Der Besuch bei Opa Teil 1-2

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Lena wachte mit Schmerzen auf. Ihr Unterleib brannte, ihre Kehle war rau vom tiefen Ficken der Nacht zuvor. Sie lag nackt in Opas altem Ehebett, die Hände mit einem alten Gürtel ans Kopfteil gefesselt. Heinrich stand schon fertig angezogen vor dem Bett und betrachtete sie wie ein Stück Fleisch.

„Guten Morgen, meine Fickstute.“ Er zog die Decke weg. „Zeit, Opa zu bedienen.“

Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken, halbsteifen Schwanz raus und schob ihn ihr ohne Vorwarnung in den Mund. Lena würgte, als er tief in ihre Kehle stieß und sich langsam hartfickte.

„Saug schön. Gestern hast du noch geheult – heute will ich sehen, wie du lernst, Opa’s Schwanz zu lieben.“

Er fickte ihren Mund lange und genüsslich, bis er abspritzte. Diesmal zog er sich nicht zurück, sondern hielt ihren Kopf fest, bis sie alles schluckte.

Danach band er sie los, doch nur, um sie sofort in die Küche zu schleifen. Dort musste sie nackt Frühstück machen, während er hinter ihr

stand, ihre Titten knetete und zwei Finger in ihrer inzwischen wunden Fotze bewegte.

„Du tropfst ja schon wieder, du Schlampe. Dein Körper hat schneller kapiert als dein Kopf, wem du gehörst.“

Nach dem Frühstück zerrte er sie ins Wohnzimmer. Er setzte sich in seinen großen Ledersessel und befahl ihr, sich rittlings auf seinen Schoß zu setzen. Sein dicker Schwanz stand schon wieder hart nach oben.

„Setz dich drauf. Langsam. Ich will sehen, wie deine enge Enkelinnenfotze meinen alten Schwanz verschlingt.“

Lena zögerte. Sofort schlug er ihr hart auf den Arsch. „Mach schon!“

Mit zitternden Beinen ließ sie sich auf ihn sinken. Der Schmerz war heftig, als er sie erneut dehnte. Heinrich packte ihre Hüften und zog sie brutal ganz runter, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte.

„Reite mich. Zeig Opa, wie dankbar du bist.“

Er zwang sie, ihn hart zu reiten, während er ihre Nippel zwirbelte und ihr immer wieder dreckige Dinge ins Ohr flüsterte:

„Du bist jetzt mein persönliches Fickloch… Wenn deine Eltern anrufen, wirst du lächeln und sagen, dass du dich so gut mit Opa verstehst… während mein Schwanz in dir steckt.“

Später am Vormittag nahm er sie auf dem Küchentisch. Diesmal von hinten, noch brutaler. Er spuckte auf ihr enges Arschloch und drückte mit dem Daumen hinein, während er ihre Fotze hart durchfickte.

„Bald ist dein Arsch dran, Lena. Opa wird dich dort entjungfern, ob du schreist oder nicht.“

Am Nachmittag durfte sie kurz duschen – unter seiner Aufsicht. Kaum war sie nass, drückte er sie gegen die kalten Fliesen und fickte sie im Stehen, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Das Wasser prasselte auf sie nieder, während er tief und gnadenlos in sie stieß und sie zum ersten Mal gegen ihren Willen zum Orgasmus brachte. Lena hasste sich dafür, dass ihr Körper verraten hatte.

Samstagabend – Die Abtretung

Nach dem Abendessen war Heinrich besonders grausam und geil. Er fesselte ihre Hände hinter dem Rücken, legte sie bäuchlings über die Lehne des Sofas und band ihre Beine gespreizt an den Füßen des Sofas fest.

Dann holte er Gleitgel.

„Nein… Opa bitte nicht… das tut zu sehr weh…“, bettelte Lena.

Er lachte nur dunkel. „Du wirst lernen, Opa’s Schwanz auch im Arsch zu lieben.“

Langsam, aber unerbittlich drückte er seine dicke Eichel gegen ihr enges, jungfräuliches Arschloch. Lena schrie und zerrte an den Fesseln, als er sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Darm bohrte. Der Schmerz war brutal. Heinrich stöhnte laut vor Lust.

