Ein heißer Freitag Nachmittag …

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Die folgende Geschichte ist die zusammengeschriebene Fassung der Vorstellungen von Conny und mir im Zuge eines Nachrichtenverlaufes zwischen uns. Er basiert auf unseren gemeinsamen Vorstellungen mit ein bisschen örtlichen Gegebenheiten meines aktuellen Arbeitsplatzes.

Es ist ein Freitag auf Spätschicht, ein Tag, an dem diese Schicht eigentlich ganz angenehm ist denn alle Angestellten sind bereits um die Mittagszeit in ihr Wochenende gestartet. Dies ist durch das ausgleichen der unter der restlichen Woche geleisteten Stunden möglich. Da ich mir auf Grund einer meiner Tätigkeiten im Unternehmen ein Büro mit einem Kollegen teile, welches ich im Gegensatz zu ihm jedoch nicht in Vollzeit nutze, bin ich um diese Zeit schon mal öfter dort um in Ruhe einige Verwaltungs- und Dokumentationsarbeiten zu erledigen. Ansonsten bin ich überwiegend im Herstellungsprozess für notwendige Einzelteile, welche die eigentliche Produktion in unserem Hause benötigt, tätig.
Als ich in Gedanken versunken

über den Flur gehe nehme ich Geräusche aus der kleinen Küche wahr. Darauf zugehend werden sie nur unwesentlich lauter. Nach einem kurzen Blick durch die offene Tür wollte ich mich gerade wieder abwenden als ich erneut eine Art schnaufen und kratzen hörte. Mein zweiter, intensiverer Blick erhaschte dann zwei nackte, in Heels steckende Unterschenkel mit einem in einem schwarzen Rock steckenden Knackarsch. Diese Frau kniete dort auf dem Boden, mit dem Kopf an der Wand, in einer etwas über einem Meter breiten Lücke zwischen dem Ende der Küchenzeile und der Außenwand. „Alles in Ordnung?“ fragte ich besorgt in den Raum hinein. „Ach, mir ist nur ein Malheur …“ die Stimme, welche ich nun erkannte stockte „… Carsten?!?!“ „Ja?!“ „… jetzt is‘ mir ein großes Malheur passiert!“ Sie klang ein wenig resigniert. „Conny!?!“ rief ich gespielt überrascht und ging näher zu ihr hin „Was ist los?“ fragte ich nach. „Mir ist eben dieser Sparschwein-Ersatz mit der Kaffeekasse runtergefallen. …“ erwiderte Conny „… Du glaubst gar nicht wo sich überall Kleingeld verstecken kann und wie staubig die Ecken hier sind.“ Sie bewegte sich auf der weiteren Suche ein wenig und wackelte dabei mit ihrem Hintern vor mir herum. „Lass‘ gut sein! …“ wandte ich ein „… Ich tu‘ noch zehn Euro rein, dann brauchst Du da nicht weiter `rumkrabbeln und zu suchen. … Wobei, Dein knackiger Arsch ist schon `nen heißer Anblick – für mich!“

Conny ist die Lebensabschnittsgefährtin meines besten Freundes Henni, seines Zeichens Ingenieur für Straßenbauwesen. Sie ist in ungefähr gleichem Alter wie ich, hat lange, blonde Haare, diesen geilen Knackarsch und echt große, pralle Titten, das alles bei einer normalen Figur. Vor ein paar Jahren ist sie auf meine Empfehlung hin zu meinem derzeitigen Arbeitgeber gewechselt, wobei wir uns hier eher zufällig sehen da ich eben nicht ständig in der Büroetage weile. Ich zog mein Portemonnaie aus der Hosentasche, steckte den Schein in’s Schwein’drl und stützte mich mit beiden Händen auf der Arbeitsplatte ab. Ein Bein ließ ich auf dem Boden, mit dem anderen schwang ich meinen Unterschenkel auf ihren Rücken und ließ ihn dort ohne großen Druck verweilen. Mit einer Hand packte ich ihr nun fordernd an ihren knackigen Arsch. „Wie lange ich ihn nicht in meinen Händen halten konnte.“ sagte ich zu ihr. „Hhhhnnnnooooo … das meinte ich mit meinem großen Malheur!!! …“ ächzte Conny „… Du konntest nicht nur nicht, Du solltest ja auch nicht!!!“ Sie klang nun deutlich zickiger. Ich gab ihr einen zarten Klaps auf ihre Arschbacke „Ihr wisst das mich das nicht so interessiert und Du mich immer geil machst?!“ erregt gab ich ihr noch einen Klaps. „Henni weiß das eh nicht! …“ meinte sie „… und das Du mir gegenüber rücksichtslos sein kannst weiß ich durchaus!“ „So ist das richtig! Du sagtest Du magst das?“ meine Stimme klang leicht triumphierend, mit meiner Hand packte ich fester an ihren Arsch und begann ihn durch den Rock hindurch zu massieren und streicheln „Was spüre ich denn da? …“ fragte ich schon angeregter atmend „… oder besser: was spüre ich da nicht? Bist Du schon wieder ohne Höschen unterwegs?“ „Alter! …“ Conny klang genervt „… hast Du `ne Idee wie warm das gerade auch draussen ist?“

