Stine und ihr Geheimnis Kapitel 2-3
Veröffentlicht amStine und ihr Geheimnis (TS) Kapitel 3 – Der Morgen danach.
Vorwort:
Bei diesem Teil der Geschichte muss ich ein wenig vorgreifen. Sorry, aber das ist mir wichtig.
In der Einleitung berichtet Stine von ihren Erfahrungen mit verschiedenen Männern…
Diese sind nicht komplett meiner Fantasie entsprungen, sondern entstammen einem anonymem Tatsachenbericht, einer Trans-Frau, den ich vor ein paar Jahren im Netz gefunden und gelesen habe.
Ich habe diesen Tatsachenbericht nicht wortgetreu wiedergegeben, sondern aus meiner Erinnerung geschrieben und ihn zumindest teilweiseise frei wiedergegeben. In seiner Gänze wäre er einfach zu lang gewesen.
Ich empfinde es als schlimm und abartig, was Menschen sich gegenseitig antun können, ohne mit der Wimper zu zucken. Anstatt jeden einfach nach seinen Vorlieben glücklich leben zu lassen,
solange Andere nicht dadurch geschädigt werden.Ich weiss dass, dieses Thema den eigentlichen Inhalt dieser Geschichten hier so garnicht trifft, aber ich hatte einfach das Bedürfnis auch mal die Schattenseiten unserer Welt und unserer Gesellschaft aufzuzeigen. Ob nun im Großen, wie erst kürzlich beim CSD in, ich glaube Berlin gesehen. Oder auch im kleinen, denn auch schon ein paar Worte können großen Schaden anrichten.
Dürfte jeder einfach mal nach seinem Stiefel leben und würde es gleichzeitig schaffen seine Mitmenschen so zu aktzeptieren wie sie sind, hätten wir wesentlich weniger Probleme.
Ich hoffe das stört den Verlauf der Geschichte, nicht allzu sehr und ihr habt trotzdem noch Lust weiter zu lesen. 😊 im Hauptteil wird es wieder heiß und frech, versprochen😘
Viel Spaß beim Lesen.
Liebe Grüße, Euer Dante.
Stine und ihr Geheimnis (TS) Kapitel 3 – Der Morgen danach.
Nachdem Stine durch meinem Blow Job, letzte Nacht, so wunderbar gekommen war, haben wir uns nackt auf meine Couch gekuschelt und sie schwärmte regelrecht von meinen Blaskünsten. Sie wollte erst garnicht glauben das ich vorher noch nie einen Schwanz geluscht hatte und war völlig hin und weg.
“Ich bin noch nie so gut gekommen. Echt. Du bist ein Naturtalent, Süßer.”
Lobte sie mich immer wieder und lächelte glücklich.
Ich schmunzelte und bedankte mich mit einem langen, zärtlichen Kuss.
“Freut mich das es dir so viel Spaß gemacht hat. Ich muss ehrlich sagen ich fands auch ziemlich heiß. Vor Allem das Finale in meinem Mund…”
Dabei wurde Stine sogar ein wenig rot und kicherte verlegen.
“Ich konnte es einfach nicht zurückhalten. Du hast mich total irre gemacht. Normalerweise bin ich nicht so… fordernd. Aber ich hätte absolut nichts dagegen das bald zu wiederholen.”
Ich grinste nur und strich mit den Händen an Stines Körper entlang. Berührte auch zärtlich ihren Schwanz und bereitete ihr wieder eine Gänsehaut.
“Da hätte ich auch nichts dagegen. Ich würde deinen schönen Schwanz gerne bald wieder spüren.”
Stine lächlete mich strahlend an und wir kuschelten uns noch enger aneinander.
Nachdem wir eine Weile so dalagen, wurde Stine immer stiller. Sie kraulte mit den Fingerspitzen sanft meine Brust, wirkte als ob sie tief in Gedanken war und ganz plötzlich fing sie an zu reden. Erzählte einfach mit leiser und ruhiger Stimme.
Es sprudelte immer mehr aus ihr heraus, denn sie erzählte immer weiter und sie berichtete mir von den Erfahrungen, die sie bisher mit Männern gemacht hatte.
In Stine schien ein Knoten geplatzt zu sein und je länger sie sprach desto freier schien sie zu wirken. Und ich unterbrach sie nicht. Lag einfach nur bei ihr und hörte zu. Denn ich spürte das genau das jetzt eine meiner Aufgaben war.
Sie erzählte eine Episode nach der anderen und berichtete von den verschiedensten Männern und ihren Reaktionen, wenn sie erfuhren, das sie ein Trans-Girl war.
Schon verrückt wie unterschiedlich manche Menschen und vor Allem Männer mit so einer Information umgingen.
Einige standen nur auf und gingen ganz ohne Erklärung, andere meinten nur sie, also Stine, sei ja nett und sexy und so aber sie seien eben nicht schwul. Und das waren noch die netten.
Während wieder Andere sie einfach für Sex benutzten und dann, als sie fertig waren sofort gingen, ohne sich darum zu scheren ob Stine auch Spaß dabei hatte. Sie ließen sie einfach so liegen, wie ein benutztes Handtuch.
Sie erzählte mir auch, das sie sehr oft beschimpft wurde, dafür das sie eben anders war. Und ich konnte spüren wie sehr sie das verletzte. Ich fühlte mit Stine mit. Denn auch wenn mir sowas noch nie passiert war, wer will sich schon anhören das man krank, abartig oder pervers sei!?
Das Schlimmste erlebte sie aber vor etwa einem Jahr.
Sie hatte einen Mann kennengelenrt den sie wirklich mochte. Und Anfangs war er wohl auch sehr charmant und aufmerksam. Stine verriet mir nicht wie dieser Mann hieß. Ich wollte es aber auch garnicht wissen. Denn ich ahnte das nichts gutes kommen sollte.
