Die Nachbarstochter

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Die Geschichte, die ich euch erzählen möchte, ereignete sich letzten Sommer und hätte ich sie nicht selbst erlebt, würde ich sie wahrscheinlich selbst nicht glauben.

Ich heiße Andreas Fischer, oder am besten einfach nur Andy.

Meine Frau besuchte über das Wochenende eine Freundin und ich hatte somit wieder einmal Zeit nur für mich. Meistens verbrachte ich sie damit, Pornos zu schauen und mir einen runterzuholen. Das ging eben einfach besser, wenn ich zu Hause ungestört war.

Außerdem traf ich gestern unseren Nachbarn, der mir erzählte, dass sie auch über das Wochenende zum Wellness wegfahren würden. Innerlich musste ich grinsen. Besser konnte es doch gar nicht sein. So konnte ich ungestört auf der Terrasse sitzen, denn wir hatten eine Doppelhaushälfte und die Meyers waren die einzigen, die unsere Terrasse einsehen konnten, da ihre Terrasse direkt an unsere grenzte und nur durch einen schmalen Sichtschutzzaun getrennt war.

Und so hatte ich es mir auch direkt

bereits vormittags gemütlich gemacht. Die Sonne stand hoch, es war schon jetzt stickig heiß. Ich hatte mir ein kühles Bier aus dem Kühlschrank geholt, die Flasche perlte vor Kälte, und setzte mich nackt auf die große Liege. Ich hatte mein Penisgeschirr umgelegt – den engen, schwarzen Lederriemen, der den Schaft nach vorne und leicht nach oben zog, die Hoden sauber trennte und sie prall, schwer und rot nach unten hängen ließ. Genau so fand ich es am geilsten. Der Druck des Leders machte alles empfindlicher, jede Berührung intensiver.

Auf meinem Tablet lief ein Porno, den ich mir schon öfter angeschaut hatte: eine junge Brünette mit Zöpfen, die von einem deutlich älteren Mann hart rangenommen wurde. Sie keuchte „Bitte, Daddy_, härter!“ in die Kamera, während er sie von hinten nahm, ihre Titten wippten bei jedem Stoß. Die Lautstärke war nicht zu hoch, aber laut genug, dass ich mein eigenes Stöhnen kaum hörte.

Breitbeinig saß ich da, die Beine weit auseinander auf der Liege, die Sonne brannte auf meine Haut. Ich bearbeitete meinen Schwanz langsam, genüsslich – lange, feste Züge vom Ansatz bis zur Spitze, drehte die Hand leicht um die Eichel, wo die Vorhaut ganz zurückgerutscht war. Durch das Geschirr wurde er unnatürlich hart, die Adern traten dick und blau hervor, pulsierten sichtbar. Meine Eier zogen sich zusammen, durchzogen von diesem süßen, ziehenden Schmerz, der immer stärker wurde, je länger ich sie so prall und voll hängen ließ. Aus der feucht glänzenden Eichel quollen bereits die ersten klaren Lusttropfen, zogen lange Fäden, wenn ich die Hand hob, und tropften schließlich auf die Terrassenplatten.

So fing der Tag doch super an.

Doch plötzlich ein Geräusch , dass mich erschrocken  aufblicken ließ.

Da stand Ina. Die 18-jährige unserer Nachbarn. Barfuß, in diesen kurzen, ausgefransten Jeansshorts, die sie immer trug, wenn es heiß war, und einem lockeren, hellblauen Shirt, das ihr etwas zu groß war und an einer Schulter runtergerutscht war. Ihre langen schwarzen Haare fielen ihr ins Gesicht und sie starrte mich ungläubig  an – genauer: meinen Schwanz, der immer noch in meiner Faust lag und vor Erregung zuckte.

„Herr Fischer…“, flüsterte sie stockend, die Stimme hoch und brüchig. Ihre Augen waren weit aufgerissen, die Pupillen riesig. Sie machte keinen Schritt vor oder zurück, stand einfach nur da, als hätte jemand auf Pause gedrückt.

