Du gehörst mir? (2)

Autor Love66
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Die Nacht neigte sich dem Ende zu. Es sollte nicht mehr viel passieren. Nina huschte noch unter die Dusche und verschloss die Türe hinter sich, damit keiner von uns Männern in Versuchung gerät. Sie war definitiv bemüht ihre Selbstkontrolle wieder zurückzuerlangen. Fabio war zügig in der Rückenlage und schloss seine Augen. Keine Minute später entwich ihm ein leichtes Schnarchen. Im Gegensatz zu den zwei, war ich noch voller Tatendrang und keineswegs müde. Wie auch nach dem was gerade passiert war?

Nina kam mit nur einem Handtuch bekleidet aus dem Bad heraus und schaute mich mit einem verlegenen Lächeln an. Meine Bereitschaft für eine weitere Runde entging ihr nicht. Sie liebte es wie sehr ich Sie begehrte, aber blockte meine Versuche elegant ab.

„Du bist ganz schön wild mit mir umgegangen, gönn mir eine Erholung“ sagte Sie, während sie meinen halbsteifen Penis begutachtete.

/> „Du kannst dich ja auf den Knien ausruhen“ scherzte ich und brachte ihr wunderschönes lächeln und die schönen Zähne zum Vorschein.

Beim Gang Richtung Bett blieb Sie kurz neben mir stehen, drückte sich an den Zehenspitzen hoch und gab mir einen Kuss auf die Backe.
„Gute Nacht du Hengst“ sagte Sie leise.
„Gute Nacht “ antwortete ich und blickte ihr so lange nach, bis Sie neben Fabio im Bett lag.

Der Raum knisterte gewaltig und mein Herz pochte so laut das ich dachte Fabio wacht jeden Moment wieder auf. Jetzt war ich es, der verlegen wurde. Ich hätte Sie am liebsten direkt noch einmal flachgelegt, aber ich verstand das ihr zierlicher Körper eine Pause benötigte. Ich gestand es mir davor nie ein, aber Nina ist eine absolute Traumfrau für mich.

Am nächsten Morgen war die Stimmung merklich angespannt. Die auch vermutlich durch den Alkohol gelösten Hemmungen waren wieder vorhanden und keiner wusste so recht mit der Situation umzugehen.
Ich flüchtete dann auch schnell zu meinem Hotel und verbrachte den Vormittag getrennt von den beiden. Gegen Mittag brach ich das Eis und schrieb Fabio per WhatsApp. Wir verabredeten uns gemeinsam zum Mittagsessen in einer griechischen Taverne. Auch Nina schrieb ich privat, um mich zu erkundigen, wie es ihr ging. Wir schrieben ein wenig hin und her und ich merkte förmlich, wie sich die angespannte Situation zwischen uns löste. Während wir miteinander schrieben, öffnete ich immer wieder Ihr Profilbild. Eine Mischung aus süß und versaut. Tausend Erinnerungen der gestrigen Nacht schossen mir durch den Kopf und ich beschloss alles daran zu setzen, Nina nochmal zu ficken.

Unser Chat wurde dabei auch immer zweideutiger und fast jeder Satz, zumindest von mir, zielte darauf ab, durch die Blume zu sagen, wie geil ich auf Sie bin. Sie antwortete viel mit Emojis, mal ausweichend, mal mit Herzen. Der abschließende Chatverlauf:
Ich: Du gehörst mir heute?
Nina: Träum nicht so viel XD
Ich: Du gehörst mir heute!!!
Nina: …

Später beim Mittagsessen, Nina war vorerst im Hotel geblieben und wollte per Spaziergang nachkommen, unterhielten wir uns hauptsächlich über die schwierige Situation, die der Dreier mit sich brachte. Die Konstellation, des verlobten Paares plus den besten Freund, war nicht einfach. Keiner von uns beiden wollte weder die Beziehung noch die Freundschaft zerstören.

Ich spielte direkt mit offenen Karten und erzählte ihm von meinen Absichten, dass Ich Nina unbedingt einmal für mich haben und vögeln möchte. Schließlich waren wir im Urlaub und die Stimmung zwischen uns war hervorragend und knisterte.
Fabios Ansichten überraschten mich dann doch sehr. Er willigte sofort ein und hatte seine ganz eigenen Pläne. Er erzählte mir wie genervt er zurzeit von Nina ist und wie sehr Sie die Diva raushängen lässt. Er will sich vor der Hochzeit nochmal sexuell ausleben und er vertraue mir. Ihm gefiel es sehr, wie gefügig und gehorsam Nina seit gestern Nacht war und schwärmte regelrecht von unserem Dreier.

