Überstunden mit Conny
Veröffentlicht amDies ist die Geschichte welche sich aus dem ersten (Chat-)Schriftwechsel zwischen Conny und mir ergeben hat. Sie hat eine gewisse Vorliebe für rücksichtsloses Vorgehen, was mir persönlich nicht ganz so nahe liegt. Dennoch war es ganz anregend mich einmal in solche Situation hinein zu denken, mit der Prämisse Conny’s Neigung zu kennen. Unsere körperlichen Beschreibungen sowie meine „Umstände“ entsprechen dabei der Realität die geschilderte Beziehung zwischen uns existiert so allerdings nicht.
Seit einiger Zeit arbeite ich in einem mittelständischen Unternehmen in teils wechselnden Aufgaben im Bürobereich. Eigentlich und uneigentlich bin ich verheiratet, wobei sich unsere Beziehung, unabhängig von der aktuellen Krankheit meiner Frau, schon im Laufe der Zeit ganz schön auseinander gelebt hat. Ein Lichtblick, ein großer sogar, ist meine Kollegin Conny. Sie ist die Freundin eines guten Freundes und durch meine Empfehlung vor einigen Jahren hierher gewechselt. Und ja, dadurch das ich
in meiner Beziehung abstinent bin und mich seit geraumer Zeit im Handbetrieb übe, habe ich es mir auch schon das ein und andere Mal bei Gedanken an Conny selber besorgt. Wir arbeiten zwar im gleichen Unternehmen, jedoch nicht im selben Büro.Dies hat sich seit zwei Tagen allerdings geändert. Das jährliche Audit zur Zertifizierung steht an, mal wieder überraschend wie jedes Jahr … Also quasi wie Weihnachten. Dabei haben wir Frühjahr, ein sehr warmes Frühjahr mit den schönen Anblicken des jeweils anderen Geschlechts und entsprechenden Gefühlen bei den meisten. In dieser eh schon hitzigen Zeit bin ich also mit Conny zusammen in ihrem Büro um notwendige Unterlagen zu sichten, zusammenzufassen und bereit zu stellen wenn die Auditoren detailiert nachfragen sollten.
Conny ist zwei Jahre jünger wie ich, hat lange blonde Haare und eine für mich schöne, üppige Oberweite von 90D. Henni, ihr jahrelanger Lebensabschnittsgefährte und ein guter Freund, erzählte mir in einer geselligen Stunde auch mal von ihren Nippeln, die wohl schön hart sind wenn sie geil ist. Schiet – Kopfkino am Schreibtisch! Und genau in diesem Moment reißt mich Conny aus meinen Tagträumen „Carsten! Wenn Du da nur so vor Dich hintrödelst kommen wir mit einer Woche inklusive Überstunden nicht hin! Nu‘ mach doch mal mit!!!“ Sie stand gerade vor der Regalwand mit den Aktenordnern, mein Blick fiel auf ihren knackigen Po, der in einem schicken, blauen Rock steckte. Ein Teil ihrer Oberschenkel und alles weitere abwärts waren in ihrer makellosen Schönheit zu sehen bevor sie in dunklen Heels endeten. Erst jetzt als ich mich nicht mehr so auf ihren geilen Arsch fokussierte sah ich das sie ihren Kopf zu mir gedreht hatte während sie mich ansprach. „Was glotzt Du mich so an? Ist was nicht in Ordnung?“ Mir blieb fast das Herz stehen „Äh – nein Conny, alles in Ordnung! Du schaust heute wieder sehr … attraktiv aus.“ stammelte ich. „Dankeschön! Das sagt Henni auch immer, selbst wenn ich nichts davon merke.“ gab sie zurück „Kannst Du die Ordner die ich Dir angebe dort auf dem Sidebord bei Seite legen?“ fragte sie. „Ja klar“ antwortete ich, verlangsamte allerdings mein aufstehen als ich bemerkte das meine Gedanken für eine gewisse Enge in meiner Hose gesorgt haben. Glücklicherweise hatte sie ihr Gesicht wieder den Ordner zugewandt und so stand ich mit klopfendem Herzen auf und ging zu ihr.
