Die geile Nachbarin

Autor biker60
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In unserem Wohnblock wohnte eine ältere, alleinstehende Dame, immer sehr modisch gekleidet. Immer mal wieder machte ich für sie kleinere Handreichungen, Einkäufe, solche Sachen eben, die ältere Damen schätzten. Sie gab mir dafür immer wieder ein kleines Trinkgeld, was ich natürlich auch gerne annahm. Seit dem Tod ihres Mannes vor zehn Jahren wohnte sie alleine. Deshalb besuchte ich sie auch gerne mal wieder.

So stand ich jetzt mit zwei gefüllten Einkaufstaschen vor ihrer Tür und suchte den Schlüssel, den sie mir mitgegeben hatte. Als ich ihn endlich gefunden hatte und die Türe offen war, trat ich ein und stellte die Taschen aufatmend in der Küche hin. Ich griff nach einer Flasche Bier aus dem Kühlschrank und setzte mich ins Wohnzimmer. Da sie nur eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit Küche und Bad hatte, diente das Zimmer zugleich als Büro. Ich hörte im Hintergrund die Dusche rauschen und

dachte mir, dass sie wohl meine Abwesenheit zu einer Erfrischung benutzte.

Wie oft bin ich mit ihr hier gesessen und wir hatten über Gott und die Welt geredet. Mara, sie wollte nie mit ihrem Namen Margarete angesprochen werden, verhielt sich überhaupt nicht wie eine Sechzigjährige. Meist trug sie enge Kleider oder Röcke und Blusen, die sich eher für Jüngere eigneten. Schon oft hatte ich mir gedacht, wenn ich denn eine Freundin hätte, sollte sie so aussehen und sich auch so anziehen.

Ich schlenderte durch das Zimmer, dass mit Maras alten Möbeln geschmackvoll eingerichtet war. Auf einem kleinen Sideboard stand ihr offener Laptop. Ungewollt stiess ich mit der Hüfte an der Kante an, der Bildschirm flackerte und erwachte zum Leben. Irritiert schaute ich das Bild auf dem Rechner an. ‘Anmeldung zur HÜ-Party’.

‘HÜ-Party’? Diese Abkürzung sagte mir nun mal gar nichts. Ich horchte schnell zur Türe und hörte zu meiner Beruhigung weiter die Dusche laufen. Schnell scrollte ich über den Schirm und erblickte mit grossen Augen, dass sich Mara offenbar für eine sogenannte ‘Herren-Überschuss-Party’ angemeldet hatte. Wollte sie nochmal einen Partner suchen? Schnell merkte ich mir die Host-Adresse und verdunkelte den Schirm wieder.

Entspannt sass ich auf dem Sofa, als Mara in einen flauschigen Morgenmantel, der straff um ihren Körper lag, den Raum betrat. „Hallo Max. alles in Ordnung? Hast du alles gekriegt?” Sie setzte sich auf dem Stuhl vor ihrem Laptop und drehte sich zu mir.

„Alles klar, Mara. Dein Einkauf steht in der Küche. Ich hab mir nur schnell ein Bier gegönnt wegen der grossen Hitze.” Ich deutete auf die Flasche, die vor mir auf dem kleinen Tischchen stand.

„Hast du dir auch verdient, mein Lieber”, stimmte sie mir zu. „Hast du denn sonst noch Wünsche?”

Einen Wunsch hätte ich schon gehabt, aber den durfte ich ihr nicht sagen. Wie würde sie wohl reagieren, wenn ich den Wunsch äussern würde, sie ohne den Frotteemantel zu sehen? „Eigentlich nein, Mara.” Nach einem Blick auf meine Uhr stand ich auf. „Sorry, aber ich muss noch weg. Bis bald mal wieder.” Mara erhob sich ebenfalls und umarmte mich dankbar. Ich drückte sie und spürte ihre schweren Möpse an meiner Brust. Eilig verabschiedete ich mich und rannte nach Hause.

Zuhause setzte ich mich an meinen Rechner und rief die Seite auf, die Mara offengelassen hatte. Ich staunte, als ich die Angaben studierte. Offenbar war das ein Swingerclub für ältere Damen, die etwas erleben wollten.  Ich starrte auf die Seite, die Bilder eines geschmackvoll eingerichteten Etablissements zeigte, grosse Bar, Zimmer für alle Spielarten, saubere Nassräume. Ich scrollte interessiert durch die Seite, bis ich auf die Themenabende traf. SM-Abende, HÜ-Partys, Frauenabende… Fast jeder Wunsch wurde hier erfüllt. Ich erstellte ein Profil und meldete mich grinsend für einen HÜ-Abend an. Das Datum wusste ich ja von Maras Rechner.