„Ja, durchaus …“ konterte ich „… ich war da heute auch schonmal öfter.“ In der Gewissheit das ich so gut wie alleine in meinem eigentlichen Bereich war und der Rest meiner Kollegen keinen Zugang zu den Büros hatte stand ich rasch auf und entledigte mich ebenso meinen leichten Schuhen sowie der weiten, fast weißen Sommerhose. Gerade als Conny ihren Kopf umdrehte um zu schauen was geschah drückte ich ihr wieder meinen Unterschenkel auf ihren Rücken wobei mein Fuß fast an ihrem Kopf war da mein Bein an dem Abschluss der Küchenzeile lag. Ihr Blick fiel dadurch auf meinen roten String, den ich heute trug. Der Anblick ihres knackigen Arsches hatte bei mir für eine gute, große Beule darin gesorgt, das Stoffbändchen zwischen meinen Pobacken teilte somit auch meinen Sack, so das meine Eier deutlich von dem roten Band getrennt nun auch bereits Frischluft genossen. Connys Augen klebten an diesem Anblick als ich ihr ungeniert den Rock nach oben zog und so ihr knackiges Fleisch direkt vor meinen Augen hatte. „Ist das geil wenn Dir die warme Luft so um Deine heiße Möse wehen kann?“ fragte ich provokativ. Ein leichter Klaps, nun bekam sie festere, massierende, ausladende Bewegungen auf ihrem Knackarsch zu spüren bis ich mich mit meinen Bewegungen auf ihre Pospalte konzentrierte und darin mit meiner Hand auf und ab fuhr. Immer ausladender, an ihrem Poloch vorbei bis über ihren Damm, noch weiter runter bis an ihre Lustspalte. Wenn ich dort angelangt war begann ich sanft darauf zu klatschen, Conny atmete nun ebenfalls tiefer und schneller. Ich hörte kurz mit meinen Bewegungen auf, zog mir mein T-Shirt über den Kopf, warf es auf die Arbeitsplatte und begann sofort wieder mit meiner Hand durch ihre Ritze zu fahren. Dabei spürte ich wie Conny meinen Fuß mit ihrem Gesicht an den Küchenunterschrank drückte, ein kurzer Blick zu ihr offenbarte das sie so offensichtlich einen ungestörteren Blick auf mich hatte, ihre weit aufgerissenen Augen glänzten lustvoll. „Na?! Was ist geiler? Der Wind oder meine Hand???“ stieß ich mit erregter Stimme hervor. „Deine Hand … uu…“ sagte sie mit flacher Stimme. „Was ist geiler???“ fragte ich sie erneut, diesmal etwas fordernder sowie mit einem Klaps auf ihren knackigen Arsch. „Deine Hand – und Deine dicken Eier!!!“ ihre Stimme wurde lauter, in diesem Moment war ich wieder an ihrer Lustspalte angelangt und jetzt steckte ich ihr direkt zwei Finger in ihre Möse was ihr ein lustvolles stöhnen direkt nach ihren Worten entlockte.

