Sub Tasha – Überraschende Vorführung & Fremdbenutzung Teil 3
Veröffentlicht amVorbemerkung: Dies ist die Fortsetzung zu Tashas Geschichte, sie ist gemeinsam entstanden. Teile der Geschichte aus Sicht von Tasha stammen von ihr. Die Geschichte ist also von, mit und für Tasha und Lamont.
Deine Herren haben Dich an mich ausgeliehen. Ich konnte die beiden überzeugen, dass ich Deine Ausbildung zur perfekten Sub übernehme. Tasha, Du bist nicht die erste, die ich so konsequent benutzen und fordern werde, aber stets dabei auf Dein Wohl und Deine Lust achten werde. Dein Pa und Dein Dom Ingo sind überzeugt, dass ich Dir den nötigen Respekt aber auch die notwendige Dominanz, Strenge und ausdauernde Geilheit entgegenbringen werde.
Nun gehörst Du mir! Deine Herren vertrauen Dich mir für zunächst einen Tag an. Ich darf alles mit Dir anstellen, was ich mag und Du wirst Dich unterwerfen und zeigen welche gehorsame Sub Du bist. Es gibt nur die Grenze unserer gemeinsamen Lust, und diese lässt sich verschieben und diese wird definitiv verschoben.
Es ist besprochen,
dass meine Sub Dich abholt und zum Hotel bringt, Dich dort in mein Loft führt, Dich vorbereitet und Du auf mich und alles weitere wartest, wie Du es gelernt hast.Punkt 10 Uhr klingt es an Deiner Tür. Eine junge, schlanke Frau steht vor Dir. „Hallo Tasha, ich bin Felina und mein Herr trug mir auf, Dich abzuholen. Ich werde Dich von nun an begleiten und auf Deine Ausbildung vorbereiten“ Diese Frau nimmt Dich sofort mit ihrer Erscheinung gefangen: Ganz in Schwarz gekleidet strahlt sie eine gewisse Strenge und etwas Geheimnisvolles aus. Die Hose betont die langen Beine und die Rundungen ihres Pos. Die Knöpfe der schwarzen Bluse spannen etwas über ihrer Brust und lassen wunderbare Brüste erahnen. Die langen dunkelblonden Haare betonen das schlanke Gesicht, ihre wunderschönen braunen Augen und die zarten Lippen kommen Dir so zart und verführerisch vor. Diese laszive Ausstrahlung von dezenter Erotik lässt Deine Fantasie sich schon wieder mehr vorstellen. „Ist dies Michaels Sub?“
Der Wagen hält vor der alten Fabrik und ihr steigt die schwarzen Stufen zum Eingang empor. Die Lobby und alles darin sind schwarz. Ein großer langer Tisch mit Stühlen ist schwarz genauso wie das Piano im Raum und wie die Rezeption und Bar. Ihr werdet von Sonja, einer jungen, blonden Angestellten, die mit einem kurzen schwarzen Rock und einer entsprechender Bluse gekleidet ist, empfangen und sie führt Euch zu meinem Loft.
Ihr betretet das große Zimmer und seht aufgrund des spärlichen Lichts alles nur undeutlich, schemenhaft. Alles ist in Schwarz gehalten: das Bett, die Lampen, der Teppich auf dem schwarzen Granit, die Sitzgruppe, die Vorhänge. Selbst das Duschgel im Bad ist schwarz. Besonders fällt Dir die schwarze Stahltreppe mit dem Metallgeländer auf. Die Treppe führt zu einer Galerie, auf der sich eine schwarze freistehende Badewanne befindet. Selbst die Bademäntel und Badetücher sind schwarz, halt alles Black. Aber eins fällt Dir auf, es ist nicht schwarz sondern rot! Es sind zwei Seile, die an das Geländer der Galerie geknotet sind und locker herunterfallen.
