Ein ungeplanter Abend – Das Geburtstagsgeschenk Teil 2
Veröffentlicht amCaro saß auf dem Rücksitz einer Limousine. Sie war nervös. Es war noch früh am Morgen als sie meine Nachricht bekommen hatte und daraufhin schnell wurde. Eine Woche vorher habe ich und auch Marie eine Aufgabe zukommen lassen, die beide mit großer Verwunderung ausführten. Sie sollten einen Lottoschein ausfüllen. 6 Zahlen plus Superzahl. Heute an ihrem Geburtstag sollte Caro ihren Gewinn bekommen. Ihrer Zahlen waren 4, 7, 10, 27, 32, 44 und als Superzahl die 6. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr im Lauf der Geschichte. Caro war unsicher was nun passieren würde. Sie ging meine Nachricht im Kopf immer und immer wieder durch. „Bereite dich auf einen Tag als Sklavin vor. Du wirst um 10 abgeholt und 7 Stunden später geht es zurück. Gehorche und Genieße die Zeit. Ich beobachte dich. Caro hatte keinen Schimmer, was auf sie zukommen sollte, an ihrem 32. Geburtstag. In den letzten Wochen habe ich sie und Marie weiter abgerichtet und erzogen. In meinen Augen, war vor allem Caro bereit für den nächsten Schritt, der heute erfolgen sollte. Aber noch hatte sie die Wahl. Die Fahrt war noch keine 5 Minuten , da reichte ihr der Fahrer ein Päckchen nach hinten. Caro öffnete es und las die kurze Botschaft. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Du kannst dir dein Geschenk aussuchen. Ein Spiel ohne Safewort, dann leg die Augenbinde an oder ein Spiel mit dir als Herrin über Marie, dann leg sie in den Karton.“ Beides übte einen Reiz auf Caro aus. Es kribbelte zwischen ihren Beinen. Sie war neugierig auf beide Erfahrungen, auch wenn sie das Safewort bislang nicht im Ansatz benötigt hatte, gab es ihr doch eine gewisse Sicherheit. Einmal ihre beherrschen und erziehen, trieb ihr teuflische Ideen durch den Kopf. Sie spielte mit der Augenbinde. Sie war kurz davor sie in den Karton zu legen als sie sich intuitiv umentschied. Sie zog den Knoten hinter ihrem Kopf zu und konnte das grinsen des Fahrers schon nicht mehr sehen. Sie lehnte sich zurück und verlor langsam die Orientierung. Dann stoppte das Fahrzeug. Die Tür wurde geöffnet, eine Stimme forderte sie auf auszusteigen und griff nach ihrer Hand. Es war die Stimme des Fahrers. Er half ihr aus dem Wagen und schlug die Tür zu. „Ich hole dich nach deinem Abenteuer hier wieder ab. Lass die Augenbinde an!“ Dann hörte Caro nur noch wie die Tür des Fahrzeugs geschlossen wurde und es sich langsam entfernte. Sie stand still da, wo sie auch immer war. Ein leichter Windzug war zu spüren. Ansonsten absolute Ruhe. Bis sie einen Motor in der Ferne brummen hörte. Das Brummen wurde stetig lauter und dann stand das Fahrzeug neben ihr. Sie hörte eine Schiebetür und schnelle Schritte. Eine Hand legte sich um ihren Hals. „Du gehörst jetzt uns. Dein Herr hat dich für 4 Stunden an uns verkauft. In der Zeit können wir mit dir tun und lassen was wir wollen. Benimm dich, sonst wirst du es bereuen. Verstanden?“ Er lockerte den Griff und die leicht verängstigte Caro nickte. Sie erschrak als jemand sie entschlossen griff und sie über seine Schulter warf als wäre sie ein Sack Mehl. Die Gruppe setzte sich in Bewegung. Caro versucht zu erahnen wie viele es waren. Mindestens vier mussten es sein. Kopfüber wurde sie einige Meter getragen und dann endete ihre Reise auf dem weichen Boden. Sie fühlte und war sich sicher, dass es eine Matratze sein musste.