„So eng… verdammt, deine Oma war nie so eng wie du…“

Als er endlich ganz drin war, begann er langsam zu ficken, dann immer schneller. Seine schweren Eier klatschten gegen ihre tropfende Fotze, während er ihren Arsch hart nahm. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten und flüsterte:

„Du gehörst mir. Dieses Wochenende war nur der Anfang. Ab jetzt kommst du jedes Wochenende her – und irgendwann ziehst du ganz bei Opa ein.“

Er spritzte mit einem lauten Grunzen tief in ihren Darm ab, zog sich heraus und betrachtete zufrieden, wie sein Samen aus ihrem missbrauchten Arschloch lief.

Sonntag – Abschied mit Versprechen

Am Sonntagvormittag durfte sie kaum noch laufen. Heinrich nahm sie ein letztes Mal – diesmal sanft, fast zärtlich, während sie auf ihm lag. Er küsste ihren Hals und flüsterte:

„Du warst perfekt, meine Enkelin. Nächstes Wochenende werde ich deine Fotze und deinen Arsch den ganzen Tag benutzen. Und vielleicht lade ich meinen alten Kumpel Fritz ein… der steht auch auf junge Enkelinnen.“

Als ihre Eltern sie abends abholten, saß Lena steif auf dem Sofa, lächelte gezwungen und sagte, es sei „sehr schön“ gewesen. Heinrich stand hinter ihr, eine Hand unauffällig auf ihrem Po, und drückte leicht zu – eine stumme Erinnerung.

Auf der Heimfahrt spürte sie seinen Samen noch immer aus beiden Löchern sickern.

Sie wusste: Nächstes Wochenende würde es noch schlimmer – und ein Teil von ihr hatte bereits aufgehört, sich dagegen zu wehren.

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Lena hasste es, wenn ihre Eltern sie zwangen, das Wochenende bei ihrem Großvater zu verbringen. Mit 18 war sie eigentlich genug, um selbst zu entscheiden – aber ihre Mutter bestand darauf: „Opa ist einsam, seit Oma gestorben ist. Sei lieb zu ihm.“

Als sie am Freitagabend ankam, stand der 68-jährige Heinrich schon in der Tür. Groß, breit, mit grauem Vollbart und diesen stechenden blauen Augen, die sie schon als immer unruhig gemacht hatten. Er lächelte nicht richtig. Es war eher ein hungriges Grinsen.

„Komm rein, mein Mädchen.“

Schon im Flur legte er seine schwere Hand auf ihren unteren Rücken – tiefer als nötig. Lena trug nur einen kurzen Rock und ein enges Top. Sie spürte, wie seine Finger kurz über ihren Po strichen.

Beim Abendessen trank er viel Schnaps. Seine Stimme wurde tiefer, rauer.

„Du bist groß geworden, Lena. Richtige Titten hast du jetzt. Und dieser Arsch… genau wie deine Oma früher.“

Sie lachte nervös und wollte aufstehen. „Ich geh schlafen, Opa.“

Seine Hand schoss vor und packte ihr Handgelenk. Hart. „Du bleibst sitzen, bis ich es dir erlaube.“

Ihr Herz schlug schneller. „Opa… das tut weh.“

„Gut.“ Er stand auf, zog sie hoch und presste sie mit seinem massigen Körper gegen den Tisch. „Du bist jetzt eine Frau. Und in diesem Haus gelten meine Regeln. Verstanden?“

Lena versuchte sich zu wehren, doch er war viel stärker. Mit einer Hand hielt er ihre beiden Handgelenke hinter ihrem Rücken fest, mit der anderen riss er ihr Top nach oben. Ihre vollen, jungen Brüste sprangen heraus. Er grunzte zufrieden und knetete sie grob, zwirbelte ihre Nippel, bis sie wimmerte.

„Bitte… nicht…“

„Halt’s Maul.“ Er drehte sie um, drückte ihren Oberkörper auf den Esstisch und schob ihren Rock hoch. Ihr weißer Slip wurde sichtbar. Heinrich lachte dunkel und zog ihn mit einem Ruck bis zu ihren Knien herunter.

