Die Maklerin 2 Netz Fund
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Als Diane abends nach Hause kam, rauschte sie ohne eine Begrüßung an ihrem Schwiegervater Harald und ihrem Tobias vorbei.
Sie eilte in ihr Schlafzimmer knallte sie sofort die Tür hinter sich zu.
„Was ist denn mit ihr los?” fragte Tobias seinen Großvater
„Ich schätze ihr Tag verlief nicht so wie sie es geplant hatte, entgegnete Harald, der unwissend mit seiner Vermutung sehr nah bei der Wahrheit lag.
Oben zog sich Diane schnell aus und sprang unter die Dusche.
So langsam fasste sie wieder klare Gedanken.
Sie war verärgert und sauer über das geschehene in der Villa zur Hausbesichtigung.
Dieser arrogante Drecksack Rüdiger Elzner, der die beruflich verfahrene Situation von ihr schamlos ausgenutzt hatte.
Ja da das war der richtige Ausdruck, benutzt hatte er sie.
Er hatte sie mehrmals gefickt, 3 x genaugenommen.
Er hatte sie Vergewaltigt, oder doch nicht dachte Diane.
Sie wusste
was sie am meisten verärgerte war der Umstand, dass sie Lust empfunden hatte.Elzner hatte recht, es hatte sie erregt, so wie er mit ihr umgegangen war.
Aber das konnte und wollte sie ihm natürlich nicht erzählen.
Am meisten störte sie, dass er immer vor ihr fertig war.
War sie kurz davor einen Orgasmus zu bekommen spritzte Elzner ab.
Eigentlich war sie ganz froh darüber, dass der „Drecksack” nicht mitbekam, wie kurz sie vor einem Höhepunkt gestanden hatte.
Wollte sie doch eigentlich kommen, da ihr eigner Mann sie in letzter Zeit so stark vernachlässigt hatte.
Während sie an den Vormittag dachte, wie der Schwanz in sie eindrang, wie sie geleckt wurde, wie sie seinen Schwanz blasen musste, da wurde Diane heiß zwischen ihren Schenkeln.
Sie ließ ihren Händen freien Lauf.
Ihre linke Hand massierte ihre Brüste, die andere wanderte zwischen ihre Beine.
Ihre Finger, wussten was sie machen sollten sie würden nicht eher aufhören, ehe sie befriedigt die Duschkabine verlassen würde.
Und ihre Finger leisteten ganze Arbeit.
Aufgeheizt durch die Gedanken fing sie an zu stöhnen.
Sie hatte Mühe sich zu kontrollieren und wurde immer lauter.
„Ooooh, aaahrgh,mmmmmgh”
Schrie sie hinaus als sie kam.
Das war ziemlich genau der Zeitpunkt, als ihr Schwiegervater Harald, der schon lange scharf auf seine Schwiegertochter war, nachschauen wollte, ob es ihr gut geht.
Er hatte die Schlafzimmertür geöffnet, nachdem er geklopft hatte und sah die Bekleidung seiner Schwiegertochter auf dem Boden liegen.
Aus Richtung des angrenzenden Badezimmers vernahm er das Rauschen des Wassers und ein anderes Geräusch, dass wie Musik in seinen Ohren klang.
Da die Badezimmertür nicht geschlossen war, konnte er seine nackte Schwiegertochter durch den Spiegel sehen. Ihr Finger drang gerade in ihre Muschi ein und ihr Körper zuckte.
Aus ihrem Mund drang das Geräusch das Harald gerne selbst bei ihr erzeugen würde, wenn er sie doch nur einmal ficken könnte.
Er beobachtete, wie ihr Finger erst langsam dann immer schneller in ihrer Möse verschwand.
Harald schaute sich um, auf dem Boden lag die Strumpfhose die er bereits heute Morgen an den Schenkeln seiner Schwiegertochter bewundert hatte.
Er hob sie auf der Stoff in seinen Händen erregte ihn erneut
Schnell hatte er seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt und wollte jetzt einen Schritt weitergehen als bisher.
Hatte er sich sonst nur in der Abwesenheit von Diane mit ihren Nylons einen runter geholt, so fing er an in ihre Strumpfhose zu wichsen, obwohl sie sich nebenan im Bad befand.
Diane hatte ihm ihren herrlichen Hintern zugewandt. Der Finger einer Hand bearbeitete noch immer ihre Muschi. Mit der anderen Hand hatte sie sich an der Wand abgestützt, da sie sich etwas nach vorne gebeugt hatte.
Oh wie geil dachte Harald, der ein Loch im Schritt der Strumpfhose festgestellt hatte, was seinen Schwanz noch härter werden ließ, als er ohnehin schon war.
Harald rieb den Schritt der Nylons an seiner Nase und stellte Feuchtigkeit fest.
Die Flecken die er noch entdeckte, identifizierte er als Sperma.
Dieses verfickte Weib, hat sich doch von einem Kerl besteigen lassen.
Ich brauche noch mehr Beweise dachte er sich, er werde dich schon eines Tages nehmen.
Mit diesen Gedanken hatte er seinen Schwanz zum Abspritzen gebracht.
3-4 Stöße seines Spermas landeten im offenen Schritt der Nylons.
Mit seinem Orgasmus kam auch seine Schwiegertochter zum Ziel.
Harald verstaute seinen Schwanz und begab sich wieder in die Küche.
Von dort sah er seinen Enkel vor dem Fernseher sitzen, der seine Abwesenheit gar nicht bemerkt hatte.
Nachdem Diane endlich ihren Orgasmus hatte, merkte sie wie sie sichtlich entspannte.
Die Erlebnisse mit Rüdiger Elzner waren letztendlich nicht so schlimm, musste sie sich eingestehen.
Hatte er zum Abschied nicht gesagt, „ Bis zum nächsten Mal”?
Oh nein, hoffentlich meinte er es nicht ernst.
Sie würde andere Männer finden, die es ihr besorgen würden, da war sie sich ganz sicher.
Nicht ahnend, dass sich so ein Mann nur wenige Meter von ihr entfernt befand.
Sie trocknete sich ab und suchte ihre Kleidung vom Boden zusammen.
Rock und Bluse kamen in die Reinigung, Das Seidenhemd in die Wäsche und die Strumpfhose in den Müll.
Als sie die Nylons aufhob, bemerkte sie die Nässe im Bereich vom Schritt .
Oh Gott, dachte sie, was hat der noch für eine Ladung auf und in mich gespritzt.
Sie zerknüllte die Strumpfhose, um sie gleich nachdem sie sich fertig angezogen hatte, in den Müll zu werfen.
Fürs Abendessen zog sie eine schwarze Strumpfhose und ein dunkles Shirtkleid, dass bis zu den Knien reichte an.
Auf Unterwäsche verzichtete sie.
So war es für sie leichter sich später, wenn sie alleine auf der Couch saß, sich nochmals zu befriedigen.
Sie trug gerne Nylon auf der Haut und verzichtete ebenso gerne auf Unterwäsche.
Als sie die Küche betrat, bemerkte Harald die Nylons in ihrer Hand, die sie in den Mülleimer warf, bevor sie sich an den Tisch setzte.
Während sie sich über den Mülleimer beugt, betrachte Harald ihre Schenkel.
Auch er mochte Nylon an Frauenbeinen.
„Was war denn mit Dir los, Du bist herein und an uns vorbeigerauscht, hattest Du so einen schlechten Tag heute”, fragte Harald.
„Äh, nein, nein, alles OK, ich habe heute eine große Villa verkaufen können, die Verkaufsverhandlungen waren, wie soll ich sagen, etwas anstrengend”
„Wie meinst Du das, anstrengend” fragte Harald, der mehr als eine Vermutung hatte, wer hat denn gekauft, warst Du alleine oder war noch jemand aus dem Büro dabei?”
„Nein aus dem Büro hat mich keiner begleitet”
Aha also hat dich keiner Deiner Kollegen gefickt, dachte Harald der weiter seeehr interessiert zuhörte.
„Mom kann ich aufstehen ich habe keinen Hunger und muss noch Hausaufgaben zu Ende machen?”
„ja ok, aber ich will sie nachher noch kontrollieren!”
„Ok, war seine Antwort und er verschwand in seinem Zimmer
„Und wie war der Geschäftstermin, erzähl du hast verkauft, was hat das Haus gekostet, wie hart war die Verhandlung”? wollte Harald alles wissen.
„Also so viele Fragen auf einmal”, Diane überlegte was sie erzählen konnte und was nicht.
Die Villa am alten Rosenhof hat ein älterer betuchter Mann gekauft.
Sehr nett übrigens. Sein Enkel hingegen ein widerlicher, arroganter Typ.
Naja die Verhandlungen liefen dann schleppend und dann wurde er, äh es hart aber zum Schluss hatte ich was ich wollte, die Unterschrift unter dem Kaufvertrag.
Harald überlegte, wer von den Beiden sie denn wann gefickt hatte, oder beide gleichzeitig, oder doch ein anderer.
Sollte Variante 1 die richtige wäre, hätte sie sich von einem älteren Mann vögeln lassen sein Herz schlug bei dem Gedanken schneller.
Das Läuten des Telefons ließ Harald aus seinen Gedanken hochschrecken.
Er ging ran und kam wenig später ins Esszimmer und reichte seiner Schwiegertochter den Hörer, „Für Dich Dein Büro”.
„Ja Hallo”, meldete sich Diane.