Es wird nun Zeit, dass Du vorbereitet wirst. Du ziehst Dich komplett aus, kniest Dich nackt mit leicht gespreizten Beinen auf den weichen schwarzen Teppich am Bett und legst die Hände verschränkt hinter Deinem Rücken ab. So hast Du es gelernt und so erwarte ich es von Dir. Felina öffnet die Schublade des Schreibtischs und nimmt die beiden schmalen Satinschals. Mit einem bindet sie Deine Handgelenke zusammen und mit dem zweiten verbindet sie Dir die Augen und Du bist jetzt diesem Sinn beraubt. Du siehst nichts und fühlst, riechst, schmeckst und hörst aber umso mehr.
Die verführerische junge Frau verlässt die Suite und Du bist nun alleine auf Dich gestellt. Alleine mit mir, den Du noch nie wirklich erlebt und kennengelernt hast.
„Wie wird er sein? Wie wird er mich behandeln? Wird er zärtlich sein oder mich gnadenlos benutzen, schließlich gehöre ich für einen Tag ihm. Was wird er mit mir anstellen? Werde ich ihm die Lust bereiten, die er von mir erwartet? Werde ich ihn eventuell enttäuschen?“
Fragen über Fragen, die Dich beschäftigen, während Du auf dem Boden kniest und wartest.
Du empfindest keine Angst sondern Vorfreude, die Dich zunehmend erregt. Du spürst die angenehme Wärme im Zimmer, nimmst einen zarten Duft nach Rose wahr und glaubst leise Musik zu hören. Eine Melodie, die zart klingt und Deinen Ohren schmeichelt, eine leise Frauenstimme, die aber nicht singt sondern ganz leise stöhnt. Welch eine sinnliche Atmosphäre. Geradezu eine erotische Stimmung verbreitet sich im Zimmer. Sie erregt Dich, Du spürst wie es in Deinem Schoß anfängt zu kribbeln, so angenehm, so warm, so feucht. Du kennst dieses leichte Stöhnen so gut, dieser laszive Seufzer wenn Dein Hals geküsst, an Deinen Ohren geknabbert und Deine Brüste sanft berührt werden. Diese Sinnlichkeit, die Dich auch stöhnen und feucht werden lässt. Du kennst dies, Du liebst es, wenn sich aus Sinnlichkeit Leidenschaft entwickelt und alles so vorherbestimmt erscheint. Wie sehr möchtest Du mit dieser imaginären Frau jetzt tauschen, wie sehr sehnst Du Dich nach Berührung. Aber nichts geschieht, Du kniest alleine in diesem Zimmer mit Deiner zunehmenden Lust.
„Warum lässt er mich warten?“
Das Stöhnen der Frau wird heftiger und dieser leise spitze Schrei ist Dir so vertraut. Dieser Moment, wenn endlich das steife Glied die Schamlippen spaltet, in Dich eindringt und Dich dehnt, Oh Gott, diesen Moment, den Du so liebst, diese Frau erlebt ihn gerade. Du erlebst in Deiner Fantasie mit, wie die Frau penetriert, gepfählt und genommen wird. Ein leichtes Zittern stellt sich bei Dir ein, der Wunsch Dich jetzt selber zu berühren ist so stark und Du spürst wie die Nässe an Deinen Beinen runterläuft. Du sehnst Dich so sehr danach, wie diese Frau gefickt zu werden und Deine Lust auszuleben.
Aber niemand ist hier, der Deine Ekstase zulässt. Niemand? War da nicht ein leises Geräusch?
„Was war das? Ist er doch hier? Sieht er mich schon die ganze Zeit? Hat er beobachtet, wie es mich erregt hier nackt zu knien, gefesselt, blind und vor Lust zitternd, dieser Frau zu lauschen, die auf ihren Höhepunkt zusteuert und mich mitreißen wird?“
Und wieder ein Geräusch, wie das Fallen eines schweren Bademantels. Du spürst eine Veränderung der Wärme, als ob jemand unmittelbar in Deiner Nähe sich befindet. Gänsehaut stellt sich bei Dir ein. Es erregt Dich die Nähe eines Unbekannten zu erahnen.