„Du bist ja schon ganz schön geil!“ kommentierte ich lasziv die spürbare Nässe an meinen Fingern, ich drehte meinen Kopf zu ihr, mein Blick fiel direkt in ihre Augen. Dabei zog ich meine Finger aus ihr heraus, führte sie langsam zwischen unsere Gesichter, spreizte die beiden Finger so das ihr Mösenschleim sich dazwischen spannte und steckte sie mir so in den Mund. „hmmmmm, lecker …“ klang meine erregte Stimme leise, dabei schmatzte ich absichtlich „… das schmeckt so nach … – unbefriedigter Geilheit!“ Bei ihrem Geschmack in meinem Mund bekam mein Schwanz nochmal einen richtigen Wachstumsschub, das Stoffbändchen machte sich am Po und Sack deutlich bemerkbar was Conny offenbar ebenfalls angeregt wahrnahm als ich meine Hand wieder durch ihre Pospalte abwärts gleiten ließ. Ohne große Umschweife steckte ich ihr wieder beide Finger in ihre nasse und heiße Möse, dabei drückte ich diese an ihre Mösenwand und stieß sie schnell rein und raus. „nnnnjjoooo …ooo…ooo…ooo…“ wie ein Maschinengewehr stieß Conny ungehalten ihre Lustgeräusche aus und drückte dabei im Rhythmus meinen Fuß gegen den Küchenunterschrank. Genauso schnell wie ich sie penetrierte zog ich meine nun bedeutend nasseren Finger aus ihr heraus und stützte mich mit dem Ellenbogen des Armes auf der Arbeitsplatte ab. Ich drehte die Hand langsam um ihre Nässe an meinen Fingern von allen Seiten zu betrachten. Conny atmete flach und heftig, unsere Blicke trafen sich erneut. Da ich in dieser Position meine andere Hand von der Platte nehmen konnte ohne mich mit meinem Bein allzu feste auf Conny abstützen zu müssen tat ich dies und griff mir dabei an mein einziges, rotes Stückchen Stoff das ich noch trug. „Deine schleimige Nässe passt auch noch sehr gut woanders hin.“ Mit diesen Worten befreite ich meinen Schwanz aus dem String, welcher nun wie ein unnützes Stückchen noch an meiner Schwanzwurzel hing. Conny schaute mich erregt und ein bisschen ängstlich an „Du … Sau …!!!“ entfuhr es ihr hitzig als ich meine Hände wieder wechselte und mit den nassen Fingern begann ihren Mösenschleim um meinen schon ganz schön harten Schwanz zu schmieren und ihn dabei langsam vor ihren Augen zu wichsen. Ich war so erregt das er kurz darauf in seiner ganzen prallen Größe vor unseren Augen und in meinen Händen lag, mein Atem war schnell, tief und ich spürte wie sich meine Geilheit entladen wollte. Rasch hielt ich inne und drückte ihn feste an dem Punkt an dem es die berüchtigte Stop-Stelle gibt. Dennoch konnte ich es nicht verhindern das sich mehr als nur ein paar Tropfen Sperma ihren Weg ins Freie bahnten. Schnell genug richtete ich meinen harten Schwanz zu meinem Bauch hin auf, so dass es sich zusätzlich zu ihrem Lustsaft auf meinem knallharten Schaft breit machen konnte. Ich schloss die Augen, drückte weiter zu und atmete noch tiefer als ich eh schon tat, spürte wie mein Sperma zwischen meinen Fingern durch an meinem Schwanz bis zum Sack hinunter lief. Ich atmete noch einmal ganz tief aus, als ich meine Augen wieder öffnete sahen wir uns direkt an … Connys Augen waren weit geöffnet und fixiert auf meinen nunmehr vollends nassen Schwanz den ich erneut unter jetzt schmatzenden Geräuschen zu wichsen begann.