Er brachte sogar Blumen mit als Stine ihn zum Abendessen in ihre Wohnung eingeladen hatte.
Es war ihr drittes oder viertes Date und Stine hatte sich vorgenommen ihm zu erzählen das sie Trans ist. Sie hatte sich ein bisschen in den Kerl verliebt und wollte nicht das es Geheimnisse zwischen ihnen gab. Rückblickend bereute sie das aber zutiefst.
Sie erzählte mir was für ein schöner Abend das war und wie toll sich die beiden verstanden hatten. Worüber sie sprachen und was sie dabei aßen.
Natürlich sind sie sich auch bald viel näher gekommen und landeten irgendwann im Bett, bevor Stine dazu kam ihm die Wahrheit zu sagen.
Ich sah Stine deutlich an wie sehr diese Geschichte sie belastete und konnte Tränen in ihren Augen sehen. Ihre Stimme wurde noch leiser. Klang dunkel und ich glaubte zu spüren das sie sogar leicht zitterte.
Nach einer kleinen Pause erzählte sie schließlich weiter, von dem Date, mit diesem einen Mann, der ihr so viel nahm.
Er war sehr zärtlich, konnte aber auch leidenschaftlich sein, so wie Stine ihn beschrieb. Hatte angefangen sie auszuziehen. Und bevor es wirklich zur Sache ging stoppte Stine ihn kurz sanft. Suchte seine Aufmerksamkeit.
Sie wollte ihm endlich sagen das sie Trans war und hoffte sehr das es für ihn okay war. Sie hatte sogar wirklich gedacht das er damit umgehen könnte, denn sie hatten bisher über so viele Themen ganz offen gesprochen und sie hatte den Eindruck das er immer ehrlich war und sie eine gemeinsame Ebene gefunden hätten – böser Fehler.
Also offenbarte Stine sich diesem Mann und es kam ganz anders als sie es sich überhaupt hätte vorstellen können.
Sie fing während dem Erzählen an zu hyperventilieren und ich musste sie erst mal beruhigen, bevor sie weiter erzählen konnte.
Unter Tränen und leisem Schluchzen berichtete Stine mir, wie sich dieser Mann plötzlich verändert hatte.
Sein ganzes Wesen wurde plötzlich düster und angsteinflößend. Er beschimpfte Stine auf das Schlimmtse und jagte ihr richtig Angst ein.
Aber anstatt das er einfach ging, ging er auf Stine los. Er tobte und drängte sie in eine Ecke ihres Schlafzimmers. Und dann schlug er auf sie ein. Ohne Vorwarnung oder einen wirklichen Grund. Er prügelte und trat Stine solange, bis sie bewusstlos am Boden lag. Dann ließ er sie nur in Unterwäsche und schwer verletzt liegen und verschwand.
Er hatte sie so übel zugerichtet das Stine sogar ins Krankenhaus musste. Sie hatte zwei gebrochene Rippen. Auch ihre Nase war gebrochen und sie hatte von den Tritten eine Nierenquetschung. Von einem blauen Auge, mehreren Platzwunden und Prellungen gar nicht zu reden. So schlimm war dieses Schwein über sie hergefallen. Ich war total geschockt.
Als sie wieder zu Hause war, konnte Stine vor lauter Angst nicht mehr allein bleiben und hatte jede Nacht Albträume.
Ihre besten Freunde Lisa und Tobi mussten sich rund um die Uhr um Stine kümmern. Ihr sogar helfen aufs Klo zu gehen.
Das schlimmste aber war, das Stine seit dem unter plötzlichen Panikattaken litt. Vor Allem wenn ein Mann ihr näher kam. Sie war deswegen immer noch in therapeutischer Behandlung. Und war sogar umgezogen.
Natürlich verstand ich jetzt besser warum Stine sich Anfangs immer wieder so plötzlich von mir zurückgezogen hatte, bevor wir richtig nah kommen konnten. Sie hatte einfach Panik bekommen und wollte sich aus diesen Situationen retten. Aus der Angst heraus, wieder verletzt zu werden.
Ich brauchte eine Weile um all das zu verdauen und ehrlich gesagt traf es mich auch ein bisschen das sie auch bei mir Angst hatte und mir sowas zutraute. Das sagte ich ihr aber nicht.
Woher sollte sie auch wissen das ich wirklich nicht so bin? Sie konnte sich nicht sicher sein und so war es nur logisch das sie seit dem vor jedem Mann Angst hat, wenn sie so einem Monster begegnet war.
Es war schon ein kleines Wunder das sie mich überhaupt so an sich ran ließ. Sie wusste selbst nicht so genau warum. Und sie staunte selbst darüber, wie sie auf mich zugekommen war, als sie das erste Mal in meiner Wohnung war. Und das auch noch freiwillig.
Aber ich war wohl seit einer ganzen Weile der Erste der nicht sofort Misstrauen und Angst in ihr auslöste. Sie konnte selbst nicht sagen warum, das so war. Aber mir schmeichelte es dann schon wieder ein bisschen. Und wir waren uns einig das ihre Therapie Früchte trug.
Je mehr wir über Stines Erlebniss sprachen und ich darüber nachdachte, desto mehr Lust hätte ich gehabt mir dieses Schwein einmal richtig vorzunehmen und ihn seine eigene Medizin schmecken zu lassen. Ich wurde richtig zornig und hätte diesen Kerl am liebsten in der Luft zerrissen, denn so ein Verhalten war einfach nur krank und feige.
Aber wie Stine weiter erzählte, hatte sich später, als sie ihn anzeigen wollte, herausgestellt das er ihr einen falschen Namen genannt hatte. Und auch seine Telefonnummer gehörte zu einem Wegwerfhandy, das er längst nicht mehr benutzte. Und in seiner Wohnung war sie nie. So konnte also auch die Polizei diesen Kerl nicht finden. Wie hätte ich ihn dann in meine Finger kriegen sollen?
