Carola’s Erlebnisse als Sklavin und Taschengeldnutte Teil 1-2
Veröffentlicht amAuf dem Straßenstrich…
Coala’s Unterwürfigkeit und Geilheit haben mich zu der Entscheidung gebracht sie diesen Spätsommer verstärkt als Outdoorstute und Gruppenhure zu behandeln und so begann ich per Internet die Sklavenhure für Gang Bang und Outdoorvorführungen und –benutzungen anzubieten. Es meldeten sich mehr als reichlich Interessenten, doch ich wußte, dass es viel, viel Ausschuss gab. Letztendlich hatte ich mich mit insgesamt 10 potentiellen Herrschaften getroffen, wovon ein Paar mich besonders interessierte. Sie war ebenfalls devot, hatte aber keinerlei nuttige Neigungen. Ihr Herr und ich waren schnell auf einer Wellenlänge und so trafen wir folgende Überein- kunft, während ich für Coala eine Befriedigung ihrer nuttigen Bedürfnisse im Sinn hatte, sah er in der Einführung seiner Sklavin ins Dasein einer Gelegenheitsnutte, eine besondere Strafe. Wie gesagt, sie hatte keinerlei Ambitionen und es war klar, dass es besonderer Maßnahmen bedürfte um sie zur willigen Devotnutte
abzurichten. Es kam der Samstag, ich hatte die Herrenrunde für 22:30h zu einen leer stehenden und zum Abriss ausgeschlachteten Fabrikgebäude an der B1 bestellt. Coala hatte bis gegen 21h von nichts gewusst. Sie wusste nur dass eine Outdoorzucht anstand und hatte bereits seit dem Mittag den Schrittgurt mit dem Innendildo an.Mit Pissverbot belegt hatte ich sie Nachmittag und frühen Abend reichlich Tee trinken lassen, wobei ich auf drei Beutel Früchtetee, einen Beutel Blasentee aufgebrüht hatte und sie somit eine wirklich randvolle Blase hatte. Als wir auf der B1 waren, verband ich Coala die Augen und befahl ihr ausschließlich obszön und nuttig zu reden und dies auch nur wenn es ihr gestattet wird. Sie trug einen kurzen Faltenrock und sah recht Schulmädchen mäßig aus. Unschuldig und Grund verdorben zugleich.
Mit Lichthupe machte ich die in ihren Autos wartenden Gastherren aus uns aufmerksam und so stiegen sie aus und folgten uns auf den rückseitig gelegenen Teil der alten Fabrik. An einer kleinen Seitenstraße hatte ich mich mit dem Paar verabredet. Es lag lediglich eine Mauer zwischen der Straße und dem von mir ausgesuchten Fabrikhof und in dieser Mauer war ein recht großes Loch, vor dem Herr Beier mit seiner Sklavin parken sollte und es auch tatsächlich tat. Wir begrüßten uns unauffällig per Augenkontakt und ich zog Coala an der Leine zu einer Laderampe. Ich kettet ihre Arme rechts und links fest, stellte mich über sie auf die Rampe und zwang sie durch eine weitere Kette um ihren Hals ihren Kopf so weit wie möglich in den Nacken zu nehmen. Mit zwei gezielten Gertenhieben auf die Oberschenkel dirigierte ich Coalas Beine weit auseinander und befahl ihr so stehen zu bleiben und sich vorzustellen. Ich sagte ihr, dass sie einer Herrenrunde zu dienen habe und sich dementsprechend anzubieten hätte. Mit Hingabe küsste sie die lederne Spitze der Gerte und begann sich vorzustellen.
„Unbekannte Herren, mein Name ist Carola, genannt werde ich aber Coala oder einfach Fotze gerufen. Ich bin die Devothure meines Meisters und darf mich Ihnen als dreifach begehbares und schluckwilliges Fick- und Zuchtobjekt anbieten. Ich brauche die Erniedrigung mich von Ihnen gegen einen Hurenlohn als versaute und verdorbene Ficksau benutzen zu lassen. Mein Meister entscheidet, nehmen Sie also keine Rücksicht und behandeln Sie mich so wie es mit meinem geliebten Meister abgesprochen ist. Ich bitte um die Befriedigung meiner verhurten und nuttigen Neigungen und gelobe absoluten Gehorsam und Folgsamkeit“
Der Herr mit seiner Sklavin ließ sie die ganze Szenerie beobachten. Er hatte ihr ebenfalls einen Schrittgurt angelegt und sie zusätzlich noch mit einem Vibro-Ei im Arsch ausgestattet. Sie saß immer noch unbemerkt auf dem Beifahrersitz, während ihr Herr mittlerweile ausgestiegen war und sich zu mir gesellt hatte. Wir begrüßten uns nochmal und er bestaunte und begutachtete erst einmal ausgiebig Coala. Seine Hand schien nicht unerfahren, denn er ging sehr, sehr zielgenau vor und brachte Coala innerhalb weniger Momente an die Schwelle der Schmerzlust. Die anderen Herren schauten interessiert zu und begannen Coala verbal zu erniedrigen .
Sie gab befehlsmäßig nuttige Antworten und bot sich schließlich ihrem unbekannten Peiniger für 50, ¬ als Ficksau an. Ich sah zu der im Auto angekettete Sklavin und genoß den traurigen Blick, als sie sah , dass ihr Herr 50,€ ¬ hinlegte um eine andere Sklaven- und Hurenschlampe zu ficken. Coala hatte unterdessen den Schwanz des Herrn bis zum Anschlag von oben in der Kehle und empfing seine tiefen Stöße mit einem säuischen Grunzen. Einer der anderen TBeierpen zwirbelte ihre Nippel und kniff immer wieder hart in das Euterfleisch meiner Sklavenhure. Zwei der Runde lösten die Handfesseln und drehten die Stute schließlich um, mit einem wahren Gewitter an Schlägen mit der flachen Hand auf ihren Nuttenarsch wärmte Alle das zuchtwillige Fleisch an. Ohne sich weiter um das verwaiste Maul meiner Devothure zu kümmern, nahm der Herr der immer enttäuschteren dreinschauenden Sklavin, Coala mit einem Rammstoß anal. Ihr wolllüstiger Schrei wurde durch den nächsten Gastschwanz in ihrer Kehle geknebelt, doch dies schien niemanden weiter mehr zu interessieren, wie die Sklavin im Auto. Gebannt starrte sie auf das Geschehen und hörte wie ihr Herr Coala für ihre analen Fähigkeiten lobte. Sie sah, wie er meine Devotsau hart nahm und da sie wusste, dass er ein anständiges Kaliber hatte, wusste sie scheinbar auch, dass diese Gangart durchaus schmerzhaft für eine untrainierte Sklavenhure sein konnte. Nach etwa einer viertel Stunde entzog er sich Coala’s Darm und meinte zu ihr, dass sie sein Sperma nicht wert sei und er sich lieber im Maul entladen wolle. Sofort bot sich meine mittlerweile schon sehr, sehr geile Sklavennutte dem nächsten Gast als Devothure an und wurde auch sogleich als solche gefickt. Der TBeierp war knapp 50 und hatte einen ziemlich dicken Bauch. Generell hatte ich bei der Auswahl der Gastherren darauf geachtet, dass die Gastherren nicht unbedingt die Attraktivsten und Potentesten waren. Wichtig war in erster Linie ihre Dominanz und ihre perversen Gelüste. Der Kerl hatte ebenfalls einen recht großen Riemen und nahm Coala nach einem kurzen aber tiefen Fick in ihren Hals als Fotzensau. Er bockte sie hart und tief und bereits nach