Stines kleine Halloween-Fantasie (TS) – Teil 1 Die Verwandlung

Kommentar   0 👁️ 171
0 ★★★★★ Stimmenzahl: 0

 

Dies ist der zweite Teil, der Fortsetzung von ‘Stine entscheidet sich (TS) – 1’

 

Wie gewohnt ist diese Geschichte rein fiktiv. Alle handelnden Personen sind volljährig und frei erfunden. Ähnlichkeiten zu lebenden Personen oder bereits existierenden Schriften sind rein zufällig und nicht gewollt.

 

Diese Fortsetzung um Stine, Tom und ihre Freunde ist mir recht lang geraten. Deshalb habe ich einen Zweiteiler daraus gemacht. Ich hoffe ihr verzeiht mir das und habt beim Lesen mindestens so viel Spaß, wie ich ihn beim Schreiben hatte. Ich werde in Zukunft versuchen, mich kürzer zu fassen. 😄

 

Stines Halloween-Fantasie (TS) – Teil 2 Die Partynacht

 

Als die Vier in dem Club ankamen, war es schon ziemlich voll und die Menschen schoben sich aneinander vorbei.

Die Musik war laut und die

Bässe wummerten so intensiv, dass man das Vibrieren bis in den Magen spürte.

Fast jeder war verkleidet und die meisten hatten sich richtig viel Mühe mit ihren Verkleidungen gegeben.

Und irgendwie sah es witzig aus, wenn man auf die Tanzfläche schaute und lauter Gruselfiguren sah, die sich zur Musik bewegten und wild miteinander tanzten.

Genau so hatte Stine sich das gewünscht. Viele Leute in tollen Kostümen und mit guter Laune. Dazu angesagte Musik, zu der man prima tanzen konnte.

Sie musste lächeln, als sie im Vorbeigehen sah, wie in einer Ecke ein Werwolf mit einem Engel knutschte und sie mit ihren goldenen Flügeln an die Wand drückte.

 

Mit schwingenden Hüften führte Stine ihre Clique weiter in den Club. Ging lächelnd und mit funkelnden Bernsteinaugen voran. Und wurde immer heißer darauf, heute Nacht zu feiern und sich mal richtig gehen zu lassen.

 

Während sie durch den Club ging, betonte die blau-rote Hot Pants ihres Harley Quinn Kostüms ihre Oberschenkel und man konnte bei jedem Schritt deutlich sehen, wie die Muskeln unter ihrer Haut arbeiteten.

Dabei sah sie immer wieder über die Schultern zurück zu ihren Freunden hinter sich.

Sie bemerkte jetzt schon, wie oft ihr Tom von Männern angeschaut wurde, wenn sie sich an ihm vorbei schoben.

Natürlich bekam auch sie selbst genügend Blicke. Die waren ihr heute aber egal. Sie wollte unbedingt sehen, wie es sich mit Tom als Frau entwickelte.

Die meisten musterten ihn mit eindeutigem Interesse und sie fand, dass er sich immer natürlicher in seinem Mini-Faltenrock bewegte. Er lächelte sogar und schien ziemlich zufrieden zu sein.

Sie gingen weiter und als Tom plötzlich stockte, grinste Stine in sich hinein. Sie war sich fast sicher, dass der vorbeigehende Typ Tom gerade einfach angefasst hatte. Jetzt war nur noch die Frage, wie er darauf reagierte.

 

Sie führte ihre Gruppe weiter und steuerte eine ruhigere Ecke an.

Als Tom zu ihr kam, zupfte er an seiner weiß-durchscheinenden Bluse herum und sah sie ärgerlich an. Sein gelassenes Lächeln war verschwunden.

“Ist das zu fassen? Da hat mir doch gerade irgend so ein Typ einfach im Vorbeigehen an meinen Silikonbusen begrapscht.”

Schimpfte er und blieb direkt vor seiner Freundin stehen.

“Und als ich ihn dann böse angeschaut habe, grinst der noch blöde.”

Als Tom in seinem Kostüm und mit dem perfekten Make-up, in seiner Rolle als Wednesday Addams, so feminin vor ihr stand und über den Grabscher schimpfte, musste Stine lachen. Er sah einfach nur süß aus.

“Tja… so seid ihr Männer.”

Stichelte sie und grinste ihren Freund frech an.

Der machte immer noch eine saure Miene und sah jetzt erst recht böse aus.

“Ich bin nicht so. Ich würde nie einer fremden Frau einfach an die Titten fassen. Ob die jetzt echt sind oder nicht.”

Sie musste wieder lachen und legte ihm die Arme um den Hals. Küsste ihn zärtlich, denn das half immer, wenn er sich über etwas ärgerte.

“Das weiss ich

doch, mein Schatz. Das ist einer der Gründe, warum ich dich so toll finde. Lass dir die Laune nicht wegen eines Idioten verhageln, hm.”

Sie tippte mit ihrer Nasenspitze an seine und lächelte süß.

“Außerdem bist du heute Nacht ja gar kein Mann…”

Langsam entspannte Tom sich wieder und erwiderte ihren Kuss. Legte seine Arme um ihre Taille.

“Hab ich dir eigentlich schon gesagt, wie heiß du in deinem Kostüm aussiehst?”

Sie lächelte ihn glücklich an und schüttelte langsam den Kopf.

“M-m. Noch nicht “

Er lächelte zurück und fuhr mit den Fingern über Stines Hüften.

“Du siehst mega heiß aus, Maus.”

“Danke, mein Schatz. Du siehst selbst total heiß aus. Und mit Tobis Make-up wirkst du echt mega feminin. Wie ein richtiges_Mädchen.”

Er bedankte sich mit einem sehr sinnlichen Zungenkuss und schmiegte sich dabei an seine Süße an. Stine schnurrte zufrieden. Und hatte das Gefühl, dass Tom noch zärtlicher war als sonst und als sie sich aus dem Kuss löste, flüsterte sie ihm ins Ohr.

“Ich habe übrigens gesehen, dass dir die Blicke der Typen gefallen haben…”

 

“Also entweder nehmt ihr Zwei euch ein Zimmer, oder ihr reißt euch mal zusammen. Ich werd ja schon ganz neidisch.”

Beschwerte sich Lisa, mit einem für sie so typischen provokanten Grinsen, als sie mit Tobi zu ihnen kam und unterbrach die Beiden in ihren Zärtlichkeiten.

Sie stellte sich neben ihre beste Freundin und gab ihr auch einen Kuss.

“Gehst du mit aufs Klo, Stinchen?”

 

Die Mädels verabschiedeten sich auf die Toilette und Tom blieb mit Tobi zurück.

“Drehen wir ne Runde?”

Fragte er seinen schwulen Kumpel und legte ihm einen Arm um die Schultern.

Der zwinkerte ihm zu und ging grinsend auf seinen hohen Hacken voran.

“Na klar. Ich muss mir ja auch noch einen starken Mann suchen, an dem ich mich heute Nacht festhalten kann.”

Die Beiden zogen los und Tom ging hinter seinem Kumpel her.

“So wie ich dich kenne, denkst du dabei aber nicht ans Tanzen!?”

Tobi lachte hell und sah ihn über die Schulter an.

“Du kennst mich doch.”

Dabei wackelte er mit dem Hintern und gab sich selbst einen Klaps.

“Dieser Arsch braucht eben regelmäßig Aufmerksamkeit.”

 

Weil es so voll war und man vor den Damentoiletten jetzt schon Schlange stehen musste, teilten Lisa und Stine sich eine der engen Kabinen.

Als Stine gerade pinkelte, lehnte Lisa sich an die Kabinenwand und zupfte ihrer besten Freundin ein paar Haarsträhnen zurecht, dabei schaute sie Stine nachdenklich an.

“Hättest du echt geglaubt, dass Tom sich auf unser Spiel mit dem Wednesday Addams Kostüm einlässt?”

Stine grinste vergnügt zu ihr hoch, während es unter ihr plätscherte.

“Naja, ich habe es gehofft… Aber welche Wahl hatte er denn auch? Wir haben ihn ja ziemlich überrumpelt und ich glaube, als wir dann zu dritt unter der Dusche standen, war es sowieso gelaufen.”

Lisa lachte.

“Stimmt. Wir haben ihn so verrückt gemacht, das er gar nicht mehr klar denken konnte. Aber ich finde, er sieht auch wirklich heiß aus, als Frau.”

Zustimmend nickte Stine.

Als sie fertig gepinkelt hatte, machte sie sich sauber und tauschte mit ihrer besten Freundin die Plätze.

“Aber denkst du, in ihm steckt wirklich ein Crossdresser?”

Jetzt saß Lisa auf der Toilette und ließ es laufen, während Stine noch ihren breiten Gürtel um ihre Hüften drapierte.

Zuckte mit den Schultern.

“Weiss ich nicht. Ist eigentlich aber auch egal. Ich glaube es gefällt ihm einfach, ab und zu Damenwäsche an sich zu spüren. Und solange ihn das glücklich macht, kann er es doch ruhig ausleben. Mir soll es recht sein. Wie es sich dann entwickelt, wird man sehen.”