Also beschränkte ich mich darauf Stine sanft in meinen Armen zu halten und versuchte sie zu trösten, so gut ich konnte.
Sie weinte lange, und schien erleichtert das sie endlich jemandem, außer ihrem Therapeuten, all das erzählen konnte. Denn einiges wussten bisher nicht mal ihre engsten Freunde. Aber sie schien an einem Punkt angekommen zu sein, an dem sämtliche Ventile in ihr sich öffneten und all der Druck endlich mal heraus musste, wie bei einem Dampfdruckkessel, der platzte.
Ich hielt sie einfach fest und sie ließ alles raus. Erleichterte endlich ihre Seele, bis wir beide irgendwann auf meiner Couch erschöpft einschliefen.
Ich schlief immer noch freidlich auf der Couch und hatte schöne Träume. Ich bemerkte nicht das längst die Sonne durch das Wohnzimmerfenster auf uns schien und der neue Tag uns eingeholt hatte.
Bis sich plötzlich ein warmes, saugendes Gefühl in meine Träume schlich, und sich langsam aber sicher Lust in mir ausbreitete.
Mit einem wohligen Stöhnen erwachte ich schließlich langsam und öffnete die Augen ein wenig.
Als ich an meinem Körper hinunter sah entdeckte ich Stine, die zwischen meinen Beinen kniete. Ganz zärtlich, langsam lutschte sie genüsslich meinen Schwanz. Sie bewege sanft den Kopf auf und ab und atmete gleichmäßig durch die Nase. Ihr Atem strich über meine rasierte Haut, kitzelte mich leicht und machte das ganze noch schöner. Sie hatte es absolut nicht eilig.
Die feuchte Wärme ihres Mundes und wie sie mit ihrer Zunge an meinem Schaft entlang, bis zur Eichel fuhr, sie darum kreisen ließ und dann wieder hinunter wanderte, brachten mich fast um den Verstand. So zärtlich war sie.
Ich strich ihr durch die blonde Mähne und stöhne tief.
“Oh Gott, Stine. Was machst du denn mit mir? Das fühlt sich himmlisch an.”
Ihre Bernstein-Augen funkelten frech zu mir hoch.
Dann hob sie langsam den Kopf und lächelte mich strahlend an.
“Oh schön! Du bist wach. Ich konnte einfach nicht wiederstehen, als ich deine Morgenlatte sah.”
Ihre Traurigkeit von letzter Nacht schien verflogen zu sein und sie machte sich auf den Weg zu mir hoch. Krabbelte langsam, wie eine Raubkatze über mich, ließ die Schultern dabei sexy kreisen und behielt meine Augen jeden Moment mit ihrem Blick fest.
Ich lächlete nur und strich an ihrem Körper entlang.
“Hey, mich so zu wecken kann gefährlich sein, du süßes Kätzchen. Da werde ich ganz schnell wild.” Flüsterte ich verführerisch und zog sie an den Hüften ganz zu mir um sie auf die feuchten Lippen zu küssen.
Sofort trafen sich unsere Zungen und Stine seufzte wohlig in meinen Mund.
Nach ein paar Sekunden löste sie den Kuss, sah mir voller Lust in die Augen und schnurrte.
“Mmmh. Vielleicht möchte ich das ja!?”
Dabei fuhr ihr Finger spielerisch an meinem Kiefer entlang.
Ich lächelte und griff mir Ihre Hand. Leckte spielerisch an ihrem Finger und nahm ihn dann in den Mund um daran zu saugen. Dabei hielt ich die ganze Zeit den Blickkontakt aufrecht und entlockte ihr ein leises stöhnen. Sie sah mir mit großen Augen zu und biss sich auf die Unterlippe.
Ich lutschte noch ein paar Momente an ihrem Finger und zog ihn dann wieder aus meinem Mund.
“Also fühlst du dich nach letzter Nacht wieder besser?”
Stine lächelte und ihr Blick wurde zärtlich. Legte ihre Hand an meine Wange.
“Viel, viel Besser. Ich… ich fühle mich richtig frei.”
Ich lächelte breit und legte meine Arme um sie. Zog sie dann in einen zärtlichen Kuss.
“Das freut mich sehr.”
Wieder küssten wir uns und Stine wurde schnell leidenschaftlicher. Ließ ihre Zunge tief durch meinen Mund wandern und stöhne mich leise an. Auch ihre Hände wanderten immer eifriger über meinen Körper. Streichelten mich so schön, das es mich leicht schüttelte.
“Mmmh… Du warst einfach so lieb und verständnisvoll. Obwohl ich so… schwierig war. Ich bin dir so dankbar.”
Flüsterte sie zwischen den Küssen und griff mir fest zwischen die Beine. Packte sich meinen Schwanz und fing an zu reiben.
Ich stöhnte sofort auf. Legte dann aber meine Hand auf ihre um sie sanft zu unterbrechen. Sah Stine fest in die Augen.
“Du musst das nicht tun, um dich zu bedanken.”
Ich meinte es wirklich ernst, obwohl ich sie in diesem Moment mehr wollte als je zuvor. Das bezeugte auch mein Schwanz, der so hart war, das es beinahe weh tat.
Und ich sah ihr weiter in die Augen.
Sie schien wirklich verändert. Freier und unbeschwerter. Sie strahlte ein völlig neues Selbstbewustsein aus.
Und vor Allem. Stine lächelte mich immer noch sanft an. Da war nichts mehr von Rückzug oder Angst zu spüren. Sie fing an Küsse auf meiner Brust zu verteilen und hielt meinen Schwanz immer noch in der Hand.