„Ina“, sagte ich irritiert, die Stimme rauer als beabsichtigt. „Ich dachte, ihr seid alle über das Wochenende weggefahren?“

Sie schluckte hörbar, ihr Blick klebte immer noch an meinem Schwanz. „Ja… meine Eltern… sie sind weg. Aber ich… ich hatte keine Lust mitzufahren.“ Ihr Gesicht färbte sich dunkelrot, von den Wangen bis runter zum Hals. „Herr Fischer, es tut mir so leid… ich wollte Sie nicht… dabei… stören. Ich hab ein Stöhnen gehört und dachte… dachte, vielleicht ist was passiert. Jemand verletzt oder… oder so…“

Ihre Worte kamen stolpernd, sie redete zu schnell, als wollte sie alles auf einmal erklären. Sie hob eine Hand vors Gesicht, als wollte sie sich die Augen zuhalten, ließ sie aber sofort wieder sinken – als könnte sie einfach nicht wegschauen.

Peinlich berührt stand ich auf, drehte mich halb zur Seite, um mich irgendwie zu bedecken. Aber das machte es nur schlimmer: Das Geschirr spannte sich noch enger, zog meinen Schwanz noch stärker nach vorne, sodass er fast waagerecht  abstand, die Eichel dunkelrot und glänzend, ein langer Faden Vorsaft hing schon runter. Ich spürte, wie er pochte, als würde er genau wissen, dass sie hinsah.

Ina machte einen winzigen Schritt zurück, stolperte fast über die Kante der Terrasse. „Ich… ich geh wieder“, murmelte sie, aber ihre Füße bewegten sich nicht richtig. „Das war… das war nicht… ich wollte das nicht sehen… Entschuldigung…“

Ihre Stimme zitterte jetzt richtig. Sie war völlig durcheinander – peinlich berührt, verwirrt, vielleicht sogar ein bisschen panisch. Aber sie ging nicht. Sie stand da, die Hände ineinander verkrampft, die Knie leicht aneinander gepresst, und ihr Blick huschte immer wieder zu meinem Schwanz zurück, bevor sie wieder schnell wegsah.

Schließlich flüsterte sie, fast unhörbar: „Herr Fischer… ist das… tut das weh? Das Ding da… um ihren…“

Ihre Frage kam so unerwartet, so naiv und gleichzeitig neugierig, dass ich fast lachen musste. Aber ich lachte nicht. Stattdessen sagte ich leise: „Nein, Ina. Das tut nicht weh. Das macht es nur… intensiver.“

Sie nickte langsam, als würde sie das Wort „intensiver“ erst mal verdauen müssen. Dann, noch leiser: „Ich… ich geh jetzt wirklich. Tut mir leid.“

Aber sie rührte sich immer noch nicht.

Ich trat einen halben Schritt näher an den Zaun, ohne mich zu bedecken. „Ina“, sagte ich, “es tut mir leid das du das sehen musstest, weißt du, aber mit meiner Frau….. Naja. Du musst nicht gehen, ich hol dir ein Bier und ich zieh mir was über und dann vergessen wir das ganze okay?”, sagte ich lächelnd.

Sie schaute mich an – richtig an, zum ersten Mal, seit sie mich entdeckt hatte, verwirrt, ein bisschen ängstlich. Aber da war auch etwas anderes. Etwas Neugieriges.

„Ich… ich weiß nicht“, flüsterte sie.

Sie brach ab. Schüttelte den Kopf. Drehte sich halb um, als wollte sie wirklich gehen – blieb aber stehen. „Okay“, sagte sie noch etwas unschlüssig, kam zögernd  näher und setzte sich auf einen Stuhl. Ich ging ins Haus, holte eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und erlöste meinen Pimmel von dem Ledergeschirr und er langsam wieder erschlaffte. Ich zog mir meine Shorts über und ging wieder hinaus zu Ina, die mit immer noch hochrotem Kopf auf der Terrasse saß und gebannt auf das Tablet starrte, wo immer noch die Schlampe von dem alten Kerl genagelt wurde.

