(Ost)Harz Urlaub unerwartet anders I-II
Veröffentlicht amDie folgende Geschichte ist rein fiktiv, lediglich die optische Beschreibung aller Personen sowie die Örtlichkeit sind real.
Im Sommer `24 war ich auf meiner ersten großen Tour mit dem Dachzelt im Raum Ostharz auf teils sehr schönen sowie ruhigen Stellplätzen unterwegs. An einem Tag wollte ich nochmal ein bisschen in Erinnerungen schwelgen und beschloss das nunmehr seit 25 Jahren stillgelegte Teilstück der so genannten Rübelandbahn von Königshütte aus zu besuchen bzw. darauf zu wandern. Früher bin ich mit einem Kumpel zusammen des öfteren auf der landschaftlich sowie baulich interessanten Strecke unterwegs gewesen wenn wir in dieser Region waren. Ich parkte gegenüber des Königshütter Wasserfalls parallel zur Straße unmittelbar vor der Eisenbahnbrücke die hier immer noch die Straße überquert. Zu Fuß ließ sich in dem Areal des Wasserfalls rasch ein Trampelpfad erkennen welcher direkt auf die ehemalige Trasse führt. Zwar kam ich einige Zeit später auf Grund des Bewuchses nicht mehr
so weit wie gedacht, bei dem sommerlichen Wetter war es dennoch eine lohnenswerte Erholung in der Natur. Mit einem fast ganz offenen, kurzärmeligen Hemd und kurzer Hose konnte ich schön die Sonne bei blauem Himmel mit wirklich fast heißer Luft genießen.Zurück am Auto verstaute ich gerade meinen Fotorucksack als ich durch Gesprächsfetzen auf zwei Frauen aufmerksam wurde die von vorne kommend auf dem direkt am Parkstreifen entlang führenden Bürgersteig unterwegs waren. Die eine, schätzungsweise in meinem Alter, trug eine Brille, kurze, dunkelblonde Haare und einen roten Rock der bis kurz vor den Knien ging sowie ein weißes T-Shirt unter dem sich deutlich ihre leicht hängenden Brüste abzeichneten. Ihre Begleiterin schien einiges jünger zu sein, mit langen schwarzen Haaren trug sie ein ebenso dunkles Top mit einer weiten, kurzen Hose im gleichen Farbton auf der groß in Umrissen Miami steht. Als wir uns ansahen grüßte ich kurz freundlich. Die beiden blieben stehen, schauten mich kurz an und grüßten zurück. „Na guck an, da gibt’s ja doch noch mal was neues hier!“ bemerkte die gleichaltrige, wohl an meiner Stimme merkend das ich definitiv nicht hier heimisch war. „Ja, und dann auch noch so offen …“ fügte ihre Begleiterin leiser hinzu „… Was führt Dich denn hierher?“ „Ich war ein bisschen auf der alten Bahnstrecke unterwegs …“ erwiderte ich und deutete mit einer Handbewegung auf den Bereich des Waldes hinter der Brücke „… war ganz nett und schön warm. Bin nur nicht so weit gekommen wie ich dachte.“ fasste ich mein Erleben zusammen. Die beiden schauten sich kurz an, dann wieder auf mich und kamen ein Stück näher. „Die andere Richtung, hier hinter der Brücke …“ die gleichaltrige zeigte über ihre Schulter „… kann auch sehr schön und heiß sein. Hast Du Lust das auch noch zu sehen?“ fragte sie. „Da ist’s aber auch nicht mehr weit bis zum Ort, ja?“ fragte ich wobei meine Augen versuchten nicht allzu auffällig die verschiedenen Reize der beiden zu fixieren. „Jaaaa …“ gab die jüngere mit tiefem Blick in meine Augen zurück „… der Höhepunkt der Strecke liegt jedoch so auf halbem Weg.“ „Nun, dieses verlockende Angebot werde ich nicht ausschlagen!“ sagte ich zu den beiden, schaute sie abwechselnd an und trat ein Stück zurück um den Kofferraum zu schließen. Die ältere schaute sich rasch um, legte ihren rechten Arm um meinen Rücken, drückte dabei ihren Busen an meinen Oberarm und klatschte sanft mit der anderen Hand durch mein offenes Hemd auf meine Brust „Dann mal los, ich gehe vor.“
