Ein Wiedersehen mit viel Freude für Sie

Autor Micki62
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Ein Wiedersehen mit vielen Freuden für Sie

An einem schönen Spätsommertag ging ich nachmittags in die Stadt um ein paar Besorgungen zu machen. Ich hatte bereits alles erledigt und wollte mich gerade auf den Heimweg begeben, da rief mich von der anderen Straßenseite eine weibliche Stimme, die mir sehr bekannt vorkam. Es war Astritt, eine frühere Bekannte, die ich schon vor vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Wir haben früher sehr viel Zeit miteinander verbracht und gemeinsam viel Spaß gehabt, ohne uns jemals sexuell nahe gekommen zu sein. Auf mein Zeichen blieb sie stehen und ich lief zu ihr rüber. Wir umarmten uns und wir stellten fest, dass wir beide etwas Zeit haben. Deshalb beschlossen wir, in ein Caffee zu gehen und uns zu erzählen, wie es uns in den letzten Jahren vergangen war. Wir erzählten uns über die Gründung unserer Familien und ich erfuhr, dass sie bereits seit 7 Jahren geschieden war und seitdem allein lebt. Ihre war bereits auch schon aus dem Haus. Sie war

immer noch eine sehr hübsche Frau mit einer tollen weiblichen Figur und großen, vollen Brüsten. Das wusste sie auch noch mit einem sehr eleganten und weiblichen Kleidungsstiel zu betonen. Ich erzählte ihr von meiner Ehe und auch von unserem etwas speziellen Sexualleben. Also erzählte ich ihr auch, dass ich einen Peniskäfig trage, zu dem nur meine Frau die Schlüssel hat. „Einen was trägst du“ fragte sie. „Davon habe ich ja noch nie gehört“. Nach dem ich ihr das alles erklärt habe, konnte sie das überhaupt nicht glauben. Daraufhin bot ich ihr an, mal unauffällig unterm Tisch in meinen Schritt zu fassen. Davon machte sie auch sofort Gebrauch und staunte nicht schlecht, als sie dort wo man eigentlich den Penis fühlt, einen harten, unnachgiebigen Gestand ertasten konnte. Sie war vollkommen sprachlos und wurde jetzt total neugierig. Ich beantwortete ihr bereitwillig alle Fragen wie sich das anfühlt, wie wir Sex haben und was für Vorteile für meine Frau hat. Das hat sie alles sehr interessiert aufgenommen, Aber dann fragte sie mich: „Ich habe so etwas noch nie gesehen und kann mir das absolut nicht vorstellen. Würdest du mir das etwa mal zeigen?“ Sie wohnte nur zwei Stationen mit der Bahn entfernt und ich könne noch mal mit zu ihr gehen. Ich konnte ihr diese Bitte nicht abschlagen und war bereit ihr das zu zeigen.

Bei ihr zu Hause angekommen führte sie mich in ihr Wohnzimmer und sie meinte, ich solle es mir auf ihrer breiten Couch schon mal gemütlich machen. In der Zwischenzeit holte sie uns was Kaltes zu trinken. Sie kam dann zu mir und bat mich nun doch mal meine Hose zu öffnen und mir den Käfig an meinem Penis zu zeigen. Ich tat ihr den Gefallen und sie staunte nicht schlecht über das, was sie zu sehen bekam. Sie sagte.“ Der ist ja wirklich vollkommen eingesperrt. Man kann ihn absolut nicht sehen und nicht berühren.“ Sie wollte es gern mal anfassen und prüfen, ob der wirklich nicht abzumachen geht. Aber sie musste feststellen, dass dies ohne Schlüssel einfach nicht möglich war. „Nun habe ich nach so langer Zeit endlich mal wieder einen Schwanz vor mir und ich kann ihn nicht berühren,“ sagte sie lächelnd. Durch ihre Berührungen begann aber mein Schwanz gegen den Käfig anzukämpfen. „Der will doch gerade steif werden“ stellte sie fragend fest. Das erregte sie wohl ebenfalls ziemlich und sie wurde neben mir ganz unruhig. Dann legte sie ihre nylonbestrumpften Beine über meinen Schoss und schaute ganz traurig auf meinen verschlossenen Penis. Ich sagte ihr: „Das bedeutet aber nicht, dass eine Frau keine Befriedigung bekommen könne“. Wie zufällig kam sie mit ihren Oberschenkeln an meinen verschlossenen Penis und ich fühlte es an meinen Hoden. Mir stieg plötzlich ihr weiblicher Duft in die Nase. Sie legte meine Hand auf ihre Schenkel und schmiegte sich an meinen Oberkörper. Vorsichtig begann ich ihre Beine zu streicheln, was sie mit einem zufriedenen schnurren quittierte. Dann meinte sie:“ ich würde zu gern erfahren, wie du es deiner Frau mit diesem Ding an deinem Schwanz machst.“ Ich fragte nicht lange und nahm sie in meinen rechten Arm und fuhr mit meiner linken Hand zärtlich ihre Beine langsam weiter nach oben. Sie drückte sich ganz fest an mich und ich kam mit meiner Hand ganz langsam ihrem Lustzentrum näher. Ich staunte nicht schlecht, als ich fühlte, dass sie statt einer Strumpfhose, halterlose Strümpfe trug und bereits kein Höschen mehr anhatte. Ihre Spalte war bereits klitschnass und ich strich ihr ganz sanft darüber. Daraufhin schaute sie mich total erwartungsvoll an und unsere Münter trafen sich zu einem sehr innigen Kuss. Ich öffnete ihre Bluse, streifte sie ihr ab konnte nun endlich ihre herrlichen Brüste sehen. Noch waren sie im BH verpackt, aber auch den öffnete ich ihr und auch der viel zu Boden. Jetzt sah ich die ganze Pracht vor mir. Sie waren wunderschön groß und voll und ihre Nippel standen total hart nach vorn ab. Mein Schwanz kämpfte in seinem Käfig, aber es gab kein Erbarmen, er konnte nicht steif werden.

