Die Journalistin 4
Veröffentlicht amIm Kerzenlicht steht Laura gebeugt vor Marrys Lehnsessel und ist mit der Frau in ein sinnliches Zungenspiel vertieft. Der Lohn ist ein zärtliches Fingerspiel an ihren seichten Brüsten.
Sie genießt den Moment mit der vollbusigen Herrin, bis diese den Kuss trennt. „Später gebe ich mich dir gerne hin aber wir sollten uns runter machen, damit du dich passend kleiden kannst!“ – „Du hast ja recht!“, knurrt Laura aber küsst die Schulter der Modeschöpferin und dann die Halsbeuge. Die leichte Honignote, die von ihrer Haut ausgeht, macht die Journalistin unersättlich.
Die Zungenspitze umspielt die beiden unheiligen Mahle, die trotz der vom Winter ausgebleichten Haut gut zu erkennen sind.
Schließlich drückt sie ihre Hände gegen die Rückenlehne und richtet den Oberkörper auf. Ihr Blick wandert zu Marrys nackten prallen Busen und stoppen bei den beringten Kirschen. In ihr steigt die Lust die blonde Vampirin zu vernaschen aber es liegt noch eine Bestrafung an!
Doch spürt sie nun Hände, die über ihre Seiten streichen und Finger am Saum der rosa Pyjamahose. Der Stoff gleitet auf die weißen gefütterten Hausschuhe und eine Zungenspitze verwöhnt ihren Bauchnabel.
Mit den Händen fängt die erregte Frau den Hinterkopf ihrer Gespielin ein. Die willkommenen Liebkosungen reichen bis zum rasierten Venushügel und lösen in ihr heftige Wellen aus. „Ahhh… Lass uns…“ Die aufsteigenden Wohlgefühle schlucken jedes weitere Wort.
Erst nach einer gefühlten Ewigkeit wird die Frau freigegeben und sie tapst vorsichtig zum Platz neben der Hausherrin. Ohne die Hose wieder zu richten, plumpst ihr Hintern auf den freien Sessel und befreit die Füße aus den Schuhen, bevor sie aus den Hosenbeinen steigt. Der Stoff landet über der Lehne, wo seit langem schon das passende Oberteil liegt. Ihre Hand greift nach einem Käsehäppchen.
Aus dem Augenwinkel ist zu erkennen, wie Marry sich der grauen Stoffhose und der weißen Slip mit dem rotem Schleifchen entledigt. Beide Teile kommen auf den stummen Butler, wo auch der graue Blazer und die weiße Bluse hängen. „Für den kommenden Anlass habe ich das passende Teil im Schrank! Bin mir sicher, dass du in deiner Stube auch das richtige Outfit findest. Wenn dir die Kollektionen gefallen und passen, gehören sie dir!“
Sie schenkt Wein nach. „Erik läuft uns schon nicht weg!“ – „Strafe muss sein, wenn er die Geilheit nicht im Griff hat und bin erst recht gespannt, welches Geheimnis du mir offenbaren willst!“, ergänzt Laura hämisch grinsend. Sie malt sich schon aus, wie man den Angestellten peinigen kann. Spürbar werden ihre Schamlippen von Mösensaft getränkt.
Beide nehmen noch einen Schluck, bis die Hausherrin aufsteht. Laure betrachtet die Schneiderschere, die verlockend auf ihren Einsatz wartet! ‘Soll ich das lederne Halsband wirklich zerschneiden um mich davon zu überzeugen, ob sie mein Blut kostete?’
Schweigend führt ihr Blick zu Marry. Die Frau hängt ein schwarzes Lederkleid an den mannshohen Spiegel. Die Vorderseite ist von oben nach unten geteilt, Nur eine großzügige Bindung hält den Stoff zusammen. „Ich glaube, dass das eine gute Wahl ist oder was meinst du?“ – „Das kann ich nur sagen, wenn du es am Körper trägst! Kommt das Teil auch aus eurer Werkstatt?“, reagiert die Journalistin und steht auf.
Nur wenige Schritte und sie legt ihre Hände von hinten auf Marrys Hüften. Wieder küsst sie ihre Schulter und lässt die Finger zu den Brüsten der Herrin spazieren.
Im Hintergrund knistert es und eine, der zahlreichen Kerzen haucht ihr Leben aus. Ein feiner aber strenger Wachsduft erobert den Raum.
Laura hört das Schnurren der Hausherrin und flüstert, „Kurz wollte ich meiner Neugier nachgeben und das Halsband zerschneiden!“ Ihre Finger spielen an den Nippelringen. – „Mhhh… Was hat dich aufgehalten?“, vernimmt sie die leise Frage und ihre Hände werden aufgefordert die erregende Stimulation zu unterlassen..
Blind wird ihre Hand von Marry genommen und sie führt die Journalistin an den Lehnsesseln vorbei zu einen schweren dunkelblauen Vorhang. Dieser dient als Raumteiler und dahinter versteckt sich ein einladendes Himmelbett mit zwei Nachttischen. Auch in diesem Bereich brennen einige Kerzen und die tanzenden Schatten verbreiten eine unheimliche Atmosphäre. Selbst der Schreibtisch mit dem Laptop scheinen nicht von dieser Welt zu sein. „Dieses Kleid kommt auch aus unserer Schneiderei! Für solche Kostüme müssen Interessenten nicht nur tief in die Tasche greifen, sondern hier Vorort Maß stehen. Dafür gibt es eine Garantie für kostenlose Änderungen.“
„Ich verstehe!… Du fragtest, was mich aufhielt die Schere anzuwenden?“, raunt Laura und braucht nicht lange zu überlegen, „Möchte ich wirklich das Geheimnis lüften oder es nur bei einem Gerücht belassen, dass du mich angezapft hast!“ Sie lächelt ihrem Gegenüber ins Gesicht und wieder endet es in einem leidenschaftlichem Zungenspiel.