„Knie dich hin, mach die Beine breit, Augenbinde ab, Hände hinter den Kopf!“, kam ein klarer Befehl. Caro zuckte zusammen. Das war nicht Kai. Zögerlich aber nicht zu zögerlich, ging sie auf die Knie, öffnete die Beine, schob ihren Rock dabei noch etwas höher als dieser eh schon gerutscht war und nahm dann die Augenbinde ab. Ihre Augen ließ sie geschlossen und öffnete diese erst als sie die Augenbinde abgenommen und die Hände hinter dem Kopf verschränkt hatte. Der Raum war schwach beleuchtet und ihre Augen gewöhnten sich erst langsam daran. Sie schaute nach links und nach rechts so gut es ging, ohne den Kopf zu heben oder zu drehen. Sie war schon beeindruckt und ein wenig eingeschüchtert ob der Situation und wollte keine Fehler machen. Ihre Sinne als Sklavin waren nach dem intensiven Training mit Kai gut geschult du wachsam. Das Licht wurde heller. „Sieh auf!“ wurde ihr befohlen. Caro hob langsam den Blick. Vor ihr flimmerte ein Bildschirm auf. Ein Video startete. Kai war zu sehen. „Hallo Sklavin, ein Spiel ohne Safewort. Dies sind für die nächsten 6 Stunden deine Herren.“ Den Blick hebend sprach Kai in den Raum „Sie gehört euch“ und dann lief ein Countdown, beginnend bei 6:00:00 Stunden“
Caro`s Instinkte und Kopf waren hellwach. Eine ihrer Fantasien hatte Kai ihr geschenkt. Ihr Körper dankte es ihm bereits mit festen Nippeln und einer immer feuchter werdenden Fotze. Jemand griff ihr von hinten unvermittelt in die Haare. „Steh auf!“. Dabei zog er sie an ihren Haaren hoch. Caro folgte, um den Zug nicht zu groß werden zu lassen. Jemand legte ihr Manschetten an die Hand- und Fußgelenke an. Dann wurden ihre Hände nach oben geführt und an einen Haken gebunden. Langsam wurden ihre Hände immer weiter nach oben gezogen und ihre Füße an zwei am Boden befestigten Ringe gefesselt. Ihr Brustkorb hob und senkte sich. Sie konnte sich kaum mehr bewegen und nicht mehr viel, dann hätte sie auf die Zehenspitzen gehen müssen. Ein maskierter kam auf sie zu und zerschnitt zuerst ihr Oberteil und dann den Rock. Sie war nun nackt, denn anders als sonst üblich trug sie keine Halterlosen Strümpfe. Sie fühlte sich auch nackt. Nackter als sonst, wenn sie diese trug. Sie sah sich um und zählte insgesamt 6 maskierte Männer. Diese trugen nichts mit Ausnahme ihrer Skimasken und Schuhen. Sie musterte jeden Einzelnen und betrachtete ihre Schwänze, die alle bereits hart waren vor Erregung. Und jeder von Ihnen war gut bis sehr gut ausgestattet. Sie ahnte und hoffte auf eine intensive Benutzung aber die Männer hatten offenbar vorher noch andere Pläne.
Einer von Ihnen kam mit einem metallenen Plug auf Sie zu und versenkte diesen ohne zu zögern in ihrem Anus. Ein zweiter trat zu ihr und befestigte einen Massagestab zwischen ihren Beinen. Dann wurde es dunkel im Raum und nur Caro stand weiterhin im Licht. Sie konnte die Männer nicht mehr sehen. Der Raum war für sie schwarz. Caro hörte ein klicken und einen Moment später spürte sie die Stimulation in ihrem Anus. Einige Sekunden später begann der Massagestab seine Arbeit. Mit leichtem Druck gegen ihre Klit, vibrierte er und sorgte dafür, dass die Lust in Caro immer weiter aufstieg. „Zeig uns was für eine geile Schlampe du bist!“ Kam ein Befehl von irgendwo her. Caro hörte ihn nur unterbewusst. Sie hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich auf ihre Lust, ihre Geilheit. Der erste Orgasmus bahnte sich bereits seinen Weg und bevor er ihren Körper verlassen konnte, fragte Caro noch pflichtbewusst „Darf ich kommen?“ „Komm so oft du willst!“ Kam eine schnelle Reaktion. Gerade noch rechtzeitig, bevor ihr Körper sich zum ersten Mal an diesem Morgen verkrampfte und sie ihre Lust hemmungslos hinausstöhnte. Kaum war der erste Orgasmus abgeklungen, spürte sie die steigende Intensität sowohl vorne als auch hinten und so dauerte es nicht lange, bis sich ihre Lust erneut entlud. Mit jedem Orgasmus wurde die Intensität weiter gesteigert und die Orgasmen durchfuhren Caro in immer kürzeren Abständen und wurden immer heftiger. Mit jedem Orgasmus fiel es Caro schwerer sich aufrecht zu halten und am Ende wurde sie nur noch von ihren Fesseln gehalten. Mit der letzten Welle des Orgasmus, endete die Stimulation schlagartig. Der Massagestab wurde entfernt und eine Hand drang in sie ein. Die Finger glitten ohne Widerstand in ihre feuchte Fotze und begannen sich schnell und zielgerichtet zu bewegen. Caro spürte wie ihr Körper kurz davor war erneut zu explodieren, diesmal aber feuchter als zuvor. Sie spürte wie die Spannung stieg und sich dann entlud. Sie spritze aus ihrer feuchten Fotze. Kai hatte sie bereits vorher zum squirten gebracht aber heute war es noch intensiver. Sie hatte das Gefühl, es wollte gar nicht mehr aufhören. Als es endete, hing sie wirklich mit der letzten Kraft in den Seilen. „Ich habe 12 Orgasmen in den 20 Minuten gezählt“, hörte sie die Stimme hinter ich. Sie klang weit weg, dabei stand er 2 m neben ihr. „Ein neuer Rekord. Mal sehen wie dir deine Belohnung gefällt.