acht Stössen bettelte ihn Coala an, er möge ihr das Kommen erlauben. Dem TBeierp war es egal, ob sie Befriedigung hatte oder nicht, er fickte sie fast eine halbe Stunde im immer gleichen und harten Takt und Coala kam und kam. Insgesamt sieben Abgänge hatte die Stute, ehe er sich unter wüsten Beschimpfungen meiner Drecksau in ihrer Kehle entleerte und ihr anschließend seinen Riemen hart ins Gesicht schlug. Der Herr der Sklavin hatte sich unterdessen unbemerkt zu seiner Sklavin begeben und sie sich quer ins Auto knien lassen. Er nahm ihren Kopf zwischen seine Hände und schob ihr seinen Schwanz ins Maul. Sie schien brav zu blasen, denn er stand da und ließ sich einfach leer saugen. Als sie geschluckt hatte zog er sie durch die Fahrertür aus dem Auto und legte ihr Handschellen an. Er schob sie durch das Loch in der Mauer und schaffte es sie bis fast zu uns zu bringen, ohne dass sie bemerkt wurden. Sie sträubte sich und so gab ihr Herr schließlich das Anschleichen auf und gab der Sklavin ein kräftigen Stoss, der sie unsanft zwischen die Herrenrunde fallen ließ. Er fuhr sie an, sie soll sofort Position einnehmen und als sie tatsächlich mit gespreizten Schenkeln kniend ihre Hände in den Nacken nahm, konnte jeder ihre herrlichen Euter bewundern. Mit sehr, sehr verletzenden Worten stellte er seine Sklavin als Hurenanfängerin vor und fragte in die Runde, wer ihm helfen wolle seine Sau zur Nutte abzurichten. Sie zu erniedrigen und auf nahezu jede Art zu benutzen und zu züchtigen. Zwei ältere Gäste schienen interessiert, verlangten aber erst einmal, die Sau präsentiert zu bekommen. Hierzu trieb ihr Herr die Stute mit saftigen Gertenhieben auf ihren schon deutlich gestriemten Arsch auf die Rampe und befahl ihr, ihre Löcher aufzuziehen. Erst als er dreimal kraftvoll mit dem Stock über ihre Euter zog, gab sie ihre Scham auf und zog sich ihre Nuttenlöcher richtig weit auf. Ihre Möse stand herrlich offen und einer der beiden Interessenten schob der Hurenanwärterin ohne jede Vordehnung seine Faust hinein und begann sie abzuficken. Dies schien die exakt richtige Behandlung für die Sklavin, denn sie verlor schnell jede Zurückhaltung und bot sich von sich aus als Faustficknutte an. Coala hatte unterdessen den nächsten Gast zu bedienen und dieser, das hatte er bereits im Vorfeld der Outdoorzucht erzählt, war geil darauf zu sehen, wie sich Coala selbst anpisst. Er fragte mich vorsichtshalber nochmal vor versammelter Mannschaft, ob ich meine Drecksau auch für NS-Spiele freigeben würde, was ich mit dem Hintergrund der randvollen Blase der Sau, gerne bejahte. Während die Zweitsklavin vor der Rampe stand und mit ihren Ringen an ihren dicken Eutern angekettet wurde, empfing sie von hinten die erste Faust. Der ältere Gastherr rammte ihr seine Faust immer wieder tief in das angeschwollene Stutenloch und trieb die Sau zielstrebig auf den nächsten Höhepunkt zu. Coala war mittlerweile von den Fesseln befreit und musste sich rücklings vor die Rampe in den Staub legen.
Ihre Beine wurden nach oben gezogen und so lag sie schließlich nur noch auf den Schulterblättern, was sicher nicht bequem war, aber dies interessierte augenblicklich niemanden. Coala wurde nun aufgefordert sich zu entleeren und nach Möglichkeit so viel von ihrem eigenen Urin zu schlucken, wie es geht. Es dauerte eine Weile, bis sie sich soweit entspannt hatte, dass sie ihre Schleuse öffnen konnte und sich im hohen Bogen anpisste. Gleich der erste Strahl traf ihr Gesicht und als sie nicht unverzüglich ihr Maul aufriss um sich selbst zu trinken, bat mich ihr Gastherr, ich möge ihr doch etwas mehr Gehorsam beibringen. Ich stellte mich neben Coala und nahm den Stock. Ich drohte ihr ein Dutzend auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel an, sollte sie nicht mehr Gehorsam zeigen. Sofort ging das Schluckmaul auf und eine willig schluckende Coala entleert ihre gesamte Nuttenblase über ihren Körper und in ihr Gesicht. Ihr Gast schien zufrieden, denn sein Schwanz wuchs auf ein beachtliches Maß und stand ungeduldig unter dem dicken Bauch. Kaum war der letzte Tropfen des Sklavenurins geschluckt, ging der Typ über Coala’s Kopf in die Hocke und stopfte ihr seinen Schwanz zwischen ihre Pisse bedeckten Lippen. Sie saugte ihn sich auch sogleich bis zum Anschlag in ihre Hurenkehle und schien dem Kerl ziemlich zuzusetzen, denn er begann sehr schnell zu stöhnen und zu schnaufen und entlud sich schließlich über dem Gesicht meiner Devothure. Um seiner Zufriedenheit Ausdruck zu verleihen, klebte er der Sau ihren Hurenlohn von 50,€ auf die Sperma verschmierte Stirn .
Einer der Gäste meinte zu mir das er sich gerne an Coala bedienen würde und frag te mich, ob es okay sei , wenn er vor der eigentlichen Benutzung als Ficksau , seine Blase in sie entleeren dürfe.
Ich fuhr Coala an, dass sie ja gehört hätte, was der Gastherr für einen Wunsch hätte und befahl ihr, ihm selbst eine dementsprechende Antwort zu geben. Immer noch auf dem Rücken in der eigenen Pisse liegend, sah sie ihren dritten Gastherrn an und bat ihn, sie so zu benutzen, wie er es wünsche.
„Ich bin eine verdorbene Devothure und bitte sie demütigst meine Durst zu stillen. Bitte schenken sie mir ihren herrschaftlichen Urin. Es wird mir eine Ehre sein ihre Pisse zu trinken“
Breitbeinig vor ihr stehend, nahm er kurz Maß und pisste meiner kleinen Topstute zielsicher in ihr willig geöffnetes Schluckmaul. Sie schluckte wie eine Verdurstende und schaffte es fast alles restlos aufzunehmen, was ihren Gast mehr als begeisterte. Sein Schwanz schwoll noch während des Pissens an und so schob er Coala seinen Riemen unverzüglich in ihr Maul. Ihren Kopf zwischen seinen Händen fixierend, zwang er sie ihn ganz in ihren Hals fahren zu lassen und beschimpfte sie dabei als Ficksau, als Drecksnutte und als Pissbecken. Wild und fast brutal fickte er Coala’s Maul und schon bald schickte er sich an, ihr ebenfalls das Gesicht zu besamen. Die Zweitsklavin schrie und stöhnte wie verrückt und fiel von einem Orgasmus in den nächsten. Ihr Herr stand neben mir und meinte zu mir, Coala hätte seiner Ansicht nach eine Belohnung verdient und so schlug er vor, sie solle von seiner Sklavin geleckt werden. Im Grunde hatte ich nichts dagegen, doch verdient hatte sich Coala diese Belohnung eigentlich noch nicht und so schlug ich vor, dass Coala nun erst einmal in einen kleinen Wettkampf mit seiner Sklavin treten solle.