„Oh wie sehr möchte ich jetzt gefickt werden, hemmungslos, tief und hart! Ich möchte genommen werden, so wie diese Frau!“
Ich spüre wie sehr diese Lust in mir aufsteigt. Ich kann nichts dafür, mein Körper reagiert nur noch und mit erhöhtem Puls muss ich schwer atmen. Ich spüre förmlich wie meine kleinen Nippel anschwellen bis es fast schmerzt. Sieht er das? Oder ist Sie es? Meine Schamlippen schwellen an und meine Lustsäfte fließen nur so aus mir heraus. Am liebsten würde ich so sitzen dass niemand es sehen kann. Dieser oder diese Niemand, dessen Anwesenheit ich deutlich spüren kann. Als würden die Blicke mich berühren…überall. Doch dann wieder die Worte meines Herrn. Sie brav! Mach mir keine Schande! Zeige ihm, dass Du es wert bist verliehen zu werden! Ja, Jaa! Ich will es ihm oder ihr zeigen…wie gerne würde ich nun dienen, tun und machen was immer gewünscht wird. Zeige wie gut ich bin und meinen Herrn und meinen Meister mit Stolz erfüllen. Doch bitte – gebe Dich zu erkennen. Zeige mir, dass ich gut genug für Dich bin. Im Kopf schwirren jede einzelne Szene in denen ich vorgeführt und verliehen wurde. All die Orgasmen die ich schenken und anschließend erhalten durfte. Doch bisher schauten meine Meister zu. Wurden Zeuge meiner Kunst zu dienen. Ich tat es für Sie. Doch nun ist alles anders…ich alleine. Wer auch immer darf mich ohne Zuschauer benutzen…Ich spüre das wilde Pochen meines Herzens und diese dunkle und ungewisse Lust die mir diese Gänsehaut beschert. Ich wünschte mir fast es würde nun schnell gehen…einfach gefickt werden. Nur spüren wie sein hartes Fleisch in mein nasses Lustloch stößt…wild und hart…meine Gedanken und Bilder im Kopf lassen mich leise aufstöhnen! Shit-ich darf das nicht! Keine Lust ohne Einwilligung! Das ist die Regel! Bitte! Wer auch immer Du bist, bitte befreie mich und lass mich dienen. Schwer atmend senke ich den Kopf und spüre nur noch das Pochen meiner bereiten Fotze…Verräterin! Denke ich.
Du spürst die Nähe des Dir noch unbekannten Mannes und hörst die orgiastischen Schreie der Frau, die gerade ins Nirwana gevögelt wird. Deine Vagina trieft vor Feuchtigkeit. Nein Du bist nicht feucht, Du bist nass und bereit zu allem, was diesem Mann Lust bereitet, Du willst benutzt werden von diesem Mann! Dein Körper zittert, es ist zu viel für Dich, Deine Beine versagen und Du fällst auf die Seite.
Du fühlst wie jemand Dir die Fessel abnimmt und die Augenbinde entfernt. Langsam öffnest Du die Augen und schaust direkt auf die dicke rote Eichel meines steifen Glieds.
„Wer hat Dir erlaubt, Deine Position zu ändern! Hat man Dir nicht beigebracht zu gehorchen? Für Deinen Ungehorsam werde ich Dich bestrafen!“
Ich nehme den Gürtel meines Bademantels und wickle ich um Deinen Hals, ziehe zu und knote ihn fest. Nun zerre ich Dich an der Leine über den kalten Granitboden zur Treppe, packe Dich und richte Dich auf. Du schaust mich an und musterst mich neugierig. „Wer hat Dir erlaubt mich anzusehen? Blicke nach unten, Du dreckige Schlampe!“ Dennoch hast Du genug Zeit gehabt, mich anzusehen. Und das was Du gesehen hast, hat Dir mehr als nur gefallen.