“ Caro war körperlich noch immer dabei sich zu erholen, aber die Worte machten sie wach. Bevor er aus dem Licht trat, entfernte er noch den Plug aus ihrem Anus. „Folterknecht!, du bist dran!“ Caro zuckte zusammen. Einer der Männer kam auf sie zu. In der Hand einen Gagball. „Damit du nicht zu laut schreist!“ sagte er grinsend zu ihr. Caro öffnete gegen ihren Inneren Widerstand den Mund. Der Ball fand seinen Platz und das Lederband wurde am Hinterkopf fest gezogen. Caro beobachtete wie er aus dem Augenwinkel hinter sie trat. Er Griff zielgerichtet in ihre langen Haare und knotete ein Seil hinein an dessen anderem Ende ein Haken aus Metall befestigt war. Diesen führte er in ihren Anus ein. Er zog an dem Seilende in ihren Haaren und Caro hob den Kopf, um den Zug auf ihren Haaren zu minimieren. Gekonnt befestigte er das Seil so, dass sie den Kopf noch minimal bewegen konnte, bevor sie Druck auf den Haken in ihrem Arsch brachte. Sobald sie den Kopf senkte, zog sie sich den Haken tiefer in den Arsch, was unangenehm war. Als nächstes nahm er Wäscheklammer in die Hand, die er gekonnt an ihren Innenschenkeln, der Unterseite ihrer Oberarme und an den Körperseiten anbrachte. Anschließend ließ er auf jeder Brustwarze eine Krokodilsklemme zubeißen. Caro spürte und fühlte den zuckersüßen Schmerz am ganzen Körper. Er war noch nicht fertig. An ihren Schamlippen befestigte er ebenfalls Klammern. Er begann auf ihrer linken Seite, befestigte die Klammer an der Schamlippe, was schmerzhaft war. An der Klammer war eine Kette befestigt, die er nun um ihren Oberschenkel herumführte, um die zweite Klammer, am Ende der Kette ebenfalls an der Schamlippe zu befestigen. Selbiges wiederholte er auf der anderen Seite. Ihre Schamlippen schmerzten wie sie so aufgezogen wurden und einen ungehinderten Blick auf ihre Klit und ihre Fotze freigaben. Ihr Peiniger trat einen Schritt zurück. Caro versuchte den Kopf zu senken, da sie wenigstens einen Blick auf ihren Körper erhaschen wollte, aber der Analhaken wurde zu unangenehm, so dass sie es beim versuch beließ. Sie sah nichts, aber spürte die Klammern an ihrem Körper. Sie stand weiterhin in ihren Bewegungen eingeschränkt, mit nach oben fixierten Händen im Raum. Wartete. Atmete ruhig ein und aus. Atmete den Schmerz so auch ein wenig weg. Sie hörte wie etwas über den Boden gerollt wurde und konnte aus dem Augenwinkel sehen, wie 2 Maskierte etwas auf sie zu schoben. Dann wurde es ruhig. Sie hörte es klackern du einrasten, dann drückte etwas gegen ihre Klit. Caro atmete heftiger, was sie an den Klammern direkt spürte und versuchte sich wieder nach unten zu regulieren. Einer der Maskierten trat vor sie. Strich mit seiner Hand wie beiläufig über ihren Körper, strich an den Klammern vorbei. Spielte mit ihrem Schmerz. „Soll ich die Klammern entfernen?“ fragte er ganz unschuldig. Caro überlegte kurz wie sie antworten sollte und kam zu dem Entschluss darum zu bitten. „Ja, bitte, Herr!“ antwortete sie so unterwürfig, wie sie konnte. „Dann wirst du dir das jetzt verdienen! Du entscheidest. An 10 Stellen an deinem Körper befinden sich Klammern. Eine bestandene Bestrafung bedeutet eine Stelle. Die Belohnung bekommst du aber erst, wenn deine Aufgaben alle erfüllt sind. Verstanden?“ Caro ging seine Worte im Geiste durch. Im Idealfall würde sie 10 Aufgaben erfüllen und wäre dann alle Klammern los. Jeder Fahler wäre eine weitere Aufgabe. Ihr war klar, dass dieses Spiel intensiv werden würde. „Verstanden“ antwortete sie. „Du entscheidest welche Aufgabe du erfüllen willst. Du kannst vor jeder Aufgabe neu wählen. Du hast die Wahl zwischen Lust und Schmerz.