Genauso rasch löste sie sich von mir und wir gingen hintereinander auf den mir schon bekannten Trampelpfad, bogen dann jedoch direkt rechts zur Brücke ab die nur wenige Meter entfernt beginnt. Autoverkehr war nicht zu hören, nur ein leichtes lachen und plantschen vom Wasserfall her. Wir schauten uns um und an. „Passt schon!“ sagte die jüngere und wir verließen die Deckung des jungen Waldes um rasch die Brücke auf dem Laufgitter, welches noch genauso intakt war wie es aussah, zu überqueren. Auf der anderen Seite blieben wir außerhalb der Sichtweite zwischen Bäumen sowie diversem Gestrüpp stehen. „Puh, das ging ja nochmal gut …“ meinte meine gleichaltrige Versuchung „… ich bin ja nicht ganz so dezent gekleidet wie Du.“ mit einem Blick auf ihre Begleiterin. „Aber nicht weniger attraktiv!“ fügte ich hinzu. Mit einem ‚Dankeschön‘ ging sie auf dem schmalen Weg von der Brücke weg, wir folgten ihr dicht hintereinander her. „Hier sind wir recht gut geschützt“ vernahm ich von hinten und spürte zugleich eine Hand an meinem Unterarm die sich daran nach oben bewegt. Ich öffnete die beiden letzten Knöpfe meines Hemdes und lockerte es sichtbar so das es sich die jüngere schnappen konnte was deutlich hörbare Freude hervorrief und mich oben ohne zwischen den beiden gehen ließ. „Wenn Du Dich entscheiden müsstest …“ kam es von vorne „… auf wen von uns würde Deine Wahl fallen?“ Ich war kurz sprachlos, ein „Du brauchst auch nicht mehr so zurückhaltend zu sein“ kam von hinten, zugleich blieb unsere Vorhut stehen so das ich auf einmal direkt hinter ihr stand, spontan meine Hand auf ihren Po legte, sie dort streichelte und „Puh – ihr bringt mich in Bedrängnis“ antwortete.
Mit einer Drehung verschaffte sich die gleichaltrige wieder einen Blick auf mich, meine Hand blieb an ihrer Hüfte. Sie schaute kurz auf mich, leckte sich über den Mund und zwinkerte der jüngeren über meine Schulter zu „Sexy!“ entfuhr es ihr bevor sie einen leicht saugenden Kuss auf meine Brustwarze setzt und mit einer Hand meine Rücken streichelt. Sie hebt ihren Kopf wieder, schaut mich an „Die werden ja schön hart … Ich bin übrigens Silke.“ „Genau wie Deine …“ entfuhr es mir nach einem Blick an ihr hinunter „… Sehr sehr angenehm, ich bin Karsten.“ Sie nahm ihre Hand von mir „Schön das wir alle so wuschig sind, ich kleide mich mal etwas unauffälliger“ nahm ihre Brille ab und griff sich an ihr T-Shirt. Zeitgleich spüre ich zwei massierende Hände von hinten an meiner Brust während ich spontan Silke ihre Brille aus der Hand nehme damit sie sich ihres Shirts entledigen konnte. „Und?“ kam es von hinten. „Ich kann mich einfach nicht entscheiden!“ antwortete ich was ein zugleiches „Schöööön“ und „Gut so“ hervorrief. Mein Mund blieb wohl offen stehen denn unter den anregenden Bewegungen von hinten blickte ich nun auf Silkes nackte Busen mit wirklich schon harten Nippeln. Die Hände hinter mir glitten über meinen Bauch nach unten als ich mir einen von Silkes Busen griff, ihn sanft massierte und ihren harten Nippel mit der Zunge umspielte während die andere Hand über ihren Rücken glitt. Sie stöhnte leise auf, diese Reaktion konnte ich mir ebenfalls nicht verkneifen da die anderen beiden Hände meine Hose geöffnet haben und ich eine Hand darin spüre. Das heruntergleiten meiner kurzen Jeans, welche der Hitze geschuldet heute zugleich die einzige Bekleidung dort ist, wird begleitet von der plötzlichen