Laura bemerkt erst Hände auf ihrem Po und kurz darauf liegen die Frauen nebeneinander auf dem weichem Oberbett. Leise wird sie gefragt, „Hast du es schon einmal in der Stellung neunundsechzig versucht?“ – „Bis gestern hatte ich ein langweiliges Sexleben! Das einzig aufregende war, wenn ich Christoph ritt und nicht vom Sattel fiel! Daran bin ich aber nicht unschuldig. Der Schwanz des Meisters war der Erste, der mir im Schlund steckte!“, schnurrt die Journalistin und massiert sanft den Busen ihrer Geliebten. „Bis jetzt habe ich es nur getrieben, wenn ein Kondom im Spiel war!“
Erneut tauschen sie einen Kuss und Laura bemerkt Finger in der feuchten Raute. Unbeeindruckt streicht ihre Zunge über Marrys obere Zahnreihe.
Leider weicht der Kopf der Herrin zurück und sie hört, „Wenn du scharfe Zähne suchst, muss ich dich enttäuschen! Sie wachsen erst Momente, bevor der Mond am höchsten Punkt des Firmaments steht. So dauert der Spuck etwa eine halbe Stunde.“ – „Also kommt es auch vor, dass sie tagsüber zum Vorschein kommen und in dir der Bluthunger steigt?“, will die Journalistin wissen und spürt eine Hand auf der Schulter, die sie auf den Rücken drückt. „Ja, das kommt vor!… Wir sind ja nicht auf die Geisterstunde beschränkt, wie es in vielen Geschichten heißt!… Und wir sind nicht ständig auf der Jagd nach Blut aber es ist für uns wie ein Jungbrunnen und stillt unseren Hunger… Aber, wie in jeder Kultur gibt es Unterschiede!…“ Ihre Zunge streicht über Lauras Bemalung. „Was ist im Atelier des Meisters noch passiert!“
Laura spürt Lippen und Zähne an einer ihrer harten Gipfel. „Mhhh… Während ich tätowiert wurde, hat Franka mich mit einem… Ohhh… riesigen Dildo gefickt und meinen Kitzler so lange mit der Zunge be… arbeitet,… bis ich ihr in den Mund spritzte…“
Die Lippen der Herrin wandern über Lauras Haut und ihre Finger bilden die Vorhut, die auf den Venushügel vorrücken und den Kitzler erobern. „Ich hätte euch gerne dabei beobachtet!“ – „MHHH… Ich glaube, das tat Johann!“, glaubt Laura sich zu erinnern und bringt schwer keuchend hervor, „Ahhh… Sei ehrlich!… Auf dem Gemälde… Das… das bist du und nicht… einer deiner Vorfahren!“ Lippen berühren ihren Kelch und die Journalistin spreizt die Beine.
Sie bemerkt, dass die Gastgeberin sich etwas weiter dreht und ihr Bein über ihren Rumpf hebt. Ihr begegnet der herbe Mösengeruch und bestaunt die üppigen Schamlippen. Mit einem feinem Geräusch öffnet sich in dieser Stellung das fremde fast rote Tal.
Lauras Hände fangen Marrys Hüften ein und ihre Zungenspitze spielt als erstes über den salzigen Kitzler. Sofort vernehmen ihre Ohren ein schroffes Keuchen. „Ja,… Ohhh… Ja! Mach weiter!“ Nun spürt auch die Journalistin eine Zunge, die aber die ganze Spalte inspiziert und sich in das Mösenloch bohrt. „Mhhh… Das gut!“
Selbst versucht sich Laura nun auch an der offenen Grotte und sofort benetzt der weibliche süßherbe Freudensaft die Zungenspitze. Die zähflüssige Masse läuft ihr nicht nur in den Rachen, sondern auch über das Gesicht. Das ist für die Frau ohne Interesse, genau wie, dass keine Antwort auf die zuletzt gestellte Frage folgt.
Sie glaubt fast, dass Marry eine besonders lange Zunge macht und bis in ihre Gebärmutter vordringt. Dass das Knarren des Bettes bestimmt auch in der direkt darunterliegenden Küche zu hören ist, stört Beide in diesem Augenblick nicht.
Also gab Bianca die Bestellung für zwei Essen auf aber sagte der Dame am Telefon, dass diese in eine andere Wohnung geliefert werden sollte und, dass die Essen ruhig dreißig Minuten dauern könnten.
Das Zeitfenster erlaubt, dass die Frau schnell noch duschen kann. Lächelnd gehen ihre Gedanken zu Christoph, der in der Küche am werkeln ist. ‘Mal sehen, was er sagt, wenn ihm klar wird, dass ich mich zum Nachtisch von zwei Männern vernaschen lassen möchte?… Ich deutete es ja an.“
Ihre Fingerspitzen gleiten bis in die Schamspalte. ‘Wie herrlich war das erste Mal mit Ishaan und erst seine großen dunklen Augen, als ich ihm in Strapse die Tür öffnete. Ich hätte mit etwas mehr Gegenwehr gerechnet aber er war wie ausgehungert!’
Ihre Gedanken gehen zu der Vorspeise an jenem Sommertag. ‘Ihn zu reiten war eine willkommene Ablenkung und erst sein Fingerspiel! Seine Ausdauer war der Hammer. Das kann gleich was werden. Erst lasse ich mich von Christoph bumsen und blase Ishaan einen, Danach das selbe Spiel umgekehrt. Scheiße! Hoffentlich sind wir morgen Fit genug…’
Sie dreht das Wasser aus und reibt ihren Körper nur so weit trocken, dass das weiße Nachthemd an den feuchten Rundungen klebt. So fallen die üppigen Busen und die harten Kirschen noch mehr auf. Sogar das Rosentattoo auf ihrer Brust ist schemenhaft zu erkennen.
Nun kämmt sie noch rasch die feuchte rote Dauerwelle durch. In ihrem knapp verhüllten Unterleib machen sich Ameisen breit.
