Urlaub mit einer dauergeilen Stiefschwester

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Urlaub mit meiner dauergeilen Schwester 2

Zunächst erst einmal Danke für die Kommentare und die große Anzahl der Leser. In der Hoffnung dass der 2. Teil separat veröffentlicht wird und nicht als Anhang erscheint, erfogt heute die Fortsetzung. Auf Grund der Länge musste ich diesen aber teilen, es gibt also in Bälde einen letzten Teil. Viel Spaß beim Lesen

Der nächste Morgen begann wie die letzten Tage. Wir, also meine zukünftige Stiefschwester Trixi, Tanja, die eines Urlaubspaares auf der Finka und ich Alex, wurden durch die Musik aus der Lautsprecheranlage sanft geweckt. Die Zeit bis zum Frühstück betrug noch 45 Minuten, wurde uns mitgeteilt. Der Weckruf erinnerte mich daran, was ich wieder vergessen hatte. Wir huschten unter die Dusche und machten Morgentoilette. Als wir im Frühstücksraum des Haupthauses eintrafen, inzwischen reichte wegen der Anzahl der Gäste die Küche nicht mehr aus, waren wir die Letzten. Die Erwachsenen hatten sich zusammen an einen Tisch gesetzt

und am anderen Tisch war noch Platz neben Susi und Andy. Wir nahmen uns unser Essen und plauderten ein wenig. Andy bemerkte, dass die Betten zwar prima wären, aber die Klimaanlage war ihm zu laut und mit seiner Schwester in einem Zimmer hat er auch noch nie geschlafen. Er konnte da nicht nackt schlafen und hat furchtbar geschwitzt. Susi verdrehte die Augen, sie hätte gut geschlafen und super geträumt. Das Baden am Abend war eine gute Idee. Ich versprach Andy, mir mal die Klimaanlage anzuschauen. Das Problem mit dem gemeinsamen Zimmer mit seiner Schwester bekommen wir bestimmt auch geklärt. Es sind ja noch einige Zimmer frei. Als wir fast fertig waren, ertönte eine Sirene und die Computerstimme kündigte ein unberechtigtes Fahrzeug auf der Zufahrt an. Eigentlich waren alle Gäste hier und es wurde niemand weiter erwartet. Ich betätigte meine Handyapp und auf dem Fernseher im Frühstücksraum erschien das Bild eines in einer Staubwolke eingehüllten Geländewagen, der den Berg heraufschoss. Den Kenne ich, sagte ich, das ist das Auto meiner Mutter und das Tempo ist typisch. Ich schaltete den Fernseher wieder aus und ging mit Trixi hinaus in den Innenhof. Als die Staubwolke sich verzogen hatte, öffnete sich die Fahrertür und meine Mutter sprang aus dem Auto. Überraschung ihr Lieben, wir sind auch schon da. Wir wurden umarmt und geküsst. Ich konnte es mir nicht verkneifen, meiner Mutter zu sagen, die Überraschung ist gelungen, mit Alarmton und Staubwolke. Wieder einmal vergessen sich im Hof anzumelden, bevor du die Auffahrt hoch rast?  Mal sehen, wie lange es dauert, bis die Wache hier oben ist. Kaum ausgesprochen, erschien ein Polizeiauto mit Sirene in der Einfahrt. Danach folgte Gorgo in seinem alten Opel. Er erkannte die Situation und beruhigte die Carabinieri. Nur ein Fehlalarm! Er schickte sie runter in die Küche, wo Marta sie mit Getränken und Essen besänftigte. Mit meiner Mutter schimpfte er, wie ein Vater mit seinem . Madame Carolina du warst schon so oft hier und jedes Mal die gleiche Begrüßung. Hans drückte mir inzwischen kräftig die Hand und umarmte mich. Er flüsterte mir ins Ohr, du kennst doch deine Mutter, die wollte nicht hören. Alles klar zwischen dir und Trixi? Ich nickte. Du hast die Videoanlage bearbeitet meinte Caro? Sie hat sich ständig Sorgen gemacht, dass ihr was Unanständiges macht und miteinander zankt und streitet.  Dabei grinste er. Ich spielte den Empörten, wir und Unanständiges, wie kommt sie denn darauf. Er schlug mir kurz auf die Schulter und lachte. Er kannte wohl die Vorlieben seiner . Ich ging wieder in den Frühstücksraum und informierte die Gäste über das Geschehene, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die Finka Sicherheitstechnisch mit den modernsten Geräten ausgerüstet ist und bitte doch jeder sein Armband tragen sollte.

Mit den Mietautos einfach vorher unten im Hof anhalten und registrieren lassen. Susi hatte bei der Erwähnung des Armbands auf Tanjas Arme geschaut und sie leise gefragt, wo ist denn eigentlich dein Armband? Tanja flüsterte zurück, zeig ich dir später. Mit dem Erscheinen unserer Eltern war der Inselausflug für heute erst einmal abgesagt. Ich besprach das kurz mit Trixi und sie stimmte mir zu. Danach informierte ich Marta, die das aber nicht als Problem ansah. Sie telefonierte kurz mit Franko und Paola und klärte die neue Situation. Hans räumte das Gepäck aus dem Auto und parkte dann den Wagen ordentlich im Schatten. Meine Mutter überlegte, welches Zimmer sie beziehen wollte und entschied sich für Haus 2. Das war mir ganz recht, so waren wir in unserem Appartement ungestört und mussten nicht damit rechnen, von unseren Eltern überrascht zu werden. Neben meinem Zimmer war noch ein Raum ebenerdig frei. Der war ursprünglich für das Dienstpersonal vorgesehen und besaß auch einen direkten Zugang zu meinem Appartement und dem Haupthaus. Das nutzte meine Mutter, wenn sie hier wohnte, meist als Ankleidezimmer und für die Unterbringung ihrer Koffer. Wenn die Eltern im anderen Haus schlafen, würde der Raum diesmal nicht benötigt. Da könnte doch eigentlich, wenn sie denn wollte Susi drin wohnen. Ich half Hans die Koffer ins Haus zu bringen und Trixi holte die Sachen aus dem oberen Badezimmer. Unsere Eltern fuhren mit der Bergbahn zu Marta und Gorgo und wir beratschlagten, was wir nun heute machen könnten. Trixi hatte die Idee zur Badebucht zu fahren. Getränke könnten wir uns von unten mitnehmen. Tanja war einverstanden und schlug vor, Susi mitzunehmen. Andy wollte zum Hafen fahren und angeln gehen und allein wäre es doch für Susi langweilig. Ich telefonierte schnell mit Juliana, ob sie uns mit dem Boot fahren könnte. Paola hatte eine Reisegruppe zur Betreuung und Franko war in der Stadt unterwegs, um Material zu kaufen. Ich hatte keinen Bootsführerschein und der war hier Pflicht. Juliana hatte Zeit und freute sich. Die Aufgabe mit Susis Eltern zu sprechen, sollte ich übernehmen. Die Mädels packten in der Zwischenzeit einige Sachen zusammen. Ich ging ins andere Haus, suchte Susi und ihre Eltern. Diese lagen mit Tanjas Eltern bereits auf den Liegen am Pool und sonnten sich. Ich fragte Susi, ob sie Lust hätte, mit uns einen Bootsausflug zu einer Badestelle zu machen und als sie nickte, holte ich mir das Einverständnis von ihren Eltern ein. Ich erzählte, dass wir am späten Nachmittag zurück sind und Essen und Trinken mitnehmen würden. Sie waren einverstanden, als sie erfuhren, dass die anderen beiden Mädchen auch mitfahren.

Wir gingen zum Zimmer und Susi packte ein paar Sachen in eine Badetasche. Ich habe aber nur Badeanzüge dabei seufzte sie. Brauchen wir nicht. Ist wie am Pool alles textilfrei. Handtücher sind auch da. Du kannst dir was zum Lesen einpacken oder was zum Spielen. Sie kramte in ihrem Koffer und packte dann einige Kleinigkeiten ein. Fertig sagte sie und wir zogen los. Sie hatte einen schönen Sonnenhut auf dem Kopf und diesmal keine Brille auf der Nase. Daraufhin angesprochen sagte Sie, Kontaktlinsen. Die anderen warteten schon an meinem Auto. Trixi wollte unbedingt fahren und so dufte sie ans Lenkrad. Nach einem Halt im Hof und dem Einladen der Getränke und dem Essen gings zum Hafen. Dort wartete schon Juliana mit dem Boot und wir machten sie mit Susi bekannt. Beim Rausfahren aus dem Hafen erspähten wir Andy, der auf der Mole stand angelte und sich mit einem Bikinimädchen unterhielt. Wir winkten ihm zu und düsten los. Mal sehen, was er heute Abend sagen würde. Wir kamen in der Bucht an und setzten die Markierungsfahne. Jeder nahm sich eine Kiste mit den Sachen und bald war alles ausgeladen und im Kühlschrank verstaut. Susi musste dringend mal für Mädchen und Trixi zeigte ihr die Dusche und das WC. Ich zog meine Sachen aus und stellte die Liegen und Sonnenschirme auf. Susi kam inzwischen zurück und nach einem zögerlichen Umblicken entkleidete sie sich auch. Die Mädchen munterten sie auf und versicherten ihr, dass sie doch eine schöne Figur hat. Ab ins Wasser und abkühlen. Juliana hatte aus der Hütte einen kleinen Wasserball geholt und so spielten wir damit. Nach dem Abtrocknen war eincremen angesagt. Vor allem für Susi, die ja kaum Bräune hatte, war die Sonne gefährlich. Tanja hatte die passende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor eingepackt. Susi begann sich einzuschmieren als Trixi ihr sagte, las das mal Alex machen. Ich wurde heute also zum Masseur bestimmt, war ja auch kein anderer Kerl da. Die Mädchen legten sich auf die Liegen zum Sonnen.

