichnete. Ja: Ich wollte auffallen. Ich wollte diese Blicke dieser immer geilen Männer aufsaugen und ich bekam sie. Im Supermarkt, im Stadtcafe und auch auf dem Fußweg in der Tiefgarage. Ich genoss diese Blicke.

Als ein junger Mann etwa 15 Stufen hinter mir auf der Rolltreppe war nahm ich Blickkontakt auf zu ihm, was ihn sehr verlegen machte. Meine langen Beine, meine schöne leicht gebräunte Haut und der Blick, direkt unter mein Kleid machten was mit ihm. Und das gefiel mir. Ich wurde nass und ich wollte unbedingt mir einen jungen Mann angeln für die Nacht.

Ich legte mich auf die Lauer und ging ins Eiscafe, das von heißen Italienern geführt wurde. Meine Sonnenbrille verdeckte meine Blicke und ich wählte einen Platz, wo vorbeiziehende Männer Einblick bekamen. Ich tat -wie immer- dabei so als wüsste ich von nichts. Es war mein spezielles Spiel mit der Lust. Mein Blick wanderte auf die Hosen der Männer. Ein etwa 20-jähriger hatte eine enganliegende Jeans an, und sein Glied zeichnete sich bei näherem Hinsehen als halbsteif ab. Aber es gab auch Männer mit kurzen Hosen, die den Penis schön nachvollziehbar machten. Meine Lust steigerte sich, aber ansprechen konnte ich keinen, denn alle waren im Schnellschritt unterwegs und es war ja früher Nachmittag: Keine Zeit für Akquise also.

Ich trug keinen BH, so dass man auch meine Nippel, die härter wurden mit meiner Erregung, schön sichtbar waren für „das Männervolk“.  Nach etwa einer Stunde machte ich mich auf den Nachhauseweg und sah, dass der Ledersessel, auf dem ich saß, leicht angefeuchtet war von meiner ausscheidenden Pussy, die wirklich tropfnass war. Es kam viel zusammen an diesem Tag: Meine Lust, das schöne Wetter und die Leichtigkeit des Wochenendes.

Alle 3 Freundinnen waren im Urlaub. Kirsten, in der Zwischenzeit einer meiner wirklich besten Freundinnen, rief mich an und berichtete, dass sie schon 3 Tage auf Malle waren aber noch so gut wie keinen Sonnenstrahl abbekamen. Sie erzählte mir, wie toll sie fickten. Ihr dominanter Lover hat sie am Strand tagsüber blasen und schlucken lassen und in der Nacht in den Po gefickt. Sie entwickelte sich immer mehr zur Sklavin ihres Freundes, was offenbar ihre Berufung war.

Dieses Telefonat war natürlich Nahrung für meine schmutzigen Fantasien. Zuhause angekommen war ich noch geiler als ich beim Abfahren war. Und das Wetter drehte sich. Ein Gewitter kam auf, wie oft im Sommer üblich: Warmer Regen, leichter Sturm und ich voller feuchter Gedanken.

Als der meiner im Urlaub befindlichen Freundin anrief und mich bat, ihm seine Haare zu schneiden, musste ich ihm leider sagen, dass ich das nicht konnte. Er meinte „aber meiner Mutter machst Du doch auch immer die Haare..“. Ich erklärte ihm, dass ich ihr nur die Spitzen schneide und die Haare färben würde. Er ließ nicht locker und meinte, aber dann kannst du doch meine Haare auch etwas kürzen..nicht viel…!

Ich kann es ja versuchen, aber ich würde keine Garantien übernehmen und lachte. In Wirklichkeit kam er mir gerade Recht, dieser 19-jährige.

„Gut, dann fahr los, aber es regnet stark“ sagte ich zu ihm. Dies sei ihm egal. Er würde mit dem Fahrrad die 5 Kilometer fahren und dann bräuchte er die Haare ja nicht mehr Waschen wenn der Regen das schon gemacht hätte, meinte er und lachte.

Und es regnete richtig! Ich bereitete mich vor, ging nochmal kurz unter die Dusche und stellte meine „Fallen“ auf. Mein enges Schwarzes und ein durchsichtiger BH mit einem noch durchsichtigeren Slip waren die Waffen, die ihn erregen sollten. Dann natürlich Duftkerzen im Bad und als Provokation ein Dildo und ein Vibrator im Badezimmer, sichtbar für ihn abgelegt. Zweck war ihm zu zeigen, dass ich heiss war.