Am nächsten Samstagabend duschte und rasierte ich mich, zog mich an und fuhr mit meinem Auto ins Industriequartier. Die Parkplätze vor der Adresse

waren noch nahezu leer, und ich stellte mein Auto hin. Ich klingelte, der Türöffner summte, und ich fuhr mit dem Aufzug hoch. Im Eingangsbereich wurde ich bereits erwartet, eine etwa 40-jährige Blondine stand da mit einem Klemmbrett und strich meinen Namen durch. In der Garderobe zog ich mich um, nur mit einer engen Badehose bekleidet schritt ich zur Bar und setzte mich auf einen Hocker. Unaufdringlich blickte ich mich um, nachdem ich bei der barbusigen Bardame mein Bier geordert hatte. In einer schummrig beleuchteten Nische entdeckte ich Mara in einem Aufzug, der mehr zeigte als verbarg, zwischen zwei jungen Herren. Die beiden noch fast Teenager lutschten an Maras fetten Titten mit den harten Zitzen, und die Hände der beiden waren wohl unter dem Tisch auch nicht untätig. Mara hatte sich zurückgelehnt und genoss offenbar die Behandlung. Sie hob unvermittelt den Kopf und flüsterte den beiden ins Ohr. Alle drei standen auf, und Mara zog die Jungs an ihren harten Schwänzen in einen Flur. Ich stellte mein Bier hin und folgte ihnen unauffällig. In einem Zimmer entdeckte ich die drei. Mara lag auf dem Rücken, die beiden Jungs knieten neben ihr. Mara hielt die beiden harten Schwänze in der Hand. „Fickt mich mit euren geilen Hämmern, Jungs. Gebt mir eure Sahne…”, forderte sie die Burschen auf. Einer der beiden kniete sich blitzartig zwischen Maras weit offene Schenkel und leckte ihre heisse Fotze. Mara begann zu stöhnen, bis der Zweite ihr seinen harten Prügel in den Mund schob. „Lutsch meinen harten Schwanz, du nimmersatte Ficksau… leck meine Eier…”

Ich stand unter dem Türrahmen und schaute der ganzen Geschichte zu, während ich hemmungslos meinen Schwanz rieb, ohne dabei abzuspritzen. Plötzlich spürte ich eine zarte Frauenhand, die nach meinem Schwanz griff. Zwei weiche Titten drückten sich in meinen Rücken, und eine raue Stimme drang in mein Ohr. „Ich wusste ja, dass meine Schwester eine geile Sau ist und sich immer mal wieder von jungen Schwänzen durchficken lässt. Aber dass sich jemand nicht getraut, mitzumachen, wundert mich etwas. Traust du dich denn nicht, Süsser? Dein Schwanz würde ihr sicher passen.”

Verwirrt drehte ich den Kopf. Hinter mir stand eine Rothaarige in einem mindestens eine Nummer zu kleinem Bikini und lächelte mich an. Das viel zu Oberteil vermochte ihre fetten Titten kaum zu verdecken. „Das ist eine gute Bekannte von mir, ich mach öfters mal die Einkäufe für sie. Sie wohnt im selben Wohnblock”, stotterte ich bloss.

„Und du hast sie noch nie gefickt? Sie ist dir auch noch nie an die Wäsche?” Verdutzt schaute mich die Frau an. „Wundert mich schon ein wenig. Mara sagt sonst nie nein zu einem geilen Jungschwanz. Aber jetzt kommst du erst mal mit mir… meine Fotze braucht eine heisse Füllung.” Sie zog mich an meinem harten Schwengel in das nebenan liegende Zimmer. Ein riesiges, latexbezogenes Bett stand mitten im Raum auf dem gefliesten Boden. Die Rothaarige setzte sich auf das Bett und zog mich zu sich. „Jetzt wird dir die liebe Mona mal den Schwanz geil lecken, damit du mir dann die Löcher stopfen kannst.” Sie stülpte ihre roten Lippen über meinen Pimmel und saugte ihn bis zum Anschlag ein. Meine Eichel drückte in ihren Gaumen, aber Mona schluckte ihn ohne mit der Wimper zu zucken.

„Saug ihn aus, du geiles Miststück”, stöhnte ich auf, als Mona leicht in mein bestes Stück biss. Sie kraulte meine Eier, und schon wenig später fühlte ich, dass ich bald durchladen würde. Ich drückte Monas Kopf nach hinten, ergriff meinen Schwengel und klatschte ihn in ihr Gesicht. „Du geile Sau”, knurrte ich und schlug meinen Schwanz beidseits auf ihre Wangen. „Erst fick ich dich schwanzgeiles Luder durch, danach darfst du ihn aussaugen…”

Mona schaute mich mit leuchtenden Augen an. „Ich bin ein mannstolles, versautes Miststück, ja… ich brauche junge Schwänze wie die Luft zum Atmen… fick mich mit deinem harten Kolben, Süsser…” Sie kniete sich auf das Bett und reckte ihren heissen Po hoch. „Fick mich… stoss deinen Schwanz in meine Löcher…”