“ Caro wurde es etwas mulmig. „Lust bedeutet, der Massagestab zwischen deinen Beinen wird für 3 Minuten laufen und dabei immer auf der niedrigen Stufe starten und auf der höchsten enden. Du kannst kommen ohne zu fragen, du kannst die Aufgabe jederzeit beenden, bekommst dafür eine neue. Wählst du Schmerz, wirst du 10 Schläge mit einem Werkzeug unserer Wahl auf eine Körperstelle unserer Wahl erhalten.“ Caro mulmiges Gefühl wurde noch mulmiger. Das würde wirklich hart werden, dachte sie bei sich. Da ihr Lustzentrum zwar wieder erholt aber dennoch schon gut gereizt war, wollte sie mit Schmerz beginnen. „Womit willst du starten?“ kam endlich seine Frage. „Schmerz, Herr!“ antwortete sie ohne zu zögern. Sie hörte wie jemand hinter sie trat. Sie hatte die Hand nicht kommen sehen, die ihren Arsch mit einem festen Schlag traf. Caro schrie kurz auf. Auf dem Bildschirm vor ihr, leuchtete die 1 auf. Sie versuchte zu entspannen und wartete auf den nächsten Schlag. Der ließ nicht lange auf sich warten. Diesmal war sie besser vorbereitet und konnte den Schmerz besser verarbeiten. Der letzte Schlag war fester als die anderen. Sie spürte die Wärme in ihrem Po und den Haken, der noch immer in ihrem Loch saß. Jede Zuckung bei den Schlägen ließ sie den Analhaken spüren. Sie entschied sich in den nächsten beiden Runden weiter für den Schmerz und zwei andere versohlten ihr ihren Arsch mit den Händen. Es wurde immer härter und sie erreichte langsam ihre Grenze. Also entschied sie sich in der vierten Runde für die Lust. Der Massagestab kümmerte sich um ihrer Klit. Langsam und unnachgiebig wurde die Intensität gesteigert. Auf dem Bildschirm lief der Countdown. Es war noch etwa eine Minute übrig als sich der erste Orgasmus seinen Weg bahnte. Zu der Lust gesellte sich schnell der Schmerz. Die Klammern an den Schamlippen zogen besonders stark, aber auch an ihren Körperseiten, den Brüsten und den Beinen spannte sich alles und sie erlebte intensive Lust zusammen mit Schmerz. Der Orgasmus ebbte ab. Der Stab stimulierte weiterhin ihr Lustzentrum. Sie sah auf die Anzeige und versuchte alles, um nicht noch einmal zu kommen. Die Sekunden fühlten sich an wie Ewigkeiten. Sie schaffte es, nicht noch einmal zu kommen. Das würde sie nicht noch eine Runde im direkten Anschluss schaffen. 4 Aufgaben waren erledigt. Caro ging ihre Optionen durch und entschied 2x Schmerz und 1x Lust, das Ganze 2x und sie hätte es geschafft. Ihr Plan ging auf. Aber mit jeder Runde schmerzte ihr Körper mehr und mehr. Spürte sie wie ihre Kräfte sie verließen. Runde neun stand an. Der letzte Schmerzteil. Einer der maskierten stand vor ihr. Schob die Halterung mit dem Massagestab bei Seite und holte eine Gerte hervor. Er positionierte sich neben ihr. Nahm die Gerte und prüfte wie er schlagen musste. Caro erschrak. Er legte die Spitze der Gerte auf ihre Klit. Holte aus und ….. Caro schrie innerlich. Der Schrei nach draußen verebbte in dem Knebel, den man ihr angelegt hatte, nachdem sie in der Schmerzrunde davor schon laut geschrien hat. Nachdem der vierte Schlag sie getroffen hat, schnippste sie mit den Fingern. Das Zeichen, dass sie die Aufgabe nicht beenden wollte. Der Schmerz war zu stark. Das Zucken nach dem Schlag und der damit einhergehende Schmerz durch die Klammern an den Schamlippen. Dazu das Brennen ihrer Klit. Auch wenn dies eine weitere Aufgabe bedeutete. Ihr Peiniger ließ auch sofort von ihr ab. Nahm ihr den Knebel ab und fragte ob soweit alle in Ordnung sei. Caro nickte. „Aber die Aufgabe ist zu heftig…“ führte sie leise aus. „Ich beende diese Aufgabe, dafür wirst du eine weitere erhalten!“ „Danke!“ antwortete Caro. Er ging zurück zu den anderen. Sie hörte wie sie sich aufgeregt austauschten. Sie sah wie auf dem Bildschirm die Zahl 5 aufleuchtete. Dann standen dort 5 Minuten. „Du darfst entscheiden. Noch 2 weitere Aufgaben, davon mindestens eine aus der Rubrik Schmerz für die abgebrochene Aufgabe vorhin oder eine 5-minütige Lustsession, bei der dir die Klammern an Armen, Beinen und dem Körper abgenommen werden! Diese Aufgabe kann aber im Gegensatz zu den anderen nicht beendet werden!“ Stille. Man hätte fast hören können wie Caro nachdachte und abwog. 3 Minuten Lust waren geplant. Was war heftiger, 2 Minuten länger und weniger werdende Klammern oder noch eine Aufgabe Schmerz. Auch wenn sie dem Braten nicht ganz traute, wählte sie die 5 Minuten. Der Massagestab wurde wieder zwischen ihren Beinen positioniert und drückte gegen ihre Klit. Der Gagball wurde ihr wieder angelegt.