Als Erste war Susi an der Reihe. Sie lag auf dem Bauch unter einem Sonnenschirm. Ich verteilte die Sonnencreme auf meinen Händen und begann sie vorsichtig einzureiben. Vom Nacken über die Arme, Rücken gelangte ich zum Hintern. Sie hatte eine festen knackigen Apfel Po, genau die richtige Größe. Meine Hände verrieben die Creme und ich rutschte versehentlich, oder gewollt, auch zwischen ihre Schenkel. Sie zuckte kurz zusammen und ich fragte, ob ich da weitermachen dürfte. Sie nickte und genoss meine Hände. Als ich auch mit den Füßen fertig war, bat ich sie, sich umzudrehen. Sie überlegte kurz, drehte sich aber dann doch um. Es war ihr sichtlich peinlich, sich so offen zu präsentieren. Dabei sah sie so schön jung und unschuldig aus. Trixi hätte an ihrer Stelle garantiert die Beine gespreizt und ihre Möse präsentiert. Ich begann diesmal an den Füßen und meine Hände wanderten nach oben. Ihre Muschi berührte ich nur leicht und ich bemerkte, wie sichtlich sie erregt wurde und die Schamlippen feucht glänzten. Ich verteilte die Creme auch über ihre Brust. Obwohl sie recht flach waren, hatte sie schöne kreisrunde Brustwarzen. Sie fühlte sich unter meinen kreisenden Händen sichtlich wohl und bald waren die Knubbel hart und fest. Als ich damit fertig war, reichte ich ihr die Cremeflasche. Bitte das Gesicht selbst eincremen. Die Röte kam offensichtlich nicht nur von der Sonne. Ich holte mir eine Liege und legte mich neben sie. Erstaunlicherweise hatte sich mein kleiner Freund noch nicht bemerkbar gemacht. Er wusste wohl, dass dieses Mädchen noch eine verbotene Frucht ist und seine Größe momentan nicht gebraucht wurde. Ich versuchte in einem Gespräch näheres über Sie zu erfahren und fragte einfach. Sie zierte sich ein wenig mit der Antwort. Es war ihr wohl sichtlich peinlich, dann erzählte sie mir leise von sich. Sie hätte bisher noch keinerlei sexuelle Erfahrungen gemacht. Jungfrau sei sie aber keine mehr. Ein Kerl, in den sie mit 14 verknallt war, hatte beim Petting mit seinem Finger ihre Jungfräulichkeit durchbohrt. Das war unangenehm, tat weh und aus diesem Grund hatte sie danach kein Interesse mehr am Sex. Alle anderen Mädchen bekamen große feste Brüste, nur bei ihr blieb es hügelig flach. Die Jungs zeigten oft kein Interesse und bezeichneten sie als BMW ; Brett mit Warzen. Also spielte sie den schüchternen unantastbaren Nerd. Die Hornbrille gehört auch dazu, obwohl sie wirklich ohne Brille blind ist wie ein Maulwurf. Sie lachte bei den Worten. Dann eröffnete sie mir, dass sie schon Lust auf Zärtlichkeiten hätte, aber sich nicht traute jemanden anzusprechen. Es sei doch peinlich und unnormal, dass ein Mädchen von fast 19 Jahren noch nie Sex hatte? Sie bat mich, dieses aber für mich zu behalten und nicht den anderen zu erzählen. Ich versprach es. Treibt ihr es denn miteinander? Oh ja, und nicht zu wenig, wenn es nach Trixi geht.  Sofern sie wolle, könne Sie einfach nur bei uns zuschauen und dann selbst entscheiden, ob sie mitmachen wolle. Sie lächelte, wurde im Gesicht wieder rot und stimmte zu. Der Gedanke reizte sie schon hatte ich das Gefühl. Ich holte uns einen Drink und setzte mich wieder zu ihr. Sie betrachtete meinen kleinen Freund und fragte dann spontan, darf ich ihn mal anfassen? Ohne auf eine Antwort zu warten, griff sie nach meinem Lümmel und umschloss ihn mit der Hand. So dick ist der also, sagte sie. Nee, der wird noch größer, wenn du daran reibst. Aber das Sehen dann auch die anderen und wollen was abhaben. Dazu ist es mir heute zu heiß und zu sandig. Die 3 Mädchen riefen uns, es war Zeit für einen Imbiss. Wir setzten uns in den Schatten der Hütte und Juliana zauberte aus dem Mitgebrachten ein kleines Büfett. Wir gingen dann noch mehrere mal schwimmen und schnorcheln. Nach jedem Badegang cremte ich Susi erneut ein und dann traute sie sich auch bei mir. Sie verrieb die Creme zaghaft auf meinem Rücken. Trixi sah das und half ihr dabei. Den kannst du auch fester anpacken, der weint nicht. Scherzte sie. Sie führte Susis Hände an meinem Körper und kreiste dabei über meinen Arsch. Sie gab mir einen ordentlichen Klapps, dass es zwiebelte. Dann rutschten ihre Hände wie zufällig zwischen meine Oberschenkel und massierten von hinten meine Eier und meinen Luststab. Das mag Alex, flüsterte sie Susi ins Ohr.  Susi wurde wieder rot im Gesicht und als mein Lümmel waagerecht stand war Trixi mit ihrem Mund da und lutschte ihn. Sie schob genüsslich die Vorhaut nach hinten und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel. Diesmal war mir das aber peinlich, vor einem jungen unerfahrenen Ding einen geblasen zu bekommen ist auch gewöhnungsbedürftig. Ich muss ins Wasser stöhnte ich und Trixi folgte mir. Sie hatte jetzt Lust auf Sex und die konnte ihr keiner nehmen. Wir trieben es im Wasser im Stehen und ich konnte Susi am Strand sehen, wie sie alles genau beobachtete. Susi hatte Spielkarten eingepackt und wir spielten einige Runden. Eigentlich sollte es Strippoker werden, aber wir hatten ja nichts zum Ausziehen. Wir lachten viel, da nun die Aufgabe für den Verlierer darin bestand mit pantomimischen Gesten zu zeigen, was man gerade für ein Kleidungsstück ablegt. Wir beschlossen dieses Spiel heute Abend nochmal richtig zu spielen.

Auf der Fahrt nach Hause unterbreitete Trixi Susanne den Vorschlag mit dem Umzug in das freie Zimmer bei uns. Sie war nicht abgeneigt, vorausgesetzt ihre Eltern stimmten dem zu. Wir zeigten ihr das Zimmer und sie war begeistert. Mit Andy wollte sie auch noch reden, damit er sich nicht übergangen und ausgegrenzt fühlt. Tanja schlug vor, ihn doch Morgen mal zum Baden mitzunehmen. Susi lachte. Der will doch dann mit jeder von Euch nur bumsen. Das schafft der garantiert nicht, so viel Power hat der Nicht bemerkte Trixi. Juliana hatte für morgen noch nichts weiter geplant und wollte aber Franko dabeihaben, wenn Andy mitkommt. Das Boot war nur für 5 Personen zugelassen, aber da fiel uns bestimmt noch was ein. Das Abendessen verlief wie immer. Wir saßen diesmal alle bei unseren Eltern an den Tischen. Meine Mutter versuchte uns auszufragen, was wir schon alles unternommen haben und ob wir uns auch verstehen. Trixi übernahm die Konversation und schilderte kurz die letzten Tage und unsere Unternehmungen, wobei sie aber vorsichtshalber einiges wegließ. Das wir in einem Bett zusammen schliefen und auch noch regelmäßig Sex miteinander hatten verschwieg sie natürlich vorerst. Sie erwähnte, dass Tanja mit uns im Appartement wohnte und fragte vorsichtig im gleichen Atemzug an, ob sie etwas dagegen hätte, das Susi in das Dienstzimmer zieht. Sie hätte zusammen mit ihrem Bruder nur ein Zimmer in Haus 3 und es wäre doch genügend Platz. Außerdem können wir dann noch besser gemeinsam etwas unternehmen, wir hätten doch Urlaub. Sie konnte so schön mit ihrer Stimme spielen, dass meine Mutter nichts dagegen hatte. Der neuen die Bitte abzuschlagen, würde sie nie in Erwägung ziehen. Nach dem Essen saßen wir noch kurz auf der Terrasse unserer Eltern und unterhielten uns. Ich war vorher bei Susis Eltern und besprach den Umzug in das Zimmer bei uns. Susi freute sich und fing an schnell ihre Sachen einzupacken. Inzwischen sah ich mir mit Andy wie versprochen die Klimaanlage an. Sie war nur falsch programmiert und das Lüftergitter auf dem Dach war wohl locker. Ich rief Franko an, der aber verhindert war und mich bat, dass doch selbst festzuschrauben. Tanja und Trixi kamen und halfen Susi beim Tragen des Koffers. Ich holte mir aus dem Haupthaus eine Leiter und den Werkzeugkasten. Andy sah mich kommen und bot an, dass er mit aufs Dach steigt. Er lerne doch unter anderem Dachdecker und kennt sich da aus, Wir schraubten die losen Teile fest und kontrollierten gleich noch die andren Abdeckungen. Danach tranken wir beide ein schön gekühltes Bier und plauderten miteinander.

Er erzählte von sich und seinem Sport. Ich versuchte ihn über seine Schwester auszufragen und er berichtete von ihren Vorlieben. Dabei erwähnte er, dass er sie mit ihrem Teenie Aussehen doch imposant fand. So richtig nackig hatte er sie jedoch nie gesehen. Ihre Eltern achteten auf das strikte Einhalten der Geschlechtertrennung. Jeder hatte sein eigenes Zimmer mit eigenem Bad. Er bemerkte dazu nur, die sind noch voll hinterm Mond und furchtbar prüde. Ich fragte ihn zum Schluss, ob er nicht Lust hätte, morgen mit uns zum Baden zu kommen. Abgeneigt war er nicht und wir planten also für den nächsten Tag unseren Badeausflug. Als ich wieder bei mir im Zimmer war, saßen die 3 Mädchen bei einem Cocktail auf der Terrasse und schwatzten. Susi war mit ihrem Zimmer sichtlich zufrieden. Dieser Abend dauerte nicht allzu lange. Das Wetter schlug um, und es kündigte sich ein Gewitter an. Wir gingen rein als es zu regnen begann und jeder verschwand in seinem Bett. Trixi natürlich bei mir. In der Nacht zog ein mächtiges Gewitter über die Finka. Es blitzte und donnerte. Der Platzregen tat sein Übriges. Ich wurde von einem gewaltigen Donnerschlag wach und kurze Zeit später stand Tanja vor unserem Bett. Ich habe Angst flüsterte sie und schon war sie unter dem Laken verschwunden. Da die Türen aufstanden, dauerte es nicht lange, und auch Susi stand in ihrem kurzen Nachthemdchen da. Ich machte ohne Worte Platz. Ein Glück, dass ich damals bei der Einrichtung Wert auf ein extra großes Bett gelegt hatte.

Ich wachte am Morgen auf und musste erst einmal sortieren, wieso in meinem Bett 4 Personen lagen. Ich stand leise auf und verschwand im Bad. Während meiner Morgentoilette kam Trixi schlaftrunken und setzte sich auf das WC. Sie gab mir einen Kuss und verschwand wieder. Kaum war sie aus der Tür erschien Tanja, genauso unbekleidet wie Trixi und musste auch pieseln. Als sie fertig war, gab sie mir einen Klapps auf den Hintern und schlurfte aus der Tür. Fehlte nur noch Susi. Die kam natürlich auch, sah mich nackend vor dem Waschbecken stehen und wollte wieder rausgehen. Kannst ruhig reinkommen, ich kenne das Geräusch inzwischen. Sie hatte ein dünnes Nachthemdchen und einen einfachen Baumwollschlüpfer an. Sie schaute verlegen in die Luft und ich musste Lachen. Dann setzte sie sich auf die Toilette und schaute zur Decke. Noch nie einen nackten Mann gesehen? Doch schon, antwortete sie mit rotem Kopf. Dich gestern. Ich wollte gleich duschen, darf ich hier oder soll ich rüber gehen. Ist mir egal, sage ich, Handtücher sind auf der Ablage. Ich wollte auch noch duschen, dann kann ich dir ja den Rücken einseifen. Ist auch nichts anderes als das Eincremen am Strand. Sie drehte sich zur Seite und zog sich ihr Nachtzeug aus. Dann stieg sie unter die Dusche. Ich stellte mich daneben und seifte ihren Rücken ein. Das meine Hände unweigerlich zu ihrem festen knackigen Hintern rutschten, ließ sich nicht vermeiden. Sie stellte ihre Beine weiter auseinander und ich seifte auch die Innenschenkel und ihren Intimbereich ein. Das gefiel ihr noch mehr, denn sie stöhnte leise und bewegte ihren Körper meinen Händen entgegen. Plötzlich drehte sie sich um und bat mich, auch den Rest einzuseifen. Dabei bemerkte sie, dass mein kleiner Mann inzwischen dabei war, sich aufzurichten und dick zu werden. Muss das immer so sein, fragte sie mit einem Finger auf den Lümmel zeigend. Lässt sich nicht vermeiden, wenn man so ein hübsches nackiges Ding vor sich hat, grinste ich. Dann seifte ich ihre Brust und den Bauch ein. Sie kannte das Spiel ja schon vom Eincremen gestern am Strand. Dann war sie bei mir an der Reihe. Langsam bewegten sich ihre Hände in meine Leistengegend. Darf ich da auch. Fragte sie mich leise. Ja der beißt nicht. Zaghaft glitten ihre Finger über meinen Lümmel. Der richtete sich natürlich sofort auf. Ich fühlte ihre Hand, mit der sie mein Glied umschloss. Sie schob die Vorhaut langsam nach hinten, so wie sie das gestern bei Trixi gesehen hatte. Sie betrachtete meinen Kameraden in voller Pracht und Größe mit der blankliegenden Eichel.  Dann nahm sie die Duschbrause und spülte die Seife von meinem und ihrem Körper. Fast im gleichen Augenblick ging die Badezimmertür auf ,Trixi und Tanja steckten ihre Köpfe durch den Spalt. Aha, da seid ihr beide ja! rief Trixi. Tanja erspähte den Zustand meines Prügels und rief, so geht das aber nicht, damit kann er doch nicht rumlaufen. Blitzschnell waren sie mit in der Dusche und knieten vor mir. Sie verwöhnten meinen Kerl mit dem Mund und den Händen. Susi rückte bereitwillig zur Seite, schaute aber interessiert zu. Tanja erklärte ihr, mit meinem Penis als Versuchsobjekt, wie man mit der Zunge am besten den Schaft und die Eichel umrundet. Dann saugte sie ihn in ihren Mund. Trixi küsste mich mit der Zunge und ihre Finger spielten mit meinen Eiern. Tanja unterbrach kurz ihr Konzert und fragte Susi, ob sie auch einmal probieren wolle. Diese lehnte dankend ab. Heute noch nicht, vielleicht an meinem Geburtstag sagte sie. Dann trocknete sie sich ab und verließ das Badezimmer. Tanja fragte Trixi, ob sie heute die erste Ladung bekommen könne, und diese nickte. Also beugte sie sich nach vorne und ich versenkte meinen Prügel in ihre feuchte Muschi. Trixi kraulte weiter meine Eier und bald explodierte ich. Mein Sperma flutete in die Liebeshöhle von Tanja. Ich zog meinen schlaffer werdenden Prügel aus Tanja und duschte gleich nochmal. Tanja seufzte, schade mein Arsch hätte auch mal wieder eine Füllung gebraucht. Trixi griff zum Rasierzeug und begann bei ihrer Schamgegend den Schaum aufzutragen. Susi kam inzwischen angezogen wieder ins Bad. Sie schaute uns beim Rasieren zu und auf ihre blanke Muschi angesprochen, erzählte sie, dass sie die Haare hätte, weglasern lassen. Ich habe während meiner Tage jedes Mal extrem eitrige Pickel bekommen, die furchtbar juckten und entzündet waren, so dass der Hautarzt eine Laserbehandlung verschrieben hat. Sie fragte im Gegenzug nach den kleinen Steinchen auf den Muschis von Tanja und Trixi. Ich erklärte ihr, dass das die Mikrochips aus den Armbändern wären. Natürlich wollte sie auch so ein niedliches Teil haben. Ich versprach ihr, es heute noch anzubringen. Nach dem Anziehen gingen wir zum Frühstücksraum. Draußen regnete es immer noch gleichmäßig, aber es war warm und wehte kein Wind. Die automatische Ansage hatte vorhin darüber informiert, dass die Verbindungsgänge zwischen den Häusern offen seien, damit niemand durch den Regen laufen musste. Unser Badeausflug hatte sich bei dem Wetter für heute auch erledigt. Jeder suchte sich eine Beschäftigung. Unsere Eltern wollten irgendwo shoppen gehen und waren schon weggefahren. Trixi ging nach dem Frühstück trotz des Regens im Pool einige Bahnen schwimmen und ich setzte mich vor den Computer. Der Tag verging doch sehr rasch, am Nachmittag brachte irgendjemand Würfelspiele mit und so hatten wir Beschäftigung.

