Soziales Jahr – Teil 4
Veröffentlicht amAutorenname:
Ananymous
Nachdem ich gesehen hatte, wie begierig A. die Pisse meines Freundes An. geschlabbert und sich eingerieben hatte, beschloss ich, auszutesten, wie weit sie damit gehen würde.
Einen Tag später, bei der Arbeit, gab ich ihr vor der Kaffeepause einen Zettel, darauf stand “Gegen Ende der Kaffeepause, geh, Hure, aufs Herrenklo, mach dich oben herum frei, knie dich hin, lege den Kopf in den Nacken, sperr dein Maul auf und streck die Zunge heraus – und warte.” Während der Kaffeepause quatschte ich mit einem Kollegen und beobachtete, wie A. gegen Ende der Kaffeepause loszog. Zei Minuten später entschuldigte ich mich bei meinem Kollegen, dass ich auf’s stille Örtchen müsse. Ich fand A. vor, wie ich es ihr befohlen hatte. Sie kniete, ihre Brüste prangten nackt, ihr Mund war offen und die Zunge suchte, was sie bekommen solle. “Besser du Drecksau schluckst alles, verstanden Hure?” “Ja mein Herr und Meister.”
A. kehrte drei Minuten nach mir ins Büro zurück. Nach der Mittagspause hielt ich dem Druck von innen nicht mehr stand. “MItkommen Hure!” flüsterte ich ihr auf dem Weg zurück ins Büro ins Ohr. Wir fanden uns auf der Toilette wieder. A. kniete sich automatisch hin, doch ich sagte ihr während sie sich wie selbstverständlich oben frei machte, “Leg dich auf den Rücken, ich muss schei .” Es kam keine Widerrede, A, zuckte nicht mal mit den Wimpern. Vielmehr legte sie sich lächelnd hin. Ich ging über ihrem Kopf in die Knie, meine Rosette war direkt über ihrem Schluckmaul, das offen war. Mit der Zunge spielte sie mir an meinem Arschloch. Ich drückte, es dauerte nicht lange, bis eine lange K wurst in ihren Mund schlängelte. A. kaute und schluckte genießerisch. Dann leckte sie mir den A * sauber. Danach ging sie zu meinen Eiern über und zu guter letzt molk sie mich in ihrem Mund bis dem Kaviar Eiweiß in ihren Magen folgte.
Seitdem ist A. auch meine bzw. eine human toi . Mein Freund M., der in einem Büro gegenüber dem unseren, d.h. in derselben Straße, aber auf der anderen Straßenseite arbeitet, kommt täglich vorbei, um sich bei A. zu erleichtern, manchmal auch mehrfach. Die Kollegen*innen wundern sich über A.s “Sextanerinnenblase”, da sie so oft auf die Toilette muss. Sie wissen nicht, dass A. nicht auf die Toilette geht, sondern die Toilette ist, in die täglich mehrfach hineingepis *, hineingeschis und die vollgewichst wird bzw. dazu auch noch Sperma schluckt.
Ab und zu führe ich A. – manchmal auch zusammen mit meinem Freund M. – in Swingerclubs, in den AO, NS, KV usus und standart sind, damit sie dort allen als Toil dient. A. fährt vollkommen darauf ab, wie Schei , wie der letzte Dreck behandelt zu werden. Sie lutscht die dreckigsten Schwänze sauber. Sie steckt ihre Zunge, Gesicht und Nase in die haarigsten, stinkensten, Sperma triefenden Fotzen fetter Weibern, leckt jeden Arsch sauber, schluckt Unmengen von Kaviar und Natursekt.
Kategorie
Sklavia, Natursekt, Kaviar, NS KV
Hm diese Geschichte ist wohl etwas übertrieben. Ich würde ja meine sklavin ab und zu mal scheisse fressen lassen, aber nur von meinem arsch. Von fremden ist schädlich. Aber vieleicht gibt es ja doch solche Toiletten die alles schlucken!!!?