Der Stab begann zu brummen. Ihre Lust baute sich langsam auf. Mit großen Augen beobachtete sie wie einer der Maskierten sich mit einem Flogger neben ihr positionierte und auf ihre Arme schlug. Dabei lösten sich die ersten Klammern. Ein heftiger Schmerz durchzog sie. Es war nicht der Flogger, sondern das Blut, dass in den Stellen schoss, wo vorher die Klammern saßen. Er schlug noch einige Male zu, wechselte die Seite und schlug auch da die Klammern von ihr herunter. Bevor er fertig war, verkrampfte ihr gesamter Körper in einem intensiven Orgasmus. Noch bevor dieser endete, wurden schon die Klammern an ihren Körperseiten heruntergeschlagen. Gerade als der erste Schlag zwischen ihren Beinen landete, explodierte ein Orgasmus in ihr. Zu diesem gesellte sich der tiefe Schmerz von den Klammern. Die Innenseiten der Oberschenkel waren sehr schmerzempfindlich und zeigten dies auf beeindruckende Weise. Ihr Peiniger ließ sich nicht beeindrucken und machte weiter. Das war der schmerzhafteste Orgasmus ihres Lebens. Aber als er abklang waren alle Wäscheklammern von ihr geschlagen. Es blieben die Klammern auf den Nippeln, die an ihren Schamlippen und der Analhaken übrig. Sie sah zur Uhr und konnte kaum glauben, dass es noch fast ganze 3 Minuten waren. Ihre gereizte Klit setzte schon wieder an, sich zu entladen. Noch bevor sie es tat, spürte Caro wie die Massageintensität sich steigerte. Der Stab lief nun auf höchster Stufe. Der nächste Orgasmus kam. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und ohne den gagball hätte sie alles zusammengeschrien vor Lust. Noch bevor sich ihr Körper entspannte, kam die nächste Welle. Caro schrie alles aus sich heraus und wartetet auf ein Ende. Es war keine Lust mehr, es war eine Qual. Kommen zu dürfen war eine Belohnung aber das hier war eine Strafe. Eine harte Strafe. Caro schloss die Augen und versetzte sich in einen Traum, lenkte sich ab. Dann stoppte die Folter. Sie war erschöpft. Körperlich fertig. Ihre Augen waren noch geschlossen, als ihr die letzten Klammern zeitgleich entfernt wurden. Als das Blut sich seinen Weg bahnte, schrie sie noch einmal laut und kräftig in den Knebel. Als letztes wurde der Analhaken entfernt und der Gagball. Langsam wurden ihre Fesseln gelöst und 2 der Maskierten stützten sie. Führten sie zu einem Strafbock, der neben einem gedeckten Tisch stand. Caro bekam nicht mehr richtig mit wie sie gefesselt wurde, nur als sie die Situation realisierte, war sie an den Strafbock gefesselt. Die Beine leicht geöffnet, den Po schön rausgestreckt, den Kopf mit einem Ring fixiert, die Arme und Beine mit Riemen an den Bock gefesselt
Das Geburtstagsgeschenk Teil 2
Caro hatte das Gefühl einen Filmriss zu haben. Sie erinnerte sich noch an ihren heftigen Orgasmus, dem sie wehrlos ausgeliefert war und den Klammern an ihren Nippeln und den Schamlippen, die sich fest in ihr Fleisch gebissen haben. Ihre Erinnerung endete da, wo sie losgebunden wurde und sie von zwei Männern gestützt, geführt wurde. Sie versuchte Arme und Beine zu bewegen, aber es war kaum Spiel. Sie kniete doggy auf dem Strafbock. Ihre Brüste waren durch eine Aussparung frei, ansonsten war sie mit dem Oberkörper auf das kalte Leder fixiert worden. Sie fühlte noch die Wärme an ihrem Po von den Schlägen. Auch die Bissspuren der Klammern meldeten sich. Aber vor allem meldete sich ihr Körper. Er schrie nach neuer Kraft. Nach etwas zu essen, nach etwas zu trinken, nach einer kleinen Pause. Caro beobachtete wie einer der Männer in ihre Richtung kam. Sie aber nicht beachtete. Er stand vor ihr, sie konnte seinen nackten Arsch sehen, der nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht war. Dann klackte es und er öffnete die Wand vor ihr. Dahinter ein Tisch. Ein gedeckter Tisch. Der Duft von warmen Speisen stieg ihr in die Nase. Sie sah Karaffen mit Wasser. Obst. Käse. Sie roch das Ei und den Speck. Ihr Magen knurrte vor Verlangen. Sie konnte über den ganzen Tisch schauen. Der maskierte Mann, der eben die Wand geöffnet hatte, setzte sich auf den letzten freien Platz. Es waren 7 Männer. Also einer mehr als zu Beginn. Es saßen jeweils drei rechts und links am Tisch und einer vor Kopf. Sie war mit etwas Abstand am anderen Kopfende platziert. Der maskierte vor Kopf ergriff das Wort. „Die Sklavin sieht fertig aus. Was habt ihr mit ihr angestellt?