„Ja aber das, das war doch bereits besprochen, ich, äh, ich ver- verstehe das nicht. Ja natürlich, ja mache ich, für sie auch einen schönen Abend.
Das war mein Chef, der Käufer er Villa Rosenhof hat sich nochmal gemeldet, er benötigt noch ein paar Maße, ich soll Morgen um 10:30h vor der Villa sein, damit ich mich mit dem Kunden treffen kann, die Schlüssel habe ich ja noch.”
Harald der die Nervosität Dianes bemerkt hatte, vermute dass der Fick mit dem Kunden und der Villa Rosenhof in Verbindung steht.
Er sollte sich mal einen Schlüssel ausborgen und morgen mal nach dem Rechten sehen.
Außerdem sollte er seine Video Kamera aufladen man weiß ja nie.
Die Beiden plauderten noch über einige belanglose Sachen, dann verabschiedete sich Harald in seinen Wohnbereich und Diane blieb im Wohnzimmer.
Später, es war bereits weit nach Mitternacht als Harald meinte er könnte unbemerkt an Dianes Handtasche, die sie im Flur abgestellt hatte, schlich er sich hinunter und tatsächlich das stand das Objekt seiner momentanen Begierde.
In der Tasche fand er schnell was er suchte, ein großes Schlüsselbund für die VILLA ROSENHOF.
Wenn da einer fehlt, dass merkt doch keiner, dachte Harald. Er suchte einen Schlüssel aus, der mehrfach vorhanden war, mal sehen wo der passt.
Als er wieder alles verstaut hatte und sich nach oben schleichen wollte, hörte er aus dem Wohnzimmer Geräusche.
Da sein noch nicht zurückgekehrt war, Sein Enkel bereits schlief, konnte es nur Diane sein.
Die Wohnzimmertür war verschlossen, aber durch den Glasrahmen sah er Schemenhaft die Gestalt der Schwiegertochter die auf der Couch lag.
Harald konnte nicht wiederstehen und schaute durchs Schlüsselloch.
Er konnte nicht viel erkennen, aber was er sah, ließ seinen Schwanz sofort wieder hart werden.
Er sah ihren Oberkörper in den Kissen der Couch versunken. Ihr Kopf überstreckt, den Mund geöffnet.
Sie musste die Beine angewinkelt haben, da er ihre Kniespitzen sehen konnte.
Der Rest war durch den Sessel bedeckt. Die Knie waren gespreizt und er sah wie ihre Arme zwischen ihren Schenkeln arbeiteten.
Harald erriet auch ohne das zu vernehmende Stöhnen seiner Schwiegertochter, was sie dort im Wohnzimmer trieb.
Aber er wollte mehr sehen.
Er eilte in den Keller um dort aus durch den Waschküchenausgang in den Garten zu gelangen.
Vor dem großen Wohnzimmerfenster blieb er im Dunkeln stehen.
Er traute seinen Augen nicht, im halbdunkeln des Wohnzimmers lag seine Schwiegertochter auf der Couch so wie er es bereits durchs Schlüsselloch beobachte hatte.
Sie trug noch immer die dunkle Strumpfhose und ihr Kleid hatte sie bis zu den Hüften hinaufgeschoben.
In ihrer rechten Hand befand sich ein Gummischwanz, der allerdings halb in ihrer in ihrer Möse steckte.
Diane hatte sich ein Loch in den Schritt der Strumpfhose gerissen und fickte sich dadurch mit dem Gummischwanz selbst.
Das Loch erinnerte Harald sofort an die beschädigte Strumpfhose seiner Schwiegertochter, mit der er sich bereits am frühen Abend befriedigt hatte.
Er konnte von seinem Standort aus erkennen, der Dildo immer wieder, durch Dianes Hand geführt, in ihre Möse eintauchte.
Der Mund war weit geöffnet, aber leider könnte Harald durch die Scheibe das Stöhnen seiner Schwiegertochter nicht hören.
Aber was er sehen konnte, reichte für die nächsten Male wenn er seinen Schwanz per Hand bearbeiten musste.
Harald zog den Reißverschluss seiner Hose hinunter und ließ seinen harten Pint ins Freie.
Seine Hand umschloss seinen Mast und er fing an zu wichsen.
Ein wenig ärgerte er sich über sich selbst, dass er die Strumpfhose mit Loch im Schritt nicht aus dem Müll genommen hatte. Jetzt hätte sie ihm wunderbare Dienste leisten können.
Aber das was er sah, entschädigte für vieles.
Mein Gott war die Welt ungerecht.
Sein hatte eine Frau die er hätte ficken können, und er Harald hätte ficken können, hatte keine Frau.
Noch nicht wie er mit einem teuflischen Lächeln dachte.
Gebannt schaute er weiter durch das Glas der Terrassentür.
Dianes Zuckungen, verbunden mit den immer schneller werdenden Bewegungen des Gummischwanzes, wurden immer heftiger.
Den Rücken durchgebogen erreichte sie ihren Orgasmus, sie unterdrückte zwar ihr Stöhnen dennoch konnte Harald einige laute des Stöhnens draußen auf der Terrasse hören.
Diane sank ermattet in die Kissen der Couch zurück.
Ihre Hände streichelten sich noch selbst. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, die Augen geschlossen und der Mund japste noch nach Atem.
Was für ein Anblick, dachte Harald. In diese prachtvolle Möse will ich demnächst meinen harten Schwanz hineinstoßen immer und immer wieder.
Viele Gedanken, was er mit seiner Schwiegertochter alles anstellen würde, liefen vor seinem geistigen Auge ab.
Und dann kam auch Harald zu seinem Höhepunkt.
In mehreren Schüben, spritze er seinen Samen an die Scheibe der Terrassentür.
Gerne hätte er die Frau seines Sohnes noch weiter beobachtet, aber er wollte in seinem Wohnbereich verschwunden sein, bevor Diane durchs Haus laufen würde.
Nachdem Harald in seinem Bett lag dachte er mit Freuden an den nächsten Morgen.
Auch er würde der Villa Rosenhof einen Besuch abstatten.
Er wollte sich jedoch bereits um 09:00h dort einfinden, um nach dem „rechten” zu sehen.
Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen schlief er ein.
Am Morgen, Harald hatte bereits das Frühstück für seinen Enkel und dessen Mutter zubereitet, erschienen Beide in der Küche.
Diana trug eine schwarze enge Bluse die die ihre Oberweite sehr betonte, der oberste Knopf stand weit offen, sodass das Dekolleté besonders zur Geltung kam.
Dazu trug sie eine schwarze Stoffhose und da sie noch keine Schuhe anhatte, erkannte Harald, dass sie hautfarbene glänzende Nylons anhaben musste.
Tobias schlang schnell seine zwei Scheiben Toast hinunter und verabschiedete sich von seinem Opa und seiner Mutter und war schon verschwunden.
Diane war nichts vom gestrigen Tag anzumerken.
„Und wie sieht Dein Tag heute aus?” fragte Harald.
„Gleich ins Büro und dann heute Vormittag nochmals zur Villa für die zweite Besichtigung und danach wieder ins Büro hoffentlich endlich den Kaufvertrag aufsetzten und die Dinge mit dem Grundbuchamt einleiten usw. usw.”
„Hört sich danach an, als würde es wieder ein langer stressiger Tag werden”
„Ja das könnte es, Johannes hat sich tatsächlich doch noch einmal gemeldet, er hatte mir eine SMS gesendet, er kommt heute zum späten Nachmittag nach Hause. Ist schließlich auch Wochenende da gilt es Pflichten bei seiner Familie zu erledigen” äußerte Diane mit Vorwurfsvollen Ton in der Stimme.
„Pflichten bei seiner Familie, oder bei seiner Frau”, entgegnete Harald süffisant
Diane legte ihren Kopf seitlich an ihre Schulter und schaute ihren Schwiegervater mit erotischem Gesichtsausdruck an.
„Harald 1 Euro für Deine Gedanken”
„Ich frage mich, ob Du heute wieder den kleinen String unterer Deiner Strumpfhose trägst. Die Farbe der Nylons ist jedenfalls die gleiche wie gestern”
Antwortete Harald keck.
„Harald, Harald, dass sind also Deine Gedanken. Du bist ein Voyeur, Strumpfhose und Slip fielen Dir gestern schon auf, ich sollte nicht so freizügig durchs Haus laufen.” mit den Worten kam sie auf ihn zu setzte sich auf einem Stuhl vor ihn.
„Woran würdest Du denn erkennen, ob es die gleiche Nylon von gestern ist oder nicht?” fragte sie mit einem hörbaren Unterton.
„ Z. B. durch tasten und fühlen ”
„Durch Tasten und Fühlen?” wiederholte sie
„Ja genau” Dabei ergriff er einen Fuß legte ihn sich in den Schoß und seine Hände wanderten innerhalb ihres weiten Hosenbeines nach oben.
Sie schaute ihn weiterhin mit einem Gesichtsausdruck an, den Harald nicht deuten konnte.
Aber er registrierte, dass sie ihm nicht den Fuß entzog.
„Und wie ertastest Du es nun?”
„Nun Kniestrümpfe sind es nicht, darüber bin ich hinaus, vielleicht Halterlose?, dafür müsste ich noch ein Stück weitertasten”
Ohne den Fuß los zu lassen stand Harald auf um sich gleich darauf vor seine Schwiegertochter zu knien.
„Und es gibt noch eine weitere Möglichkeiten es heraus zu finden”
Bei diesen Worten führte er langsam den Fuß in Richtung seines Gesichtes, die andere Hand hatte den Oberschenkel erreicht und wollte weiter wandern.
