Die Nachbarstochter IV
Veröffentlicht amHallo liebe Leser đ
Wer die ersten drei Teile bereits gelesen hat, wird vielleicht ĂŒberrascht sein, dass die Geschichte in diesem Teil einen harten Twist erfĂ€hrt.
Ich wĂŒrde mich ĂŒber Kommentare dazu freuen, was eure Gedanken dazu sind. War das eine gute Idee oder findet ihr es eher unpassend? Lasst es mich bitte wissen đ
Ich wĂŒnsche euch auf alle FĂ€lle viel SpaĂ beim Lesen von …………
Die Nachbarstochter, Teil IV
Nachdem Ina gegangen war, blieb ich noch lange auf der Bettkante sitzen und starrte einfach nur ins Leere. Das Haus fĂŒhlte sich auf einmal viel zu groĂ an, die Stille dröhnte in den Ohren. Ihr Duft hing noch in den zerwĂŒhlten Laken â sĂŒĂlich, warm, ein bisschen nach Vanille und SchweiĂ â, aber sie war weg. Einfach weg. Ich zog mir irgendwann eine graue Jogginghose und ein verwaschenes Shirt ĂŒber, schlurfte in die KĂŒche und brĂŒhte mir einen Kaffee auf, der mir viel zu bitter auf der Zunge lag. Immer wieder wanderte mein
Blick zum Handy auf der Arbeitsplatte. Keine Nachricht. Kein Anruf. Nur das stumme, schwarze Display.Kurz nach acht klingelte es scharf â zweimal hintereinander, ungeduldig. Durch den Spion sah ich Lea. Sie trug ein knappes Sommerkleid, hellgelb, der dĂŒnne Stoff schmiegte sich feucht an ihre Haut, zeichnete jede Kurve nach. Ihre Brustwarzen drĂŒckten sich deutlich durch das Material. Und dieses spöttische, wissende Grinsen, das sie eben schon perfekt beherrscht hatte.
Ich öffnete die TĂŒr nur einen Spalt. âLea? Was willst du denn jetzt noch?â
âMit dir redenâ, sagte sie zuckersĂŒĂ, die Stimme höhnisch. âOder dir vielleicht helfen, alter Mann. Darf ich rein, oder soll ich hier drauĂen laut genug werden, dass die ganze StraĂe mitkriegt, was du mit der Kleinen von nebenan angestellt hast?â
Ich trat zur Seite. Besser drinnen als drauĂen, wo die Nachbarn die Ohren spitzten.
Lea stolzierte herein, kickte die TĂŒr mit dem Absatz ins Schloss und tat so, als wĂŒrde das Haus ihr gehören. âTypisch. Rentner-Chic pur. Und wo ist deine Prinzessin hin? Schon abgehauen?â
âSie braucht einfach Zeitâ, murmelte ich. âUnd du solltest jetzt wirklich gehen.â
âZeit?â Sie lachte leise, trocken. âZeit, um zu begreifen, dass sie sich an einem Typen wie dir total verzockt hat?â Lea ging einfach weiter ins Wohnzimmer, ohne auf eine Einladung zu warten. Ich folgte ihr, die HĂ€nde zu FĂ€usten geballt.
âLea⊠du hast doch schon alles kaputt gemacht. Reicht dir das nicht?â
Sie drehte sich um, musterte mich langsam von oben bis unten. âIch hab alles kaputt gemacht? Was hast du denn erwartet â dass du sie heiratest und mit ihr in den Sonnenuntergang reitest?â Ihr Blick wurde schĂ€rfer. âAber ich hab ein Angebot fĂŒr dich.â
âDu?â Ich konnte mir ein bitteres Auflachen nicht verkneifen.
âGenau.â Sie kam einen Schritt nĂ€her. âIch erzĂ€hle Inas Eltern, ich hĂ€tte sie bei einer Freundin aufgegabelt und ihr Handy hĂ€tte sie einfach liegen lassen. Und deine Frau⊠die kriegt auch nichts mit. Sauberer Deal. Interessiert?â
âSag endlich, was du wirklich willst, Lea.â
Ihre Augen funkelten, etwas Dunkles, GefĂ€hrliches lag darin. Sie leckte sich kurz ĂŒber die Unterlippe. âWeiĂt du, was ein Hate-Fuck ist?â
Ich schwieg.