“ bevor einer der anderen antworten konnte, stand er auf und kam zu Caro rüber. Während er um den Tisch herumging, fragte er in ihre Richtung ob sie Hunger oder Durst habe. „Beides“, gab Caro zur Antwort. „Dann sollst du auch an der Tafel teilhaben, schließlich wirst du uns noch eine zeitlang dienen!“ Vor ihr angekommen frage er ob sie Erst was Essen oder was Trinken wolle. Da ihr Mund trocken war, wünschte sie sich etwas zu trinken. Er drehte sich um und ein andere stand auf. Stellte sich vor sie und befahl ihr den Mund zu öffnen. Noch etwas verwirrt öffnete Caro ihren Mund und die ersten tropfen seines Natursekts benetzten ihre Lippen. Jetzt war sie hellwach. Sie kannte es den Urin von Kai zu trinken und war schon mehrmals angepisst worden. Diesmal war es eine Demütigung wie so oft. Hatte sie gelernt diese zu akzeptieren und auch ein wenig zu genießen, war dies doch etwas anderes. Das erste,fremde Urin. Und sie lechzte zu ihrem Erstaunen danach. Und er fütterte sie in kleinen Portionen, hielt immer wieder ein, damit sie schlucken konnte und ließ es dann wieder laufen. Als er fertig war setzte er sich zu den anderen und stieg in die Gespräche mit ein. Einer fragte ob sie etwas zu essen haben wolle. Sie bejahte. Er stand auf und kam mit einem Teller zu ihr. Mit seinem harten Schwanz stellte er sich vor sie und befahl erneut den Mund zu öffnen. Dann nahm er eine Scheibe Wurst und wickelte sie um seinen Schwanz, den er ihr dann in den Mund schob. Caro versuchte so gut es ging die Scheibe Wurst von dem Schwanz zu ziehen. Er lachte über ihre ungeschickten Versuche und als die Scheibe von seinem Schwanz runter war, stand schon der nächste da, mit einem mit Frischkäse eingestrichenen Schwanz. Auch den lutschte Caro hungrig und gierig ab. Es entwickelte sich ein spannendes Dinner. So wurde sie noch nie gefüttert. Aus einem Hundenapf hat sie schon gegessen, aber so. Das war neu. Die Männer beendeten das Essen und räumten schnell den Tisch leer. Caro hätte gern noch etwas mehr gegessen. Ihre Augen wurden größer als einer der Männer mit einer Schüssel voller Schokostreusel zu ihr kam. Er hielt ihr die Schüssel hin. „Willst du die haben?“ Caro hätte in dem Moment fast zu allem ja gesagt. Sie hatte nur eine Tasse Kaffee gefrühstückt. Für alles andere war sie zu aufgeregt. Und jetzt war sie hungrig und es gab wahrlich schlimmeres als Schokolade, dachte sie bei sich. „Ja bitte, Herr!“ sagte sie und er hielt ihr die Schale vor den Mund. Sie streckte die Zunge heraus. Einige Streusel blieben an ihrer Zunge kleben und sie feierte den Geschmack, der schmelzenden Schokolade. Sie wollte gerade wieder etwas auflecken, aber er nahm den Teller weg und ging an ihr vorbei mit den Worten. „Den Rest musst du dir verdienen“ Er stand hinter ihr und ein andere trat dazu. Sie konnte nicht sehen was es war aber er schob ihr etwas in den Arsch. Es fühlte sich wie ein Stab an. Noch bevor sie wusste was es war, kippte der andere die Streusel von seinem Teller in den Filter, der in ihrem Arsch steckte. Sie hörte das Prasseln der Streusel und das komische Gefühl in ihrem Arsch, in den diese nun hineinfielen. Der Filter wurde entfernt und die beiden setzten sich. In Caros Kopf begann ein Film und sie malte sich aus was nun geschehen würde. Die Männer am Tisch knobelten. Die Würfel fielen immer wieder, dann erhoben sie sich. „Der Gewinner nach vorn und dann alle anderen in der Reihenfolge dahinter!