Die schwarzhaarige Freundin nickte.

“Stimmt. Wenn’s ihm Spaß macht, ist es voll okay. Und es könnten sich ziemlich heiße Spiele daraus ergeben…”

Sie grinsten sich breit an.

“Du bist echt so verdorben.”

Lachte Stine ihre beste Freundin an.

“Du denkst wohl ständig nur an Sex.”

“Ich bin auch nicht schlimmer als du.”

Grinste jetzt Lisa, als sie die Kabine verließ. Und Stine stimmte gut gelaunt mit ein.

 

“Und es ist echt okay für dich, dass ich Tom heiß finde?”

Wollte Lisa wissen, als sie sich gerade die Hände wuschen.

Sie musste wieder daran denken, was sie vorhin erst mit Tom unter Stines Dusche getan hatte, während die ihnen zusah. Und wurde gleich wieder heiß. Sie hoffte wirklich, dass heute Nacht noch mehr zwischen ihnen dreien passieren würde. Der Sex, den sie früher schon mit ihrer Trans-Freundin hatte, war immer unfassbar toll gewesen. Und wenn jetzt auch noch ein Mann wie Tom dabei wäre… Sie wurde jetzt schon ganz feucht zwischen ihren Schenkeln. Sie war sich nur nicht sicher, ob Stine ihren Tom wirklich nochmal teilen würde, denn zwischen den beiden schien es anders zu sein, als mit Stines früheren Männern. Irgendwie enger und inniger.

Aber Stine lächelte immernoch und war völlig entspannt.

“Ja Süße, für mich ist es okay. Zugegeben, ich war mir Anfangs zwar nicht ganz sicher. Aber du bist ja schließlich meine Bestie und ich vertraue dir.”

Lisa lächelte strahlend und lehnte sich an ihre beste Freundin an.

“Die Show unter der Dusche hat dir gefallen, was?”

Jetzt wuchs Stines Lächeln zu einem breiten Grinsen.

“Das… war… sooo… heiß! Es hat mich mega scharf gemacht zu sehen, wie sehr Tom es genossen hat.”

Die Beiden kicherten und Stines Bernstein-Augen funkelten wieder.

“Und ich hätte gar nichts dagegen, wenn wir das heute Nacht fortsetzen und meinen Schatz zu zweit in den siebten Himmel befördern.”

Lisa kicherte immer noch und sie konnte jetzt schon dieses Kribbeln im Bauch spüren.

“Tom ist echt was besonderes für dich, hm?”

Mit einem tiefen Seufzer nickte Stine und ihr Blick wurde verträumt.

 

Auch Tom lächelte immer noch vor sich hin und schlenderte weiter durch die verschiedenen Räume des Clubs.

Es hatte nicht lange gedauert, bis sie einem von Tobis ‘alten Freunden’ begegnet waren und der schwule Kosmetiker hängen geblieben war.

Stine hatte ihm mal erklärt, dass Tobis ‘alte Freunde’, die Männer waren, mit denen er schon intim gewesen war. Ob es sich dabei um einen One-Night-Stand, eine Affäre oder sogar mehr handelte, konnte man bei Tobi nie genau sagen.

 

Es war ihm auch egal. Hauptsache sein Kumpel hatte seinen Spaß und passte auf sich auf.

Tom war einfach allein weitergezogen und sah sich neugierig um.

Insgeheim musste er Stine recht geben. Er fühlte sich in seinem Schulmädchen-Kostüm immer wohler und er musste zugeben, dass es ihm gefiel, wenn er mal wieder einen abschätzenden Blick auf sich spürte. Und die waren gar nicht so knapp, wie er feststellte.

Manchmal kribbelte es richtig, wenn er den Blick erwiderte und der Augenkontakt intensiver wurde. Dabei schien es egal zu sein, ob er einem Mann oder einer Frau in die Augen schaute. Das Kribbeln fühlte sich immer richtig gut an und sorgte dafür, dass sich unter seinem Röckchen etwas regte.

Scheinbar hatte Tobi es mit seinen Künsten tatsächlich geschafft, ihm ein überzeugendes Mädchen-Gesicht zu schminken, sodass er in seiner Rolle wohl wirklich überzeugend war. Er wusste nur nicht, wie andere ihn sahen. Als süßes Mädchen, als Kerl in einem Mädchen-Kostüm oder vielleicht sogar als Transgirl?

 

Als er einem Paar begegnete, das ihn mit eindeutigen Blicken bedachte, stemmte er sogar die Hände in die Hüften, lächelte und imitierte einfach Tobis Modelgang, während er auf den hochhackigen Lederstiefeln an den beiden vorbei ging.

Und er war sich sicher, dass die beiden darüber flüsterten, wie heiß sie ihn fanden. Das törnte auch Tom an und er spürte wieder dieses aufregende Kribbeln im Bauch.

Als er an ihnen vorbei war, drehte er sich nochmal neugierig um. Er wollte wissen, wie sie reagierten, wenn sie dachten, er sieht sie nicht mehr.

Die Beiden sahen ihm tatsächlich nach. Die junge Frau mit der blonden Mähne drückte sich dabei an ihren Freund, war mit den Augen aber ganz bei Tom. Und als er ihr zugezwinkerte, lächelte sie. Biss sich sogar auf die Lippe und schenkte ihm einen heißen Blick.

Auch der Kerl starrte Tom an. Aber sein Blick war anders. Es war deutlich, dass er Tom in seinen Gedanken bereits auszog, so gierig wie er schaute.

Tom hätte selbst nicht erwartet, dass sich dieser Abend gleich zu Anfang schon so für ihn entwickeln würde. Aber es war so und es gefiel ihm immer besser.

Scheinbar machten Kleider doch Leute. Sogar über Geschlechtergrenzen hinaus.

 

Da von den Mädels immer noch nichts zu sehen war, und Tobi sich ja mit seinem Flirt beschäftigte, entschied sich Tom, in die Whisky-Bar des Clubs zu gehen und sich einen guten Schluck zu gönnen.

Lässig stieg er auf einen der Barhocker, bestellte sich einen Single Malt Whisky und machte es sich bequem.

Ganz automatisch saß er breitbeinig da und dachte nicht mal daran, dass man so sein rotes Spitzenhöschen, unter dem extrem kurzen Rock, sehen konnte.

Er nippte einfach an seinem Drink und sah den vorbeiziehenden, kostümierten Gestalten zu, wie sie sich durch den immer voller werdenden Club schoben.

Er bemerkte kaum, dass sich jemand auf den Hocker neben ihn setzte. Nahm im Augenwinkel zwar eine lockige, kupferrote Haarmähne wahr, beachtete sie aber nicht weiter und schaute sich die vorbeikommenden Clubbesucher weiterhin an.

 

Nach einer Weile spürte er plötzlich warmen Atem an seinem Hals und wurde von einer weiblichen, aber dunklen Stimme angesprochen.

“Du bist echt ne richtig süße Schnecke, weißt du das? Aber dir hat wohl niemand beigebracht, wie man als anständiges Mädchen auf einem Hocker sitzt, was?”

Überrascht zuckte Tom zusammen und wandte sich der Stimme zu.

Sah sich plötzlich einem Paar grüner Augen gegenüber, die ihn lüstern anschauten.

“Oder sitzt du etwa nur für mich so breitbeinig da, damit ich dein sexy rotes Höschen sehen kann? Das macht mich verdammt an, Schätzchen. Da kriege ich sofort richtig schmutzige Gedanken.”

Er war kurz sprachlos, wegen dieser offenen Anmache. Aber als er an sich hinunter sah, wurde er sich erst wieder bewusst, dass er ja nur einen extra kurzen Rock trug und schloss schnell die Beine.

“Ähm… Ne, sorry. Ich war nur… in Gedanken.”

Rechtfertigte er sich stockend und die fremde Frau brach in ein lautes kehliges Lachen aus.

“Entspann dich. Ich mach nur Spaß. Aber schnuckelig bist du wirklich, als Wednesday Addams. Und dein Make-up ist echt… wow!”

Sie hatte eine raue Stimme, die für eine Frau eine recht dunkle Stimmfarbe hatte. Aber da sie recht groß war und ein markantes Gesicht hatte, passte es wirklich gut zu ihr.

“Danke. Als was bist du denn verkleidet?”

Wollte Tom wissen und musterte sie von oben bis unten. Sie trug ein schlichtes schwarzes Kleid und dazu hohe Schaftstiefel, aus schwarzem Leder. War dezent geschminkt.

Sie grinste ihn an und legte den Kopf schräg.

“Was denkst du denn, als was ich verkleidet sein könnte?”

Tom hatte sich wieder gefangen, lächelte er frech und tat so, als müsste er nachdenken.

“Hm… schwarzes Kleid, schwarze Stiefel… Fehlt nur noch der spitze Hut auf deiner roten Lockenmähne und du wärst ne prima Hexe.”