Am Nachmittag erhielt ich von unseren Eltern einen Anruf, dass Sie mit mir und Trixi zusammen Abendessen gehen wollten. Sie erwarteten uns in einem schicken Restaurant am Hafen. Meine Mutter erinnerte vorsorglich an ordentliche standartgerechte Kleidung. Also durchsuchten wir unsere Sachen, um angemessen gekleidet vor Ort zu erscheinen. Ich fand eine leichte cremefarbene Sommerhose und ein weißes Hemd und Trixi entschied sich für ein beigefarbenes Sommerkleid, das ihre Figur ordentlich betonte. Da es Rückenfrei bis zum Poansatz war, musste sie leider auf einen BH verzichten, was sie auch ausdrücklich betonte. Bei ihren straffen Möpsen brauchte sie sowieso keine Unterstützung. Diesmal zog sie auch einen String an und ich bat sie vorsorglich, heute mal auf den Analplug zu verzichten. Das nahm sie mit einem Schmollmund zur Kenntnis und dackelt zum Badezimmer. Sie hatte inzwischen einen Narren an dem Ding in ihrem Po gefressen.

Wir sagten den anderen Bescheid und wurden von Franko gefahren, so dass wir pünktlich vor Ort waren. Das Abendessen verlief reibungslos. Das Restaurant war bekannt für ihr delikates Essen und die dazugehörenden Preise. Unsere Eltern eröffneten uns, dass sie bereits vor 3 Tagen geheiratet hatten und wir nun offiziell Stiefgeschwister seien. Sie hätten sich spontan dazu entschlossen, den Termin nicht erst nach dem Urlaub wahrzunehmen. Wir freuten uns darüber. Auf eine Feier mit der buckligen Verwandtschaft hatten wir sowieso keine Lust. Sie teilten uns noch mit, da wir ja bereits volljährig wären, könnten wir über unseren Familiennamen selbst entscheiden. Wir stießen auf das Ereignis an und Mutter versuchte uns nochmals zu unserem bisherigen Urlaub auszufragen. Trixi erzählte einfach und ohne Umschweife, dass wir uns mögen, lieben und auch schon miteinander schlafen.  Dann war erst einmal Stille. Es folgte von unseren Eltern nicht wie erwartet eine Standpauke und Belehrung über Sittlichkeit und ähnliches, sondern ein Lachen. Meine Mutter freute sich und auch Hans war sichtlich zufrieden. Er hatte die Wette gewonnen. Sie hatten insgeheim so etwas erwartet und darüber eine Wette abgeschlossen, gaben sie zu. Trixi gab mir daraufhin einen Kuss. Was wir sonst noch so alles angestellt hatten, wie etwa unsere Poolparty, behielten wir sicherheitshalber für uns. Unsere Eltern teilten uns mit, dass sie bereits in 2 Tagen eine Hochzeitsreise auf einem Schiff antreten würden und wir leider den Rest des Urlaubs hier auf der Finka allein wären. Wir beteuerten beide, dass dieses gar kein Problem wäre, wir würden schon eine Beschäftigung finden. Nach dem Abendessen holte Franko uns wieder ab. Trixi fragte mich während der Fahrt, hättest du mit diesem Ausgang der Beichte gerechnet. Ich nickte nur, ich kenne doch meine Mutter, sagte ich, die ist auch keine Kostverächterin. Wir lachten und gaben uns einen langen ausgiebigen Kuss.

In meinem Zimmer brannte kein Licht und nach einem kurzen Suchbefehl an den Computer zeigte Tanja auf der Terrasse vor Haus 2. Ich betätigt eine Taste und der Bildschirm zeigte ein dazugehöriges Kamerabild. Trixi schaute mir über die Schulter und wir sahen, dort knutschte sie mit Andy. Die beiden hatten sich also schon näher bekannt gemacht. Susi lag in ihrem Zimmer in Nachthemd ohne Höschen auf dem Bett und hatte sich in ihr Notebook vertieft. Sie hatte Stöpsel in den Ohren und uns gar nicht bemerkt. Trixi stupste sie an und sie schaute auf, Was liest du Spannendes? Susi wurde rot und stammelte, Nichts Besonderes. Sie klappte ihr Gerät zu und schaute zu uns. Los komm rüber, schau dir mal was Interessantes an. Sie zeigte auf das Monitorbild und Susi lachte nur. Habe ich mir doch fast gedacht, sagte sie und zeigte auf das Bild, wo zu sehen war, wie Andys Hand unter Tanjas Röckchen verschwand. Ich kann jetzt einen Drink vertragen. Zum Schlafen ist es noch viel zu früh. Während ich uns einen Drink zusammen mixte, ließ Trixi ihr Kleid von den Schultern rutschen. Sie hatte jetzt nur noch einen ultrasexy String mit offenem Schritt an. Susi bemerkte, der ist ja schick. Wie trägt der sich. Trixi präsentierte jetzt das Teil und man konnte sehen das er in der Mitte eine Perlenkette hatte, die durch die Muschi und die Poritze führte. Am Bund waren exklusive Spitzenröschen aufgenäht. Absolut geil, antwortete Trixi grinsend auf Susis Frage. Warte mal ich habe noch einen dieser Art in Rot, kannst du ja mal anprobieren rief sie und kramte in ihren Sachen. Dabei räumte sie fast das ganze Fach leer, bis sie ihn fand. Man hast du viele Unterwäsche äußerte sich Susi verwundert. Na, für jeden Anlass das passende Teil. Ich habe nur normale Slips aus Baumwolle, entgegnete Susi neidisch. Mehr kann ich mir von meinem Taschengeld nicht leisten und meine Mutter danach fragen ist mir peinlich. Die würde mir nie einen String erlauben. So, da ist das Teil, rief Trixi und hielt den String hoch. Weißt du was, wir gehen Morgen Vormittag Shoppen. Die Kreditkarte meiner Mutter ist längst noch nicht ausgereizt und sie hat extra am Telefon zu mir gesagt, Kauf dir was du willst, wenn es dir gefällt. Susi schlüpfte in das rote Teil. Ich musste mich vorher umdrehen und sollte ja nicht lachen wurde ich ermahnt. Als ich mich dann umdrehte, Susi hatte auch noch das Nachthemdchen ausgezogen, entglitt mir ein Pfiff. Wow, was für ein Anblick. Das sah ja mal absolut geil aus. Ein Hauch von Nichts auf diesem grazilen Körper. Trixi zog ihr den String noch ein bisschen höher, so dass die Perlen in der Muschi verschwanden. Susi lief einmal auf und ab und betrachtete sich dann im Spiegel. Ihre Schamlippen wurden durch die kleinen Kugeln leicht nach außen gedrückt und erhoben sich. Da wird man ja richtig feucht, seufzte sie. Behalt ihn gleich an! Ich hole mir Morgen einen Neuen. Ich konnte meinen Blick gar nicht von der Muschi losreißen. Wenn du schon mal fast nackig bist, kann ich dir auch den Chip aufsetzen entgegnete ich spontan. Oh ja, kam es aus Susis Mund. Ich weiß nur nicht, wo er am schönsten ist. Ich gehe mal einen Stein holen und wir probieren, sagte ich daraufhin.