Vorsichtig nahm ich dabei meinen Fuß neben ihrem Gesicht weg und mein Bein hinunter auf den Boden, ging ein paar Schritte nach hinten, griff mit der freien sowie trockenen Hand zwei, drei Sitzpolster von den Bistrostühlen und warf sie auf den Boden. „Nein – Du Schwein!“ rief Conny erbost. Ich sagte nichts und hielt immer noch meinen harten, stoßbereiten, nassen Schwanz in der Hand den ich hin und wieder mit glitschigen Geräuschen kurz wichste. Und genau den ließ Conny nie aus den Augen. „Los! …“ forderte ich sie barsch auf „… lass` Deinen knackigen Arsch vor meinen Augen tanzen!“ Sie schnaufte kurz, nahm ihren Kopf runter und schon zitterten ihre Arschbacken hin und her sowie rauf und runter. Ich kniete mich derweil hinter sie auf ein Polster, schaffte es mit einigen Verrenkungen ihr jeweils ein weiteres unter ihre Knie zu schieben während ihr Arsch vor meinem Gesicht tanzte „Yeah – das macht mich geil! …“ rief ich ihr zu „… weiter so Du scharfe Luststute!“ „Als ob Du nicht schon geil wärst …“ knatschte sie zurück. „nnnjjaaaa! …“ stöhnte ich auf und klatschte meinen Schwanz auf ihre Arschbacken „… hier hast Du Deinen Hengstschwanz … erst an Dir und gleich … in Dir!“ „Hör` auf damit! …“ schrie sie gedämpft auf „… geil` Dich an meinem Arsch auf und spritz `drauf!“ Ich packte mir feste und fordernd ihre wackelnden Arschbacken worauf hin sie ihre Bewegungen einstellte, mein nasser, harter Schwanz lag in ihrer Pospalte. Ich zog ihre Backen langsam auseinander, mein Blick fiel auf ihre nasse Möse, die sich leicht unter ihren heftigen Atemzügen zusammenzog.

Ich lehnte mich ein wenig zurück so das mein Schwanz von alleine durch ihre Spalte glitt und wackelnd vor ihrem Lustloch verblieb. Mit Hüftbewegungen klatschte ich ihn dagegen „oooorrrghhhh … NEIN!!!“ fast kreischend gab Conny ihrem Unmut freien Lauf. „DOCH!“, war meine einzige Antwort. Ich griff mir kurz meinen Schwanz um ihn optimal zu positionieren und stieß ihn auf Grund unserer Nässe ohne jeglichen Widerstand in einem Ruck unter lautem stöhnen bis zum Anschlag in sie hinein. Conny schrie kurz spitz auf. Ich krallte mich in ihre Arschbacken und begann sie mit schmatzenden Geräuschen zu stossen. „nnnnnjjjjooooo“ ächzte Conny auf, nahm ihre Hände vom Fußboden und stützte sich nunmehr auf ihren Unterarmen dort ab welche sie in ihren Händen zusammenhielt sowie ihren Kopf seitlich darauf legte. Meine Geilheit auf sie erreichte eine neue Stufe, keuchend begann ich ganz plötzlich ihr fast eine halbe Minute lang meinen harten, dicken Schwanz ganz schnell und feste in ihre nasse, heiße Möse zu rammen. „wwwwwooooaaaaaaarghhhhhhh!!!!“ Connys Lustschrei war vermutlich auf der halben Etage zu hören gewesen. Genauso schnell zog ich ihn wieder aus ihr heraus, klatschte damit auf ihre knackigen Arschbacken was sie dazu veranlasste, nun ebenfalls heftig und deutlich atmend, sie wieder vor meinen Augen tanzen zu lassen. Ich drehte mich ein wenig nach hinten und zur Seite, griff mir ihren rechten Unterschenkel, zog ihn zu mir heran und fummelte etwas unbeholfen an ihrem Schuh bis ich ihn ihr ausgezogen hatte, küsste sie auf ihre Ferse.