Abwesenheit der Hände sowie einem rascheln mit dem sich meine hintere Begleiterin nun ebenfalls vor mich bewegt. Meine Altersgenossin greift sich derweil meinen halb harten Schwanz und beginnt ihn sanft zu massieren was ihn bei dem Anblick der beiden rasch weiter anwachsen lässt. „Na, da haben wir aber einen Fang gemacht …“ raunt Silke während ich wieder beginne ihre Busen mit meinen Händen zu bearbeiten, mein Blick wechselt dabei jedoch zu ihrer Freundin, die mir tief in die Augen blickt und dabei in die Knie geht. Unser Blickkontakt wird mit Silkes wichsenden Bewegungen an meinem nun schon ganz harten Schwanz ergänzt, mit den Worten „Nimm ihn Dir Heike!“ lässt sie diesen los und schon spüre ich wie ihn die schon zuvor bekannten Hände fassen und weiter bearbeiten „Hmmmm, eine schöne Größe, beschnitten, …“ Heikes Augen glänzen, sie grinst „… so einen hatte ich bislang noch nicht.“ Mit diesen Worten führt sie meinen Lustpfosten in ihren Mund und beginnt ihn entsprechend zu verwöhnen „Schmecken tut er auch ganz gut, schau wie nass er wird.“ Mit langen, fordernden Bewegungen holt sie vor Silkes Augen weitere Lusttropfen aus mir heraus. Ich atme schneller, greife fester an ihre Busen. „Nimm’ ihn Dir! …“ fordert Silke sie auf „… Lass’ Dich von ihm zwischen Deinen unteren Lippen verwöhnen!“ „Wenn ich mir den Bolzen jetzt gönne merkt mein Mann direkt das da was anderes läuft.“ gibt Heike unter schmatzend saugenden Lauten von sich.
Teil 2
Diese Geschichte ist rein fiktiv, neben meinen Aussagen ist lediglich die optische Beschreibung aller Personen sowie die Örtlichkeit real.
„Ihr seid so geil! …“ entfährt es mir stöhnend „…. komm’ hoch Heike.“ Meine Hand, mit der ich soeben noch meine Worte unterstützte, fährt, als sie vor mir steht, unter ihr schwarzes Top und schiebt sich unter ihren BH. Ich streiche über ihren Busen und umspiele mit den Fingern ihren auch schon harten Nippel. So verwöhne ich jetzt beide auf die gleiche Weise. Beide greifen zugleich an meine Erektion und grinsen sich kichernd an. „Den möchte ich gerne so wie er jetzt ist morgen früh im Bett haben.“ warf Heike ihren Wunsch ins Rennen. „Nachdem Dein Mann in Dir war und im Büro ist? …“ fragte Silke nach „… Du Unersättliche!“ grinst sie, und an mich gewandt „Magst Du das?“ „Ja, vorstellen kann ich’s mir – gemacht hab’ ich’s bisher noch nie so …“ gab ich zurück „… würde ich jedoch sehr gerne mit Dir, auch so wie ihr ihn gerade in Euren Händen habt.“ „Und Du …“ Heike blickt Silke an „… machst ihn mir bis dahin schön leer damit er mich richtig ficken kann!“ „Guck’ Dir die geile Sau an …“ Silkes Sprache wird lüsterner „… jetzt ist er schon richtig schön nass!“ Beide genießen die schmatzenden Geräusche, hervorgerufen durch mein erstes Sperma welches die beiden durch ihre Massage über meinen ganzen Schwanz verteilt haben. „Wo bist Du denn hier in der Gegend untergekommen?“ fragt mich Silke. „Ich schlafe auf ruhigen Stellplätzen auf dem Autodach.“ „Nicht diese Nacht!“ bekam ich als Reaktion. „Hast Du etwa …?“ begann Heike einen Satz. „Mein Pseudo Mann ist auf Montage, ich habe noch zwei Nächte sturmfrei.