“Mhm. Ich weiss. Ich weiss das du keine Gegenleistung dafür erwartest, das du letzte Nacht für mich da warst. Aber es hat mir verdammt gut getan zu reden und es war schön in deinem Arm zu schlafen und….”
Sie unterbrach sich selbst, sah zu mir hoch und wieder trafen sich unsere Blicke. Ihre braunen Augen sahen mich warm und voller Zuneigung an.
“Ich habs dir noch nicht so direkt gesagt, Tom. Aber ich mag dich wirklich.”
Gestand sie und meine Augenbrauen schoben sich erstaunt nach oben.
Meine Reaktion schien Stine zu amüsieren denn sie kicherte mich an.
“Keine Sorge. Das soll jetzt keine große Liebeserkläring sein…”
Sie lächelte und zuckte mit den Schultern.
“Aber ich mag dich eben. Und ich denke du bist wirklich ein guter Freund. Eben einer mit dem ich reden und mich anlehnen kann. Mein Therapeut sagt schon lange das ich gewisse Themen einfach laut aussprechen muss… der hat leicht reden.”
Sie sah mir wieder tief in die Augen und strich langsam, zärtlich über meine Brust und meinen Bauch. Ich erschauerte wieder unter ihr und hielt ihre Hüften fester.
“Aber das hier hab ich jetzt ausgesprochen und ich sage dir auch das ich dich will!?”
Dabei sah sie mich schüchtern an und biss sich auf die Unterlippe. Sie sah richtig süß aus.
Ich lächelte Stine an, griff zärtlich nach ihrem Schwanz und fing an ihn zu streicheln.
“Ich will dich auch.”
Diese Antwort gefiel Stine wohl, denn ein breites Grinsen erschien um ihre Lippen und ihre Augen funkelten mich an wie Sterne.
Plötzlich drehte sie sich flink um und schon lag sie in der 69iger Stellung über mir. Nahm ohne weiteres Geplänkel meinen Schwanz in den Mund und saugte sich fest.
Ich konnte nur noch stöhnen und packte mir ihren runden, knackigen Arsch.
“Oh Gott! Du Biest! Na warte.”
Mein Kopf ruckte vor und ich schnappte mir auch Stines Schwanz. Der war schon schön hart und ich fing sofort an zu lutschen. Schob mit den Lippen ihre Vorhaut zurück und ließ meine Zunge um ihre Eichel streichen. Imitierte einfach die Dinge, die mir selbst gefielen, wenn ich gelutscht wurde. Schließlich hatte ich ja noch nicht viel Erfahrung beim Blasen von Schwänzen.
Aber es reichte um Stine zum quiecken zu bringen. Sie stöhnte um meinen Schwanz herum und senkte sich weiter auf mein Gesicht um tiefer in meinen Mund zu kommen.
Boah ist das Geil!
Dachte ich und fing an meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Lutschte genüsslich Stines Schwanz und passte mich schnell ihrem Rythmus an. Bald fuhren unsere Schwänze immer wieder synchron tief in den Mund des jeweils anderen und ließen uns lauter Stöhnen.
Es war jetzt mein zweiter Blow Job und ich fand es immer noch ungewohnt, genoss es aber sehr. Ich liebte dieses warme, nasse Gefühl. Unser gemeinsames Schmatzen und Glucksen. Es war ein herrliches Gefühl und ein total heißer Moment.
Ich mochte auch wie ihr Schwanz schmeckte und nahm auch schon den salzigen Geschmack ihrer ersten Lusttropfen auf meiner Zunge wahr. Ich stöhnte weiter um ihren Schwanz herum.
“Mmmmh… du schmeckst echt gut.”
Ich hörte Stine lauter stöhnen und ihr Atem beschleunigte sich schon. Dann entzog sie sich mir plötzlich, kippte ihr Becken nach vorn und bot mir jetzt auch noch ihre rosa Rosette an.
Mmmh… Ooh… Möchtest du mich da auch mal schmecken?”
Ich lächelte nur und zog ihre Arschbacken sanft aber bestimmt außeinander. Ich war so geil, das ich nicht mehr nachdachte.
Ein paar Frauen hatte ich schon mal die Ärsche geleckt, also war das nichts ganz Neues für mich. Ich hob den Kopf weiter an und ließ meine Zunge über Stines Hintertürchen gleiten.
Sie reagierte sofort mit einem lauten Keuchen und drücke mir ihren Arsch entgegen.
“Oh ja! Das ist so gut. Lass deine Zunge kreisen. Das macht mich wahnsinnig!”
Ich folgte ihrer gestöhnten Anweisung und ließ meine Zunge auf ihrem Loch kreisen. Strich über jede Hautfalte und stöhnte dabei genüsslich.
Auch hier schmeckte diese Frau unglaublich gut und ich genoß es wie sie unter meiner Zunge zuckte. Ihre Haut fühlte sich heiß an und ihr Löchlein bewegte sich immer mehr, pulsierte richtig und ich übte langsam mehr Druck darauf aus.
Stine schien diese Behandlung immer heißer zu machen, denn sie stöhnte laut und verschlang meinen Schwanz unter lautem Schmatzen und Glucksen. Sie verlangte nach immer mehr und zeigte es mir durch ihre Bewegungen.
In meinem Schritt wurde es immer nasser und mein Schwanz schwoll weiter an.
Oh Fuck! Die geht ja ab wie Schmidts Katze wenn man ihr Arschloch leckt. Wanhnsinn! Was ist nur in sie gefahren?
Schoß es mir begeistert durch den Kopf und ich wollte sie noch weiter treiben. Wollte sie glücklich machen und ihre heiße Lust stillen.
Also zog ich ihren Arsch noch weiter auseinander und presste meinen Mund auf ihre Rosette. Saugte mich daran fest, sodass der Muskelring leicht nach außen gestülpt wurde und leckte was das Zeug hielt.