„Schau dir diese enge, Fotze an. Frisch und unbenutzt, oder?“

Lena weinte leise, als sie spürte, wie sein dicker, alter Finger grob zwischen ihre Schamlippen fuhr. Er war nicht zärtlich. Er schob zwei Finger auf einmal in sie hinein, dehnte sie brutal, während seine andere Hand ihren Nacken auf den Tisch drückte.

„Du gehörst jetzt mir, Enkelin. Deine enge Teeniefotze wird Opa’s Schwanz kennenlernen, ob du willst oder nicht.“

Er öffnete seinen Gürtel. Lena hörte das schreckliche Geräusch des Reißverschlusses. Dann spürte sie etwas Heißes, Dickes und sehr Hartes gegen ihren Eingang drücken. Sein Schwanz war groß, dick geädert und roch nach altem Mann.

„Nein! Opa, bitte! Ich bin noch Jungfrau!“

„Umso besser.“

Mit einem brutalen Stoß rammte er sich bis zum Anschlag in sie hinein. Lena schrie auf. Der Schmerz war heftig, als ihr Großvater ihre enge, jungfräuliche Pussy aufriss. Er hielt nicht inne. Er fickte sie hart und tief, seine schweren Eier klatschten gegen ihren Kitzler, während er immer wieder in sie hineinhämmerte.

„So ist’s gut… nimm Opa’s Schwanz… du Schlampe…“

Er packte ihre Hüften und zog sie bei jedem Stoß zurück, benutzte ihren Körper wie ein Fickloch. Tränen liefen über Lenas Gesicht, doch ihr Körper begann verräterisch feucht zu werden. Ihr Stöhnen mischte sich mit Schluchzen.

Heinrich lachte dreckig. „Hörst du das? Deine Fotze saugt schon an mir. Du bist genau wie deine Oma – tief drinnen eine Hure.“

Er wurde schneller, brutaler. Der Tisch knarrte unter den harten Stößen. Plötzlich zog er sich heraus, drehte sie um und drückte sie auf die Knie.

„Mund auf.“

Als sie nicht sofort gehorchte, schlug er ihr leicht ins Gesicht und zwang seine nassen, blutverschmierten Schwanzspitze zwischen ihre Lippen. Er fickte ihren Mund tief, bis sie würgte, hielt ihren Kopf fest und spritzte schließlich mit einem lauten Stöhnen seinen dicken, alten Samen direkt in ihre Kehle.

Lena hustete und schluckte reflexartig.

Heinrich strich ihr über die Haare, fast zärtlich.

„Das war erst der Anfang, mein Schatz. Das ganze Wochenende gehörst du Opa. Und wenn du brav bist, zeig ich dir später, wie man Opa’s Schwanz im Arsch richtig aufnimmt…“

Er zog sie hoch, küsste sie grob auf den Mund und flüsterte:

„Willkommen zu Hause, Enkelin.“

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Darkdom
Erfahren
12 Tage vor

Nicht übel die Story. Auch wenn sie ein wenig grenzwertig ist

Domian
Domian
Gast
26 Tage vor

Nicht so mein Fall..ich mag es lieber, wenn es freiwillig geschieht und nicht mit Zwang…bei uns zuhause ist alles Einvernehmlich und mit viel Spaß…

Leckerei58
Author
1 Monat vor

Für´s Kopfkino genial.

rasierter Schwanz
Author
1 Monat vor

Naja, sich benutzen lassen oder benutzt werden ist eine Sache, aber das ist ja schon Vergewaltigung! Ne sorry, aber das geht zu weit!!

rasierter Schwanz
Beantworten  Daniel84
Ja leider hat er anscheinend nicht den ersten Teil hochgeladen. Bzw. Den ersten Teil hinten dran gehangen.

Also muss man von unten nach oben lesen.

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Kommt mir vor als sei das ganze ein bisschen durcheinander geschrieben.. 🙂

Aber schöne Geschichte

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