Ich führe Dich unter die Galerie an die Wand und drücke Dich an diese. Du spürst meinen harten Schwanz an Deinem unteren Rücken. Stark, hart und feucht ist er und wartet begierig darauf Dich auf jede erdenkliche Art und Weise zu ficken. Ich verstärke den Druck und presse Dich an die Wand, nehme Deine rechte Hand und knote das rote Seil an Dein Handgelenk. Das zweite Seil knüpfe ich an Dein linkes Handgelenk. Mein rechter Fuß schiebt Dein Bein nach außen, wie auch das andere. Ich beuge mich runter und befestige die Spreizstange an Deinen Fußgelenken. Nun ziehe ich an beiden Seilen und Dein Körper streckt sich. So fixiere ich Dich.
Du spürst meinen Atem an Deinem Hals, fühlst die zarten Küsse auf Deinem Rücken und ein leises Stöhnen entweicht Deinem Mund. Du reagierst mit einem leichten Zittern als meine Hände Deinen Rücken sanft streicheln. Du kannst es nicht erwarten, dass meine Hände Deinen Po liebkosen, kneten und sie an Deinen Beinen entlang fahren. Jeden Quadratzentimeter Deines wunderschönen Körpers erkunden meine Hände, sie umfassen Deine Brüste, reizen Deine Brustwarzen. Meine Finger spielen mit Deinen Lippen, Du lutschst an ihnen und wünschst Dir es wäre mein Schwanz.
„Du erhältst nun die gerechte Strafe für Dein ungebührliches Betragen! Ich will keinen Laut hören! Hast Du verstanden?“
„Ja, Sir“ Mehr kannst Du nicht antworten in Erwartung dessen was nun kommt.
Statt der zarten Finger und Hände, die Dich eben gestreichelt haben, spürst Du nun etwas kaltes, hartes auf Deiner Haut. Es fühlt sich ledern an.
Du bist da um zu dienen, ohne Klage, ohne Bedingung, einfach zu dienen und mir Lust zu bereiten. Du bist alleine, keiner Deiner Herren erfreut sich an Deiner Kunst, Du wirst nicht vorgeführt, nicht verliehen, sondern Du wurdest mir übergeben, überantwortet. Ich trage Sorge für Dich, für Dein Wohlergehen und dafür, dass Du mir mit allem zur Verfügung stehst, was Lust bereitet, mir, aber letztendlich auch Dir, my Little.
Du spürst den ersten Schlag, es durchfährt Dich, Du hattest es so nicht erwartet. Der Hieb traf Deinen Rücken, gar nicht fest, sondern eher zur Gewöhnung. Der zweite ist stärker, trifft Dich etwas tiefer und der Schmerz setzt ein. Aber Du bist tapfer, schreist nicht sondern ergibst Dich in den Moment. Du weißt am Ende bereitest Du mir unendliche Lust und dies ist dann unser gemeinsamer hedonistischer Moment. Der nächste Schlag gilt Deinem wunderschönen Po. „Wie wird es sein, wenn er sich diesem intensiv widmet?“ Der Gedanke daran, lässt Dich erneut feucht werden. Bevor der Schmerz abklingt, trifft es erneut Deinen Po und treibt Dir die Tränen in die Augen und provoziert einen kleinen Schrei. Du wartest auf den nächsten Hieb, wo und wie fest wird er sein? Aber stattdessen fühlst Du seine besorgte Hand über Deinem Rücken und Deinen Po streichen.
Ich lockere etwas die Seile, so dass Du bequem stehen kannst, streiche Dir die Träne von der Wange und küsse Dich das erste Mal. Du öffnest Deinen Mund und empfängst meine Zunge. Oh wie zärtlich es sich anfühlt, wie gut er küsst und Du gibst Dich seiner Zunge hin. Deine Lustsäfte strömen, erst dieser Schmerz und nun diese Lust. Beides gehört zueinander.
