Ich sah zu wie meine Freundin gefickt wurde

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So, nun ließ ich mich also auch noch von der Exfreundin meines Gebieters verführen und verbrachte die Nacht mit ihr. Ein etwas mulmiges Gefühl hatte ich schon. Nicht dass es mir nicht Spaß gemacht hätte, aber ich fühlte doch, dass ich ihm untreu war.
Aber wie sollte ich damit umgehen? Ihm ein Geständnis machen, dass ich mit seiner Exfreundin geschlafen hatte, und das ganze auch noch auf Kreditkarte der Firma? Dass auch ich die Kreditkarte der Firma für das Parkhaus benutzt hatte? Dass ich ihm untreu war, weil mich seine Exfreundin wie ein Magnet an sich zog? Ich wusste nicht, was der richtige Weg sein würde.

Es war früher morgen und ich duschte mich daheim. Verena, die Ex meines Lovers, war direkt ins Büro gefahren.
Als ich dann etwas verspätet im Büro ankam bat mich Verena zu sich. Sie lächelte und fragte: „Und, hat es dir gefallen?“. Gleichzeitig griff sie mir unter den Rock an meinen Po.
„Ja, war schön“… war meine Antwort. Aber sie erkannte meine Unsicherheit

und meinte: „du denkst jetzt sicher darüber nach, wie Bernardo damit umgehen würde.“ Ich sagte „ja, das beschäftigt mich sehr.“ Sie versprach mir dann, dass sie zu niemanden auf der Welt auch nur ein Wort sagen würde und wir das niemals wiederholen sollten. Sie entschuldigte sich regelrecht: „Sonja, es lag an mir. Ich bin einfach völlig, verzeih mir den Ausdruck, untervögelt. Mein Mann ist eine Null im Bett und dein Körper machte mich total an. Ich liebe deine Haut, deinen Po und wie du aus der Hüfte gehst. Deine kleinen schönen Brüste haben mich von der ersten Sekunde an gefallen. Aber jetzt haben wir es miteinander getrieben. Es war schön aber wir können es nicht wiederholen. Bernardo würde dich furchtbar bestrafen dafür, und das will ich nicht.
Erst am nächsten Morgen kam mein Lover von seiner Auslandsreise zurück und ich hatte noch etwas Zeit, um zu überlegen, ob ein Geständnis besser ist oder ein Verschweigen.
Ich besuchte meine alte Freundin Nadine, die sich aktuell mit einem verheirateten DOM traf, nur um von ihm dominant genommen zu werden.
Sie erzählte mir, wie viel Freude es ihr machte, dienen zu dürfen. Der verheiratete DOM würde sie auch gerne von seinen Freunden ficken lassen und sie will dies auch tun für ihn. Dieser Mann sagte sie, sei stets auf der Suche nach neuen sexuellen Erlebnissen.
Sie erzählte mir, dass er mit ihr vor ein paar Tagen in den Wald gegangen sei und sie dort an einem Jägersitz festgebunden und alleine gelassen hätte. Erst nach einer halben Stunden kam er zurück. Die Zeit kam ihr wie eine Ewigkeit vor. Sie musste sich dann gefesselt und geknebelt von ihm in den Po ficken lassen. Aber das habe ihr sehr gut gefallen.
Er habe ihren Po regelrecht mit Sperma befüllt und ihr Panty-Slip sei voller Sperma gewesen als sie daheim ankam. Natürlich bekam sie auch noch den Hintern voll, aber dieses Mal sagte sie, nahm er Brenneseln. Somit war ihr Po nicht nur feuerrot, sondern sie hatte auch Blasen.
Auch ihre Pussy hatte er wohl mit Brenneseln gepeitscht, weil sie auch im Schritt Blasen hatte. Aber insgesamt sei dies zwar sehr schmerzhaft gewesen, aber geil, weil sie sehr nass wurde dabei und sie sich danach sehnte, von ihm anschließen gefickt zu werden.
Diese Erniedrigungen gefielen ihr.