Sie drehte sich gerade mit einigen Ordnern in der Hand um um sie mir zu reichen. Geschickt wich ich ein wenig zur Seite damit sie meine Erregung nicht sehen konnte und nahm die Ordner an. Ihr Geruch und ihre Nähe trugen allerdings jetzt nicht gerade zur Entspannung in meiner Hose bei, was mich noch mehr erregte. „Was meintest Du damit das Du nichts davon merkst das Henni Dich attraktiv findet?“ hakte ich nach während ich die Ordner ablegte und sie weiterhin versuchte die weiteren gewünschten Ordner zu finden. „Er sagt immer das ich attraktiv und sexy bin. Aber wenn er mal ran soll ist das nicht‘s halbes und nichts ganzes.“ entfuhr es ihr, und etwas leiser „Scheiße“. „Was?“ fragte ich überrascht. „nnnnn – ich … das muss unter uns bleiben … oder …“ „Was oder?“ fragte ich etwas forscher. „Habt ihr Euch nicht über mich und unsere … Beziehung unterhalten?“ fragte Conny mich nervös. „Nein, aber Du kannst darauf vertrauen das dies hier unter uns bleibt!“ versicherte ich ihr „Dafür finde ich Dich zu sexy das das weitere Kreise zieht.“ Die Info die ich von Henni über sie hatte beschränkte sich tatsächlich nur auf ihre Nippel, was mich in dieser Situation jedoch noch mehr erregte, zumal ich da ja jetzt ein bisschen geflunkert hatte. Ich stand nun wieder unmittelbar hinter ihr, und statt auf weitere Ordner zu warten konnte ich nicht anders als ihr an ihren knackigen Arsch zu packen. Conny holte tief Luft, während meine eine Hand über ihre Arsch-backe an ihre Hüfte glitt, griff meine andere an die gegenüberliegende Seite. So packte ich sie und drückte sie an mich. Trotz Jeansstoff dazwischen war meine Erregung sehr gut zu spüren, sie wurde noch stärker als ich diese fest an ihren Arsch drückte „Was hältst Du von einer Pause in der wir mal was ganzes machen?“ fragte ich sie erregt.
„Was machst Du da?“ entfuhr es ihr ungestüm „Lass mich los!!!“ Ich packte noch etwas fester zu „NEIN!“ entgegnete ich forsch und erregt „Du machst mich schon seit langem geil. Wenn Henni es nicht mit Dir macht, dann besorge ich es Dir! … Jetzt und hier!“ Ich ließ kurzzeitig meine Hände lockerer, griff rasch mit dem einen Arm auf Höhe des Unterbauchs um sie herum und drückte sie so wieder gegen mich. Mit der anderen Hand klatschte ich hinten an ihren Oberschenkel und wanderte daran nach oben. „Was soll das? Lass‘ das Carsten!“ rief sie hastig. „Habt ihr Euch auch über meine Beziehung unterhalten, hä?“ fragte ich sie ohne eine Antwort abzuwarten „Ich mache es schon seit langer Zeit nicht mehr mit Steffi (meiner Frau) und ich bin scharf auf Dich! … Das soll das!“ Meine Hand hatte sich mittlerweile mit teilweise festerem grapschen an und über ihre Arschbacke weiter aufwärts bewegt. Dabei spürte ich keinerlei Stoff oder ähnliches. „nnnnooohhhhrggg – wir haben was gemeinsam …“ mein Gesicht war direkt neben ihrem „… Du hast scheinbar auch nichts drunter … genau wie ich.“ Ich ließ meine Hand ab von ihrem knackigen Arsch und öffnete rasch meine Jeans. Da sie recht eng anliegt schob ich sie mir erstmal nur ein wenig nach unten, so weit das meine ganze Erregung heraus schnellen konnte. Ich griff mir meinen eh schon recht harten Schwanz und steckte ihn ihr unter ihren Rock, strich über die eine und andere Arschbacke bis ich die Mitte gefunden hatte und legte ihn in ihre Pospalte, rasch erhöhte ich wieder den Druck von vorne und presste meinen Schwanz so feste in ihre Pospalte, begann ihn dort leicht auf und ab zu bewegen während meine andere Hand wieder forsch an ihre nackte Arschbacke griff. Ein leichtes Stöhnen entfuhr mir als ich ihn so direkt an ihr auf diese Weise noch größer und härter wichste, die ersten Lusttropfen ließen nicht lange auf sich warten und feuchteten den Bereich am unteren Ende ihres Rückens an.
Conny begann nun mit ihren Händen um sich zu schlagen, mit einer Hand griff sie mich in meinen Haaren und zog so mein Gesicht von ihrem weg. Mit der anderen packte sie meine Hand an ihrem Arsch und zog sie mit für mich überraschender Kraft dort weg. „So einfach kriegst Du mich nicht, Du Schwein“ schnaubte sie wutentbrannt. Ich war ziemlich überrumpelt von dieser Situation, dennoch drückte ich sie spontan heftig mit meiner Hüfte gegen das Regal, vor dem wir immer noch in geringem Abstand standen, so das sich mein harter Schwanz noch fester in ihre Pospalte presste. „Soso – einen Lustkampf willst Du also … .“ sagte ich zu ihr während ich weiterhin versuchte ihre Hände unter Kontrolle zu bekommen. Durch ihre Heels war Conny bei der Rangelei lange nicht so standsicher wie ich in meinen Sandalen. Da sie zudem nach Kräften damit beschäftigt war meine Hand von ihrem Arsch fern zu halten lies sie mit der anderen meine Haare los und griff an das Regal um sich dort festzuhalten. Ich nutzte diese Gelegenheit und packte ihr recht feste an eine ihrer prallen Titten. „Booooahhhh!!!“ entfuhr es ihr heftig. „Es geht nicht darum wer wen kriegt, sondern wer wen fickt!“ sagte ich schon spürbar angestrengter zu ihr. Nach einer Weile, an der ich immer wieder abwechselnd feste an ihre prallen Titten grapschte gelang es mir meine Hand wieder um ihren Bauch zu schlingen und sie so fester an mich zu drücken. Dabei bemerkte ich wie sie versuchte mit meiner anderen Hand, welche sie immer noch fest umklammerte, wieder an ihren Arsch zu kommen. Ich begriff was sie vorhatte und löste mich von ihrem Po so das sie die Möglichkeit hatte sich meinen Schwanz zu packen. Unter heftigem atmen griff sie ihn sich ungestüm was mir ein fast schmerzliches „uuuuuujjjjaaaauuuu“ entlockte. Während ich mit der dort frei gewordenen Hand erneut heftig an eine ihrer Titten packte versuchte ich mit der anderen an ihrem Bauch abwärts zwischen ihre Bluse und ihren Rock zu kommen.
