Die Sache mit den Mädels. Teil 1-2
Veröffentlicht amWährend und nach dem Essen unterhielten wir uns, er quetschte mich ganz schön aus über Vorlieben und Erfahrungen, musste ihm Rede und Antwort stehen und er hatte Zeit mir den Zusammenhang von SM, devot und dominant zu erklären. “Ich bin Dominant, aber kein Sadist. Ich will dich und deine Lust kontrollieren und beherrschen, ich geb Dir mal nen Klaps, wenn Du nicht brav bist, aber ich habe kein Spaß dran dir Schmerzen zu bereiten.”
Ich war offen, alles zu probieren außer NS, Kaviar und alles was Blut zur Folge hätte. Alles ist möglich, nichts muss hieß die Devise. “Ein Stop von Dir und ich höre auf” versprach er mir. Er würde mein Vertrauen nie missbrauchen.
SM und Hellraiser standen bei mir auf gleicher Höhe. Schmerz hatte bis da nichts mit Lust zu tun. Und meine Lust ganz sicher nicht mit SM. Nach diesem Gespräch hab ich mich plötzlich verstanden gefühlt. Er versicherte mir, dass ich nicht allein bin mit diesen Vorlieben, allerdings sind die meisten
älter bis sie diese Vorliebe entdecken oder ausleben. Deswegen nannte er mich immer sein Einhorn.Durch dieses Gespräch wurde ich so angeheizt, dass ich nicht mehr still sitzen konnte. Er konnte das anscheinend lesen.
Während er bequem auf seiner Couch saß sagte er mir, ich soll mich ausziehen und vor ihn stellen. ” Beine auseinander, pack deine Knöchel, halte sie fest, zeig mir deinen Arsch und bleib so gebückt stehen bis ich was anderes sage!”
Ich spürte die Luft an meiner nassen Fotze, was mich nur noch geiler machte.
Er kramte irgendwas neben der Couch raus, ich sah dann was er gesucht hatte. Vaseline, ich ahnte was er vor hatte und verlor fast das Gleichgewicht, weil mir irgendwie die Konzentration flöten ging vor lauter Vorfreude. Ein anständiger Klaps auf meine Kehrseite brachte mich aber gleich wieder zurück. Er biss mir in meine Arschbacken, griff mit einem Arm unter mir hindurch und spielte etwas mit meiner Klit und nassen Möse. Da spürte ich seinen Finger in meinem Arsch der mit Leichtigkeit hinein glitt, ein Stöhnen brach aus mir raus und während er ihn bis zum Anschlag reindrückte kam ich schon das erste Mal. “Du notgeiles perverses Stück, brauchst es wohl in deinem Arsch.” “Jaaa, dringend sogar” war meine Antwort.
Ein zweiter Finger fand seinen Weg tief in meine Rosette. Er überließ meine Klit sich selbst und nahm noch 2 Finger der anderen Hand dazu, schob die ganz rein und dehnt meine Rosette so weit das er mir in den Arsch spucken konnte und schob die Finger wieder bis zum Anschlag rein. Gott, war das so geil. “Setz Dich und stülpe deinen Arsch über meinen Schwanz.” Ich tat wie mir gesagt wurde. Mit einem leichten Widerstand von meinen Schließmuskeln setzte ich mich langsam rückwärts auf seinen Schoß. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht, bis ich ganz auf ihm angekommen war. Für einen Moment blieb die Welt um mich herum stehen, und ich genoss einfach seine Latte, tief in mir drin. Er packte mich unter meinen Hintern und hob und schob mich auf und ab. Mein Arsch hing in der Luft, gepfählt von seinem besten Stück. Es dauerte nicht lange und ich hatte wieder einen gewaltigen Höhepunkt, diesmal allein von der Tatsache das es ihn genauso geil machte wie mich das mein Arsch gestopft wurde. Ich war wo ich hingehört…in seiner Hand, auf seinem Schwanz. Er hielt mich oben, stieß ein paarmal heftig zu, dann umschlang er mich mit seinen Armen an der Hüfte um mich anschließen fest auf seinen pulsierenden Schwanz zudrücken während er mich vollpumpte.
Wir sackten beide zufrieden zusammen.
