Die Messe
Veröffentlicht amMaren und ich mussten für unsere Firma zur Messe nach Hannover. Die Hotelzimmer waren bestellt und die Spesen Karte gefüllt. Als wir im Hotel ankamen, dachten wir, wir sind im falschen Film. Das Hotel war über Bucht. Das hieß, unser 2. Zimmer gab es nicht mehr. Wir sahen uns an und zuckten die Schulter. Es wird schon gehen, meinte Maren. Also nahmen wir das Zimmer. Nachdem die Koffer ausgepackt waren, und die Bettseiten geklärt, gingen wir zur Messe. Da wir sehr beschäftigt waren, haben wir das Problem, nur ein Zimmer zu haben vergessen. Erst als wir im Hotel ankamen, fiel es uns wieder ein. Maren lachte. Komm, sind doch erwachsen und stehen darüber. Maren ging zuerst ins Bad und kam nur in T-Shirt und Höschen raus. Was schaust Du so? Normalerweise schlafe ich ganz nackt. Damit verschwand sie unter der Decke. Als ich aus dem Bad kam, ebenfalls nur in Unterhose, grinste Maren mich an. Wir quatschen noch etwas und machten dann das Licht aus. Etwas später hörte ich eindeutige Fick Geräusche aus dem Nachbarzimmer. Das Hotel schien nicht gerade dicke Wände zu haben. Es blieb nicht aus, dass mein Schwanz hart wurde. Am liebsten hätte ich mir jetzt einen gewichst. Aber das ging ja wegen Maren nicht. Oder doch? Sie schien fest zu schlafen. Vorsichtig holte ich mein Schwanz aus der Unterhose und begann ihn langsam zu wichsen. Ich war gerade dabei, als Maren sagte; macht dich das ficken drüben auch heiß? Erschrocken hielt ich meinen harten Schwanz nur noch fest. Ja und wie. Ist ja nicht zu überhören das die zwei Spaß haben. Sie drehte sich zu mir, Na dann lass uns auch Spaß haben. Sie legte ihre Hand auf meinem Schwanz. Ui, da hast Du aber gut vorgearbeitet. Sie umfasste meinen Schwanz ganz und fing an ihn zu wichsen. Das ist geil Maren. Besser als selbst Hand an zu legen, oder? Auf jeden Fall. Ich befreite sie von T-Shirt und Höschen und streichelte nun ebenfalls ihr schon nasse Muschi. Na du bist aber auch schon schön nass. Maren stöhnte, als ich ihr zwei Finger ins Loch steckte und sie leicht damit fickte. Hmm, das fühlt sich gut an. Ich beugte mich zu ihren Brüsten und Küsste beide abwechselnd, meine Zunge spielte mit ihren harten Nippeln. Sie stöhnte nun lauter und wand sich. Als ich ein Nippel in den Mund nahm, zärtlich daran saugte, hielt sie mein Kopf fest, ihr Körper spannte sich. Du machst das absolut geil ich komme gleich. Als ich Ihren Kitzler rieb, stöhnte sie laut, jaaa jetzt, mach weiter ist das geil. Sie genoss Ihren Höhepunkt Maren, ich will dich lecken setzt Dich mit der Muschi auf mein Gesicht, Dann kannst Du meinen Schwanz schön blasen. Maren drehte sich und begab sich in die 69er Stellung. Aus ihrer Muschi tropfte noch Muschi Saft, als meine Zunge durch ihren Spalt leckte. Sie nahm meinen Schwanz und leckte mit ihrer Zunge am Schaft entlang, bevor sie ihn ganz in den Mund schob. Ihre Zunge spielte an meiner Eichel und sie wichste ihn langsam. Dein Schwanz ist viel besser als der von meinem Mann. Ich saugte an ihrem Kitzler, was sie laut aufstöhnen ließ. Als ich dann noch ein Finger in ihr Arschloch drückte und sie damit fickte, kam sie erneut zum Orgasmus. Auch ich war bald soweit, was sie ebenfalls spürte. Sie wichste ihn schneller, komm spritz dein Saft in meinem Munde, ich will jeden Tropfen. Und als mein Sperma aus meinem Schwanz schoss, schob sie ihn noch tiefer in den Mund, um ja jeden Tropfen zu schlucken. Sie melkte ihn, bis