„Na – was hab‘ ich denn da?“ sagte sie als sie meinen knallharten Schwanz so richtig in ihrer Hand spürte. In der Zwischenzeit war es mir gelungen mich zwischen ihre Stoffe am Bauch zu nesteln und vorne zwischen ihre Beine zu fassen „Was hab‘ ich denn daaaa …?“ gab ich etwas schmerzverzerrt zurück „… eine geile Fotze!!!“ Scheinbar überrascht von dem was Conny da in ihrer Hand hielt stellte sie das heftige zerren daran ein und ging zu festeren Wichsbewegungen über während ich vorne begann ihre Fotze zu massieren. „Das was Du da in der Hand hast muss da rein was ich grad in der Hand habe!“ keuchte ich ihr zu. „Nein Du Schwein!“ sagte sie zu mir und zog ganz plötzlich wieder feste und heftig an meinem Schwanz. „Ohhh DOCH!“ sagte ich bestimmt zu ihr. Dadurch das ich beide Hände an ihrem Körper hatte und sie in unserer Lage etwas wackelig auf ihren Heels war, gelang es mir sie vom Regal weg und in das Büro hinein zu drehen. Um dabei nicht das Gleichgewicht zu verlieren lies sie meinen Schwanz los, denn in dieser etwas unbeabsichtigten Drehung mit Eigendynamik fielen wir zusammen nach vorne, glücklicherweise auf ihren Schreibtisch zu. Conny stützte sich geistesgegenwärtig auf ihm ab, da ich sie nun auch nicht mehr so fest in meinen Händen hielt. Immer noch hinter ihr stehend nutzte ich diese Situation aus indem ich rasch ihre Hand mit meiner Hand, auf die ich mein ganzes Gewicht verlagerte, auf dem Schreibtisch fixierte. Mit der anderen streifte ich mir rasch meine Sandalen ab und versuchte meine Jeans weiter runter zu ziehen. In der Zwischenzeit griff sie mit ihrem anderen Arm wieder nach hinten zu mir, dadurch das ich gerade mit einem Bein aus der Jeans war und es noch in der Luft hatte konnte sich mich an meinem Oberschenkel packen und drückte mich damit gegen ihren Arsch, wobei sie sich ganz schön schmerzhaft in meinen Oberschenkel krallte während mein Schwanz durch unsere Bewegungen leicht nasse Spuren hinten auf ihrem Rock zog. Ich stand nun bereits wieder ein bisschen fester auf dem Boden, trotzdem brauchte ich relativ viel Kraft um mein zweites Bein aus ihren Fängen wegzuziehen und ebenfalls wieder auf den Boden zu bekommen. Direkt danach ließ ich ihre auf dem Schreibtisch festgehaltene Hand los um mit beiden Händen den Stoff ihres Rockes nach oben zu raffen. Gerade als ich ihren nackten, knackigen Arsch vor mir hatte kam sie auch schon wieder mit einer ihrer wedelnden Hände, hat sich damit meinen Schwanz gepackt und krallte sich daran fest und zog heftig daran.
