Die schöne Helene

Autor biker60
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Ich war froh, dass mir das Arbeitsamt wenigstens einen Job als Ausläufer besorgen konnte. Mitte Zwanzig und arbeitslos ist nicht gerade erstrebenswert. Wir waren zu Zweit in unserem kleinen Büro.

Als Kurier kenne ich alle Abteilungen in unserem Gebäude. In der obersten Etage war die ‘Hühner-Abteilung’, wie wir sie intern nannten. Nur Frauen, jeden Alters von knapp nach Lehrabschluss bis kurz vor Pensionsalter.

Ich brachte wieder einmal eine Kiste mit Aktenordnern hoch, als mir im Flur eine etwa Fünfzigjährige in einem eng geschnittenen Rock, der keine grossen Schritte erlaubte, roten High-Heels und einer weissen, hochgeschlossenen Bluse, die durch eine enorme Oberweite bis zum Zerreissen gespannt war, mit einem Stapel Briefe unterm Arm entgegenkam.

Ich schaute die Frau mit den blonden, schulterlangen Haaren an. Irgendwie kam sie mir bekannt vor und irgendwo in meiner Erinnerung klickte es plötzlich.

Als ich ein war, wohnte in unserer Strasse eine ähnlich

aussehende Dame, die jeden Morgen mit ihren zwei Hunden Gassi ging. Meine Eltern waren nicht sehr gut auf sie zu sprechen, denn anscheinend hatte die Dame, die immer nur ‘die schöne Helene’ genannt wurde, einen Lebenswandel, der meinen Eltern missfiel.

Als sich die Frau an mir vorbeidrängte, fiel ihr unerwartet der ganze Stapel zu Boden. Als sie sich in einer gezwungen affektierten Art bückte, weil der enge Rock sehr stramm sass und dadurch ihren Arsch plastisch formte, wurde es in meiner Hose schnell ziemlich eng. Die Frau schaute mich über die Schulter missbilligend an.

„Möchten Sie mir nicht helfen, junger Mann?”, fragte sie mich mit ihrer kratzigen Altstimme.

„Entschuldigung”, beeilte ich mich zu sagen und stellte meine Kiste hin. Ich kniete mich hin, sammelte die Briefe ein und reichte sie der Frau. Als ich ihr Gesicht aus der Nähe betrachtete, war ich meiner Erinnerung fast sicher. „Helene?”, traute ich mich zu fragen.

Sie schaute mich aufmerksam an. „Carlo?”, fragte sie unsicher zurück. „Aus der Hermanngasse?”

„Ja”, bestätigte ich. „Welch Zufall. Jahrelang nicht mehr gesehen, und jetzt arbeiten wir für dieselbe Gesellschaft.” Ich grinste die Ältere an und erhob mich.

Helenes Blick blieb an meinem Schritt hängen, als ich mich aufrichtete. „Du bist ja ganz schön gewachsen”, scherzte sie, als sie der Beule gewahr wurde, die sich dort gebildet hatte. Sie stand auf und war jetzt mit ihren hochhackigen Schuhen beinahe gleich gross wie ich. Sie lehnte sich an die gegenüberliegende Wand. Mein Blick wurde von ihrer enormen Oberweite festgehalten.

„Ja, ich musste wegziehen, die Weiber dort hatten begonnen, meinen Ruf schlecht zu machen. Offenbar dachten alle, ich sei eine Gefahr für ihre Männer.” Helene lachte belustigt auf. „Mein Outfit und die Hunde waren anscheinend nicht für diese Umgebung geschaffen.” Sie starrte noch immer auf die Beule in meiner Hose. „Aber sag mal, Carlo, woher kommt denn die Beule da?” Sie deutete grinsend auf meine Hose.

„Was denkst du denn?”, fragte ich schmunzelnd zurück.

Helene kam näher und beugte sich vor. „Du kleiner, geiler Bock möchtest wohl mehr?”, flüsterte in mein Ohr, wobei sie gleichzeitig ihre Hände in meinen Arsch krallte. „Dann komm in zehn Minuten aufs Herrenklo!” Sie liess mich los, ergriff ihren Stapel und ging hüftschwingend davon.

Pünktlich zehn Minuten später erreichte ich die Männertoilette. Obwohl auf dieser Etage nur Frauen arbeiteten, schrieb der Gesetzgeber auch hier ein Herrenklo vor.