Plötzlich ließ Stine mich aus ihrem Mund fallen, bäumte sich mit einem spitzen Schrei auf mir auf und presste sich wild zuckend auf mein Gesicht.
“Fuck! Ich komme! Hör nicht auf. Ich komme!”
Ich hielt sie fest. Leckte weiter und drang jetzt sogar mit der Zunge in ihren zuckenden Anus ein, während sie sich auf mir wand.
Eine Sekunde später spürte ich auch schon ihren warmen Saft auf meine Brust klatschen.
Es war ein kleinerer Orgasmus als bei meinem Blow Job gestern. Aber ich freute mich trotzdem riesig, das ich ihr so gut tat, denn bisher hatte ich noch nie eine Frau auf diese Weise zum kommen gebracht.
Was für eine heiße Erfahrung, das sowas geht.
Stine zuckte noch ein bisschen auf mir und ließ sich dann nach vorne fallen.
Mein Gesicht wurde befreit und ich atmete erst mal tief durch. Schnappte nach Luft. Aber war zufrieden und lächelte, denn ich hatte wirklich nicht damit gerechnet das sie schon kommen würde. Ich streichelte ihre Haut und war sogar ein bisschen stolz auf mich. Kicherte leise.
“Wow! Was machst du bloß mit mir? So wild bin ich normalerweise nicht.”
Auch Stine kicherte schwer atmend und sah mich über die Schulter frech an.
“Tja.”
Erwiederte ich nur mit einem selbstgefälligen Grinsen und hob die Schultern.
Sie drehte sich flink zu mir um. Ihre Augen funkelten wild und ehe ich noch etwas sagen konnte, küsste sie mich stürmisch.
Fing an ihren Körper an meinem zu reiben.
Mein Schwanz war von ihrem Sabber immer noch klatschnass und flutschte nur so zwischen unseren Körpern hin und her. Es war fast als würde sie mich ficken.
Ich stöhne in Stines Mund und packte mir wieder ihren Hintern, um sie fester an mich zu ziehen. Wollte noch mehr Reibung auf meinem harten Schwanz und drückte ihn gegen ihren eigenen Schaft, der noch tropfte und sogar immer noch hart war.
Sie ließ mich kurz so weiter machen. Löste dann aber unseren Kuss und lächelte.
“Jetzt bist du fällig, Süßer.”
Auch ich lächlte und sah Stine voller Lust und Verlangen an.
“Ah ja? Ich kann’s kaum erwarten.”
Aber ich bekam erstmal nur ein Grinsen und Stine setzte sich auf. Sie saß jetzt wie ein Cowgirl auf mir und rieb meinen Ständer zwischen ihren Arschbacken. Sie sah ubglaublich sexy aus, als sie so auf mir saß und sich lasziv bewegte.
“Ich will dich in mir. Ich will dich reiten.”
Ich konnte wieder nur stöhnen, so heiß war ich. Konnte kaum fassen das sie wirklich so weit gehen wollte, da ich jetzt ja wusste was sie alles hatte erleben müssen.
Ich wollte Stine aber auch auf keinen Fall bremsen, wenn sie schon so aus sicher heraus kam, sollte sie bekommen was sie will und es in vollen Zügen genießen.
Also richtete ich mich auf und drückte mich gegen ihre Brüste. Küsste leidenschaftlich über ihre vollen Kirschen und spielte mit der Zunge an ihren Nippeln.
“Soll ich schnell ein Gummi holen?”
Stine zog mein Gesicht zu sich hoch, erwiederte meine Küsse genauso hungrig, ließ ihre Zunge durch meinen Mund gleiten und schlang ihre Arme um mich. Dann schüttlete sie hektisch den Kopf und stöhnte.
“Nein. Ich will nur dich spüren. ”
Dann hob sie auch schon ihr Becken an, griff zwischen uns und richtete mich auf ihr Loch aus.
Wir sahen uns fest in die Augen und ich hielt Stine auf mir fest, um ihr Halt zu geben, während sie sich immer fester gegen meine Eichel drückte.
Langsam öffnete sich ihr Mund zu einem Keuchen und auch ich stöhnte leise, als sie mich schließlich in sich aufnahm.
Ich fing wieder an zärtlich Stines Hals und Brüste zu küssen. Ließ meine Lippen langsam über ihre weiche heiße Haut wandern. Meine Hände lagen dabei auf ihrem Rücken, sodass sie halt fand und sich anlehnen und entspannen konnte.
Sie ließ sich gerne so von mir verwöhnen und saß bewegungslos auf mir. Nahm sich Zeit um sich daran zu gewöhnen wie ich ihren Muskelring dehnte. Noch klang ihr Stöhnen etwas schmerzhaft. Sie schien zwischen Schmerz und Lustgefühl zu schweben und kraulte dabei meinen Nacken. Schien es aber zu genießen.
“Puuh. Bist du groß und hart. Ich hatte so lange keinen Mann mehr in mir.”
Ich lächelte Stine an und küsste mich an ihrem Schlüsselbein entlang.
“Du bist auch ganz schön eng. Bist du okay?”
Ich machte mir wirklich Gedanken um sie. Ich wollte ihr ja nicht weh tun, sondern mit ihr zusammen genießen, was wir hier trieben. Außerdem war es auch bei mir eine ganze Weile her das ich Analsex mit einer Frau hatte und war mir nicht sicher ob ich sie ausreichend vorbereitet hatte. Andererseits hatte ja Stine die Initiative übernommen, also ließ ich ihr einfach die Zeit die sie brauchte.
“Mir gehts gut. Du fühlst dich sooo gut an. Gib mir nur ne Minute.”
Antwortete Stine dann flüsternd und küsste mich zärtlich.
