Mein erstes Date mit meiner Erzieherin

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Ich schreibe diese Geschichte, da meine Erzieherin sich das Setting anders vorgestellt hatte. Einige Wochen zuvor… Ich war neugierig geworden nach etlichen Stunden vor dem Bildschirm. Ich schaute so oft Pornos mit einer sehr dominanten Frau. Ich wollte unbedingt so etwas selbst erleben, weshalb ich mich auf die Suche danach machte. Nach mehreren Suchen kam ich auf Tumblr, wo es eine große Community für Femdom gibt. Hier wurde ich dann mehrmals ins Licht geführt und abgezogen. Jedoch kurz bevor ich aufgeben möchte stoße ich auf den Blog einer bildhübschen dominanten Frau. Ich schreibe sie an und warte gespant auf ihre Antwort. Unser Gespräch geht weiter und ich erfahre langsam worauf sie steht. Im Hinterkopf muss ich die ganze Zeit nur daran denken, dass ich sie auf jeden Fall in real life treffen muss. Nach ein paar Tagen willigte sie ein mich als Sklaven aufzunehmen. Sie gab mir anfangs nur Aufgaben, die ich mit gier erledigte, immer bereit mehr für sie zu tun. Es gab mir ein

richtiges High. Jedes Mal, wenn ich eine Aufgabe erledigte fühlte ich mich wunderbar. Wochen später war es dann endlich so weit. Meine Erzieherin schrieb mich an und meinte sie möchte mich mal Treffen. Ich war außer mir vor Freude. Ich willigte sofort ein und wir verabredeten zu einem Treffen. Zuvor sollte ich aber erwänen, dass die Erzieherin ausdrücklich sagte, dass ich mir keine Hoffnungen machen soll irgendetwas sexuelles machen zu dürfen. Wir verabredeten uns an einem Cafe. Sie hatte es vorgeschlagen, da sie dort schon öfters war. Ich war noch nie so aufgeregt in meinem ganzen Leben. Ich stieg in den Bus und konnte es immer noch nicht fassen, dass ich mich endlich mit einer dominanten Frau Treffen werde. Als ich ankam, saß sie schon da. Bei ihrem Anblick stockte mir der Atem. Sie sah noch begehrenswerter aus als auf ihrem Blog aus. Sie trug zwar sehr neutrale Klamotten jedoch war ihr Ausschnitt nicht zu übersehen. Ich atmete kurz tief ein bevor ich mich zu ihr setzte. Sie sah sehr entspannt aus, wahrscheinlich weil sie so ein Treffen schon öfters gemacht hatte. Ich hingegen merkte wie ich leicht zitterte. “Wie geht es dir denn?” fragte sie mich. Ich entgegnete ihr: “Mir gehts ganz gut.” Unsere Konversation alleine machte mich aus irgendeinem Grund geil. Wir redeten über neutrale Themen und stießen nur manchmal auf Themen die mit Femdom zu tun hatten. Sie erzählte mir wie sie schon lange dominant gewesen sei und nur den aller besten Sklaven überhaupt eine Chance gäbe sie persönlich zu Treffen. Ich fühlte mich richtig auserwählt und wunderte mich wie ich es verdient hatte. Nach etwa einer Stunde sagte sie mir sie würde gerne spatzieren gehen. Also liefen wir ein bisschen herum bis wir vor einem Appartmentkomplex standen. Sie schaute mich mit einem Schmunzeln an. “Das ist mein Zuhause, möchtest du hinein kommen?”, fragte sie mich. Ich komplett überrascht und willigte natürlcih sofort ein. Die Fantasien in meinem Kopf rasten und ich stellte mir vor was sie mit mir dort machen würde. Wir gingen in ihr Appartment, welches sehr schön dekoriert und modern aussah. Sie hatte bestimmt sehr viel Zeit und Geld dafür investiert. Wir saßen uns auf die Couch und sie schlug vor eine Serie anzuschauen, die ihr letztens empfohlen wurde. Ich hatte nichts dagegen einzusagen, da ich die Serie selber noch nicht gesehen hatte. Also schauten wir uns Bonding an. Es ist eine Serie die mit einer Domina und ihrem schwulen Kumpel ist. Ungefähr nach 30 Minuten, meinte meine Erzieherin aufs Klo gehen zu müssen. Also wartete ich sehensüchtig darauf, dass sie zurück kommt. Zu meiner Begeisterug hatte sie ihr Outfit gewechselt.

