Nachtisch mit Lia
Veröffentlicht amBisher habe ich hier nur eure Geschichten gelesen. Heute möchte ich aber damit anfangen, euch von meinem Sexerlebnissen zu berichten. Die Geschichten habe ich alle so erlebt. Schon seit 2011 habe ich eine Freundin, meine Sexgespielin, meine Lia, die genau 25 Jahre jünger ist als ich. Dieser Altersunterschied war nie ein Hindernis für uns. Ganz im Gegenteil sagt Lia immer zu mir, dass sie meine Aufmerksamkeit genießt. Und auf der anderen Seite tut es meinem Ego sehr gut, so eine junge attraktive Frau um mich zu haben.
Jetzt wünsche ich euch aber viel Spaß beim Lesen meiner ersten Geschichte hier.
Lia und ich waren schon ein paar Mal miteinander ausgegangen. Ich konnte mein Glück immer noch nicht fassen, dass diese wunderschöne junge Frau mit ihren fünfundzwanzig Jahren, Interesse an mir, einem Mann der doppelt so wie sie war, zeigte.
Es machte mich stolz, aber es verunsicherte
Heute saßen wir bei unserem Lieblingsitaliener und haben ein wunderbares Menü verspeist.
Lia trug ein blau geblümtes Kleid, das kurz über ihren Knien endete und den Blick auf eine zart seidig schimmernde Strumpfhose freigab, die ihre herrlichen Schenkel umhüllte.
Diese knapp 1,60 m große junge Frau besaß eine begehrenswerten Körper, der an den richtigen Stellen wohlgerundet war.
Mein Blick ging über den Rocksaum weiter nach oben über ihre dralle Hüfte, die schmale Taille bis zu ihren Brüsten, die das Oberteil des Kleides spannten. Wow, dachte ich, jede dieser geilen Brüste, passt jeweils in eine meiner Hände. Wie gerne würde ich die jetzt massieren, mit meinen Händen verwöhnen und an den Nippeln, die sich unter dem Kleid abzeichneten, saugen…
Hey Stefan, riss mich Lia aus meinen Tagträumen, alles okay bei dir?
Ich brauchte einen kurzen Moment, um wieder in der Realität anzukommen.
Ja klar, aber wollen wir nicht langsam aufbrechen und den Abend noch bei einem Glas Wasser bei dir ausklingen lassen?
Wir tranken beide selten Alkohol und oft genügte uns prickelndes Mineralwasser als Getränk.
Ausklingen? fragte Lia. Eigentlich wollte ich jetzt erst den Abend mit dir so richtig beginnen lassen. Dabei sah sie mir tief in die Augen und ich konnte dieses gewisse Glitzern darin erkennen.
Eine viertel Stunde später hatten wir ihre Wohnung erreicht.
Setzt dich doch schonmal aufs Sofa und mach es dir gemütlich. Ich gehe uns was zu trinken holen. Gesagt, getan.
Kurze Zeit später stand sie mit einer Flasche Wasser und zwei Gläsern in der Hand wieder im Raum. Aber was für ein Anblick. Sie hatte nur noch ihre Strumpfhose an und ihre kleinen Füße steckten in den hohen Pumps, die sie schon im Restaurant getragen hatte. Ansonsten war sie…nackt…ihre Brüste waren wirklich wunderschön und wippen leicht auf und ab, während sie auf mich zukam. Mein Blick wanderte an ihrem Körper wieder nach unten und….oha…die Strumpfhose war im Schritt offen und ich konnte einen glatt rasierten Schamhügel erkennen. Darunter war ihre schon leicht geöffnete Möse zu sehen, die im nur leicht beleuchteten Raum seidig schimmerte…
Oh Lia, bist du etwa schon feucht an deiner Möse, hauchte ich tonlos…
Ohja, nur der Gedanke an deine Berührungen löst das in mir aus, kam ihre Antwort.
Sie stellte die Wasserflasche und die Gläser ab und ging vor mir auf die Knie.
Lass mich deine Hose ausziehen, ich will deinen Schwanz sehen, ihn berühren.
Blitzschnell war ich nicht nur meine Hose los, sondern zog alles aus und saß komplett nackt vor ihr auf dem Sofa.
Mein Schwanz hatte sich schon aufgerichtet und streckte sich Lia entgegen.