In der Küche deckt Christoph den Tisch. Auch Teller stehen parat, denn wenn der Mann eine Sache nicht ab kann, dann ist es aus Kunststoffgeschirr oder Alubechern zu essen. Eine Ausnahme ist, wenn er unterwegs am Imbiss eine Kleinigkeit isst.
Lächelnd sieht er zu der Frau in der Tür. „Du hast es wohl wirklich drauf angelegt!“ – Ihre Hände greifen nach seinen Hüften. Seine Lippen werden geküsst, „Ich ließ mich ja bei so einer Gelegenheit oft von Ishaan bumsen aber genoss noch nie von zwei Herren gleichzeitig beglückt zu werden!“
Erneut wird der Mann mit einem leidenschaftlichem Zungenspiel bedacht, der sich fragt, ob das ihr ernst ist? Selbst hatte er noch nie einen Dreier in dieser Konstellation aber bevor sich seine Gedanken damit anfreunden können klingelt es an der Tür. ‘Das kann was werden! Hoffentlich muss er Bianca vertrösten und schnell wieder in den Laden.’
Er folgt seiner Sexgespielin zur Wohnungstür und durch die Gegensprechanlage ist nur zu hören, „Delhi Palast!“ Trotz des Rauschens ist zu erkennen, dass das nicht der Küchenbursche ist, was die Frau bedauert. Dennoch öffnet sie die Tür. Der Aufzug stoppt geräuschvoll und der Chef des Restaurants steht vor den Beiden.
In beiden Händen hält Kartik eine schwarze Thermobox. „Guten Abend, ihr Beide. Ich dachte mir, dass ich das Essen hochbringe. Vielleicht kann ich bei euch speisen, da ich heute noch keine Pause machte!“
„Ist doch kein Problem. Komm rein und sei unser Gast!“, schmunzelt Christoph und beäugt den Inder. Mit dem roten Dastar, dem gepflegtem Schwarzem Vollbart, dem weißem Hemd und der schwarzen Leinenhose macht der Herr eine vornehme Figur .
Christoph deutet mit der Hand zur Küche und der Inder stellt die Box auf den Tisch.
Bianca wird von ihrem Freund geküsst und hört ihn leise raunen, „Manchmal kommt es anders als man denkt!“ Sie sieht sein bösartiges Grinsen, bevor sie ihm folgt.
Schnell wird noch für eine weitere Person gedeckt. „Was bekommst du?“ – „Für die zwei Essen mit Fladenbrot und Pfand… Zweiundzwanzig-Fünfzig!“, ist die kurze Antwort, während der Lokalbesitzer die wiederverwendbaren Plastiktöpfe auf den Tisch stellt. „Ein Lamm Curry scharf, ein Chicken Tikka Masala und für mich ein Biryani. Natürlich gibt es den Gewürzreis extra!“
Er legt auch gleich auf. Anders, wie vorgesehen, drapiert er etwas von allen Hauptgerichten auf den Tellern.
In der Luft verteilen sich indische Gerüche aber Bianca interessiert sich mehr für den Inhalt von Kartiks Hose. Der Hauch von Delle an der richtigen Stelle im Stoff ist vielversprechend. Dennoch zieht sie ihren Teller etwas näher. „Danke! Das Aroma ist hervorragend!“ Gleich greift sie nach der Gabel. „Guten Appetit!“ In ihrem Schritt ist die Hölle los.
Christoph berichtet davon, dass es am nächstem Tag früh nach England geht. – „Hört sich interessant an. England hält viele schöne Ortschaften parat, die auch im Winter einen Besuch wert sind.“ Der Mann mit der bernsteinfarbigen Haut mustert die Frau, die ihm gegenüber sitzt. „Warum unser Gehilfe nicht hochkommen konnte ist einfach erklärt! Er hat heute frei aber Ishaan teilte das Geheimnis mit mir, dass er dir nicht nur das Essen bringt!“ – „Wer weiß noch davon?“, möchte die Frau wissen. Sie greift nach einem Stück Brot und präsentiert ihrem Gegenüber einen tiefen Einblick in den Halsausschnitt.
Ihre Wangen nehmen Farbe an, während sie mit dem Brot den Teller säubert. „Das Essen war wirklich gut und jeden Cent wert!“
Lippen treffen ihre Wange und sie hört von Christoph, „Hätte dir doch klar sein müssen, dass so ein Geheimnis irgendwann zum Tagesgespräch wird!“ Ihre Brust spürt sanft seine Finger.
Sie drückt ihren Rücken gegen die Lehne und lässt die Augen zufallen. Alles mit der Hoffnung, dass der Inder anbeißt.
Ein Stuhl knarrt und nur einen Moment später belagern fremde Lippen ihren Mund. Eine Zungenspitze bittet um Einlas und die Frau öffnet bereitwillig den Kiefer.
Ihre Hand sucht nach seinem Reißverschluss und befreit die indische Lammwurst. Ihre Finger umspielen das edle Teil und beginnen es auch gleich zu wichsen.
Der Kuss endet und fein keuchend flüstert Kartik, „Ich saß Abends allein mit dem Küchenjungen beieinander, als er sich verplapperte!… Mhhh… Das gefällt mir!… Ich sprach über sein Geheimnis mit keinem…“
Mit geschlossenen Augen sucht Biggi den Schwanz und lässt ihre Zungenspitze über die Eichel tanzen. Einige salzige Tropfen nimmt sie so in Empfang und öffnet den Mund weiter. ‘Wenn, will ich ihn auch ganz kosten!“ Immerzu kreist die Zunge über die zuckende Wurst, bevor die Eichel in ihrem Rachen verschwindet. Sie hört von dem verheirateten Mann, „Ahhh… Mach weiter. Auf so etwas würde sich Ananya nicht einlassen!… Arrr… Fick ihn ganz!“
Langsam und immer weiter lässt die Bläserin das Teil tiefer in den Hals, um dann die Eichel ein Stück freizugeben. ‘Der von Christoph ist gewaltiger aber es macht Spaß mit ihm!’