„Da hast Du doch was Du willst!“ sagte ich angestrengt zu ihr und gab ihr einen heftigen Klaps auf eine ihrer nackten Arschbacken. „Au ..!“ schrie sie kurz auf. „Du willst doch meinen harten Schwanz in Deiner nassen Spalte, oder?“ ‚Klatsch!‘ – ich gab ihr einen erneuten Klaps auf ihren knackigen Arsch. „NEIN!“ rief sie laut. ‚Klatsch!‘ „Was willst Du denn? … Mich erstmal leer wichsen damit ich Dich danach länger ficken kann?“ ‚Klatsch!‘ „ohhhhh – NEIN!“ stöhnte Conny in einer Mischung aus angestrengt und genervt. Meine Hand wanderte mittlerweile leicht massierend in dem Bereich ihrer spürbar feuchten Lustspalte, ihrem Damm und ihrer Pospalte hin und her. Auf der Seite an der ihre Hand nicht an meinem harten Schwanz war griff ich mir ihren Oberschenkel und zog mit aller Kraft daran „Los! … Hoch mit dem Bein!“ Daraufhin zog sie wieder wie wild an meinem Schwanz, unter angestrengtem, heftigem atmen griff ich mich langsam an ihrem Bein nach unten und schaffte es hinauf zu ziehen. Conny wurde erneut unsicherer in ihrer Standhaftigkeit, lies meinen Schwanz los und stützte sich mit dieser Hand nun ebenfalls am Schreibtisch ab. So konnte ich mich nun mit leicht ziehendem Schmerz in meinem Schwanz voll ihrem Bein widmen. Ich hangelte mich daran ganz nach unten, zog ihren Heel dort aus und stellte ihn neben ihre Hand auf den Schreibtisch ‚Klatsch!‘, gefolgt von einem sanft beißenden Kuss auf ihren Oberschenkel lies ich ihr Bein los um mir direkt danach den anderen Oberschenkel fordernd zu packen „Jetzt mit dem Bein hoch! … Los!“ ‚Klatsch!‘ Das sie wusste was geschah hatte sie wesentlich schneller ihren anderen Heel neben ihrer Hand stehen und ihr Bein wieder auf dem Boden. „Du musst jetzt standfest sein, Conny.“ sagte ich zu ihr, griff feste mit beiden Händen an ihre Arschbacken und legte meinen Schwanz in ihre Pospalte und fing an ihn dort wieder zu bewegen. „ohhhhh – nein!!!“ rief sie etwas weinerlich. „Oh dooch! … .“ gab ich zurück. Meine Hände wanderten an ihrem knackigen Arsch herunter und drückten ihre Beine etwas weiter auseinander, glitten an ihre rasierte Fotze die ich etwas fordernder massierte und dabei einen Finger in sie hinein steckte „Ganz so schlimm ist es dann wohl doch nicht, … so feucht wie Du da bist!“ keuchte ich ihr zu.
Ich packte mir meinen harten Schwanz und strich mit Druck aus ihrer Pospalte über ihren Damm zu ihrer feuchten Fotze, verharrte dort, erhöhte den Druck so das meine trotz heftigem ziehen mit Lustsaft nasse Eichel ihre Schamlippen spaltete, ihre ebenfalls nasse Hitze umschloss meine Eichel, ein geiles Gefühl. „Hör auf! …“ stöhnte Conny „… ich will nicht von Dir geschwängert werden!“ Mit meiner Hand führte ich meinen harten Schwanz noch kurz etwas weiter in ihre Fotze hinein bevor ich wieder mit beiden Händen beherzt an ihren knackigen Arsch griff und ihn ihr unter lautem stöhnen der ganzen, dicken Länge nach tief bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze schob „ooooaaaargghhhh – die erste Runde geht an mich!“ stöhnte ich auf und begann sie zu stoßen, unsere gemeinsame Nässe sorgte für schmatzende Geräusche während ich sie immer lustvoller und intensiver fickte. Conny legte ihren Kopf seitlich auf den Schreibtisch, ihre Hände krallten sich an die Kante des Tisches „nnnnaaaaaaa … Carsten … Du alte geile Sau!!!“ entfuhr es ihr gepresst. Als ich ganz tief in ihr steckte verharrte ich kurz so, nahm meine Hände von ihrem Arsch und stützte mich mit meinem Gewicht auf ihre Unterarme, so das sie diese nicht wieder dort weg bekam und begann wieder in sie zu stoßen „So, Du Sau! … Ich habe aber noch was für Dich!“. Mit diesem Satz stieß ich ihr feste meinen harten Schwanz erneut bis zum Anschlag hinein und verharrte so. „NEIN! … Was denn …???“ rief Conny entsetzt. „Ich will Deine geilen Titten sehen bevor ich Dich weiterficke! … “ sagte ich zu ihr „… Los! Komm hoch!“ Ich nahm den Druck von ihren Unterarmen, glitt mit den Händen zu ihren Handgelenken und schob ihre Hände von der Tischkante weg, packte sie an ihren Schultern und begann ihren Oberkörper zu mir zu ziehen.