Eine Belastbarkeitsprüfung deren Gewinnerin von der Verliererin bedient und geleckt werden sollte. Gesagt getan. Nebeneinander kniend hörten beide die Vorgaben. Coala wurde dem Herrn der anderen Sklavin zu geteilt und ich nahm mich seiner Stute an. Wir überließen den Gastherren das Zuchtrepertoire und behielten uns lediglich die Ausführung vor. Einstimmig hatte sich die Herrenrunde für die Gerte als erstes Zuchtwerkzeug entschieden und das Zuchtmaß auf jeweils 50 Hiebe fest gelegt. Sowohl Coala, als auch die Zweitsklavin waren unsicher der Gastbehandlung halber. Es musste schon Vertrauen vorhanden sein, um einem noch recht unbekannten Dominus seine Lusthure anzuvertrauen. Beide Sklavinnen musste sich vor die Rampe stellen und sich nach vorne beugen. Als Fesseln hatten wir uns etwas ziemlich erniedrigendes ausgedacht. Je einer der Gäste stellte sich auf der Rampe so vor die beiden Sklavenfotzen, dass sein Fuß auf ihren Haaren stand und sie zu Boden zwang. Im Wechseltakt begannen wir die Prüfung, die Hiebe kamen recht scharf und in kurzen Abständen und brachten die beiden Säue schnell zum wimmern. Coala und die andere Devotstute wurde offensichtlich immer geiler, denn beiden lief bereits nach der Hälfte der Zucht, der Fotzensaft die Schenkel runter. Um sich einen kleinen Vorteil zu verschaffen begann die Zweitsklavin unaufgefordert den Schuh zu lecken, der sie mit dem Kopf auf die Rampe zwang. Als ich ihr Vorhaben erkannte steigerte ich die Hiebe abermals und wählte die Hautfalte unterhalb des weit raus gestreckten Stutenarsches als Ziel meiner Schläge. Diese Stelle war bei Coala die empfindlichste ihres ansonsten recht belastbaren Sklavenkörpers und auch bei der Zweitstute traf diese Vermutung zu. Durch die Steigerung des Tempos und den nun scheinbar wirklich recht schmerzhaften Hieben, verzählte sie sich und so fing ich nach dem 37 Hieb nochmal von vorne an. So war es abgesprochen und so wurde es nun auch gehandhabt.
Coala bat von sich aus ihren Peiniger, er möge doch bitte ebenfalls noch mal von vorne anfangen, da sie eine sehr, sehr zucht- und schmerzgeile Devothure sei. Verwundert über so viel Schmerzgeilheit ging ihr Gastherr auf ihre Bitte ein und wählte nun ebenfalls die Stelle, wo der Nuttenarsch in die Oberschenkel übergeht.
Eins, Zwei, Drei und schon hatte meine Topstute erkannt, das sie den Mund etwas voll genommen hatte und die Prüfung nun erst begann. Ihr Arsch war bereits über und über mit fingerdicken Striemen übersät und sah nach einer etwas längeren Erholung aus. Doch dies war mir augenblicklich egal.
Teil 2
Ich richtete mein Hauptaugenmerk wieder auf mein Zuchtobjekt und registrierte mit Genugtuung dass sie sich meinen Schlägen nicht zu entziehen versuchte. Nach insgesamt 87 Hieben lagen beide Devotstuten lüstern zuckend auf der Rampe und küssten sich gegen-seitig mit schamloser Hingabe. Auf unsere Frage, welche der beiden Sklavensäue denn nun nach Ansicht der Gastrunde gewonnen hätte, gab es ein Unentschieden.
Je vier hatten für Coala gestimmt und vier für die Zweitsklavin. Es musste also ins Stechen gehen um zu entscheiden, wer die belastbarere Sklavin sei. Hierzu wurde der Stock ausgewählt und als körperliches Ziel die Titten der beiden ausgemacht.
Die Höhe legte die Gastrunde auf 3 Dutzend fest und so begann eine wahrlich sehr, sehr harte Züchtigung, die eine Gewinnerin hervor bringen musste. Bevor wir aber mit der Stockzucht anfingen, bekamen beide Stuten noch Klammern an ihre Nippel gesetzt und diese wurden mit je einer Kette abermals an die Rampe gekettet. Etwa einen Meter von der Rampe entfernt wurde ein Strich auf den Boden gezogen und
Diesen dürften sie Sklavinnen nicht überschreiten. Sollte es doch geschehen, so würde diejenige mit 10 Extrahieben pro Gastherr beschenkt werden. Die Position war für beide Säue gleich unangenehm und doch ertrugen beide den starken Zug an ihren Euterzitzen mit Lust verzerrtem Gesicht. Wollte doch keine verlieren oder aber die Extrahiebe kassieren. Bereits nach dem zweiten Dutzend zeigten die Euter der Zweitsklavin dicke und dunkel angeschwollene Striemen und als ich den 25. Hieb landete, kam von ihr das Codewort. Gnade schrie sie laut heraus und sofort blieben die Hiebe aus. Ihr Herr fragte eher beiläufig, was das zu bedeuten hätte und setzte Coala’s Stockzüchtigung unbeeindruckt fort. Als sie den 36. Hieb brav und duldsam mit gezählt hatte, stand die Siegerin der Sklavenprüfung fest. Coala hatte sich die unterwürfige Zunge der anderen Sau jetzt redlich verdient und so stieß ihr Herr sie unsanft zu Boden und befahl ihr sich rücklings in den Dreck zu legen. Ich zog Coala an mich und wünschte ihr viel Spaß bei der Siegerehrung. Während sie langsam über dem Gesicht der anderen Sklavin in die Hocke ging und sich schließlich ganz darauf setzte, gab es für die fast 15 Jahre jüngere Sklavin zusätzlich zu der Erniedrigung eine andere Sklavin lecken zu müssen, noch unzählige Hiebe mit der Peitsche auf ihre zwangsgeöffnete Möse. Allerdings schien jeder Hieb ihre Bereitschaft zur Leckhure für Coala zu steigern und so belegte ich Coala erst einmal mit einem Orgasmusverbot. Bei einer Verfehlung, so kündigte ich Coala an, werde sie für diesen unerlaubten Höhepunkt mit einer sehr, sehr strengen und extrem ernied-rigenden Strafe rechnen. Es war mittlerweile schon weit nach Mitternacht und da Coala meinem Befehl nach am und nicht zum Höhepunkt kam, ließen der Herr der Zweitsklavin und ich es gut sein und gaben die beiden Topsäue zur abschließenden Benutzung durch die Gastrunde frei. Wir legten allerdings eine Bedingung fest. Jeder Gast sollte erst durch die Zweitsklavin angeblasen werden und sich dann in Coala’s Darm befriedigen. Zum Abspritzen sei allerdings nur das Maul der Zweitsklavin freigegeben und so kam es, dass ein Schwanz nach dem anderen von der gierig saugenden Mundfotze der Zweithure in Coala’s Hurendarm wechselte und dann wieder zwischen die Saug- und Schlucklippen der andern verschwand um sich leer saugen zu lassen. Alle acht Gastschwänze wechselten vom Arsch meiner Drecksau ins Maul der Zweitnutte und entluden sich dort unter wüstem Gestöhn und etlichen sehr demütigenden Kommentaren. Als der letzte sich zwischen den Lippen der Zweitstute entleert hatte, mussten beide Sklavinnen sich nebeneinander an die Rampe stellen und mit beiden Händen ihre Mösen aufziehen. Die Gastrunde schob jeder der beiden Nutten nun einen Schein in das angeschwollene und nass glänzende Loch und