Es entwickelte sich eine hitzige

Diskussion und wir verhandelten regelrecht um Ihren Körper, als wäre Sie eine Ware und Fabio ihr Zuhälter. Im Nachhinein unfassbar, wenn man bedenkt, wie Stolz und vor allem unfassbar sexy Nina ist und diese nichts davon wusste, wie über Ihren Kopf hinaus über sie entschieden wurde. Fabio stellte zugleich mehrere Forderungen, die ich einhalten musste und auch einwilligte.
Ich schlug ich Fabio einen Plan vor, der so unrealistisch war, dass ich selbst nicht so richtig daran glaubte:
„Hör mal. Ich verbringe den Tag mit Nina und du hast heute einen Freifahrtschein und kannst machen und treiben, was immer du willst. Du musst Ihr nur vermitteln das Sie auch einen Freifahrtschein hat. Den Rest erledige ich, ich bin mir sicher Sie lässt sich von mir rumkriegen. Und sobald ich Sie flachgelegt habe, werde ich mich bei dir melden und du kannst rumvögeln mit wem immer du auch willst“.

Wie es der Zufall will, kam zu diesem Moment Nina ins Lokal. Wow, Sie sah umwerfend aus. Nina stand da, ein durchsichtiges Netzkleid mit einem roten Bikini, sowie ein rotes Bandana auf dem Kopf mit welligem voluminösem offenem Haar. Auch mit Schmuck sparte Sie nicht. Goldener Armreif und mehrere Ringe an den Fingern, glitzernde Piercings am Bauchnabel und an beiden Ohren, sowie eine schlichte Goldkette die zwischen ihren Brüsten endete. Sie hatte sich noch aufwendig geschminkt. Jackpot! Sie wollte begehrt (gefickt) werden und meine Restzweifel waren beseitigt.

Fabio, ebenfalls sprachlos von dem heißen Outfit, nickte mir nur zu und wir begrüßten Nina. Selbstsicher und Stolz schaute Sie mich an. Ihr geiler Pfirsicharsch und diese prallen Titten, ich würde sagen 75C , sorgten für viel Aufsehen auf ihrem Weg zu unserem Tisch. Ich erblickte gleiche mehrere Männer, die auf den Arsch von Nina starrten. Am Tisch redeten wir nur belangloses, aber Nina fing plötzlich an mich richtig geil zu machen. Wenn Sie das Salz der Pommes mit der Zunge ableckte oder ihre Haare aufschüttelte und ihre Brüste dabei rausstreckte. Immer wieder blickten mich ihre grünen Augen an, als würden Sie etwas von mir erwarten. Ich bekam einen richtigen Ständer, versuchte mir aber nichts anmerken zu lassen. Es glich eine Katz und Maus spiel zwischen uns.

Es war unser letzter Tag und ich wollte keine Minute mehr verschwenden. Sie machte mich einfach so geil. Also ergriff ich wieder Mals die Initiative und kürzte Fabios und meinen Plan radikal ab:
„Fabio und ich haben alles besprochen, wir beide gehen heute zu mir ins Hotel. Lass uns gehen, wir machen uns einen schönen Tag am Pool“ sagte ich und stand direkt auf.
„Wie jetzt? Und Fabio?“ Nina schaute verwirrt.
„Ich komm nach Schatz, geht ihr schon mal vor“ besänftigte Fabio.

Nina gehorchte, ohne groß nachzufragen. Wir verbrachten ja auch vor unserem Dreier die meiste Zeit zusammen. Ich bezahlte alles, währenddessen nahm Fabio Nina zur Seite und Sie besprachen für mehrere Minuten etwas unter sich. Vermutlich teilte Fabio seine Erlaubnis aus.

Fabio brachte uns zu meinem Hotel und wir machten es uns am Pool gemütlich. Wir aßen Pizza und tranken Cocktails. Sie bat mich ihren Rücken einzuölen. Sie lag auf dem Bauch und setzte mich neben Sie. Ich ergriff die Chance und massierte Sie leicht. Sie schien nichts dagegen zu haben. Mit mehr Mut (und Geilheit) im Gepäck, arbeitete ich mich langsam zu Ihrem Po und Schenkeln vor. Ich streichelte diese immer nur leicht „aus Versehen“.

