Willenlose Sklavin 40
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin 40
In Dubai angekommen, brachte Leo mich mit einer Limousine zu meinem Hotel,dem Burj Al Arab.
Ich wunderte mich, dass er nicht mit ausstieg und er sagte mir, er hätte ein anderes Hotel. Günther (mein Boss) käme am Samstag.
In der Rezeption wurde ich herzlich empfangen, ich war ja schon etwas länger hier und man kannte sich. Keine Ahnung was sie von mir dachten, aber von mal zu mal wurde man immer freundlicher zu mir. Bestimmt hat man gedacht, ich wäre nur eine Schlampe für eine Nacht, aber jetzt sah es nach etwas mehr aus! Ich war die Freundin eines guten Kunden, der eine der teuersten Suiten gebucht hatte und auch Stammkunde war.
Ich fuhr hoch und ging in die Suite. Dort setzte ich mich auf die Couch und überlegte, was ich machen könnte. Leo hat mir gesagt, dass Günther ihn angerufen hat und muss ausgeflippt sein, dass ich bei ihm war. Wie sollte ich ihm das erklären? Aber in dem Augenblick ging auch schon mein Handy. Günthers
Name stand auf dem Display. Ich zögerte kurz, ich hatte etwas Angst vor dem Gespräch, ging aber dann trotzdem ans Telefon und wollte es hinter mich bringen. Wieder erwarten war er freundlich und besorgt. Er wusste, dass ich es hauptsächlich für ihn gemacht hatte. Natürlich wollte er wissen, was passiert ist und wie ich jetzt aussah. Aber ich beruhigte ihn, bis auf ein paar Striemen war ich in Ordnung. Auf die Gegenfrage antwortete er, geschäftlich sei alles geregelt. Die Frage der ärztlichen Untersuchung antwortete er nicht, egal wie ich auch bohrte, was nichts Gutes verheißen ließ.Er wollte so schnell wie möglich zurückkommen.
Ich verbrachte den Rest des Tages alleine, zog mich aus,cremte mich so weit es ging,ein, legte mich auf den Balkon und genoss die Ruhe.
Es war angenehm, zu angenehm, so wachte ich mitten in der Nacht frierend auf und ging erst mal warm duschen. Vorher hatte ich mir noch etwas zu Essen bestellt, einfach eine Pizza. Die wurde natürlich frisch gemacht, kein Aufbacken. Als ich gerade das Wasser abdrehte, klopfte es auch schon an der Tür. Ich rief noch’ einen Moment’ und warf mir schnell den Bademantel über. Ich war erstaunt, es war Sam.”Ich habe gehört, du hast eine Pizza bestellt, ich bin der Lieferservice.” Er grinste über das ganze Gesicht, natürlich, wir haben schon zusammen gevögelt, und es war verdammt gut. Ich schaute die ganze Zeit nach oben und ließ anschließend den Kopf runter, um mir die Pizza anzuschauen, ein riesiges Teil und gleichzeitig fiel mein Blick auf seinen Oberkörper, logisch, ich ging ihm gerade mal bis zur Brust. Und direkt dachte ich an mehr, mein Hunger war hinten angestellt und ich schaute ihm ins Gesicht.
“ Das ist eine riesige Pizza, schaffe ich nicht. Hilfst du mir?” Sagte ich.
Die Antwort war dementsprechend gut. “ OK, aber auf meiner Pizza fehlt etwas zu dem Thunfisch. Der frische Fischgeschmack!”
Er ging zum Tisch, ließ die Pizza vom Teller auf die Platte gleiten, packte mich, zog den Bademantel bis zu den Hüften hoch und setzte mich auf die Pizza. “ So, jetzt sieht sie lecker aus!” Nahm sich einen Stuhl
und setzte sich zwischen meine Beine, riss eine Ecke der Pizza ab und rieb sie durch meine natürlich klatschnasse Spalte.
Ich stehe drauf, wenn Mann sich mit, was er möchte. Während er genüsslich die Oberfläche der Pizza ab leckte, schaute er sich meinen Venushügel an, der einen dicken Striemen aufwies und schaute mich irritiert an. Ich erklärte ihm, dass es ein kleiner Unfall war, woraufhin er den Rest des Bademantels öffnete und meinen ganzen Körper mit großen Augen musterte.