Susi schaute sich die Stelle bei Trixi genauer an und berührte ihn. Ich würde ihn gerne auf dem Kitzler haben entgegnete sie. Davon riet ihr Trixi ab. Man weiß nicht, wie die Haut da so reagiert und ob er beim Verkehr nicht doch abgeht. Aber ich habe doch Bilder gesehen, da hatten die Frauen sogar ein Piercing dran! Trixi schüttelte den Kopf, das tut aber bestimmt beim Stechen höllisch weh und ob dann die Empfindlichkeit nicht nachlässt? Also für mich definitiv nichts.  Als ich wiederkam, stand Susi breitbeinig ohne den String vor dem Spiegel. Ich hielt die Perle an die gewünschten Stellen. Dann hatte ich eine Idee. Ich schlug vor ihre Muschi zu erregen, dass die Schamlippen anschwellen. Vielleicht finden wir so einen geeigneten Platz, wenn dann der Stein hervorschaut.  Sexuell Erregen aber wie? Einfach lecken sagte Trixi oder mit dem Vibrator. Susi konnte sich nicht entscheiden, sagte aber auch nicht nein dazu. Also drückte Trixi  rücklings auf das Bett und versenkte ihren Kopf zwischen die gespreizten Beine. Sie begann die Spalte mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Ich beugte mich über ihren Kopf und küsste sie auf den Mund. Nachdem unsere Zungen sich berührt hatten und sie anfing zu stöhnen wanderte mein Mund über ihre Ohrläppchen und den Hals zu den Knospen auf den leicht hügeligen Brüsten. Ich saugte und knabberte vorsichtig an ihren Brustwarzen und mein Kopf wanderte weiter in Richtung Bauchnabel. Sie wurde immer kribbeliger und das Schmatzen an der Muschi zeigte aufkommende Nässe an. Trixi verlies ihren Platz, so dass ich jetzt meine Zunge durch die Spalte ziehen konnte. Ich umkreiste ihren Kitzler und versenkte meine Zunge so tief wie möglich in die Öffnung. Das leichte Saugen an den Schamlippen ließen diese anschwellen und die gesamte Muschi blühte meisterlich auf. Trixi hatte inzwischen den Vibrator geholt und mit leichtem Brummen setzte ich ihn an die Liebesperle. Ich steckte ihn nicht in die Möse, denn Susi hatte ja als Wunsch geäußert, erst an ihrem Geburtstag „entjungfert“ zu werden. Meine Finger waren von ihrem auslaufenden Saft inzwischen schön nass, so dass ich den Zeigefinger in Richtung Rosette wandern lies, und dort kreisende Bewegungen ausübte. Ich steckte den Finger nur mit der Kuppe in ihren Arsch und das Mädchen explodierte. Sie hatte einen Orgasmus, der ihren Körper durchschüttelte. Bevor ihre Erregung abebbte, begutachteten wir die malerische freiliegende Muschi mit den entfalteten Schamlippen und entschieden uns für die Stelle knapp über ihrem Kitzler. Ich klebte den Chip auf und sie war zufrieden. Trixi hatte inzwischen meinen Prügel mit der Hand in Form gebracht und wollte jetzt auch befriedigt werden. Ich musste mich auf den Rücken legen. Susi setzte sich auf mein Gesicht und beugte sich nach vorne. Dann umfasst sie meinen Penis mit einer Hand und fing an die Vorhaut vorsichtig nach hinten zu schieben. So wie Tanja es ihr gezeigt hatte, umkreiste ihre Zunge meine Eichel und danach steckte mein Lümmel in ihrem Mund. Sie musste husten, da sie ihn zu weit in den Hals gesteckt hatte. Sie entließ ihn aus Ihrem Mund und Trixi stieg auf mich. Sie versenkte ihn ohne weiteres Vorspiel in ihrer Liebesgrotte. Die Mädels küssten sich während Trixi mich ritt und ich Susis Muschi mit der Zunge bediente. Diese hatte gleich den nächsten Orgasmus und ihr Nektar lief mir in den Mund. Irgendjemand von den beiden kraulte meine Eier, bis auch ich explodierte und mein Sperma in Trixis Muschi pumpte. Die kam dabei auch gewaltig und wenig später lagen wir alle drei auf dem Rücken und suchten Erholung. Susi schluchzte, das war so schön und hatte Tränen in den Augen. Trixi küsste sie und flüsterte ihr irgendwas ins Ohr. Sie drehten ihre Köpfe zu mir und begannen mit ihren Zungen meinen Prügel zu reinigen. Der regte sich sofort wieder und stand schon bald wieder senkrecht. Trixi verschwand kurz ins Bad und inzwischen versuchte Susi ihr neu erworbenes Wissen im Blasen an mir auszuprobieren. Trixi kam zurück und hatte die Tube Gleitgel und den Analplug in den Händen. 2. Durchgang trällerte sie und ehe ich mich versah, steckte der Pfropfen im meinem Hintern. Mein Kamerad wurde dadurch noch steifer und Trixi beschmierte ihn mit dem Gel. Dann lies sie sich genüsslich auf ihn nieder wobei er aber diesmal in ihrer Rosette verschwand. Langsam verschwand er fast bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Mann war das eng. Susi schaute nur zu und rührte sich nicht. Trixi griff sich den Vibrator und reichte ihn Susi. Hilf mal bitte, forderte sie schnaufend, da ist noch eine Öffnung. Dafür, dass Susi es bisher noch nie gemacht hatte, stellte sie sich gar nicht so schlecht an und massierte mit der vibrierenden Spitze erst die Lustperle von Trixi und schob ihn dann langsam in die triefende Fotze. Durch die Vibration wurde auch mein Penis gereizt und ich pumpte ein zweites Mal mein Sperma in Trixi. Das war aber für heute genug. Wir huschten unter die Dusche und Trixi entfernte meinen Analstöpsel.  Susi fragte, ob sie heute bei uns schlafen darf, und wir hatten nichts dagegen. Sie zog sich den String wieder an und drückte die Perlen zwischen ihre Schamlippen. Dann kuschelte sie sich an uns und wir versuchten zu schlafen.

Am nächsten Morgen, als wir geweckt wurden, der Computer war immer noch nicht umgestellt, stellten wir bei der Morgentoilette fest, dass Tanja die Nacht nicht in ihrem Bett verbracht hatte. Sorgen mussten wir uns keine machen, sie war wohl mit Andy im Bett verschwunden. Beim Frühstück erschienen sie auch nicht. Trixi und Susi fuhren mit meinem Auto in die Stadt zum versprochenen Shopping. Sie hatten beim Frühstück Paola angerufen, welche sich als Hilfe und Dolmetscher anbot. Unseren Badeausflug planten wir auf den frühen Nachmittag. Juliana hatte das Boot vorbereitet und noch zwei Jetskis organisiert. Die würden wir brauchen, wenn Tanja und Andy irgendwann wieder auftauchten. Ich arbeitete weiter an der Anlage vom Nachbarn, Franko hatte mir die fehlenden Teile besorgt und ich kam zügig voran. Zum Mittagessen waren alle pünktlich wieder da. Trixi mit Susi im Schlepp und einige prall gefüllte Einkaufstüten. Plötzlich tauchten Tanja und Andy Händchen haltend auf. Etwas sehr verschlafen und von der Nacht sichtlich gezeichnet. Einfacher formuliert, Andy war dem Sexmonster Tanja unterlegen und sah aus wie ein frisch geficktes Eichhörnchen. Sie setzten sich mit an den Jugendtisch und wir stellten höflicherweise keine Fragen. Sie wollten aber mit zum Strand kommen. Andy murmelte; Bloß heute keinen Sex mehr. Darüber mussten wir alle lachen. Wir machten uns marschbereit und Susi präsentierte ihre Neuanschaffung. Sie trug einen superschicken neongelben String Bikini mit gepolstertem Oberteil. Die Mädels waren wohl auch mal kurz beim Friseur, denn Susi hatte in ihren dunkelblonden langen Haaren einige rote und lila Strähnen. Auf ihren knackigen Hintern prangten jetzt jeweils ein Tattoo mit einem kleinen Teufel. Das waren keine richtigen Tätowierungen, sondern wasserfeste Bilder, die täuschend echt aussahen. Trixi flüsterte mir ins Ohr, warte mal, bis du unsere Muschis siehst. Bei dem wenigen Stoff, das jetzt schon den Intimbereich verdeckte, waren die Umrisse der Bilder an den Rändern schon zu erahnen. Wir fuhren zum Hafen und da Andy noch nicht in der Lage war, auf dem Jetski zu fahren übernahm Susi das für ihn. Wir fuhren voraus. Die anderen verstauten die Lebensmittel und kamen dann nach. Inzwischen hatten wir in der Bucht schon die Liegen und Auflagen aufgestellt und das durch den Sturm angetriebene Holz zusammengesammelt. Natürlich ohne Kleidung, Susi zeigte jetzt keinerlei Scheu mehr und präsentierte mir stolz den kleinen Teufel neben ihrer Muschi. Der Schwanz zeigte genau auf ihre Schamlippen und das ganze sah sexy aus. Mein kleiner Freund reagierte prompt und erwachte zum Leben. Hält aber nicht lange und verträgt wohl keine Seife erzählte sie. Beim Blick auf meinen Kerl lächelte sie, na noch nicht genug, Ich habe bisher in meinen Geschichten nie erwähnt, dass die Mädchen alle die Pille nehmen und somit die Verhütung gesichert ist. Wir gingen ins Wasser und die Abkühlung brachte auch meinen Schniedel wieder einigermaßen in Ruhezustand. Die anderen kamen und das Boot wurde entladen. Als erstes gab es für alle einen ordentlichen Drink, dann ging es ins Wasser. Andy hatte erst Probleme mit unserer Nacktheit. Er genierte sich doch ein wenig, vor allem weil seine Schwester dabei war. Die hatte aber keine Probleme damit gab sie ihm zu verstehen. Sieht auch nicht anderes aus, scherzte sie. Wir legten uns auf die Liegen und dösten in der Sonne. Das Eincremen bei Susi habe ich wieder übernehmen dürfen. Andy wurde überzeugt die anderen zu versorgen, damit er sich daran gewöhnte. Tanja hatte ihn letzte Nacht so oft bestiegen, dass sein Lümmel brav in Ruhestellung blieb. Nach einiger Zeit hörten wir eine Stimme und Franko kam den verborgenen Weg vom Land an die Bucht. Juliana hatte ihn gebeten, dass er mit dabei sein sollte. Er hatte einen Defekt bei der Stromversorgung vorgetäuscht und sich somit von der Finka abgemeldet. Die Gäste gehen bekanntlich vor. Es war ein schöner Nachmittag, Wir badeten wieder mehrmals und Trixi holte sich ihre Sexration im Wasser ab. Die Rückreise verlief wie gewohnt. Ich machte mit Susi mit den Jetskis einen Abstecher zur Insel, um nach dem Rechten zu sehen. Der Sturm hatte ganze Arbeit geleistet. Das Vordach war nun endgültig nur noch als Brennholz zu gebrauchen. Unsere Inselübernachtung musste also noch ein paar Tage warten.

Beim Abendessen besprachen wir den weiteren Abend. Irgendwie kamen wir auf Gesellschaftsspiele und Susi erwähnte, dass wir noch die geplanten Stripp Poker Runde offen hätten.  Alle waren einverstanden und wir verabredeten uns für später bei uns auf der Terrasse. Juliana konnte nicht dabei sein, aber Paola hatte ihr Kommen angekündigt. Kurz nachdem wir alle mit einem Drink bewaffnet in den Sitzsäcken auf der Terrasse saßen und mit dem Spiel beginnen wollten, fing es wieder an zu nieseln und der Spielort wurde in mein Zimmer verlegt. Der Abend endete damit. dass alle weitgehendst ohne Kleidung waren und sich Pärchen gebildet hatten, Trixi hatte sich mit Franko verzogen, Tanja saß nach intensivem Blaskonzert wieder rittlings auf Andy und Paola kümmerte sich mit Susi um mich. Susi blieb eisern und wollte keinen Verkehr. Sie half Paola beim Bearbeiten meines Prügels mit dem Mund und dass schien ihr zu reichen. Paola wollte unbedingt noch ihre Anale Jungfräulichkeit verlieren, aber dazu hatte ich heute keine Lust. Also brachten beide mich oral zum Höhepunkt und ich spritze mein Sperma auf ihre Körper. Susi flüsterte mir ins Ohr, das sie von mir geleckt werden wolle, aber allein und so verzogen wir uns in ihr Zimmer. Dort brachte ich sie mit meiner Zunge zum Höhepunkt und sie strahlte vor Glück. Übermorgen war ihr Geburtstag und ich fragte sie, was sie für Planungen hätte. Eigentlich eine schöne Poolparty mit allen Gästen. Mit Badesachen natürlich, betonte sie. Das kriegen wir hin, versicherte ich ihr. Zum Abschluss des Abends sprangen wir alle nochmal in den Pool. Es hatte aufgehört zu regnen und wir sparten uns heute die Dusche. Die Schlafaufteilung war schnell gelöst. Andy verabschiedete sich in sein Zimmer, er wolle endlich in Ruhe schlafen. Tanja kommentierte dieses mit dem Wort Spielverderber und Weichei und verzog sich beleidigt in ihr Zimmer. Susi verschwand auch allein in ihrem Bett und ich blieb mit Trixi in unserem Zimmer. Wir räumten noch schnell die Gläser zusammen und verzogen uns ins Bett.