„Bitte“, sagte ich und stellte das Bier auf den Tisch.

„Dankschön“, sagte Ina nahm das Bier und trank schnell einen Schluck aus der Flasche, so als wäre es der einzige Ausweg nicht mehr auf das Tablet schauen zu müssen. Dabei verschluckte sie sich und etwas Bier lief aus ihrem Mund auf ihr Shirt wo es einen dunklen Fleck hinterließ. Dann schaute sie mich wieder an, „Du ….. Äh ich meine Sie haben sich ja wieder etwas angezogen.“

„Ja, ich wollte dir den Anblick nicht noch länger zumuten Ina“, lächelte ich „und du kannst ruhig Andy sagen, das ist schon okay.“ Ina nickte immer noch leicht verlegen und schaute wieder auf das Tablet.

„Gefällt dir sowas?“, fragte sie mich.

Ich hielt ihrem Blick stand, ließ die Frage einen Moment in der Luft hängen, bevor ich antwortete.

„Manchmal“, sagte ich, es ist eben in meinem Alter nicht mehr so dass man regelmäßig Sex hat.

Ina schluckte hörbar. Das Bier in ihrer Hand war schon fast halb leer, obwohl sie nur , nervöse Schlucke genommen hatte. Der nasse Fleck auf ihrem Shirt war inzwischen größer geworden, das dünne Baumwollzeug klebte jetzt richtig an ihrer Haut – man konnte die Konturen ihres BHs darunter erahnen, die harten kleinen Spitzen, die sich durch den Stoff drückten.

Sie stellte die Flasche ab, als hätte sie plötzlich bemerkt, dass sie sie die ganze Zeit festgehalten hatte wie einen Rettungsring.

„Und… wenn ich dir dabei zuschaue?“, fragte sie. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, aber sie zitterte nicht mehr vor Scham. Eher vor etwas anderem. Etwas Neugierigem.

„Was meinst du?“ fragte ich.

„Naja, wenn ich dir dabei zuschaue wie du….. Naja wie du es dir dabei machst“, sagte sie leise. Ina atmete scharf ein. Ihre Augen huschten kurz zu meiner Shorts hinunter, dann wieder hoch zu meinem Gesicht. Sie biss sich auf die Unterlippe – dieselbe Geste wie vorhin, nur diesmal langsamer, bewusster.

Sie schwieg lange. Dann, fast unhörbar: „Zeig’s mir bitte.“

Ich überlegte kurz, sollte ich das wirklich tun? Ich konnte doch ihr Opa sein und jetzt sollte ich mich vor ihr….. Ich war unsicher, entschloss mich aber dann doch es zu tun.

Langsam schob ich die Shorts ein Stück tiefer, gerade so weit, dass mein Schwanz frei lag. Er war schon wieder halb hart – die ganze Situation, ihr Blick, machte mich unglaublich an. Ich nahm ihn in die Hand, umfasste ihn locker, bewegte die Faust ein einziges Mal langsam auf und ab.

Ina starrte auf meinen härter werdenden Schwanz. Kein Blinzeln. Ihre Lippen öffneten sich leicht, als wollte sie etwas sagen, brachte aber keinen Ton heraus.

Ich begann, mich zu streicheln – nicht schnell, nicht hektisch. Bedächtig. Zeigte ihr genau, wie die Vorhaut sich über die Eichel schob und wieder zurück, wie die Adern sich unter der Haut abzeichneten, wie die Spitze schon wieder glänzte.

„So?“, fragte ich leise.

Sie nickte nur. Ihre Hände lagen verkrampft auf ihren Oberschenkeln, die Fingernägel gruben sich in den Stoff ihrer Jeans.

„Du kannst… näher kommen, wenn du willst“, sagte ich. „Oder einfach nur schauen.“

Ina rührte sich nicht vom Fleck. Aber ihre Atmung ging schneller, flacher. Ich sah, wie sich ihre Brust hob und senkte, wie der nasse Fleck auf ihrem Shirt sich bei jedem Atemzug ein wenig mit bewegte.