verabschiedete sich. Mit dem Herrn der Zweitsklavin beschloss ich, dass wir noch einen kurzen aber sehr, sehr schamlosen Spaziergang mit den beiden Sklavenfotzen machen wollten. Wir fuhren hierzu auf der B1 in Richtung Braunschweig und hielten auf einem Rastplatz kurz vor Braunschweig/Lehndorf an. Beide Sklavinnen mussten sich vollkommen entkleiden und wurden angewiesen sich bedingungslos jeder unserer Anweisungen zu unterwerfen. Wie zwei läufige Hündinnen führten wir sie direkt an der B1 spazieren und traktierten die gestriemten Stutenärsche mit einigen gezielten und sehr gemeinen Brennnesselhieben. Nach einer Weile kehrten wir um und als wir zum Rastplatz zurück kamen, stand ein LKW auf dem Platz, dessen Fahrer gerade in dem Augenblick vom Pissen aus dem Gebüsch trat. Er sah uns ziemlich komisch an und kam dann direkt auf uns zu. Mit gierigem Blick starrte auf die beiden Säue, die nackt vor seinem LKW knieten und meinte zu uns Herren, dass wir da ja zwei schöne Huren hätten und er vor der Weiterfahrt sich gerne an der einen oder der anderen bedienen würde. Wir entschieden uns, dass Coala sich es verdient hätte sich um unsere Herrenschwänze zu kümmern und gaben die Zweitsklavin zur Fremdbenutzung durch den alles andere als gepflegt wirkenden LKW Fahrer frei. Er war sofort damit einverstanden die Sau ausschließlich anal zu nehmen und so verschwand er mit der Sau hinter die Rückseite des LKW’s. Ihrem Herrn war es egal, was der TBeierp mit seiner Sau anstellen würde. Er überließ sie ihrem Schicksal als gezwungene Straßenstrichhure und genoß es offensichtlich, sich von meiner Dreckshure die Eier und den Arsch lecken zu lassen. Ab und zu hörte man seine Sklavin stöhnen und vor Geilheit grunzen, doch nach sehen ging niemand. Coala empfing auf der Motorhaube liegend den Schwanz meines Dominuskollegen in ihrer Fotze und bekam den Befehl sich ganz ihrer nuttigen Versautheit hinzugeben und zum Höhepunkt zu kommen. Tatsächlich durchfuhr meine geile Gelegenheitsnutte nach wenigen Minuten ein scheinbar sehr intensiver Orgasmus. Sie wimmerte vor Lust und Glückseligkeit und strahlte vor Sklavenstolz. Stolz darauf mir Ehre bereitet zu haben und den Wettkampf für mich ihren Meister gewonnen zu haben. Während Coala also die Ehre hatte das herrschaftliche Sperma des Gastherrn in ihrer Nutten-fotze zu empfangen, durchlebte seine Sklavin hinter dem LKW die Hölle. Der LKW Fahrer hatte ihr eine dicke Salatgurke in den Arsch geschoben und nahm die Sau dann in ihrer Möse. Er fickte sie qualvoll langsam und trieb die Gurke immer tiefer in ihren Darm. Das Gestöhn und Gejammer hatte ihn scheinbar genervt, denn als wir nach einer Weile zu den Beiden gingen, hatte er der Sau einfach eine seiner Socken als Knebel ins Maul gestopft und fickte die Hure weiter hart und quälend langsam. Als er uns bemerkte, wollte er sich schon für den Knebel entschuldigen, doch der Herr seines Fickobjekts beruhigte ihn und trat neben seine Anfängernutte. Er zog ihren Kopf an den Haaren grob nach oben, gab ihr eine ganze Serie von schallenden Ohrfeigen und meinte zu ihr, dass sie ja doch zur Straßenhure tauge. Er griff ihr an die Nippelringe und drehte sie hart von rechts nach links, mit den Fingernägeln kniff er in das empfindliche Zitzenfleisch und zauberte seiner angehenden Gelegenheits-nutte die Tränen in die Augen. Tränen der Scham, Tränen der Erniedrigung, Tränen des Sklavenglücks. Der LKW Fahrer war nun so weit und entzog der geschändeten Sklavenstute seinen Schwanz. Ich drückte Coala auf die Knie und wieß sie an, sie möge den armen Kerl nun endlich entsaften, denn als LKW Fahrer sei nun mal Zeit Geld. Willig stülpte sie ihre gierigen Lippen über den von Fotzensaft glänzenden Schwanz und ließ sich tief in den Hals ficken. Die Zweitsklavin kniete noch immer mit der dicken Gurke im Arsch und musste sich damit abficken. Ihr Herr stellte sich hinter sie und bedachte ihren gestriemten und deutlich gekennzeichneten Arsch mit recht festen Fußtritten. Er verlangte von ihr, dass sie sich bis zum Orgasmus wichsen und mit der Gurke ficken sollte, während er sie mit Füßen trat. Tatsächlich kam das nuttige Stück Hurenfleisch auf diese nun doch wirklich recht erniedrigende Weise zum befohlenen Orgasmus. Gerade als die Lust der Sau am größten war, entlud sich der Fahrer im Maul meiner Sklavennutte und schlug ihr anschließend seinen zuckenden Riemen quer ins Gesicht. Ich befahl Coala sein Sperma nicht zu schlucken, sondern es der Zweitsklavin ins Gesicht zu spucken. Sie gehorchte und so bekam das lüsterne Zuchtobjekt des Gastdoms das Sperma des LKW Fahrers ins Gesicht gespuckt. Ihr Herr befahl ihr, sich für die Gabe zu bedanken und als sie sich weigerte, setzte es abermals eine ganze Serie von Schlägen ins Gesicht. Nachdem Ihr Herr ihr den Knebel entfernt hatte drückte ihr besamtes Gesicht zu Boden und befahl ihr dem LKW Fahrer aus Dankbarkeit die Schuhe zu küssen. Eine ganze Serie von Gertenhieben auf den gesamten Körper waren notwendig um der Sklavin klar zu machen, dass sie zu tun hat was man von ihr verlange. Immer noch zögerlich leckte die Zunge der Sklavin über das staubige Leder. Coala begann nun ihrerseits die Stiefel des zweiten Doms zu lecken und bat ihn, er möge ihr gestatten, seinen Stiefeln eine ganz spezielle Politur zukommen lassen zu dürfen. Er willigte ein und so hockte Coala schließlich am Straßenrand der B1 und ritt mit ihrer Nuttenfotze auf den Stiefeln bis diese tatsächlich nur noch so glänzten. Coala hatte es also tatsächlich geschafft, eine angeblich wesentlich belastbarere und verdorbenere Sklavin auszustechen. Ich wusste, dass sie dies nicht nur aus ihrer Neigung heraus tat, sondern auch um mir ihre Liebe zu beweisen. Es war unterdessen schon fast 3 Uhr morgens und so verabschiedet zuerst den LKW Fahrer und stiegen dann jeweils mit der eigenen Zuchtsau und Devothure ins Auto und fuhren nach Hause. Als ich gegen halb 4 mit Coala die Wohnung betrat, ging Coala sofort ins Bad und reinigte sich gründlich. Nach einer viertel Stunde kam sie zu mir ins Schlafzimmer gekrochen und krabbelte ins Bett. Sie rutschte unter die Decke und nahm meinen Schwanz in den Mund und schenkte mir all ihre sklavische und nuttige Hingabe. Tief in ihrem Blasmaul entlud ich mich schließlich und gab Coala den Befehl mit meinem Schwanz im Maul einzuschlafen. Mit vollem Mund bedankte sie sich artig für die ihr zugedachte Session und das viele herrschaftliche Sperma und schlief dann bald ein.
