Familienchronik 1-2

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Die Lieferung

Ich saß oben in meinem Zimmer, als das Auto vorfährt. Nicht Papas BMW – ein abgerockter Lieferwagen mit dem Logo des Gourmet-Lieferservices. Perfekt. Bald gibt es Abendessen, dachte ich mir.

Durchs Treppengeländer konnte ich den Flur überblicken. Mama öffnete die Tür. Sie trug ihre beige Bermuda-Leggins, die in den Hüften einschnitten und ihren molligen Arsch betonten. Darüber ein weißes Longsleeve, darunter – ich wusste es – ihr weißer Baumwoll-Schlüpfer und der simple weiße BH, den sie unter Hauskleidung trug. Die Slipper mit den Pompons an den Füßen.

Der Lieferboy stand da. Junge, der war dünn. Nicht sportlich-dünn, sondern schmächtig. Ein Zahnstocher. Dunkles Haar, olivfarbene Haut, vielleicht Türke oder Araber, Anfang 20 vielleicht auch ein wenig jünger. Er sah aus, als würde er wegen eines starken Windes umkippen. Und meine Mama – ein großes,

festes Stück Fleisch, reife Frau mit diesen schweren Titten und dem dicken Hintern.

„127,50 “, sagte er mit Akzent.

Mama zückte ihre Karte. Ich hörte das Piepen der Ablehnung dreimal. Ihr Gesicht wurde rot. Sie checkte ihr Handy. „Scheiße”, flüsterte sie. „Mein Mann kommt in zwanzig Minuten.”

Der Junge zuckte mit den Schultern. „Dann nehme ich alles wieder mit.”

„Moment.” Sie blockierte den Weg. Ihre großen Brüste – diese festen, schweren Dinger, die sie seit Jahren hatte – wippten unter dem Shirt. „Ich… ich habe eine andere Möglichkeit.”

Er runzelte die Stirn.

Mama schob ihn mit sanfter Gewalt in den Flur herein und schloss die Tür. „Kommen Sie. Bitte.”

Ich griff schnell nach meiner Kamera, in der Hoffung es würde sich etwas ergeben, checkte die SD-Karte, noch 32 GB frei.

In der Küche stellte er die Tüten auf die Insel. Lachsfilets, frischer Spargel, Himbeeren für das Dessert. Mama stand da, die Hände zitternd.

„Ich gebe Ihnen… einen Service. Einen besonderen. Dafür erlassen Sie mir die Rechnung.”

„Welche Service?” Er verstand nicht.

Mama zog ihr Shirt hoch. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Ihr Bauch kam zum Vorschein, weich, eine Fettrolle über dem Hosenbund. Dann der weiße Baumwoll-BH, der ihre massiven Titten hochhielt. Sie zog das Shirt komplett aus. Ihre Brüste wackelten schwer.

„Den hier.”

Der Junge starrte. Sein Mund stand offen.

Sie griff nach ihren Leggins. Sie ging zwei Schritte zurück, drehte den Rücken zu ihm und beugte sich vor, dabei zog sie über die Hüften, über den dicken Hintern. Der weiße Baumwoll-Schlüpfer kam zum Vorschein, sauber, aber einfach. Sie trat aus den Leggins, stand jetzt nur noch im Slip und Schuhen da.

„Ausziehen”, sagte sie leise. „Bitte.”

Er zögerte. Dann zog er sein Poloshirt aus. Seine Brust war eine Knochenplatte, zwei rosa Warzen auf weißer Haut. Dünn. So dünn.

Mama ging auf auf dem Fliesenboden in die Knie. Sie öffnete seinen Gürtel, die Jeans. Seine Boxershorts. Sein Schwanz sprang heraus. Durchschnittlich groß, aber steif wie Eisen. Für sein schmächtiges Körperchen wirkte er riesig.

„Gott”, hauchte sie. Dann nahm sie ihn in den Mund und leckte an seiner Eichel.

Ich filmte durch den Türspalt. Meine Hand zitterte. Mama saugte an diesem dünnen Jungen, dieser migrantischen Hilfskraft, die normalerweise Kartons trägt. Ihre Lippen umschlossen den Schaft, sie schob die Haut vor und zurück, die Augen geschlossen. Er stöhnte auf, griff nach ihrem Kopf und drückte seinen Schwanz tief in ihren Hals, vergaß seine Schüchternheit.

„Ja… so… saugen…”, keuchte er auf Deutsch mit Akzent.

Sie nahm ihn tiefer. Ihr Speichel lief, machte ihn glänzend. Seine Hüften begannen zu pumpen. Er fickte ihren Mund, diesen zahnstocherdünnen Kerl, der meine Mutter wie eine billige Nutte benutzte.

„Genug”, sagte er plötzlich hart. Er zog sie hoch. „Auf ……. Tisch……will

ficken.”

Mama stand auf. Zog den BH aus. Ihre Titten fielen schwer heraus, die Nippel dunkelrosa und hart. Dann den Slip – sie schob ihn runter, über die dicken Oberschenkel. Ihre behaarte Möse kam zum Vorschein, dunkel, feucht, der Duft ich konnte ihn mir nur vorstellen nachdem sie heute früh geduscht hatte. Sie verwendet ein Duschgel mit einer Note von Vanilie.