âDachte ich mirâ, sagte sie spöttisch. Ihre Hand glitt beilĂ€ufig ĂŒber ihre HĂŒfte, zog den Stoff des Kleides ein StĂŒck höher. âDas ist, wenn man mit jemandem fickt, den man eigentlich hasst. Den man verachtet. Und genau das macht mich an. Hart genommen zu werden von jemandem, der mich nicht ausstehen kann â rĂŒcksichtslos, ohne RĂŒcksicht auf GefĂŒhle. Und am besten von jemandem, den ich genauso wenig leiden kann. Das lĂ€sst mich richtig⊠feucht werden. Nur vom Gedanken daran.â
Ich lachte trocken auf. âUnd du findest das mit Ina und mir krank?â
âKann schon sein.â Sie grinste breit. âAber mir egal. Ich wette, du hasst mich in diesem Moment. Und ich finde dich ehrlich gesagt auch abstoĂend â mit deinem Bauch und deinem⊠na ja.â Ihr Blick wanderte demonstrativ nach unten. âIch kapier echt nicht, wieso Ina mit dir gefickt hat.â Sie bemerkte meinen Blick, schien darin lesen zu können und lachte auf einmal laut los. âWarte, du hast sie gar nicht gefickt stimmts? Das ist ja noch lustiger.â
Plötzlich fiel ihr Blick auf das Sideboard. Dort lag das Penisgeschirr. Gestern Nachmittag hingelegt und nicht mehr weggerÀumt. Dumm. Leas Augen leuchteten auf. Sie nahm es in die Hand, hielt es hoch wie eine TrophÀe.
âOhhh⊠was haben wir denn hier?â Sie lachte leise, dreckig. âEin Penisring mit Riemen? Deshalb hast du sie nicht richtig gefickt, oder? Weil du ohne das Ding hier keinen hochkriegst? Oder weil sie gemerkt hat, dass du⊠na ja⊠nicht ganz mithalten kannst?â
Wut schoss in mir hoch. Ich ging auf sie zu, packte ihr Handgelenk â fester, als ich wollte.
âAuâ, zischte sie, aber das Grinsen blieb. âAber langsam verstehst du, was ich meine.â Ihr Blick fiel auf die wachsende Beule in meiner Hose. âVerrĂŒckt, oder? Man verachtet jemanden abgrundtief⊠und wird trotzdem geil.â
Sie warf mir das Geschirr vor die FĂŒĂe. âZiehâs an. Ich will sehen, ob dein Schwanz damit endlich brauchbar wird. Und dann will ich, dass du mich fickst. Jetzt. Hier. Auf deinem Sofa. Hart. Ohne RĂŒcksicht. Kein BlĂŒmchensex â den spar dir fĂŒr deine Ina auf.â
âWenn ich das mache⊠hĂ€ltst du wirklich den Mund?â
âVersprochenâ, sagte sie zuckersĂŒĂ. âAber nur, wenn ich hinterher zufrieden bin. Also richtig hart, verstanden? Und jetzt â Hose runter.â
Ich zögerte einen Moment. Dann zog ich die Jogginghose herunter, kickte sie zur Seite. Nackt von der HĂŒfte abwĂ€rts stand ich da, der Bauch hing leicht ĂŒber, mein Schwanz halb erigiert, noch schlaff und unscheinbar. Lea setzte sich auf die Kante der Couch, schlug die Beine ĂŒbereinander und schaute zu â wie bei einer Show, die sie bezahlt hatte.
Ich nahm den Ring, legte ihn um die Wurzel, zog den Lederriemen fest â erst um die Hoden, dann um den Schaft. Sofort staute sich das Blut. Der Schwanz schwoll an, wurde dicker, lĂ€nger, die Adern traten deutlich hervor. Innerhalb von Sekunden stand er prall und steif ab, die Eichel dunkelrot, glĂ€nzend, pulsierend. Der Ring hielt alles straff, fast schmerzhaft gespannt.
Lea pfiff leise durch die ZĂ€hne. âNa sieh mal einer an⊠dein alter Schwanz kann ja doch was. Knallhart. Fast beeindruckend. FĂŒr dein Alter.â
Sie stand auf, zog sich langsam das Kleid ĂŒber den Kopf und lieĂ es achtlos fallen. Darunter trug sie nichts. Nackt drehte sie sich einmal um sich selbst â ihr Körper war weicher, runder als der von Ina, die BrĂŒste voller, die HĂŒften breiter, die Scham komplett glatt rasiert. Sie stemmte die HĂ€nde in die HĂŒften, baute sich vor mir auf.
âGefĂ€llt dir, was du siehst? Oder denkst du immer noch an deine ? Oder schon an meine nasse Fotze, in die du gleich einfach nur reinstoĂen kannst â ohne GefĂŒhle, ohne Verpflichtungen?â
Sie trat nĂ€her, ging fast in die Hocke, betrachtete meinen Schwanz aus nĂ€chster NĂ€he. âUnd jetzt⊠wichs dich. Vor mir. Langsam. Zeig mir, wie duâs machst.â
Ich legte die Hand um den Schaft. Der Ring machte jede BerĂŒhrung intensiver. Langsam fuhr ich vom Ring bis zur Eichel, die Vorhaut glitt zurĂŒck, Vorsaft glĂ€nzte an der Spitze. Mein Atem ging schneller.
âSchnellerâ, befahl sie leise. âUnd schau mich an. Nicht wegsehen. Ich will sehen, wie du dich fĂŒr mich demĂŒtigst.â
Ich gehorchte. Wichste schneller, fester. Der gestaute Blutfluss machte den Druck fast schmerzhaft geil. Vorsaft tropfte auf den Holzboden. Ich keuchte leise, die DemĂŒtigung brannte heiĂ in meiner Brust â und doch pochte alles vor Erregung.
