Maren und die heiße Nummer in VR

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Virtuelle Lust – Maren, die Brille und ich

2023, bei uns zu Hause

Ich weiß nicht, warum ich überhaupt auf die Idee kam.
Vielleicht war es Neugier.
Vielleicht wollte ich sehen, wie sie reagiert.
Oder vielleicht wollte ich sie einfach nur noch ein bisschen mehr aus der Reserve locken.
Aber als ich ihr sagte,
dass ich da „etwas zum Ausprobieren“ hätte,
zog sie nur eine Braue hoch –
und grinste.

„VR? Echt jetzt?“
„Probier’s aus“, sagte ich.
„Nur, wenn du dabei bist“, flüsterte sie.
Und ich wusste:
Das Spiel hatte begonnen.

Ich hatte das Headset vorher aufgeladen,
einen speziell für Frauen konzipierten Erotikfilm vorbereitet –
eine POV-Perspektive, weich gefilmt, aber intensiv,
mit Stimmen, die flüsterten, forderten, neckten.
Der Körper der Frau war nur angedeutet,
aber die Männer… präsent.
Verführerisch.
Vielfältig.
Genau das, was ihre Fantasie immer

wieder angeheizt hatte.

Als sie die Brille aufsetzte,
lag sie noch neben mir,
nur in ihrem Lieblingsshirt –
das viel zu kurz war.
Kein BH.
Kein Slip.
Nur Haut und Vorfreude.

Ich startete das Video.
Sie blinzelte.
Dann wurde sie still.

Ich sah, wie sich ihre Atmung veränderte.
Wie sie tiefer wurde.
Unruhiger.
Erregter.

Langsam richtete sie sich auf.
Setzte sich über mich.
Glitt mit ihren Schenkeln an meinen Seiten hoch
und ließ sich, ohne ein Wort, auf mich nieder.
Heiß.
Nass.
Fertig.

Ich stöhnte leise –
aber sie war ganz woanders.

„Oh Gott…“, murmelte sie.
„Ich sehe… alles.
So nah… so echt…“

Ich legte die Hände auf ihre Hüften,
führte sie sachte.
Doch sie übernahm sofort das Tempo.
Ritt mich langsam.
Genüsslich.
Fast abwesend –
aber völlig in ihrer Lust.

„Da sind… zwei Hände“, hauchte sie.
„Sie streichen mir über den Bauch.
Der eine küsst mich am Hals…
und der andere…
oh fuck…
sein Ding ist riesig…“

Ich spürte, wie sie zuckte.
Wie ihr Po fester auf mich schlug.
Schmatzend.
Klebrig.
Unwiderstehlich.

„Er kommt von hinten“, keuchte sie.
„Und sie wechseln sich ab…
einer füllt mich aus…
der andere flüstert mir ins Ohr…
sagt, wie eng ich bin…
wie ich schmecke…“

Ich war hart wie Stein.
Aber ich sagte nichts.
Nur atmen.
Nur halten.
Nur spüren,
wie meine Maren
gerade durchdreht –
mit mir in ihr,
aber mit jemand anderem in ihrer Fantasie.

„Du bist da“, flüsterte sie.
„Ich spür dich.
Aber ich seh sie…
alle…
wie sie mich wollen…
alle auf einmal.“

Dann beugte sie sich vor.
Die Brille wackelte leicht.
Sie atmete schwer.

„Einer packt mich an der Hüfte…
der andere zieht mich an den Haaren…
und ich…
ich kann nicht aufhören, zu schreien…“

Ich stöhnte auf.
Hart.
Unkontrolliert.
Fertig.

Aber sie hielt mich zurück.
„Noch nicht.
Ich bin fast…
gleich…“

Dann krallte sie sich in meine Brust.
Zuckte.
Kam.
Stumm.
Intensiv.
Zitternd.

Und ich…
konnte nicht mehr.
Ich ließ los.
In ihr.
Mit einem letzten Stoß,
so tief ich konnte.

Sie riss die Brille ab,
warf sie achtlos aufs Bett
und sah mich an.
Ihre Pupillen geweitet.
Der Blick rot vor Hitze.
Der Körper dampfend.

„Du bist echt“, sagte sie.
„Und sie waren nur Bilder.
Aber verdammt…
du warst trotzdem
der geilste Teil davon.“

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