Sie lachte kehlig und klopfte ihm gegen die Schulter. Während sie lachte konnte Tom deutlich ihren Adamsapfel sehen, der sich in ihrem Hals auf und ab bewegte.

“Hey! Du freches Stück.”

Jetzt lachte auch Tom und es dauerte nicht lange, bis die beiden sich angeregt unterhielten.

 

Wie sich herausstellte, war sie eine Pharmavertreterin, die hier lebte. Sie kam direkt von einer Geschäftsreise zurück und hatte keine Zeit mehr gehabt, sich um ein Kostüm zu kümmern.

“Also… erzähl mal,Tom. Ist das echt nur ein Halloween-Kostüm? Oder ziehst du dich öfter als Frau an?”

Wollte die Frau, die sich als Steffi vorgestellt hatte, wissen.

Tom war ehrlich überrascht und sah sie fragend an.

“Wie kommst du denn darauf? Wirke ich etwa so?”

Sie lächelte ihn herausfordernd an und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.

“Irgendwie schon ein bisschen. Ich muss dir gestehen, dass ich dir schon eine Weile durch den Club gefolgt bin. Du bist mir gleich aufgefallen, weil du dich auf den hohen Absätzen so natürlich bewegst. Und ich hab gesehen, wie du mit dem Paar da hinten geflirtet hast.”

Tom fühlte sich ertappt und sah verlegen weg. Schnell griff er sich sein Glas und nahm einen tiefen Schluck.

“Keine Ahnung wovon du sprichst.”

Steffis Lächeln wurde breiter und plötzlich spürte Tom, wie ihre kräftigen Finger über seinen nackten Oberschenkel strichen. Sie lehnte sich zu ihm und ihre Stimme klang jetzt noch tiefer.

“Ah so. Also rasierst du dir immer den Körper, damit du so schöne, glatte Arme und Beine hast?”

Sie reizte ihn ganz offen und ihre spielerische Berührung bereitete Tom eine Gänsehaut.

Aber er wollte ja schon vor Stine und Lisa nicht zugeben, dass es ihm durchaus gefiel, Frauenkleider zu tragen. Da würde er es bei einer fast Fremden Frau erst recht nicht zugeben.

“Vielleicht. Viele Sportler rasieren sich die Arme und Beine…”

Versuchte er ihr eine harmlose Erklärung zu geben und wollte dann den Spieß umdrehen.

“Was ist denn mit dir?”

Sie lächelte immer noch. War scheinbar nicht beeindruckt und schlug mit einer sexy Bewegung ihre langen Beine übereinander. Dabei berührten sich kurz ihre Knie. Sie trug, passend zum Rest ihres Outfits, schwarze Nylons und Tom konnte nicht anders als ihr auf die Beine zu starren.

“Was soll denn mit mir sein, Süße?”

Er riss sich von den bestrumpften Beinen los und sah ihr wieder in die Augen.

Nennt sie mich mit Absicht ‘Süße’? Will sie mich ärgern?

Überlegte er und schoss dann grinsend zurück.

“Naja… du bist zwar eine wirklich attraktive Frau… aber ich glaube, in dir steckt noch mehr als das.”

Ihr Lächeln wurde noch breiter und sie sah ihn aus dunklen, blitzenden Augen an. Sie schien Spaß an diesem kleinen Disput zu haben.

“Ach schau mal an… Hat da jemand einen Transen-Radar?”

Jetzt war es Tom, der breit lächelte. Die gemeinsame Zeit mit Stine hatte seinen Blick für die kleinen Anzeichen geschult. Er wusste inzwischen, worauf er achten musste. So war ihm schnell aufgefallen, dass Steffi Trans war.

“Das kommt wohl davon, dass ich mit einer Trans-Frau zusammen bin.”

 

“Oh.”

Machte Steffi erstaunt und schien kurz wirklich überrascht zu sein. Lächelte aber immer noch und ihr schien der Gedanke zu gefallen.

“Echt jetzt? Du bist mit einer Trans-Frau zusammen!? So richtig?”

Tom lachte sie an und war für einen Moment etwas verlegen.

“Naja, wirklich darüber geredet haben wir eigentlich noch nie. Aber seit einigen Monaten verbringen wir fast unsere ganze Zeit zusammen.”

Steffi hörte ihm aufmerksam zu, nickte immer wieder langsam und ihre Augen funkelten.

“Das ist cool. Und jetzt macht sie dich zu ihrer Sissy, hm?”

“Zu ihrer Sissy? Was meinst du denn damit?”

Tom hatte zwar einige neue Dinge über die Formen verschiedener sexueller Ausprägungen und Spielarten gelernt, seit er mit Stine und ihren Freunden Zeit verbrachte, aber was eine Sissy ist, wusste er nicht. Dieser Begriff sagte ihm absolut nichts und er sah sie wohl ziemlich verwirrt an. Sie lachte nur.

“Du hast keine Ahnung, was eine Sissy ist?”

Tom schüttelte langsam den Kopf und zuckte mit den Schultern.

“Müsste ich denn wissen, was eine Sissy ist?”

Steffi lachte ihn immer noch an und legte ihre Hand auf sein Knie. Ließ sie, ganz selbstverständlich, dort liegen.

“Ich hätte schon gedacht, dass du das weißt.” Du kannst ja mal deine Freundin fragen, was eine Sissy ist.”

Dann kam sie näher und sah ihm tief in die Augen.

“Erzähl mir lieber mal, ob das zwischen euch beiden etwas Exklusives ist, wenn ihr noch nicht mal darüber geredet habt, ob ihr ein Paar seid… du gefällst mir nämlich.”

Tom lächelte geschmeichelt. Er wusste natürlich, auf was Steffi hinaus wollte. Dachte aber gleich an Stine und schüttelte den Kopf.

“Sorry, aber da muss ich dich enttäuschen. Auch wenn Stine und ich noch nicht geklärt haben, wie wir genau zueinander stehen… ich bin bestens versorgt.”

Steffi lächelte zwar immer noch, aber in ihren Augen konnte Tom deutlich sehen, dass sie für einen Moment enttäuscht war.

Sie seufzte, straffte sich aber sofort wieder.

“Ein Jammer. So ein süßes Ding wie dich findet man nicht oft. Und wenn, dann seid ihr immer schon vergeben.”

Sie lachten Beide.

“Ach komm, du wirst sicher einen Anderen finden.”

“Du hast nicht zufällig einen Bruder?”

Wollte sie dann grinsend wissen und brachte Tom wieder zum Lachen.

“Doch, hab ich. Einen jüngeren sogar. Der lebt allerdings in Bayern.”

 

Sie unterhielten sich weiter und verstanden sich wirklich gut. Steffi bestellte ihnen gerade noch etwas zu Trinken und hatte sich dem Barkeeper zugewandt, dabei lag ihre Hand auf seiner. Als Tom hinter sich eine bekannte Stimme hörte.

“Jetzt schau dir das mal an, Stinchen. Da lassen wir ihn für ein paar Minuten aus den Augen und schon sucht er sich eine andere Frau zum Flirten.”

Er drehte sich um und lächelte, als er Lisa und Stine, Hand in Hand auf sich zukommen sah. Zog seine Hand schnell unter Steffis Fingern heraus.

Lisa grinste ihn an. Sie war es auch, die den Kommentar abgegeben hatte.

Stine dagegen, sah ihn unsicher an und versuchte an ihm vorbei zu erkennen, wer da bei ihrem Tom war. Natürlich hatte sie gesehen, dass Tom gerade eben noch mit der unbekannten Frau Händchen gehalten hatte. Und war entsprechend verhalten.

 

“Da seid ihr zwei ja endlich wieder. Ich dachte schon, ihr hättet euch auf dem Weg zum Klo verlaufen.”

Witzelte Tom und streckte seine Hand nach Stine aus.

Sie griff zwar nach seinen Fingern und ließ sich von ihm näher ziehen, sah ihn aber immer noch skeptisch an.

“Was machst du hier? Und wo ist Tobi?”

Tom sah seine Süße mit einem warmen Lächeln an und bemerkte, dass sie immer wieder an ihm vorbei schielte. Sie schien sich zu fragen, was hier vor sich ging.

Aber Steffi redete immer noch mit dem Barkeeper, sodass sie nur ihren Rücken sehen konnte.

“Also… “

Setzte Tim zu einer Erklärung an und sah seiner Stine direkt in die Augen.

“Tobi habe ich an einen seiner ‘alten Freunde’ verloren. Und da ihr so lange weg wart hab ich es mir hier gemütlich gemacht und auf euch gewartet.”

Stine nickte. Schien aber immer noch nicht überzeugt, behielt weiterhin die Rothaarige, neben Tom im Auge. Und auch Lisa schien darüber nachzudenken, ob das wirklich alles war. Zumindest grinste sie jetzt auch nicht mehr so breit. Sie musterte Tom mit einem nachdenklichen Blick.

“Was ist denn?”

Wollte er von seinen Mädels wissen.