Nachdem der Schuh auf der Küchenarbeitsplatte seinen Platz gefunden hatte klapste ich ihr etwas heftiger auf ihren Arsch, packte wieder mit beiden Händen etwas weiter unten ihre Arschbacken, zog sie auseinander und nach oben so das ich einen freien Blick auf ihr Arschloch sowie ihre deutlich offene, mit schleimigen, teils schaumigen Säften benässte Fotze hatte. So aufgegeilt wie ich war schaffte ich es diesmal ohne händische Hilfe meinen Schwanz erneut in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihr einzulochen. „aaaiiiiiinnnn!!!!“ schrie Conny auf. So verharrte ich in ihr „Hast Du jetzt `rein, Schwein oder nein gesagt?!“ hechelte ich ihr fragend zu. „NEIN!“ erwiderte sie lauter mit etwas belegter Stimme. Während dessen bemerkte ich wie sich erneut, ohne dass mein Schwanz zuckte, ein Schwall Sperma in ihre Fruchtbarkeit ergoss. Glücklicherweise kein richtiger Orgasmus dachte ich mir, darauf hin vernahm ich allerdings ein trotz angestrengtem atmen recht deutliches „NEIN … – Du Schwein!!!!“ von ihr. Meine Reaktion darauf war ein festeres massieren ihrer Arschbacken, gepaart mit langsamen Stoßbewegungen in enger glitschiger, heißer Umgebung sowie deutlich schmatzenderen Geräuschen als zuvor. „Hör aufff!!!“ rief Conny und trommelte dabei mit den Fäusten auf den Boden. Ich hielt inne wo ich gerade war, halb in ihr, und ließ ihren Arsch los. Wir schnauften beide heftig, ich sammelte mich, schloss kurz die Augen. Dadurch das sich gerade noch ein bisschen meiner Ficksahne entladen hatte, mein Schwanz jedoch vor Geilheit noch recht feste stand wähnte ich mich recht sicher was einen erneuten Höhepunkt anging. Also packte ich Conny unvermittelt an den Hüften und ließ ein neuerliches, knapp halbminütiges Fick-Stakkato los. „wwwwaaaaaaaoooorghhhh … ooooghhh….oooghhhh..“ mit jedem schnellen Stoß gab sie laute, stöhnend keuchende Lustgeräusche von sich, bis ich ihr selber mit einem lauten stöhnen wieder meinen harten Schwanz ganz entzog. Er wippte in der Luft, war glänzend, schleimig, nass.

Ich genoss diesen Anblick, gepaart mit unserem gemeinsamen keuchen, vor ihrem knackigen Arsch bevor ich diesmal zu ihrem anderen Unterschenkel griff und den dortigen Fuß nun etwas rascher mit anschließendem Küssen von ihrem Schuh befreite. Ich packte gerade wieder an ihre Arschbacken als sie versuchte ihre Beine vor meinen Oberkörper zu bekommen um mich so von sich zu drücken. Da ihr das nicht so wirklich gelang konnte ich mich massierend über ihre Arschbacken nach oben vorarbeiten und ihren Rock ergreifen. Nun ließ ich sie in ihren wilden Bewegungen gewähren um mich so im passenden Moment nach hinten ziehen zu lassen und ihr damit den Rock runter in die Kniekehlen zu ziehen. Dabei fiel mir auf das ihre beige Bluse sich echt eng und feucht an ihrem Rücken anschmiegte, sich ihr BH deutlich abzeichnete. Gut, im Gegensatz zu ihr war ich ja quasi ganz nackt, mit Ausnahme eines kleines Stückchen roten, nunmehr auch deutlich nassen Stoffes … . Ich beugte mich nach vorne, griff mir ihre Haare und zog nicht allzu ruppig daran „Los! … Komm‘ rauf …“ sagte ich zu ihr. Sie begann sich aufzurichten, sobald ich konnte griff ich sie unter den Armen und half ihr dabei. Wir waren beide nach dieser Aktion noch ein bisschen wackelig auf den Beinen und so lehnte ich mich an die Wand, Conny direkt vor mir haltend sowie leicht an mich gelehnt. Ich nahm eine meiner Hände von ihr, griff mir in den Schritt und zerrte mir den String herunter. Conny blickte gerade auf ihre Schuhe, dann kurz nach hinten zu mir, um zu schauen warum ich da so `rumzappel bevor sie ihren Blick wieder nach vorne richtete und genau in dem Moment wieder auf ihre Schuhe schaute als mein nasser, roter String darauf fiel. Sie griff sich an ihren rechten Oberschenkel, dorthin wo mein nasser, nunmehr etwas schlafferer Schwanz an ihrer heißen Haut zuckte. Wir atmeten immer noch flach und heftig, wortlos griff sie sich meinen Schwanz, drückte ihn feste, fast schmerzhaft, kniff fast hinein bevor sie anfing ihn mit festem Griff langsam zu wichsen. Meine Hände schnellten dabei an ihren Hals, sie zuckte kurz zusammen, entspannte sich jedoch wieder als sie merkte das ich sie dort nur streichelte.