Am nächsten Morgen hatte ich eine E-mail von dem anderen Dom erhalten, in der er sich für die Hilfe bei der Abrichtung seiner Sklavensau zur Gelegenheitsnutte bedankte. Er verriet mir, dass seine Sklavin letztendlich Gefallen an der Behandlung und Nutzung als HobbBeiernutte gefunden habe und ihm die Nacht noch schriftlich versichert hatte, dass sie eine Hure und Nutte sein wolle, wenn es ihr erlaubt würde. Er schickte mir noch zwei Bilder, die seine Sklavin dabei zeigten, wie sie vor der Toilettenschüssel hockte und ihm als Pissbecken diente. Dies sei für die Sklavin die größte Überraschung gewesen. Sie hatte bislang immer gedacht sie könne keine Pisse trinken ohne dabei zu kotzen, doch durch Coala hätte sie an dieser Art des Dienen Gefallen gefunden und würde es einsehen, dass es zu den Grundpraktiken einer Sklavin gehört ihrem Herrn überall, zu jeder Zeit und in jeder Situation als Pissbecken zu dienen. Ich zeigte Coala die E-mail und ließ sie, sie nach dem Frühstück beantworten. Gegen 14h kam dann ein Anruf von dem Paar, es wollte uns besuchen kommen um die Abrichtung der Sklavenfotze noch weiter zu forcieren. Ich willigte ein und so stand gegen 16h eine sehr, sehr glücklich aussehende Sklavin mit ihrem Herrn vor der Tür. Kaum war diese ins Schloß gefallen, nahm die Sau unverzüglich Position ein und bat um eine Vertiefung der Abrichtung.
Sie bat um eine extreme Behandlung und da Coala’s Arsch tatsächlich etwas Erholung verdient hatte, nahm ich das Angebot an. Ihr Herr meinte zu mir, dass er noch einen beruflichen Termin wahrzunehmen hätte und vertraute mir sein Zuchtobjekt für ca. drei Stunden an. Erst jetzt fragte ich die Sklavin nach ihrem Namen und ihrer Bereitschaft sich alleine erziehen und abrichten zu lassen. Sie meinte, dass ihr Sklavenname seit gestern ein neuer, ein zu ihrem Erziehungsstand passender sei und sie von ihrem Herrn nur noch „Gabriele“ genannt werde. Gut dachte ich mir, endlich eine Sklavin, die den richtigen Namen hat. Ich fragte ihren Herrn ob er noch Zeit hätte und als er diese Frage mit ein paar Minuten beantwortete, bot ich ihm Coala zur schnellen Befriedigung an. Er nahm mein Angebot dankend an und so saugte ihm meine Blasnutte innerhalb weniger Minuten seine Ladung Sperma ab und schluckte es. Als ich mit den beiden Sklavenstuten alleine war, schickte ich Coala zum Kiosk Zigaretten holen. Ich sagte ihr, dass ich mindestens 20 Minuten mit „Gabriele“ alleine sein wolle und schickte Coala los. Kaum war sie gegangen, trat ich vor das mir anvertraute Zuchtobjekt und sagte ihr, dass ich ihre Verdorbenheit und vor allem ihre Schamlosigkeit überprüfen und gegebenenfalls vertiefen werde. Ich begann ein Verhör und erfuhr, dass „Gabriele“ noch nie zuvor als reine Leck-, Schluck- und Reinigungssklavin gedient hätte. Da hatten wir doch einen wunderbaren Ansatzpunkt und ich war entschlossen, sie soweit zu erniedrigen, wie sie noch nie zuvor erniedrigt wurde. Um ihr zu signalisieren, dass sie von mir ausschließlich als Zuchtsklavin benutzt würde, verschloß ich ihr Blasmaul mit einem getragenen Slip von Coala und legte ihr den Schrittgurt meiner Sklavin an. „Gabriele“ quittierte dies mit einem mehr gegrunzten als gesprochenen „Ja Meister“ und zeigte sich von der ganz besonders gehorsamen Seite. Ich sagte ihr, dass ich es für absolut unnötig halten würde, sie mit den üblichen Zuchtutensilien zu behandeln und statt dessen ganz alltägliche Haushaltsgegenstände verwenden würde um ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Ich fragte sie ferner, ob sie gewillt sei, die Abrichtung ohne Fesseln zu ertragen oder aber ob ich sie bis zur absoluten Bewegungslosigkeit fesseln müsse. Als Antwort kam ein ebenfalls gegrunztes „Bitte binden Sie mich“ und so fesselte ich das Zuchtobjekt bis zur vollkommenen Hilf- und Bewegungslosigkeit. An zwei Haken über ihrem Kopf hängte ich sie fast 20cm über den Boden und begann ihren Körper mit einem ganz ordinären Kochlöffel zu schlagen. Ohne ein Zuchtmaß zu nennen schlug ich sie mal hart und wahrlich schmerzhaft und dann wieder sehr, sehr quälend sanft. Besonders ihre hart angeschwollenen Nippel und die Innenseiten der Oberschenkel schienen sich überhaupt nicht damit anfreunden zu können, hart geschlagen zu werden. Die Euter bekamen ebenfalls eine ganze Welle an leichten bis mittleren Schlägen und brachten die Gabriele schnell zum Jammern. Auf Jammern steht Strafe hatte ich ihr zuvor eingehend erklärt und so nahm ich ein schmutziges Küchenhandtuch, wässerte die eine Spitze und drehte es soweit ein, dass ich mit gebührendem Abstand die vor mir hängende und wehrlose Sklavin schlagen konnte. Ich sagte ihr, dass sie jederzeit das Codewort benutzen könne, ich es dann allerdings ihrem Herrn mitteilen müsse.