“ kam eine klare Ansage. Die sieben standen nun hinter ihr. Der erste trat vor. Sie spürte wie das kühle Gel auf ihren Arsch tropfte und dann drang er auch schon ein. Nicht langsam, nicht abwartend. Nein er drückte seinen Schwanz, der nicht gerade klein war in einem Weg in ihren Arsch und zögerte nicht lange. Er fickte hart und tief. Seine Eier klatschten gegen Caros Fotze. Sie stöhnte. Schmerz. Lust. Erregung machten sich breit. Kaum hatte sie sich an ihn gewöhnt, hörte er auf. Stand vor ihr. Der Schwanz leicht mit einem Schokofilm überzogen. Hätte sie nicht gewusst, dass es Schokolade ist, sie hätte sich geweigert. Aber so fickte sie der erste Schwanz mit Schokoüberzug in den Mund, während der nächste sie nicht minder hart in den Arsch fickte. Die Männer wechselten und jeder fickte ohne zu zögern hart in ihren Arsch. Wen Kai nicht so analgeil gewesen wäre, sie daher durchaus belastbar war, sie hätte wohl um Gnade gefleht. Aber so war es ein hartes, aber geiles Spiel. Die Schokolade wurde weniger, die Intensität blieb. Es dauerte eine ganze Weile, da kam der erste in ihrem Arsch. Aber das Spiel ging weiter. Sie lutschte seinen Schwanz und wurde währenddessen wieder gefickt. Die Wechsel gingen weiter. Nur gesellte sich zu der süßen Schoko nun das salzige Sperma. Einer nach dem anderen kam. Zwei von ihnen kamen in ihrem Mund, der Rest pumpte ihren Arsch voll. Als der letzte gekommen war, wurde ihr Po mit einem Plug versiegelt. Die Männer gingen geschlossen aus dem Raum und Caro blieb allein zurück. Ihre Analfotze war hart und intensiv benutzt worden. Der Plug, er war nicht klein, verhinderte das Auslaufend des Spermas. Caro überlegte wie viel Zeit wohl vergangen sein mochte. War das Spiel bereits vorüber? Ihr Körper, insbesondere ihre Analfotze und ihre Klit, aber auch ihre Nippel und der nicht mehr ganz so warme Po waren schon gut geschunden worden. Caro wartete geduldig auf das was sie nun noch zu erwarten hatte. Plötzlich und unerwartet hörte sie ein Klicken und bemerkte, dass ihre Fesseln sich geöffnet hatten. Unsicher blieb sie aber auf dem Bock liegen. Probierte aber aus ob Arme und Beine tatsächlich frei waren. Machte einen Buckel um zu schauen ob ihr Oberkörper auch frei war. Ihren Kopf hob sie vorsichtig an. Sie war frei. Aber sie blieb liegen. Einer der Männer kam zu ihr, half ihr auf. Er gab ihr 2 Karten mit den Inhalten 27 und 44. „Das sind deine verbliebenen Glückszahlen. Alle anderen Zahlen waren bereits Teil des Spiels. Bist du bereit für deine Letzte Aufgabe?“ Caro sah ihn nervös an. „Ja, ich bin bereit“, kam es etwas zögerlich. Er legte ihre eine Leine an und es ging in den Raum, in dem das Spiel begonnen hat. Sie sah die Matratze und den dunkelhäutigen Mann. Das Handtuch über seinem Unterleib schien zu schweben. Einer der maskierten ergriff das Wort. „Du hast folgende Aufgabe. Du hast maximal 44 Minuten Zeit uns 7, nacheinander zu blasen, bis wir in dein Maul spritzen.“ Caro nickte. Was hat das mit dem Dunkelhäutigen zu tun fragte sie sich. „Das wäre aber sicherlich zu einfach oder was meinst du?“ Caro sah zu dem Fragensteller. Nun 7 Kerle, die eben gekommen sind in 44 Minuten, keine leichte Nummer dachte sie für sich. Wollte aber auch nicht widersprechen. „Das stimmt, Herr!“, sagte sie daher. Deshalb wird dich unser Gast durchficken, während du bläst. Nur er wird dich ficken, niemand sonst. Deine Fotze ist heute noch ungefickt. Dreimal darfst du raten welches Loch er bekommt. Das Spiel endet, wenn du uns alle erleichtert hast, wenn unser Gast gekommen ist oder aber spätestens nach 44 Minuten. Sollte letzteres der Fall sein, wirst du noch eine finale Aufgabe erhalten!“ Auf dem Bildschirm leuchtete ein Countdown von 44 Minuten auf. „Der Countdown beginnt, wenn du auf seinem Schwanz sitzt!“ Caro ging zögerlich zu dem Gast. Sah zu den sieben, die gebannt warteten und nickten. Sie zog das Handtuch weg und bekam große Augen. „Das sind die 27cm!