Lea griff nach meinem Schwanz, umschloss ihn fest mit der Hand und zog einmal hart durch â ein einziger, bestimmter Ruck, der sofort mehr Vorsaft aus der Spitze quellen lieĂ. Die FlĂŒssigkeit perlte glĂ€nzend hervor, lief langsam ĂŒber die pralle Eichel. Sie kniete sich vor mich, ihr Gesicht nur Zentimeter entfernt. Ihr Blick fixierte meinen Schaft, der jetzt steif und pulsierend vor ihr stand: der Ring hielt alles straff gespannt, die Adern traten dick und dunkel hervor, die Eichel glĂ€nzte feucht.
Sie leckte sich langsam ĂŒber die Lippen, dann hob sie den Blick â dieses spöttische, triumphierende Funkeln in den Augen. Ohne ein weiteres Wort lehnte sie sich leicht zurĂŒck, stĂŒtzte sich auf die HĂ€nde, öffnete den Mund weit und streckte die Zunge heraus. Eine klare, stumme Aufforderung.
âIch will, dass du mich jetzt in den Mund fickstâ, sagte sie leise, fast bettelnd. âHart. RĂŒcksichtslos. Tief. Bis zum Anschlag. Bis ich wĂŒrge und der Speichel nur so spritzt. Aber wehe, du kommst schon. Du hĂ€ltst durch, bis ich es dir erlaube. Verstanden, Opa?â
Ich nickte nur. Die Kehle war trocken, ein seltsames Gemisch aus Wut, Scham und roher Geilheit schnĂŒrte mir die Brust zu. Meine Hand fuhr in ihre Haare â nicht sanft, sondern fest, fast grob. Ich zog ihren Kopf nach vorne und stieĂ zu.
Sofort nahm sie mich tief auf. Die Eichel traf auf den Widerstand ihres Rachens, drĂŒckte dagegen. Sie wĂŒrgte laut, ein nasses, kehliges GerĂ€usch, und schon quoll Speichel in dicken Strömen aus ihren Mundwinkeln, lief ihr ĂŒbers Kinn, tropfte schwer auf ihre BrĂŒste. Ihr Gesicht fĂ€rbte sich schnell rot, die Augen trĂ€nten sofort, Mascara lief in schwarzen Bahnen ĂŒber die Wangen.
Ich zog mich halb zurĂŒck â nur um gleich wieder zuzustoĂen, diesmal tiefer. Ihre Nase presste sich gegen meinen Unterbauch, ihre Kehle zog sich krampfhaft zusammen, umklammerte mich wie ein enger, pulsierender Ring. Sie hustete, wĂŒrgte laut, Speichel spritzte in feinen Tröpfchen heraus, landete in langen, glĂ€nzenden FĂ€den auf ihrem Kinn, ihren BrĂŒsten, dem Boden. TrĂ€nen liefen unaufhörlich, verschmierten sich chaotisch ĂŒber ihr Gesicht.
Und doch krallten sich ihre HĂ€nde in meine Arschbacken, zogen mich noch tiefer hinein, forderten mehr.
âTieferâ, keuchte sie, als ich kurz herauszog, lange SpeichelfĂ€den spannten sich zwischen ihren Lippen und meiner Eichel. âFick mich richtig, du alter Sack. Oder bist du zu schwach dafĂŒr?â
Ich stieĂ wieder zu â hart, ohne ZurĂŒckhaltung. Ihr Rachen öffnete sich weiter, nahm mich komplett auf. Ich fickte ihren Mund, lange, tiefe StöĂe, jedes Mal bis zum Anschlag. Der Ring hielt den Druck konstant hoch, lieĂ mich steinhart bleiben, ohne dass der Höhepunkt nahte. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen, pochten, aber ich hielt durch.
âGenau soâŠâ, murmelte sie zwischendurch, wenn ich kurz herauszog, damit sie Luft holen konnte. SpeichelfĂ€den hingen wie Spinnweben von ihren Lippen. âDenk dran, wie sehr du mich hasst â und wie sehr ich dich hasse. Genau das macht es so verdammt geil.â
Ich stieĂ weiter, schneller, tiefer. Ihr Gesicht war inzwischen dunkelrot, trĂ€nenverschmiert, Speichel ĂŒberall â auf ihren Wangen, ihrem Hals, ihren BrĂŒsten. Aber sie gab nicht auf. Im Gegenteil: Sie saugte fester, wĂŒrgte lauter, ihre Zunge drĂŒckte sich gegen die Unterseite meines Schafts, melkte mich bei jedem RĂŒckzug mit kleinen, gezielten Bewegungen.