Diane rief „Stopp Harald , Bitte” Ihre Schenkel hatte sie entgegen ihrer Worte aber ein wenig weiter geöffnet.
Diane sog tief Luft ein, als sie die Hände ihres Schwiegervaters bis zu Ihrem Schenkel spürte. Diane spürte die Säfte in ihrer Möse, die langsam zu fließen begannen.
Was ist nur mit mir los, dachte sie.
Erst habe ich lange Zeit keinen Sex mit meinem Mann und dann nimmt mich so ein arrogantes Arschloch und bei mir ist etwas erwacht, was ich nicht kannte.
Und jetzt erregt es mich auch noch, wenn der Vater meines Mannes mich reizt.
Oder reizt er mich schon länger.
Nein das darf nicht sein.
„Ein Hoch auf weit geschnittene Hosenbeine” seine Hand glitt an den Nylonbedeckten Bein hinab, dennoch hielt er ihren Fuß und wollte ihn in Richtung seines Gesichtes bringen
Bei diesen Gedanken räusperte Diane sich und entzog ihrem Schwiegervater den Fuß und stand auf.
„Äh Harald, das, das, äh jetzt hast Du deine Beweis, äh ich meine natürlich deine äh, Antwort, äh ich meine ich, ich muss jetzt los” stotterte sie ein wenig nervös.
„Ja das stimmt die hab ich, aber das wusste ich schon vorher” grinste Harald frech.
„Wieso wusstest Du es schon vorher, was meinst Du damit?” „Ich würde Dir gerne Deine Fragen beantworten und noch ein bisschen mehr, aber Du sagtest gerade Du musst los” antwortete Harald amüsiert.
Diane schaute auf ihre Uhr, und stürzte ihren erkalteten Kaffee hinunter .
Im Flur zog sie sich ein Paar schwarze Stiefeletten und einen schwarzen Blazer an, ein dunkler Mantel rundete das äußere ab.
Sie griff sich ihre Tasche und mit einem „Tschüss” in Richtung Harald verließ sie das Haus.
Und Harald dachte sich, nicht mehr lange, dann wirst Du gefickt. Erst von einem anderen Mann und dann von mir, verlass Dich darauf.
Harald presste seinen Schwanz, der in seiner Hose wieder einmal große Platzprobleme hatte.
Diane unterdessen fuhr ins Büro. Auf der Fahrt dorthin, dachte sie über das eben erlebte nach. Wenn sie alles richtig deutete, dann war Harald scharf auf sie.
Doch darüber konnte sie sich jetzt keine weiteren Gedanken leisten.
Elzner, der Drecksack, erwartete sie nachher in der Villa Rosenhof.
Nachdem er sie bereits gestern gegen ihren Willen gefickt hatte, oder doch nicht gegen ihren Willen? Hatte er für heute ein weiteres Treffen erzwungen.
Diane blieb keine Wahl, wollte sie die Unterschrift für den Kaufvertrag, musste sie gute Miene zum bösen Spiel machen.
Immerhin hatte sie keinen Rock, wie von Elzner gefordert, angezogen.
Allerdings hatte sie auf Unterwäsche verzichtet. Das war aber etwas was sie eh für überflüssig hielt.
Lediglich ihre Beine waren in Nylon gehüllt. Sie mochte das Gefühl von Nylon auf ihrer haut auch zwischen den Beinen.
Nachdem sie im Büro noch einige Telefonate erledigt hatte, machte sie sich mit einem mulmigen Gefühl auf dem Weg zur Villa.
Unterdessen war auch Harald unterwegs. Eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Treffen seiner Schwiegertochter mit ihrem Kunden, hatte sich Harald auf dem Grundstück in der Nähe des Einganges hinter einem Gebüsch versteckt. Vorsichtshalber hatte er seine Video Kamera dabei.
Nachdem er ca. 20 Min. in der Kälte verbracht hatte, fuhr ein Auto aufs Grundstück.
Aus dem Auto stieg ein Mann, er war alleine, Harald schätzte ihn auf Anfang 30, große schlanke Figur. Er trug eine dicke Armyjacke, Boots und Jeans. In seiner Hand hielt er einen Koffer.
Er ging zum Eingang und setzte sich auf die Treppe und wartete.
Nach wenigen Minuten des warten, fuhr der Wagen von Diane auf das Gelände.
Sie stieg aus und ging zu dem Mann hin, der bei ihrer Ankunft aufgestanden war.
Harald war zu weit weg, so dass er nicht hören konnte was gesprochen wurde.
Er konnte aber erkennen, dass der Mann seine Schwiegertochter zur Begrüßung küssen wollte, was diese aber verhinderte, indem sie einen Schritt rückwärts machte und den Mann von sich weg drückte.”Hallo schöne Frau, nicht so zickig, Du weißt was Dich heute nochmal erwartet nicht wahr?” sagte Elzner
„Wie lange soll das so weitergehen, ich will die Unterschrift unter dem Vertrag und dann haben Sie 45Min. Zeit mehr nicht, verstanden?” zischte Diane.
„45 Minuten Zeit für einen Fick oder zwei?, ich sag Dir was ich habe etwas vorbereitet für uns. Wenn ich vorher fertig bin, sogar weniger als 45 Min., wenn nicht dann halt ein wenig länger. Habe ich mein, sagen wir PROGRAMM durchgespielt, gibt es keine weiteren Treffen, einverstanden?”
Diane überlegte einen Moment, holte den Kaufvertrag aus der Tasche und legte ihn Elzner vor.
„Erst die Unterschrift” forderte sie.
Lächelnd zog Elzner einen Stift aus seiner Innentasche und unterzeichnete den Vertrag.
„Und nun gehen wir in den Wohnbereich”, schlug er vor.
Mit einer Handbewegung bedeutete er Diane vor zu gehen.
Als Diane vor ihm ging, fasste ihr Elzner an die Schultern um ihr den Mantel ab zu nehmen.
Er presste sich von hinten an sie und grabschte mit Beiden Händen an ihre vollen Titten.
Diane zuckte zwar zusammen, fand die Berührung aber nicht gänzlich unangenehm.
„Du hast nicht auf das gehört, was ich Dir gesagt hatte. Das gleiche Outfit hatte ich gefordert, beim letzten Mal hattest Du einen Rock an mit einer Strumpfhose darunter. Was hast Du heute unter Deiner Hose an?”
Er wartete ihre Antwort gar nicht erst ab.
Eine Hand wanderte von ihren Titten zum Schritt der Hose wo er den Reißverschluss öffnete und mit der Hand hineinfuhr.
Mittlerweile waren sie im Wohnraum angekommen und standen vor einem Sofa.
Der Blick auf die Tür war auf Grund des Grundrisses des Hauses nicht möglich, sodass Beide nicht bemerkten wir Harald unbemerkt die Haustür geöffnet hatte und ins Haus schlich.
Vom Flur aus vernahm er die Stimme seiner Schwiegertochter.
„Es ist kalt draußen und deshalb trage ich keinen Rock”
„Das sehe ich, aber immerhin fühle ich, dass Du unter der Hose, das trägst, was ich Dir befohlen hatte.
Harald hatte mittlerweile einen Punkt erreicht, von wo aus er die Beiden beobachten und filmen konnte.
„Mmmph, nicht sooo fest” keuchte Diane.
„Das findest Du fest, ich habe doch nur mit meinem Finger Deine Fotze berührt, mehr nicht und da gehst Du schon ab wie ein Diskus. Du wusstest was Dich hier heute erwartet und Du bist gekommen, weil Du wolltest, dass sowas passiert.”
Harald sah wie der Mann Diane einen Schubs verpasste, sodass sie auf das Sofa fiel.
Nach einem Rendezvous sah das hier nicht aus. Er hatte nicht den Eindruck, dass es seiner Schwiegertochter Spaß bringen würde, was der Mann mit ihr machte.
Aber Harald wollte lieber auf Nummer Sicher gehen und wartete ab.
„Hey, was soll das” fragte Diane erschrocken.
„Du gehörst mir und wirst tun was ich sage, verstanden?”
Elzner kniete sich hin und griff sich einen von Dianes Füßen.
Er ließ seine Hand unter den Hosensaum wandern.
Genau wie heute Morgen ihr Schwiegervater.
Nur das diese Hände nicht an den Oberschenkeln verharrten, sondern darüber hinaus weiter wanderten.
Diane stöhnte, anscheinend, hatten die Hände die Stelle erreicht, die auch Harald heute Morgen gerne gestreichelt hätte.
Die Hände Elzners kamen wieder zum Vorschein
Langsam zog er den Reißverschluss der Stiefelette nach unten und befreite ihren Fuß vom Schuh.
Er hob ihren Fuß an und nahm einen der Zehe in den Mund und saugte daran. Seine Hände wanderten im Hosenbein nach oben..
Entgegen Dianes Erwartungen waren seine Hände diesmal sanft bei seinen Erkundungen.
„Setz Dich gerade hin”, forderte er Diane auf. Er selbst stellte sich vor das Sofa und öffnete seine Hose und holte seinen harten steifen Schwanz aus der Hose.
„Weißt Du wie oft ich mir gestern Abend noch einen runter geholt habe, du geiles Stück?”
