Lang ist’s her

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Ein Treffen nach langer Zeit.
Es war ein Sommer in den 90ern. Ich saß mal wieder am PC und spielte, als mich eine Nachricht erreichte.
Ich hatte mich vor einiger Zeit in einer Gruppe namens “Stayfriends” angemeldet um nach alten Schulfreunden zu suchen. Von diesem Messenger kam dann, “sie haben eine neue Nachricht”.
Erstaunt klickte ich die Nachricht an und bekam große Augen was ich da zu lesen bekam…”jaa, lang lang ist’s her”! Ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit diesem Absender.
Es war meine große Jugendliebe Michaela, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Wir waren zwar früher eine lange Zeit zusammen, doch hatte sie sich aufgrund meines damaligen Verhaltens von mir getrennt. Daher war ich umso erstaunter von ihr hier zu lesen.
Nach einem wie geht’s denn so und dem üblichen Themen kamen wir bald darauf das man sich doch mal wieder treffen könnte um ein bisschen über die alten

Zeiten zu quatschen. Nachdem sie mir erzählte wo sie jetzt wohnt und es nicht weit war beschlossen wir uns auf Hälfte der Strecke in einem Biergarten zu treffen.
Es war ein bekanntes Ausflugsziel in der Gegend und wir haben uns auf den nächsten Freitag geeinigt, um 10 Uhr morgens am Parkplatz aufeinander zu warten. Ich war bereits um 8 Uhr fertig und doch ziemlich nervös, doch musste ich mich noch etwas gedulden bis es endlich soweit war.

Ich zog meine Lederjacke an und fuhr mit dem Motorrad los. Es waren nur ca 30km und ich war natürlich viel zu früh dran. Auf dem Parkplatz angekommen nahm ich den Helm ab und zog die Jacke aus. Ich zündete mir eine Zigarette an und dachte erwartungsvoll was wohl gleich passieren würde. Es waren noch immer 20 Minuten bis zu ausgemachten Zeitpunkt und ich setzte mich, weil auch der Biergarten noch nicht geöffnet hatte, unter einem Baum.
Ich hatte wirklich keine Ahnung was mich erwarten würde und so wurde ich immer aufgeregter. Es fuhren inzwischen immer wieder mal Autos auf den Platz, doch es waren meist ältere Leute die spazieren gehen wollten.
Dann kam ein älterer Mercedes und ich dachte noch, das ist die auch wieder nicht, doch ich wurde eines besseren belehrt.
Sie war ja schon in der Schule meine Traumfrau, doch damals traute ich mich noch nicht so richtig. Dann später, als wir dann doch zusammen waren, hätte ich nie gedacht das wir uns jemals wieder trennen würden, doch wie bereits gesagt kam das Ende unserer Beziehung.