Plötzlich zog sie sich zurĂŒck, stand langsam auf â lasziv, fast provozierend langsam, als hĂ€tte sie alle Zeit der Welt. Ihr nackter Körper glĂ€nzte vor SchweiĂ und Speichel, Tropfen perlten noch von ihrem Kinn und rannen ĂŒber ihre BrĂŒste. Sie drehte sich um, ging mit wiegenden HĂŒften zur Couch. Ihr Arsch kreiste bei jedem Schritt, ein bewusstes, wissendes Spiel â sie wusste genau, wie sehr mich das reizte und wie sehr es mich gleichzeitig abstieĂ.
Dann stieg sie auf die Couch, kniete sich hin, ging auf alle Viere. Mit beiden HĂ€nden griff sie nach hinten, zog ihre Backen weit auseinander. Ihre nasse, geschwollene Spalte klaffte mir entgegen â rosa, glĂ€nzend, feucht. Der Saft lief bereits in dicken, durchsichtigen FĂ€den an ihren Innenschenkeln herunter. Der enge Ring ihres Hintereingangs zuckte leicht, als wĂŒrde er auf BerĂŒhrung warten.
Sie warf mir ĂŒber die Schulter einen Blick zu â herausfordernd, spöttisch, geil.
âNa losâ, sagte sie leise. âWorauf wartest du noch?â
âKomm schon, alter Bockâ, sagte sie mit rauer, provozierender Stimme. Sie drehte den Kopf ĂŒber die Schulter, fixierte mich mit diesem herausfordernden Blick. âFick mich in die Fotze. Ramm ihn rein. Hart. Wild. Bis ich schreie. Oder hast du Schiss? Denkst du wieder nur an die Ina, die zu feige war, richtig genommen zu werden?â
Die Worte trafen mich wie ein Faustschlag. Wut kochte hoch â heiĂ, scharf, vermischt mit dieser dunklen, kaputten Lust, die ich nicht mehr kontrollieren konnte. Mein Schwanz pochte im Ring, steinhart, die Adern dick und pulsierend unter der gespannten Haut. Ich trat hinter sie, packte ihre HĂŒften mit beiden HĂ€nden â grob, die Finger gruben sich tief ins weiche Fleisch, hinterlieĂen sofort rote AbdrĂŒcke. Ohne Vorwarnung setzte ich die Eichel an ihrer nassen, offenen Spalte an und stieĂ zu â ein einziger, brutaler StoĂ bis zum Anschlag.
Lea schrie auf â ein lauter, animalischer Laut, halb Lust, halb Schmerz. âFuuuck! Ja! Genau so! Ramm ihn rein, du alter Sack! Fick mich durch!â
Ich zog mich fast ganz heraus, nur die Eichel blieb drin, spĂŒrte, wie sie sich um mich schloss, dann stieĂ ich wieder zu â hart, schnell, rĂŒcksichtslos. Das laute Klatschen unserer Körper erfĂŒllte den Raum, SchweiĂ spritzte bei jedem StoĂ, ihre BrĂŒste wippten wild, schlugen gegen die Couchlehne. Ich fickte sie wie besessen â tief, gnadenlos, jeder StoĂ ein Hammerschlag. Der Ring machte alles intensiver: Ich spĂŒrte jede Falte ihrer inneren WĂ€nde, wie sie sich um mich legten, melkten, saugten.
âTiefer!â, brĂŒllte sie. âFick mich durch! StoĂ zu, bis meine Fotze brennt! Denkst du an Ina? Wie du dich bei ihr zurĂŒckgehalten hast? Bei mir hĂ€ltst du dich nicht zurĂŒck, oder? Weil ichâs dir gebe. Weil ichâs aushalte. Weil ich keine Memme bin wie deine Prinzessin!â
Jeder Satz war wie Ăl ins Feuer. Die Wut explodierte in mir â rot, heiĂ, blind. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf brutal zurĂŒck, bis ihr RĂŒcken sich durchbog und ihre BrĂŒste nach vorne schob. âHalt endlich deinen Mund!â, knurrte ich, die Stimme rau und fremd vor Zorn. Ich rammte mich noch hĂ€rter in sie hinein, meine Eier klatschten laut gegen ihre Klitoris. âDu willst es hart? Dann kriegst duâs jetzt hart, du dreckige Schlampe!â
Plötzlich zog ich ihn ruckartig heraus â nass glĂ€nzend, pochend. Lea keuchte ĂŒberrascht, drehte den Kopf. âWas zur Hölle â ahhh, nicht so tief, du Idiot!â, keuchte sie, als ich die Eichel direkt an ihrer engen Rosette ansetzte und mit einem harten, ansatzlosen StoĂ tief in ihren Arsch rammte â bis zum Anschlag.
Der Schrei, der aus ihr herausbrach, war roh und animalisch â halb Schmerz, halb Ekstase. Ihre Muskeln zogen sich sofort krampfhaft zusammen, versuchten mich herauszudrĂŒcken, aber ich hielt ihre HĂŒften mit eisernem Griff fest, drĂŒckte weiter, bis ich komplett in ihr steckte. Die Enge war ĂŒberwĂ€ltigend â heiĂ, pulsierend, wie ein Schraubstock, der mich melkte. Ich spĂŒrte jeden Millimeter, wie sie sich dehnte, wie sie zitterte, wie sie sich unwillkĂŒrlich an mich klammerte.