„Und als meine Freundin mir meinen Schwanz geblasen hatte, da habe ich nicht an sie gedacht, sondern an Dich, ließ mir alle Bilder noch einmal vor meinem inneren Auge ablaufen. Wie ich Dich mehrfach gefickt hatte und wie es Dir am Ende dann gefallen hat. Und jetzt nimm das gute Stück in den Mund und blas mir einen, los!”
Harald, der alles gehört hatte, brachte die Worte in die richtige Einordnung.
Dieser Typ hatte bereits gestern seine Schwiegertochter gevögelt, erst gegen ihren Willen und dann hat es ihr doch gefallen.
Das waren doch sehr brauchbare Informationen für sein eigenes Vorhaben.
Und erschaute weiter gebannt zu, was noch alles passieren würde.
Elzner schaute zu, wie Diane ihren Mund öffnete um seinen Schwanz zu blasen.
Ihre Zunge umkreiste seine Eichel. Zur Unterstützung wichste ihre Hand an seinen Schaft. Auch ihre Zunge setzte sie geschickt ein. Die freie Hand massierte seine Eier.
Elzner fühlte sich im Himmel. Vor und zurück bewegte er seine Hüften.
Seine Hände griffen sich ihre Brüste.
„Ohhr, das ist geil, Deine Lippen an meinem Schwanz, Du kannst wirklich herrlich blasen, Dein Mann wird mit Dir zufrieden sein, denke ich”
Auf Grund des Schwanzes im Mund konnte Diane nicht antworten, das war aber sicher auch besser so, denn was hätte sie Antworten sollen? Die Wahrheit?
NIEMALS!!!, dachte sie.
Er knetete ihre Brüste und knöpfte die Bluse weiter auf.
„Wow” entfuhr es ihm, „kein BH oder Unterhemd sehr schön, Du Wildkatze.”
Elzner nahm seinen Schwanz aus Dianes Mund.
Er zog sie vom Sofa hoch und forderte sie auf, sich die Hose und die andere Stiefelette aus zu ziehen.
Langsam und noch ein wenig wiederstrebend kam Diane der Aufforderung nach.
Dann stand sie vor ihm, nur noch mit aufgeknöpfter Bluse und der Strumpfhose.
„Sag mir wie ich Dich nehmen soll, Du geiles Stück” während er auf eine Antwort wartete, fingerte er an ihrer Möse und an ihren Brüsten herum.
Diane zuckte bei der Berührung ihrer Scham leicht, aber dennoch verräterisch zusammen.
„Ah Du magst das was?” zur Bekräftigung seiner Worte versuchte er einen seiner Finger tiefer in die Möse einer Maklerin gleiten zu lassen, was das Nylon verhinderte.
Dennoch entfuhr Diane ein leichtes Keuchen, was auch von Harald wahrgenommen wurde.
„Los dreh Dich um Du Hure und mach die Beine breit” befahl Elzner.
Diane tat wie ihr befohlen und wartete ab.
Elzner holte seinen Koffer und setzte sich hinter Diane.
Er streichelte ihre Schenkel von den Fesseln beginnend bis zu den Arschbacken. „Oh ein geiler Arsch” er bohrte mit einem Finger in ihr Arschloch mit dem anderen bohrte er an der Möse. Dabei küsste er abwechselnd die rechte und linke Arschbacke seines „Opfers”
„Sag mir wie Du es magst, oder ich mache es wie ich will” keuchte Elzner, der immer erregter wurde.
Oh, Gott, was tue ich bloß hier. Dieses Ekelpaket wird mich gleich durchficken und ich finde den Gedanken reizvoll und nicht abstoßend, wie er eigentlich sollte.
Elzner entnahm seines Koffers eine Schere, mit der ein kleines sauberes Stück Stoff genau aus dem Schritt ihre Strumpfhose entfernte.
Jetzt konnte sein Finger viel tiefer eintauchen, was er auch gleich tat.
„Ok, Du gibst mir keine Antwort, Du hast es so gewollt, bück Dich nach vorn” kam der nächste Befehl.
Diane jetzt nicht mehr so wiederwillig wie noch zu Beginn, beugte sich nach vorne.
Elzner hatte jetzt einen wunderbaren Blick auf ihr Arschloch und auf ihre Möse.
Sein Finger fickte sie immer schneller. Die Zuckungen die durch Dianes Körper flossen verrieten sie nun vollends.
„Ach es gefällt der geilen Sau, was hier passiert, na warte, es passiert noch viel mehr.” Elzner griff in seinen Koffer und holte einen recht großen Gummischwanz heraus.
Durch ihre Schenkel hindurch reichte er ihr den Gummischwanz. „Lutsch ihn, mach ihn nass dann flutscht er besser, ist sicher in Deinem Interesse”
Diane nahm den Schwanz und betrachtet ihn mit weit aufgerissenen Augen.
Oh Gott dachte sie, er ist so groß.
„Los nun mach schon”
Diane nahm das Monster in den Mund und sog so daran, wie vorher an dem echten Schwanz ihres Peinigers.
Dann zog er ihn aus ihrem Mund um ihn gleich darauf an ihr durch den Fingerfick vorbereites Loch zu setzen. „Oh bitte vorsichtig” bat sie ihn.
„Vergiss es Nutte!” war die Antwort.
Gleichmäßig schob er den Schwanz in ihre Fotze, bis er zur Hälfte in ihr steckte.
„Ahhr, Mmmph,” war von Diane zu hören.
Und dann fing Elzner an, sie mit dem Gummischwanz zu ficken.
Schneller und immer schneller wurden seine Bewegungen.
Diane die bereits mächtig erregt war, merkte, wie ihr die Säfte immer intensiver in die Muschi flossen.
Sie keuchte und stöhnte.
Eine Hand den Gummischwanz immer und immer wieder in sein „Opfer” stoßend, die andere Hand strich an den Nylonverhüllten Schenkeln entlang und kneteten die Brüste und Brustwarzen.
An der Atmung Dianes erkannte Elzner, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand.
Dann mit einem Ruck zog er den Gummischwanz aus ihr heraus und warf ihn hinter sich.
„Wa warum hörst Du auf?”
Elzner bemerkte dass Diane ihn das erste Mal geduzt hatte.
„Ich habe noch viel vor mit Dir, Fotze”
Elzner war aufgestanden und holte ein Paar Handschellen aus dem Koffer.
„Leg die Hände auf den Rücken”, befahl er ihr
Nachdem Diane ihre Hände auf dem Rücken hatte, fesselte sie Elzner mit den Handschellen.
„Los knie Dich hin” Er stellte sich vor sie und forderte sie auf ihn wieder zu blasen.
Sie öffnete den Mund und Elzner schob ihr seinen harten Schwanz bis in den Rachen hinein.
Nun hatte er eine Kamera in der Hand und wollte die Szene fotografieren.
Diane versuchte sich zurück zu ziehen, doch wurde ihr Kopf mit einer Hand von Elzner gehalten und mit der anderen Hand machte er Fotos.
Diane versuchte nun heftiger sich zu entziehen, was Elzner aber nur noch mehr anstachelte.
„Ich hatte Dich gefragt wie Du es willst, Du hattest nicht geantwortet, also machen wir es wie ich es will. Übrigens törnt es mich an wenn Du Dich zierst” sagte ihr Peiniger mit lächelnder Stimme.
Dann brachte er seinen Schwanz wieder vor den Lippen Dianes in Position und als sie endlich den Mund öffnete rammte er ihr seinen Schwanz wieder bis in den Rachen hinein.
„Ohh, Jaa, looos einfach nuur geeiil” stöhnte Elzner.
„Mmmgh, Mmmmgh” war nur von Diane zu hören. Immer fester umschlossen ihre Lippen seinen Schwanz, hoffte sie ihn so schnell zum Höhepunkt zu bekommen und das Ganze dann doch schneller beendet ist.
Aber immer wenn sie das verräterische Zucken in seinem Schwanz spürte, zog er ihn heraus.
Als er ihn nun wieder herausgezogen hatte, zog er Diane an ihren Armen in die Höhe.
Er bugsierte sie zur Lehne vom Sofa. Auf dem kurzen Weg dorthin fingerte er ihre Muschi, was wieder ein Zucken bei Diane hervorrief.
„Los beug Dich nach vorne über die Lehne.
Während er sprach hatte er seine Schwanzspitze bereits vor dem Fotzenloch seiner Maklerin.
Als diese sich wie gefordert nach vorne beugte stieß Elzner seinen Schwanz tief in sie hinein.
„Ahhhr” war alles was von ihr zu hören war.
„Na kommt er Dir bekannt vor, was für ein geiles Gefühl, ich kann mit machen was ich will. Dabei stieß er immer wieder seinen Kolben in Diane.
Dann plötzlich zog er seinen Schwanz wieder aus ihr raus und entfernte sich ein wenig von ihr.
Gleich darauf war er wieder hinter stieß seinen Schwanz in die alte herrliche Position und rammelt was das Zeug hielt.
Dann öffnete er ihre Handschellen und zog sie hoch um sie gleich rücklings auf die Lehne zu legen.
Er griff sich ihre Schenkel legte sie über seine Schultern und sein Schwanz glitt wie ein heißes Messer in ein Stück Butter wieder in sie hinein.
Elzner beobachtet seine Maklerin bei jedem Stoß.
Sie hatte ihre Augen geschlossen, genoss aber anscheinend, das was mit ihr geschah.
Dianes Stöhnen wurde immer heftiger.
Elzner behielt das Tempo bei.
Nach einiger Zeit hörte er auf sie zu ficken und zog sich zurück.
„Los knie Dich hin”, dabei wichste er seinen Schaft.