nichts mehr kam. Hmm, dein Saft schmeckt anders, aber lecker. Danach legte sie sich neben mich, nahm mein Halbsteifen Schwanz in die Hand und streichelte ihn weiter, bis er wieder hart war. Da wird aber wieder jemand munter. Das ist so geil mit Dir. Ich will ihn spüren, ganz tief in mir. Sie Schwang ein Bein über mich setzte sich auf den Schwanz und führte ihn langsam in die Muschi. Wow, sie ist noch richtig schön eng dachte ich mir.. Langsam fing sie an, ihn zu reiten. Der füllt mich total aus, wahnsinnig schönes Gefühl Dein Schwanz zu spüren. Maren, du bist so schön eng, das ist richtig geil. Ich massierte ihre Brustwarze und streichelte über ihren Kitzler. Sie stöhnte laut auf und es war uns egal, ob man uns hörte. Ihr Tempo wurde schneller und dann spürte ich, wie ihr ganzer Körper bebte und sie bekam einen erlösenden Höhepunkt. Sie legte sich auf meine Brust. Das habe ich noch nie so intensiv gespürt Da ich noch nicht so weit war, Fickte ich sie weiter, stieß mein Schwanz schnell und hart in ihre nasse Muschi. Bei jedem Stoß stöhnte sie lustvoll auf. Das ist so geil, fick weiter und dann spritze alles rein. Ich will es spüren. Dann kam sie noch einmal und 2 – 3 Stöße später schoss meine Ficksahne in ihre Muschi. Jaaa ,, gib es mir, das fühlt sich gut an .ich spüre jeden Spritzer so schön tief in mir . Sie küsste mich voller Leidenschaft. Wir blieben beide so liegen, bis mein Schwanz aus ihrer Muschi rutschte, begleitet von einer Mischung aus Mösensaft und Sperma. sie legte sich neben mich und hielt meine Hand. Ich dachte immer, der Sex mit meinem Mann wäre gut. Denn er war mein erster Mann und außer ihm, hatte ich bisher keinen anderen. Aber Du hast mir gezeigt, wie geil Sex sein kann. Und erst dein Schwanz, der ist um einiges größer und mindestens doppelt so dick. Er hat mich voll ausgefüllt. Sie küsste mich zärtlich. Danke, für den geilen Sex. Nicht dafür, es war einfach nur geil dich zu ficken. Sie drehte sich um und bald darauf hörte ich sie ruhig atmen und schlief auch ein. Als ich morgens wach wurde, schlief sie mit dem Rücken zu mir. Ich legte mich hinter sie, nahm mein harter Schwanz und schob ihn zwischen ihre Beine. Die Eichel rutschte schön in ihrer Spalte, die langsam immer nässer wurde. Ich streichelte dabei zärtlich Ihre Haut. Es kam ein leises stöhnen von Ihr. Das ist schön, so wurde ich noch nie geweckt. Sie legte ein Bein über meins und dann drückte sie mein Harten Schwanz in Ihre inzwischen nasse Muschi. Fick mich schön langsam, ich will ihn lange genießen. Ich bewegte mich so wie sie es wollte und ihre Lust steigerte sich mit jedem Stoß. Ihre Muschi begann mein Schwanz zu melken und ich merkte, dass mir das Sperma langsam in den Schwanz stieg. Halte Dich nicht zurück, bitte, ich bin auch gleich soweit. Ihr stöhnen wurde lauter und sie drückte sich jedem stoß entgegen. Maren, ich komm gleich. Ja spritz ruhig ab. Ich stieß meinen Schwanz nun schneller in Ihre Muschi und sie drückte ihren Hintern enger an mich. Ich hielt es nicht mehr aus und mein Schwanz spritze seine Ladung in Ihre Muschi, kurz darauf kam auch Maren. Bleib noch so liegen, es ist ein so schönes Gefühl, Dich und ihn zu spüren. Aber leider mussten wir dann doch Aufstehen, die Pflicht ruft. Wir gingen zusammen Duschen, dann Frühstücken. Maren meinte auf dem Weg zur Messe, du weißt, dass wir nur hier den Sex genießen können. Ja, das weiß ich, darum sollten wir jede Minute davon nutzen.