Ich erhöhte das Tempo ein wenig. Nicht viel. Gerade genug, dass sie das leise, feuchte Schmatzen hören konnte. Mein Atem ging jetzt auch schwerer.

„Sag mir, was du denkst“, bat ich.

Sie schüttelte den Kopf – nicht ablehnend, sondern als wollte sie die Worte erst sortieren.

„Ich… ich hab noch nie… so nah zugeschaut“, flüsterte sie schließlich. „Bei einem Mann. Echt. Nur… im Film. Aber das hier… das ist…“ Sie brach ab, suchte nach dem Wort. Fand es nicht. Stattdessen: „Mach weiter. Bitte.“

Ich tat es. Fester jetzt. Länger werdende Züge. Die Eichel schwoll sichtbar an, wurde dunkelrot. Ina beugte sich unwillkürlich ein Stück vor. Ihre Augen klebten an jeder Bewegung meiner Hand.

„Ich… ich will sehen, wie es kommt“, sagte sie plötzlich, fast erschrocken über ihre eigenen Worte. „ Aber Richtig. Nicht in ein Tuch oder so.“

„Dann schau genau hin“, antwortete ich heiser.

Noch zehn, zwölf, fünfzehn Sekunden – die Spannung in meinem Unterleib zog sich immer enger zusammen. Ina hatte aufgehört zu atmen, oder zumindest hörte es sich so an. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, die Zungenspitze sichtbar.

Dann kam es mir.

Der erste Schub schoss in hohem Bogen heraus – weiß, dick und landete mit einem leisen Platschen auf den Terrassenfliesen, gut einen Meter vor meinen Füßen.

Der zweite folgte sofort, etwas kürzer, aber immer noch weit – ein weiterer heller Strang auf dem grauen Stein.

Der dritte und vierte klatschten direkt vor Inas Stuhlbeinen nieder.

Sie zuckte nicht zurück. Sie starrte nur. Fasziniert. Verunsichert. Mit großen, dunklen Augen.

Ich melkte die letzten Tropfen heraus, ließ sie langsam über meine Finger laufen, bevor ich die Hand sinken ließ.

Ina starrte auf die kleinen weißen Pfützen auf der Terrasse. Dann hob sie den Blick zu mir. Ihre Wangen glühten, aber sie schaute nicht weg.

„Fuck“, flüsterte sie. Das erste Mal, dass sie fluchte, seit sie hier saß.

Und dann, ganz leise, fast schüchtern: „Kann ich… das nochmal sehen? Irgendwann?“

……………….Wenn es euch gefallen hat, gibt es eine Fortsetzung 😉

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Gast
29 Tage vor

Ja 18-Jährige Mädels sind richtig geil. Ich habe demnächst Urlaub und fahre dann meine beste Freundin besuchen. Da meine Freundin bei warmem Wetter gerne nackt durch die Wohnung läuft liebe ich es schon bei ihr aufzuschlagen und ihr direkt an den nackten Titten zu fassen. Ihre 18-jährige Teenagerin wird auch zu Hause sein. Noch ist sie Jungfrau. Aber das soll sich immer im Urlaub ändern. Oralsex hatten wir schon zu dritt miteinander. Meine beste Freundin hat ihr schon beigebracht wie man einen Schwanz richtig bläst und zum spritzen bringt, ich durfte dann diese junge Teenager Möse ordentlich lecken und meine beste Freundin vögeln. Doch im Urlaub soll sich das ändern. Gestern hat mich nämlich ihre Teenager Dame angeschrieben mir ein Foto von ihrer Fotze gezeigt und dann angehängt den Text ich möchte Deinen dicken Schwanz in meiner Fotze spüren. Ich möchte dass du mich entjungfert ich weiß dass du das schon lange willst du sollst der erste Schwanz sein der in meine Fotze eindringt.

bengel07
Erfahren
6 Monate vor

Na Ina scheint ja auf den Geschmack zu kommen , da bin ich gespannt wie es weiter geht.