Meine liebkosenden Bewegungen gingen weiter nach unten, Knopf für Knopf öffnete ich ihre feuchte Bluse, genoss ihren nun schon etwas schweißigen Geruch, strich mit den Händen über den Bereich welcher der BH an ihrem nackten Busen preis gab. Und dann weiter, langsam, Knopf für Knopf nach unten. Als ich den untersten Knopf geöffnet hatte glitt ich kurz mit einer Hand an ihre nicht nur durch Schweiß nasse Lustspalte, was ihr ein wohliges stöhnen entlockte bevor ich ihre Bluse an den Schultern griff. Sie lies meinen Schwanz los und beugte sich leicht nach vorne, half mir aus ihrer Bluse zu schlüpfen die ich über einen Bistrostuhl werfen wollte, ihn jedoch verfehlte. Sie lehnte sich wieder an mich, griff sich direkt wieder meinen fast schon ganz harten Schwanz, drückte und wichste ihn abwechselnd „Carsten???“ fragte sie leise. „Jaaa?!?“ hauchte ich ihr in’s Ohr. „Du bist so ein verdammt geiler Stecher …“ Conny wichste mich für eine kurze Zeit richtig schnell „… Dein blanker, Dicker fühlt sich soooo geil in mir an … und dafür nicht in mir zu kommen ist jetzt eh zu spät!“ Sie hielt kurz inne, drehte ihren Kopf zu mir und schaute mich an. Meine Hände streichelten sie auf ihrem Bauch, wie geführt trafen sich unsere Münder, wir küssten uns innig … Während unserer Knutscherei wanderten meine Hände von unten an ihren BH, zogen ihn leicht nach vorne und mit dem nach oben streifen über ihre prallen, große Titten berührte ich ihre genauso großen, harten Nippel die steil abstanden. Conny stöhnte leise da unsere Münder noch miteinander verschmolzen waren was sich nun jedoch änderte. Ich strich mit meinen Fingern über ihre harten, steilen Nippel wie über eine Instrumentensaite, zwirbelte sie zwischen meinen Fingern, zog sanft an ihnen. Conny stöhnte nun lauter und wichste meinen Schwanz heftiger. „Deine geilen Nippel sind ja so prall und hart wie mein Schwanz! …“ stöhnte ich ihr ins Ohr „… da merke ich wie geil Du bist!“ „Nicht nur daran …“ erinnerte sie mich tief atmend „… Du bist aber mindestens genau so geil! …“ sie hörte kurz auf mich zu wichsen und umfasste meinen Schwanz ganz feste „… Wann hast Du den Dicken denn zum letzten Mal wo drin stecken gehabt?“ „Ganz ehrlich?“ fragte ich sie. „JA!“ „Zuletzt in Dir als wir in Deinem Büro gerangelt haben.“ „Dann wird’s aber Zeit! …“ Sie schaute mir tief in die Augen und begann meinen Schwanz mit langsamen, aber festen Wichsbewegungen zu verwöhnen „… Fick mich Du Deckhengst!!!“ stöhnte sie mich lauter unter meinen ununterbrochenen Liebkosungen ihrer Titten sowie Nippel an.