All das zeigte sie auch ihrem Freund, der immer mehr zum Sklaven werden würde.
Nadine zog ihre Jogginghose und ihr Panty-Höschen runten und zeigte mir ihren immer noch blauen Po.
Nun legte ich los und erzählte, dass mich die Exfreundin meines Freundes auf die Matte geworfen hat. „Wie das denn..“ sagte sie.
Ich schilderte den Abend und sie betonte, dass sie sich auch jederzeit von dieser hübschen Frau verführen hätte lassen.
„Und, hast du sie auch geleckt?“ wollte sie wissen. Ich erzählte ihr, wie schön es war, ihren Saft auf den Lippen und auf der Zunge zu fühlen. Auch ihr wunderschöner Geruch und diese Scham und dem stark geschwollenen Kitzler sei sehr erregend gewesen.
Ich merkte richtig, wie geil Nadine wurde. Sie meinte: Was machen wir heute noch? Ich brauch einen Schwanz oder eine Zunge sagte sie.
Ich erzählte ihr von meiner Unsicherheit und sie meinte, besser du verschweigst alles denn sonst machst du vermutlich etwas kaputt.
Ich beschloss, ihm nichts davon zu erzählen, aber gut ging es mir dabei nicht.
Nadine strapste sich auf und meinte zu mir „kommst noch mit auf einen Kaffee? Ich rufe meinen Verheirateten an, dann lernt du den auch mal kennen…“
OK meinte ich und wir fuhren in das Cafe am Wiener Platz. Das war früher ein Szenecafé und liegt sehr zentral. Der verheiratete Freund von Nadine hat gegenüber sein Büro. Und da er viel arbeitet würde er sie bestimmt auch noch ficken an diesem Tag. Da war sie sich ganz sicher.
Wir saßen im Cafe und der Lover von Nadine kam auch und stellte sich vor. Ein sehr netter und vor allem auch älterer Herr. Nadine legte ihre Hand sofort auf seinen Oberschenkel und ging ihn an. Sie machte ihn permanent geil während ich den beiden gegenübergesessen bin.
Nadine verabschiedete sich und wir gingen. Sie begleitete ihren Lover in das Büro und ich ging zum Auto als ich eine Whats App Nachricht von Nadine erhielt. „Magst zusehen? Ich positioniere das Handy und ruf Dich an.“ Irgendwie machte mich das schon an und ich saß noch im Auto als ich den Call von ihr erhielt und sah, wie sie das Handy so hinstellte, dass ich die den großen Schreibtisch sehen konnte.