„Ich werde Dir ins Maul spritzen, los Mund auf”
Willig öffnete Diane ihren Mund und ließ den Zapfen hinein.
Wie zum Anfang umspielte ihre Zunge seine Eichel ihre Hände massierten seine Eier und sie presste die Lippen zusammen.
Elzner fing an zu keuchen und nach wenigen Augenblicken spürte Diane, das Zucken im Schwanz.
Diesmal zog er sich nicht zurück sondern brachte sich zum Höhepunkt..
„Ahhhr, OOOOOOH” stöhnte er.
Mehrere Schübe seines Samens spritzten in den Rachen seines Fickspielzeuges.
Diane nahm alles auf und schluckte.
Ermattet sank Elzner zu Boden.
„Poh, das war geil, nicht wahr?”
Aber er erhielt keine Antwort.
„Hey ich rede mit Dir”
„Ja” war alles was er zu hören bekam.
„Na besser als nichts, aber ich bin ein Egoist, ich bin gekommen und Du nicht, hier nimm den Gummischwanz und mach es Dir selbst.”
Elzner reichte ihr den Gummischwanz, den sie nur zögerlich in die Hand nahm.
„Ich glaube die 45 Min. um” sagte Diane
„Das mag sein, aber das was ich mit Dir vorhabe ist noch nicht beendet, also los mach’s Dir” Elzner stand auf und ging zur Kamera, die während des Fick aufgestellt hatte.
Er ließ die letzten Minuten zurückspulen und drückte die Playtaste.
Schöner Film und schau, Du bist gut zu erkennen, noch Fragen?
Also los nimm den Schwanz und ab die Post!”
Diane die erkannte, dass sie keine Chance hatte, ergriff den Gummischwanz.
Elzner hatte sich vor die gespreizten Schenkel von Diane gesetzt.
Zur Entspannung ließ er sich nach hinten gleiten und stützte sich auf halber Höhe auf den Ellenbogen ab.
Diane war hin und hergerissen. Ja sie war scharf und geil. Sie wollte diesmal mit genießen und ihren Höhepunkt bekommen.
Dies war die Gelegenheit, mit dem Gummischwanz konnte sie genau das Tempo bestimmen welches sie brauchte.
Die Kamera war ihr eigentlich egal. Er hatte bereits Bilder geschossen, die sie ohnehin schon hätten verraten können.
Sie öffnete mit einer Hand ihre Schamlippen und führte mit der anderen Hand das Monster an die Möse und ohne Mühe gleitet er in ihre feuchte Fotze.
„Mag” entfuhr es ihr.
Langsam ließ sie den Kunstschaft rein und raus gleiten.
Ihr Keuchen, sowie das Schmatzen des Gummischwanzes waren zu hören.
Dann unterbrach Elzner die Geräuschkulisse.
„Oh ich sehe es gefällt Dir, wenn ein dicker Schwanz in Dir steckt, hab ich recht, oder ist es überhaupt wenn ein Schwanz in Dir steckt?”
Diane schaute ihn mit großen Augen an, unterbrach aber nicht die Tätigkeit mit dem Gummischwanz.
Anhand von Dianes Gesichtsausdruck erkannte Elzner welche Wonnen ihr der Schwanz bereitete.
Elzner hatte seinen Oberkörper aufgerichtet. Sein Schwanz gewann bereits wieder an Größe.
Er griff sich ihre Füße und leckte daran und liebkoste die Zehen. Dann führte er sie zu seinem härter werdenden Schwanz brachte sie links und rechts von seinem Schaft in Position und fing an sich mit den Nylonbestrumpften Füßen zu wichsen.
Diane beobachtet die Szene und steuerte immer weiter auf ihren Höhepunkt zu.
„Du willst gefickt werden richtig, zuhause wird es Dir nicht mehr richtig besorgt oder?”
Diane wollte nur noch kommen und nicht auf Elzner reagieren.
Da sie aber nicht antwortete, stellte Elzner den Footjob ein und zog den Gummischwanz aus ihrer Fotze.
Diane, die kurz vorm Höhepunkt stand, „ Oh neiin, bitte, ich, ich” dann schwieg sie, hätte sie sich doch sonst verraten.
„Was ich, ich ich, sag es doch Du warst kurz davor ab zu gehen stimmts?
„Du machst hier auf vornehme Dame und dabei bist Du spitz wie Nachbars Lumpi. Das ist doch der Beweis. Elzner steckte zum Beweis seiner Worte zwei Finger in die Fotze seiner Maklerin.
„Ohi, Mmmgh” war alles was Diane von sich gab.
„Also schau Du zuckst wie ein Zitteraal, wenn etwas in Deine Möse gleitet.
„Du schuldest mir eine Antwort, Dir fehlt ein Schwanz oder mehrere, Du willst gefickt werden”
Zur Untermauerung seiner Fragen hatte er die Schwanzspitze des Gummischwanz ein Stück in ihre Möse gesteckt und bewegte den Kolben langsam hin und her.
Als Diane wieder anfing zu Stöhnen hörte er sofort wieder auf.
„Also ich höre”
Auch Harald, der noch immer gespannt beobachte, wollte die Antwort seiner Schwiegertochter hören.
„JA VERDAMMT, ich will kommen ich will den Schwanz.
„Das habe ich mir doch gedacht”
Elzner schob den Gummischwanz mit einem Stoß wieder in die geile Maklerin.
Sein Tempo begann langsam und stetig steigerte er das Tempo.
Er spielte mit ihr, wenn er merkte, dass sie gleich kommen würde zog er den Schwanz aus ihr heraus.
„Uhh bitte nicht aufhören” flehte sie.
„Welcher Schwanz ist Dir lieber, der Echte oder der Falsche?”
Elzner drückte die geile Frau vor ihm auf den Rücken und forderte sie auf sich selbst zu ficken. Er selbst rutschte zu ihrem Kopf und schob ihr seinen inzwischen wieder absolut harten Schwanz zwischen die Lippen.
Gierig öffnete Sie den Mund um an dem Schwanz zu saugen. Zeitgleich fickte sie sich selbst mit dem Gummischwanz.
„Mmmmgh, uumgh” stöhnte sie .
Wow dachte Harald, der hoffte dass seiner Kamera nichts entging.
Wenn er sich noch nicht ganz sicher war, dann wusste er es jetzt, er würde demnächst seine Schwiegertochter durchficken, so wie er es sich immer gewünscht hatte.
Damit niemand seine Anwesenheit bemerkte, wurde es für ihn Zeit sich zu verdrücken, denn hier schien es ihm war das Ende gleich erreicht.
Dann verschwand er so lautlos wie er gekommen war.
Wäre er geblieben hätte er folgende erlebt.
Dianes Körper fing an zu zucken und sie schrie ihren Orgasmus heraus.
„JAAAAAAHHHR, OOOH UUIOH IIIICH KOOMMME”
Elzner hatte auf diesen Moment gewartet. Er zog ihr den Gummischwanz aus der Möse drehte sie auf den Bauch drängte ihre Schenkel auseinander und drang mit seinem Speer tief in ihr heißes feuchtes Loch
Jetzt war es an Elzner zu stöhnen
„So Du geiles Sau, ein Schwanz der Dich fickt fehlt Dir,
Er rammte ihr seinen Schwanz immer wieder fest in die Möse.
Warum fehlt Dir ein Schwanz, an Deinem Ring sehe ich, dass Du verheiratet bist, besorgt es Dir Dein Alter nicht richtig?”
Diane war mittlerweile alles egal, sie genoss diesen Fick.
„Er hat mich in leeeetzter Zeit nicht mehr beachtet. Und ich bin eine Frau ich will wahrgenommen werden.”
„Ja das merke ich, Du willst genommen werden”. Immer wieder gleitete der Schwanz von Elzner in die aufnahmebereite Fotze seiner Maklerin.
„Keine Sorge ab heute ändert sich das, Du wirst Dich von mir ficken lassen wann immer ich das will.
Elzner merkte, dass er kurz davor war seinen Saft in dieses geile Loch zu spritzen.
Ein letztes Mal zog er seinen Schwanz fast ganz heraus, um ihn mit aller Kraft wieder hinein zu stoßen und dann kam er .
„AAAAhhhhr, Ohhhhhr” keuchte er in Dianes Ohr.
Er merkte dass sein Schwanz noch Power für ein Paar Stöße hatte.
Das nutzte er, um sie noch ein bisschen weiter zu ficken.
Außerdem flüsterte er ihr ins Ohr.
„Und was noch viiel geiler ist, ich bestimme wer Dich fickt. Ein paar Freunde von mir, würden Dich sicher gerne kennenlernen.
Den zuckenden Schwanz in sich, die aufgeilenden Worte im Ohr, da konnte Diane sich nicht mehr zurückhalten.
„Mmmgh, iiich koommme schooon wiiider”
Dann lagen Beide ermattet auf dem Fußboden.
Elzners schlaffer Schwanz war noch in Dianes Loch.
Nach einigen Minuten kamen sie beide wieder zu Kräften und erhoben sich.
Elzners Schwanz war vom Schlaffen Zustand bereits wieder in Richtung halbsteif unterwegs.
Diane stand vor ihm Strumpfhose offene Bluse und sonst nichts.
Komm her und reib meinen Schwanz mit Deinen Füßen.
Elzner setzte sich auf das Sofa und Diane davor auf den Fußboden.
Elzner forderte sie auf mit ihren Füßen an seinem Schwanz zu spielen.