„nnnjaaaaa …“ entfuhr es mir lüstern „… komm, leg‘ Dich seitlich auf den Tisch.“ Conny stieß sich von mir ab, zog sich ihren BH über den Kopf und legte ihn über meinen String auf die Küchenarbeitsplatte. Ich bückte mich, hob die Stuhlkissen vom Boden auf und legte sie auf den Tisch. Damit es möglichst bequem sein sollte verwendete ich alle verfügbaren Kissen dafür. Als ich fertig war und mich umdrehte kam Conny bereits auf mich zu – mit ihrem BH und meinem String in der Hand. Ich schaute wohl etwas verdutzt, sie lächelte mich an, griff sich meinen Schwanz, wichste ihn schnell sowie feste, schaute mir tief in die Augen und gab mir einen dicken Kuss. Sofort danach stellte sie ihre Bewegungen ein, ich folgte ihren Augen, wandte meinen Blick nach unten und sah zu wie sie mir erst meinen String und dann ihren BH über meinen prallen Schwanz hing „Und jetzt machst Du uns noch `nen geiles, nasses, riechendes Andenken an unseren Fick!!!“. Ihre Stimme überschlug sich fast, klang wohl genauso erregt wie wir beide gerade waren und hüpfte keck mit ihrem Po auf den Tisch, legte sich auf ihre linke Seite und winkelte ihre Beine an, die nun von mir aus gesehen nach rechts zeigten. „Conny, Dein knackiger Arsch ist in jeder Stellung wahrhaftig anregend!“ mit einer Hand packte ich mir ihre oben liegende Arschbacke, schob sie weiter hinauf und damit ihre Lustspalte auseinander, unser unbeschreiblich sexiger Geruch umfing mich und erregte mich noch mehr, ihre sich weitende Möse glänzte, war von schleimigen, weißen Lustsäften nur so durchzogen, anscheinend hatte ich vorhin doch mehr Sperma in ihr gelassen als ich dachte … . „Laber nich‘ …“ Connys Stimme bebte, sie atmete flach und heftig „… stoß‘ ihn mir rein!!!“ Mit der anderen Hand packte ich mir meinen harten, prallen Schwanz, setzte ihn an ihrer Möse an bis meine Eichel ganz von der schleimigen Hitze umgeben war, griff mir dann damit ihren Oberschenkel und rammte ihr meine Ficklatte unter schmatzenden Geräuschen direkt und schnell bis zum Anschlag hinein. „nnnnooooorgghhhjjjaaaaaaaa!!!!!“ ihr Lustschrei übertönte mein lautes stöhnen bei weitem. Keuchend und röchelnd stieß ich sie so schnell und fest ich gerade noch konnte, unsere Lustsäfte spürte ich zum Teil aus ihr heraus laufen so dass unsere Unterwäsche noch nasser wurde. „hhhhhiiiiieeeeaaaaooooo!!!“ bei jedem Stoß schrie Conny mit sich überschlagender Stimme auf, ich konnte das beim besten Willen nicht mehr allzu lange aushalten, Conny begann langsam zu krampfen. Als meine Schwanzspitze kurz davor war aus ihr zu flutschen sog mich ihre Möse so wieder heftig hinein, genau an dem Punkt meines Schaftes an dem ich auch beim wichsen am empfindlichsten bin. Das war zuviel des guten und geilen für mich, mit einem lauten röhren und heftigem zucken presste sich mein Schwanz ganz tief in sie hinein, spritze mein letzte Ficksahne in den letzten Winkel ihrer heißen, schleimigen Möse, meine Hände krampften auf ihrem Arsch und ihrem Oberschenkel während Conny ungestüm anfing zu zucken und zu zappeln sowie laut zu schreien.