âDu⊠du Arschloch!â, keuchte sie, die Stimme rau und brĂŒchig. âZu tief⊠zu groĂ⊠nimm ihn raus, du Wichser!â
Aber ich nahm nichts raus. Die Wut brannte heiĂer als je zuvor â auf sie, auf ihre Worte ĂŒber Ina, auf mich selbst. Ich zog mich halb heraus, nur um wieder zuzustoĂen â hart, tief, gnadenlos. Lea schrie bei jedem StoĂ auf, ihr Körper bebte, ihre NĂ€gel rissen tiefe Furchen in das Couchpolster.
âIch fick dich du Schlampe!â, knurrte ich, packte ihre Haare erneut, zog ihren Kopf brutal zurĂŒck. âDu wolltest es hart? Dann nimm meinen Schwanz in deinen engen Arsch, bis du platzt!â
Lea lachte â heiser, gebrochen, aber immer noch spöttisch. âJa⊠genau so⊠fick mich kaputt, du alter Sack! Denk an Ina⊠denk daran, wie sie geheult hat⊠wie sie dich angesehen hatâŠâ
Jeder Satz war wie Benzin. Ich rammte mich noch hĂ€rter, schneller, tiefer hinein, meine HĂŒften knallten gegen ihren Arsch, das Sofa quietschte protestierend unter uns. Lea schrie jetzt unkontrolliert â âAhhh! Zu tief! Du zerreiĂt mich, du Bastard!â â, aber gleichzeitig drĂŒckte sie ihren Hintern zurĂŒck, forderte mehr, ihre Spalte tropfte, Saft lief in dicken Strömen ĂŒber ihre Schenkel.
Plötzlich spĂŒrte ich, wie sich ihr ganzer Unterleib anspannte â nicht nur vor Lust, sondern etwas anderes, Unaufhaltsames. Der Druck wurde zu groĂ: der Ring, die brutalen StöĂe, die volle Blase â alles auf einmal.
âNein⊠warte⊠warteâŠ. ich⊠ich haltâs nichtâŠâ, keuchte sie panisch.
Zu spÀt.
Mit einem erstickten Schrei entlud sich alles â ein heiĂer, scharfer Strahl schoss aus ihr heraus, spritzte ĂŒber die Couch, durchnĂ€sste das Polster, lief ĂŒber die Kissen, tropfte auf den Boden. Sie pinkelte die ganze Couch voll, wĂ€hrend ich weiter brutal in ihren Arsch stieĂ, jeder StoĂ neue SchĂŒbe auslöste. Der Geruch mischte sich mit dem Sex â salzig, scharf, animalisch.
Lea schrie â ein langer, zitternder Schrei, halb Schmerz, halb Ekstase. âFuuuuck⊠ich⊠ich komm⊠du Wichser⊠ich komm dabei!â
Ihr Körper explodierte in einem grandiosen, krampfhaften Orgasmus. Ihre Spalte pulsierte leer, ihr Arsch zog sich so fest um meinen Schwanz zusammen, dass es fast wehtat. Sie zitterte am ganzen Leib, ihre Beine gaben nach, sie sackte halb zusammen â aber ich hielt sie fest, fickte weiter, rammte mich durch ihren Höhepunkt hindurch.
âNimmâs⊠nimm alles⊠du dreckige Nutte!â, brĂŒllte ich, Wut und Lust verschmolzen zu etwas Wildem, Unkontrollierbarem.
Lea lachte â gebrochen, heiser, immer noch spöttisch, obwohl sie zitterte und litt. âJa⊠fick mich voll⊠denk an Ina⊠denk daran, dass du sie nie nehmen wirst wie mich. Das ist doch, was du willst. Gibâs zu.â
Die Worte trafen mich ein letztes Mal â und ich explodierte. Ein letzter, brutaler StoĂ, tief in ihren Arsch, und ich kam â hart, lang, Schub um Schub schoss in sie hinein. Ich brĂŒllte auf, hielt sie fest, pumpte alles in sie, bis ich leer war, bis nichts mehr kam.
Dann brach ich zusammen. Völlig entkrĂ€ftet fiel ich auf sie, beide matt und schwer atmend auf der nassen, versaute Couch. Mein Schwanz glitt langsam aus ihrem Arsch, Sperma quoll heraus, vermischte sich mit SchweiĂ und dem Chaos. Wir lagen da â verschwitzt, verschmiert, kaputt.
Lea drehte den Kopf, grinste schwach, die Stimme rau und brĂŒchig, aber immer noch giftig. âGeil⊠oder? Du hast mich vollgespritzt⊠und ich habâs genommen. Weil ich nicht so âne Memme bin wie deine Ina. Die wĂŒrde heulen und wegrennen. Und du? Du fickst lieber mich. Weil duâs brauchst. Weil duâs liebst. Weil du ein dreckiger, alter Bock bist.â
Sie lachte leise â nur dieser kalte, spöttische Triumph, trotz der Schmerzen, trotz des ganzen Chaos.