Überall waren Striemen, aber halt zwei Dicke und er verstand es nicht. Ich schaute ihn an und sagte “ Vergiss es, nimm mich, wie du willst”.
Er schaute mich an, ich konnte sehen, wie er grübelte, drückte mich dann nach hinten, so dass ich auf dem Tisch lag, packte seinen großen und steifen Schwanz aus und hob meinen Unterleib noch etwas hoch.
“ Komm, fick mich einfach, fick mich wie ein Tier” fauchte ich ihn an “ Ich bin geil, mach, was du willst”. Er war auch geil bei dem Anblick und er zögerte keine Sekunde mehr, schon spürte ich, wie meine grade wieder erholte Fotze aufgerissen wurde. Mein Scheidenmund gab scheinbar nur widerwillig diesem Monster den Eingang frei zu geben, zu groß war wohl das Martyrium am Vormittag gewesen. Auch die Schleimhäute in meiner Fotze wollten nicht wirklich und mein Unterleib brannte, als ob jemand eine glühende Eisenstange rein geschoben hätte, aber mein Kopf war geil, wie eigentlich immer. Auch sam bemerkte, dass sein Schwanz auf Widerstand stieß, stoppte und schaute mich mit großen Augen an.
“ Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, dass du jungfräulich bist” und brachte mich zum Lachen. Ich forderte ihn auf, etwas fester zu drücken, er würde schon nicht abbrechen.
Es war schmerzhaft und ich versuchte nicht auf zu schreien und stöhnte meine Schmerzen raus, während er mich langsam fickte. Aber irgendwann wurde aus dem Schmerz Lust, meine Fotze begann, nachzugeben und Spaß zu haben.
Ich näherte mich dem ersten Orgasmus und ich forderte ihn auf mich hart und schnell zu ficken. Den Wunsch hätte ich nicht äußern sollen, in dem Augenblick legte er los und fickte mich wieder bis zum Gebärmuttermund. Er packte meine Hüften fester, um noch fester zu stoßen zu können, während sich die Pizza langsam unter mir auflöste. Meine Fotze war wieder voll in ihrem Element, zu geil und heftig fickte er mich. Er hob meinen Unterleib noch höher, packte unter mir durch und hielt mich einfach oben,so hatte er eine Hand frei. Ich selbst hätte mich nicht oben halten können, ich lag gestreckt auf dem Tisch und schüttelte mich vor Orgasmen. Mit der jetzt freie Hand packte sich ein Stück der Pizza die unter mir lag, warf sie auf meine Brust und fing an, meine Titten zu kneten, zärtlich. Ich fuhr ihn an, er könnte ruhig härter zu packen, und so kniff er regelrecht in meine Titten, was mich noch geiler machte. Mein Unterleib schwebte durch seine Hand gehalten über den Tisch, mein Oberkörper lag mit den Schultern auf der Platte! Das wäre bestimmt ein geiles Bild gewesen, oder noch besser ein heißer Porno. Als ich merkte dass es ihm kam schrie ich ihn regelrecht an, er solle mich jetzt noch härter ficken. Er ließ von meinen Titten ab, packte mich wieder mit beiden Händen an den Hüften und hämmerte seinen Schwanz immer heftiger rein. Ich hatte das Gefühl er will durch meinen Gebärmuttermund stoßen,, was natürlich nicht gelang. Aber im Gegensatz zu den meisten Frauen liebe ich es, wenn der Schwanz am Mund anstößt, und als es ihm kam drückte er extrem fest an seinen Schwanz in meine Fotze und ich fühlte wie der Saft abspritzte und versuchte,durch den Gebärmuttermund gepresst zu werden und auch bestimmt ein Teil seinen Weg durch die Öffnung gefunden hatte. Er stöhnte laut, er hatte alles gegeben und ließ sich anschließend nach vorne fallen, so dass er komplett auf mir lag.