„Denk erst gar nicht dran“ mahnte mich Nina und drehte sich halbwegs zu mir.

Unbeeindruckt blickte ich zu Ihr runter und musterte ihr Öl eingeriebenen Körper von oben nach unten. Mein Blick schweifte von ihren weiß lackierten Fußnägel bis hin zu Ihren glänzenden Piercings am Ohr.

„Komm mit wir gehen in den Pool“ ich sprang auf und verhalf ihr ebenfalls hoch.
„Ich bin doch frisch eingeölt“ jammerte Sie noch.

Ich nahm Sie hoch wie eine Hochzeitsbraut und lief mit ihr auf den Armen in den Pool. Ihre 1,55m Größe und ihr geringes Gewicht machten es mir leicht.

„Hey was machst du da“ versuchte Sie wütend zu wirken.

Weiterhin unbeeindruckt lies ich Sie erst im Pool herunter, drückte Sie an der schmalen Taille Richtung Beckenrand und küsste Sie. Sie erwiderte den Kuss zuerst, drehte nach kurzer Zeit dann den Kopf zur Seite. Ich küsste wieder mal unbeeindruckt ihren Hals weiter, während meine linke Hand wie ein Vampir die andere Seite ihres Halses fixierte. Sie drückte Ihren Körper an mich und ich spürte, wie Ihre Brüste mich streichelten.

„Hey lass das“ startete Sie mit einem schweren Atem einen letzten Versuch mich aufzuhalten.
„Ich habe dir doch gesagt, du gehörst heute mir“ unterbrach ich mein Küssen für kurz Zeit und fing bei ihrem Mund wieder an Sie zu küssen.

Ihre Mauer war gefallen und unsere Zungen lernten sich ausgiebig kennen.
„Nicht hier, bring mich auf dein Zimmer“ unterbrach Sie unsere Knutscherei und schaute mich versaut an.

Ich nahm Sie direkt an den Schenkeln hoch und brachte Sie aus dem Pool. Wir nahmen nur unsere Wertvollstes Zeug wie Schlüsselkarte und Handy und machten uns direkt auf den Weg Richtung Zimmer. Sie nahm mich dabei an die Hand und lief vorab. Am Aufzug angekommen drückte Sie den Knopf, drehte Sich zu mir und küsste mich.

„Ich gehöre dir, ich mache alles, was du willst“ grinste Sie mich an.

Ich drückte Sie in den leeren Fahrstuhl, ergriff Sie am Hals und massierte mit der anderen Hand ihre Pussy. Immer wieder gaben wir uns dabei Küsse auf Mund und Hals. Ich hob Sie hoch und trug Sie aus dem Fahrstuhl. So ca. 5m vor meinem Hotelzimmer lies ich Sie ab.

„Sei ein braves Mädchen, geh runter auf allen vieren“ befahl ich ihr.

Sie zögerte gehorchte jedoch dann. Ich benutzte ihre Haare als Leine und führte Sie den restlichen Gang zum Zimmer, während Nina sich wie eine Katze fortbewegte. Ich gab ihr dabei immer wieder einen klaps auf den Arsch. Mal links mal rechts.

„Rein mit dir“ öffnete ich die Zimmertür.

Sie sah so sexy aus mit ihrem roten Bikini und ihr Arsch wackelte hin und her, während Sie ins Zimmer krabbelte. Sie richtete sich auf den Knien auf und zog mich an der Hose zu sich. Mit Ihren langen Krallen zog mir die Badehose runter. Sie zuckte kurz zusammen, als mein Schwanz, der mittlerweile steinhart war, ihr ins Gesicht sprang. Es brauchte keine Anweisungen mehr von mir und Sie fing sofort an zu blassen. Sie war ein cleveres Mädchen und lernte von gestriger Nacht wie Sie mein Schwanz zu lutschen hat. Sie variierte den Blowjob hervorragend. Mal umklammerte Sie meinen Penis mit beiden Händen, nahm nur die Spitze in den Mund, um ihre Zunge arbeiten zu lassen und hielt konstant Blickkontakt zu mir. Mal nahm Sie ihn ohne Hände sieben achtmal tief in den Mund und spuckte zwischendrin immer wieder drauf.