weiman
Erfahren
6 Monate vor

Mir hat die Story sehr gefallen 🤗 und ich freue mich schon auf die angekündigte Fortsetzung! 👍
Eine Situation, wie sie vorkommen kann! 😲
Man wähnt sich alleine und dann ist da doch jemand, von dem man dabei „erwischt“ wird! 🫣 Jetzt ist die Person nicht so und wird neugierig auf das gesehene! Gerade hier hat er ja ein Geschirr angelegt und das hat sie bestimmt so noch nicht gesehen! Eine Grenze hat sie schon überschritten, indem sie geblieben ist und er sich vor ihr befriedigte! 💦 Nun will sie mehr sehen und dabei wird es wohl nicht bleiben! 🤭😉

Kingpimp
Erfahren
6 Monate vor

Learning and doing 😁

Laura1992
Mythos
Beantworten  Spritzbube
Natürlich..... Aber deine Meinung, deine Grenzen interessieren mich natürlich, ehrlich gesagt weiß ich noch nicht wo die Reise hingeht, mit mir und Ina ;) Aber ich kann dich dahin gehend beruhigen das es kein hartes durchgeficke wird ;)

🤗🫠 dann freue ich mich sehr darauf wie es weitergeht!

rasierter Schwanz
Author
6 Monate vor

Sehr gut und detailliert geschrieben, auch die Geschwindigkeit in der die Geschichte voranschreitet ist genau richtig. Auf eine Fortsetzung bin ich auch gespannt. Auch stimme ich mit Laura1992 überein das sie mit ihren 18 Jahren sanft rangenommen werden sollte. Also haut rein in die Tasten.

Laura1992
Mythos
Beantworten  Spritzbube
Genau 😉 Die damit ja volljährig wäre 😉 Wie wäre denn der Rahmen bei dir gesteckt ?

Du schreibst die Fortsetzung nicht für mich, also schreibe es wie du möchtest!

Da ich selbst mit 18 Jahren mehr oder weniger eher Blümchen Sex hatte, würde ich mir schwer tun zu lesen das die Maus extrem hart durchgefickt wird!
ABER nochmal , es ist deine Geschichte. Wenn es mir persönlich nicht zusagt, werde ich mich dazu nicht äußern, oder dir eine schlechte Bewertung geben.

Bevor ich etwas schlecht bewerte, bewerte ich lieber gar nichts! 😘

Liebe Grüße, Laura

Laura1992
Mythos
Beantworten  Spritzbube
Zuerst einmal ein herzliches Dankeschön, an die User die meine Geschichte mit einem Stern bewertet haben 😉 Schon doof das es nicht nur null Sterne gibt oder 🤭 Da mir solche Spielchen natürlich nicht fremd sind, weiß ich, dass nur etwas downgevotet wird, wenn Leute neidisch auf etwas sind was ihnen fehlt. Also z:B. Aussehen, Reichtum oder eben wie hier in den Geschichten, etwas auf das Papier zu bringen, die Fantasie zu haben oder die Fähigkeit, sich auszudrücken. Deshalb danke, eure Downvotes zeigen mir das ich alles richtig gemacht habe. 😎 Und sie stören mich nicht im Geringsten, da ich…

😂😂😂😂 Jaaaa, das kennen wir hier alle schon. Warte erstmal ab bis die richtigen Kommentare kommen…! Einfach ignorieren! Ich wurde schon über PN angeschrieben und bedroht, dass man weiß wer ich bin, wo ich wohne und und und!

Ich habe die netten Menschen eingeladen zu uns zu kommen und mit Ralf drüber zu sprechen..!
Mmmhhhhh, aber irgendwie wollte dieser Einladung niemand folgen!

Dann habe ich sie einfach Blockiert! 💪🏼

Am besten mit absoluter Ignoranz reagieren und man hat schnell seine Ruhe…!

Also, lass dich nicht ärgern und mach für die Leute weiter, die es mögen solche Geschichten zu lesen!

Ganz liebe Grüße, Laura

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