Plötzlich hörte ich ein Schluchzen.
Es kam von der TĂŒr â leise, erstickt, fast unhörbar, aber es durchschnitt die Luft wie ein Messer. Ich fuhr herum, SchweiĂ und Sperma klebten an unserer Haut, der Raum schwer von unserem Atem und dem Chaos.
Ina stand dort.
Die langen schwarzen Haare fielen wirr und strĂ€hnig ĂŒber ihre Schultern. Ihre Augen waren riesig, rot und verquollen, TrĂ€nen strömten stumm ĂŒber ihre Wangen, ohne dass sie einen Laut von sich gab. Sie hatte alles gesehen. Schlimmer: Sie hatte alles gehört. Jedes Klatschen unserer Körper. Jedes Keuchen. Jedes Wort, das Lea und ich uns hingeworfen hatten â die rohen Befehle, die DemĂŒtigungen, die Schreie. Sie hatte gehört, wie Lea mich angefeuert hatte, wie ich sie genommen hatte, wie ich gekommen war. Und jetzt stand sie da, zitternd, die Arme fest um den Oberkörper geschlungen, als wollte sie sich vor der Wahrheit schĂŒtzen.
âAndyâŠâ, flĂŒsterte sie, die Stimme so brĂŒchig, dass sie kaum mehr als ein Hauch war. âDu hast gesagt⊠du wartest auf mich. Du hast gesagt⊠es ist echt. Dass du mich willst⊠so, wie ich bin.â
Lea schaute sie spottisch an. Ein leises, triumphierendes Lachen kam aus ihrer Kehle â heiser, kalt. Sperma und SchweiĂ glĂ€nzten auf ihrer Haut. âNa sieh mal einer an⊠die Prinzessin kommt zurĂŒck. Perfektes Timing, SĂŒĂe.â
Ina zuckte zusammen, als hĂ€tte jemand sie geschlagen. Sie sagte nichts mehr, starrte nur herĂŒber, die TrĂ€nen liefen weiter, unaufhaltsam.
âHast du zugeschaut? Hast du gehört, wie er mich genommen hat? Wie er mich hart und tief genommen hat, bis ich geschrien habe? Wie er gekommen ist â tief in mir? Es war⊠intensiv. Er hat sich nicht zurĂŒckgehalten. Kein bisschen. Er hat mich so genommen, wie er es wirklich braucht. Und weiĂt du, was das Schlimmste ist? Er hat es genossen. Richtig genossen. Weil ich ihm das geben kann, was du nie geben wirst. Weil ich nicht weine, wenn es wehtut. Weil ich nicht âlangsamâ wimmere. Weil ich nicht zittere vor Angst. Ich nehme es. Ich will es sogar. Und er⊠er braucht genau das.â
Ina sank langsam gegen den TĂŒrrahmen, rutschte daran herunter, bis sie auf dem Boden saĂ. Sie zog die Knie an die Brust, schlang die Arme darum, als wollte sie sich klein machen, unsichtbar. Ihre Lippen zitterten, aber sie weinte jetzt lautlos, nur die Schultern bebten.
âDu hast gelogen, Andyâ, flĂŒsterte sie, so leise, dass ich sie kaum verstand. âDu hast gesagt⊠du wartest. Du hast gesagt⊠du liebst mich. Dass du mich willst â zĂ€rtlich, langsam, vorsichtig. Dass dir das reicht. Und jetzt⊠jetzt sehe ich, was du wirklich willst. Das hier. Das⊠Harte. Das, was wehtut. Das, was schreien lĂ€sst. Nicht mich. Nicht das, was ich brauche. Du wolltest nie⊠wirklich mich. Du wolltest nur⊠das.â
Ihre Worte waren wie Glasscherben â leise, aber sie schnitten tief. Ich spĂŒrte, wie etwas in mir zerbrach. Ich wollte etwas sagen, wollte erklĂ€ren, wollte sie halten â aber ich stand nur da, nackt, verschmiert, der Ring noch um meinen Schwanz, und brachte kein Wort heraus.
Lea lachte wieder â leise, kalt, ohne Freude. âGenau, . Er braucht das hier. Und du? Du bist zu zerbrechlich dafĂŒr. Zu sanft. Zu⊠rein. Deshalb wird er immer wieder jemanden wie mich suchen. Jemanden, der es aushĂ€lt. Jemanden, der nicht zusammenbricht. Du hast ihm nie gegeben, was er wirklich will. Und tief drin weiĂt du das. Deshalb bist du jetzt hier â und weinst. Weil du siehst, dass du nie genug sein wirst.â
Ina schaute mich ein letztes Mal an. In ihren Augen lag nicht nur Schmerz â da war Verrat, tiefe, stille EnttĂ€uschung, eine Leere, die mich mehr traf als jeder Schrei. Sie war nicht wĂŒtend. Sie war einfach⊠zerbrochen.