Hinter ihr steht Christoph auf und zieht seine Shorts runter. Danach greift er nach ihrer freien Hand und schmiegt ihre Finger um den Kolben. „Ich hoffe, dass du auf ihn auch Appetit hast!“ Diese Edelwurst wird sanft gewichst. ‘Ich zapfe beide Schwänze ab und dann geht es im Schlafzimmer weiter.’
Die Geilheit trieft aus ihrer Fotze und die Frau entlässt den pochenden Schwanz. Sie steht auf und zieht den Inder in einen leidenschaftlichen Kuss. Mit dem Bein versucht sie den Stuhl beiseite zu schieben. Allerdings poltert dieser zu Boden.
Kräftige Hände greifen nach ihrem Po und dann spürt die Frau auch, dass ihr Geliebter von hinten ihre Schulter küsst. ‘Ich habe mir das etwas anders vorgestellt aber macht mich zu eurer Fickschlampe!’
Kurz befreit sie ihren Körper von beiden Männern und entledigt sich von dem Hemd.. schon küsst sie erneut den Inder und nimmt mit ihren Armen seinen Hals gefangen. ‘Hoffentlich versteht er!’, geht ihr erwartungsvoll durch den Kopf und wird widerstandslos angehoben. Ihre Schenkel umringen seine Hüften.
Ihre Fotze bemerkt eine andere Hand, die wohl hilft das Fickwerkzeug auszurichten. „Ahhh… kommt über ihre Lippen, als der Pilz ihren schmatzenden Vorhof dehnt. Mit jeder Bewegung gleitet der Prügel tiefer in den pulsierenden Fotzenkanal.
Ihr Hintern wird immer wieder angehoben und Biggi löst stöhnend den Kuss. „ARRR… CHRIS, AUF WAS WARTEST DU?… MHHH… DA IST NOCH EIN LOCH, DAS NACH EINEN NACHTISCH HUNGERT!“
Sofort gleitet sein Kolben durch die Pofalte bis zum After. Finger spielen an ihren Brusträndern und die Frau schreit auf, als endlich ihr Darm erobert wird. „ARRR… Jaaa… TREIBT MIR DEN TEUFEL AUS!“
Im indischem Takt fahren beide Schwänze in ihren Körper und Kartik zwingt sie in ein hektisches Duell der Zungen. Ihr geht nur der Wunsch durch den Kopf, dass dieses ungewohnte Liebesspiel nie endet! Ihre Ohren nehmen Christophs stöhnen wahr. „Jaaaa, ich dachte nieee,… dass ein Sandwich so LECKER sein kann!“ Erneut gleiten beide Schwänze ganz in ihren Körper.
Noch liegend massiert Laura den Busen der Herrin und teilt mit ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Dieser endet und flüsternd gesteht sie, „Ich dachte nie, dass das mit einer Frau so heiß sein könnte!“ – „Mein Schatz, mir gefiel auch das Zungenspiel. Selten, dass ich so gefickt wurde, ohne das ein Schwanz im Spiel war. Ich hätte schwören können, dass du darin schon Erfahrung gesammelt hättest… Wir sollten uns jetzt aber anziehen!!“, haucht ihr Gegenüber noch schwer atmend. Ihre Zungenspitze fährt verführerisch über die eigenen Lippen und, die Hand von ihrem Busen gleitet zwischen ihre Schenkel.
Nur widerwillig stehen die Frauen auf und Laura beäugt die Hausherrin. Diese steht schon an der Kommode und scheint etwas in einer Lade zu suchen. „Unter dem Kleid werde ich Reizwäsche tragen.“
Erneut trifft Laura der Augenaufschlag von Marry und ihr wird ein freizügiges rotes Catsuit präsentiert. Der Strampler ähnelt einem feinem Fischernetz. „Du kannst die Garderobe, die wir dir zusammenstellten auch nach deiner Wahl kombinieren!“
Marry nimmt auf der Bettkante platz und streift das Stück vorsichtig über die fahle Haut. Nicht lange und die Frau steht auf. „Würdest du die Knöpfe an meinem Rücken schließen?“ – „Kein Problem!“, erwidert Laura und macht sich nicht nur an den Knöpfen zu schaffen.
Ihre Finger gleiten nach getaner Arbeit erneut auf die Busen und bemerkt erst jetzt, dass die Herrin die Ringe entfernte. „Wo hast du den Schmuck gelassen?“ – „Auf der Kommode! Es ist bequemer und sicherer, wenn ich solche Wäsche überstreife.“
Marry geht zur Ablage und als sie sich wieder umdreht, baumeln die Ringe an den köstlich dunklen Kirschen. Die Früchte ragen durch das Netz hindurch. In der Hand hält sie ein Plugin mit einem Fuchsschwanz.
Marry stellt ein Fuß auf den Bürostuhl und drückt das Sexspielzeug soweit in ihre Fotze, dass man nur das lange braune Fell sieht. Über ihr Handy aktiviert die Frau das stimulierende Gerät..
Lächelnd könnte die Journalistin sich vorstellen auch so ein Netzstück zu tragen. Besonders, weil der großzügige Ausschnitt im Schambereich einen Fick zulässt! Sie ist sich nur unsicher, ob ihr Hintern dafür bereit wäre? Die Aussparung würde ja auch einen Arschfick erlauben.
Den Gedanken schiebt die Frau beiseite und kehrt mit Marry in den Hauptbereich des Zimmers zurück. Aus dem Grammophone schallt längst keine Musik mehr und Laura schlüpft in den Pyjama. „Unten muss ich aber erst schnell ins Bad und mein Gesicht waschen!“
Mit einem Glas Wein in der Hand beobachtet sie die Herrin. Sie zieht das schwarze Lederkleid an und fädelt die lachsfarbene Kordel ein, die den Stoff zusammen halten soll. Der Untere Saum lässt zu, dass jeder den Schwanz sehen kann. Die Länge beträgt geschätzte dreißig Zentimeter.