Stine nickte in Steffis Richtung.

“Und wer ist das? Hast du ne neue Fteundin gefunden?”

Sie klang plötzlich abweisend und ihre Partylaune schien kurz verschwunden zu sein.

Natürlich wunderte Tom sich ein wenig über ihren Stimmungswandel. Musste dann aber lächeln, als er erkannte dass sie wohl einfach eifersüchtig war

“Das? Das ist Steffi. Wir haben uns vorhin kennengelernt. Ihr gefiel mein Kostüm so gut und wie ich in Tobis Stiefeln laufen kann.”

Erklärte er und Stines Blick wurde noch kritischer.

“Aha. Steffi… und sie gefällt dir wohl auch, was!? Oder warum habt ihr Händchen gehalten?”

Tom hob sofort abwehrend die Hände und wollte das klarstellen, als sich in diesem Moment Steffi wieder zu ihnen umdrehte und ihn unterbrach.

“Stine?”

Die beiden Trans-Frauen sahen sich jetzt direkt an und beide staunten.

“Stine? Bist das du?”

Steffi stellte die beiden Gläser auf den Tresen und hüpfte von ihrem Hocker. Kam auf Stine zu.

“Steffi? Du!”

Rief jetzt auch Stine aus und Tom war völlig perplex. Ratlos sah er zu Lisa, aber auch die zuckte nur verwundert mit den Schultern.

Steffi lachte und breitete die Arme aus.

Auch Stine ging auf die Rothaarige zu und umarmte sie. Schien sich plötzlich über die Anwesenheit der fremden Trans-Frau zu freuen und von Eifersucht, war keine Spur mehr.

“Mensch… Wir haben uns ja ewig nicht gesehen!”

 

“Gib’s zu… du warst eifersüchtig, als du mich mit Steffi gesehen hast.”

Lachte Tom und zog Stine näher zu sich, während sie miteinander tanzten.

Sie lächelte nur und senkte schüchtern den Blick. Klopfte ihm auf den Brustkorb.

“Halt die Klappe. Ich war gar nicht eifersüchtig. Und wenn dann nur ein ganz kleines Bisschen. Und auch nur ganz kurz.”

Er konnte nicht anders als zu lächeln und sah seine Süße dabei liebevoll an.

Gott! Sie ist so süß. Vielleicht sollten wir wirklich mal darüber reden, wie es mit uns weitergehen soll. Aber ist das so wichtig? Es ist doch schön, so wie es ist. Wozu muss man dann noch groß reden? Wenn wir Lust haben sehen wir uns und haben Spaß. Es geht doch auch ganz ohne feste Bindung.

Überlegte er sich und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

Stine drehte sofort das Gesicht zu ihm und küsste ihn auf die Lippen. Strich gleichzeitig mit der Hand, zärtlich über seine Wange.

Als sie den Kuss beendeten, lächelte Stine und sah ihn mit diesem warmen Blick an, den er so an ihr liebte.

“Wer hätte auch gedacht, dass ich eine Transfrau kennenlerne und sich am Ende herausstellt, dass ihr alte Freunde seid.”

Stellte Tom fest und war immer noch erstaunt darüber, wie sich die Situation in der Whisky-Bar vorhin entwickelt hatte.

 

Nach der überraschenden Begrüßung mit Steffi, hatte Stine ihm und Lisa erklärt, dass sie sich schon ewig kannten, aber aus den Augen verloren hatten.

Sie waren im selben Alter und hatten sich schon als Teenager kennengelernt, während jede für sich eine Therapie begonnen und somit ihre Transition eingeleitet hatte.

Sie hatten sich angefreundet und gemeinsam eine Zeit lang eine Selbsthilfegruppe für Transfrauen besucht.

Dann hatten sich ihre Wege aber irgendwann getrennt, als Steffi für die Uni nach Berlin zog und Stine in ihrer Heimatstadt blieb, um eine Ausbildung im Einzelhandel zu beginnen.

Aber vorhin hatten sie ihre Nummern ausgetauscht und sich vorgenommen, in Kontakt zu bleiben. Zumal Steffi jetzt wieder hier in ihrer Heimatstadt lebte.

“Tja… Die Welt ist eben ein Dorf.”

Sie lächelte verträumt und war ehrlich erleichtert, dass sich herausgestellt hatte, dass Tom ausgerechnet einer Freundin von ihr in die Arme gelaufen war. Und als Steffi dann kapierte, dass Stine die Transfrau war, mit der Tom seine Zeit verbrachte, trat sie sofort den Rückzug an.

Ich hätte selbst nicht gedacht, dass ich so reagieren würde, wenn ich ihn mit einer anderen Frau sehe. Aber wen wunderts… Einen Mann wie meinen Tom findet man nicht an jeder Ecke. Die Frauen stehen eben auf ihn, selbst wenn er als Mädchen unterwegs ist. Vielleicht sollte ich mir wirklich mal überlegen, wie ich am besten mit ihm über unsere Zukunft reden könnte. Ich möchte ihn so gerne ganz in meinem Leben haben. So richtig fest und jeden Morgen neben ihm aufwachen. Aber was, wenn ihm das doch zu eng ist?

 

“Hey… Süße… ich hab dich was gefragt…” Hörte sie plötzlich Toms lachende Stimme und blinzelte.

Sie war so in ihren Gedanken versunken, dass sie nicht mitbekommen hatte, dass er immer noch mit ihr sprach.

“Sorry, Schatz. Was hast du gerade gesagt?”

Tom lächelte sie neugierig an.

“Du warst mit deinen Gedanken grade wohl ganz weit weg!?”

Sie lächelte nur und schüttelte schnell den Kopf.

“Eigentlich gar nicht… ist auch nicht so wichtig.”

Spielte sie es schnell herunter.

“Jetzt sag schon, was wolltest du eben wissen?”

“Steffi hat da vorhin was gesagt, bevor du und Lisa aufgetaucht seid. Und sie meinte, ich soll mal dich fragen.”

Stine blinzelte verwirrt und wusste immer noch nicht, was ihr Freund meinte. Sie hatte über ihre Gedanken komplett den Faden verloren.

“Mich was fragen?”

“Was eine Sissy ist. Und ob ich jetzt deine bin.”

Stine musste laut lachen. Legte ihrem Tom die Arme um den Hals.

“Das sollst du mich fragen?”

Hakte Stine amüsiert nach und Tom nickte nur.

“Hm… ist ne interessante Frage.”

Dachte sie laut und Tom wurde immer ungeduldiger.

“Kannst du mir bitte mal erklären, was es damit auf sich hat!?”

Stine nickte langsam und ihre Augen funkelten wieder. Tom erkannte, dass ihr etwas durch den Kopf ging. Bevor er sie aber danach fragen konnte, nahm sie ihn schon an der Hand und führte ihn zum Ausgang.

“Nicht hier, Süßer… lass uns ein ruhigeres Plätzchen an der frischen Luft suchen.”

Stine spürte jetzt schon, wie ihre Lust, bei dem Gedanken, erwachte. Und sie wollte nicht, dass jeder mitbekam, wenn sie richtig heiß wurde.

Die Idee ist echt irre. Das wäre ja noch besser als alles, was ich mir bisher mit Tom ausgemalt hatte.

 

Kaum hatten die Beiden den Club verlassen, führte Stine ihren Tom, zielstrebig und mit schnellen Schritten, über den Parkplatz. Weiter hinten standen einige Bürocontainer und sie wusste, dass es dort ein paar ungestörte, dunkle Ecken gab.

“Wo willst du denn hin, Maus?”

Tom klang ein wenig verwirrt, aber sie grinste ihn nur über ihre Schulter an und führte ihn weiter.

“Sssch… lass dich einfach überraschen.”

 

Als Stine ihr Ziel erreichte, drückte sie Tom plötzlich in eine dunkle Ecke und küsste ihn stürmisch. Schob ihre Zunge tief in seinen Mund.

Der Gedanke, dass er ihre Sissy sein könnte, zumindest ab und zu, machte sie total an.

“Mmmh… Das wollte ich die ganze Zeit schon machen.”

Kurz war Tom erstaunt, wehrte sich aber absolut nicht und erwiderte Stines Küsse, bis sie sich von ihm löste und ihn anlächelte.

“Sissies sind total heiß…”

Fing sie an, in einem verspielten Ton zu reden. Es sprudelte nur so aus ihr heraus. Dabei strich sie ihm über die offenen Seiten seiner Ledercorsage.

“Diese Männer haben eine gewisse feminine Ader, weißt du…”

Tom hörte ihr aufmerksam zu.

Sie lächelte ihn an und strich mit den Fingerspitzen weiter zu seinen Hüften.

“Sie mögen es, wenn sie Damenwäsche tragen können… So wie du, mein Schatz.”

Tom schluckte und spürte auf einmal, wie sich unter seinem Röckchen etwas regte.