Ihre Nylonfüße umschlossen seinen Schwanz und Diane fing an ihre Füße langsam auf und ab zu bewegen.
Die Hände Elzners wanderten an den Nylonbedekten Schenkeln entlang. Sein Blick war auf ihr Loch gerichtet.
Mein Gott dachte er, jetzt habe ich diese geile Sau bereits das 2.Mal gefickt und ihren Arsch habe ich noch nicht entjungfert. Na da mache ich dann wohl das nächste Mal.
Diane die sich auf die Unterlippe biss, betrachte den herrlichen Schwanz ihres Fickpartners. Nach einiger Zeit der Behandlung des Footjob, konnte man den Erfolg an der Härte des Schwanzes absehen..
Die 45 Minuten waren seit langem bereits vergangen.
Wo soll das bloß hinführen, dachte Diane die nach ihrem Höhepunkt wieder anfing rational zu denken.
Elzner erahnte wohl ihre Gedanken.
„Du gehörst jetzt mir, Du wirst tun was ich will und ich will, dass Du mir nochmal den Schwanz bläst und dann setzt Du dich mit dem Rücken zu mir auf meinen Kolben.
Diane zögerte, wusste aber, dass dieser Kerl sie in der Hand hatte.
Also höre sie mit dem Footjob auf und begann stattdessen damit den Schwanz ihres Kunden zu blasen.
Elzner fühlte sich im Himmel.
Einige Minuten genoss er die Lippen Dianes an seinem Mast, dann befahl er ihr die bereits vorher geforderte Stellung ein zu nehmen.
Ohne zu zögern stand sie auf drehte Elzner den Rücken zu und spreizte ihre Schenkel, um führte die Eichel seines Schwanzes an ihr noch immer heißes feuchtes Loch und ließ sich Stück für Stück tiefer sinken.
Sie fühlte sich ausgefüllt und benutzt, aber befriedigt und das war das, was sie brauchte und was ihr dieser Mann, der ihr noch immer unsympathisch war, gegeben hatte.
Hoch und runter vor und zurück bewegte sie ihr Becken mit den halb durchgedrückten Knien. Sie spürte wie der nächste Höhepunkt immer näher kam.
Elzner Hände streichelten ihre nylonbedeckten Schenkel fingerten an der Lustknospe Dianes oder quetschten ihre Brüste.
„Ich mag Nylons an Frauenbeinen und Du anscheinend auch.
Du wirst, und das ist kein großes Opfer für Dich, denke ich, ab heute jeden Tag eine weiche glänzende Strumpfhose tragen”, forderte Elzner.
Diane hatte ihre Augen geschlossen. „OOO K, maaaach iiich”, stöhnte sie.
„Ich werde Dich nehmen wo und wann ich will. Ich glaube ich werde Dich mal zuhause besuchen”
Neiiin niicht zuhause, bitte”
„Ahh nicht zuhause, na dann werde ich die nächsten Tage einen Fick in Deinem Büro einrichten, sagen wir Montag 10:00h?”
„Nein, oooh Gott, aahr, mmgp,,das das geht nicht”, stotterte sie
„Na dann doch zuhause was ist Dir lieber?”
Während des Gesprächs gleitet der Schwanz von Elzner immer wieder rein und raus aus der Möse Dianes.
Durch Reden wieder etwas weiter vom Orgasmus entfernt, wollte dennoch kommen zu schön waren die Gefühle der Lust die durch ihren Körper strömten.
Elzner hielt sie fest und hatte aufgehört sie zu ficken.
„Also wo” fragte er sie.
„Bei mir vormittags am Mittwoch, da bin ich meistens alleine”
Elzner ließ sie los und forderte sie auf ihr Tempo zu erhöhen, was sie auch gerne tat.
Einige Zeit war nur der heftige Atmen und das klatschen der Körper im Raum zu hören.
Dann ging alles recht schnell.
„Ohhhhr, iiiiiiiih, jaaaaaaa” schrie Diane ihren weiteren Höhepunkt hinaus.
Elzner hielt sie an den Hüften um das Tempo zu forcieren und spritzte zum wiederholten Male an diesem Vormittag seinen Samen in seine neues Fickspielzeug.
Diane verließ ihren Reitplatz und fiel seitlich auf das Sofa um sich zu erholen.
Elzner versank in den Kissen, er griff sich die Schenkel seiner Maklerin und geilte sich an den Nylonstoff auf. Diane beobachte ihn wortlos.
Nach 20 Min. stand Diane auf und zog sich, beobachtet von Elzner, ihre Sachen wieder an.
Als sie im Begriff war, zu gehen stand Elzner ebenfalls auf und eilte zu ihr.
„Nicht so schnell schöne Frau” er griff ihren Kopf und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.
Diane versuchte sich zu entziehen, was vom festen Griff Elzners verhindert wurde.
„Also bis Mittwochvormittag” sprachs drehte sich um, um sich ebenfalls an zu kleiden.
Wir gingen nach unten und ich begab mich in die Küche.
Ich kam mir in meinem Aufzug vor wie eine Nutte und das stöckeln auf dem Fußboden hielt ein Gefühl der Geilheit in mir wach, mein durch die hohen Schuhe hochgestellter Arsch und die halterlosen Nylons und die beiden anwesenden Männer verstärkten das Gefühl noch.
Wolfgang und Rainer setzten sich an den Tisch und fingen mir abwechselnd an zu erzählen was bisher Der Plan war und wie es weitergehen sollte.
Wolfgang und seine Frau Gabi waren schon 8j. Verheiratet und in ihrer Ehe bisher kinderlos geblieben was zeitweise schon zu Problemen in der ehe geführt hatte.
Da sie beide seid dem Tod von Rainers Frau vor 3j. mit Ihm im Haus wohnten hat bekam er natürlich sehr schnell mit was los war und hatte irgendwann angefangen Gabi nach zustellen, da ihr der Schwiegervater nicht unsympathisch war und sie anscheint auch sonst ein ziemlich geiles Stück zu sein schien fing sie an mit ihrem Schwiegervater Rainer zu ficken..
Das führte dazu das es zwischen Wolfgang und ihm zu Spannungen kam, wobei Rainer damit argumentierte das Er doch für den noch fehlenden sorgen könnte.
Wolfgang war zwar eifersüchtig aber es machte ihn auch gleichzeitig unheimlich geil seine Frau mit seinem Vater beim ficken zu beobachten.
Ich dachte im stillen „Lotte wo bist du da hineingeraten”, aber gleichzeitig wurde mir bewusst was ich in den letzten Stunden erlebt und selbst so getrieben hatte
Wolfgang berichtete gerade das Helmut mein Mann Gabi auch schon kennen gelernt hatte da er vor einigen Monaten bei Rainer und Wolfgang im Haus eine neue Telefonanlage installiert hatte.
Durch ihr fickverhältniss mit ihrem Schwiegervater lief Gabi zuhaue nicht besonders auf ihre Bekleidung achten musste hatte mein Mann anscheid die pralle Schlampe in einer Aufmachung bewundern können die ihn nicht ganz kalt lies dies bemerkten natürlich auch Wolfgang und Rainer.
Schau an mein Mann, dachte ich.
Rainer sagte: „Ich machte ihm das Angebot das er mit Gabi ficken könne wenn ich bei dir Lotte, freie Hand hätte”.
„Und was meinte mein werter Gatte”
Rainer lachte und sagte: „Bei der hast du keine Chance die ist nicht zu knacken, war sein Kommentar.”
Ich dachte mir mein teil und sagte nichts dazu.
Rainer berichtete das er natürlich das ganze auch mit Wolfgang besprechen musste und dabei stellte sich plötzlich heraus das der liebe Wolfgang ganz rattenscharf auf die reife Ehestute Lotte war und auch seine „Ansprüche” geltend machte, so nach dem Motto wenn der alte Bock meine Frau ficken will dann will ich auch die geilstute Lotte haben.
Und wie er sie hatte, dachte ich im stillen, den in meiner Fotze fing es schon wieder an zu brodeln.
Ich kniete mich vor Wolfgang hin und nahm seinen Schwanz aus den Shorts und leckte ihn ab.
Rainer sagte: Sie ist eine geile Sau, oder?
Wolfgang stöhnte nur und strich mir über den Kopf.
Plötzlich klingelte es an unserer Haustür , ich schreckte auf , aber Rainer meinte nur:” Blas weiter du Fotze”.
Er ging zur Tür und ich schaute Wolfgang fragend an.
„Das ist Gabi, er hat sie vorhin angerufen damit sie herkommt, hab keine angst es ist alles okay.
Ich wusste nicht recht wie ich reagieren sollte, meine leichte Bekleidung, die fremde Frau, der Schwanz ihres Mannes, es war mehr als verrückt was sich abspielte.
Im Flur hörte ich nur: „Komm küss mich mein kleines Hurenluder”
Ich ging in den Flur und sah eine junge hübsche Frau im Mantel, sie schaute mich und lächeld sagte sie: „Hallo Lotte ich bin Gabi „
Ich erkannte sie, sie war mir schon einige male beim einkaufen begegnet.
Im Flur angekommen wurde ich mir wieder kurz meiner offenherzigen Bekleidung bewusst aber es machte mir merkwürdiger weise nichts mehr aus.
Rainer half ihr aus dem Mantel und nun sah ich das Gabi genauso bekleidet war wie ich, sie hatte eine Art Tittenheber an der ihre Vollen leicht hängenden Titten richtig gehend nach vorne drückte und sie hatte viel davon.
