Mein erstes Mal – Vater und Sohn
Veröffentlicht amHallo nochmal… beim letzten Mal habe ich euch erzählt, wie ich die restliche Woche in der Türkei verbracht habe und mich Mehmet und Murat zur Frau gemacht haben. Leider ist der Urlaub viel zu schnell vergangen. Meli und ich hatten eine wunderschöne Zeit verbracht.
Am Vormittag wurden wir von meiner Mutter am Flughafen abgeholt. Zu Hause angekommen, verschwand ich zuerst in mein Zimmer um mich frisch zu machen und den Koffer auszuräumen. Danach ging ich runter um mit Mama und Jürgen, meinem Stiefvater Mittag zu essen. “Hallo meine Große, wie war es in der Türkei. Hast du dich gut entspannen können?” Jürgen begrüßte mich freundlich mit einer Umarmung. Ich umarmte ihn retour und küsste ihn überschwänglich links und rechts. “Es war sowas von genial. Der Urlaub war soooo was von toll. Danke nochmal für die super schöne Abi-Reise.” Ich kannte meinen Stiefvater bereits seit ich war. Mein Vater verschwand aus meinem Leben als ich noch ganz klein war. Meine Mutter zog mich allein auf. Streitereien standen auf der Tagesordnung, was uns leider nicht besonders gut zusammenschweißte. Jürgen war schon immer mein Lieblings-Papi. Ihm konnte ich alles anvertrauen, das mich unglücklich oder auch glücklich machte. Er war mein Held.
Meine Mutter fuhr am Nachmittag zu ihren Mädels in die Stadt. Sie planten in Kürze nach Mailand zu fliegen um einen Shopping Trip zu machen. Meine Mutter hatte einen Fable für teure Designertaschen und Schuhe. Ich wunderte mich immer stark wie sie sich das nur leisten konnte bei ihrem kleinen Gehalt. Das Wetter war warm und traumhaft schön. In meinem super knappen Bikini schnappte ich mir die Liege und ein Buch und legte mich an unseren kleinen Pool. Unser Haus lag idyllisch am Ende einer Straße. Der nächste Nachbar war einige Minuten zu Fuß entfernt, also hatte man hier die totale Ruhe. Da ich vermutete, dass Jürgen wieder mal im Keller arbeitete, öffnete ich das Oberteil und sonnte mich auf der Liege oben ohne. Ich schaute mir Urlaubsfotos an auf denen auch Mehmet zu sehen war und bekam gleich steife Nippel wenn ich nur an ihn dachte, wie er mich geleckt und gefickt hatte. In meinem Höschen wurde es bereits ziemlich feucht. Ich öffnete leicht meine Beine um seitlich mit der Hand hineinzufahren und fing an mich zu streicheln.
Was ich nicht bemerkte, dass Jürgen hinter mir stand und die Situation beobachtete und eine große Beule in seiner Bermuda hatte. Dann hörte ich ihn, die Hose nach unten schieben, was mich aufschrecken ließ. ” Bitte hör nicht auf. Das macht mich so geil.” Jürgen wichste sich den Schwanz langsam. Er ragte steil nach oben. Ein mächtig großer Penis. Ich starrte ihn an. Mein Stiefvater bekam glatt einen Harten vor mir. Jürgen stellte sich zu mir. “Öffne dein Höschen und reib deine Muschi weiter. Ich möchte dich kommen hören.” Ich entfernte den nassen Slip und lag nackt vor ihm. Jürgen leckte an seinen Fingern und massierte meine Brustwarzen. Ich öffnete meine Beine, so dass er sehen konnte wie 2 meiner Finger in mich glitten. Ganz leicht, denn ich war bereits glitschnass. Jürgen massierte mit einer Hand meine Brüste. Mit der anderen Hand wichste er seinen Schwanz. Die ersten Lusttropfen kamen raus. “Gib mir deine Hand und wichs ihn für mich.” Ich massierte und wichste ihn erst langsam, genoss es einen dermaßen großen Schwanz in meiner Hand zu halten. Jürgen stieß 2 Finger in meine nasse Muschi und fickte und streichelte meinen Kitzler. Ich konnte mich fast nicht mehr halten. Er machte mich dermaßen geil, stöhnte deshalb laut und ungehemmt bis ich meinen Höhepunkt erreichte. Dabei wichste ich ihn immer schneller und leidenschaftlicher. “Oh , ich komme” Er stöhnte laut auf spritzte mir eine riesen Ladung Sperma auf meine Brüste.