Wie gebannt hing er an Stines Lippen. Und als ihre Finger den Rock auch noch ein wenig nach oben schoben, wurde er noch unruhiger. Die leichte Berührung ließ ihn schauern und er merkte wieder deutlich, wie gut sich die zarte Damenwäsche auf seiner Haut anfühlte.

“Sie leben ihre weibliche Seite aus und lieben es, wenn sie in die Rolle einer Frau oder eines Mädchens schlüpfen können. Sie genießen es, so wie du heute Abend, Süße. Und das ist mega heiß.”

Tom konnte nicht verhindern, dass sein Atem sich beschleunigte und Stine bemerkte es. Ihre Hände schoben sich ganz unter sein Röckchen und streichelten seine nackten Oberschenkel. Die Berührung war intensiv auf der glatt rasierten Haut und ihr Lächeln wurde breiter, als er leise stöhnte.

Dann küsste sie auch noch sein Dekolleté und für beide war es so, als hätte Steffis scherzhafte Frage, plötzlich eine Tür geöffnet, die sie zu einem ganz neuen und wahnsinnig aufregenden Abenteuer führen könnte.

 

Sie grinste ihn wieder an, griff ihn an den Handgelenken und führte seine Hände nach hinten. Hielt sie auf Toms Rücken fest.

“Weißt du, was das absolut heißeste an solchen Männern ist?”

Flüsterte Stine ihm zu und Tom konnte nur genauso zurück flüstern.

“Was denn?”

Sie zog ihn noch näher, bis ihre Lippen sich beinahe berührten.

Er konnte ihren warmen Atem auf seinen Lippen spüren. Roch den letzten süßen Cocktail, den sie getrunken hatte, in ihrem Atem und sein eigener Atem wurde immer schwerer.

“Solche Männer lieben es, wenn ihre Partner oder Partnerinnen dominant sind und sie einfach so nehmen, wie sie es wollen.”

Er sog scharf die Luft ein und hielt für einen Moment den Atem an. Drückte sich fest an seine Stine, sodass ihre Körper sich endlich auf ganzer Länge berührten.

Trotz der Enge, in dem Spitzenhöschen, das Tom trug, konnte Stine deutlich spüren wie hart und erregt er war.

“Das ist so heiß, Süße.”

Flüsterte er und küsste sich an Stines Kiefer entlang, zu ihrem Hals.

Sie stöhnte leise und krallte sich in seine Handgelenke. Rieb sich sanft an Toms Härte.

“Mmmh… genau so. Ich glaube der Gedanke, dass du meine Sissy sein könntest, macht uns beide total an.”

“Mhm… und wie.” brummte er an Stines Hals und verwöhnte sie mit seinen Lippen und der Zunge so hingebungsvoll und zärtlich, dass ihr ganz anders wurde. Sie bekam augenblicklich Gänsehaut und konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

“Oh Gott! Du machst mich so heiß, .”

Keuchte sie und ließ Tom noch ein bisschen weitermachen. Dann packte sie sich plötzlich die Zöpfe an seiner Perücke und zog seinen Kopf zurück. Sie hatte das Haarteil für das Kostüm so gut festgemacht, dass die Haarklammern dem Zug standhielten und mit einem Ächzen wurde Toms Kopf in den Nacken gezogen. Sein ganzer Körper bog sich leicht nach hinten, bis Stine ein wenig über ihn aufragte und auf ihn hununter schauen konnte.

Stine lächelte, dann zwang sie ihn langsam weiter runter, bis auf die Knie. Er sah sie überrascht an, aber sie konnte auch Lust und Aufregung in seinen Augen erkennen, als sie ihm so plötzlich ihre dominante Seite zeigte.

“Ich will, dass du heute Nacht meine Sissy bist. Meine Sklavin, die mir dient und alles tut, was ich verlange.”

Erklärte sie und sah ihrem Tom dabei fest in die Augen.

 

Es war für Stine, als würde sich ein Kreislauf schließen.

Tom hatte ihr in den letzten Monaten so viel Selbstvertrauen geschenkt, dass sie jetzt stark genug war, um ihm die dominante Frau zu zeigen, die ihn gerade so sehr erregte. Davor war sie zwar auch schon aktiv gewesen, wenn sie intim waren, aber bei weitem nicht so bestimmend.

Das hätte sie sich einfach nicht getraut. Und genau dieser Unterschied machte auch sie gerade total an. Sie war jetzt stark und vor ihr kniete ein Mann, der ihr genug vertraute, um es zuzulassen.

 

Sein Atem ging immer schneller und er versuchte zu nicken. Konnte es aber nicht, weil sie ihn immer noch, mit einer Hand an der Perücke festhielt.

“Ja… Schatz”

Augenblicklich breitete sich ein Grinsen auf Stines Lippen aus und sie ließ seine Perücke etwas lockerer, gab ihm ein wenig Bewegungsfreiheit.

Und ganz plötzlich klatschte es in Toms Gesicht, sodass sein Kopf keicht zur Seite ruckte.

Sie hatte ihm eine spielerische Ohrfeige gegeben. Natürlich schlug Stine nicht wirklich fest zu, aber immerhin so, dass es ein bisschen klatschte.

“Heute Nacht nennst du mich ‘Herrin’. Verstanden, Sissy?”

Für eine Sekunde war Tom geschockt von dem leichten Schlag. Dann kehrte sein Lächeln zurück und das Leuchten in seinen Augen verriet Stine auch ohne Worte, dass es ihm gefiel. Sehr gut gefiel.

“Ja, meine Herrin.”

Antwortete er prompt und fügte mit einem Flüstern hinzu.

“Du versautes kleines Biest.”

Stine kicherte und strich ihm sanft über die rote Wange, die sie eben geschlagen hatte.

“Oh… Meine Sissy will wohl frech werden, was? Ich glaube, dich muss ich erst mal richtig erziehen…”

“Vielleicht musst du das.” Grinste Tom zurück und ließ sich von Stine wieder hochziehen.

“Ich will dich so sehr.”

Hauchte sie ihm entgegen, als er wieder aufrecht stand, und küsste ihn hungrig.

Tom küsste sie genauso und konnte gar nicht glauben, dass ihn diese raue Spielart wirklich so sehr antörnte.

Dieser Halloween-Abend schien wirklich einige Überraschungen für Tom bereitzuhalten und wahrscheinlich würden sich in Zukunft ein paar Dinge ändern.

Aber er konnte nichts dagegen tun.

Es gefiel ihm. Und er war gespannt, was er mit seiner Süßen heute Nacht noch aufregendes erleben würde.

“Nach Hause?”

Stine nickte und grinste ihn an. Nahm ihn wieder an der Hand und zog ihn mit sich.

“Ja! Zu mir! Jetzt!”

 

Kaum waren sie in Stines Wohnung, drängte sie ihren Freund auch schon in den Flur. Stieß die Tür zu und küsste ihn wild, beinahe grob. Biss ihn sogar in die Lippe, bis er stöhnte udn drückte ihn dann stürmisch mit dem Rücken fest an die nächste Wand. Seine Hände führte sie weit über seinen Kopf und hielt ihn so fest, während sie ihn küsste.

“Mmmh… du machst mich so scharf, Sissy. Ich halt’s kaum noch aus.”

Flüsterte sie, als sie gerade an Toms Hals knabberte.

Er stöhnte laut und versuchte, sich spielerisch zu befreien. Natürlich war sein Widerstand nicht ernst gemeint. Hätte er gewollt, hätte er sich jederzeit befreien können. Aber warum, hätte er das tun sollen? Dieses Spiel gefiel ihm viel zu sehr und wenn Stine so bestimmend war, fand er sie noch heißer als sonst schon.

Er wollte es nur ein wenig interessanter gestalten und hatte das Gefühl, das Stine auch Spaß daran hatte ein bisschen mit ihrer widerspenstigen Sissy zu ringen.

Sie presste ihn mit ihrem Körper gegen die Wand und er spielte einfach mit. Genoß was sie mit ihm tat.

“Wehr dich ruhig, Sissy. Aber du entkommst mir nicht.”

 

Er genoss es mit jeder Minute mehr, wie sie sich an ihm rieb. Tat was immer ihr gefiel und ihn dabei führte. Immer mehr nahm Tom die Rolle der devoten Sklavin an und fühlte sich wohl dabei.

“Du machst mich auch ganz verrückt, Stine. Ich will dich auch anfassen.”

Sofort biss sie Tom in den Hals und als er auf stöhnte, kicherte sie.

“Was habe ich dir gesagt, Sissy? Du sollst mich doch ‘Herrin’ nennen.”

Sie lächelte, als sie Toms Blick sah. Voller Lust und mit einem wilden Aufbegehren. Er sagte keinen Ton.

“Was ist denn mit meiner kleinen Sissy? Willst du dich etwa weiter gegen deine Herrin wehren? Obwohl ich so gut zu dir bin und dich so schön geil mache?”

Sie wusste, dass sie ihn reizte, aber genau das machte ihr Spaß und so angespannt wie Tom war, war sie sicher, dass es ihn genauso antörnte.