Langsam stemmte sie sich hoch, wankend, als hÀtte sie keine Kraft mehr. Sie drehte sich um. Ging hinaus.
Die TĂŒr fiel leise ins Schloss â kein Knall, nur ein sanftes Klicken, das sich wie ein endgĂŒltiges Ende anhörte.
Lea stand auf, sammelte ihre Sachen ein â noch wackelig auf den Beinen â, zog sich das Kleid ĂŒber. âFuck⊠das war⊠so verdammt geil SĂŒĂerâ, murmelte sie heiser. âUnd ich steh zu meinem Wort. Ich sag Inas Mutter Bescheid, dass sie bei âner Freundin war. Von mir erfĂ€hrt niemand was.â
Sie ging zur TĂŒr, drehte sich noch einmal um. âUnd beim nĂ€chsten Mal⊠will ichâs noch hĂ€rterâ, sagte sie mit einem schwachen Grinsen und verschwand.
Ich blieb allein zurĂŒck.
Der Raum roch nach Sex, nach SchweiĂ, nach DemĂŒtigung. Mein Körper war schwer, der Schwanz noch halb hart im Ring, alles klebte, alles fĂŒhlte sich falsch an. Und in mir war nur noch Leere â eine tiefe, kalte Leere, die schwerer wog als jede Lust zuvor.
Ich hatte sie verloren. Nicht durch einen Streit. Nicht durch einen Fehler. Sondern weil sie gesehen hatte, wer ich wirklich war, in diesem Moment. Und das tat mehr weh als alles andere.
Ich konnte nicht mehr klar denken. Schaute auf die Couch, die aussah wie ein TrĂŒmmerfeldâ durchnĂ€sst, verschmiert, die Polster dunkel und schwer von FlĂŒssigkeit, die Lehne ein Chaos aus schwarzen Mascara-Schlieren, verschmiertem Lippenstift und weiĂen, eingetrockneten Spuren, die niemand missverstehen konnte. Der Geruch hing dick in der Luft: salzig-scharf, animalisch, eine Mischung aus Sex, SchweiĂ und Urin. Und meine Frau wĂŒrde in knapp zwei Stunden zurĂŒck sein. Wenn sie das hier sah, war alles aus. Alles.
Ich griff zum Handy, die Finger zitterten noch immer leicht. Markus. Der Typ war seit Jahren mein Kollege, hatte einen groĂen AnhĂ€nger und stellte normalerweise keine Fragen â oder zumindest nicht zu viele. Er hob nach dem dritten Klingeln ab.
âAndy? Was geht ab, Alter?â
âMarkus, ich brauch dich. Dringend. Kannst du mit deinem AnhĂ€nger kommen? Ich muss meine Couch entsorgen.â
Stille. Dann ein kurzes, unglĂ€ubiges Lachen. âDie Couch? Was ist los, ist die kaputtgegangen?â
âĂh⊠ja, so Ă€hnlich. Komm einfach vorbei, ich erklĂ€râs dir hier.â
âOkay⊠bin in 15 Minuten da. Aber wenn das wieder so âne komische Geschichte wird wie letztes Mal mit dem GrillâŠâ
âNein, nein. Komm einfach.â
Er war wirklich schnell da. Parkte den Transporter mit dem offenen AnhĂ€nger direkt vor der TĂŒr, stieg aus und klopfte. Ich öffnete â noch immer verschwitzt, die Jogginghose klebte an den Beinen, der Geruch hing an mir wie eine zweite Haut. Ich fĂŒhlte mich schmutzig, entblöĂt, ertappt.
âAlter, was stinkt denn hier so?â, fragte er sofort, rĂŒmpfte die Nase und trat ein.
âKomm reinâ, murmelte ich und fĂŒhrte ihn ins Wohnzimmer.
Markus blieb wie angewurzelt stehen. Sein Blick wanderte ĂŒber die Couch â die nassen, dunklen Flecken, die sich ĂŒber das Polster zogen, die Lehne mit den langen, schwarzen Mascara-Bahnen, die wie TrĂ€nen aussahen, dazwischen die weiĂen, klebrigen Spuren, die im schummrigen Licht glĂ€nzten. Es sah aus wie nach einem Albtraum, nach etwas, das man nicht erklĂ€ren wollte.
âWas⊠zur⊠Hölle⊠ist das denn?â, fragte er langsam, drehte sich zu mir um. Seine Augen waren groĂ, unglĂ€ubig.