„Wie warst du, als man dich biss und hast du schon einmal einen Vampir hervorgebracht?“, will die Journalistin wissen. – „Ich war siebenunddreißig… Mein Herz führte mich auf einen Bauernhof in Irland aber statt meines Geliebten erwartete mich dort das Grauen mit messerscharfen Zähnen.“
Sie steigt in die schwarzen Reiterstiefel mit je zwei Zentimeter hohen Absätzen. „Und zu deiner zweiten Frage… Ja, am Anfang, als ich meine Gelüste noch nicht in Zaum halten konnte. Irgendwann erfuhr ich von einem älterem Vampir, dass meine Opfer nicht immer blutleer enden müssten!… Nach einigen Jahren muss ich mich aber neu erfinden. Danach zieht es mich erneut hierher.“
Laura bestaunt das Outfit. Durch den Spalt, der sich durch die Bindung ergibt, ist das verführerische Catsuit zu erahnen. „Wurde das Kleid extra für dich entworfen?“ – „Ein längst verstorbener Designer fertigte das Kostüm nach meinen wünschen an. Im laufe der Jahre mussten zwar einige Änderungen vorgenommen werden aber der Schnitt ist immer noch der selbe. Lasse uns los.“
Unbedacht murmelt die Journalistin, „Ich freue mich schon auf das Geheimnis!“ – „Das hätte ich fast vergessen!“, muss sich die Herrin eingestehen und nimmt aus einer Schublade einen Ring mit diversen Schlüsseln. Einige davon sind deutlich in die Jahre gekommen.
Lächelnd stellt Laura das Glas ab. „Wie lange reicht dir meine Spende?“ Ihre Hüften spüren Marrys Finger. „Lange genug, dass ich bis zum nächsten Vollmond klar komme! Am Vorabend bediente ich mich schon an einem Angestellten, sonst wäre ich dir als Greis begegnet!“ Beide Münder treffen aufeinander und Laura kommt eine grausige Idee aber diese Bitte kann warten.
Wieder gleitet ihre Zunge entlang der Zahnreihe der Vampirin und jetzt sind da die Schneidezähne, die allmählich hervorstechen.
Der Kuss endet und das Paar verlässt die Stube im erstem Stock. Ihr Ziel ist das Bunkersystem unterm Haus. „Da habt ihr viel Zeit gehabt die Räume auszubauen!“, witzelt Laura, als Beide den Flur mit den elektrischen Kerzen betreten. Angenehme Klänge schallen leise durch den Gang.
Die erste verschlossene Tür gehört zur Unterkunft des Meisters. Ungewollt muss Laura an das erste Mahl mit den Extras des Tages denken und eine angenehme Wärme flutet ihren Körper.
Ein Stück weiter scheint aus dem Folterraum ein flackerndes Licht. Durch die Gitter ist Erik erkennbar. Der schlanke Mann kniet auf dem steinernen Boden. Nur eine schwarze Radler versteckt sein Gehänge.
In der Haltung scheinen seine Hände auf den Rücken gefesselt zu sein. Laura erkennt, dass von dem mannshohem Kreuz hinter dem Mann eine Kette durch den Stahlring am Halsband gezogen wurde und zurück zum Kreuz führt. Zudem sind dem Kerl mit dem blondem Igelschnitt die Augen verbunden.
Ein Stück weiter ist auch schon die offene Tür zum Zimmer von Lara und ihr zu erkennen.
„Ich gehe nur noch schnell ins Bad!“, raunt Laura und sieht ihre Zimmergenossin am Rechner sitzen. Neben der Frau steht ein Teller mit einer Stulle mit Rührei. Die ebenfalls schwarzhaarige Frau trägt ein weißes Nachthemd.
Doch rasch eilt die Journalistin weiter und lässt damit Marry allein. Sie hört aber, dass beide Frauen einige Worte wechseln.
Im Bad muss sie erst ihre Blase leeren und wieder ist da das Verlangen sich dem gehörntem Biest mit den glühenden Augen hinzugeben. „Von wegen das seien nur phosphoreszierende Kontaktlinsen!“, kommt leise über ihre Lippen. Ihre Hand betätigt die Spülung und durch die Tür vernimmt sie leichte Schritte.
Lächelnd macht sich Laura frisch und stellt mit einem Blick in den Spiegel fest, dass der Zopf nicht mehr so schick aussieht! ‘Den werde ich gleich öffnen.’
Schnell trocknet sie das Gesicht und die Hände ab, bevor sie ins Zimmer zurückkehrt.
Auf Laras Bett hockt im Schneidersitz eine Frau mit rotblonden Haaren. Ihr Körper steckt in einem rotem Pullover und einer dunkelblauen Jogginghose. Sie schaut auch gleich hoch. „Hallo, Laura! Ich bin Anastasia! Schön dir endlich mal über den Weg zu laufen!“ – „Hallöchen! Freue mich euch nacheinander kennenzulernen!“, reagiert die Journalistin und beginnt gleich den Zopf zu öffnen.
„Ich helfe dir rasch!“, hört sie von Anastasia. Die Frau entknotet ihre langen Beine. „Setz dich auf den Bürostuhl.“
Das macht Laura auch und gibt sich in die Hände der Frau. Durch den Spiegel mustert sie den durchschnittlich gebauten Körper.“Wo kommst du her?“ – „Geboren wurde ich in Schottland und studierte in Düsseldorf!“, wird ihr erklärt und sie hört das angenehme schmunzeln. „Wird Zeit, dass Erik mal abgestraft wird! Ich glaube, er hat verdient, dass sich ein Weibstück gegen ihn auflehnt! Seit gut einer Stunde wartet der Hengst auf seine Strafe.“
Der Zopf ist Geschichte und ungefragt werden Laura die leicht gewellten Haare gekämmt. „Würdest du mir gleich deine Körperbemalung zeigen?“ – „Klar, ich wollte mich eh umziehen und dann wirst du auch sehen wie weit der Meister mit dem Tattoo kam.“
Kurz schaut sie nach Marry, die auf ihren Bett sitzt Aus dieser Perspektive sieht es so aus, als wollen die versteckten Bollwerke das Kleid sprengen.