“ gab es die freudige Auskunft. Caro sah in die erwartungsfrohen Augen des Gastes. Sie beugte sich kurz über den Schwanz und nahm ihn in den Mund. Verteilte ihre Spuke auf diesem, tauchte zwei Finger in ihre Fotze. Zu ihrer Erleichterung war sie nass. Langsam ließ sie sich auf den Schwanz herab. Dieser drang Zentimeter für Zentimert in sie ein. Dehnte sie. Forderte sie. Dazu machte der Plug es noch enger und intensiver. Dann hatte sie ihn ganz in sich aufgenommen. Ihre Muskeln arbeiteten. Ihre Fotze war aufgedehnt und spürte diesen großen, harten Schwanz in sich. Caro begann sich zu bewegen, der Countdown begann und der erste kam auf sie zu. Während sie den Schwanz ritt, blies sie den Schwanz so gut es ging. Auch wenn es enden sollte, sobald der Schwanz sich in ihrer Fotze entlud, sie konnte nicht schneller. Es war auch so noch intensiv. Neben Lust war auch noch genug Dehnungsschmerz im Spiel. Umso erleichterter war sie, als der erste doch recht schnell kam. Den nächsten blies sie auch noch reitend ab. Aber dann wurde sie auf alle viere gedreht und von hinten gefickt. Es wurde härter und schneller, da er jetzt das Tempo vorgab. Langsam konnte sie es auch etwas mehr genießen. Die Schwänze 3, 4, 5 und 6 konnte sie auch relativ schnell zum Abspritzen bringen. es waren noch 18 Minuten auf der Uhr. Ihr Ficker drehte sie nun auf den Rücken, drückte ihre Beine auseinander und drang tief ein. So tief war er noch niciht gewesen. Sie spürte wie er ihren Muttermund penetrierte. Das war unangenehm. Auf dem Rücken liegend konnte sie kaum aktiv blasen. Der siebte übernahm das bewegen. Er fickte langsam und genüsslich in ihren Mund. So würde er niemals kommen, dachte sie bei sich und versuchte alles um aktiver mit dem Mund zu sein, aber es ging nicht. Erst recht nicht als der nächste Orgasmus kam. Sie musst aufpassen nicht zu zubeißen. Ihr Ficker stieß ohne Rücksicht im immer gleich bleibenden Rhythmus zu. Egal ob ein Orgasmus kam oder nicht. Das machte Caro wahnsinnig. Er trieb sie so in den Wahnsinn. Seine Größe war mittlerweile mehr Genuss als Schmerz. Aber er schien nicht zu kommen. Weder er noch der den sie blies. Dann war der Countdown abgelaufen. Beide Schwänze verließen ihre Löcher. Ihr Kiefer tat leicht weh du ihre Fotze war erleichtert. Sie spürte, dass diese noch leicht offen stand. Der Dunkelhäutige half ihr auf. Er war groß und wirkte trotz Maske eher wie ein Teddybär als wie eine Bedrohung. Ihn würde sie gern nochmal spüren, dachte sie bei sich. „Sklavin!“ wurde sie aus den Gedanken gerissen, „dann wirst du noch eine letzte Strafe von uns bekommen.“ Er stand neben ihr, gab ihr ein Glas in die Hand und sagte „Lass nichts daneben tropfen! Hinknien! Doggy“ Caro ging auf alle viere, hielt dabei das Glas fest. „Arsch hoch!“ Caro gehorchte. Der Plug wurde entfernt. „Los, press die Sauce raus!“ Caro dachte an das vorherige Spiel. Das Sperma in ihrem Arsch. Sie konzentrierte sich, steuerte ihren Po an und spürte wie es langsam hinauslief. Sie hob den Oberkörper etwas an, drückte und machte. Langsam lief die Sauce aus ihr heraus, in das Glas. Das Sperma war von den letzten Schokoresten dunkel gefärbt. Es kam immer weniger. Das Glas war schon gut gefüllt. „Das reicht! Austrinken!“ kam ein scharfer Befehl. Caro sah sich das Gemisch an. Schon ekelig, dachte sie. Aber es war nur Sperma mit Schokolade. Sie grinste bei dem Gedanken an Schoko mit Salted Caramel. Sie setzte an und leerte ihren Cocktail aus. Die Männer standen um sie herum. Hatten ihre Schwänze in der Hand. Sie gab das Glas in die ihr entgegengestreckte Hand. Dann brach eine Sektdusche über sie hinein. Alle 8 ließen laufen und das warme Urin ran über ihren Körper. Ihre Haare waren nass, sie schluckte einige Tropfen herunter. Dann war es vorüber. Sie hatte die Augen geschlossen, um nichts in diese zu bekommen. Als sie diese öffnete waren alle fort. Einige Schritte von ihr entfernt stand ein Tisch mit einem Karton drauf. Sie öffnete ihn. Ein Handtuch, eine Flasche Wasser, dazu eines ihrer Kleider. Sie trocknete sich ab, zog das Kleid an und trank dann aus der Flasche. Das Hupen eines Fahrzeugs vor dem Haus, holte sie aus ihren Gedanken zurück. Die Flasche in der Hand ging sie zur Tür. Der Fahrer vom Hinweg wartete. Sie stieg ein. Er musste bemerken, dass sie nach Sex, Sperma, ihren Säften und vor allem nach Pisse roch. Aber er sagte nichts. Frage nur „Hatten sie einen angenehmen Tag?“ und grinste dabei verholen in den Innenspiegel. Erst jetzt bemerkte Caro die Packung mit den Schokstreuseln neben sich…
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