Doch jetzt stand sie da vor ihrem Wagen, ihr Blick ging rundum bis sie mich da am Boden sitzen sah. Freudestrahlend kam sie auf mich zu, ich rappelte mich auf und sie rannte mich fast wieder um so stürmisch war die Begrüßung. Sie drückte mich fest an sich und einen dicken Kuss auf die Lippen.
Danach sahen wir uns erstmal neugierig an, meiner Meinung nach hatte sie sich kaum verändert, gut ein bisschen zugelegt, aber wie ich fand an genau den richtigen Stellen. Ihre Brüste waren noch größer geworden und auch der Hintern hatte ein wenig mehr zum drücken. Ihre blonden Haare waren immer noch bis fast zum Arsch, wie man so schön sagt, ihr Make-up wie damals schon perfekt.
Einander an den Händen haltend, gingen wir die ersten Schritte in Richtung eines alten Kanals den wir dann auch entlang spazierten.
Wir redeten die ganze Zeit über die alten Zeiten und das es doch auch gute Monate gab, wo wir uns blind und sehr gut verstanden, bis wir uns trennten.
Inzwischen waren wir an einer Stelle angekommen an dem ein seitlicher Weg abging und wie selbstverständlich bogen wir ab. “Merkst du was” sagte sie, ” wir verstehen uns noch immer ohne Worte”! Ich musste lachen und sagte ” es war ja auch schon ein ganzes Stück das wir gelaufen sind, Zeit für eine Pause “.
Wir kamen an einem kleinen Wiesenstück, das von Tannen und Büschen umgeben war an und ich fragte mich noch vorher warum sie einen kleinen Rucksack dabei hat und keine Handtasche wie früher. Da zauberte sie schon eine Decke hervor und breitete sie aus.
“Du denkst wie immer an alles” schmunzelte Ich und zog sie in meine Arme, dann folgte ein tiefer, langer Blick in die Augen gefolgt von einem innigen Kuss. “Ich will dich” flüsterte sie, “wie früher, ich habe so oft daran gedacht”. Wir sanken zu Boden, auf den Knien nochmal ein langer Kuss und unsere Hände gingen auf Erkundungstour.
Sie hatte nur ein leichtes, kurzes Kleid an und ich zog ihr einen Träger über die Schulter. Ich senkte meinen Kopf an ihre Schulter und leckte an ihrem Hals, biss leicht hinein und glitt tiefer zu ihrer Brust. Sie stöhnte leise auf “genau so hab ich es noch in Erinnerung, mach weiter “. Ich fuhr mit der Zunge in das Tal zwischen ihren Brüsten und dabei zog ich den zweiten Träger von der Schulter und das Kleid gleich mit. Sie trug keinen BH, den brauchte sie trotz der Größe nicht, wir legten uns hin und sie kam auf mich. Ich konnte mich nicht sattsehen an ihren geilen Brustwarzen und nahm eine nach der anderen abwechselnd in den Mund um daran zu saugen. Sie blieb aber auch nicht untätig und rutschte der Länge nach auf meinem, inzwischen zum bersten hart gewordenen Schwanz, rauf und runter.
Als ich mich wieder nach vorne bewegte um eine ihrer harten Kirschen zu naschen, zog sie mir das Shirt aus. Dann leckte auch sie meine Warzen und saugte daran. Ihre Hände glitten nach unten und Knopf auf, Reißverschluss runter und die Hose gleich hinterher waren fast eine Bewegung.
Was nun folgte raubte mir damals schon immer den Verstand, ihre Zunge glitt mir über den (nicht vorhandenen) Bauch bis zum Nabel, spielte darin und hinterließ eine feuchte Spur die dann an meinem Schwanz endete.
Sie umgriff ihn, hob ihn etwas an und ließ in dann in Zeitlupe fast ganz in ihrer heißen Mundhöhle verschwinden. Saugen, lecken leichtes beißen und immer wieder rein und raus. Sie wusste noch ganz genau was sie da mit mir machte, ihre Zunge flitzte um die dicke Eichel und auch das empfindliche Bändchen kam nicht zu kurz.
“Wenn du so weiter machst hast du gleich meine erste Ladung im Mund” stöhnte Ich gequält auf, sie nickte nur leicht mit dem Kopf, “mmmh, ja” bekam sie gerade noch raus dann schoss ihr meine Ladung mit einem ungeheuren Druck tief in den Rachen.
Kaum mir dem schlucken hinterher kommend, saugte sie trotzdem noch den letzten Rest aus meinen, immer noch steifen Prügel. Sie kam wieder hoch, küsste mich und flüsterte ” genau das hab ich jetzt gebraucht und jetzt fick mir die Seele aus dem Leib”!
Sie saß noch immer auf mir, rutschte noch einmal hin und her und ließ sich dann langsam auf meinen Schwanz herunter.
Was nun folgte spottet jeder Beschreibung, ein Ritt auf einem wilden Hengst wäre wohl einfacher zu beschreiben. Es dauerte noch kurz um ihn ganz aufzunehmen, doch dann legte sie los. Ich wusste ja noch wie wild sie war, aber das war der Hammer. Richtig ausgehungert bewegte sich Michaela auf meinen Pfahl auf und ab und stöhnte dabei, ” ja so mag ich es, du bist so tief in mir”.
Natürlich war ich auch nicht untätig und kam ihr bei jeder Bewegung entgegen. Wir schwitzten beide wie verrückt, das Wasser lief uns nur so herab. Bis ich sagte,” Stop, ich brauche eine kurze Pause und einen Stellungswechsel, du willst doch nicht das ich gleich schon wieder komme”.
Sie sank mit dem Oberkörper auf mich herunter und küsste mich, dabei drehten wir uns um. Schwer atmend sahen wir uns wieder tief in die Augen und unsere Hände streichelten ununterbrochen weiter. Wo meine Hand war folgte auch meine Zunge hinterher bis zu ihrer glattrasierten Muschi und da blieb sie auch.
Die Schamlippen waren noch leicht geöffnet von dem harten Ritt auf mir und der Kitzler stand weit heraus. Langsam leckte ich von unten nach oben in einem Zug durch bis zur harten Clit und wiederholte das mehrmals, bis mich ihre Hand am Hinterkopf packte und sie mich gegen ihren Kitzler drückte.
Ein Stakkato an Zungenschlägen ließ sie laut auf stöhnen, “weiter bitte, hör nicht auf ich komme gleich, leck mir die Votze aus”. Dann kam sie und wie, der Saft lief nur so aus ihr heraus und ich kam kaum hinterher alles weg zu schlürfen. Ihr Becken machte unkontrollierte Bewegungen und ich hatte meine liebe Mühe ihr zu folgen, bis ihre Schenkel, die sie hinter meinem Kopf verschränkt hatte, nachgaben und sie erschöpft liegen blieb.
Ende Teil 1
Das ist meine erste Geschichte, seht mir das bitte nach ich bin kein Schriftsteller.
Jedoch bin ich offen für jede Kritik, ein Verteidiger würde wohl sagen ” Ich bitte um ein mildes Urteil”😄 in diesem Sinne freue ich mich auf eure Bewertungen.
Liebe Grüße Charlie 28