Schwarze strapse und darüber einen Rock den man unter Frauen nur als einen zu breiten Gürtel bezeichnen würde, es war alles zu sehen, auch das sie wie ich selbst keinen Slip trug.
Rainer küsste sie, er knutschte sie und dabei griff er an ihren breiten Arsch was sie gleich dazu brachte die Beine auseinander zu stellen so das er besser an alles abgreifen konnte.
Das Bild was sich mir bot machte mich geil und das war wieder eine andere Art der Geilheit die ich bei mir entdeckte.
Wolfgang stand hinter mir und drückte mir seinen Schwanz gegen mich küsste und leckte meinen Nacken und zwirbelte meine Warzen, meine Fotze suppte wieder und ich genoss seine Geilheit seine Gier auf mich.
Rainer schaute mich an und sagte :” Küss mich Fotze”
Ich wusste was er meinte ohne das er noch etwas sagen musste.
Ich kniete mich vor die beiden Knutschenden hin und nahm seinen zum platzen angeschwollenen Schwanz in den Mund schaute zu ihnen hoch und saugte an seinem herrlich Schwanz.
Meine Hand wanderten die prallen Nylon bestrumpften Schenkel nach oben und meine Hand traf auf die von Rainer und gemeinsam kraulten wir die schöne junge Stute.
Wolfgang sagte hinter mir:” Mach dich schön meine Prachtfutt”
Ich drückte meinen Rücken durch so gut ich konnte, Gabi ging neben mir auf die Knie und wir sahen uns an und es war als wenn wir uns schon lange kannten.
Wir leckten gemeinsam an Rainers Blauer Eichel und nahmen sie so in unsere Münder das sich unsere Zungen berührten.
Es war nicht das erstmal für mich eine Frau zu küssen, in meiner Jugend war mal was mit Heidi aus der Nachbarschaft aber das ist lange her.
Ich erlebte bei diesem Schwanz geschmuse Gefühle die mit nichts zu vergleichen waren.
Ich hörte wie Rainer sagte:” Ich hab es dir gesagt sie sind zwei Fickgöttinnen und nun gehören sie uns”.
Wolfgang hielt meine Titten fest und ritt mich förmlich dabei versuchte ich ihm meinen Arsch noch weiter entgegen zu strecken.
Gabi schaute mich an und fragte:” Bist du seine Ma?”
Ich schaute sie an und nickte nur.
„Das ist wunderbar Lotte –genies ihn solange du möchtest, er braucht das so sehr.”
„ Gabi begrüß deine neue Freundin” sagte Rainer und Gabi begab sich auf allen vieren hinter mich und begann nach dem sie ihrem Mann kurz den schleimverschmierten Schwanz abgeleckt hatte, meinen Arsch zu lecken.
Eine Frau macht das anders, sie zog mir meine backen auseinander und leckte mit einer Zärtlichkeit über meine Rosette die mich er schaudern lies, es war unglaublich, ich fing an aus zulaufen.
Wolfgang und Rainer gingen weg und ich kniete in unserm Hausflur und an meinem Arsch leckte eine junge Frau die meine sein könnte.
Gabi legte sich auf den rücken und ohne nachzudenken legte ich mich über sie, ihre Fotze duftete so fremd und gleichzeitig so verlockend das ich anfing an ihren schon sehr feuchten Lippen zu lecken und zu saugen, was sie mit stöhnen und knabbern an meinen schon stark geschwollenen Fotzenlippen beantwortete.
Rainer rief:”Kommt her ihr heißen Stuten, kommt her”
Nur ungern hörten wir auf uns gegenseitig aufzufressen ich spürte es auch bei Gabi deutlich.
Wir standen auf schauten uns an und küssten uns als wenn es das normalste von der Welt wäre.
Gabi sagte:”Lotte es ist sehr schön mit dir, ich wünsche mir mehr davon”
Ich schaute sie an und küsste sie so wie mir gerade war, sie erwiderte mein Zungenspiel und wir knutschten uns wobei sich unsere Säfte vermischten was mich mir ein unheimlich ordinäres Gefühl bescherte.
Als wir ins Wohnzimmer kamen war Rainer am telefonieren und ich hörte wie er sagte:” ja Helmut es ist soweit……… ja heute, ja ich weiß das du unterwegs bist. ………. nein es ist alles soweit okay………ja auch das…… so du glaubst also nicht das wir das geschafft haben, na dann fahr doch einfach nach hause.
„Ja Helmut jetzt…………ja wir sind alle da”
Er hielt mir das Handy hin „Er will mit dir sprechen”
Ja Helmut”
„Liebes wie geht es dir?”
„Sehr gut”
„Du du weist alles?!”
„Ja Helmut ich weiß alles und mach dir bitte keine Gedanken es ist alles in Ordnung”
„Wir können noch zurück Liebes”
In Gedanken sagte ich; nein mein Lieber, ich nicht mehr!
„Helmut willst du es nicht auch!?”
„Oh mein Gott Liebes, ich Träume schon so lange davon ich möchte es so sehr, nur hätte ich nie etwas gesagt”
„Ich weiß es jetzt Helmut, komm nach hause wir haben Gäste lass uns nicht so lange warten”
„Ich Liebe dich mein Engel”
„Ich Liebe dich auch.”
Rainer sah mich an als ich aufgelegt hatte und fragte:”Ist alles in Ordnung Lotte”
Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen erschlafften Schwanz in die Hand kraulte seine Hoden und küsste seine leicht anschwellende Eichel und schaute ihn an.
Er schaute zu mir herunter und sagte:” Du wirst es nicht bereuen du prachtvolle Stute das verspreche ich dir.”
Ich stand auf und küsste ihn geil und unsagbar willig, er griff mir dabei meine Arschbacken durch weil er wusste das ich das besonders brauche.
Mich von ihm lösend sagte ich zu Gabi:”hilfst du mir das Essen zu machen”
Wir gingen in die Küche und fingen an für unsere Männer zu kochen.
Sie erzählte mir wie alles Rainer angefangen hatte und das sie ihn ähnlich Liebte wie Ihren Mann, was ich gut verstehen konnte.
„Weist du Lotte, ich versuche seit über 2 Jahren schwanger zu werden, aber auch bei Rainer klappt es nicht und nun dachten wir das es mit Helmut klappen könnte”
„Gabi du bist weder von Wolfgang noch von Rainer Schwanger geworden, Helmut ist noch ein wenig älter als die beiden Kleines.”
„Und davon mal ganz abgesehen gefällt er dir denn so das du mit ihm treiben willst?!”
„Er gefällt mir schon sehr gut und ich habe schon immer ältere Männer gehabt”
„Wolfgang ist der erste Mann der in meinem Alter ist”
Ich ging auf sie zu und schaute sie an.
„Ach Lotte Bitte sei nicht Eifersüchtig wegen mir, ich weiß das er ganz scharf auf mich ist”
„Gabi Kleines, ich bin nicht Eifersüchtig und wenn du es willst dann versuch es mit ihm”
„Wolfgang ist ja auch ganz verliebt in dich Lotte und ich mag dich auch sehr wie du schon gespürt hast”.
Dabei griff sie mir an meine Fotze dieses geile Luder.
Wir fingen sofort wieder an zu knutschen und unsere Leiber aneinander zu reiben.
Es war einfach nur gut und ich fragte mich was ich die ganzen Jahre über verpasst hatte als Treue und Brave Ehefrau.
In der Tür zur Küche stehend sagte Rainer„Wolfgang schau dir doch mal diese zwei Schönen Fick-Stuten an”
Wir liesen und nicht stören und knutschten weiter denn für uns beide klar zu spüren das es uns nur um so geiler machte wenn wir Zuschauer hatten.
Als Rainer nach Gabi greifen wollte sahen wir ihn an und Ich sagte:”stört uns jetzt nicht wieder wir machen jetzt Essen”.
Gabi grinste auch ganz frech:”Genau wir machen jetzt Essen und dann sehen wir weiter”:
Wolfgang sah mich wieder mit seinen Liebesgier Blick (so empfinde ich es) an aber ich scheuchte die Zwei aus der Küche.und schloss die Tür.
Die beiden Lachten und verschwanden.
Wir machten Snacks und kochten Eier wobei wir beide uns dabei immer wieder berührten und küssten.
Ich hörte wie Helmut kam und dann flatterte mir etwas die Knie, aber er kam nicht gleich in die Küche.
Gabi schaute mich an und meinte:”Soll ich rausgehen?”
„Nein Kleines bleib hier und hilf mir wenn er reinkommt”
Sie schaute mich fragend an.
„Begrüß ihn einfach wie du es bestimmt von Rainer gelernt hast”
„Oder macht es dir was aus das bei ihm zu tun?”
Sie schaute mich an und ihr Gesicht leuchtete förmlich als sie sagte:” Nein es macht mir gar nichts aus Lotte, ich finde es sehr schön von dir das du mich darum bittest und es macht mich ganz geil deinen Mann zu begrüßen wenn du dabei bist”
Ich war erregt und gespannt zugleich was passieren würde wenn Helmut in die Küche kommen würde.
Er lies auch nicht lange auf sich warten, nachdem die drei sich kurz unterhalten hatten ging die Küchentür auf und Mein Mann stand da sah mich an.
Sein „Liebes” stand in hohen Schuhen und mit Strapsen bekleidet in der Küche, wie eine ordinäre Nutte musste ich für ihn aussehen und ich fühlte mich auch noch sehr wohl unter seinen Blicken.