Kurz darauf sank ich auf sie herab, knutschte die Bereiche ihres schweißnassen Oberkörpers auf dem mein Gesicht lag, grapschte mit einer Hand an ihre pralle Titte, massierte sie, zog an ihrem steilen, harten Nippel bis sie meine Hand dort unwirsch wegschlug. Nach einiger Zeit kamen wir zur Ruhe „Alter! … Du gehst aber ab!“ hechelte ich ihr zu. „Du geiles Schwein hast ja auch meinen ultimativen Lustpunkt mit Deiner prallen fetten Latte penetriert!“ gab sie außer Atem zurück. Ich lächelte, gut zu wissen dachte ich mir … . Langsam richtete ich mich auf, um ihre Idee mit unseren Andenken, die mir durchaus gefiel, zu vervollständigen nahm ich unsere Unterwäsche um die gröbste Nässe in unserem intimsten Lustbereich abzuwischen. Conny richtete sich nun ebenfalls auf, ich half ihr dabei und kurz darauf fanden wir uns in den Armen liegend, uns heftig schmatzend küssend wieder, sie auf dem Tisch sitzend, ich vor ihr stehend, mein nun wieder deutlich kleinerer Schwanz auf ihrem Oberschenkel liegend. Ich spürte wie er noch ein bisschen nachnässte, ein wenig Sperma über ihren Oberschenkel lief. Nun griff Conny sich unsere Unterwäsche und wischte meine Spuren an ihr weg. Nach einer lustvollen Weile atmeten wir wieder normal und hatten uns gesammelt, sahen uns einander an und danach in der Küche um. Conny hüpfte vom Tisch, wischte mit der Hand über ihre Möse und quittierte das Ergebnis mit einem „Geht ja noch. Da komme ich unfallfrei mit durch die Gegend.“ Ich schaute alle Stuhlkissen nach und legte sie wieder zurück während Conny sich ein Stück von der Küchenrolle zwischen die Beine klemmte und rasch noch den ein und anderen Tropfen vom Boden mit weiteren Tüchern abwischte. Mein Blick fiel auf ihren nackten, feuchten, knackigen Arsch. „hrrr … -Dein Arsch…“ entglitt es mir und mit einem kleinen Zupfer an ihrem hervor schauenden Küchentuch „… Na, war wohl doch nicht so lapidar?“ „Junge, Junge, da läuft doch noch ganz schön was nach!“ grinste sie mich lüstern an.

„Das Problem kann ich Dir auf jeden Fall kleiner lecken.“ rutschte mir heraus. „Na, dann komm Du geiler Deckhengst!“ Conny hüpfte wieder auf den Tisch, legte das Küchentuch zur Seite und spreizte ihre Beine während ich mir rasch zwei Sitzpolster griff und mich vor sie kniete. Unser Schweiß und unsere Geilheit empfingen mich als ich begann mich abwechselnd über ihre Oberschenkel in ihr Lustdreieck zu knutschen. Conny zog sich direkt vor meinen Augen ihre Möse auseinander, klatschnass, schleimig weiß glänzend, unser Geruch … Ich fing an sie auszulecken, erst an den Seiten, dann mit der ganzen Breite meiner Zunge vom Damm aus nach oben. Zum erstem Mal konnte ich auch deutliche ihre Clit sehen die ich nach und nach mit in meine nasse Lutscherei mit einbezog. Conny stöhnte immer lauter dabei auf, als ich keine größeren Vorkommen unserer Lustsäfte mehr erschließen konnte, meine Zunge war solche ausgiebige Verwöhnungen auch noch nicht gewohnt, stieß ich ihr noch ein paar mal meine Zunge möglichst tief hinein und gab ihr einen saugenden Schmatzer auf ihre Clit. Mit undefinierbaren, lauten Lustgeräuschen begann Conny erneut zu krampfen, schlug unvermittelt ihre Beine hinter meinem Rücken zusammen und presste meinen Kopf dabei so feste an sich und zwischen ihre Oberschenkel das durch meine unbedarften, spontanen Bewegungen die Stühle um uns herum wegrutschten und ich fast die Besinnung verlor. Nach einer Weile in diesem heißen Lustgefängniss ließ sie mich langsam wieder frei „Huuuuhuuu … uuuuuuuaaaaa …. das … war … heftig und geil!!! …“ prustete sie „… alles gut bei Dir?“ „Jaaaaa – Danke für Deine ungezügelte Lust!!!“ grinste ich sie freudig an und stand auf. Wieder hielten wir uns schmatzend küssend in den Armen. „Ich denke wir gehen wieder im gewerblichen Bereich duschen“ fragte mich Conny nach einer lustvollen Weile. „Ja, da dürfte jetzt keiner mehr sein, ich gehe mal schauen.“ versprach ich ihr. „Guck` auch nach Duschsachen!“ gab sie mir mit auf den Weg. „Ich habe seit letztens zwei große Handtücher und Seife im Spind!“ zwinkerte ich ihr zu. „Du … geile … Sau !!!“ Conny lachte.

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