Mein Körper bebt. Kurz habe ich ihn gesehen und doch fasziniert mich sein Schwanz. Immer wieder sehe ich den gut gebauten und wunderschönen harten Schwanz, der hoffentlich meinetwegen steif empor steht. Wie gerne würde ich ihn schmecken…doch nun diese Folter. Wie er mit meinem Körper umgeht! Respektlos, grob und doch prickelnd erotisch. Warum fasst er mich dort an, was ihn reizt? Der Schmerz lässt mich in meiner Lust steigern und am liebsten würde ich schreien…vor Lust…vor geilem Schmerz…meine Möse juckt und ich denke ob er auch sie schlagen wird wie mein Master und Erzeuger. Ein süßes Ziehen durchfährt mich! Bitte nimm mich. Ich bin Dein. Genieße mich, meinen Körper mit all seinen Öffnungen. Die Fesseln bringen diese Hilfslosigkeit. Das Wissen sich nicht wehren zu können…nicht zu wollen! Komm zeig mir wer Du bist. Lass mich spüren was ich bin…ein Lustobjekt, ein Sextoy eine von Sex besessene Schlampe. Sag was Du willst und ich werde es tun. Wieder spüre ich seine Härte, seine Dominanz und doch diese unglaubliche Erotik, die mich um den Verstand bringt. Die Fesseln so weich, das Geländer grob und kalt. Fessel mich daran und nimm Dir was Dir zusteht…
Ich spüre jeden Muskel meines Körpers. Jede Berührung jeden Hauch und jeden Schlag. Ja hau mich! Versohl mir den Arsch, denn ich bin ein böses, dreckiges Mädchen. Hau meine Pussy und bring sie zum kochen. Sollte ich fragen? Sollte ich betteln?
Lieber nicht! Sei brav Tasha und lass ihn machen. Du gehörst heute ihm. Mein Herz beginnt zu rasen. Ja ich gehöre ihm! Kein Willen, kein Wunsch – einfach nur da sein. Nimm mich bitte. Mein Kopf dreht sich und ich genieße nur das hier und jetzt…aaahhh.
Ich merke Dir an, wie sehr die Lust Dich gepackt hat, wie sehr Du jetzt benutzt werden möchtest von meinem dicken Schwanz, wie sehr Du Dich danach sehnst gnadenlos durchgefickt zu werden, wie eine schmutzige Hure. Du läufst aus, Deine Beine zittern und Du stöhnst. Längst hast Du Dich ergeben, möchtest jetzt nur noch Frau sein, den Schwanz des Mannes in jede Deiner Öffnungen aufnehmen und seinen heißen Samen empfangen. Du willst nur noch meine willenlose Sklavin sein. Mir dienen und Lust bereiten.
Aber ich erlaube Dir noch nicht diese Befriedigung, noch bin ich nicht mit Dir fertig. Deine Geilheit hat noch nicht ihren Höhepunkt erreicht.
Ich löse mich von Dir, hole ein Glas Champagner und gebe Dir zu trinken. Du liebst die kleinen Perlen in Deinem Mund, so wie ich später an meinem Schwanz. Mit dem kalten Glas fahre ich an Deinem Rücken entlang und lass etwas Champagner über Deinen Po in Deine Ritze laufen. Es verteilt sich um Deine beiden Löcher. Meine Zunge saugt die Flüssigkeit wieder auf. Sie ist vermischt mit Deinen Säften. Meine Zunge umkreist Deinen Anus und dringt dann in ihn ein. Deutlich höre ich wie sehr es Dir gefällt. Meine Zunge findet auch Deine Schamlippen und Deine Perle. Dies bringt Dich vollends zur Raserei. Aber noch flehst Du mich nicht an, Dich zu nehmen.
Du merkst wie ich wieder die Seile spanne und Dein Körper wieder gestreckt wird. Nur noch Deine Zehenspitzen halten den Kontakt zum kalten Stein. Du spürst wie sich alles strafft, Dein Rücken sich entlastet und Deine Pobacken fest werden.