Ich schluckte hart. Die Kehle war trocken. âLange Geschichte. Ich erklĂ€râs dir spĂ€ter. Hilfst du mir jetzt, das Ding auf den AnhĂ€nger zu laden?â
Er starrte mich an, dann wieder die Couch, dann mich. âAlter⊠das ist nicht normal. Das sieht aus, als hĂ€tte jemand âne⊠keine Ahnung⊠âne richtig versaute Party gefeiert. Die Mascara-Spuren⊠Und die weiĂen Flecken⊠Mann, sag mir nicht, dassâŠâ
âMarkus, bitte.â Meine Stimme klang flehend, fast fremd. âFrag nicht. Hilf mir einfach. Ich muss das Ding weg haben, bevor meine Frau kommt.â
Er schĂŒttelte den Kopf, lachte aber leise und unglĂ€ubig, als könnte er es nicht fassen. âDu bist echt irre, Mann. Okay. Aber das erzĂ€hlst du mir spĂ€ter im Detail.â
Wir packten an. Die Couch war schwerer, als sie aussah â nass, durchweicht, rutschig. Als wir sie anhoben, quoll noch mehr FlĂŒssigkeit aus den Polstern, tropfte auf den Holzboden, hinterlieĂ dort dunkle PfĂŒtzen. Markus fluchte leise. âAlter, das ist ekelhaft. Riecht wie ân öffentliches Pissoir nach ânem Festival. Was zur Hölle hast du gemacht?â
âSpĂ€terâ, knurrte ich nur. Wir schleppten sie raus, die Nachbarn schauten schon neugierig aus den Fenstern â VorhĂ€nge bewegten sich, Gesichter tauchten auf. Wir wuchteten die Couch auf den AnhĂ€nger, fixierten sie mit Gurten.
Markus wischte sich die HĂ€nde an der Hose ab, schĂŒttelte den Kopf. âAndy⊠ich sagâs dir ehrlich: Wenn deine Frau das sieht, bist du tot. Das ist nicht einfach nur âne fleckige Couch. Das ist⊠Beweismittel. Was ist da passiert?â
Ich starrte auf den AnhĂ€nger, auf das Ding, das alles enthielt â die Spuren von Lea, von mir, von der Wut, der Lust, dem Verrat. âIch hab ScheiĂe gebautâ, sagte ich leise. âGroĂe ScheiĂe. Und jetzt muss das Ding weg.â
Er nickte langsam, fast mitfĂŒhlend. âOkay. Ich entsorg sie. Aber du schuldest mir ân Bier. Und âne ErklĂ€rung. Sonst erzĂ€hl ich meiner Frau, dass du hier âne⊠na ja⊠wilde Party hattest.â
âDanke, Mannâ, murmelte ich.
Er stieg ein, startete den Motor und fuhr los. Ich sah dem AnhĂ€nger nach, bis er um die Ecke verschwand â das letzte StĂŒck Beweis, das letzte StĂŒck Chaos, das ich noch wegschaffen konnte.
Dann ging ich zurĂŒck ins Haus.
Die Couch war weg. Aber der Geruch hing immer noch da â schwer, klebrig, unauslöschlich. Und Ina war weg. Und meine Frau wĂŒrde bald kommen. Und ich stand da â allein, schmutzig, leer. Die Stille im Wohnzimmer war lauter als jeder Schrei zuvor.
Ich lieĂ mich auf den Boden sinken, lehnte den RĂŒcken gegen die Wand, starrte auf die leere Stelle, wo die Couch gestanden hatte. Und zum ersten Mal seit Stunden spĂŒrte ich, wie die Leere in mir nicht nur kalt, sondern auch schmerzhaft war. Nicht nur körperlich. Sondern tief drin.
Was hatte ich angerichtet?
Und wie zur Hölle sollte ich das je wieder geradebiegen?
WowâŠwas fĂŒr eine Fortsetzung! đČ
Damit hat wohl keiner mit gerechnet!
Wer so eine wie Lea als Freundin hat, braucht keine Feinde!
Jeder mag es so, wie es ihm gefÀllt, aber das Lea als Freundin
Ina so mit Worten auch noch fertig macht!
Da bin ich eher wie der Markus! đ
Nun bin ich gespannt wie ein Flitzebogen, wie es weitergeht! đ
Mit Wendung und jetzt noch eine ?
Dankeschön Laura….. Der Fick war schon sehr hart und klar fĂŒr Ina lief es jetzt nicht so besonders đ„Aber die Geschichte ist ja auch noch nicht zuEnde. đ
Danke dir …..đ
Uiuiui, also PUH!!!
Es war wie immer seeeeehr gut geschrieben!
Eigentlich hÀtte Lea es gar nicht verdient so gut gefickt zu werden, aber wie es dann umgesetzt wurde, fand ich schon geil.
Mir tut nur die arme Ina leid. Die Maus wollte es auch gerne erleben und dann sieht sie dass!
Genau aus so einem Grund werden viele Frauen Lesbisch!
MĂ€nner gehen einfach immer ohne zu denken zur Sache!
Die Wendung ist unerwartet, aber durchaus schlĂŒssig, und ich bin sehr gespannt, ob und wie es weitergeht.
Die Geschichte ist allererste Sahne.
Zum GlĂŒck ist es ja nur eine Geschichte đ
Also ich muss schon sagen, die Wendung ist echt heftig. Diese Lea braucht definitiv eine Abreibung die sich gewaschen hat. Soetwas wie sie ist der pure Abschaum.
Jetzt bin ich auf die ErklÀrung gespannt