Je länger unser Kuss andauerte, desto mehr konnte ich spüren wie sie sich entspannte und um so tiefer ließ sie sich auf meinen Schoß sinken. Ich glitt immer weiter in sie ein, bis ich schließlich mit meiner ganzen Länge in ihr war.
“Ooaah Gooott! So tief!” Stöhnte sie in meinen Mund und ließ ihr Becken ganz langsam kreisen.
Ich antwortete mit einem tiefen, brummenden Stöhnen und genoß ihre warme Enge und das sanfte Reiben, das ihre kreisenden Hüften auslösten.
Stine nahm sich noch einen Moment Zeit und als sie so weit war fing sie an sich langsam auf und ab zu bewegen. Dabei hielt sie sich an meinem Nacken fest und ließ meinen Schwanz so weit wie möglich rein und raus gleiten. Hob sich an, bis nur noch meine Eichel in ihr war und senkte sich gleich wieder bis zu Anschlag. Sah mich dabei mit Lust an.
“Gefällt dir das, Süßer? Fühlt sich das gut an?”
Ich hatte die Augen geschlossen und stöhnte wohlig. Ließ meine Hände über Stines Körper wandern, streichelte sie überall und nickte dann schnell.
“Ooh. So gut.”
Stine kicherte leise und strich mir zärtlich über die Wange. Bewegte sich weiter langsam auf und ab.
“Mmmh… da genießt aber jemand in vollen Zügen.”
Ich lächelte und öffnete meine Augen wieder. Sah Stine direkt an und küsste sie hungrig.
“Du fühlst dich einfach so gut an.”
Und sie hatte recht. Ich genoß diesen Moment total. Hatte ja, seit meiner Trennung vor einigen Wochen und auch davor schon, ewig keinen Sex mehr gehabt. Und jetzt gleich das!
Gott tut das gut, wie ihr enges Loch mich massiert. Ich könnte das ewig genießen.
Dachte ich mir. Aber Stine hatte andere Pläne. Sie drückte mich sanft auf die Couch zurück, stütze ihre Hände auf meinen Brustkorb und begann sich intensiver zu bewegen. Schob sich auf meinem Schwanz vor und zurück und stöhnte dabei sexy. Gab uns beiden durch die andere Bewegung ein neues intensives Gefühl, das einfach fantastisch war.
“Das ist gut, Süßer. Aber ich will mehr. Ich will dich richtig spüren, hart und tief. Und dann sollst du in mir kommen.”
Ich stöhnte auf bei dieser intensiveren Stimulation und packte ihre Hüften. Half ihr sich zu bewegen und erhöhte das Tempo.
Schon ihre Worte allein genügten um mich noch geiler zu machen und so stöhnte ich Stine entgegen.
“Alles klar, Süße. Aber dann will ich das du auch nochmal kommst.”
Das brachte Stine zum Grinsen und sie änderte den Takt nochmal. Sie biss dich auf die Lippe und fing wieder an sich auf und ab zu bewegen. Lehnte sich dann weit nach hinten. Ihre Hände stützte sie dabei auf meinen Fußknöcheln ab und ritt schneller. Es schmatzte jedes mal wenn sie sich wieder von meinem Schwanz anhob. Und ihr eigener harter Schwanz wippte geil mit.
“Das sollten wir hinkriegen. Es ist so geil mit dir. Ich bin immer noch ganz hart.” Stöhnte sie voller vergnügen.
Ich lächlte auch und sah nach unten. Sah zu wie ihr Schwanz immer wieder auf meinen Bauch klatschte und ihren Vorsaft auf mir verteilte. Dahinter bewegte sich ihr Sack mit den prallen Eiern.
Ihre Eichel glänzte wunderbar feucht und ich griff zu.
“Gott sieht das heiß aus.”
Stöhnte ich, wickelte meine Hand um ihren Schaft und fing an sie zu wichsen, während sie mich weiter ritt.
Ich bemühte mich meine Hand im selben Rythmus zu bewegen, wie Stine sich auf meine Hüften stieß. Aber das war garnicht so leicht, denn sie stöhnte bei der zusätzlichen Berührung auf und zitterte kurz und heftig. Gab noch mehr Gas und ritt mich wilder.
“Oh Shit! Das ist unfair. Du machst mich fertig!”
Ihre Stimme zitterte genauso wie ihr Körper. Aber gemeinsam fanden wir schnell wieder einen fließenden Rhytmus und sie fickte mich während ich bei jedem Stoß ihren Steifen durch meine Hand gleiten ließ.
Stine sah mich mit ihren wild funkelnden Bernstein-Augen an und ritt immer schneller und heftiger auf meinem Steifen.
Ich grinste und rieb genauso schnell weiter.
Stöhnte voller Lust und Vergnüngen lauter.
“Ich hab doch gesagt, ich will das du nochmal kommst.”
Sie beugte sich schnell wieder zu mir vor und küsste mich stürmisch. Ritt mich noch härter. Sie stieß ihr Becken zwischen meinen Hüften und meiner Hand hin und her. Wir hatten unsere Hemmungen vergessen und gaben uns ganz unserer Leidenschaft hin.
Stöhnten beide immer lauter und atmeten schwer. Steigerten uns immer weiter in unser heißes Spiel.
Ich hatte den Eindruck das Stine plötzlich alles aufholen wollte, was sie in der Vergangenheit verpasst hatte. Es fühlte sich an, als wollte sie von mir alles dass, was die Männer vor mir ihr nicht geben wollten.
Dann dauerte es auch nicht mehr lange und Stine wurde hektisch. Sie konnte unseren gemeinsamen Rythmus kaum noch halten, stieß sich immer unregelmäßiger auf mich und stöhnte in meinen Mund.
“Oh Gott! Das ist so geil! Stoß zu! Ich bin gleich soweit! Fick mich, fick mich!”
Natürlich tat ich ihr den Gefallen und fing sofort an fest von unten in sie zu stoßen.