“Sorry meine Große, du hast mich vorher so scharf gemacht als du die Bilder von Mehmet anschaut und dir die Muschi massiert hast.” Ich schaute ihn groß an. “Woher zum Geier kennst du Mehmet? Ich habe dir nicht von ihm erzählt.” Jürgen wurde etwas rot und fing an zu stammeln. “Du weißt doch, dass wir Schulden haben. Das Haus, das neue Auto und das teure Hobby deiner Mama. Ich konnte mir deine Abi-Reise nicht leisten, wollte dir aber zum bestandenen Abi unbedingt eine Freude bereiten. Mehmet ist mein Arbeitskollege. Er hat mir das Geld geliehen und das ohne Zinsen, wenn ich ihm verrate wo du Urlaub machst und dass ich ihm das OK geben würde, dich im Urlaub zu ficken. Ich habe natürlich zugestimmt.” Meine Augen wurden immer größer. Ich konnte nicht glauben, was er da sagte. “Und wie kann das sein, dass Meli Murat im Hotel erwartete ? Sie hat mir erzählt, sie hätte ihn online kennengelernt.” “Ich ließ Murat den Kontakt von Meli zukommen und er hat sie online angetextet und geflirtet mir ihr.” Mir wurde ganz anders. “Ich glaub es nicht. Wie hast du das tun können? Warum hast du nichts gesagt?” sagte ich traurig. Normal war Jürgen immer sehr ehrlich zu mir. “Ich wollte dir nur eine Freude machen. Hast du den Sex mit Mehmet genossen? Mehmet war so begeistert von dir.” Ich wurde rot. “Ja, er hat mich mehrmals gut gefickt. Auch Murat hat mich gefickt. Ich bin jezt keine Jungfrau mehr.” “Große, du warst noch Jungfrau? Ich dachte dein Freund von damals hat dich zur Frau gemacht.” Ich schüttelte den Kopf. Jürgen streichelte mich ganz lieb. “Wichtig, dass du es genossen hast. Mehmet hat mir Lust auf mehr gemacht, weißt du das? Ich habe mir wegen dir öfters einen runterholen müssen.”
Ich bemerkte wie sein Schwanz wieder ganz hart wurde. Jürgen setzte sich zu mir auf die Liege und streichelte mich weiter. Erst meinen Kopf und die Schultern, dann meine Brüste. Er streichelte sie und begann sie zu saugen. Ich spürte die Feuchtigkeit in meiner Muschi und öffnete die Beine sehr weit. Meine Hand fasste seinen Schwanz an und wichste ihn langsam. Seine Hand fuhr langsam nach unten zwischen meine Beine und fingerte mich leicht. Ich stöhnte genüsslich und leise. Dann ging er zwischen meine Beine und leckte meine bereits triefende Muschi, steckte seine Zunge tief rein und saugte meinen Saft auf.” Ich stöhnte lauter und stand bereits kurz vor dem nächsten Orgasmus. Jürgen stellte sich auf, zog mich nach vor und legte meine Beine auf seine Schultern. Er führte seinen erregten langen Schwanz an meine Muschi und drang vorsichtig in mich ein. Ich musste laut aufstöhnen. Ein dermaßen großen Schwanz hatte ich noch nie in meiner Muschi. Langsam aber tief drinnen bewegte er sich, hielt mich dicht zu sich. Seine langsamen Bewegungen machten mich wahnsinnig geil. “Komm meine Große, zeig deinem Papi wie du laut kommst.” Mit seinem Finger massierte er zusätzlich meinen Kitzler. Ich hielt es nicht mehr aus und stöhnte einen lauten Orgasmus raus. Jürgen fickte mich jetzt schneller und härter und hielt mein Becken fest. “Aaaahhh fuck, du machst mich so geil, ich komme.” zog ihn schnell raus und pumpte seine ganze Ladung auf meinen Bauch. Jürgen küsste mich zärtlich auf die Stirn. “Du hast Papi so glücklich gemacht.” Wir mussten beide laut lachen.