Mein harter Schwanz verweilte dabei in ihrer mittlerweile ganz schön nassen Fotze. So standen wir vor ihrem Schreibtisch, ich begann ihre Bluse aufzuknöpfen, Conny griff mit ihren Händen verzweifelt an meine um mich davon abzuhalten. Ich zog langsam meinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus, spürte das sie etwas entspannter wurde und stieß ihn ihr dann unvermittelt der ganzen Länge nach wieder hinein. „nnooooaaaarghhhhh …“ wir stöhnten beide laut auf. Ich hatte den Eindruck sie hätte mitgeholfen, auf jeden Fall konnte ich kurz darauf die Bluse zwischen unseren heißen Körpern heraus ziehen, ihre Arme zog sie nach vorne heraus und schützend vor ihre großen, prallen Busen. Ich warf die Bluse vor uns auf den Schreibtisch, wir waren beide ziemlich außer Atem, unerwartet für mich ging Conny nun hastig nach hinten. Da ich etwas unbeholfen war weil immer noch ein Bein in meiner Jeans steckte, schaffte sie es mich mit etwas Schwung feste gegen das Regal zu drücken. Ich spürte die Härte des Möbelstücks über meinen ganzen Rücken während Conny sich so allerdings auch meinen Schwanz wieder tief in ihre Fotze rammte. Mit ihren Händen fand sie ausreichend halt am Regal um mich einen gefühlt langen Moment so dort zu fixieren. Nun begann sie mit stoßenden Bewegungen, immer wieder drückte sich mich mit ihrem geilen Arsch schmerzhaft fest gegen das Regal und meinen Schwanz immer wieder tief in ihre klatschnasse Fotze. Ich schaffte es nach vorne an ihre nunmehr nackten, prallen Titten zu kommen und begann ihre wirklich wie von Henni beschriebenen großen, harten, steilen Nippel zwischen meinen Fingern zu zwirbeln während sie ihr Becken unablässig gegen mich rammte „nnnnjaaaaa … so‘n geilen fetten Schwanz wie Du …“ stöhnte sie lauter auf. Diese Stellung war nun bei leibe mit dem ganzen Holz im Rücken nicht die bequemste, dennoch genoss ich sie ein wenig auch wenn die Art wie sie ihrer Lust freien Lauf lies mir arg weh tat. Während sie sich immer noch meinen harten, dicken Fickknüppel unter teils heftigem stöhnen in ihre Fotze rammte wurschtelte ich mich mit meinen Händen an ihr nach unten, griff an ihren Rock, begann ihn zu öffnen und den Stoff zusammen zu raffen. Da sie kaum mehr Widerstand von mir spürte nahm sie ihre Hände vom Regal und die Arme angewinkelt nach oben, so das ich ihr den Rock über den Kopf streifen und ebenfalls auf den Schreibtisch werfen konnte.
Mit einer Hand griff ich ihr nun an ihre nasse Fotze, zog die Lippen ein bisschen auseinander, spürte nun quasi doppelt wie sie sich immer wieder meinen Schwanz hinein stieß, rieb ihre Clit zwischen meinen Finger, schlug leicht mit der flachen Hand darauf. Sie stöhnte noch lauter auf, schlug scheinbar unkontrolliert mit dem Kopf nach hinten und haute mir so meinen Kopf derbe gegen die Ordner im Regal wobei ich den Regalboden spitz in meinem Nacken spürte „aaaaaa …. uuuuuoooo …“ schrie ich etwas unterdrückt. Zeitgleich spürte ich wie mein Schwanz in der Luft wippte, als ich die Augen öffnete sah ich wie Conny heftig atmend nach vorne ging, eine Hand an ihrem Kopf, die andere in die Hüfte gestemmt. Noch etwas benebelt zog ich mir so rasch es ging mein T-Shirt aus. Als ich sie wieder sehen konnte drehte sie sich um, ließ ihre Arme baumeln und keuchte mich an „So … die zweite Runde geht an mich, oder?“ Ich nickte ihr anerkennend zu, sie griff sich auf ihren Rücken, öffnete den Verschluss und riss sich ihren BH runter, legte ihn zu den anderen Sachen. Der Anblick ihrer schweißnassen Nacktheit machte mich noch geiler, ich stieg so rasch es ging nun endgültig aus meiner Jeans und hatte jetzt ebenfalls nichts mehr an. Wir standen uns gegenüber, schauten uns tief atmend, leicht schnaufend an und gingen langsam auf einander zu. Conny packte mich plötzlich an den Handgelenken und streckte ihre Arme aus. Sie hielt mich so auf Abstand zu ihr, ich griff instinktiv ihre Hände. So rangelten wir gegeneinander, mal mehr zum Regal, mal mehr zum Schreibtisch. Mühsam schaffte ich es sie Richtung Schreibtisch zu drängen, kurz unter ihrem knackigen Arsch drückte sich die Tischplatte an ihre Oberschenkel „Huuu…chhh!“ entfuhr es ihr bevor sie sich, überrascht durch das anstoßen und meinen unverminderten Druck auf ihre Hände, auf die Platte setzte. Dabei zog sie rasch ein Bein schützend vor sich, es gelang ihr sich mit einer Hand aus meinem Griff zu befreien und meinen Schwanz zu greifen, der hart an ihrem Fußgelenk strich. Sie begann sofort mit Wichsbewegungen, hielt auch inne und machte Drehbewegungen direkt unter meiner Eichel, da wo (vermutlich nicht nur ich) sehr reizbar bin. Ich atmete noch schneller, hatte Mühe bei dem heißen Anblick, ihrem Geruch und unserem Körperkontakt nicht schon zu kommen. Ihr lazesiver Blick tat sein übriges. Ich ließ ihre andere Hand ebenfalls los, versuchte über ihre Arschbacke an ihre Fotze zu kommen was mir jedoch nicht gelang. So griff ich an ihr Bein das am Boden stand und zerrte daran um es ebenfalls nach oben zu bekommen. Ich vermutete sie half ein bisschen mit, auf jeden Fall konnte ich mich an ihrem Bein entlang mit den Händen nach unten hangeln. Sie lies meinen Schwanz los und stieß mich mit ihrem zuvor angewinkelten Bein von sich weg. So stand ich mit ihren Füßen in meinen Händen im gebührenden Abstand vor ihr. Sie lächelte mich an.