Er brauchte eine Zeit, bis er sich etwas erholt hatte, und obwohl er mir eigentlich viel zu schwer war, versuchte ich es auszuhalten und streichelte dabei zärtlich seinen Rücken und seine Arschbacken. Irgendwann bemerkte er, dass er komplett auf mir lag und stützte sich auf seine Ellenbogen ab, schaute mir tief in die Augen, während sein Schweiß von seinem Kinn tropfte und fing mit seinem Unterleib wieder an, zu stoßen. Sein dicker Schwanz war die ganze Zeit in mir und wirkte in meiner geschwollenen Fotze wie ein Stopfen, sein ganzes Sperma war noch in mir und er begann aufs Neue. Ich hatte das bis dato nur ein Mal erlebt, dass ein Mann einfach weiter fickte und auch kam. Er wollte das auch, richtete sich aber auf und zog sein T-Shirt aus, öffnete ebenfalls seinen Gürtel und ließ die Hose runter rutschen, ohne dabei seinen Schwanz rauszuziehen,und ich sah, dass er von oben bis unten nass geschwitzt war. Er gab wirklich alles, beugte sich wieder nach vorne und schob seine Arme unter mich durch, so dass er mich an den Schultern packte. Und wieder stieß er kräftig, aber langsamer zu, während sein Gesicht fast auf meinem war. Ich konnte nicht anders, ich umschlang seinen Rücken mit meinen Armen und wir begannen heftig zu knutschen, während er mich trotzdem weiter fickte. Der Schweiß tropfte nur so von ihm herunter und ich war mittlerweile auch nass, von ihm, von mir? Keine Ahnung, aber der Fick war zu geil. Aber er wurde immer müder und ich forderte ihn auf, sich auf die Couch zu setzen. Er kam der Bitte nach und so setzte ich mich auf ihn und begann ihn zu reiten, aber nach ein paar Minuten sprang ich runter, nahm seinen Schwanz in den Mund, soweit das überhaupt möglich war, denn es war eigentlich nur die Eichel und ich wichste den Schwanz ein bisschen, setzte mich rücklings wieder auf ihn drauf, zielte aber nicht auf meine Fotze, sondern suchte meine Arschfotze. Der Schwanz war glitschig genug und mein Saft war auch genug runter gelaufen.
Ich forderte ihn auf, meine Brustwarzen zu zwirbeln, während ich langsam sein riesiges Teil in meinen Arsch rutschen ließ. Erst ein paar Zentimeter und ich begann ihn zu reiten. Immer tiefer ließ ich ihn rein rutschen bis ich schließlich auf seinen Beinen aufsetzte. Ich rutschte leicht hoch und drückte meine Beine zwischen seine, so dass er mit gespreizten Beinen da saß, so konnte ich ihn noch ein paar Zentimeter tiefer ficken. Seine Vermutlich 25cm steckten komplett in meinem Arsch. Ich ritt ihn hart und so schnell ich konnte, bis ich bemerkte, dass es ihm tatsächlich das zweite Mal kam. Ich wurde langsamer, dafür presste ich meinen Schließmuskel zusammen. Das war beinahe zu viel für ihn, er schrie regelrecht auf und ich entspannte ein wenig den Muskel, damit er abspritzen konnte. Als er fertig war, dass im doppelten Sinne des Wortes, sprang ich von ihm runter und wichste noch etwas den Schwanz und ja, ich leckte ihn, geil und befriedigt wie ich war, sauber. Ich setzte mich wieder auf ihn und wir knutschten noch eine Weile wie zwei Teenager.
Aber irgendwann kam der Hunger zurück und ich schaute mir die Reste der Pizza an. Zwei Stücke waren noch gut erhalten, außer, nachdem er seinen Schwanz rausgezogen hatte, ist sein Sperma drüber gelaufen.
Aber ich hatte Hunger! Nachdem ich das gegessen hatte, gingen wir beide gemeinsam unter die Dusche und wuschen uns zärtlich gegenseitig ab. Seine Klamotten hatten dieses Mal nichts abbekommen, außer dass sie verschwitzt waren.
Er verschwand anschließend, er war schließlich auf der Arbeit.
Leider teilte er mir mit, dass er die nächsten Tage frei hätte.
Ich gebe zu ich war ein klein bisschen traurig und neidisch auf seine Freundin.
Aber ein paar Tage Ruhe
sind auch nicht verkehrt….