Du ahnst was kommen wird, Du erwartest es und im Grunde sehnst Du Dich danach. Deine Säfte kochen bereits und laufen in Strömen an Deinen Beinen hinunter. Du möchtest geschlagen werden und ich erfülle Dir Deine Sehnsucht nach diesem geilen Schmerz. Meine Handfläche trifft Deinen Po, erst links, dann rechts und immer wieder und immer fester und schneller. Dein Körper bebt. Dein Po brennt aber es ist so göttlich. Deine Fotze ist offen, Deine Schamlippen sind geschwollen und Dein Kitzler hat sich aus seiner Deckung erhoben, als ob sie alle auf mich warten. Längst habe ich die Gerte gefunden und nehme Maß Dich dort zu treffen, wo der Schmerz sich direkt in Lust verwandelt. Ich treffe Dich hart, direkt und ohne Gnade, Immer wieder. Du schreist Deinen Schmerz laut heraus und die Tränen rollen über Deine Wangen. Du sinkst in Dich zusammen, nur noch von den Fesseln gehalten und gibst Dich hin.
Nun hast Du es verdient, nun bekommst Du endlich wonach Du Dich sehnst. Mein Schwanz ist steif, hart und dick. Er stößt in die Tiefe Deiner Vagina. Bis zum Anschlag treibe ich ihn immer wieder in Dich und nun schreist Du nicht mehr vor Schmerz sondern vor Lust. Du zitterst bereits nach wenigen Stößen und kommst gewaltig. Ich spüre noch mehr von Deiner Feuchtigkeit an meinem Schwanz, als ob Du abspritzt und mich einsaust, Du dreckige schwanzgeile Schlampe. Ich genieße Deine Lust, unsere Lust. Ich spüre die Kontraktion Deiner Vagina und schenke Dir diesen ersten Orgasmus, my Little.
Aber ich werde nun auch kommen. Ich ziehe meinen immer noch so geilen Schwanz aus Deiner nassen Möse und setze meine dicke Eichel an Deinem Poloch an. Oh wie genieße ich es, meine dicke, rote, feuchte Spitze gegen Deinen Schließmuskel zu drücken. Immer wieder dieses wunderbare Spiel der Dominanz. Ich bin Dein Herr, Dein Gesetzgeber, Dein Lamont, der bestimmt, wann und wo er Dich nimmt.
Wir brauchen kein Gleitgel, erstens ist eh alles eingesaut und zweitens genießen wir beide den gemeinsamen Schmerz des Eindringens. Mein Schwanz gehört in diesen herrlichen Arsch und ich drücke ihn nun erst vorsichtig aber dann unaufhaltsam in Dich hinein. Wir beide stöhnen und schreien gemeinsam bis ich bis zum Anschlag tief in Dir stecke. Es gibt nichts schöneres als meinen dicken Schwanz in Deinem engen Po zu spüren. Ich verharre einen Moment und genieße einfach, um Dich dann zu ficken. Gnadenlos lang und intensiv in Deinen Arsch zu ficken. Der so herrlich eng ist. Noch niemand hat Dich so lange und so tief genommen. Ich lege meine Hände um Deine Hüfte um Dich noch mehr auf mich zu ziehen, um noch etwas tiefer in Dir zu sein. Du bist nicht mehr fähig zu schreien, Du stöhnst und hast Dich längst mir vollkommen hingegeben und genießt die Ekstase. Meine rechte Hand löst sich von Deiner Hüfte und findet Deinen Kitzler. Ich reibe ihn und Du kommst erneut, bäumst Dich mit letzter Kraft auf, um Deine Lust mir zu zeigen und sie herauszuschreien. Spätestens jetzt weiß jeder in diesem Hotel, dass Du unerbittlich gefickt wirst und zu welcher Ekstase Du in der Lage bist.
Ich höre nicht auf. Ich ramme meinen Penis immer wieder in Dich und will immer weiter hören, fühlen und spüren wie es Dir gefällt, beherrscht zu werden. Dein Zittern nimmt kein Ende, Du kannst Deine Höhepunkt gar nicht mehr unterscheiden, es ist die reinste Ekstase, die Zeit steht still und ich habe Dich ins Nirwana gefickt und ergieße mich tief in Dir.
Ich löse die Seile von Deinen Handgelenken und wir beide sinken erschöpft auf den kalten Boden. All unsere Säfte haben sich dort versammelt und wir liegen in ihnen.