“ kam die Antwort. Heike ließ meinen mittlerweile knallharten und nassen Schwanz los, schmiegte sich an mich, ließ mich kurz an ihrer von meinem Körpersaft feuchten Hand riechen bevor sie mich damit umarmt und sich unsere Münder mit einem tiefen Blick treffen. Meine Hand gleitet dabei unter ihrer Wäsche über ihre Hüfte hinten in ihre Hose hinein, unser Kuss wird fordernd durch meine Hand an einer ihrer Arschbacken intensiviert. „Huuuuhhhh …“ entfährt es Silke gespielt neidisch bei dem Anblick unserer Knutscherei wobei sie meinen Schwanz mit festerem Druck langsamer wichst. Heike löst den Kuss und sagt dezent, jedoch so laut das Silke es mithören kann „Und Du machst sie mir …“ ihr Blick huscht kurz zu ihrer Freundin „… in den nächsten Stunden so richtig schön voll! Pump’ Deine geilen Eier in ihr leer, ich will das Du mich morgen früh richtig lange in unserem Ehebett rannehmen kannst. Ich will öfter unter Deinen Stößen kommen!“ Silke lässt spontan meinen Schwanz los so das er freudig vor den beiden wippt. Erstaunt entfährt es ihr „Wie bist Du denn drauf??“ „Geil bin ich drauf, voll geil!! …“ Heikes Augen blitzen „… Und wenn ihr Bock habt macht Fotos! Ich will Deine Ficksahne aus ihrer offenen Möse laufen sehen!“ Heike knutscht mich kurz und sehr intensiv. Silkes Blick ist mehr als überrascht. „Ich denke ihr teilt Euch nicht das erste Mal einen Mann?“ frage ich vorsichtig. „Nein, durchaus nicht …“ Silke ist noch immer perplex „… aber noch nie so offen und fordernd, also mit Fotos und so.“ „Mich macht das gerade voll an.“ gibt Heike offen zu und züngelt über eine meiner Brustwarzen. „Mich auch.“ werfe ich ein. „Okay …“ Silke fasst sich andächtig wieder „… dann bin ich dabei. Aber nur …“ sie überlegt kurz, ihre Stimme wird leiser „… wenn ich zugucken darf?“
Heike und ich schauen uns an, ein kurzer, eindringlicher Blick in der Sommerhitze, meine Hand fährt durch ihre feuchte Pospalte, ich spüre wieder ihre Hand an meinem nassen, prallen Schwanz, ebenso leise entfährt uns fast zusammen ein „JA!“. „Unfair ist es dennoch irgendwie.“ wende ich ein. „Warum? …“ Heike schaut mich an, leckt über ihre Lippen, packt sich meinen harten Schwanz und drückt ihn feste „… Ich hab’ richtig Bock drauf mich vor ihren Augen von Dir durchficken zu lassen.“ „Du spürst wie geil mich das ebenfalls macht …“ gebe ich unter heftigem atmen zurück „… Mit Fotos habt ihr heiße Erinnerungen, aber Du warst nicht live dabei.“ Heike hält meinen Schwanz fest umschlossen und beginnt ihn langsam zu wichsen „Das können wir ändern …“ raunt sie mir kurz darauf zu und blickt erst ihre Freundin und dann mich mit lüsternem Blick an, sie lässt mich los, zieht rasch ihr Top über den Kopf. Wir vernehmen ihre erregte Stimme als sie ihren BH öffnet „… Fick’ sie jetzt hier – blank vor mir!“ und schon ist sie wie ihre Freundin nur noch unten bekleidet. Meine Augen starren auf ihre festen, wohlgeformten Busen, ihre harten Nippel werfen trotz dezent abgedunkelter Waldatmosphäre leichte Schatten. Wir schauen uns alle gegenseitig an, kurz darauf streicht Silke mit leicht zitternden Händen ihren Rock nach oben, wie bereits oben trägt sie dort ebenfalls nichts darunter. Sie greift sich ungeniert in die nicht übermäßige Behaarung zwischen ihre Beine „Ich bin bereit!“ Heike tritt hinter sie, zieht ebenso schnell wie gekonnt das Band oben an ihrem Rock auf und lässt ihn wie meine kurze Jeans nach unten gleiten „Unser Hengst ja sowieso …“ verlockt sie fröhlich als wir uns so gut wie ganz nackt gegenüber stehen „… Los! …“ ihre erregte Stimme zittert als sie mit ihrer Hand in ihre eigene Hose gleitet „… Zeig mir wie Du sie aufgegeilt fickst!!“
Die Hoffnung stirb zuletzt 😉
Dankeschön für Deinen Kommentar, eine Fortsetzung folgt.
2 sehr geile Frauen, aber sowas kommt schonmal vorher nicht nur in der Phantasie, aber meisten wird es wild und geil nachher.