Ich schaute ihr tief in ihre Augen und nutzte diesen Moment um sie rasch auf dem Schreibtisch nach links zu drehen indem ich zur entsprechenden Kopfseite des Schreibtisches lief. Sie schrie erschreckt auf, ich zog noch an ihren Beinen bis ihr Arsch auf den Kante war, dann begann ich mit aller Kraft ihre Beine auseinander zu drücken. „NEIN! Du Schwein!“ rief sie entsetzt mit weit aufgerissenen Augen. Ich hatte meine liebe Mühe näher an ihr Becken heran zu kommen, denn sie hielt mit aller Kraft ihre Beine möglichst aneinander. Nach einer ganzen kräftezehrenden Weile gelang es mir dann doch, Conny’s Druck auf ihren Beinen ließ langsam nach. Bevor ich nach meinen Schwanz greifen konnte verschränkte sie plötzlich und für mich unerwartet ihre Beine kräftig hinter meinem Arsch. Mit einem Ruck pressten sich meine Eier gegen ihren Damm, mein praller, fetter Schwanz lag direkt neben ihrer offen gefickten, nassen Fotze, ihre scheinbar nicht nur schweißnasse, nackte Haut umschlang mich. Sie packte sich sofort meinen Schwanz, rieb ihn quer über ihre Fotze, klatschte ihn neben ihrem offenen Lustloch auf ihre Leistengegend, begann ihn zu wichsen. „Na, Du geiles Schwein … „ keuchte sie angestrengt „… will da nicht mal was `raus?“ Ich versuchte mich zu sammeln, meine Gedanken abzulenken, doch es half nichts: ein Schwall Sperma ergoss sich, ohne das mein Schwanz großartig zuckte, auf ihren Unterbauch und lief über ihre Leiste an ihrem knackigen Arsch herunter. „Jaaaaahhhhaaaaa! … “ triumphierte sie „… Führung!!!!“ Kurzzeitig erhöhte sie den Druck auf meinen Unterleib da sie sich so aufrichtete. Ich wollte gerade an ihre Titten greifen als sie meine Hände mit einer wirschen, kreisenden Bewegung wegschlug, ihre Beine die Umklammerung auflösten und sie mich zeitgleich mit ihren Händen an meinen Schultern sowie ihren Beinen nun von vorne an meinem Unterleib wegstieß. Ich machte ein paar Ausfallschritte nach hinten, bis ich an meinen derzeitigen Schreibtisch stieß und mich halb darauf setzte. Wir waren beide ziemlich außer Atem, ihr Anblick mit der ganzen Nässe an ihrem für Ihr Alter makellos und knackigen Körper, ganz besonders im Schritt, machten mich an. Ich nahm meinen immer noch halb erregten Schwanz in die Hand und begann ihn trotz allen ziehens und schmerzens selber zu wichsen.
Conny schaute mich ungläubig an. Nach einer Weile stand ich auf und ging langsam auf sie zu, immer noch meinen Schwanz wichsend. Sie hüpfte von ihrem Schreibtisch herunter und hielt ihre Arme ausgestreckt von sich, etwas geduckt lauernd was ich als nächstes machen würde. Ich ging etwas nach links, sie folgte mir und so standen wir kurz darauf hinter ihrem Schreibtisch wobei die Tischplatte kurz hinter ihr war. Wichsend ging ich langsam auf sie zu, schaute ihr tief in die Augen. Sie nahm die Hände ein wenig näher zu sich, behutsam griff ich eine ihrer Hände, nach einem kurzen Zucken ihrerseits führte ich sie langsam zu meiner anderen Hand. Conny verstand und nahm nun wieder meinen härter gewordenen Schwanz in ihre Hand und wichste ihn bedeutend zarter als zuvor. Ich griff kurz an ihre intimste Stelle, sie zuckte wieder kurz, packte meinen Schwanz fest und fordernd, entspannte sich jedoch schnell wieder da ich nur mein Sperma seitlich von ihrer offenen Fotze holte um es ihr danach um ihre harten Nippel zu streichen. Ich pustete leicht darüber, dann leckte ich abwechselnd an beiden Nippeln meinen Lustsaft dort wieder ab, stülpte meinen Mund darüber, saugte leicht daran und umspielte ihre große, steilen und steifen Nippel mit der Zunge. Noch nie hatte ich so große und pralle Nippel real gesehen und gespürt. Conny begann neben ihrem eh schon tiefen atmen zu stöhnen. Langsam griff ich ihr wieder an ihren Arsch um sie dann – hinterhältigerweise – kurz daran höher zu lupfen und wieder auf die Tischplatte zu heben. „Haaaaaiiii!!!!“ entfuhr es ihr laut. Instinktiv stützte sie sich mit ihren Händen nach hinten auf der Platte ab, ich griff rasch danach um sie dort mit meinem ganzen Gewicht zu fixieren, meine Beine spreizte ich zeitgleich vor ihren und klemmte diese so gegen die Rückwand des Schreibtisches neben der Öffnung für die Beine in der Mitte. Wir schauten uns an. „Du mieses Schwein!!! … “ schrie sie mich an „… Ich will nicht so von Dir schwanger werden!!!“ Ihre Augen sprühten vor Zorn, als ich ihr einen Kuss geben wollte. Sie drehte den Kopf weg, also spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Ohrläppchen. „Du hast zwischendurch aber genauso viel geile Lust auf uns wie ich …“ sagte ich leise in ihr Ohr „… und wenn Du es nicht so möchtest, dann kann ich auch zu Euch kommen wenn Henni auf einem Projekt oder einer Fortbildung ist …“ und etwas lauter sowie betonter „… dann stoße ich Dich nackt durch Euer Bett und schwänger Dich da drin!“ „Du geiles, fieses Schwein!!!“ schimpfte sie mich an, in einer Mischung aus Abscheu, Lust und Ungläubigkeit, zumindest hörte ich das so heraus.