„Wow, war das gerade wahr? Habe ich das wirklich erlebt? So durchgefickt habe ich mich noch nie gefühlt! Und dies sieht jeder mir jetzt an! Ich fühle mich total zerstört aber unendlich befriedigt und dieser Mann. Michael, den ich erst seit wenigen Stunden kenne, den mein Dom Ingo mitgebracht hat und die sich irgendwie und irgendwoher so gut kennen, dass er mich ihm quasi geschenkt hat. Ich habe mich diesem Michael hingegeben, habe mich ihm angeboten, habe ihm gedient, habe ihm Lust geschenkt und er hat sich an mir bedient. Hat seine Lust gestillt, hat mich benutzt als wäre ich sein Eigentum. Und es hat mir so gut getan, er hat mir so gut getan. Ich möchte gar nicht aufhören“
Ich bringe Dir ein Glas Champagner und wir stoßen auf einen so gelungenen Start in unseren Tag an. Wirst Du realisieren, dass dies erst der Beginn ist? Ahnst Du was Dich noch erwartet?
Wir kuscheln unter der weichen Decke und genießen einfach unsere Nähe, trinken Champagner und ich füttere Dich mit Pralinen. Meine Hand liegt zwischen Deinen Beinen und ich fühle die Nässe dort. Deinen Schleim und meinen Samen, der immer noch aus Deinem Po quillt. Deine Hand liegt locker auf meinem Glied. Auch dieses ist feucht und warm und genießt Deine Hand, wie sie es umschließt und leicht wichst. Es ist geil, so erschöpft, vollständig befriedigt nebeneinander zu liegen.
„Wollen wir duschen?“ „Ja lass uns gemeinsam duschen und was Essen gehen.“
Wir verschwinden ins Bad und stellen uns unter die warme Regenwalddusche. „Oh! So viel Wasser…“ „Ich weiß, lass es einfach laufen“ Du lehnst Dich an mich und lässt Deinen Urin einfach laufen. Ich halte Dich mit einer Hand umarmt und mit der anderen fasse ich Dir zwischen die Beine in den warmen Strahl. Ich führe die Hand zu Deinem Mund und lasse Dich von Dir kosten. Anschließend probiere ich Deinen Saft und trinke davon. Herrlich, nichts ist uns unangenehm, nichts trennt uns, wir teilen alles. Du kniest Dich vor mich, öffnest Deinen Mund, schaust mich an und erwartest meinen Strahl. Ich entspanne und lass es fließen, fließen direkt in Deinen Mund und Du schluckst es, ich pisse direkt in Deine Kehle. Welch ein intimer Moment, schamlos, nah und so verbunden miteinander.
„Komm wir machen uns fertig und fahren zum Essen. Du findest alles zum Anziehen oben im Schrank. Mehr brauchst Du nicht.“
Er schickt mich die Treppe hoch zur Galerie und ich öffne den Schrank. Nur vier Dinge finde ich: Rote High Heels, einen roten Lippenstift, einen schwarzen Choker und ein hellrotes Kleid. Mehr brauche ich nicht! Sagt mein Lamont. Also keine Dessous! Ich soll nackt unter dem Kleid sein! Geil! Alleine davon werde ich feucht! Ich lege das Halsband an und ziehe mir die Lippen mit der wunderbar roten Farbe nach. Er hat Geschmack, Lippenstift, Schuhe und Kleid haben dieselbe Farbe. Das Kleid ist so geil!!! Extrem kurz, es endet kurz, eine Handbreit unter meinem Po. Hinten ist es bis zum Po ausgeschnitten und vorne wird es von zwei Stoffbahnen gehalten, die locker über meine beiden Brüste liegen und hinterm Hals geknotet sind. Ich schaue mich im Spiegel an. Ich fühle mich so sexy. Hinten ahnt man meine Poritze und vorne sieht man bis unter den Bauchnabel meine nackte Haut. Wenn ich mich etwas nach vorne beuge liegen meine Brüste frei und wenn ich etwas in die Hocke gehe rutscht der Saum des Kleides hoch und entblößt meine Beine bis zur Scham vollends. Oh, ich bin so horny und feucht, das wird ein Spaß. Er will mich zeigen!“