Nach fünf Minuten war ich kurz vorm Explodieren. Ich zock Sie an Haaren Richtung Bett und schmiss Sie regelrecht auf dieses. Ich spielte mit Ihren Brüsten und befreite sie von ihrem knappen Bikini, anschließend setzte mich zu der Kopfseite des Bettes.
Nina setzte sich auf mich und ließ ihre Pussy auf meinem Schwanz gleiten. Sie war so feucht als hätte Sie Gleitmittel aufgetragen. Ihre Hüfte ging auf und ab, während Sie ihre Zunge in den Hals steckte. Wie sich ihre Pussy um meinen Schwanz kümmerte, brachte mich um den Verstand. Wir verblieben in diese Positionen für mehrere Minuten und Nina stöhnte immer heftiger.

Kurz bevor ich abspritzte, hob ich Sie an und drehte Sie auf den Rücken. Ich führte meine Lippen vom Hals Richtung Schenkel. Ich machte bei ihren perfekten Titten einen kurzen Halt und bespielte Ihre Nippel. Meine Hände blieben an Ihren Brüsten, während meine Zunge sich weiter nach unten bewegte. Ich fing an Sie zu lecken. Nach ein zwei Minuten nahm ich eine Hand zur Hilfe und benutzte erst einen, dann zwei Finger. Die stöhnte und windete sich im Bettlaken. Ihr Saft schmeckte so süß und ich merkte, wie Sie immer feuchter wurde. Sie drückte ihr Becken an mich, machte ein Hohlkreuz und krallte sich in meine Hände und Haare.

„Ah, Ah, Ahhhhh fuck“ Sie schrie, während ihr ganzer Körper zitterte. Sie bewegte sich für ein paar Sekunden, als wäre Sie vom Teufel besessen
„Woooowwww“ stöhnte Sie und ihr Körper zuckte bei jeder Berührung.

Keine Pause, ich packte Sie am Hals und führte mein pulsierendes Glied in Ihren Schlitz ein. Sie stöhnte erneut auf. Ich war so wild und fickte direkt los.

„Was willst du?“ sprach ich zur Ihr.
„Benutz mich“ kam die Antwort prompt
„Sag bitte!“ befahl ich ihr
„Bitte bitte fick mich. Fick mich richtig dreckig“ turnte Sie mich immer weiter an.
„Oh du bist so gut, du fickst mich so gut, hör bitte nicht auf“ sprach Nina immer wieder.

Ich blickte ihr tief in die hellen giftgrünen Augen und gab ihr meinen Daumen zum Lutschen.
Eine der Forderungen von Fabio war es, ihr nicht in die Muschi zu spritzen, aber ich konnte nicht anders.

Dieser Anblick und diese enge Muschi. Ich kam so heftig wie noch nie. Ich spritzte alles in Sie rein und mein Körper zuckte und schüttelte sich wild. Ich ließ mich auf Sie fallen und atmete ein paarmal tief durch. Ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper und zuckte aus. Ich gab ihr noch vereinzelt harte Stöße und stöhnte bei jedem einzelnen immer heftiger.

„Du bist so perfekt, bei dir ist einfach alles perfekt. Du bist meine Traumfrau. Ich liebe alles an dir!“ überhäufte ich Sie mit Komplimenten.

Wir ruhten uns kurz aus und kuschelten ein wenig. Als sich das Sperma seinen weg suchte, sprangen wir gemeinsam unter die Dusche. Meine Hände glitten über ihre Samtweiche Haut. Ich schamponierte ihren ganzen Körper ein und fing direkt an Sie zu fingern. Sie klammerte sich an meinem Hals und stöhnte mir ins Ohr:
„Ich werde eine gute Schlampe sein“
„Keine Angst , ich bin noch lange nicht fertig mit dir“ und mein Penis stand wieder wie eine eins.

Ich vögelte Sie ein wenig von hinten unter der Dusche, ehe wir zurück im Bett ankamen. Sie leckte mich am ganzen Körper ab. Wirklich am ganzen Körper. Von den Fußzehen bis hin zum Ohrläppchen. Ich schloss meine Augen und ließ Sie machen.
„Das ist so gut Babe“ befeuerte ich Nina.

Irgendwann vergrub Sie ihr Gesicht unter meinen Eiern das ich nur noch ihre Augen sehen konnte. Sie leckte, kraulte und saugte energisch am Sack. Mit einer Hand wixte Sie mir gleichzeitig meinen Schwanz. Brav machte Sie dabei ein Hohlkreuz und streckte ihren Po nach oben, sodass ich einen der schönsten Anblicke meines Lebens genoss.