Als ich „Gabriele“ erneut fragte, ob sie gewillt sei, sich ohne jedes Recht auf Widerspruch schlagen, erniedrigen und züchtigen zu lassen, nickte die Sau nur und so begann ich mit der Bestrafung. 20 Schläge mit dem nassen Handtuch auf den Arsch und jeweils 20 pro Titte. Ich bestand darauf, dass „Gabriele“ die Hiebe mitgrunzte und versprach ihr eine hingebungsvolle Züchtigung. Eins, Peng. Zwei, Peng. Drei Peng. Die Stellen die, die nasse Handtuchspitze traf wurden sofort knallrot und würden sicherlich im weiteren Verlauf und bis zur Abholung durch ihren Herrn blau verfärben. Besonders die Schläge auf die Titten zeigten Wirkung. Dicht an dicht lagen die Treffen und nach einer viertel Stunde zeigten sie bereits ein komplett blaue Färbung. Zwischendurch walkte ich das geschundene Euterfleisch immer wieder sanft und hart zugleich durch und brachte „Gabriele“ erneut zum Jammern. Ich fragte sie, ob sie nicht wolle oder einfach nicht könne und wiederholte das Strafmaß. Diesmal allerdings nicht mit dem Handtuch, sondern mit einem Lineal. 20 auf den Arsch und jeweils 10 auf jede Titte. Diese Strafe erduldete die Sklavin diesmal ohne einen Laut von sich zu geben und so fragte ich sie ob sie nicht etwas elementares vergessen habe. Schlagartig wurde der Sau bewusst, dass sie die Schläge nicht, wie befohlen mit gezählt hatte und sie grunzte etwas von einer Entschuldigung. Fehler wie dieser sind eigentlich nicht zu entschuldigen und so fragte ich sie, was sie mir zur Wiedergutmachung anbieten wolle. Ich entzog ihr den Knebel und erwartete ihre Antwort. Es kam allerdings nichts weiter als ein betretenes Schweigen. Ich hörte Coala an der Tür und ließ das Zuchtvieh wie eine Schweinehälfte an der Decke hängen und wand mich Coala zu. Sie hatte noch im Flur ihre Sachen ausgezogen und kam nackt ins Zimmer gekrochen. Ich befahl sie auf die Füße und meinte zu ihr, dass sie gegenüber unserem Gast alle Rechte hätte. Coala sah mich ungläubig an, dachte sie doch sicher, dass ich sie jetzt erst einmal als Vorbild für unsere Gaststute nehmen wollte. Getäuscht, dachte ich so für mich und schenkte meiner Topstute alle Sanftheit und Sinnlichkeit. Nach einem Orgasmus durch ausgiebiges Lecken, befahl ich Coala unseren Gast nun nach ihren Vorstellungen zu behandeln. Als einzige Bedingung legte ich den Verzicht auf direkten Körperkontakt fest. Mit einem breiten und verächtlichen Grinsen auf den Lippen, trat Coala vor „Gabriele“ und gab der Sau je zwei Ohrfeigen rechts und links. Dann nahm sie das Handtuch, drehte es ebenfalls ein und vollführte einen wahren Tanz an heftigen Schlägen auf „Gabriele“s vorderem Oberkörper. Sie beschimpfte sie als Nichtsnutz und meinte, dass es töricht sei, sie zu einem weiteren Wettkampf herauszufordern.
Nach einer halben Stunde entzog ich Coala ihr Recht gegenüber der Gastsklavin und wies sie zurück in ihre Rolle als (m)eine Sklavenhure. Sofort nahm sie die Grundposition zu meinen Füßen ein und agierte nun erst einmal als meine Assistentin. Sollte ich mich etwa damit abmühen, die „Gabriele“ zu quälen ? Nein. Das überließ ich Coala. Sie schenkte ihre Leidensschwester nahezu jede Zuchtpraktik und übergoß sie schließlich mit dem Inhalt von insgesamt ACHT Teelichtern. Als ich sie fragte, ob ihr „Gabriele“ gefalle, meinte Coala, im Grunde ja, aber sie würde ihr mit einer unmissverständlichen Kennzeichnung noch besser gefallen.
Ich fragte sie was sie damit meinte und bekam als Antwort nur das Wort „EDDING“.
Klar, das war‘s was der Hure fehlte. Ein unübersehbarer Hinweis auf ihren Stand. Coala freute sich wie ein , als ich ihr gestattete unseren Gast als das zu kennzeichnen, als das sie von mir abgerichtet werden wollte. In großen Blockbuchstaben, schrieb Coala der Sklavenfotze ihren Sklavennamen auf die Stirn, auf die Titten HUREN-FOTZE und über die von gestern noch immer arg geschundene Möse das Wort LOCH. Ihr Herr hatte noch gut zwei Stunde zu tun und so entschied ich dem Zuchtobjekt etwas gutes zu tun. Ich rief zwei der TBeierpen von gestern Abend an und fragte, ob sie Zeit hätten. Leider konnte nur einer, aber der war auch knapp 20Minuten nach dem Telefonat bei uns. Ich erklärte ihm, dass „Gabriele“ zur absolut freien Verfügung stehen würde und für jeden noch so kleinen Fehler hart bestraft werden kann und soll. Ich hatte der Gaststute nichts weiter von ihm erzählt und mit ihm abgesprochen, dass er sich bei ihrer Benutzung vollkommen ruhig verhalten sollte und das Reden mir überlassen.
Um die Sau noch weiter zu verunsichern, hatte ich Coala ihr die Augen verbinden und sie dann mit der Kopfhaube versehen lassen. In den Ohren hatte „Gabriele“ Watte und so hatte sie keinerlei Chance etwas zu sehen oder zu hören. Ganz alleine das Fühlen blieb ihr als Wahrnehmung und da ich Coala die Stute habe mehrfach im Kreis drehen lassen, war sie alles andere als sicher auf den Beinen. Mit scharfen Gertenhieben dirigierte ich sie zu ihrem Gastpeiniger und gab ihn zu verstehen, ihr seinen Schwanz zum Blasen zwischen ihre Sauglippen zu schieben. Mit einem Fingerzeig signalisierte mir der Gast, dass „Gabriele“ sich nicht sonderlich viel Mühe beim Blasen gab. Er entzog sich ihrem Blasmaul und gab ihr vier saftige Schläge mit der Lederpeitsche quer über die Vorderseite. Als er erneut ihren Schlund pfählte, schien er zufrieden zu sein, denn es kam weiter keine Beschwerde mehr. Als sein Riemen hart und prall stand, stieß er die Sau in ihren Fesseln zu Boden und entfernte ihr den Schrittgurt. „Gabriele“ begann sofort säuisch zu stöhnen, als er abwechseln in ihren Arsch und dann wieder in ihre Möse fickte. Coala hatte sich unterdessen neben mich gekniet und fragte mich leise, ob sie meinen Schwanz lecken dürfe. Ich hatte nichts dagegen und so stülpte Coala ihre anbetungswürdigen Lippen über meinen Schwanz und massierte mir die Spitze mit aller sklavischer Ergebenheit. Zufrieden schaute ich mir das gebotene Schauspiel an und ließ Coala gewähren.
Unser Gast hatte scheinbar genug von „Gabriele“, denn er entzog sich ihrer Möse und gab mir stumm zu verstehen, dass er seine Blase entleeren müsse.
Coala bot sich leise als Pissbecken an, doch diese Ladung wollte ich ihr nicht gönnen, sondern dem „Lehrmädchen“ zukommen lassen. Mit festem Griff in ihren Nacken zwang ich sie ins Bad und stieß sie vor die Toilettenschüssel. Als sie ihren Kopf weit in den Nacken genommen hatte, klappte ich die Brille runter und zwang ihre schluckunwillige Mundfotze weit auf. Scheinbar schien die angehende Nutte zu ahnen was folgen sollte, denn sie schloß ihr Maul sofort wieder. Es bedürfte erst drei sehr, sehr scharf geschlagenen Stockhieben auf die Titten um das nuttige Schluckloch wieder zu öffnen. Als der erste Strahl das immer noch widerwillig dargebotene Pissbeckenmaul traf, schluckte die Nutte nicht, sondern ließ alles einfach aus dem Mundwinkel laufen. So hatten wir zwar nicht gewettet, doch ich gab dem Gastschwanz zu verstehen einfach weiter zu pissen. Er tat es und so lief der ganze Urin an der Gastschülerin herunter und bildetet vor der Schüssel eine recht große Pfütze. Ich nahm die Hände von „Gabriele“ und fesselte sie unterhalb der Kloschüssel. Ohne uns weiter um das Nuttenobjekt zu kümmern, verließen wir zu dritt das Bad. Coala dürfte sich nun doch noch um den Gastschwanz kümmern und ihn erneut anblasen. Als er wieder hart war, gönnte ich ihr den Fick und gab ihr den Befehl das Sperma nicht zu schlucken, sondern so lange als unsichtbarer Knebel im Maul zu behalten, bis der Herr der Nuttenschülerin anwesend wäre. Sie ließ sich willig und ohne eigene Ansprüche ficken und empfing mit Demut das herrschaftliche Nass. Brav behielt sie es im Mund und war somit zum Schweigen verurteilt. Kaum hatte sich der Gastschwanz verabschiedet, klingelte es erneut und Herr Beier kam. Er trank erst einmal in aller Ruhe ein Bier und fragte, wie sich seine Ehehure angestellt habe. Wahrheitsgemäß schilderte ich ihm ihre anfänglich Weigerung und Ablehnung, was ihn alles andere als erfreute. Ich sagte ihm, dass die angehende Nutte noch viel, viel Training bräuchte und sich im Bad befände. Er fragte erst gar nicht nach, sondern nahm richtiger weise an, dass ich sie in einer Pfütze aus Herrenpisse hatte hocken lassen. Erst nach einer knappen halben Stunde gingen wir gemeinsam ins Bad. Coala war immer noch nackt und folgte uns auf allen Vieren. Als ich die Tür öffnete, hockte „Gabriele“ blind und taub vor der Schüssel und wusste nicht was mit ihr geschehen werde. Ich erklärte ihrem Herrn, dass sie nicht nur blind und gefesselt sei, sondern auch absolut nichts hören würde.