Sie ließ eine seiner Hände los. Griff nach unten und direkt unter Toms Faltenröckchen. Rieb sanft über seinen harten Schwanz.

Das Höschen war bereits ganz feucht, von seinen Lusttropfen.

Und als sie ihn anfasste, rollten seine Augen so weit nach hinten, dass man fast nir noch das Weiße sah. Er stöhnte laut auf.

“Ja, das gefällt meiner Sissy.”

Säuselte Stine triumphierend.

Tom nickte nur und sah sie aus glühenden Augen an.

Als er nicht antwortete, griff sie sich seine Hoden und drückte leicht, bis er zuckte.

“Antworte deiner Herrin, Sissy. Gefällt es dir, wie ich dich anfasse?”

“Ja, Herrin!”

Stöhnte er wieder auf.

“Ich liebe es, wie du mich anfasst. Es macht mich so geil.”

Jetzt war sie zufrieden und berührte ihren Tom wieder sanfter. Küsste ihn zärtlich und er wand sich wie eine Katze, zwischen ihrem Körper und der Wand und Stine war sich sicher, dass er jetzt in der Rolle als ihre Dienerin angekommen war.

Dann erteilte sie ihm seinen ersten Befehl als ihre Sissy.

 

“Zieh mich aus, Sissy. Sofort!”

Und Tom legte sofort los. Fuhr mit den Händen gierig über ihren Körper, nutzte die Chance sie endlich anzufassen und berührte sie überall.

Stine liebte es und stöhnte wohlig. Drückte sich seinen Händen entgegen, während er hektisch ihren Gürtel öffnete.

“Mhm… gut so, Sissy. Zieh deine Herrin aus.”

Stine ließ ihn machen und sah ihm lächelnd zu.

Sie stand ganz still da und ließ sich von ihm die Hot Pants samt dem Höschen von den Hüften nach unten schieben.

Er gab ein leises Knurren von sich und lächelte Stine an schmutzig, als sich ihr überdimensionierter Kitzler, zu dem ihr Penis geschrumpft war, vor ihm aufrichtete und an seinem Köpfchen schon feucht glänzte.

“Los, auf die Knie, Sissy.”

Befahl sie ihm und er gehorchte ihr nur zu gerne. Leckte sich schon jetzt die Lippen.

Während er sich vor ihr auf den Boden setzte, stellte Stine sich breitbeinig auf und legte ihre Hand auf Toms Perücke.

“Komm, Sissy. Verwöhn mich. Ich will endlich deine Zunge spüren.”

Sanft aber bestimmt führte Stine Toms Kopf näher an ihren Schoß und sobald seine Lippen ihre Haut berührten, bedeckte er sie mit zärtlichen Küssen und brachte sie wohlig zum Stöhnen.

“Oh ja!”.

Er fing an sie zu lecken und sog ihren großen Lustknopf zwischen seine Lippen. Löste herrliche Lustgefühle in seiner Herrin aus.

“Ooh… Mmmm… Ja, das ist gut.”

Tom wusste ganz genau, wie er sie berühren musste, um ihr die höchsten Lustgefühle zu entlocken und stellte zufrieden fest, dass sie in seinem Mund immer größer und härter wurde.

Natürlich erreichte Stine seit ihrer freiwilligen Kastration nicht mehr die Größe und Härte eines normalen Schwanzes, aber zum ersten Mal seit ihrer Orchiektomie wurde sie wieder hart und ihr Ding stand wirklich wie eine übergroße Klitoris von ihr ab. Es war kein richtiger Schwanz mehr, aber immer noch viel mehr, als jeder Kitzler, einer biologischen Frau, den Tom in seinem Leben bisher gesehen hatte. Und es machte ihn einfach nur geil, sie in seinem Mund zu spüren.

Dieses herrliche Stück Fleisch zwischen seinen Lippen zu lutschen und daran zu lecken.

Besonders heute Nacht, da sie diese völlig neue Spielart entdeckt hatten und er ihre feminine Sklavin war.

Ihre Sissy! Das Mädchen, das ihr Lust und Vergnügen bereitete.

 

Seine Hände streichelten Stine die ganze Zeit. Fuhren an ihren Beinen auf und ab. Massierten ihren Hintern und den Rücken, während sie in einem stetigen Rhythmus die Hüften gegen Toms Lippen rollte und sanft seinen Mund benutzte.

“Oh Gott! Oh Gott! Das ist… so… Oooh…”

Es hatte nur Sekunden gedauert, bis sie sich zum ersten Mal in Toms Mund entlud.

Stine zitterte heftig und zog ihn noch fester an sich, während sie ihren Prostata-Saft auf seine Zunge spritzte und von ihrem Orgasmus überrollt wurde.

Was sie ihm gab, war nicht so glibberig wie Sperma und schmeckte auch nicht so. Es war aber auch nicht wie Muschisaft.

Die Flüssigkeit war eher neutral und die Tropfen, die auf Toms Wednesday Addams Kostüm fielen, waren durchsichtig.

Aber es war immer noch eine gehörige Ladung und er schluckte, was er konnte.

 

Tom beeilte sich, ihr Halt zu geben und legte seine Hände wie Schalen um Stines Hintern. Gab ihr so einen improvisierten Sitz, während er weiter an ihrer großen Perle lutschte, leckte und ihren Saft schluckte.

Beide stöhnten sie vor Lust und Stine genoss es, wie ihr Schatz sie durch diesen Höhepunkt leckte. Er verwöhnte sie immer so schön, aber heute Nacht war es etwas Besonderes.

“Oh mein Gott! Hör nicht auf. Hör bloß nicht auf. Mach weiter. Leck mich weiter, Sissy!”

Sie wurde immer lauter und presste sich gegen ihn. Rieb ihren geschwollenen Lustknopf über Toms Lippen, während er ihr mit seiner Zunge folgte und schon sie wieder in die Höhe trieb.

Das war einer det Vorteile, dir Stine nach ihrer Orchiektomie genoss.

Durch das fehlende Testosteron in ihtem Körper, brauchte sie keine Pause mehr. Sie konnte sofort wieder und nutzte das gerne aus, um mehrmals hintereinander zu kommen.

Ihr riesiger Kitzler zuckte immer noch heftig und wurde immer empfindlicher. Aber sie wollte einfach nicht aufhören. Sie wollte mehr! Wollte ihn spüren. Wollte ihre Lust in vollen Zügen genießen.

Immer lauter und hemmungsloser stöhnte sie ihre Lust heraus. Rieb sich bald durch sein ganzes Gesicht, während er ihren Arsch gepackt hielt und sie an sich zog.

“Ja! Ja! Oh mein Goooooooott!”

Schrie sie und war schon wieder kurz vor einem Höhepunkt.

Schnell zog Tom sein Gesicht zurück, presste die flache Hand auf Stines Lustzentrum und rieb wie wild darüber.

Sie schrie auf und verkrampfte sich.

Er sah zu ihr hoch und rieb weiter über ihre empfindsame Stelle. Hielt sie mit der anderen Hand fest und plötzlich schoss ihm ein kräftiger Strahl entgegen, traf ihn mit voller Wucht.

 

Sie kam noch stärker und schrie so laut, dass sie sicher im ganzen Haus zu hören war. Ihr war es egal. Und Tom genoss es.

Er öffnete den Mund und fing so viel er konnte von der klaren Flüssigkeit auf, die ihn im Gesicht traf und sein Kostüm durchnässte.

“Jaaaaaaaaahaaa!”

 

Ihr ganzer Körper schüttelte sich und sie ließ den Kopf im Nacken hängen, während sie sich an Tom klammerte und all die Lust heraus ließ, die sich in ihr aufgestaut hatte, seit Tom von ihr wissen wollte, was eine Sissy ist.

Als sie langsam wieder runter kam, taumelte sie kurz und ließ sich gegen die Kommode sinken, die in ihrem Wohnungsflur stand. Sah Tom aus großen und wilden Augen an, als könne sie selbst nicht fassen, wie heftig sie gekommen war.

Tom lächelte stolz und sah ihr zu, wie sie schwer atmend an der Kommode lehnte.

“War es schön, meine Herrin?”

Sie lächelte noch erschöpft von den beiden Höhepunkten.

“Mmhm… und wie. Komm zu mir, Sissy.”

Befahl sie ihm sanft und deutete auf den Fußboden vor sich.

Auch Tom lächelte und ging auf alle Viere. Kroch langsam auf sie zu und setzte sich vor sie.

Sie spreizte die Beine, an denen noch ihr Saft herunterlief.

“Du warst so ein braves_Mädchen, Sissy. Du darfst deine Herrin sauber lecken.”

Tom war so in seiner Rolle als Mädchen, dass er nur lächelte und dann den Befehl seiner Herrin ausführte.

Mit funkelnden Augen, sah sie ihrem Schatz zu, wie er genüsslich ihre Oberschenkel ab leckte und streichelte seinen Kopf.

“Du bist so süß.”