Dankend zieht die Journalistin den Pyjama aus und spürt gleich Finger an ihrem Arm. Sie hört Anastasias erstauntes raunen, „Die Arbeit sieht wundervoll aus und erst die Tiefe des ausgearbeiteten Kopfs!“ – „Ich habe den Meister gebeten die Bemalung bis auf den Venushügel auszudehnen und alles zu stechen.“
Sie geht zum Schrank und öffnet ihre Hälfte. Der überwiegende Teil der Garderobe, die auf den Bügeln hängt ist aus Leder. Auf dem Boden des Schrank stehen auch verschiedenes Schuhwerk. „Edel, edel! Ich möchte nicht wissen was die Teile kosten!“ – „Werde ich dir auch nicht verraten!“, sind Marrys schmunzelnde Worte.
Laura braucht auch nicht lange um den knappen dunkelroten Einteiler zu finden, den sie in schwarz im Atelier des Meisters sah!
Das Stück wird auch gleich anprobiert. Ihre Brüste werden nur von zwei schmalen roten Streifen verhüllt. Beide Träger verschmelzen mit einer Art Tanga, der in einem mitternachtsblau gehalten ist. Die Besonderheit ist, dass der Stoff im Schritt gespalten ist.
Vor dem Spiegel beäugt die Frau sich von allen Seiten. „Gefällt mir!“
Die glänzende Oberfläche des Schranks verrät, dass hinter ihr die Modeschöpferin auftaucht und gezielt den Stoff richtet. „Darf ich dir einen Tipp geben?“ – „Aber sicher!“, antwortet Laura und hört, „Vielleicht solltest du in Kombination ein weißes Jäckchen und einen Rock versuchen! Dazu würden Highheels passen! Die Schuhe müssten die richtige Größe haben.“, flüstert Marry.
Dem Rat folgt die Journalistin und ist von dem Outfit begeistert. „Jetzt steht der Bestrafung nichts mehr im Weg!“ – „Doch! Eine Sache! Ich zeige dir erst das Geheimnis!“, vernimmt die Frau und spürt Lippen auf der Wange.
Sie hört Anastasia lächelnd sagen, „Wir sehen uns gleich!“ Nun steht auch Lara auf und zieht ihr Nachthemd aus.
Laura folgt der Herrin links herum in den Flur und lauscht der Beschreibung, „Neben dem Bad ist die Küche und dann kommt auch schon der Gemeinschaftsraum mit einer Tischtennisplatte und einem Dartboard. Die Türen auf der anderen Seite führen in die Stuben der Kollegen. Im Grunde sind alle Zimmer gleich ausgestattet bis auf die persönliche Note der Bewohner. Geradezu ist eine Abstellkammer.“
Der Flur zweigt nach links ab und wieder liegt ein Stück weiter eine Tür. Nur, dass diese mit drei alten Schlössern versperrt ist. „Da sind wir schon!“, kündigt Marry an. – „Ich bin gespannt!“, raunt Laura und fügt an, während die knarrenden Schlösser geöffnet werden, „Mir hätte auch ein Kleid Marke ‘Miss Devil’ gefallen!“ – „Das würde dir auch stehen und daran dachte ich auch aber das müssen wir dir auf den Leib schneidern und das dauert einige Tage. Ich werde Gregor auftragen eine Zeichnung anzufertigen.“
Sie öffnet die schwere Tür und betätigt einen Schalter. Sofort glimmen einige Bauleuchten auf. Eine davon flackert nur. „Ich muss Johann bitten die Lampe auszutauschen!“
Der schmale Gang jagt der Journalistin eine Gänsehaut über den Rücken. Auf der Hälfte des Wegs zu dem einzigem Schrank sind links und rechts weit oben an den Wänden robuste Ketten mit Handschellen angebracht. Das gleiche wiederholt sich an der Fußleiste mit etwas größeren Schellen.
Die Frau sieht die Vampirin, die zu dem Schrank geht und zwei Schlösser öffnet. „Hier ruht mein damaliger Geliebter, dem ich mein Dasein zu verdanken habe,“ Erst jetzt werden die Türhälften geöffnet.
Auf den unteren Regalbrettern liegen wohl sämtliche Knochen, die ein Mensch so hergibt und auf dem oberen Brett thront der Schädel mit den zwei scharfen Zähnen.
Laura legt ihre Hände auf Marrys Hüften und studiert den skelettierten Kopf. Auch der Unterkiefer weist zwei scharfe Zähne auf, die aber kleiner sind.
Die Augenhöhlen haben etwas bedrohliches an sich. Genau diesen Schädel hatte sie in der letzten Vision in der Hand. „Was ist mit ihm geschehen?“ – „Ich habe ihm sein Dasein genommen!“ Die Herrin dreht sich zu ihrer Geliebten um und legt ihre Arme auf ihre Schultern. „Er spürte mich hier auf und forderte sein Recht! Drei Tage missbrauchte er mich in allen denkbaren Stellungen und versuchte mich gefügig zu machen. Johann hätte mir helfen können aber das lehnte ich ab. Ich gab lieber dem Vampir das Gefühl, dass er über mich herrscht!“ Zärtlich wird Laura geküsst und Marry erklärt, „Er ahnte nur nicht, dass ich meine Rache kalt serviere. Aus einem unheiligem Buch wusste ich, wie ich ihm ein qualvolles Ende bereiten kann! Es war in einer Nacht wie diese! Er vertraute mir und ließ alle bedenken fallen. Ich ritt ihn, bis eine Ekstase seinen Körper erschütterte. In diesem Moment rammte ich meine Hauer in seine Adern. Lange genug, dass das unendliche Leben fast komplett aus seinem Körper wich. Johann und ich schleppten den benommenen Mann in diesen Raum und ketteten ihn an. So überließ ich seinen gelähmten Körper den Ratten.“
Kurz muss die Journalistin schlucken aber zieht ihr Gegenüber in einen Zungenkuss. Sie spürt nun die beinah ausgereiften Vampirzähne.