Als ob er meine Aussage überprüfen wolle, sagte er mir, dass er mit seiner Ehehure alles andere als zufrieden sei und sich bereits überlege, ob er sie nicht einmal für ein paar Tage oder Wochen an ein professionelles Dominastudio vermieten sollte. Als sie nicht im geringsten reagierte, war er über mein Handel sehr froh und meinte, es sei nun an der Zeit, dass sie wieder hören würde.
Als Ehehure würde sie ohnehin öfters nicht hören. Als Coala ihr die Pisse getränkte Kopfhaube abgenommen und die Watte und die Augenbinde entfernt hatte, setzte es sofort eine ganze Serie an harten und körperlich sehr erniedrigenden Schlägen. Mit Fußtritten unterstrich Herr Beier seine Unzufriedenheit und gab „Gabriele“ den Befehl sowohl die Kloschüssel als auch den Boden vor der Schüssel mit ihrer Zunge zu säubern. Er wies Coala an, sie solle seine Drecksau kontrollieren und sofort Bescheid geben, wenn sie nicht alles mit der Zunge aufnehmen sollte.
Wir zwei Männer gingen ins Wohnzimmer und dort gab mir Herr Beier eine Foto CD auf der ich „Gabriele“ bei ihren geheimsten Gelüsten sehen könnte. Ich dachte noch, er wird doch nicht, doch da erschienen auch schon unzählige Bilder im Vorschauformat auf dem Bildschirm. Es waren fast 300 Bilder, die, die Sklavin bis auf massive Hand- und Fußfesseln sowie das breite Hundehalsband nackt zeigen.
Als ich die kleinen Vorschaubilder mit dem Player öffnete, konnte ich mir ein Hmm nicht verkneifen. „Gabriele“ mit verbundenen Augen und einem Spreizknebel auf einen niedrigen Bock gebunden. Den Kopf an den Haaren noch oben gebunden liegt sie da. Ein recht großer Freund des Menschen, eine Mischung wird zu der hilflos gefesselten Sklavensau geführt. Er beschnüffelt intensiv ihre gespreizte Möse und wird dann zum offen stehenden Maul der Sau geführt. Als ob er genau wüßte, was er zu tun hat, stellt sich der Vierbeiner so vor „Gabriele“, dass ihr von einer Hand problemlos errigierte Penis zwischen die Lippen geschoben werden kann.
Dann kommen eine ganze Menge Bilder auf denen der Rüde Unmengen in das Sklavenmaul und über das Gesicht spritzt. Sie leckt brav und willig den Schwanz, züngelt an dem kleinen Loch an der Schwanzspitze und bekommt noch mehr Sperma ins Gesicht gespritzt. Schon bald ist ihr ganzer Kopf nass und nun beginnt eine kurze aber scheinbar recht strenge Peitschenzucht. Herr Beier meinte, dies sei die Strafe für das Vergeuden des Spermas gewesen.
Fast 40 Bilder zeigen die dicht an dicht mit dicken und dünnen Striemen übersäte Rückseite von „Gabriele“. Ich frage nach der Belastbarkeitsgrenze der Sklavin und erfahre, dass sie selbst bei 200 scharfen Peitschenhieben noch Lust empfindet und auch den Einsatz des Rohrstocks als durchaus geil empfindet. Coala kam aus dem Bad und berichtete, dass das Bad wieder sauber sei und „Gabriele“ alles wie angewiesen mit der Zunge aufgenommen habe. Ich fragte unseren Gast ob er sich von meiner Sau erst einmal den ersten Druck nehmen lassen wollte, bevor wir uns mit seiner Drecksau beschäftigen würden und so kam es, dass er Coala zu sich rief und sie anwies seine Stute zu holen. Als sie, sie an der Leine ins Wohnzimmer führte und sie ihrem Herrn übergab, griff dieser Coala an deren nasse Fotze und sagte seiner Sklavin, dass er sich nun tief in Coala’s Löchern austoben werde und erwarte, dass sie dabei zu sieht und Coala während dessen mit ihrer ja nun schon eingeübten Leckzunge bediene. Ohne weitere Aufforderung nahm meine schwanzgeile Sklavenhure seinen Schwanz ins Maul und saugte ihn sich ganz hinein. Er unterhielt sich weiter mit mir über die Neigung und Vorliebe seiner Sklavin und verriet mir, dass sie bereits 10x als Hundesklavin in Holland gedient habe und demnächst erneut als Hündin benutzt und gedeckt zu werden. Er fragte mich was ich davon hielte, wenn ich Coala ebenfalls zur Tierhure abrichten würde. Ich wies Coala an, sie solle ihrem Gastherrn von ihrer Erfahrung als Sklavenhündin berichten, was diese erst nach einer Ohrfeige als Nachdruck auch tat. Herr Beier nahm sich das Recht Coala von hinten zu nehmen, während sie ihm erzählte, dass sie auch schon von einem Hund gefickt und besamt worden war. „Gabriele“ lag rücklings mit weit gespreizten Schenkeln unter Coala und züngelte hingebungsvoll an deren angeschwollenen Kitzler. Mit der Gerte zeichnete ich ein enges Muster von feinen Striemen auf ihre Oberschenkel und bedachte auch ihre offenstehende und deutlich nasse Fotze mit einigen saftigen und hart durchgezogenen Hieben.