Ein paar Minuten ließ sie ihn noch ihre Haut lecken, dann griff sie unter sein Kinn und zog ihn hoch.

“Aufstehen, Sissy. Es ist Zeit, dass ich mich auch um mein süßes Mädchen kümmere.”

Er atmete hörbar ein und sah sie immer noch aus glühenden Augen an. Seine Lust war ja noch nicht gestillt und Stine hatte auch längst noch nicht genug.

“Was hat meine Herrin denn mit mir vor?”

Fragte er sie verspielt und lächelte.

Auch Stine lächelte und fuhr mit den Fingern über das Leder seiner Corsage. Ließ sie dann auf dem Stoff seiner Bluse und den Silikonbrüsten liegen.

“Sei nicht so neugierig, Sissy. Du wirst es früh genug erfahren.”

Sie griff sich Toms Bluse, hielt ihn daran fest und zog ihn mit sich in Richtung Schlafzimmer.

 

Kaum im Schlafzimmer angekommen, schob sie ihre Sissy zum Kleiderschrank.

“Da drin ist ein Karton. Hol ihn raus.”

Tom tat wie geheißen und holte den Karton, der sehr neu aussah, aus dem Schrank.

“Stell ihn auf das Bett.”

Kam der nächste Befehl und Tom befolgte ihn.

Er sah Stine abwartend an, während sie ihr Oberteil auszog und nun, völlig nackt, auf ihn zu kam. Sie blieb hinter ihm stehen und lächelte aufgeregt.

“Öffne ihn.”

Auch das tat er und staunte.

In dem Karton lagen allerhand Utensilien.

Stine kicherte.

“Hol die Sachen raus und leg sie aufs Bett.”

Mit zitternden Fingern tat er was sie wollte und holte zuerst dünne schwarze Seile aus dem Karton.

An ihren Enden hatten sie Schlaufen, die man zuziehen konnte.

Er legte die Seile, die eindeutig als Fesselwerkzeuge dienten, auf das Bett.

Dann griff er wieder in den Karton und holte einen Strapon heraus.

Sofort kribbelte es in Toms Bauch und er betrachtete das Spielzeug ganz genau.

Der Dildo schien innen hohl zu sein und als er Stine fragend ansah, grinste sie nur und nahm ihm das Toy aus den Händen.

“Damit werden wir jede Menge Spass haben, Sissy.”

 

Gespannt sah Tom seiner Freundin zu, als sie in die Gurte stieg. Sie schien es im Vorfeld schon ausprobiert zu haben, denn jeder Handgriff saß und wirkte routiniert.

Sie zog das Geschirr bis an ihre Hüften hinauf, hielt dann kurz inne und führte ihren großen Kitzler in eine Öffnung, sodass der Dildo wie ein Penisersatz auf ihrem Lustorgan auflag. Der Dildo war Hautfarben und es sah tatsächlich fast so aus, als hätte sie wieder einen großen, steifen Penis.

Stine konnte deutlich sehen, wie schnell Toms Brustkorb sich hob und senkte, so aufgeregt war er inzwischen. Und ihn so zu sehen, machte Stine selbst gleich noch mehr an.

Sie wandte sich ihm zu und zog ihn an sich. Sah ihm tief in die Augen.

“Gefällt dir, was du siehst?”

Tom lächelte und drehte sich zu ihr um. Legte dann die Hand um den Dildo und rieb ihn sanft.

“Sehr. Und du spürst das mit dem Teil jetzt auch?”

Sie unterdrückte ein Stöhnen und nickte eifrig

“Oh ja! Diese Dinger werden extra für Menschen wie mich hergestellt. So habe ich genauso viel Spaß wie du, wenn ich dich nehme.”

Für einen Moment sahen sie sich nur liebevoll an, dann zog Stine ihren Schatz zu sich und küsste ihn.

“Mmm… zieh dich jetzt selbst aus, Sissy. Aber lass dein Röckchen und den BH an.”

Er nickte gegen ihre Lippen. Hörte nicht auf seine Herrin zu küssen und zog hastig alles aus, bis er nur noch die gewünschten Teile an sich hatte.

Dann bekam die Sissy, die Tom jetzt war, auch schon ihren nächsten Befehl.

“Leg dich aufs Bett. Auf den Bauch. Zeig mir deinen süßen Arsch, Sissy..”

Er tat es und legte sich mittig in Stines Bett. Sah sich voller Vorfreude an, während er den Hintern leicht anhob.

 

Lächelnd nahm Stien die Seile in die Hand und kam zu ihm auf die Matratze. Fing an seine Hände und Füße zu fesseln und ma hte eon kleines Ritual darauß.

Sie ließ sich Zeit und streifte die Seilschlingen ganz langsam über seine Gelenke. Zog sie dann zu, bis die Seile ganz auf seiner Haut anlagen. An konnte spüren, wie Tom sich immer mehr entspannte.

Dabei lächelte sie ihn die ganze Zeit an.

“Du siehst so heiß aus.”

Auch Tom lächelte und lag ganz still. Sie konnte fühlen, wie sehr er sie in sich spüren wollte. Er zitterte jedes Mal, wenn ihre Finger seine Haut berührten. Und wie er sein Becken bewegte, wurde für sie immer einladender.

 

Als sie fertig war, ihre Sissy zu fesseln, betrachtete sie nochmal ihr Werk. Dann kletterte sie über ihn und küsste seinen Rücken, von untne nach oben, entlang, bis sie an seinem Nacken ankam.

“Willst du mich, Sissy?”

Flüsterte sie und knabberte an seinem Ohr, bis er wieder wohlig stöhnte.

Aber Tom war schon so ind seine rLust versunken, dass er kaum noch sprechen konnte. Er keuchte seine Antwort und bettelte sie regelrecht an.

“Jaaa! Bitte Herrin! Nimm mich. Nimm deine Sissy! Ich will dich so sehr.”

Genau so hatte Stine sich das vorgestellt. Eigentlich war es sogar noch geiler, weil Tom so bereitwillig mitspielte.

Eine ihrer Hände schob sich unter ihr Kopfkissen. Und als sie wieder auftauchte, hielt sie eine frische Flasche Gleitgel in der Hand. Sie ließ es Tom genau sehen und spürte sofort wie er sich anspannte.

“Gleich meine Süße. Gleich spürst du mich ganz tief.”

Sie lächelte voller Vorfreude, als sie sich über seinen Beinen aufrichtete. Langsam öffnete sie das Gleitmittel und ließ es auf Toms Arsch tropfen.

“Haaaa!”

Stöhnte er erschrocken und die Seile spannten sich, als ihn die kalte Masse, auf der empfindlichen Haut, traf.

Aber als Stine anfing ihn mit dem Gleitgel einzureiben, seinen Arsch damit massierte und immer wieder seinen Anus berührte, kam schnell die tiefe Entspannung wieder. Langsam öffnete er sich für seine Herrin und sie rieb auch den Dildo großzügig ein. Legte sich dann wieder über ihn und rieb das Spielzeug zwischen Toms Arschbacken.

“Bereit?”

Ein Nicken folgte und er hielt sich an den Seilen fest.

“Ich halt’s kaum noch aus, Herrin. Nimm deine Sissy endlich.”

Jetzt wollte auch Stine nicht mehr warten.

Sie griff den Dildo, brachte ihn an Toms Öffnung in Position und drückte sanft.

Sie brauchte kaum Kraft und rutschte direkt in ihn, so bereit war er. Und Tom empfing sie mit einem Stöhnen..

“Oooah… Gott, ja!”

Er hatte die Augen geschlossen und genoß das Gefühl wie Stine ihn mit dem Dildo ausfüllte. Langsam fing sie an sich zu bewegen und mit dem neuen Spielzeug fühlte es sich auch für sie fantaschtisch an. Der Hohlraum in dem Silikonpenis sorgte für eine intensive Reibung, ohne sie zu überreizten. Und da sie von dem Spielzeug umschlossen wurde, verlor sie auch nicht den Halt. Konnte sich in langen Zügen bewegen.

“Hmmm… Du fühlst dich so gut an, Sissy.”

Es dauerte nicht lange bis Stine einen schönen Rhythmus gefunden hatte und ihr Tempo langsam steigerte.

Das Gesicht in das Kissen gedrückt, stöhnte er vor Vergnügen und wand sich unter ihr. Stieß ihr sein Becken entgegen und ließ sie immer tiefer in sich eindringen.

“Ooh… Genau da… fuck! Du bist so tief in mir, meine Herrin. Fühlt sich… so gut an.”

Auch Stine stöhnte und bewegte sich weiter rhytmisch auf ihm. Sie wollte sich Zeit lassen und es richtig genießen.

 

Als sie gerade besonders tief in Toms Darm eindrang und er eun tiefes Stöhnen von sich gab, erregte plötzlich eine Bewegung ihre Aufmerksamkeit.

Sie blickte zur Seite und lächelte.