Am nächsten Morgen huschte plötzlich eine Person mit in unser Bett. Es war Susi, die diesmal nicht mehr ihr niedliches Schlafzeug anhatte, sondern einen Ouvert String mit einem Schmetterling über ihrer Muschi. Ein Blick auf den Wecker zeigte. Dass es erst 8 Uhr war und also genug Zeit bis zum Frühstück. Ich kann nicht mehr schlafen, entschuldigte sie sich und kroch zwischen uns. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen, offenbar hatte sie sich selbst mit ihren Fingern befriedigt. Ihre Hände wanderten meinen Bauch runter und verweilten bei meinem Lümmel. Der hatte bereits die morgendliche Prachtlattengröße und sie umschloss ihn mit ihrer Hand. Darf ich ihn wecken, flüsterte sie mir ins Ohr. Ohne auf meine Antwort zu warten, rutschte sie mit ihrem Kopf runter und züngelte an dem guten Stück. Sie hatte inzwischen mehrfach gesehen, wie Tanja oder Trixi das machten und begann mit einem langsamen Kreisen ihrer Zunge um meine Eichel. Ich revanchierte mich damit, dass ich ihre schon nasse Möse mit meiner Zunge durchkämmte und den Kitzler anstieß. Sie stöhnte auf und intensivierte ihre Saugbewegung. Dann stieg sie von meinem Oberkörper ab und kniete sich zwischen meine Beine. Sie leckte jetzt genüsslich meinen Hodensack und saugte meine Eier in ihren Mund. Ihre Finger glitten meinen Stamm rauf und runter. Die Zunge wanderte über das Bändchen und der inzwischen doch ganz schön dicke Kerl wurde eingesaugt. Was für ein Gefühl. Sie hatte mächtig gelernt, wie man den Kerl verwöhnt.  Sie sog meinen Luststab fast vollständig in ihren Mund. Dann drückte sie ihren Finger langsam in meine Rosette und schon explodierte ich in ihrem Hals. Sie schluckte die ganze Ladung und leckte dann meinen Schwanz sauber. Trixi war inzwischen aufgewacht und hatte interessiert zugeschaut. Sie klatschte Beifall und bemerkte nur lachend, der ist erst einmal leer. Wir gingen ins Bad, um die Morgentoilette zu machen als Tanja schlaftrunken in der Tür erschien. Habe ich was verpasst fragte sie und wir mussten lachen.

Beim Frühstück wurde der Tag geplant. Die Insel musste wieder hergerichtet und Susis Geburtstagsparty vorbereitet werden. Andy bot sich an mit mir und Franko das Dach zu reparieren. Und die Mädchen sollten Einkaufen fahren. Marta überreichte gleich eine lange Liste an Lebensmittelwünsche und Paola wartete in der Touristikinformation zur Hilfe auf sie. Die Mädchen kaperten mein Auto und wir fuhren mit dem Material zur Insel. Der Plan sah vor, die Sturmschäden des Gewitters der letzten Tage auf der familieneigenen Insel in Spanien zu beseitigen. Nur nochmal zur Information, die Insel war etwa 1000 Meter im Durchmesser groß. Sie hatte eine Vegetation von Bäumen und Sträuchern sowie Unterholz- An der einen Seite war eine Badebucht mit Sandstrand und einer eingerichteten und gut ausgestatteten Holzhütte. Es konnten etwa 6 bis 8 Personen in der Hütte und in einem Zelt übernachten. Es war Trinkwasser vorhanden und eine Abwasseranlage. Die Stromversorgung lief über ein Solarmodul und mehrere Windräder. Die Insel war vom Ufer nur etwa 100 Meter getrennt und irgendwann wurde daher auch die Wasserleitung verlegt. Man könnte auch bequem hinschwimmen. Das Ufer gegenüber war aber an dieser Stelle felsig und unpassierbar. Also alles nur per Boot. Mein Vater hatte damals, als er die Finka kaufte, die Insel und auch die private Badebucht miterworben. Eine erfolgreiche Investition, wie sich zeigte.

Der Sturm hatte ganze Arbeit geleistet, Das Vordach war eingestürzt, ein dicker Ast hatte das Hüttendach durchstoßen und auch die Solaranlage sah nicht gerade funktionsbereit aus. Die Windräder standen schief und drehten sich nicht mehr. Franko hatte bereits eine ganze Menge an Baumaterialien hergebracht, so dass wir gleich beginnen konnten. Andy kümmerte sich um das Dach und Franko zersägte die Reste des Vordachs. Ich nahm mir die Energieversorgung vor. Wir kamen zügig voran und hatten zur Mittagszeit schon eine Menge geschafft. Das Dach war wieder dicht und die Pfeiler für das neue Vordach waren verankert. Die Solaranlage hatte zwar ein paar Dellen von den herumfliegenden Ästen erhalten, lieferte aber wenigstens wieder Energie. Die Module konnten beim nächsten Besuch schnell gewechselt werden. Bei den Windrädern gab es leider größere Schäden. Die automatische Steuerung zur Ausrichtung war durchgebrannt und das Bauteil brauchte ich.  Bestimmt gab es auf der Finka noch so ein Ding  aber wo? Bis zu unserer Übernachtung sollte es eine Behelfslösung geben. Die Arbeiten dauerten leider doch länger als gedacht und so waren wir erst am späten Nachmittag wieder auf der Finka. Die Arbeit hatte ganz schön Kraft gekostet, so dass ich heute zu nix mehr Lust hatte. Andy verschwand auf sein Zimmer, wo Tanja wohl schon wartete. Trixi und Susi lagen am Pool und lasen ein Buch bzw. im Notebook. Ich holte mir ein Bier und legte mich dazu. Die beiden waren unbekleidet. Susi hatte inzwischen eine schöne Bräune bekommen und wollte keine Streifen. Ich erzählte kurz, wie weit wir gekommen sind und Trixi berichtete von den Vorbereitungen der Geburtstagsparty. Susi wollte noch entscheiden, ob wir heute Nacht schon reinfeiern oder nur Morgen ausgiebig. Mir ist heute nicht nach Feiern äußerte ich, ich bin ganz schön geschafft von der Plackerei. Nach dem Abendessen saßen wir zu dritt auf der Terrasse am Pool und Trixi fiel ein, das Susi ja noch gar nicht ihre Einkäufe gezeigt hat, Diese holte die Tüten und Beutel und präsentierte die neuen Sachen. Einfacher gesagt, den Hauch von Nichts. Die Modenschau war super und Susi präsentierte die sexy Dessous ganz stolz. Sie hatte mehrere Strings gekauft, die nicht noch kleiner hätten sein können. Bei ihrer kindhaften Figur konnte sie es sich leisten. In einer Tüte befanden sich allerlei Sexspielzeuge die Trixi gekauft hatte. Sie hatte es sich nicht nehmen lassen den Sexshop nochmal zu besuchen und Neuheiten zu kaufen. Stolz präsentierte sie einen doppelseitigen biegsamen Dildo. Den kann man auch beim Mann verwenden verkündete sie. Susi erzählte, dass sie gestern Abend, als wir vom Essen zurückkamen, gerade einen Artikel über Sexuelle Techniken und Möglichkeiten der Stimulation bei Männern gelesen hatte, Darin wurde auch über die Prostatamassage beim Mann gesprochen. Leider waren bei dem Text keine Bilder, sondern nur Zeichnungen. Ich lachte, du hättest mal bei der Suche den Begriff Porno einfügen sollen, dann wären auch Filme dabei. Trixi schaute mich strafend an, pfui du Ferkel! Susi fuhr fort, die Kommentare und Rezensionen waren auch sehr verschieden, von positiv bis abartig. Damit hatte sie Trixi natürlich auf eine Idee gebracht. Sie strahlte über ihr Gesicht und sagte, zeige mal den Artikel. Was hältst du davon, dass wir Alex heute mit so einer Massage verwöhnen. Der arme Junge hat nur geackert, dafür bekommt er eine Belohnung.

Sie stand auf und zog mich an der Hand ins Bad. Susi folgte und holte das Notebook. Im Bad zog mir Trixi die Hose runter und bemängelte die Stoppeln, die sich schon wieder zeigten. Sie dirigierte mich zur Badewanne und reichte Susi den Rasierer und den Schaum. Ich habe das noch nie gemacht entgegnete diese. Geht ganz einfach, nur nicht abschneiden, wäre schade drum. Susi rasierte mich behutsam und Trixi holte den Duschkopf für die Intimreinigung. Die beiden spülten dann mein Arschloch. Trixi drückte Susis Oberkörper nach vorne und steckte dann das Teil bei ihr in den Hintern. Diese war nicht begeistert und protestierte. Schadet nicht und sicher ist sicher, wurden ihre Proteste abgewiegelt. Steht in den Büchern!  Danach reinigte sie sich selbst. Auf unser Bett wurde ein großes Handtuch gelegt und ich musste mich auf den Bauch darauflegen. Die beiden Mädchen rieben sich gegenseitig mit Massageöl ein und waren schnell glänzend glitschig. Trixi holte den Analstöpsel unter dem Kopfkissen hervor und beträufelte ihn mit Gleitcreme. Dann drehte sie ihren Hintern vor mein Gesicht und schob sich vor meinen Augen den Plug in ihren Arsch. Sie forderte Susi auf sich nach vorne zu beugen, damit ich ihre Muschi sehen kann und ehe sie sich versah, hatte sie auch einen der Stöpsel in ihrer Rosette. Susi war erschrocken und wollte ihn wieder rausziehen, aber Trixi hielt ihre Hand fest und massierte ihren Hintern. Na, wie ist es, fragte sie grinsend. Eigentlich angenehm, gab Susi kleinlaut zu. Siehst du und es macht richtig geil. Ich habe mir gestern solche Kugeln gekauft, die vibrieren bei jedem Schritt. Ich hatte die nur kurz in meiner Muschi, musste sie aber leider wieder rausnehmen, weil ich sonst andauernd gestöhnt hätte. Kicherte sie. Ich bekam jetzt eine Ganzkörpermassage. Trixi begann von oben mit dem Hals und Susi kniete zwischen meinen Füßen und massierte meine Beine. Beide trafen sich mit ihren Händen bei meinem Po und Trixi führte ihre Finger langsam meine Poritze entlang. Susi massierte die Innenseiten der Oberschenkel und berührte dabei absichtlich meinen Sack. Ich stöhnte auf. Trixi hatte ihren Zeigefinger langsam in meine Rosette geschoben und machte kreisende Bewegungen in meinem Arsch. Ehe ich reagieren konnte, war auch der zweite Finger in meinem Hintern verschwunden. Ein unbeschreibliches Gefühl, zwischen Erregung und Schmerzen. Sie zog die Finger wieder raus und ich machte mich schon auf die nächste Größe gefasst, als sie mich aufforderte mich umzudrehen. Ich drehte mich auf den Rücken und die Mädels begannen wieder mit ihrer Massage. Diesmal übernahm Susi den Oberkörper. Sie kniete neben mir und bearbeitete mich mit ihren Händen. Danach ölte sie sich ihren Busen ein und lies diesen über mein Gesicht und meine Brust kreisen. Obwohl sie bekanntlich nicht viel Oberweite hatte, erregte mich das Streicheln und die Steifen Brustwarzen. Ich steckte meine Zunge raus und versuchte die Knubbel zu erhaschen. Trixi war bei den Beinen fertig und erreichte meine Lenden. Besonders intensiv massierte sie wieder die Innenseiten meiner Oberschenkel. Meinen Prachtkerl, der stolzen Hauptes senkrecht stand, berührte sie nur flüchtig. Dann wechselten sie ihre Position. Sie hockten nun rechts und links auf Höhe meiner Hüften. Ich bekam ein Kissen unter den Hintern geschoben und mein Arsch lag nun frei zugänglich. Ich musste die Beine Anziehen, so dass sie freien Zugang zu meinem Gemächt hatten. Trixi schob mir wieder den Zeigefinger in den Arsch und krümmte ihn. Sie massierte meine Prostata mit kreisenden Bewegungen, Man war das ein Gefühl. Mein Saft fing an zu kochen, aber bevor ich mich entladen konnte, hatte Trixi den Finger rausgezogen. Susi nahm den Prachtkerl, der inzwischen schon eine beachtliche Größe hatte in den Mund und saugte genüsslich. Sie stülpte ihre Lippen um meine Eichel und ließ ihre Zunge kreisen. Dann nahm sie ihren Zeigefinger und versenkte ihn mit einem Stoß bis zum Anschlag in meinem Arsch. Ich hatte einen gewaltigen Orgasmus und spritzte mein Sperma in Susis Mund. Sie war selbst überrascht über die Menge und konnte es nicht runterschlucken. Ich war geschafft. Trixi wischte mit ihren Fingern über meinen Lümmel und holte sich das restliche Sperma. Dann steckte sie mir den Spermafinger in meinen Arsch. Es folgte der Analplug der jetzt genug Schmierung hatte und in meinem Arschloch verschwand. Was machen wir jetzt, fragte Susi. Trixi grinste, du hast da noch was im Hintern, was da nicht reingehört. Susi flüsterte und schaute dabei beschämt zu Boden, der macht mich aber richtig geil. Ist das normal? Das müssen wir inspizieren, meinte Trixi und schob mich zur Seite. Platz da, ich brauche das Kissen. Ich rückte an die Bettkante und Susi wurde rücklings auf das Kissen platziert. Ihre haarlose Muschi lag nun leicht geöffnet zur Behandlung. Trixi legte sich zwischen ihre Beine und begann mit der Zunge die Möse zu bearbeiten. Sie knetete die Liebesperle, die sich zwischen den Schamlippen zeigte. Sie kreiste mit dem Finger um die Rosette und zog den Plug raus. Diesen ersetzte sie durch einen nicht allzu dicken Analbohrer den sie vorhin aus ihrem Beutel geholt hatte. Die konische Form und die Spiralwindung ermöglichten beim Drehen eine sanfte Dehnung des Hintereingangs. Da sie während der Drehbewegung immer noch Susis Kitzler mit der Zunge stimulierte fing diese an zu Stöhnen. Sie hechelte und war kurz vor einem Orgasmus. Trixi drehte den Bohrer bis zum Anschlag. Da hatte er einen Durchmesser von etwa 6 Zentimeter. Sie zog ihn wieder raus, diesmal ohne Drehbewegung und stopfte ihr dafür den Dildo in den Arsch. Ein kurzes Aua kam aus Susis Mund, aber da steckte der Dildo schon in ihrem Hintern. Trixi rutschte zur Seite und ich durfte sie bis zur Erlösung lecken. Sie kam mit einem unterdrückten Schrei und ihr auslaufender Mösensaft bewies den vollen Erfolg. Sie brauchte einige Minuten, um wieder zu Luft zu kommen und lächelte dann voller Zufriedenheit. Sie küsste uns beide und verschwand in Richtung Badezimmer. Beim Rausgehen wackelte sie provokant mit ihrem süßen Knackarsch und mit dem immer noch darin steckenden Dildo sah es lustig aus. Wir duschten noch schnell und dann fielen wir in die Betten. Morgen wird ein langer Tag, Susis 19. Geburtstag.