Meine Mutter kam erst spät nach Hause. Zu dem Zeitpunkt lagen wir bereits auf der Couch und guckten Netflix.
Zwei Wochen später am Donnerstag brachten wir Mama und ihre Mädels zum Flughafen. Bei der Rückfahrt wollte Jürgen wissen, ob ich noch Kontakt zu Mehmet hätte, der bereits mehrmals nach mir nachfragte. “Nein, er sich nicht mehr gemeldet bei mir. Wir sind doch alleine. Laden wir ihn doch zum Mittagessen für Samstag ein.” Jürgen war einverstanden und verabredete sich mit Mehmet bei uns zu Hause.
Am Samstag kurz vor 12 Uhr läutete es an der Haustür. Ich öffnete Mehmet die Tür und ließ ihn rein. “Ella, dein Stiefvater hat dir sicher alles erklärt. Es tut mir leid. Ich hab deine Bilder gesehen und bekam große Lust dich kennenzulernen. Sei mir nicht böse bitte.” Ich war ihm nicht mehr böse. Ich freute mich sogar ihn zu sehen. Meine Muschi zuckte bereits voller Erwartung. Wir aßen zu Mittag, führten angeregte Gespräche und beschlossen uns in den Garten zu setzen. Neben mir saß Mehmet der begann meine Schenkel zu streicheln. Er zog meine Hand zu sich und ließ mich seinen Schwanz fühlen, der bereits ordentlich groß war. “Er hat dich vermisst. Möchtest du ihm nicht Hallo sagen?” Mehmet öffnete seine Hose und ließ seinen Schwanz raus. Ich wichste ihn langsam hart. Jürgen beobachtete uns und wurde selber ganz hart. Er zog seine kurze Hose runter und wichste ihn während ich mit Mehmets Schwanz beschäftigt war. Dann ging ich in die Hocke, nahm ihn in den Mund und saugte und leckte ihn. Mehmet stöhnte auf, zog mich tiefer und ließ ihn mich tief rein nehmen. Mein Mund umschloss ihn fest, ich ließ ihn tief in mich gleiten und ließ mich damit langsam ficken. Mehmet stöhnte. “Ella, auf alle Viere. Ich will dich von hinten ficken.” Ich kniete mich hin. Mehmet setzte ihn an meinem angeschwollenen Loch an und stieß ihn sanft aber mit viel Druck rein. Seine Fickbewegungen wurden schnell härter. Ich spürte ihn tief drinnen. “Ella, ich kann nicht mehr lange.” Mit schnellen harten Bewegungen stieß er ihn mich rein und spritzte mir mit lauten Stöhnen seinen Saft rein. Jürgen der noch nicht gekommen war, ließ mich nicht aufstehen, stellte sich hinter mich und stieß gefühlvoll in meine Muschi ein und fickte mich ganz langsam. Seine Hand massierte dabei meinen Kitzler. Ich fing an zu stöhnen und ausrinnen. Ganz langsam fickte er mich weiter und weiter bis ich es nicht mehr aushielt. “Papi, ich komme aaaahhhhh fuck, fick mich komm.” Jürgen fickte mit voller Kraft in mich rein. Auch ihm wurde es jetzt zu viel, “Aaaaahhhh meine Große aaaahhh ich komme.” Auch er pumpte mir seine ganze Sahne in mich. Ich sackte erschöpft auf die Liege zurück. Jürgen streichelte meinen Kopf. “Ich hab dich lieb, Süße. Das müssen wir jetzt öfters zu dritt machen und grinste.
Seitdem treffen wir uns oft zu dritt oder ich treibe es mit Jürgen daheim. Hauptsache Mama ist nicht zu Hause.
Ja klar will ich den nächsten Teil lesen. 😘 Bin schon richtig gespannt auf das was kommt. 😘 Sehr geil weiter so 👍
Ich mag ganz offene Sexerzählungen, weil ich schon in meiner Jugend viel Geiles erlebte. Bin Bi und zur willigen Bisau geworden.
Will definitiv den nächsten Teil auch lesen!!
Sehr geil 🔥😈