Da stand sie im Schatten und sah ihnen zu. Sie war bereits nackt und streichelte sich selbst. Eine Hand, mit kreisenden Fingern zwischen ihren leicht gespreizten Beinen. Die Andere an der Brust. Massierend und immer wieder drückend, besorgte sie es sich selbst.

 

Lisa hatte ihre kurze Nachricht also gelesen und war ihnen nach Hause gefolgt.

Und jetzt stand ihre beste Freundin da, nur wenige Meter entfernt, in ihrer ganzen Schönheit, fingerte sich selbst und beobachtete Stine und Tom beim Sex.

 

Lisa biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Sah ihrer besten Freundin jetzt aber direkt in die Augen und zeigte ihr, wie sehr es sie erregte zu sehen was sie mit Tom tat und wie sehr er es genoß.

Stine richtete sich zwischen Toms Beinen auf, lächelte und streckte ihre Hand nach der Zuschauerin aus.

“Na komm.”

Ein glückliches Lächeln breitete sich auf Lisas Gesicht aus. Sie hörte auf, sich selbst zu streicheln, kam langsam auf das Bett zu und legte ihre Hand in die von Stine.

 

Die zog ihre Freundin zu sich aufs Bett. Hörte dabei nicht auf sich langsam in Tom zu bewegen.

Der drehte den Kopf. Er hatte die neue Bewegung auf der Matratze gespürt. Und auch er lächelte Lisa an.

“Möchtest meine Sissy in dir spüren, Süße?”

Ganz entgegen ihrer sonst so frechen Art, sah Lisa schüchtern auf Tom hinunter. Und als sie nickte verrieten ihre Augen wie sehr sie Tom wollte. Sie beide wollte.

“Wenn es für euch okay ist.”

Stine lachte leise und klatschte Tom auf den nackten Arsch.

“Keine Sorge, Lisa. Meine Sissy wird ihrer Herrin nicht widersprechen. Stimmt’s!?”

Als Antwort bekamen sie ein gestöhntes

“Ja, meine Herrin. Alles was du willst.”

 

Schnell banden sie Toms Beine los.

Zurrten seine Hände dafür noch dichter an dem Bettrahmen fest, sodass sein Oberkörper nach oben gebogen wurde.

Er sollte Lisa zwar ficken, aber Stine hatte ihm nicht erlaubt ihre beste Freundin zu berühren. Und sie wusste wie gerne Tom seine Partnerin beim Sex berührte. Aber da er heute Nacht ja ihre Sissy war, wollte sie ihn ein bisschen ärgern.

Ee ging auf die Knie, um eine bequemere Postion einzunehmen und Platz für Lisa zu machen.

“So… ich würde sagen, die Sissy ist bereit für dich, Lisa Schatz.”

Lisa grinste als sie unter ihn kroch. Die Beine weit gespreizt brachte sie sich in Position um Toms harten Schwanz in sich aufzunehmen.

Stine wartete bis ihre Freundin signalisierte dass sie bereit war.

Dann stieß sie zu.

Fest und tief drang sie mit einem Stoß in Toms Darm ein. Trieb durch ihre Abwärtsbewegung gleichzeitig seinen harten Schaft, bis zum Anschlag in Lisas Muschi.

Beide stöhnten laut auf und Lisa krallte sich in Toms Schultern.

“Fuuuck!”

Zufrieden lächelte Stine über ihre Sissy hinweg und sah, wie sehr ihre beste Freundin es genoss. Schnell nahm sie ihren Rhythmus wieder auf. Stieß jetzt aber fester und tiefer zu, damit auch beide etwas davon hatten.

“Oh ja! Ich nehm euch beide. Ist das geil.”

Sie wurde immer wilder und ihre eigene Lust stieg mindestens so intensiv an wie die ihrer beiden Liebhaber.

Immer wieder stieß sie zu und benutzte Tom, um auch Lisa zu beglücken. Fickte ihre beste Freundin buchstäblich durch ihren Freund hindurch. Und alle drei schienen alles andere zu vergessen. Spürten nur noch die nackten Körper, die sich miteinander bewegten und sich heißeLust bescherten.

Sie beugte sich über Toms verdchwitzten Rücken und küsste seine Schulter.

“Ist das gut, meine Sissy?”

Aber Tom war nicht mehr in der Lage zu sprechen.

Das er Lisa von vorne penetrierte, während er gleichzieitig hinten hart in den Arsch gefickt wurde, war völlig neu für ihn. Und dieser doppelte Reiz brachte ihn beinahe um den Verstand.

Er stöhnte nur noch undeutliche Worte und versuchte sich immer schneller zwischen den beiden Frauen auf und ab zu stoßen.

“Ja! Genauso, Sissy! Fick uns beide. Das ist so geil!”

Stöhnte Stine und erhöhte auch ihr Tempo.

 

Die Einzige, die sich kaum bewegen konnte und nur genoss, wie sie gevögelt wurde, war Lisa. Das Gewicht der beiden Körper über ihr, drückte sie tief in die Matratze und sie wurde immer lauter. Sie klammerte sich an Tom fest und auf seiner Haut leuchteten schon einige rote Kratzer, von ihren Nägeln.

Es dauerte nicht lange bis sie spitze, kurze Schreie ausstieß, wenn Toms harte Länge wieder tief in sie eindring.

“Ah! Ah! Ja, ja, ja! Boah! Wahnsinn!”

 

Alle drei wurden immer wilder, lauter und hemmungsloser in ihrer Lust und stießen sich gegenseitig immer schneller und härter an.

Stine hielt sich an Lisas Unterschenkeln fest, zog ihre Beine weit nach oben, bis sie in die Luft ragten und Tom immer enger zwischrn ihnen eingeklemmt wurde.

Dabei spürte sie, wie die Beine ihrer besten Freundin immer stärker zitterten.

“Oh Gott! Oh Gott! Hört nicht auf. Ich komm gleich!”

Schrie Lisa und klammerte sich an Tom fest.

Immer härter stieß Stine jetzt in Tom, sodass er selbst jedes mal besonders tief in Lisa stieß. Sie trieb die Freundin vollends über die Klippe und brachte Lisa zu einem gewaltigen Orgasmus.

Sie kam heftig und bäumte sich weit auf. Ihr ganzer Körper war angespannt und sie klemmte Tom regelrecht in sich ein. Drückte die beiden Körper über sich in die Höhe, während sie ihre Lust heraus schrie.

Die Kontraktionen udn Zuckungen in Lisas Lustkanal waren, zusammen mit den harten, schnellen Stößen in seinen Arsch waren auch für Tom zu viel. Stine hatte seine Prostata so sehr bearbeitet, das er kurz nach Lisa explodierte und seine ganze heiße Ladung tief in die Freundin schoß.

“Aaaaaaaaaah! Ich komme auch.”

Und nur wenige Sekunden später ertrug auch Stine die Reibung in dem Dildo nicht mehr. Auch sie kam schließlich und brach zitternd auf den beiden anderen zusammen.

“Oh….mein… Goooooott!”

Sie hatte es tatsächlich geschafft, sie alle drei fast gleichzeitig zum Höhepunkt zu bringen.

 

Später lagen sie alle drei erschöpft aber zufrieden nebeneinander in Stines Bett.

Tom lag in der Mitte und hielt in jedem Arm eine der beiden nackten Frauen.

Lisa hatte wohl ein bisschen viel getrunken und nach dem intensiven Sex zu dritt, war sie schnell eingeschlafen.

Während Stine zärtlich Toms Brust kraulte.

Als sie sich ein wenig erholt hatten, hatten sie Tom losgebunden und er durfte sich auch dem Wednesday Addams Kostüm jetzt ganz entledigen.

“Das war die beste Nacht meines Lebens.”

Flüsterte die Transfrau leise und lächelte Tom liebevoll an.

Der lachte leise und drückte sie noch ein bisschen fester.

“Ich glaube, diese ganze Sissy-Sache macht dir sogar noch mehr Spaß als mir. Aber toll war es wirklich.”

Sie kicherte und streckte sich, um ihren Schatz zu küssen.

Es waren zärtliche, sanfte Küsse, während sie die Hand an seine Wange legte.

“Also hatte ich recht? Das du dich auch als Mädchen wohlfühlst?”

Tom lächelte sie an und ließ sich Zeit mit einer Antwort.

“Irgendwie schon. Ich geb’s ja zu.”

Stines Lächeln wurde noch breiter und sie schmiegte sich noch enger an ihn. Sue hatte es sich die ganze Zeit gedacht. Jetzt war es nur noch die Frage inwiefern sich das ausbauen ließ.

“Würdest du es wieder machen? Als Frau raus gehen.”

Er konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, sodass Lisa sich unruhig im Schlaf regte.

Und als er die Vorfreude in Stines Augen sah und küsste er sie auf die Nase.

“Mal sehen. Wenn meine Maus ganz lieb zu mir ist…

Sie kicherten und unterhielten sich noch eine Weile über diesen Halloween-Abend. Schliefen dann aber auch ein.

 

Ende.

 

0 0 votes
Artikelbewertung
Seiten: 1 2
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x