Wir standen auf und gingen ins Bad. Dort stand Susi schon bei der Morgentoilette. Wir gratulierten Ihr ganz herzlich mit einem dicken Kuss. Sie flocht sich ihre langen Haare zu zwei niedlichen Zöpfen. Ich erwähnte, dass das aber nicht mehr zu einer jungen Dame passt, eher zum Schulmädchen der 70 er Jahre. Sie lachte und wackelte mit dem Kopf. Sie verschwand mit Trixi in ihrem Zimmer, um sich fein zu machen. Als die Tür nach einiger Zeit aufging, traute ich meinen Augen nicht. Da stand eine wunderschöne junge Frau in einem roten leicht durchsichtigen Kleid, wie aus der Rotkäppchen Werbung. Das Kleid war hautanliegend und reichte bis knapp über den Hintern. Es wurde im Nacken von einer Schleife gehalten und der Rückenausschnitt reichte bis zum Poansatz. Darunter zeichnete sich ein kleiner roter String mit einer Perle an der Front ab. Ich vermutete mal das der Rest der Perlen zwischen ihren Schamlippen steckten.  Ihre Brustwarzen hatte sie mit Blumenförmigen Klebepads bedeckt, so dass die Knubbel nicht durchdrückten. Nur bei den Schuhen blieb sie den örtlichen Gegebenheiten entsprechend bei flachen roten Sandalen. Stöckelschuhe hätten auch nicht auf die Finka gepasst. Sie war dezent geschminkt und hatte dunkelroten Lippenstift aufgetragen. Sicher von Trixi, denn sie erzählte ja, dass sie sich nicht schminkt. Trixi zog sich auch dem Anlass entsprechend ein schickes einfarbiges Sommerkleid an und wir gingen zum Frühstück. Der Frühstücksraum war hübsch dekoriert, mit Girlanden und einem großen Luftballon mit einer 19. Alle gratulierten ihr und Marta hatte eine Geburtstagstorte gebacken. Da es nachmittags erfahrungsgemäß sehr warm ist, hatte man bei der Planung auf eine Kaffeetafel verzichtet. Wir frühstückten ausgiebig und es wurde viel gelacht. Danach gingen wir alle zum Pool. Wir hatten uns für den an unserem Haus entschieden, da es der mit der größten Liegefläche ist. Franko hatte auch diesen dekoriert und die Sitzpolster und Liegen bereitgestellt. An der Seite war eine Bar mit gekühlten Getränken und Snacks zur Selbstbedienung aufgebaut. Susi packte ihre Geschenke aus und freute sich über jedes Teil. Es waren keine großen Geschenke aber alle gut und praktisch ausgewählt. Von ihren Eltern bekam sie einen neuen Laptop und von Andy ein großes exklusives Schreibetui mit einem gravierten Füllhalter. Ich wusste inzwischen, dass sie auf die alten herkömmlichen Dinge steht und auch gerne ein Buch liest. Von Trixi bekam sie einen schicken weißen Bikini, natürlich knapp und mit String Höschen, und ich schenkte ihr einen Büchergutschein. Von meinen Eltern erhielt sie einen Reisecheck über 14 Tage kostenlosen Aufenthalt auf der Finka. Sie freute sich riesig und ich bekam einen dicken Kuss. Der Lippenstift war ganz schön hartnäckig beim Abbekommen, von wegen kussecht und wir mussten lachen. Trixi flüsterte mir ins Ohr, sei bloß froh, dass sie nicht was anderes geküsst hat und zeigte nach unten. Wir gingen dann erst mal ins Wasser. Diesmal sittsam wegen der Eltern mit Badebekleidung. Susi testete gleich den neuen Bikini. Dieser wurde nach der Berührung mit Wasser fast durchsichtig, so dass man alles sehen konnte. Da hätte sie auch ohne Bikini Baden gehen können. Trixi erklärte ihr, dass es sich um ein Material handelt, was auch die Sonnenstrahlung durchlässt, damit man keine Textilstreifen bekommt. Er trocknet aber recht schnell, so dass die Durchsichtigkeit nur im Wasser oder unter der Dusche bestände. Mir sollte es recht sein, der Anblick war jedenfalls schön. Der Vormittag verging wie im Fluge. Zum Mittag gab es eine köstliche Suppe und Salat. Danach zogen sich alle in ihre Bereiche zurück. Die Eltern wechselten zum anderen Pool und wir verließen die Terrasse, damit Franko alles für die Party vorbereiten konnte. Unsere Eltern verabschiedeten sich von uns. Ihr Flieger ging am Nachmittag, sie hatten ja die Kreuzfahrt geplant. Wir wurden von Mama ermahnt auf uns aufzupassen und uns zu melden. Kurz vor dem Einsteigen ins Auto teilte sie uns noch beiläufig mit, dass Tante Elsa. Ihre Schwester, mit den Zwillingen für 2 Wochen herkommen würde. Wir möchten uns um sie kümmern. Trixi schaute mich fragend an und ich flüsterte, erkläre ich dir nachher. Und falls Susi noch ein paar Tage länger bleiben möchte, wäre das kein Problem. Sie könne dann mit euch mit dem Auto zurückfahren. Plumps, Tür zu und weg war sie! So ist meine Mutter. Immer auf der Flucht und Informationen zwischen Tür und Angel.

Als sich die Staubwolke verzogen hatte, klärte ich Trixi über meine Tante und ihre Töchter, also meine Cousinen auf. Meine Tante Elsa war die jüngere Schwester meiner Mutter. Sie wohnte irgendwo in Bayern auf einem ehemaligen Gutshof und betrieb dort eine Ferienpension. Einen Vater zu den beiden Mädels gab es nicht mehr. Der ist wohl irgendwann stiften gegangen und hat sie allein gelassen mit den und dem Gutshof. Die Cousinen hatte ich das letzte Mal bei einer Familienfeier vor etwa 5 Jahren getroffen. Ich kann mich nur erinnern, dass sie eineiig sind und kaum auseinanderzuhalten. Außerdem waren sie damals pubertierende junge Gören oder auf berlinerisch Quarktaschen, die verwöhnt waren und sich ständig stritten. Ansonsten gab es keinen Kontakt. Warum Tante Elsa gerade jetzt hier auf der Finka Urlaub machen wollte, war mir auch rätselhaft, denn es war eigentlich Hochsaison in den Ferien. Wir sind noch nie bei Ihnen eingeladen gewesen, geschweige denn. haben sie besucht. Das wird lustig werden. In welchem Zimmer sie wohnen sollten, hatte Mutter auch vergessen zu erwähnen. Marta wusste da bestimmt besser Bescheid. Wir gingen auf unser Zimmer und fanden Tanja heulenderweise auf ihrem Bett sitzend vor. Was ist denn passiert, wollte ich wissen. Sie schluchzte, dass doch ihr Urlaub Übermorgen zu Ende ist und sie aber noch hier bei Andy bleiben wolle. Sie hatte sich in ihn verknallt. Ihr könnt euch doch demnächst wiedersehen entgegnete ich. Wenn du mit dem Studium anfängst, bist du doch in der gleichen Stadt und so könnt ihr euch treffen. Das sei nicht so einfach, schluchzte sie wieder, ich habe zwar einen Studienplatz aber bisher noch keine Unterkunft gefunden. Wahrscheinlich kann ich das Studium gar nicht beginnen. Trixi nahm sie in die Arme und tröstete sie. Auch dafür findet sich eine Lösung. Notfalls ziehst du bei mir mit ein. Ich soll wohl ein großes Zimmer haben, hat mein Vater erzählt. Oder wir verbannen Alex in die Besenkammer. Ich lachte, würde bestimmt gehen, die ist auch groß genug für mein Bett. Es stehen aber etliche Räume leer, die müsste man nur renovieren. Unsere Eltern werden wir schon umstimmen, die kennen dich ja, meinte Trixi. Ich stimmte ihr zu, der Gedanke, das Tanja mit uns unter einem Dach wohnt, war gar nicht so abwegig. Wird dann bestimmt eine lustige Zeit mit einer Mädchen WG. Trixi nahm Tanja an die Hand und hatte die Idee, den Nachmittag doch noch zur Bucht zu fahren. Aber nicht allein, merkte ich an. Ich nahm mein Telefon und nach einigen Anrufen war alles organisiert. Andy war nicht abgeneigt und Franko erklärte sich bereit, die drei mit dem Auto rüberzufahren und auch abzuholen. Ich suchte Susi, die an der Seite vom Pool auf einer Liege lag und in einem Buch las. Sie wollte nicht mitfahren also schlug ich vor, ihr Gesellschaft zu leisten.

