Der Spanner

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Ich saß mal wieder an meinem PC und zockte. Nebenbei spielte ich ein wenig an meinem Schwanz herum. Schon länger hatte ich keine Freundin mehr und versuchte mir auf diese Weise Ablenkung zu verschaffen. Allerdings gab es da auch noch ein andere, viel geilere Möglichkeit mich aufzugeilen. Ich war ein Spanner, der seine Mutter heimlich beobachtete.

Das Gefühl, dass mich meine Mutter erregte, flammte das erste mal als Teenager auf.
Wir gingen Abends nach einer Veranstaltung in der Stadt zu Fuß durch den Park nach Hause. Meine Mutter musste wohl dringend auf Toilette, weil sie hinter einem Busch verschwand, mich mitschleifte und dort die Hosen runter ließ. Kurz darauf pullerte sie los.
Weil es dunkel war, konnte ich nicht viel sehen und natürlich schaut man auch nicht direkt hin. Aber das war so der Moment, wo mich die Anwesenheit meiner Mutter reizte.

Die Chance ergab sich für mich immer, wenn meine Mutter im Badezimmer war, sich duschte oder fertig machte. Einmal

die Woche ging sie zu Sport, duschte zu meinem Glück aber Zuhause. Dieser Tag war heute auch mal wieder. Ich hörte die Haustüre und mein Schwanz zuckte in meiner Jogginghose schon zusammen. Kurze Zeit später schneite sie bei mir ins Zimmer und meldete sich zurück. Danach ging sie in ihr Schlafzimmer und direkt weiter ins Badezimmer, wo sie die Tür hinter sich verschloss.

Ich wartete ein wenig ab, um nicht direkt erwischt zu werden. Dann schlich ich in den Flur und riskierte den ersten Blick durchs Schlüsselloch. Meine Mutter hatte nur noch einen Slip an, die großen Brüste lagen schon frei. Mein Fokus war aber auf ihren Po gerichtet, der hatte es mir besonders angetan. Der war einfach perfekt. Jetzt folgte auch der Slip und ich sah sie wieder, vollkommen nackt. Mein Schwanz hatte natürlich schon die volle Größe erreicht und ich wichste ihn leicht. Ich hatte meistens immer nur kurz die Chance vorm Duschen auf ihren nackten Körper zu schauen, weil sie schnell in der Dusche verschwand, die von der Tür nicht einsehbar war.

In dem Moment wo sie in die Dusche ging, konnte ich aber immer kurz ihre rasierte Spalte sehen, die gefühlt zum greifen nah vor mir her lief. Während meine Mutter dusche, ging ich immer wieder an meinen PC zurück, weil ich eh nicht sehen konnte. Dort geile ich mich immer weiter auf und wartete darauf, bis das Wasser abgestellt wurde.
Das war mein Zeichen, dass meine Mutter gleich wieder aus der Dusche raus kommt und ich sie wieder beobachten kann. Sie flitschte immer die Fliesen in der Dusche und die Tür ab, damit keine Wasserflecken zurückblieben. Die Tür trocknete sie meist von außerhalb der Dusche, also genau in meinem Blick durchs Schlüsselloch.

Ich hatte wieder angefangen mich stärker zu wichsen, weil mich der Anblick schon sehr erregte. Sie nahm sich nun ein Handtuch vom Handtchhalter an der Tür, was mich oft zurückschrecken ließ, weil das nur Zentimeter von mir entfernt passierte.
Zu meinem Glück blieb sie nach dem Abtrocknen noch eine ganze Weile nackt.
Sie cremte ihren Körper sorgfältig ein, was mir eine geile Show bot.
Das Beste war, wenn sie hinten zum Schrank ging und was rausholte.
Sie bückte sich so geil nach vorne, dass ich ihr von Hinten auf die Muschi schauen konnte.
In den Momenten bin ich fast immer geplatzt. Auch ihr kurzer Rückweg zum Spiegel hatte was, weil es mir ihre Spalte zeigte. Keine hängenden Schamlippen, es war ein einfacher Schlitz. Wenn ich Glück hatte, cremte sie ihre Beine noch ein, indem sie ein Bein auf den Klodeckel stellte. Auch das gab mir einen Blick auf ihre Scham.

Das Schauspiel endete für mich immer, wenn meine Mutter sich wieder den Slip anzog, das hieß für mich auch Rückzug. Ich war so zittrig und geil, dass ich direkt runter ins Gästeklo ging und mir hart einen runter holte. Ich spritze eine ordentliche Ladung ab und musste erstmal durchatmen.
Dann aber nichts wie Spuren beseitigen und wieder hoch an den PC. Gerade rechtzeitig, kurze Zeit später kam meine Mutter aus dem Bad und ging nach unten.
Ich ging dann ins Bad auf Toilette und hatte dann irgendwie den Drang in ihr Schlafzimmer zu gehen und in den Wäschekorb zu schauen. Dort lag ihr benutzter Slip, den ich kurzerhand rausnahm und wie aus Reflex dran roch. Es ist schwer zu beschreiben, aber der Geruch erregte mich und ließ mich wieder hart werden.
Ich nahm den Slip und wickelte ihn mir um meinen harten Schwanz und begann erneut zu wichsen. Relativ schnell näherte ich mich Abschuss zwei und spritze direkt in den Slip hinein. Ich rieb mein Sperma an dem Stoff hin und her um die Spuren bestmöglich zu beseitigen und schmiss das Beweismittel wieder zurück in den Wäschekorb.
Hoffentlich merkt meine Mutter nichts…

 

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one2nd
Author
3 Monate vor

Geile Mutti Fantasien, meiner steht 🍆

rasierter Schwanz
Author
3 Monate vor

Wenn man so eine gutaussehende Mutter hat, warum nicht?!

Silvers90
Erfahren
4 Monate vor

Eine tolle Geschichte, kurz und knackig👌🙂😉

Andy181
Erfahren
4 Monate vor

Echt eine geile Geschichte gerne weiter schreiben

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