Unsere Körper klatschten gegeneinander und Stine stieß spitze Schreie aus. Zitterte heftig am ganzen Leib.
Auch ich verspannte mich immer mehr und meine Lust stieg unaufhörlich, auch wenn ich noch nicht so nah an meinem Orgasmus war, wie sie.
“Fuck! Fuck! Das ist es! Genau so! Hör nicht auf! Fick mich weiter!
Sie bettelte richtig und krallte sich in meinen Nacken.
Vor lauter Stöhnen und Keuchen konnte sie mich nicht mehr küssen, löste ihre Lippen von meinen und vergrub ihr Gesicht jetzt an meinem Hals. Wimmerte nur noch und presste ihren zittertenden Körper fest auf mich.
Ich konnte deutlich spüren wie sie ganz kurz vor der Explosion stand und ich gab alles um sie über diese Schwelle zu treiben. Stieß immer wieder hart und tief in ihren süßen Arsch und meine Hand flog nur so an ihrem Schwanz auf und ab.
Sie zitterte immer heftiger und ihre Atmung setzte immer wieder aus und ich wusste jetzt konnten es nur noch Sekunden sein bis sie explodieren würde.
Aber auch ich war inzwischen nah am Platzen. Zu spüren wie sie ganz kurz vor ihrem Orgasmus war, machte mich wahnsinnig. Sie so zu erleben, ihre unbändige Erregung, war das heißeste was ich bis dahin erlebt hatte.
Und plötzlich war es so weit und ihr ganzer Körper verkrampfte sich auf mir. Sie fing an zu schreien und kam so heftig, das ich sie festhalten musste, um zu verhindern das mein Schwanz aus ihr oder Stine von der Couch fiel.
Sie wand sich und zuckte so wild hin und her.
“OOOOH MEIN GOOOOOOTT! JAAAAAAAA!
Schrie aus vollem Hals und eine neue Ladung ihres Spermas spritze auf meinen Bauch. Immer wieder pumpte ihr Schwanz und ließ einen neuen Schub ihres Saftes auf meiner Haut landen. Es schien garnicht enden zu wollen. Und ich liebte jeden Tropfen ihrer Lust auf mir.
Mit jedem Schub des heißen Saftes zog sich ihr Anus wie ein Schraubstock um mich herum zusammen und klemmte mich in ihr ein. Ich versuchte trotzdem noch ein paar mal in sie zu stoßen.
Das gab dann auch mir den Rest. Sie war so und glaublich eng. Und ich kam mit einem lauten Stöhnen. Zog sie fest auf mich und schoß mein eigenes Sperma tief in sie.
“BOOOAAH! JAAA! Ich komme auch!”
Als ich meine Ladung in die schoß schrie Stine nochmal auf und presste ihren Arsch fest auf meinen Schoß, während ihre Beine immer noch zitterten.
“Mmmh!… Ja! Gib’s mir, Süßer.”
Dann lagen wir eng umschlungen auf meiner Couch und zitterten wohlig vor uns hin. Genoßen die Nachwehen unserer Orgasmen uns es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis wir langsam wieder von unserem Endorphin-Trip runter kamen und uns wieder entspannten.
Ich hatte meine Arme immer noch um Stine geschlungen und streichelte sie zärtlich. Ließ meine Fingerspitzen einfach über ihre verschwitzte Haut wandern.
Das quittierte sie mit einem wohligen Schnurren und küsste sich langsam an meinem Hals entlang.
Ich atmete tief durch und seufzte wohlig.
“Wow! Das war…”
“Intensiv!” Ergänzte sie meinen Satz und kicherte leise gegen meinen Hals.
Ich kicherte auch und gab ihr einen leichten verspielten Klaps auf den Hintern.
“Ja, stimmt. Du warst unglaublich heiß, Süße.”
“Hey! Frecher Kerl.”
Quietschte sie und lachte. Gab mir einen genauso leichten und spielerischen Klaps auf die Wange.
Sie ließ ihre Hand aber dort und küsste mich dann zärtlich.
Nach einer Weile hob Stine sich dann von mir ab und kuschelte sich an meine Seite.
Ich hielt sie immer noch in den Armen und bald schliefen wir nochmal ein. Immerhin fehlte uns von letzter Nacht einigies an Schlaf Und waren beide ziemlich fertig.
Erst am Nachmittag wachten wir wieder auf. Waren beide erschöpft aber zufrieden und gingen zusammen duschen. Stine schien sich wohl zu fühlen, war aber ziemlich ruhig.
Unter der Dusche knutschen wir viel und streichelten uns überall. Mehr passierte aber nicht mehr, denn Stine meinte knapp das sie wohl ein bisschen wund sei und wurde sogar ein wenig rot dabei.
Ich strich ihr sanft über die Wange und sah ihr in die Augen.
“Alles okay?”
Sie lächelte und nickte. Führte dann meine Finger an ihre Lippen und küsste sie zärtlich.
“Mhm. Eigentlich schon.”
Ich war aber nicht ganz überzeugt.
Irgendwie stört mich dieses eigentlich.
Schoß es mir durch den Kopf und ich sah Stine immer noch direkt an.
“Wieso eigentlich?”
Sie sah schnell weg und es schien ihr plötzlich wirklich peinlich zu sein.
“Ach… ich weiss auch nicht… ich war vorhin eben so…”
Sie drehte sich ein Stück von mir weg und spielte nervös mit ihrem nassen Haar.
Ich lächelte und gab ihr einen Kuss auf die Schulter.
“So wild und fordernd?”
Ergänzte ich dann leise ihren Satz und formulierte ihn als Frage. Stine nickte nur.
“Und was ist falsch daran? Schüchtern warst du doch von Anfang an nicht.”