Sie trug schenkelhohe Stiletto-Stiefel und einen Body aus schwarzem Lack. Ich war sprachlos und wusste nicht wie ich reagieren sollte. Sie sah so bezaubernd aus, ihr Körper sah so viel besser aus als ich es mir vorgestellt hatte. Sie lächelte mich an und deutete in Richtung Tür ihres Schlafzimmers. Ich konnte meine Erektion überhaupt nicht kontrollieren und stand gequält auf. Meine Erzieherin schien es zu bemerken und befahl mir mich nackt aus zuziehen. Ich fand es aus irgendeinem Grund ziemlich demütigend. Als ich in ihr Schlafzimmer, bemerkte ich wie Handschellen am Bett befestigt waren und sie mehrere Toys bereit gelegt hatte. Ich legte mich unaufgefordert auf das Bett. “Du Drecksau! Du kannst dich doch nicht ohne meiner Aufforderung auf das Bett legen!”, schrie sie mich an. Erschrocken stand ich auf und hatte ein wenig Angst was mir deshalb bevor stehen würde. Sie befahl mir mich mit dem Kopf zur Wand zu stellen. Zuerst fuhr sie nur an meinem Rücken entlang. Ich spürte eine Art Seil. Dann fing sie an mir Hiebe zu versetzen. Ich ließ einen Schmerzensschrei von mir. “Hab ich dir erlaubt zu schreien? Du wirst jetzt still sein!”, entgegnete sie mir. Sie zog an meinen Haaren sodass ich mich umdrehen musste. Sie band mir einen Knebel an den Mund. “So jetzt wirst du kein Geräusch von dir geben!”, sagte sie. Die Erzieherin machte weiter für mehrere Minuten mich auszupeitschen. Dann deutete sie auf den Boden und legte sich mit gespreitzten Beinen auf das Bett. Ich kniete mich hin und ging langsam näher an sie ran. “Jetzt fang an mich zu lecken!”, befahl sie mir. Sie nahm den Knebel ab und ich fing an sie zu lecken. Ihr gefiehl es anscheinend weil sie anfing zu stöhnen. Ich wollte so gerne wichsen. Ihr stöhnen machte mich immer geiler. Als ich sie einmal zum Orgasmus brachte lag sie ersteinmal da für ein paar Minuten und erlaubte mir ein bisschen zu wichsen solange ich nicht abspritze. Dann holte sie einen Keuschheitskäfig und befahl mir mich einzusperren und ihr den Schlüssel danach zu geben. Es war sehr schmerzhaft ihn anzuziehen, da ich noch sehr hart war. Als ich ihr den Schlüssel gab, hielt sie mir einen Umschnalldildo hin und wollte das ich ihn anziehe. “Das wird die einzige Möglichkeit mich heute zu ficken du Nichtsnutz!”, sagte sie. Ich war so geil darauf sie zu ficken, dass ich fast die Schmerzen in meinem Keuschheitskäfig nicht bemerkte. Während ich sie fickte, stellte ich mir die ganze Zeit vor wie es sein würde sie wirklich ficken zu dürfen. Es machte mich so neidisch auf alle Männer die es durften. Nachdem sie einen weiteren Orgasmus hatte, forderte sie mich auf mich wieder anzuziehen. Ich war so enttäuscht und irgendwie auch erfreut zugleich. Ich hätte so gerne abgespritzt. Nun hat sie aber die Kontrolle über meinen Schwanz. Dieser Gedanke verfolgt mich die ganze Zeit und ich kann es kaum erwarten sie das nächste Mal zu treffen.

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Klawi1951
Erfahren
1 Monat vor

Ich bin gespannt wie es weiter geht

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