Durch einen Vorraum mit Waschbecken ging es durch eine Tür zu den WC-Kabinen und Urinalen, die sich hinter den Kabinen befanden und von der Tür her nicht einsehbar waren.
Als ich die Tür öffnete und mich umsah, hörte ich ein leises Plätschern von den Pissoirs her. Ich schaute um die Ecke der letzten WC-Kabine und erblickte Helene, die mit hochgerolltem Rock und gespreizten Beinen vor einem Urinal stand und pisste.
„Hast du vorne abgeschlossen?”, fragte sie über die Schulter hinweg. Ich hätte mich ohrfeigen können, stürzte zur Tür und drehte den innen steckenden Schlüssel rum.

Als ich zu den Pissbecken zurückkehrte, hockte Helene mit offener Bluse und heraushängenden Titten auf dem Pissoir und rieb sich ihre haarlose Spalte.

„Gefällt dir meine Fotze?”

„Und wie…”, bestätigte ich, kniete vor ihr hin und schob meine Zunge tief in ihr heisses Loch. Helene stöhnte auf, als ich ihren harten Kitzler einsaugte.

„Du geiler Hund”, heulte sie auf und liess einen weiteren Strahl ihrer Pisse in meinen Mund laufen.

„Du Sau”, knurrte ich, erhob mich und öffnete den Reissverschluss meines Overalls. Mein steifer Schwengel sprang federnd aus dem Stoff. Ich griff nach ihren Füssen, zerrte sie hoch und drückte meinen harten Schwanz rücksichtslos in ihre Fotze.

„Ja… fick mich… stoss deinen geilen Schwengel in mein ausgeficktes Loch, bis ich schreie… fick mich… feste… fester…” Sie kniff sich in ihre harten Zitzen und klemmte die Nippel. „Fick… mich… ich… komme… jaaa…. jaaaaaa… JAAAAAAA…”

Ich rammte meinen harten Prügel in ihr zuckendes Loch, während Helene zitternd ihren Höhepunkt erreichte.

„Du verfickte Sau”, brummte ich, während ich spürte, wie meine Säfte zu steigen begannen. „Ich werde deine Nuttenfotze vollrotzen, du geile Hure…” Ich drosselte meine Stösse, um nicht zu früh abzuspritzen. „Du wirst noch schreien, du geile Sau…” Ich zog meinen harten Schwanz aus ihrer nassen Fotze, zerrte die Beine höher und presste meinen Hammer an ihre Rosette.

Helene jaulte auf. „Du verfickter Hund… schieb deinen Hengstschwanz rein, du geiler Bock… fick meinen Arsch…”

Hemmungslos stiess ich zu, rammte meinen Prügel im ihren Darm und spürte, dass ich gleich abspritzen würde. Mein Schwanz zuckte, und ich schoss der geilen Sau meine ganze Ladung tief in ihren Darm. Helene schrie auf, als meine Sahne ihre Arschfotze füllte.

Ich zog mein Rohr aus ihrem Arsch und drückte ihren Kopf auf meinen Schwanz. „Leck ihn sauber, du Nutte”, knurrte ich und schob meinen Riemen in ihren Mund.

Helene saugte mein Rohr ein und leckte alle Spuren weg. Dankerfüllt schaute sie zu mir hoch, als ich erbarmungslos meinen Pimmel in die Hose stopfte und den Reissverschluss hochzog.

„So braucht ihr das, ihr geilen Fotzen”, brummte ich. „Wenn du mehr möchtest, du weisst, wo du mich findest, Schlampe!” Ich öffnete die Tür und verliess ohne mich umzublicken, den Raum.

Als ich im Erdgeschoss wieder in den Warteraum der Büroboten trat, schaute mich mein bester Freund fragend an. „Was dauerte da so lange?”

„Das möchtest du wohl gerne wissen”, grinste ich. „Vielleicht sag ich’s dir mal. Aber sag mal, da oben gibt’s doch so eine Blonde, etwa Fünfzig, mit gewaltigen Titten. Hast du eine Ahnung, wie die heisst?”

„Die immer hochgeschlossen und unnahbar daherkommt? Hat zwar eine endgeile Figur, aber an der beisst du dir die Zähne aus. Sie heisst Helene, Helene…” Er kratzte sich am Kopf. „Hat irgend einen spanischen Namen, aber da komm ich nicht drauf.”

„Kein Problem”, antwortete ich, „war bloss eine Frage aus Neugier. Aber wenn du sagst, da läuft nichts, habe ich auch kein Interesse.”

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Reserva71
Erfahren
1 Monat vor

So wünscht Mann sich das Büroleben, vielleicht noch ein geiler Fick mit der Azubine oder der alten grimmigen Personalleiterin…..

Geilerbock
Geilerbock
Gast
2 Monate vor

…deftig aber sehr geil…hab nen schönen Steifen bekommen….

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