Und Nadine ging immer sehr scharf ran. Der verheiratete Kerl öffnete vor ihr die Hose und sie ging sofort auf die Knie. Ich sah ihn von hinten und nahm war, dass er den Gürtel aus seiner Hose zog und diese dann fallen ließ. Geil dachte ich mir, jetzt sehe ich mal wie er Nadine versohlt.
Und es dauerte auch nicht lange bis er sie über den Schreibtisch legte und vor meinen Augen sie regelrecht verdrosch. Ich hörte wie sie „au, au“ schrie und er in sehr kurzen Abständen ihren Po samt ihren Oberschenkeln verdrosch.
Sein praller Schwanz war sogar über die Handycam gut sichtbar und Nadine hatte Recht, denn sein Schwanz war wirklich sehr mächtig.
Er hörte nun auf sie zu schlagen und stach mit seinem Glied in ihre Pussy. Und sie schrie wie am Spieß. Jetzt war es Schmerz und Lust gleichzeitig. Er wusste ja nicht, dass ich zusah bei diesem Akt, und daher ließ er seiner Lust freien Lauf. Er sagte zu ihr „Du Schlampe, dir werde ich es geben, das brauchst du, du schwanzgeile Sau“. Genau das alles, was Nadine gerne hörte, wenn sie gefickt wurde. Er erfüllte somit das Idealbild eines Mannes.
Nun drehte er sie um und sie musste nun auf dem Schreibtisch Platz nehmen. Ihre angezogenen Beine, Ihre Pumps und ihre halterlosen Strümpfe sah ich sehr schön und auch ihre Pussy. In die drang er nun wieder ein und fickte sie durch. Sie klammerte sich am Anfang an ihm fest, zog es aber dann vor, sich auf den Schreibtisch zu legen, während er sie richtig durchnahm. „Du Sau..“ sagte er zu ihr und fickte mit harten Stößen. Plötzlich kam sie zum Höhepunkt. Sie schrie laut „ich komme, fick mich, bitte fick mich..“
Und er machte weiter. Ihr Orgasmus muss mächtig gewesen sein, denn sie schrie laut und lange.
Kurze Zeit später zog er seinen Schwanz aus ihr und signalisierte ihr, dass er jetzt von ihr zum Spritzen gebracht werden wollte.
Und sie tat es. Sie kniete nun wieder und massierte sein Glied vor meinen Augen. Ihre Zunge glitt über seine Eichel. Er war so erregt, dass er auf seinem Bürostuhl Platz nahm und sie ihn darauf reiten musste. Ihre prallen Titten schwangen vor seinen Augen und sie motivierte ihn indem sie sagte „bitte gib mir deinen Saft, spritz ab in mir, bitte.“ Sie machte ihren Job als seine Hure gut. Das konnte ich erkennen.
Und er wollte noch mehr. Jetzt drehte er sie nochmal um und sie musste ihn von hinten reiten. Er saß auf dem Bürostuhl, deren Lehnen Nadine fasste. Er nahm von hinten ihre Brüste und drückte sie. Nadine ritt ihn. Sie musste gehorchen und das machte sie gerne.
Sein Schuss kam aber nicht in die Pussy, denn er schob sie von sich runter. Nun nahm sie seinen Schwanz zwischen ihre schönen und großen Titten und schaute ihn an dabei. Ein Tittenfick. Wie beneidenswert dachte ich mir, denn meine kleinen Dinger kann man zwar anspritzen, aber leider nicht ficken.
Nadine hingegen hatte dicke und feste Brüste, die den Schwanz ihres Lovers gut aufnahmen. Nadine nahm das Glied anschließend in den Mund, um ihm den Rest zu geben.
Sie verschlang den kräftigen Schwanz nahezu und kurz vor dem Abschuss zog er ihn aus ihrem Rachen und spritze ihr seinen Saft in ihr Gesicht.
Nadine leckte ihn anschließend noch sauber und säuberte auch seine Hoden, die viel vom Saft ihrer Scham abbekommen hatten.
Ich war geil und mir hat diese Vorstellung sehr gut gefallen. Ich saß noch im Auto und musste mich anfassen.
Ich blieb stehen und nahm meine Finger, um mir einen sehr schnellen Orgasmus zu besorgen. Mit viel Druck ging ich an meine geschwollene Klitt und brachte mich schnell zum Höhepunkt.

Zwar wenig romantisch, aber entspannt war ich dennoch.
Aber so ein Orgasmus im Auto im Schnellverfahren befriedigte mich nicht, sondern löste noch mehr Lust in mir aus. Am liebsten wäre mir natürlich mein Liebster gewesen, aber der war ja nicht da.
Aber es mir nochmal allein zu besorgen, fand ich dann auch doof. Zumindest zusehen lassen wollte ich mir schon.
Ich rief meine Nachbarin an und fragte sie, was sie und ihr Freund gerade machen würden. Sie meinte, sie sei alleine zuhause. „Dann komm doch rüber…“ sagte sie.
Meine Nachbarin empfing mich in Nachthemd aus Satin. Und sie sagte von sich aus, dass sie schon 3 Tage ohne Sex sei weil ihr Freund bei seinen Eltern sei.
Wollen wir masturbieren? Ich bin auch so geil sagte ich zu ihr. Sie war natürlich sofort dabei und wir gingen in das Schlafzimmer. Wir legten uns nebeneinander hin, so dass jede von uns auch die Pussy der anderen sehen konnte. Wir zogen uns nackt aus und lagen nun Schulter an Schulter. Unsere Blicke richteten sich nach unten auf unsere schönen Hüften und auf die feuchten Schlitze. Wir begannen zu masturbieren. Jede für sich. Ich führte Mittelfinger und Zeigefinger ein, meine süße Nachbarin spielte dagegen noch mit ihren Knospen.
Ich öffnete nun meine Schenkel und meine Spalte war sehr nass. Es dauerte nicht lange bis ich mit meinen Fingern hoch zu meiner Klitoris ging. Dieser feste Knopf wurde immer empfindsamer und mein Orgasmus näherte sich. Auch meine süße Gespielin wichste sich nun heftiger und wir kamen fast zeitgleich. Unsere Ficklöcher wurden befriedigt und wir beide genossen es völlig ohne Scham, denn wir kannten uns ja schon.

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BlackCat
Mythos
10 Monate vor

Wieder einmal eine schöne Story!

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