Ich saugte an ihren Brüsten und knetete sie ganz sanft. Mit der anderen Hand bearbeitete ich weiter ihre nasse Spalte und drang ganz vorsichtig mit drei Fingern in ihre Fotze ein. Sie begann immer mehr zu stöhnen und der Saft rann mir über meine Finger. Von innen drückte ich meine Finger sanft gegen ihre Bauchdecke und ich begann sie mit meinen Fingern zu ficken. Oben kümmerte ich mich natürlich weiterhin um ihre Brüste. Ich spürte, wie sich bei ihr langsam aber unaufhörlich ein Orgasmus aufbaute. Es dauerte nicht lange und sie kam in gewaltigen Wellen und spritzte aus ihrem Loch, das unter ihr alles nass wurde. Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, löste sie sich aus meinen Armen und zog nun auch ihren Rock aus. Sie legte sich vor mich hin, spreizte ganz weit ihre Beine und präsentierte mir ihre blankrasierte Fotze. „Wenn du nicht dieses blöde Teil an deinem Schwanz hättest, könntest du mich jetzt ficken. Aber es ist wunderschön, was du gerade mit mir machst.“ Sagte sie. Ich antwortete ihr:       “ wenn ich dich jetzt ficken würde, müsste ich bestimmt bald abspritzen und dann wäre alles vorbei. Mit 63 Jahren kann ich dann auch nicht so schnell zu einer zweiten Runde kommen. Aber warte, ich bin mit dir noch nicht fertig.“  So wie sie jetzt vor mir lag, konnte ich gut mit meinem Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel kommen. Jetzt begab ich mich mit meiner Zunge auf die Reise zu ihrem immer noch nassen Lustloch. Ich begann ihre Schamlippen zu lecken und drang dabei immer wieder mit der Zunge in sie ein. Sie stöhnte immer lauter und ihr Unterleib begann rhythmische Fickbewegungen zu machen. Langsam arbeitete ich mich zu ihrer Klit vor und begann sie kreisend zu lecken und sanft an ihr zu saugen. Sie wimmerte, stöhnte und keuchte bis sie sich ein weiteres Mal zu einem gewaltigen Orgasmus aufbäumte der wohl gar nicht enden wollte. Langsam erholte sie sich wieder und griff nach meinem verschlossenen Schwanz und meinte „du hast Recht, den brauchen wir überhaupt nicht“. Ich sagte ihr, wenn sie vielleicht einen Dildo hätte, könnte ich sie auch nochmal ordentlich stoßen. Natürlich hatte sie einen und kramte ihn hervor. Ich nahm ihn in meine Hand und führte ihn ihr problemlos in ich glitschiges Loch und begann sie zu penetrieren. Erst ganz langsam und dann immer schneller und tiefer. Ich spürte, dass sie schon wieder so weit war und stieß mit kräftigen und weit ausgeholten Stößen in sie hinein. Sie kam laut schreiend ein weiteres Mal und spritzte mir einen großen Strahl ihrer süßen, weiblichen Flüssigkeit in mein Gesicht. Sie lag jetzt völlig fertig in meinen Armen und weinte ein wenig. So sei sie schon ewig nicht mehr befriedigt worden und habe so etwas in ihrem Leben noch nie erlebt. Das Unglaublichste daran sei, dass sie es mit einem Mann erlebt hat, der seinen Schwanz nicht benutzen kann. Ich küsste ihr die Tränen weg und meinte nur, dass es ja nicht das letzte Mal gewesen sein muss. Wir tauschten unsere Nummern aus und werden sehen, wie es weitergeht. Mein Schwanz wird jedenfalls auch die nächsten Jahre weiterhin in seinem Käfig verschlossen bleiben.

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Crazy Joker 68
Erfahren
4 Monate vor

Super geiles Date, lass uns wissen, wie es weiter geht. Top Geschichte

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