Mein Schwanz war in der Zwischenzeit wieder zu seiner vollendeten Größe und Durchmesser angeschwollen, die Nässe an meiner Schwanzspitze wurde durch unsere Lustsäfte und unserem Schweiß noch intensiver, da er sich durch unsere Rangelei wieder in Connys Leistengegend befand. Ich versuchte meine Hüfte so zu bewegen das sie sich nicht allzu umfangreich wehren konnte, ich ihn ihr dennoch wieder in ihr nasses Loch reinstecken konnte. Auf Grund seines Zustandes gelang es mir nach einigen Versuchen tatsächlich – meine Schwanzspitze fing sich zwischen ihren nassen Lippen … ich übte sanften Druck aus. „Noooaaaa … niiiiiichhh …!!!“ rief Conny gedämpft sowie scheinbar genervt. „Was denn?… „ fragte ich sanft scheinheilig zurück „… Als Du mich vorhin ans Regal genagelt hast, hast Du ihn Dir richtig geil und feste ‚reingeschoben.“ Ich ließ meinen Schwanz langsam und genussvoll sowie auf Grund unserer Nässe ohne jeglichen Widerstand ganz in sie hinein gleiten. „Ooooorggghhhhhh …. nnnnnjaaaaaaa …“ stöhnte Conny auf „… Du hast voll den geilen, dicken Prengel … der füllt mich so tief und intensiv aus … da kann Henni nicht mithalten.“ „Dankeschön …“ antwortete ich „… ich finde Dich auch mega geil, attraktiv und anregend! … Ich habe unter anderem noch nie so harte, große und steile Nippel erleben dürfen.“ Ich begann sie langsam zu stossen. Unser angestrengtes atmen begann sich mit gemeinsamen stöhnen zu mischen, ich spürte wie ihre Haltung etwas lockerer wurde und nahm daher meine Hände von ihren, griff mit einem Unterarm von hinten an ihre Hüfte und mit der anderen abwechselnd an ihre prallen, großen Titten. Conny schwang sich ein wenig nach vorne, umgriff meinen Hals mit ihren Armen und legte ihre Kopf auf meine Schulter. Meine Beine stellte ich etwas näher zusammen, darauf hin ließ sie ihre einfach baumeln während ich mit meiner Hand nun direkt zwischen unseren Körpern eingeklemmt entweder wild ihre Titte massierte oder an ihrem steilen Nippel zwirbelte. Ich zog meinen Schwanz immer fast ganz aus ihr heraus, soweit das meine Spitze gerade noch zwischen ihren nassen Lippen war um ihn danach wieder bis zum Anschlag in ihrer heißen, klatschnassen Fruchtbarkeit zu versenken. „Boooooahhhhhaargggghhhhh …“ stöhnte Conny lauter auf „… ist das ein fetter Fickprengel!!!“ „Der gefällt Dir, oder?“ fragte ich sie herausfordernd. „nnnjaaaaaa …“ stöhnte sie zurück „… aber komm nicht in mir, hörst Du?“ „Treibst Du‘s grad nicht mit Henni?“ wollte ich wissen. „Hin und wieder mal.“ „Deswegen bist so ausgehungert und sexsüchtig“ „Du geiler Bock nimmst Dir doch einfach was Du willst und brauchst!“ „Du brauchst es doch auch!“ Dabei rammte ich ihr meinen harten Schwanz auf einmal ganz hastig tief in sie hinein. „ooooorrrrghhhhh …“ röchelte Conny lauter in mein Ohr „… aber schwänger mich nicht!!!“ Ich spürte wie mein verbliebener Ficksaft langsam aufstieg, unsere ganze Geilheit hatte mich so gefangen genommen das ich nicht aufhören konnte ihr meinen harten, prallen Schwanz immer wieder in unsere heiße Nässe zu rammen.