Ihre Lippen lösen sich voneinander und Laura haucht verliebt, „Würdest du mich zur Geisel der Nacht machen?“ – „Nicht heute und nicht morgen! Dein Körper sollte sich erst von dem Biss erholen und du solltest es dir gut überlegen!“ Die Arme rutschen von Lauras Schultern. „Lass uns nach Erik schauen! Hast du dir schon eine Bestrafung ausgedacht?“ – „Ja, aber weiß nicht, ob ich das bringe!“
Nachdem der Schrank und der Raum verschlossen sind, geht es weiter. Bis Beide vor einer Holztür auf der linken Seite stehen. „Da sind wir!“ Mit einem Schalter werden die Kerzen auf der Seite mit der Kommode angeknipst.
Erst schaut Laura nach dem Mann, der weiterhin regungslos auf dem Boden kniet. Ihm und die Kommode trennt die unbequeme Liege, auf sie gefügig gemacht wurde und sie erlebte zum ersten Mal einen Fick mit einer Frau! Dieses Erlebnis teilte sie mit ihrer langjährige Freundin Miriam.
„Um ihn zu bestrafen, steht dir alles zur Verfügung, was die Kommode hergibt.“, hört Laura und schaut dort hin. Außer Klammern, Vibratoren und andere brauchbare Tools, wartet da auch eine Reitgerte auf ihren Einsatz. „Verrate mir eines, ist Johann auch ein Vampir?“ – „Ich befreite ihn vom drohendem Tod, da er mir immer treu diente. Meistens vergnügt er sich mit Tierblut! Nur selten verirrt er sich in die Stadt um seinen Hunger zu stillen!“, bestätigt Marry ihre Vermutung.
Lächelnd blickt die Journalistin der Herrin ins Gesicht und greift nach der Gerte. „Bleiben wir mit dem armen Schlumpf allein?“
Kaum verklingt ihre Frage, öffnet sich die Tür und nacheinander betreten die Angestellten den Raum. Alle könnten von ihrer Verkleidung her dem Ku Klux Klan angehören.
Allein an den Formen, die sich unter dem Stoff abzeichnen, kann sich Laura denken, wer wer ist.
So schätzt sie, dass Miriam und Franka ihre Positionen an den beiden Seiten von Erik einnehmen. An einem Ende der Kommode verharren Lara und Anastasia. An der anderen Seite der Kommode bleibt Gregor stehen. Ihn verfolgt ein angenehmer Duft von Tabak.
‘Ist das ein Parfüm oder ist der Unbekannte etwa Raucher?’, überlegt die Frau und bekommt selbst Lust sich ihre E-Zigarette zu schnappen.
„Sollten nicht nur fünf Angestellte übers Wochenende im Haus bleiben?“, fragt Laura in den Raum und wird von der Hausherrin aufgeklärt, „Anastasia wollte eigentlich zu ihrem Freund aber dieser sagte ab!“
Verstehend nickt Laura und bittet mit einem schroffen Ton. „Helft dem Herrn endlich auf die Beine!“ Schon sieht sie, wie die beiden Frauen dem Kerl unter die verschränkten Arme greifen. Selbst nimmt die Journalistin die Gerte zur Hand. Aber an Stelle zu dem Gefangenen zu gehen, geht sie erst nach der sitzengelassenen Frau. „Tut mir leid, dass du übers Wochenende hier bleibst.“ Ungefragt berühren ihre Lippen die von Anastasia und weiß nicht, wie diese Frau reagiert.
Kurz kreuzen sich beide Zungen, bis Laura leise vernimmt, „Schon gut! Ich würde etwas verpassen, wenn Marcus für mich Zeit hätte und jetzt nimm dir Erik zur Brust!“ Aber erst wird Laura noch einmal zärtlich mit einem Kuss beschenkt. Die Journalistin fingert über die Brüste ihres Gegenübers und zwirbelt kurz an den Gipfeln.
Noch unsicher dreht sich die Journalistin der Liege zu und schreitet in Richtung des Gefangenen.
Das Licht im Flur erlischt und ihr ist klar, dass nun der Meister das Geschehen beobachtet!
Unmittelbar vor Erik bleibt sie stehen und streicht mit der Gerte über seinen Bauch. „Mal sehen, wie ich dich bestrafe?“ Ihre Lippen berühren seinen Mund und ihre Arme suchen seine Schultern auf.
Für einen Moment lässt sie sogar ein leidenschaftliches Zungenspiel zu. Doch trennt sie ihre Lippen von seinem Mund.
Innerlich kämpft die Frau noch mit sich selbst aber lässt seinen Bauch den Schwung der Gerte spüren.
Schwer keucht der Mann auf, „Ahhh… Du Luder!… Das be… AHHH!“ Ihn trifft noch einmal die Gerte aber härter als zuvor. „Habe ich dir erlaubt zu reden?“, will Laura mit einem polterndem Tonfall wissen und hört sein klägliches Wimmern, „Nein, meine Herrin!“
„Ich hörte, dass du dich den Frauen nicht entziehen kannst, ob sie wollen oder nicht! Stimmt das?“, möchte sie wissen und fühlt sich plötzlich in der Rolle wohl. – „Ja, meine Herrin!“
Die frisch erwachte Domina lässt die Gerte sanft über seine Radler streichen und verfolgt die Delle, die sein Glied deutlich prägt. Nebenbei glaubt sie das Kichern einiger Frauen zu hören.
Lächelnd lässt sie von ihm ab und geht zurück zur Kommode. Suchend öffnet sie die Schubladen und vernimmt die leise Frage von Marry, „Was suchst du?“ – „Eine Schere oder ein Messer!“, reagiert Laura und findet eine Verbandsschere. „Die ist zwar etwas stumpf aber das wird schon gehen!“
Mit der Schere kehrt sie auf die andere Seite der Liege zurück und bemerkt die glühenden Kohlen, die das Geschehen durch die Gitterstäbe beobachten.