Mit einem lustvollen Seufzer begann sie meine prallen Eier zu lecken, schleckte mit ihrer nasser Zunge über die gesamte Länge meines mittlerweile harten Fickkolbens, Saugte an der prallen Eichel und bohrte ihre Zungenspitze in das Löchlein an meiner Nille.
Mhhhh, du schmeckst so gut, ich weiß schon warum ich eben keinen Nachtisch mehr genommen habe, hörte ich Lia sagen, begleitet von einem Schmatzen.
Ich genoss noch eine Zeitlang ihre Blowjob Künste, bis ich merkte, wie es langsam in mir aufstieg.
Hey, schön langsam, ich will doch auch dich noch verwöhnen und dann gemeinsam mit dir kommen.
Leg dich bitte aufs Sofa und überlass jetzt mir die Regie.
Lia legte sich aufs Sofa und spreizte sofort ihre Beine, damit ich mich dazwischen legen konnte.
Meine Lippen berührten sanft ihre Schamlippen, die leicht geschwollen waren. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und drückte ihn enger an ihre Scham. Meine Zunge kam heraus und begann, den leckeren Saft aus ihrer Fotze zu lecken, ich spürte die Nässe ihrer Lust.
Ich liebe es, dass du so gut mit der Zunge umgehen kannst… seien es Worte.. sei es an meiner Möse, hauchte Lia mir zu.
Stefan, ich möchte, dass du an meiner Rosette mit deiner Zunge spielst und deine Zungenspitze in mein süßes kleines Poloch bohrst.
Wir wechselten die Stellung, ich legte mich auf den Rücken aufs Sofa und Lia stieg in 69 auf mich. Durch die Öffnung der Strumpfhose hatte ich jetzt freie Bahn zu ihren beiden wunderschönen Lustlöchlein.
Meine Zunge fand ihren Weg und leckte abwechselnd ihr Hintertürchen und dann wieder ihr Fötzchen. Zwischendurch ließ ich meine Zungenspitze immer wieder in ihr Poloch gleiten. Dabei knetete ich mit beiden Händen ihre prallen runden Arschbacken. Ja, ich liebe solche Frauenpos. Lia stöhnte dabei immer wieder auf. Jajaja Stefan, du machst mich sooooooo unendlich geil, hör jetzt nicht auf.
Dann packte sie meinen kurz vor dem Explodieren stehenden Schwanz und ließ ihn in voller Länge in ihr Blasemäulchen verschwinden. Dabei muss man wissen, dass mein Liebesstab in ausgefahrenem Zustand 16 cm erreicht. Also eher Standard wie Ausnahme ist.
Nun war es auch soweit, nach kurzer Zeit kamen wir beide zum Gipfel unserer Lust. Ich pumpte Lia meine Ficksahne mit heftigen Schüben in ihr Blasemäulchen, es war so viel, dass es wieder aus ihrem Mund rauslief. Gleichzeitig begann sie zwischen ihren Schenkeln zu zucken und spritzte förmlich ihren Mösensaft in mein Gesicht und in meinen offenen Mund. Ich strecke meine Zunge tief in ihr Honigtöpfchen und leckte all ihren Liebessaft auf….mhhhhhhhhhh schmeckte das geil.
Wir brauchten eine Zeit lang, um wieder zur Ruhe zu kommen. Als Lia sich dann an mich kuschelte, gab sie mir einen langen innigen Kuss. Das war der beste Nachtisch, den ich je bekommen habe. Ich möchte bitte mehr davon.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Ich hoffe euch hat das Lesen gefallen und freue mich auf eure Kommentare.
Vielen Dank, ich werde mich bemühen, bald noch mehr zu erzählen 😎
Hallo Jean Pierre, es werden weitere Geschichten folgen. Viele Grüße
Danke, genau dies habe ich mit meinem Schreibstil rüberbringen wollen.😊
Hallo Jasmin, dein Lob bedeutet mir sehr viel ❤️ Lieben Dank dafür
Sehr schön erzählt, freue mich auf mehr!
Hallo Stefan, das war für den Anfang sehr gut….hat mir gut gefallen und bin neugierig auf weitere Geschichten aus deinem Leben…VG JP
Eine einfache Handlung ohne große Überraschungen, aber ein sagenhaft fesselnder Erzählstil mit Niveau.
Hi Stefan 👋 Eine super Kurzgeschichte. Dein Erstlingswerk gefiel mir sehr gut 🤗😃🥰 Liebe Grüße Deine Jassi ❤️ 🥰 🫦