Dabei zog ich ihn stets langsam bis zur Schwanzspitze raus und stieß ihn schnell wieder hinein. Conny‘s Lustgeräusche waren undefinierbar, es dauerte nicht eine nicht lange, dennoch für uns beide lustvolle Zeit bis ich mich nicht mehr halten konnte. Mit einem lauten Stöhnen spritzte ich ihr unter für mich fast schmerzhaften Zuckungen mein verbliebenes Sperma in ihre nasse Fotze. „Du … Du … Du … hhhhaaaaargggghhh!!!“ entfuhr es Conny laut. Ich griff mir ihre Beine, ein bisschen war ich gerade selber noch wackelig auf meinen, hob sie an und zog sie auf dem Schreibtisch sitzend und mich umklammernd wieder zum Ende des Tisches und ließ sie langsam dort los. Ihre Beine baumelten herunter, sie atmete tief durch, krallte sich dann für mich unvermittelt in meinem Rücken fest „Du fieses Schwein! …“ fauchte sie mir ins Ohr „… Du geiler, potenter Hengst! … Hoffentlich ist nichts passiert!“ „Ich bin noch nicht mit Dir fertig.“ sagte ich betont und riss ihre Arme von mir. Sie schreckte zurück und starrte mich mit aufgerissenen Augen an „Kannst Du etwa immer noch?“ rief sie mit versagender Stimme. „Nein!“ antwortet ich und ließ sie an ihren Armen haltend langsam mit ihren Rücken auf die Tischplatte gleiten. Mein Schwanz glitt dabei vor lauter geiler Nässe triefend aus ihr heraus. Ich senkte mich auf ihren schweissnassen Körper, küsste sie auf ihren Bauch, züngelte mich um und in ihrem Bauchnabel, knutschte mich weiter nach unten bis ich an ihrer klatschnasses, offen gefickten Fotze ankam. Dort begann ich unsere Lustsäfte aus ihr zu lutschen, mit meinen Lippen zog ich sanft an ihren Schamlippen während mein heißer, stoßweiser Atem ihre Clit umspülte. Conny begann erneut heftig zu atmen und zu stöhnen, ich rutsche rasch etwas tiefer und nahm unsere Lustsäfte auf die über ihren Damm nach unten liefen. Ich behielt sie im Mund, kam wieder nach oben und ließ sie auf ihre Clit laufen. Conny fing an zu zittern, packte mich in meinen Haaren und presste mich so auf ihre klatschnasse Lustzone. Ich konnte mich nicht mehr groß bewegen, so saugte ich sanft an ihrer Clit. Es dauerte nicht lang bis Conny heftig zitternd, krampfend mit einer lauten Mischung aus schreien und stöhnen kam. Ihre Beine schnellten wieder hinter meine Rücken zusammen und pressten mich so fest auf das nasse Ergebnis unserer Geilheit.
Als sie sich wieder entspannte stand ich langsam auf, küsste sie auf ihren Bauch und streckte ihr meine Arme entgegen. Sie griff danach und ich zog sie zu mir, sie umschlang mich wieder und so hechelten wir noch eine Weile vor uns hin bis wir uns wieder beruhigt hatten. „Wenn da jetzt was geschehen ist.“ raunte sie mir zu. „Du meinst wenn wir hier zu dritt `rausgehen? Das erkläre ich Henni schon“ versicherte ich ihr. „Du mieses Schwein kannst ja auch nicht hören!“ keifte sie mich an. „Tschuldigung – Du machst mich einfach zu geil. …“ konterte ich „… und so lustvoll wie Du abgehst kann ich so mies nicht sein.“ „Du bist‘n geiler Hengst mit `nem fetten Fickprügel den Du gut benutzen kannst!“ hörte ich sie in mein Ohr flüstern. „Schön das das nicht unser einziger Fick war …“ gab ich freudig zurück „… ich geh mal in die Kaffeküche und schaue was ich brauchbares finde um unsere Spuren zu beseitigen.“ „Hoffentlich sieht Dich so niemand!“ Ich ging zum Fenster und konnte nur noch vier Autos auf dem Parkplatz sehen „Da scheint keiner mehr außer uns Stunden zu schieben.“ sagte ich ihr. Sie schaute mich etwas entspannter an, hüpfte vom Schreibtisch und wir sahen uns von oben bis unten an. „Und wie verbergen wir das jetzt vor unseren Partnern?“ fragte sie provokativ. „Da ich ja nicht immer hier auf der Papieretage war schlage ich vor das wir bei den gewerblichen duschen gehen!“ fiel mir ein. Ein lächeln huschte über ihr hübsches Gesicht „Dann mal los …“ frohlockte sie doppeldeutig „… an die Arbeit!“
Dankeschön für Deinen Anreiz! GG Carsten
Es wäre auf jeden Fall eine weitere Geschichte wert. Sehr geil beschrieben…
GG Charlie
Soweit sind unsere Gedanken leider nicht gekommen … . Vielleicht schreibe ich mal solo weiter?
Heiß sehr heiß. Wie ging es unter der Dusche weiter?