Die anderen fuhren los. Ich holte mir und Susi einen großen Cocktail und legte mich neben sie. Sie bat mich sie einzucremen, was ich gerne tat. Dabei küssten wir uns. Ich fragte, wie sie sich als 19-Jährige fühle und sie erwiderte auch nicht anders als sonst aber eben erwachsener. Während ich sie eincremte, wanderte ihre Hand an meinem Körper lang und berührte rein zufällig meinen kleinen Kerl. Der erkannte die Situation und meldete sich, in dem er anfing zu wachsen. Da hat es Einer aber nötig, kicherte sie und schob die Vorhaut zurück. Dann streckte sie die Zunge raus und leckte genüsslich meine Eichel. Sie wanderte mit ihrer Zunge über meinen Hodensack und saugte kurz an meinen Eiern. Dabei wanderte ihr Finger langsam in Richtung Rosette und spielte an der Öffnung. Wie fandest du denn den gestrigen Abend fragte sie leise. Absolut geil und megaschön antwortete ich. Und warst du auch zufrieden, konterte ich. Sie verdrehte die Augen. Wahnsinnig schön. Etwas ungewohnt aber trotzdem erfüllend und ausbaufähig, antwortete sie. Lass uns ins Wasser gehen raunte sie mir ins Ohr. Im Wasser erkundeten wir unsere Körper. So wie Trixi umschlang sie mit ihren Beinen meine Hüften. Nur das sich Trixi meinen Prügel vorher immer in ihre Muschi stopfte. Susi klemmte ihn sich zwischen ihre Schenkel und rieb mit ihren Schamlippen daran. Wir küssten uns dabei ausgiebig und ihre Zunge erkundete meinen Mund. Da ich nicht ins Wasser abspritzen wollte öffnete ich ihre Umklammerung und flüsterte ihr ins Ohr, las uns reingehen, da ist es romantischer. Wir stiegen aus dem Wasser und ich trug sie durch die Terrassentür in ihr Zimmer.  Dort legte sie schnell ein Badetuch auf ihr Bett und ließ sich rücklings darauf fallen. Sie spreizte ihre Beine und zog mit den Händen ihre Schamlippen auseinander. Ich konnte das rosafarbene Fleisch ihrer Vulva eingehend betrachten, hockte mich zwischen ihre Beine und begann langsam ihre Innenschenkel zu küssen. Dabei berührten meine Finger ihren Kitzler, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Ich rieb vorsichtig die Liebesperle zwischen meinen Fingern.  Meine Zunge glitt durch die Spalte und ihr Liebessaft war zu schmecken. Mein Kopf wanderte dann über den Bauchnabel zu ihren Brüsten. Ich hatte mehrfach beobachtet, wie sie sich im Zeitpunkt einer sexuellen Erregung selbst mit den Händen die Brustwarzen zwirbelte. Ich umspielte ihre Warzenhöfe mit der Zunge und knabberte an den kleinen Kirschen. Als mein Kopf wieder zwischen ihren Schenkeln angekommen war, wurde Susi immer erregter und stöhnte bei jeder Berührung meiner Zunge. Ich steckte ihr einen Finger in die Muschi und diese war klitschnass. Steck ihn rein, ich will dich spüren keuchte sie. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihre Öffnung und drückte langsam zu. Susi hatte bereits nach dem Versenken meiner Eichel den ersten Orgasmus und wimmerte. Ja, tiefer, fester keuchte sie. Ich bemühte mich ihn langsam reinzustecken, aber sie kam mir mit ihrem Becken entgegen. Sie war mächtig feucht und so rutschte er ohne Probleme bis zum Anschlag in die Öffnung.  Nach einigen Stößen hatte sie bereits den nächsten Höhepunkt. Ist das geil, rief sie, gib mir mehr, schneller, fester waren die Worte, die sie unter Keuchen hervorbrachte. Ihre Hände rieben zusätzlich an ihrem Kitzler, um die Intensität zu erhöhen. Sie angelte sich meine Eier, wie sie es bereits vorher von Trixi gesehen hatte und knetete sie. In dem Augenblick konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und jagte eine Ladung Sperma in ihre Muschi. Diese für sie unerwartete Füllung bescherte ihr den nächsten Höhepunkt. Sie küsste mich und verschlang ihre Beine hinter meinem Rücken. Sie wollte das Gefühl des Spermas in sich behalten. Irgendwann entließ sie mich aus der Umklammerung und mein erschlaffendes Glied rutschte aus ihrer Muschi. Sie betrachtete die schleimigen Reste auf meinem kleinen Kerl und das zwischen den Schamlippen auslaufende Sekret. Sie war glücklich und strahlte über das ganze Gesicht. Jetzt war sie endlich keine Jungfrau mehr.  Wir verschwanden schnell unter der Dusche und lagen dann wieder brav und sittsam auf unseren Liegen, bis die anderen kamen.

Die Geburtstagsparty für Susi war gut geplant und organisiert. Wir hatten Spaß und haben viel gelacht. Die ältere Generation zog sich nach dem üppigen Abendbrot Buffett auf die andere Terrasse zurück und so waren wir ungestört. Franko hatte für Musik gesorgt und seine Zwillingsschwester Paola sorgte als Bardame für die Getränke. Als wir dann allein ohne die Eltern waren, wurde die Kleiderordnung wieder aufgehoben und die Damen entledigten sich ihrer Oberteile. Die Bardame hatte plötzlich nur noch eine sexy Büsten Hebe und einen Ministring an. Juliana, Frankos Freundin und auch Roco der derzeitige Partner von Paola trafen ein. Es wurde reichlich getrunken und getanzt. Tanja lag die ganze Zeit in Andys Armen und wurde von ihm gestreichelt und getröstet. Ich griff mir Trixi und zog sie in eine ruhige Ecke. Ich hatte eine Idee zur Problematik von Tanja und Susi und besprach mich darüber mit Trixi. Sie stimmte mir zu und ich musste jetzt nur noch mit den betroffenen Eltern reden. Ich zog mir meine Shorts und ein T-Shirt an und begab mich zum Haus 3. Dort saßen Tanjas und die Eltern von Andy und Susi bei einem Glas Wein und spielten Karten. Ich fragte höflich, ob ich stören dürfte und unterbreitete meinen Vorschlag. Ich brauchte keine große Überzeugungsarbeit zu leisten und die beiden Elternteile stimmten zu. Ich erwähnte auch gleich, dass es die Möglichkeit gäbe, dass Tanja bis zum Finden einer eigenen Bleibe in Berlin bei uns in der Villa unterkommen könnte. Ich würde mit unseren Eltern reden. Das Haus ist groß genug und es stehen einige Zimmer derzeit leer. Das bekräftigte nochmals die Zustimmung zum Urlaubstausch. Blieb nur die Frage, ob die entsprechenden Personen auch einverstanden wären. Ich ging zurück zu Party. Trixi gab ich zu verstehen, dass alles funktioniert hat und sie organisierte ein Glas Sekt für jeden. Der wurde verteilt und ich stieß an mein Glas, bis alle zuhörten. Ich gratulierte Susi nochmals in unser aller Namen zum Geburtstag und verkündete dann die Überraschung; Susi erhielt die Möglichkeit, sofern sie denn will, bis zum Ende der Ferien mit mir und Trixi hier auf der Finka zu bleiben. Sie würde dann mit uns mit dem Auto nach Hause fahren. Susi jubelte laut und schrie, ja ich will! Der nun freiwerdende Platz beim Rückflug in einer Woche könnte von Tanja übernommen werden, so dass sie bis dahin hiebleiben könnte, Tanja schrie auf und rief auch, ja ich will. Dann fiel sie erst Andy um den Hals und dann mir. Ich bekam einen ordentlichen Kuss und sie flüsterte mir ins Ohr, dafür bekommst du eine Belohnung. Ich flüsterte zurück, dazu haben wir noch genug Zeit, du kannst in Berlin bei uns mit Einziehen, deine Eltern haben zugestimmt. Dann begann die Party richtig. Wir sprangen alle in den Pool. Trixi griff sich Rocco und lies sich von ihm besteigen oder erschwimmen oder wie man das nennen mag. Jedenfalls steckte sein Schwanz in ihrer Muschi. Tanja trieb es natürlich mit ihrem Andy und ich wurde von Susi umklammert. Diesmal durfte ich meinen kleinen Kerl, den sie mit ihren Fingern unter Wasser groß gerieben hatte, in ihre nun nicht mehr jungfräuliche Muschi stecken. Es war herrlich warm in ihr und ich brauchte nicht lange, und mein Sperma flutete ihr Inneres. Trixi bemerkte unser Treiben und kam herangeschwommen. Sie flüsterte mir ins Ohr, wann habt ihr es, denn getrieben und ich grinste. Heute Nachmittag und es war richtig romantisch. Schade, kam von ihr, ich wäre gerne dabei gewesen. Die Stimmung war super und irgendwann früh am Morgen lagen wir alle in den Betten.

Das Frühstück hatten wir abbestellt, Marta hatte uns als Alternative ein Büfett mit kleinen Snacks in die Küche gestellt. Zum Abendessen waren wir vorbildlich alle wieder anwesend. Der Abend wurde ruhig und wir gingen auch zeitig ins Bett. Susi lag zwischen mir und Trixi und irgendwann küsste sie erst Trixi, die mir dabei meinen Lümmel wichste. Dann saß sie auf mir und ritt sich zu einem Orgasmus. Als sie runterstieg, stand mein Prachtjunge noch schön steif und so verleibte sich Trixi ihn sich ein. Sie spannte dabei ihr Beckenmuskeln an, es wurde sau eng und so kam ich auch zu meinem Abschuss. Die beiden Mädchen leckten mir den Prügel sauber, wobei Susi auf meinem Kopf saß und ich mit der Zunge durch ihre Furche glitt. Als der Prügel wieder steif war, setzte sich Susi nochmals auf ihn und ritt bis ich ein zweites Mal kam. Das reichte aber auch für den Tag. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir Tanjas Eltern. Franko brachte sie mit Tanja zum Flughafen. Für den Nachmittag hatten wir beschlossen, endlich zur Insel zu fahren und dort möglichst ein paar Tage zu bleiben. Marta überreichte mir einen Zettel mit Dingen zum Einkaufen und ich fuhr mit Susi in die Stadt. Dort war das meiste schon bereitgestellt und brauchte nur abgeholt werden. Trixi half Marta das Appartement von Tanjas Eltern herzurichten und danach wurden gleich noch unsere Zimmer gereinigt. Marta war eigentlich dagegen, dass Trixi mit anfasst und schimpfte, aber die ließ sich das nicht verbieten. Sie unterhielt sich mit Marta beim Putzen und ließ sich die Arbeiten auf Spanisch erklären. Im Internat musste sie auch ihr Zimmer selbst putzen, betonte sie. So konnte sie wenigstens gleich noch die spanische Sprache lernen. Am Nachmittag ging es dann endlich zur Insel. Die Verpflegung und Getränke waren verstaut und auch die Ersatzteile. Franko brachte uns in die Bucht. Er wäre auch derjenige, der bei Problemen schnell zur Hilfe kommen konnte und den Nachschub brachte. So waren wir 5 Jugendliche die nächsten 3 Tage auf uns alleingestellt. Tanja und Andy wollten im Zelt übernachten, dort hatten sie ein großes Luftbett und wir anderen in der Hütte, Die war zwar geräumig, aber es gab nur Einzelbetten und diese waren in 3 Etagen über Eck an den Wänden angebracht. Trixi und Susi schauten sich den Raum an und resümierten, also Sex im Stehen. Wir richteten uns ein und verstauten die Sachen. Dann saßen wir alle zusammen am Strand. Irgendwie mussten wir uns beschäftigen, nur poppen war auch kein Zeitvertreib, obwohl es Spaß machte. Wir hatten in der Hütte einige Spiele gefunden, fast alles aber unvollständig. Irgendwas würde uns schon einfallen. Ich kümmerte mich mit Andy zunächst um das Austauschen der beschädigten Solarmodule und danach um die Steuerung der Windräder- Dann hatten wir wieder volle Energieleistung. Zum Abend wurde gegrillt und wir saßen gemütlich um ein kleines Feuer. Es wurde nicht spät und wir gingen zu Bett. Aus dem Zelt kamen schnell verdächtige, aber bekannte Geräusche. Das Stöhnen von Tanja war unmissverständlich einer sexuellen Tätigkeit zuzuordnen. Wir lagen brav einzeln in unseren Betten, Susi ganz oben ich in der Mitte und Trixi hatte sich das untere Bett ausgesucht. Wir schwatzten noch ein wenig. Trixi fragte spontan, ob sich Susi vorstellen könnte, mit ihrem Bruder zu schlafen. Die lachte auf und sagte sofort nein, nie! Er habe zwar eine sexy Figur und sein Ding sei auch nicht schlecht gebaut, aber Sex wollte sie nicht. Ihm mal einen Blasen, könnte sie sich schon vorstellen aber mehr auch nicht. Trixi musste für Mädchen und kletterte runter. Die Toilette war auf der Rückseite der Hütte. Sie flüsterte, ich habe Angst allein, kommt jemand mit? Also stand ich auch auf und folgte ihr. Eine Außenbeleuchtung gab es nicht, aber die Nacht war sternenklar. Sie lief draußen nicht in Richtung WC sondern zum Strand. Dort hockte sie sich am Rand des Schilfs hin und pinkelte in den Sand. Mit der Taschenlampe, die sie sich beim Rausgehen gegriffen hatte, beleuchtete sie ihre Muschi und den Strahl. Also weißt du, wollte ich sie ermahnen, aber sie fiel mir ins Wort. Ich will mir doch nicht auf die Füße pinkeln. Beim Anblick des Strahls aus ihrer offenen Muschi wuchs mein Kamerad und als sie das bemerkte, war sie sofort mit ihrer Hand bei ihm. Sie hockte sich vor mir in den Sand und fing an ihn mit dem Mund zu bearbeiten. Als ich kurz vor dem Höhepunkt war, entließ sie ihn aus ihrem Mund und beugte sich nach vorne. Ich verstand die Einladung, suchte nach der richtigen Öffnung, und steckte ihn von hinten in ihre Muschi. Meine Eichel stieß an ihren Kitzler und sie brauchte nicht lange bis zum Orgasmus. Ich pumpte meine Ladung in sie. Zum Saubermachen ging sie kurz ins Wasser und wusch sich die Spermareste von den Oberschenkeln. Wir liefen dann zurück und gingen zu Bett, Susi schlief schon, was ein leises Schnarchen verriet.