Stine drehte sich plötzlich zu mir um und sah mich leicht empört an.
“Das ich dir damals in deinem Schlafzimmer Einen geblasen habe war was ganz Anderes.”
Ich konnte nicht anders und musste leise lachen. Legte meine Arme um ihre Taille.
“Und warum war das was Anderes?”
“Das… Ähm… Da wusstest du ja noch nicht das ich trans bin… Und wir kannten uns kaum.”
Zählte sie zögernd auf und ich nickte zustimmend.
“Stimmt. Und jetzt weiss ich es.”
Stine sah mich mit großen Augen unsicher an und biß sich auf die Unterlippe.
“Ja. Und mein Therapeut sagt immer, wenn ich wieder einen Mann kennenlerne soll ich mir auf jeden Fall Zeit nehmen. Langsam machen und nichts überstürzen, bis ich mir ganz sicher bin… aber das was wir da vorhin gemacht haben, war überhaupt nicht langsam.”
Ich lächelte sie breit und voller Zuneigung an. Strich sanft über ihren Rücken.
“Nein. War es nicht. Aber es war absolut toll!”
Stine lächelte mich verlegen an und legte ihre Arme um meinen Hals.
“Ja. Es war wunderbar. Und es hat sich absolut richtig angefühlt.”
Ich zog sie an mich und gab ihr einen zärtlichen Kuss.
“Aber dann ist doch alles gut.”
Stine erwiederte meinen Kuss und sah mir fest in die Augen.
“Und es stört dich immer noch nicht das ich trans bin und mein Dings noch hab?”
Wollte sie dann als finale Frage wissen.
Ich holte tief Luft und wollte schon zu einer Erklärubg ansetzen. Dachte dann aber
Nachdem ich jetzt weiss was sie schon alles erlebt hat, sind das auch nur noch Klischees. Dann lieber einfach und dirket.
“Nein, Stine. Es stört mich überhaupt nicht. Ich mag dich einfach so wie du bist.”
Sie strahlte mich an und wir küssten uns innig. Dann duschten wir noch fertig und später bestellten Pizza und quatschten.
“Darf ich dich jetzt auch mal was fragen?”
Wollte ich wissen.
“Na klar.”
Kam sofort ihre Antwort und sie sah mich aufmerksam an.
Ich lächelte und strich sanft über ihr Bein.
“Mich würde schon interessieren warum du dich entschieden hast deine männlichen Teile zu behalten.”
Diese Frage wollte ich ihr schon die ganze Zeit stellen, traute mich aber nicht und sah sie jetzt neugierig an.
Stine blinzelte überrascht und sah mich nervös an. Kaute an der Unterlippe. Wahrscheinlich fragte sie sich warum ich doch wieder damit anfing, obwohl wir längst über andere Dinge gesprochen hatten. Aber ich war wirklich neugierig.
“Stört es dich doch?”
Wollte sie dann unsicher wissen, aber ich nahm sie schnell in den Arm und drückte sie sanft.
“Nein! Garnicht, Süße. Ich bin nur neugierig. Ich hätte einfach gedacht das eine Trans-Frau das Ziel hat irgendwann vollständig weiblich zu sein.”
Sie kuschelte sich an mich und erst mal bekam ich keine Antwort. Aber sie schien darüber nachzudenken.
“Naja… so einfsch ist das nicht.”
Kam es dann irgendwann ganz leise und zögerlich von ihr.
“Das ist auch so ein Thema über das ich noch nie gsprochen habe. Es ist… schwierig….”
Sie sah mich nicht an und spielte nachdenklich mit meinen Brsuthaaren.
“Würdest du denn wollen das ich mich operieren lasse?”
Ich atmete kurz durch mit dieser Gegenfrage hatte ich nicht gerechnet.
“Du Stine… Das hängt nicht von mir ab. Ich wollte nur wissen wie du selbst darüber denkst.”
Erst jetzt sah Stine mich an. Nagte immer noch an ihrer Unterlippe.
“Hm… ich.. ich hab schon mal drüber nachgedacht. Aber…”
Sie unterbrach sich selbst und ich wartete geduldig darauf das sie weitersprach.
Plötzlich lächelte sie aber und schüttelte den Kopf.
“Weisst du was… lass dich einfach überraschen.”
Ich lächelte auch, sah Stine fragend an.
Jetzt musste sie lachen und stupste mir auf die Nase.
“Ja. Lass dich überraschen. Wer weiss denn was wir noch so alles zusammen erleben.”
Ende Kapitel 3
Hallo Baldeagle. Danke für sein Lob. Freut mich das dir auch dieser Teil gefallen hat. Ich hoffe der 3. Teil kommt genauso an. LH Dante.
Was für ein schönes Ende. Es ist Dir woider gelungen eine softe, enzspannte und dennoch erotische Atmosphere zukreiren..
Dankeschön. Freut nich zu hören. Teil 3 ist bereits in Arbeit. LG Dante
Die Fortsetzung ist Dir genauso schön softerotisch wie der Aufmacher für Deine Kurzgeschichten-Reihe geglückt und ich freue mich schon darauf Teil 3 zu lesen … LG, Lisa 🙂
Hi Norbi, danke für deinen Kommentar. Freut mich das ich deine Fantasie anregen konnte.
Hallo Jaypi94! Danke dir für das nett Lob.
Und ja, der Dritte Teil befindet sich grade in der Entwicklung. Hab bitte noch ein wenig Geduld. Grüße, Dante.
Hi Kelte2000! Danke für den netten Kommentar. Genau das sollte diese Geschichte bewirken.
Ich liebe diese geilen Geschichten die meine Vorstellungen versüßen
Eine sehr geile Geschichte.
Aber hoffentlich gibt es noch eine weitere Fortsetzung
Eine super geile Geschichte giebt alles so wieder wie Mann sich das wünschen wurde