Er stand da schaute mich an und dann sah er Gabi in ähnlicher Bekleidung und seine Blicke wanderten zwischen unseren Aufreizenden vulgären Körpern hin und her.
Ich ging auf ihn zu:”Guten Abend Schatz”
„Guten Abend Liebes”
Wir küssten uns und spürten dabei unsere gegenseitige Erregung, eine Geilheit die es bisher in unserer Ehe nie gab..
Gabi ging vor uns auf die Knie und öffnete Helmuts Hose und holte seinen schon steifen Schwanz heraus.
Helmut zitterte vor Erregung:”Liebes”, kam über seine Lippen”
Ich küsste ihn und drückte seine Hände an meinen Arschbacken und der Bann war gebrochen.
Während mein Mann und ich uns „Begrüßten”, wichste Gabi seinen Schwanz hart und fing an Helmut so zu Blasen und zu lutschen so das er in meinen Mund Stöhnte.
„Tut es gut mein Schatz”fragte ich ihn.
Er schaute mich nur an und sagte.” AAAAHHH Liebes es ist so herrlich Liebes, es ist so ahhhh gut”
„Du wolltest eine Ehesau haben oder”
Bei diesen Worten stöhnte er nur:”JJAAAAA du geliebte Fotze”
Ich schaute nach unten zu Gabi ,sie sah mich an während sie Helmut kräftig wichste.
„Begrüß meinen Mann gut Kleines, hörst du?!”
Sie nickte nur um sich seinen Schwanz wieder in den Mund zu stecken.
Helmut war nur noch geil, so hatte ich meinen Mann in unserer ganzen Ehe nicht erlebt, ich hatte das Gefühl das diese Fotze ihn förmlich aussaugte.
Und es gefiel mir was ich sah.
Wolfgang kam herein und ich war froh das Rainer ihn vorgelassen hatte und sich im Hintergrund hielt.
Helmut sahs schon halb auf dem Küchentisch und Gabi auf dem Stuhl vor ihm, die Fotze hatte seine Eier in der Hand und seinen ganzen Schwanz in ihrem Mund.
Er nahm ihren Kopf und fing an sie zu ficken.
Wolfgang kam auf mich zu und ich küsste ihn ganz offen und nahm seinen Schwanz und wichste ihn kräftig durch, was Wolfgang zumstöhnen brachte.
Helmut bekam alles genua mit und stöhne:” Du Sau, du Nutte, Rainer hatte recht du bist eine reife Prachsau”
Ich ging auf die knie und nahm Wolfgangs Schwanz so in die Hand das es Helmut sehen konnte und küsste voller Inbrunst und mit tiefer Geilheit seine Eichel.
Ihn anschauend sagte ich:„Schau nur wie deine Frau ihren Ficksohn bedient”
Ich nahm Wolfgangs Schwanz so tief ich konnte in meine Mund fotze und schmatze ihn ab.
Wolfgang fing an zu stöhnen „Ohhh Ma was bist für eine herrlich liebe Sau, ahhh bist du gut, ja lutsch an der eichel ahh jaaa ”
Das war für Helmut anscheint zu viel, er fing an zu zucken und an seinem Gesicht erkannte ich das es ihm kam.
„Gabi Kleines, saug deinen Vater ganz aus, komm kleines er braucht das jetzt”
Helmut schaute mich mit aufgerissenen Augen an mit tiefen Röhren fing er an in Gabis Mund zu stoßen und zu spritzen.
Die Fotze schluckte alles, kein tropfen ging daneben.
Helmut stöhnte während ich Wolfgangs Schwanz lutschte und ihn dabei anschaute.
Gabi hielt Helmuts Schwanz fest und leckte an seinen Eier bis zu seinem Arsch hinunter, Rainer hatte sie gut Erzogen.
Helmut sah mir zu wie ich Wolfgangs Eier kraulte und knetete und mein „Junge” sah seine Frau den Arsch meines Mannes lecken und fing an zu bocken und zu stöhnen:”Ich fick dich bist du Tod bist Ma OHHH AHHH du Futt du. AAAAAAHHHHRRR”
Meinen Mund noch enger für ihn machend fing ich an ihn tief mit meiner Mundfotze zu ficken und dann kam er mit langen Schüben in mir.
Ich war nur noch Fotze, keine Ehefrau, nein, ich war nur die Fotze meines „Sohnes”.
Stöhnend und grunzend hielt er meinen Kopf fest, bocke sich in mir aus was mir so gut tat das ich wieder anfing aus zulaufen.
Seinen Schwanz in die Hand nehmend rieb ich mir seinen restlichen Saft über meine Lippen und küsste ihn voller Inbrunst, schmatzte ihn ab bis er sich mir entzog.
Rainer stand in der Küchentür und rieb seinen zu bersten an gespannten Schwanz, ich wusste was ich als gute Gastgeberin zu tun hatte und kniete mich auf einen Stuhl so das ich mich mit meinem Oberkörper direkt vor meinem Mann.
Rainer kam hinter mich und ich nahm eine Hand zog meinen Arschbacken auf und im selben Moment spürte ich seinen glühenden Schwanz in meiner klatsch nassen Fotze.
Er nahm mich an meinen Backen und fing an sich in mir aus zu ficken und jedem Stoß drückte ich mich entgegen so das er es besonders gut in mir hatte.
Helmut lag halb auf dem Tisch vor meinem Gesicht und fing an mich zu Küssen und zu Knutschen, er konnte jeden Fickstoss von Rainer spüren.
Rainer sagte:”Na Helmut was ist nun mit deiner „Braven Ehefrau”?!,
Ich stöhnte auf, denn während er sprach fickte er mich noch eine Spur härter
Helmut griff nach meinen Titten und hielt mich daran fest und sagte:” Fick das Sauluder richtig ab, ich hab das immer so gewollt und jetzt ist alles so wie es sein sollte.”
„Aber warte Rainer, sie soll mir, ihrem Ehemann den Arsch lecken während du sie fickst”
Helmut legte sich vor mir auf den Bauch und streckte mir seinen Arsch entgegen und ich wusste warum er das tat.
Es gab etwas was ich ihm immer verwehrt hatte, ja, ich hatte ihm meinem Ehemann noch nie den Arsch geleckt.
Ich roch seinen herben Duft und spürte den immer härter fickenden Schwanz von Rainer und wurde a****lisch.
Das Gefühl eine Sau zu sein kam in mir hoch
„Komm du Sau Luder Leck ihm den Arsch wie sich das für eine Ehefrau gehört”
Die Worte von Rainer, Helmuts herber Duft, die kräftigen Fickstösse und ich fing an zu lecken, zu lutschen, wie im Rausch leckte und lutsche ich den Arsch meines Mannes während sein bester Freund mich abfickte.
„Macht sie es gut Helmut”?!
„Ahhhhh herrlich Rainer, du solltest dir auch mal den Arsch von ihr lutschen lassen”.
„Ja das werd ich bestimmt, aber vorher wird mir deine Ehenutte erstmal dem Schwanz leersaugen”
Darauf hin zog er seinen Schwanz aus mir raus und zoh mich an den Haaren herum und hielt mich fest.
Ich nahm ihn sofort in den Mund und er fickte mich unvermittelt weiter.
„Ja , Liebes” saug ihn leer, trink ihn aus, mach ihm schön die Fotze, zeig ihm wie schön es ist dich zu ficken „Liebes”.
Ich machte meinen Mund eng und unterstütze Rainers Fickbewegungen, Helmut sah es und sagte:” „So ist es gut meine Fotze, ja mach dich schön für ihn , ja mach mich stolz. Fick Liebes”
Rainer kam mit einem Röhren das im ganzen Haus zu hören sein musste und spritzte mich fickend in den Mund.
„Was bist du für eine herrlich Ficke ahhhh herrlich du Pracht-Stück AAAAHHHHH ja schluck du Stück du jaa schluuuuck”
Er nahm seinen Schwanz und schlug ihn mir ins Gesicht gegen meine Lippen schob ihn mir immer wieder hinein bis er befriedigt war.
Völlig ko hing ich auf dem Stuhl
Helmut küsste mich und fragte:” Gehte es dir gut?!
Ich sah meinen Mann an und er strahlte mich an.
„Ja, ich bin zwar völlig fertig aber es geht mir gut wie selten”
Rainer war im Bad zimmer verschwunden und als wir ins Wohnzimmer kamen saßen Gabi und Wolfgang auf Knutschend auf einem Sessel.
Wir schauten uns alle an und mussten Lachen.
Helmut meinte:”Hat irgendwer mit irgendwas ein Problem dann sollte er es jetzt sagen…”
„Oder für immer schweigen” unterbrach ihn Gabi lachend und setzte sich dabei auf seinen Schoss.
Wir schauten einander an und dabei war zu spüren das wirklich alle entspannt waren und gut mit den Konstellationen die sich so gebildet hatten zurecht kamen.
“Vater” und “” und “Mutter” und “” waren sich einig und das war gut so.
Ich ging zu Wolfgang küsste ihn und sagte “Wir haben wohl alle etwas ruhe nötig,Gabi und ich werden uns jetzt etwas frisch machen und dann werden wir Frauen wirklich das Abendessen weiter vorbereiten, wenn ihr damit einverstanden seid”.
Mit der Fortsetzung kann ich ebenso wenig anfangen, wie mit dem ersten Teil. Da fehlt irgendwie der Zusammenhalt.