Nun klingelte die Wohnungseingangstür und der meiner Freundin stand da, völlig durchnässt in seiner engen Radlerhose und seinem T-Shirt. „Hallo“ war meine Begrüßúng und er bedankte sich schon gleich zu Beginn für meine Zeit. Ich sagte ihm, dass ich das gerne machen würde und lächelte dabei innerlich, weil meine Lust schon wieder ansprang, als ich sein Glied nach oben liegend sah, in seiner engen Hose.

Mir war es wichtig, ihn zu verführen. Er sollte komplett um den Verstand gebracht werden durch den Anblick meines Körpers und durch das Fühlen meiner Hände.

„Dusch dich Bitte und hänge deine nassen Sachen auf den Kleiderständer. Ein großes Badetuch liegt bereit und Shampoo ist in der Dusche.“ Er folgte und kam frisch geduscht in mein Wohnzimmer, wo ich einen Stuhl mit einem zweiten Handtuch bereitgestellt hatte.

„Dein Parfum riecht aber toll“ war sein erstes Kompliment. Mit leichter Erotik in der Stimme sagte ich „danke, das freut mich, wenn es Dir gefällt..“. Er saß nun auf dem Esszimmerstuhl, der in Mitte des Raumes stand. Ab der Hüfte war er verhüllt durch das Badetuch und sein muskulöser Oberkörper war frei. „Wow“ sagte ich zu ihm „Du hast ja einen Top-Body..“. Die Röte in seinem Gesicht zeigte mir, dass er das von einer Frau noch nicht so oft gehört hatte. Wie auch, er war 19 und weiß Gott, ob er überhaupt schon mal eine Frau hatte.

Nun nahm ich das zweite Handtuch und frottierte damit seine Haare. Dabei glitt ich mit meinen Fingern auch über seinen Nacken und ich sagte, dass eine schöne Nackenmassage unwahrscheinlich entspannen würde. „Ja, stimmt“ sagte er. Ich meinte nur „genieße es“.

Der Nacken, seine Ohren und seine Stirn wurden zärtlich mit etwas Creme von mir massiert bis ich zum Kamm griff, um seine Haare in Angriff zu nehmen. Ich blieb dabei in sehr engem Körperkontakt. Schob immer wieder meine Hüfte an seinen Körper und bot ihm auch Einblicke, als ich mich vor ihn stellte und ihn bat, seinen Kopf zu senken, damit ich ihm einen geraden Mittelscheitel ziehen konnte. Er sah meine Brüste, die fast schon aufgequollenen Brustnippel und ich fragte ihn, ob es ihn stören würde, wenn ich mein Kleidchen ausziehen würde, da ja sonst viele Haare draufkommen würden. „Nein, nein, überhaupt nicht“ sagte er ganz schüchtern und ich stellte mich vor ihm und ließ mein Kleid nach unter abfallen. Jetzt sah er mich in der sehr transparenten Wäsche und seine Reaktion war da. Er wurde zittrig und ich fühlte es. Jetzt hatten wir Hautkontakt, denn mir gelang es, schön mit meinem Po an seine Hände zu stoßen. Ich drückte leicht dagegen und es war nur eine Frage der Zeit, bis diese verführerische Falle zuschnappen und er seine Hand bewegen würde. Immer wieder tänzelte ich vor ihm und schnippelte an seinen Haarspitzen und er sah meine Brüste, denn der transparente schwarze BH ließ den Durchblick zu. Er sah meine aufgerichteten Nippel, die vollen und prallen Brüste und konnte sehen, dass ich erregt war.

Endlich: Sein erster Kontakt mit seiner anliegenden Hand hin zu meinem Oberschenkel. Er fragte fast keusch „ich bin geil, darf ich dich anfassen oder stört es dich..“. Nun wusste ich, er hang am Haken. „Nein Süßer, fass mich nur an. Stört mich nicht. Ganz im Gegenteil“. Vorsichtig und behutsam, scheu und zittrig rieb er seine Handflächen nun auf meine Oberschenkel und ich sah unter seinem Handtuch sein anschwellendes Glied.

Mit erotischem Hauch fragte ich ihn „gefalle ich Dir?“. „Oh ja, du bist wunderschön..“ war seine Antwort. Jetzt lag es an mir, den Sack zuzumachen. Ich stellte mich vor ihn, schaute ihm das erste Mal ganz tief in die Augen und öffnete gleichzeitig meinen BH und schüttelte ihn aus, weil auch Haare am BH waren. Nun war es um ihn geschehen. Er quittierte meine Aktion mit einem deutlichen Anschwellen seines Gliedes, das sich immer noch unter dem Handtuch versteckte.