Sie quittierte die Hiebe mit einem lang gezogenen AHH und hob ihr Becken ein Stück weiter an. Ihr Herr entzog sich dem engen Darm von Coala und wechselte zwischen durch immer wieder in die gierige Kehle seiner Sklavin, um sich die evtl. Spuren ablecken zu lassen. Coala war längst nur noch ein Bündel Geilfleisch und hätte sich auch von 20 Schwänzen ficken lassen, sie war unendlich geil und gleichzeitig stolz darauf, dass ich ihr das Privileg geschenkt hatte, in der Hierarchie über „Gabriele“ zu stehen. Sie zog sich ohne eine Anweisung ihre Fotze weit auf und bat mich und Herrn Beier der angehenden Hure zu befehlen ihr ihre Faust in das klatsch nasse Loch zu schieben. Wir fanden Gefallen an dieser Vorstellung und so gab ich „Gabriele“ den dementsprechenden Befehl. Als sie ihre Faust bis zum Handgelenk in Coala stecken hatte, schob Herr Beier seinen Schwanz abermals in die nun noch engere Rosette meiner Deckstute und begann sie ausdauernd und hart zu ficken. Schnell stöhnte Coala wie eine billige Pornoschlampe und steuerte auf den nächsten Orgasmus zu. Herr Beier war unterdessen fast so weit und so forderte er Coala auf, sie solle ihn um sein Sperma bitten, was diese in ihrer natürlichen Spermageilheit auch sofort tat. Unter wüsten Beschimpfungen seiner eigenen Sau pumpte er Coala die ganze Ladung in ihren Darm und ließ sich anschließend von seiner den Schwanz sauber lecken. Als er sah, dass Coala’s Arsch noch weit offenstand, befahl er ihr den Inhalt heraus zu pressen und seine „Gabriele“ befahl er alles restlos aufzunehmen. Er fragte mich ob ich etwas dagegen hätte, „Gabriele“ bei Coala’s nächster Gruppennutzung als reines Spermabecken mit einzubeziehen, denn sie habe immer noch reichlich Schwierigkeiten Fremdsperma zu schlucken. Tatsächlich musste sie würgen, als das Gemisch aus Sperma und Darminhalt aus Coala’s Arsch in ihren Hals lief. Nur unter Aufbringung aller Konzentration schluckte sie schließlich auch den letzten Tropfen.
Coala saß direkt auf ihrem Gesicht und ließ sie nun die Rosette lecken, was „Gabriele“ allerdings nicht zu ihrer Zufriedenheit tat. Als sie sich erhoben hatte, bat mich meine Topstute demütigst, ihr abermals zu erlauben die Delinquentin für ihre unzureichende Demut ihr gegenüber zu bestrafen. Herr Beier meinte allerdings, dass sie sich dieses Recht erst wieder verdienen müsse und gab Coala auch sogleich die Gelegenheit dazu. Es war bereits lange nach Mitternacht und da wir alle den nächsten Tag arbeiten mussten, beschlossen wir die Bestrafung von „Gabriele“ auf das nächste Treffen zu verschieben.
Herr Beier ließ Coala aber zuvor noch wissen, was er sich unter Verdienen vorstellte und verlangte von ihr, dass sie ihm versichere alles zu tun, was er von ihr verlange. Sie versprach es ihm und küsste zum Abschied noch einmal leidenschaftlich seinen Schwanz und leckte dann das Bein entlang bis zu seinen Schuhen. Tief gebückt kniete sie vor ihm und leckte das Leder seiner Schuhe und bekam sozusagen als Dank von oben die ersten Striemen auf ihre Rückseite gezeichnet. Über 50 Hiebe sausten mit Konsequenz und Härte auf ihr lustvoll zuckendes Nuttenfleisch herab und brachten Coala nochmals zum säuischen Grunzen. Als Herr Beier genug hatte, bedankte sich meine Devothure unterwürfig für die Schläge und musste sich nun zurück ziehen. Herr Beier lud mich ein, mich zum Abschluss noch einmal ausgiebig an und in „Gabriele“ zu bedienen. Die Sau lag immer noch auf dem Rücken und so griff ich ihr in die Haare und zog sie zu meinem Schwanz hoch. Mit festem Griff schlug ich ihr meinen Schwanz hart ins Gesicht und fragte sie, ob sie der Meinung wäre, sie hätte es verdient, von mir gefickt zu werden, was sie mit einem demütigen „Ich weiß nicht, Meister“ beantwortete. Ich stieß sie wieder zu Boden und drehte sie auf den Bauch. Mit weit gespreizten Beinen lag sie unter mir und bekam erst einmal einige Tritte in ihre Fotze. Sie grunzte vor Demut und als ich die Heftigkeit meiner Tritte verstärkte, bettelte sie mich an, ich möge ihr meinen Schwanz gönnen. Ich fragte sie was sie wolle und als sie mir ins Gesicht sagte, dass sie gefickt werden will, gab ich ihr dass was sie wollte. Allerdings nicht so wie sie es sich erhofft hatte. Herr Beier hatte mir zu verstehen gegeben, dass sie maximal gefüllt werden könne und so trat ich hinter sie und rammte ihr meinen Schwanz mit Gewalt in ihren Darm. Sie war längst nicht so trainiert wie meine Devotnutte und empfand wohl echten Schmerz, als ich sie ganz ausfüllte. Ich fickte sie ganz, ganz langsam und achtete darauf, dass ihr Schließmuskel permanent durch meine Schwanzspitze gedehnt wurde. Ich ließ mir trotz der späten Stunde Zeit und fickte sie förmlich im Zeitlupentempo. Coala kniete an der Haustür und wartete darauf, dass ich mit „Gabriele“ fertig sei, als mich Herr Beier fragte, was ich davon hielte, wenn wir für diese Nacht die Sklavinnen tauschen würden. „Gabriele“ schien davon nicht sonderlich begeistert zu sein, denn sie vergaß meinen wilden Stössen entgegen zu bocken. Ich schlug das Angebot aus, denn ich musste wirklich früh raus und wollte nicht auf Coala an meiner Seite verzichten. Er hatte durchaus Verständnis und meinte nur zu seiner Hurenanwärterin, dass diese Entscheidung noch Konsequenzen für sie hätte. Ich entzog mich dem Arsch der angehenden Nuttensklavin und stellte mich vor sie. Ich hatte mich entschlossen sie dadurch zu erniedrigen, dass ich ihr sagte, sie sei als Analhure nicht oder nur unzureichend zu gebrauchen. In dem Wissen, dass diese Entscheidung eine weitere Verschärfung der Strafe mit sich bringen würde, rief ich Coala zu mir und befahl ihr meinen Schwanz bis in den Hals zu saugen und ihn dann durch Schluckbewegungen zum Spritzen zu bringen. Sie riet ihr alles im Maul zu behalten und als ich mich dann zur Gänze in ihrem Blasmaul entleert hatte, befahl ich ihr, das Sperma mit „Gabriele“ zu teilen. Hierzu ließ ich sie einen schwarzen Teller holen und gab ihr den Befehl den Inhalt ihrer Mundfotze darauf zu spucken. Sie gehorchte und empfand es als Auszeichnung, den Kopf von ihrer angehenden Nuttenschwester mit festem Griff in die Pfütze aus herrschaftlichem Sperma zu drücken. Ich war zufrieden mit mir und dem Abend und sah es als Erfolg, als sich „Gabriele“ vollkommen eingesaut und mit unzähligen Striemen und blauen Flecken bei mir für die Züchtigung und Behandlung bedankte. Herr Beier gab Coala noch einen langen und sinnlichen Kuss, während seine Hure vor Coala kniete und ihr die Füße küsste. Ich dachte mir noch, welch eine passende Abschiedserniedrigung, als die beiden sich dann tatsächlich verabschiedeten. Ich gab Coala den Befehl noch etwas aufzu-räumen und sich dann zu waschen und zu mir ins Bett zu kommen. Es war weit nach 2 Uhr, als sie sich an mich kuschelte und glücklich und zufrieden in meinem Arm einschlief.
Wie geil muss es sein Coala vor den Augen dieser Jungpisshuren ficken zu dürfen, während sich die anderen Typen um die Anderen kümmern