„Was hast du vor?“, schnauzt sie der Gefangene an und jetzt spürt sein Gesicht ihre Finger. „Habe ich dir erlaubt zu sprechen oder mein Handeln zu hinterfragen?“ – „Nein, meine Herrin!“, schnauft der Mann.
Grinsend streicht Laura mit der Schneide über sein erregtes Glied und sieht den Muskel zucken. Ihr Finger schiebt sich unter den oberen Saum und die Schere kommt zum Einsatz. Die enge Radler wird bis zum Gehänge zerteilt, bevor sie schweigend Miriam die Schere reicht.
Erneut erzwingt sie einen Kuss und ihre Finger animieren den Schwanz. Die sanfte Reizung reicht, dass der Muskel an Kraft gewinnt. „Gefällt dir das?“ – „Mhhh… Ja, meine Herrin!… Was habt ihr vor?“, raunt der Gefragte und sein Ohr vernimmt leise, „Lasse dich überraschen! Ich habe nicht vergessen, dass deine Finger fast mein Arschloch eroberten!“
Ihre Hand gleitet weiter bis zu den Hoden. Auch diese werden für Sekunden zärtlich massiert. Die Klänge seiner Erregung werden immer deutlicher.
Die Journalistin geht einen Schritt zurück. „Befreit ihn aus der Hose und nehmt ihm die Augenbinde ab!“
Sie beäugt ihre Freundin und dann Lara, die die Hose zerschneiden. Erst danach erlöst Miriam seine Augen von der Fessel.
Laura studiert den nackten Mann. „Sei froh, dass ich die Blase schon vom Druck befreite!“
Sie schaut nun aber erst nach der Gestalt hinter ihr. Mit wenigen Schritten steht sie vor Gregor und befreit seinen Kopf von der weißen spitzen Kapuze. Es kommt ein Kopf zum Vorschein. Der dunklen Hautfärbung nach könnte der Mann Afrikaner sein!
Laura nimmt eine Nase voll von seinem Hals und raunt, „Dein Duftwässerchen gefällt mir!“ – „Das freut mich, meine Herrin!“, ist die Reaktion und der Mann wird in ein leidenschaftliches Zungenduell gezogen.
Ihre Finger streichen über die vornehme Glatze und ihr Körper spürt seine Erregung. Wie es scheint ist der Mann unter der Robe nackt.
Sie löst den Kuss. „Wo sind deine Wurzeln?“ – „In Marokko, meine Herrin! Durch Zufall landete ich in diesem Haus und arbeite hier seit zwei Jahren als Schneider.“
Die Journalistin bemerkt ihren eigenen verträumten Blick. „Um dich werde ich mich auch noch kümmern!“ ihr Unterleib streicht noch einmal entlang seines Stoffs, bevor sie zurück an die Kommode geht.
Neugierig schaut sie in die Schubladen und findet auch bald das richtige Toy und eine Tube Gleitcreme. Boshaft funkelt sie Erik an, der nicht nur sie mit großen Augen anstarrt. „Was habt ihr vor, meine Herrin!“ – „Miriam!… Lara!… Schlage ihn so ans Kreuz, dass er die Wand vor Augen hat!“ – „Das wirst du mir teuer bezahlen!“, meckert der Mann, während ihm die Handgelenke gelöst werden.
Ungestört seiner Worte, blickt Laura nach dem zweitem Mann. „Gregor, würdest du ihn knebeln?“ – „Ja, meine Herrin!“
Wollt ihr wissen, wie es weitergeht und was auf Erik wartet? Dann lasst es mich wissen! Wie immer freue ich mich über Kommentare oder einer PM!
Eure Nikki!!!
Gute Besserung
Danke, bin dabei weiterzuschreiben. Nun muss ich aber erst die Grippe auskurieren.
Mmmhhh geil, bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Bisher so geil geschrieben und so plastisch, dass ich das Gefühl habe dabei zu sein. Toll
Wieder einmal auf den Punkt getroffen! Da kann es ja gleich in der nächsten Folge mit der Bestrafung von Erik weitergehen! Ich freue mich schon drauf.
Und gerade das gefällt mir. Klar, mir gefallen auch solche Rein-Raus-Abspritzgeschichten , aber es kommt auch immer auf die Geschichte selbst an.
Ich stimme dir zu aber ist vielen zu viel Inhalt und zu wenig dreckiger Sex. Mach so weiter Nikki. Du hast schon deine Fangemeinde.
Ich danke für das Lob.
Die Geschichte ist geil, spannend, erotisch. Es ist alles dabei und es liest sich hervorragend.
Ein eleganter geiler Bogen zur Bestrafung von Erik.
Mal eine andere Beschreiung zum Thema Vampire. Der Herrin müssten die Bluttage ihrer Angestellten gerade recht kommen.
Bin auch gespannt, wie Biggi auf dem Meister reagiert. Dem Luder dürfte sein Prachtstück gefallen.
Über solche Dinge rege ich mich gar nicht mehr auf. Viele gute Geschichten werden grundlos schlecht bewertet.
Die Story gefällt mir! gibt immer wieder Kritiker, die sich nicht aus der Deckung wagen und nur durch Sternchen ihren Frust ablassen. Man sollte auch seine Kritik in Worte fassen!
Meine Meinung
Die Story reiht sich passgenau an den anderen Teile an. 40 Minuten Lesespaß und Beschreibung zum Hintergrund.
Laura entwickelt sich langsam zu einem dominierendem Luder und Biggi, dieses notgeile Ding würde ich auch nicht von der Bettkante schubsen!
Ich bin gespant, was Erik zu einem Arschfick sagt! Darauf scheint es ja im nächsten Teil drauf herauslaufen.
Ach, was ich noch erwähnen wollte, die Tags sind nicht übertrieben gewählt!
Die Serie gefällt mir. Ich hoffe, s geht genau so weiter!