Jetzt wusste ich: Nur ein Kuss kann ihn jetzt entspannen. Ich bat ihn, mal aufzustehen, um die Haare von seinem Körper zu nehmen. Er stand brav auf und ich stellte mich hinter ihm. Mit einem zärtlichen Wischen entledigte ich ihn von einigen Haaren, aber um die ging es nicht. Ich pirschte mich an. Von hinten streifte ich mit beiden Händen über seine Schulter und ging tiefer bis ich zum Handtuch kam, das er über seine Hüfte gebunden hatte. Ich griff unter das Handtuch und fasste ihn an seinem harten Prügel an. Zärtlich küsste ich von hinten seinen Hals und packte ihn an seinen frisch geschnittenen, noch nassen Haaren und drehte ihn zu mir, um ihn intensiv zu küssen.

Er war überwältigt und küsste mich mit tiefer Wollust und einem Stöhnen, während sein angeschwollener Luststab dicker und dicker wurde. Er war kurz vor dem Abspritzen. Das war mir klar.

Ihm gefiel das Küssen sehr, denn er leckte mit seiner Zunge meine Lippen und mein Speichel wurde aufgesogen mit einer Triebhaftigkeit, die nur ganz junge Hengste in sich tragen. Ich fühlte sein pulsierendes Glied und nahm mir seine beiden prallen Nüsse vor, die voller Erregung fast zu platzen drohten. Auch das quittierte er mit einem tiefen Stöhnen.

Ich war so nass, dass ich genau wusste, ihn mit wenigen Stößen zum Abpumpen zu bringen, aber ich wollte seinen Saft in mir fühlen. Ich wollte ihm zeigen, wie unbeherrscht er von mir gemacht wurde und legte jetzt alles daran, ihn zum Ficken zu bewegen.

„Komm, fick mich jetzt..“ war schon fast eine Anweisung und er gehorchte. Sein praller Prügel stand ab und ich kehrte ihm meinen po zu. „Los, von hinten: jetzt und sofort“ waren meine klaren Worte und er wusste langsam, wer die Hosen anhaben würde. Ich zog meinen Slip herunter, beugte mich über den Esstisch und streckte ihm meinen Po entgegen. „Komm her, gibt ihn mir“ waren meine Worte. Brav und gehorsam näherte er sich an und ich nahm mit meiner rechten Hand sein pralles Teil in Empfang.

Ich war so Nass, dass sein völlig trockener Schwanz gar keine Rolle spielte. Langsam führte ich ihn ein und ich schrie laut. Das Fenster war offen. Was würden die Nachbarn denken, aber es regnete und die feuchte Luft, das Kerzenlicht und dieser junge Hengst stimulierten mich. Vorsichtig glitt er in meine Spalte. Am Anfang nur mit seiner prallen Eichel, aber dann holte ich mir diesen beschnittenen Schwanz in meine feuchte Pussy und ließ mich stoßen.

Er machte es sehr gut, aber nach wenigen Stößen kam er mit einem tiefen Stöhnen. Er entleerte sein Teil und pumpte ab, so dass ich jede Ladung fühlen konnte, die er abspritzte.

Aber das war nur der Anfang. Wenn ihr den „weiteren Abend“ lesen wollte, so schreibt mir bitte. Und nicht vergessen: Es war wirklich so.

 

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Klawi1951
Erfahren
29 Tage vor

Mmmhhh, so geil. Bitte mehr

Blanki
Blanki
Gast
2 Monate vor

Geil bitte weiter

Franjo
Erfahren
2 Monate vor

Sehr geil geschrieben…..🥵 Solch einen Haartermin kann man sich nur wünschen. Bin gespannt wie es weiter geht…..

bengel07
Erfahren
Beantworten  Sonja Al Maras
bei so jungen Spritzern ist es nicht schwer.............., die kommen immer sehr schnell und wenn ich will, kommen sie noch schneller.

Na, das denke ich mir mal bei dir. Klingt so als könnte man die ganz Nacht mit dir geilen Sex haben Sonja.

Crazy Joker 68
Erfahren
2 Monate vor

Von dir lass ich mir gern die Haare schneiden. Ich Zahl dann auch gern in Naturalien. Geil geschrieben.

bengel07
Erfahren
2 Monate vor

Sonja, da würde ich gerne wissen wie du nach allen regeln deiner Geilheit ihm den Saft aus den Eiern gefickt hast .

Wikkinger50
Mitglied
2 Monate vor

Ohja möchte gerne mehr lesen gut geschrieben und geiles Ergebnis

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