Ihr kleines, runzliges Arschloch lächelte mich an. Ich spuckte auf die Rosette, setzte

meine Eichel an und drückte zu. Mona schrie laut auf. „Fick meinen Arsch, du geiler Bock…” Sie langte zwischen ihre Schenkel und rieb ihre heisse Fotze. „Stoss zu und fick mein kleines Loch, du Sau…”

Ich spürte, wie sie gleich mehrere Finger in ihre Spalte steckte und meinen Schwanz durch die dünne Haut massierte. Dermassen aufgegeilt rammelte ich ihren Arsch wie ein Berserker. Mona schrie wie am Spiess und feuerte mich mit dreckigen Worten an. „Fick… den… geilen… Arsch… Ramm deinen Pfahl in mein Loch, du perverser Arschficker…” Sie fingerte hemmungslos ihre nasse Fotze und stöhnte unvermittelt auf. „Das. Ist. Geil…”, keuchte sie, „Ramm. Deinen. Hammer. Rein…”

Ich stiess noch zwei-, dreimal zu, zog meinen Pfahl aus ihrer Arschfotze. Mona jammerte lautstark auf. „Fick. Mich… Fick mich, du Hund…”

Ich zielte mit meinem Prügel auf ihre weit offene, malträtierte Ritze und versenkte ihn neben ihren Fingern in das nasse Loch. Mona kreischte auf, als mein Pfahl bis zum Anschlag in der heissen Enge steckte. „Das. Ist. Geil…”, hechelte sie. „Mir… kommt’s… gleich… jaaaaa…. JAAAAAAA….” Unvermittelt spürte ich, wie mein Schwanz nass wurde. Mona spritzte wie eine Fontäne ab… Lange konnte und wollte ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich lud durch und schoss der geilen Sau meinen Saft tief in ihre Gebärmutter.

Unerwartet hörte ich hinter meinem Rücken eine rauchige Stimme, die mir aber sehr bekannt vorkam. „Du kleiner Perversling… fickst meine Schwester, dabei wären meine Ficklöcher immer für dich bereit…” Ich drehte den Kopf und sah Mara in ihrem geilen Outfit unter der Türe stehen. Die schweren Euter hingen etwas tief, die rasierte Fotze glänzte nass. Mona richtete sich auf und setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Bettrand. „Du miese Schlampe”, krächzte sie, „wundere dich nicht, wenn sich dein Nachbar nicht traut. Gib ihm erstmal eine Chance, der Saubär fickt nämlich verdammt gut. Meine Löcher sind gut gestopft worden, und wenn ich seinen Stachel ansehe, wird er dich auch noch beglücken damit.”

Tatsächlich stand mein Riemen noch immer steinhart, und Mara schaute ihn mit leuchtenden Augen an. „Auf jeden Fall”, antwortete sie, „der geile Schwanz muss mich auch noch ficken. Aber erst wirst du zur Strafe meine Ritze lecken, du Sau!” Sie näherte sich mit wiegenden Hüften und stellte sich breitbeinig vor ihre Schwester. „Leck meine Fotze, du Schlampe! Leck den Geilsaft der beiden Ficker weg!” Mona stülpte ihren Mund über Maras Fotze und saugte eifrig. Mara keuchte auf, als ihre Schwester an ihrem harten Kitzler knabberte. „Du geile Fotze”, ächzte sie. „Saug meinen Kitzler, hart… jaaa… JAAAAA….” Unvermittelt zuckte sie zusammen, und ich sah, wie die geile Sau hemmungslos abpisste. Mona schluckte den Goldenen Saft ihrer Schwester anstandslos. Grosse Mengen tropften auf ihre fetten Titten und bildeten am Boden schnell eine Riesenpfütze.

Mein Schwanz stand beinahe schmerzhaft, und ich reib ihn heftig bei dem geilen Anblick. Mara drückte ihre Schwester rücklings aufs Bett, schaute mich an und wackelte auffordernd mit dem Arsch. Ich verstand die Ermunterung, kniete mich hinter sie und presste meinen Prügel ohne grosse Umstände in ihre Rosette. Mara ächzte nur kurz auf und bockte mir ihren ausladenden Hintern entgegen. „Stoss zu, du Hund… fick meinen Arsch… dein Hammer ist so geil… fick. Meine. Arschfotze!… mir kommts gleich wieder… du Hund…”, heulte sie. „FICK MICH… JAAAAAA….”

Mara zitterte, als ihr Orgy sie schüttelte und brach fast über Mona zusammen.

Tief atmend erholte sie sich langsam und schaute mich mit umflorten Augen an.

„Du geiler Bock”, krächzte sie noch immer atemlos, „du geiler Ficker kriegst ab sofort dein Trinkgeld zuhause in Naturalien…”

 

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Karl2
Erfahren
53 Minuten vor

Wow, richtig geile Geschichte mit den reifen Ladies, und dann auch noch mit Natursekt: klasse!

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