Sie setzte sich auf die Kücheninsel. Die Einkaufstüten rutschten zur Seite. Er packte ihre Knie, drückte sie auseinander. Dann beugte er sich hinab.

Er leckte sie. Nicht zimperlich. Er grub sein Gesicht in ihre Möse, schleckte den Saft, fuhr mit der Zunge tief rein und gab grunzende Laute von sich. Mama stöhnte laut, zu laut. „Leiser”, flüsterte sie. „Mein ist oben.” Es war eine Anweisung an sich selbst.

Er hörte nicht. Er leckte weiter, grub sich durch das dunkle Haar, fand den Kitzler. Dann zog er die Zunge raus, leckte tiefer. Ihr Poloch. Ich sah es – seine Zunge spielte an ihrem Arschloch, diesem verbotenen Ort, den nicht mal mehr bekam.

„Bitte”, wimmerte sie. „Fick mich.” Zeit, das war in dem Moment das was sie nicht hatte.

Er richtete sich auf. Positionierte seinen Schwanz an ihrer Möse. Einmal reiben. Dann stieß er zu.

„Ahh!” Mama schrie auf, presste die Hand vor den Mund. Er war hart, wild. Er drang tief ein, bis zum Anschlag, sein dünner Bauch schlug gegen ihren weichen.

„Enge Fotze”, grunzte er. „Wie eine Jungfrau.”

„Fick mich”, keuchte sie. „Hart. Bitte….und schnell”

Er begann zu pumpen. Missionar, auf der Kücheninsel. Die Tüten wackelten, die Himbeeren fielen auf den Boden. Er rammte seinen Zahnstocher-Schwanz in ihr großes Fleisch, wieder und wieder. Seine dünnen Arme zitterten vor Anstrengung, aber er hielt durch.

„dicke Titten”, keuchte er. Er griff zu, knetete sie, schlug sie, zog an den Nippeln. „deutsche Schlampe.”

„Ja”, stöhnte sie. „Ich bin eine Schlampe. Fick mich kaputt.”

Er zog raus. Drehte sie rum. Doggy. Ihre massigen Titten lagen auf der Marmorplatte, ihre Arschbacken breiteten sich. Er spuckte auf seine Hand, rieb es auf seinem Schwanz, dann stieß er von hinten rein.

„Ah! Ah! Ah!” Mama stöhnte bei jedem Stoß. Ihr ganzer Körper wackelte – diese schweren Brüste schaukelten, ihr Bauch zitterte. Jeder Stoß ging wanderte durch ihren molligen Körper wie eine Welle im Meer. Er packte ihre Hüften, diese breiten, weiblichen Hüften, und rammte sich rein. Sein dünner Bauch verschwand zwischen ihren fetten Pobacken.

„Enger von hinten”, grunzte er. „so…… sind feucht.”

„Komm……”, keuchte sie. „Komm, spritz in mich, härter…ist das alles, stoß Bitte.”

Er beschleunigte. Die Kücheninsel knarrte. Ich filmte alles, seinen schmächtigen Arsch, der pumpend zwischen ihren Schenkeln verschwand, ihre Finger, die sich in den Tisch krallten.

„Ich komme”, stöhnte er. „Ich komme…”

„Drinnen”, schrie sie. „Alles rein!”

Er drückte sich tief, tief rein. Sein Körper versteifte sich, er zuckte. Ich sah es – seine Eier zogen sich hoch, er pumpte seine Ladung in ihre behaarte Möse. Ausländerwichse in meiner Mutter. Von diesem dünnen Lieferjungen.

Er stand still, atemlos. Dann zog er raus.

Sein Schwanz war rot, glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma. Aus ihrer Möse lief es raus, weiß, dick.

Und dann – der Muschifurz. Ein lautes, schlürfendes Geräusch, als die Luft aus ihrer gevögelten Möse entwich. Peinlich. Pervers. Sie wurde rot.

Der Junge lachte. „ Fotze gudd”, sagte er.

Mama stand auf. Ihre Beine zitterten. Sperma lief ihr den Innenschenkel hinab, tropfte auf den Boden. „Geh jetzt”, sagte sie heiser. „Bitte.”

Er zog sich an. Nahm die leeren Tüten. „Danke für Trinkgeld”, grinste er.

Dann war er weg.

Mama stand da, nackt, zitternd, voller Samen. Sie sah auf die Uhr. Fünfzehn Minuten bis kam.

Ich hatte alles. Jeden Stoß. Jeden Tropfen.

 

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Domian
Erfahren
14 Std. vor

Herrlich versaute Mom…da wird Lukas hoffentlich bald auch mal seinen Spaß haben mit seiner Mom..es gibt nichts schöneres …

rasierter Schwanz
Beantworten  Familienchronist
kommt, alles in Arbeit, dauert eben ein wenig :-)

Immer mit der Ruhe.

rasierter Schwanz
Author
1 Tag vor

Sehr ausführliche Schreibweise. Gern mehr.

Felted
Mitglied
2 Tage vor

Der arme Junge, er entspand sich erst, wenn er mal richtig mitmachen darf.

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