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Thriller-Lisa
Author
21 Tage vor

Im ersten Anlauf eine so tolle Geschichte hinzubekommen ist bemerlenswert und die Kombi, von Kürze und Würze hast Du sogar so gut hinbekommen, dass Dein Kontext – Der einletende Hintergrund, der dem Fick einen authentischen Sinn gibt – auch nicht zu kurz gekommen ist. Hab Deine erste Story gerade mit five stars gesternt … LG Lisa 🙂

fapman
Erfahren
23 Tage vor

immer wieder geil! lese es schon zum zweiten mal…

Last edited 23 Tage vor by fapman
Crazy Joker 68
Erfahren
1 Monat vor

Du brauchst kein mildes Urteile, die Story ist super geschrieben, jetzt sollte nur langsam mal der zweite Teil kommen, wir wollen ja wissen, wie es weiter geht.

fapman
Erfahren
1 Monat vor

Wow! Tolle geschrieben! Sehr geil

Alex
Author
4 Monate vor

Tolle Geschichte. Gut geschrieben !!!

DerJonny
Erfahren
8 Monate vor

Sehr schöne Geschichte 🙂 Gut geschrieben und lässt sich schön lesen

Jasmin Hacker
Author
10 Monate vor

Hey Charlie! Das ist ja mal ein gelungenes, erstes Mal. Ich finde, Du schreibst sehr authentisch und man kann gut mitfühlen. Viele hier übertreiben maßlos und nach kurzer Zeit wird es (für mich) häufig nervig und ich höre auf zu lesen. Ich mag Deine Stil sehr und freue mich auf Deine nächste Geschichte. Liebe Grüße 😘❤️ Jassi

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