„Geh und hol mein Handy“ unterbrach ich ihre großartige Arbeit.

Sie gehorchte, stand auf und reichte es mir rüber. Unaufgefordert kümmerte sich ihr Mund anschließend wieder um meine Eier, während ihre Hand meinen Schwanz weiterbearbeitete. Sie neigte den Kopf dabei und blickte mich mit einem versauten Blick an. Ich drehte ein kleines Video von Ihr.

„Nein nicht“ versuchte Sie mich zu stoppen und mir das Handy wegzuschlagen. Sie lachte dabei und ihr Versuch war nur halbherzig.
„Lutscht weiter du Schlampe“ befahl ich. Ich drückte Sie am Kopf zurück und fickte Ihren süßen Mund heftig mit mehreren Stößen, um ihr zu zeigen, wer hier das Sagen hat.
Es gefiel ihr wie machtlos sie gegen mich war. Anschließend posierte Sie regelrecht für die Kamera und ihr Blick wurde von Sekunde zu Sekunde versauter. Sie wollte gefallen. Und Sie gefiel, und das sehr.

Ich startete ein Video-Anruf mit Fabio, die Kamera auf mich gerichtet.
„Schön weiter machen“ dirigierte ich, während es zu klingeln anfing.
Nina wurde sichtlich nervös und ihre Wangen liefen Rot an, vermutlich vor Scham, aber sie bliess weiter.
Wir starteten ein klassisches Gespräch, während Nina weiter am blassen war.
Fabio wurde schon stutzig durch die Geräusche, also schwenkte ich die Kamera auf Nina:

„Sag mal Hallo. Sag deinem Mann, wem du heute gehörst“
Nina brach kein Wort heraus. Das war sogar für dieses versaute Luder zu viel.
„Wem gehörst du habe ich gefragt“ bedrohte ich Sie schon fast und zog Sie an Haaren vor die Kamera.
„Dir“ brachte Sie nur sehr leise und mit großer Verzögerung heraus.

Ich beendete das Telefonat direkt ohne Fabios Reaktion zu sehen oder zu hören, zog Nina zu mir hoch und drehte Sie auf den Bauch. Ich saß auf ihrem Arsch und führte meinen Penis von hinten ein. Ich fickte Nina so dreckig wie ich noch nie eine Frau gefickt hatte. Schlug ihr auf den Arsch, zog Sie an den Haaren und Händen und wirbelte Sie regelrecht durchs Bett, wenn ich die Positionen wechselte. Ich spuckte ihr auch regelmäßig in den Mund und ließ Sie versaute Dinge sagen.
„Ich bin deine Schlampe. Ich mache alles. Nur deine Schlampe“ faselte Sie vor sich hin.

Wenn Sie nicht direkt auf meine Befehle hörte, griff ich sie hart an Hals und Armen oder fingerte Sie für eine Minute schnell mit zwei Fingern.
Kurz bevor ich ein zweites Mal kommen musste, zog ich meinen Penis raus und spritzte ihr die volle Ladung ins Gesicht. Wieder musste ich schreien, so heftig war ich gekommen. Nina war einfach die perfekte Hure.

Wir duschten gemeinsam, ich leckte und fingerte Sie, Sie brachte mich mit Ihrem Mund auf Hochtouren und ich penetrierte Sie mit meinem Schwanz. Es wurde ein Kreislauf, den wir nur einmal zum Essen gehen unterbrachen. Die restlichen Runden waren aber nicht mehr von Dominanz geprägt, sondern eher von Intimität und Zuneigung. Wir kuschelten länger und Sex war einfühlsamer.

Sie hatte es geschafft das ich an diesem Abend und der Nacht viermal auf oder in Sie abgespritzt habe, plus am nächsten Morgen noch ein fünftes Mal. Ich hatte Sie aufgeweckt in dem ich Sie gefingert habe. Und auch Nina wurde morgens innerhalb von Minuten feucht und kam ebenfalls nochmal heftig.
Auch am Abend zuvor ist Sie mindesten dreimal ausgiebig gekommen.
Fabio hatte versucht uns am Abend noch mehrmals per Telefon zu erreichen. Aber was soll ich sagen, ich war an diesem Abend ein schlechter Freund. Und seine Nina eine noch schlechtere Verlobte.

///Sollte die Geschichte auf Anklang stoßen, folgt noch ein kurzes Nachspiel (Dritter Teil) ///

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