Es machte sich ein Gefühl von Verständnis und Nähe breit die ich so noch nicht erlebt hatte, ich war glücklich, befriedigt und (ge-) erfüllt. Obwohl ich den Kerl eigentlich gar nicht kannte.
Er packte mich, hievte mich ein Stück hoch und meinte: „Steh mal auf.“ Mit einer Hand auf meinem Arsch schob er mich dann Richtung Bad: “Ich glaube wir 2 sollten duschen!” lachte er. Er hob mich in die Badewanne: “Brauchst Du was? Waschlappen? Shampoo?” Er war so zuvorkommend und ganz Gentleman. Er stand hinter mir, wusch mir den Rücken und packte mich wieder am Hals, was mich wieder sofort in Trance versetzte während er den Rest von mir wusch. Er hob mein Bein hoch und stellte es auf den Badewannenrand, nahm die Brause und massierte mir mit dem Wasserstrahl meinen Kitzler bis ich in Rekordzeit kam, nochmal. “Dich könnte ich die ganze Nacht ficken” …brachte er kaum hörbar hervor.
Wie ich wieder bei mir war, nahm er eins von den frischen Handtüchern und legte es mir um und drehte mich zu sich, rubbelte mich trocken und umarmte mich fest, bevor er mich wieder aus der Wanne hob.
“Schläfst Du hier, dann gibts Frühstück oder möchtest Du heim? Ich begleite dich natürlich.”
Eingewickelt ins Handtuch wählte ich natürlich die Frühstücksvariante.
Er nahm meine Hand und zog mich in sein Schlafzimmer.
Der Raum war dunkel, das Licht war gedimmt und es stand nur ein Futon an der Wand.
“Leg Dich aufs Bett.”
Er schob meine Beine auseinander und legte sich mit seinem Oberkörper zwischen meine Beine, massierte mich rund um meine immer noch triefende Muschi, presste meine Klit zwischen seine Finger, bearbeitete meine Scharmlippen, steckte aber keinen Finger rein, was mich wahnsinnig machte. Ich wollte seinen Schwanz in mir spüren und bettelte darum mich zu ficken. “Leg Dich auf deine Hände und laß sie da.” Grinsend kam er hoch, sein Schwanz flutschte trotz der beachtlichen Größe, durch meinen ganzen Saft, bis zum Anschlag einfach in mich rein. Er fickte mich ganz langsam, zog ihn raus und steckte ihn wieder rein. Er nahm seine Hand, packte mich im Genick, drückte seinen Daumen unter mein Kinn, so das ich nur hoch schauen konnte während er mich langsam, mit der gesamten Länge seines Schwanzes fickte. Ich konnte ihn nicht anschauen, spürte aber seinen Blick. Es brauchte gar nicht viel, ich war so heiß und ich kam wieder nach ein paar Stößen.
Er packte mein linkes Bein, legte es auf seine Schulter und begann mich noch tiefer und wild zu ficken. Er biss mir in meine Nippel, ich schrie vor Schmerz, gleichzeitig machte es mich noch geiler und ich kam wieder. Er kam auch, meine zuckende Muschi hat ihm dann seinen Saft aus den Eiern gesaugt und er pumpte mir seine Sahne tief rein.
Keuchend legte er sich auf mich, drehte sich aber dann auf den Rücken. Er hielt mich aber fest, so dass ich auf ihm lag. Er warf die Decke irgendwie über uns und so umschlungen schliefen wir dann ein.
Es freut mich sehr, dass euch Teil 1 so begeistert hat. Ich hoffe, Teil 2 kann euch genauso mitreißen. Aber eins kann ich schon verraten: Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Teil 3 kommt bald.
Wow, Eve, der Auftakt zu Deiner Fortsetzungsgeschichte ist Dir schon mal genial gelungen. In aller Kürze hast Du bestimmt nicht nur mir Lusi auf mehr von Dir gemacht :-))) LG Lisa
Wäre achön wenn sie noch zur Besinnung kommt. Würde mir als Mann auch gefallen zuzusehen. Am besten gefesselt so das ich es mir nicht selbst besorgen kann u d sich meine Geilheit bis ins unermessliche steigert und am Schluss noch gemolken werde.
Danke für deine erste Geschichte. Ich freue mich, mehr von deinen Abenteuern zu erfahren.