Die Nacht verlief ruhig und wilde Tiere gab es bekanntlich nicht auf der Insel. Wir frühstückten ausgiebig. Marta hatte wieder einmal viel zu viel eingepackt, Dann gingen wir baden und legten wir uns in die Sonne. Andy ging mit Tanja spazieren, besser gesagt sie umrundeten die Insel auf dem Trampelpfad und entdeckten ein Boot. Es lag in einer kleinen Bucht und war für dem Notfall gedacht. Andy untersuchte es auf Dichtheit, fand die passenden Ruder und dann ruderten sie mit dem Kahn zur Badebucht. Angelzeug war auch vorhanden und er beschloss für unser Abendessen zu sorgen. Tanja begleitete ihn. Viel Hoffnung machte ich ihm nicht, aber er war beschäftigt. Susi rief den beiden noch hinterher, und seit nicht wieder so laut beim Bumsen, sonst verscheucht ihr die Fische. Trixi bereitete das Mittagessen zu. Sie hatte sich von Marta die Zutaten für einen Eintopf mitgeben lassen und befüllte den Kessel über der Feuerstelle. Das sah schon komisch aus, zwei nackige junge Mädchen nur mit einer Kittelschürze bekleidet, die am Tisch standen und das Gemüse schnippelten. Ich hatte mir eine Decke hingelegt und lag bäuchlings darauf in einem Buch lesend. Susi legte sich neben mich und hatte ihr Notebook dabei. Sie legte sich auch auf den Bauch. Ich bekam einen ordentlichen Kuss und ihre Hand wanderte über meinen Rücken zu meinem Hintern. Dann umkreiste sie die Pobacken und strich durch die Ritze, um mit dem Finger die Rosette zu berühren. Sie bohrte in mein Arschloch und das war für meinen Lümmel zu viel. Ich stöhnte leise und als ihre Hand zwischen meinen Schenkel meinen Hodensack berührte, musste ich meinem Prügel Freiheit geben und drehte mich auf den Rücken. Darauf hatte sie nur gewartet und saß sofort auf meinem Bauch. Sie rieb sich ihren Kitzler vor meinen Augen und zog die Schamlippen auseinander. Der glänzende Innenteil zeigte, wie nass sie schon war. Dann hob sie ihren Hintern und spießte mich auf. Ich streichelte und knetete ihren Busen und zwirbelte an ihren Brustwarzen. Sie küsste mich mit der Zunge und glitt langsam auf und ab. Sie wollte ihren Orgasmus möglichst lange herauszögern und einfach nur genießen. Ich berührte ihre Liebesperle und sie fing an, lauter zu stöhnen. Das bemerkte natürlich Trixi und kam zu uns. Sie streichelte uns beide mit ihren Händen. Trixi setzte sich auf mein Gesicht und ich musste sie lecken. Wir brauchten wir nicht lange, um gleichzeitig zum Höhepunkt zu kommen. Ich schoss meine Sahne in Susis Muschi und sie bedankte sich mit ihrem auslaufenden Liebessaft. Susi stieg geschafft von mir runter und ließ sich auf dem Rücken neben mich fallen. Trixi leckte Susi die Reste des Spermas aus der Muschi. Leider oder zum Glück reagierte mein Freudenspender auf diesen Anblick und das Schmatzen, indem er wieder anwuchs und bald schon prall aufrecht stand. Das geht gar nicht, kam aus Trixis Mund.  Keine Minute später saß sie rittlings auf mir. Man war das Geil, wie ihre wippenden Möpse vor meinem Gesicht hoch und runtersprangen. Ihr Höhepunkt kündigte sich mit kurzen spitzen Schreien an und als Susi mir dann auch noch die Eier kraulte, und Trixi einen Finger in den Po steckte, kamen wir beide gleichzeitig. Trixi hatte einen Megaorgasmus und lief regelrecht aus. Wir gingen dann doch vorsichtshalber ins Wasser, um uns zu reinigen und abzukühlen. Das Mittagessen schmeckte vorzüglich. Am Nachmittag dösten wir noch rum und später kamen Andy und Tanja von ihrer Bootstour zurück. Sie hatten widererwarten ausreichend Fische gefangen. Nachdem sie sich an der Suppe gestärkt hatten, säuberte Andy sie und bereitete sie für den Grill zu. Nach dem Abendessen, was mit dem frischen Fisch vorzüglich schmeckte, beschlossen wir wieder einmal Stripp Poker zu spielen. Jeder versuchte sich so viele Kleidungsstücke anzuziehen, wie möglich, um nicht gleich der Verlierer zu sein. Trixi hatte in einem Schrankfach die passenden Spielkarten bzw. Spielaufgaben gefunden. Es waren spanische Karten und ich musste die „Aufgaben „übersetzen. Es wurde ein lustiges Spiel, was für eigenartige Aufgaben nach meinen Übersetzungen auf den Karten standen!  Wir haben andauernd gelacht. Keiner hatte daran gedacht, dass es sommerlich heiß war und man somit in den Klamotten ganz schön schwitzte. Nachdem wir dann doch alle nackt waren, einigten wir uns, dass es keinen großen Verlierer gab. Nach jeder Spielrunde musste eine Aufgabe erfüllt werden und es ergab sich, dass Susi die Aufgabe erhielt, dem Verlierer der nächsten Runde oral zu verwöhnen. Wie es der Zufall so wollte, war ihr Bruder der Verlierer. Sie zierte sich erst, begann dann aber, zwischen seinen Beinen kniend, den Schwanz ihres Bruders der Zunge zu bearbeiten. Das seine Schwester das machen würde, hatte Andy nicht gedacht. Sein Prügel richtete sich schon bei den ersten Berührungen auf. Susi leckte und saugte an dem Kollegen. Dabei schluckte sie ihn so tief wie möglich in ihren Hals. Sie beendete die Aufgabe und entließ ihn aus ihrem Mund. Wir klatschten Beifall.  Von Oraler Befriedigung bis zum Höhepunkt war ja keine Rede sagte sie. Der arme Kerl lag nun auf dem Rücken mit einem senkrechten Mast. Trixi rutschte rüber und gab ihm den Rest. Lange brauchte er nicht und Trixi lies das spritzende Sperma auf ihre Brust und den Bauch tropfen. Damit war die Spielrunde beendet. Tanja leckte nun den Liebessaft von Trixis Brust. Ich fing an mit Susi zu küssen und bald schon saß sie wieder rittlings auf mir.  Sie flüsterte mir ins Ohr, ich kriege Morgen wahrscheinlich meine Periode, da geht es erst mal nicht mehr.  Ich flüsterte zurück, dann bleibt nur noch die andere Öffnung und sie nickte. Trixi ging ins Wasser, um sich abzuspülen. Andy lag noch immer auf dem Rücken und Tanja stieg auf ihn. Trixi hatte mir in den letzten Tagen mitgeteilt, dass sie eigentlich keinen Bock auf Verkehr mit Andy hat. Sie formulierte es so etwa, der ist nicht auf meiner Wellenlänge und nur Schwanzgesteuert. Da Tanja die Aufgabe übernommen hatte, war es somit kein Problem mehr und erledigt. Vom Wasser näherte sich das Geräusch eines Bootes und es war Franko, der vorbeikam. Diesmal war es Marta, die ihn geschickt hatte, um nach dem Rechten zu sehen. Da er uns Morgen sowieso abholen sollte, hat er die Aufgabe natürlich gerne übernommen. Jetzt war auch das Personenverhältnis wieder ausgeglichen.  Es wurde schnell noch ein Zelt aufgestellt und beim Suchen fand sich auch eine große Luftmatratze für den Boden der Hütte.

Wir saßen noch eine Weile um das Feuer und plauderten. Wie die Nacht verlief brauche ich hier nicht zu erwähnen. Ich nutzte die Zeit mit Susi und diese wurde immer anspruchsvoller bei ihren Sexwünschen. Sie zeigte mir auf ihrem Notebook Stellungen aus dem Kamasutra, die sie unbedingt ausprobieren wollte. Am nächsten Morgen räumten wir auf und verstauten die restlichen Lebensmittel im Boot. Die Getränke sollten hierbleiben, da wir bestimmt demnächst nochmals hierherfahren wollten. Die Badestelle auf der Insel war durch den Schatten der Bäume erträglicher und romantischer, wurde von alle bestätigt. Am frühen Nachmittag waren wir wieder auf der Finka und hatten alle eine Mütze Schlaf nachzuholen.

Die nächsten Tage verliefen ohne Besonderheiten. Susi hatte ihre Periode bekommen und auch bei Tanja war Pause. Spaß am Sex hatten wir trotzdem. Trixi organisierte Analpartys, damit wir nicht aus der Übung kommen. Andy war nicht dabei. Er stand wohl nicht auf den Hintereingang und sein Prügel war auch recht groß dafür. Tanja suchte deshalb bei mir Trost, besser gesagt meinen Schwanz. Als die Urlaubszeit von Susis Eltern und ihrem Bruder zu Ende war, hieß es auch für Tanja von uns Abschied nehmen. Es war nicht lange, denn sie würde demnächst bei uns in einem der Gästezimmer in der oberen Etage einziehen. Mit unseren Eltern hatten wir schon telefonisch alles geregelt. Die Idee fanden sie gar nicht so schlecht und über den Unkostenbeitrag konnte man sich einigen. Es wurde eine Verabschiedung unter Tränen und schon waren wir nur noch zu dritt auf dem großen Anwesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bruno Hunter
Erfahren
10 Tage vor

Was für ein toller, ja, ich muss sagen, Romananfang.
Ich sehe, wie Susi einbezogen wird, wie Andy mitmacht und seine Schwester beglückt und so weiter,

MassaFagga
MassaFagga
Gast
11 Tage vor

Heiße Story in coolem edlem Ambiente … da öffnen sich die Mädels von ganz alleine !!! Ich lese gerne mehr …

Ostholsteiner
Erfahren
11 Tage vor

Danke für diese wirklich lesenswerte Geschichte. Dein Schreibstil ist sehr nett und natürlich hoffe ich auf eine Fortsetzung!
glg Christian

Kingpimp
Erfahren
11 Tage vor

Gespannt wie es weiter geht

Koch24
Erfahren
12 Tage vor

Danke für die geile Geschichte. Bin gespannt wie es weiter geht. Vor allem wenn die Eltern dazu kommen….

Gwendoline
Erfahren
12 Tage vor

sehr spannend und geil, gefällt mir, bitte mehr davon

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